wenn man schon lange dabei ist, und sich natürlich, bevor man bei einem solchen Zock mitmacht informiert hat, wundert man sich manchmal schon über die eine oder andere Ansicht.
Auf den Seiten der Beiden (F und F) steht doch alles genau beschrieben, für die die sich interessieren.
Wie kann man denn Fannie mit der Commerzbank vergleichen. Da hatte der Staat 25% plus 1 Aktie mit stillem Stimmrecht. Er war in einem homogenen Aktienpool "nur" Großaktionär.
Fannie steht unter "Vormundschaft", weil pleite gewesen. Der Vormund kann tun und lassen was er will. Punkt und aus. Das kann einem gefallen oder nicht, aber es bleibt doch Fakt.
Und die Annahme, dass F und F morgen oder übermorgen abgewickelt werden, das hat ja fast schon die Qualität der Annahme, die USA haben das WTC selber in die Luft gesprengt.
Jedes Jahr weniger Geschäft, die Höhe der Hypotheken immer ein wenig weniger und schrumpfen bis 2018. Auch das kann man in den Gesetzen von 2008 beginnend nachlesen.
Ein Fakt, den wir hier aber noch überhaupt nicht wirklich diskutiert haben ist ein weiterer Teil dieser Vormundschaftsabmachungen.
Das Finanzamt hat eine Garantie auf 79,9% aller "Common Shares", zu einem Preis von 0,00000001 Cent.
Wenn also hier die Aktie steigen soll und steigen soll, wer bezahlt die Differenz, wenn der Staat diese Garantie einlösen wird. Und noch viel wichtiger, was passiert an dem Tag, wenn die dann alle in den Handel geworfen werden. Allerdings ist dies auch ein Szenario, das nicht heute und morgen anstehen dürfte.
Einen guten Handelstag