Am 10.5. werden die Quartalszahlen per 31.03. veröffentlicht. Nach dem erfreulichen Jahresergebnis ist in diesen enttäuschenden Börsenzeiten mal wieder ein gutes Ergebnis zu erwarten.
Nach der Tabelle in Börse Online ist Paragon mit einem KGV von 9,3 bewertet und dem 1,26fachen Umsatz!!
Eine derartig niedrige Bewertung eines NM-Unternehmens aus der Hightech-Branche mit ordentlichem Umsatz- und Gewinnwachstum ist wohl rekordverdächtig.
Wenn der Wert nach einem weiteren guten Ergebnis von den Publikumszeitschriften entdeckt wird, sollte man doch wohl die ersten Aktien im Depot haben.
Die Aktie der Paragon AG (WKN 555869) steht auf der Empfehlungsliste der Analysten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“. Für den Sensoren-Hersteller Paragon sei das vergangene Geschäftsjahr bei weitem nicht so schlecht verlaufen, wie der Aktienkurs den Anlegern signalisieren wolle. Schließlich hätten die Ostwestfalen den Umsatz von 14,1 auf 20,6 Millionen Euro verbessert. Das Ergebnis habe sich von 0,4 auf 1,4 Millionen Euro erhöht. Trotzdem sei die Notierung seit dem Hoch auf fast die Hälfte zusammengefallen. Auch die Liquiditätslage gebe keinen Anlass zur Sorge. Ende 2000 hätten sich 5,7 Millionen Euro in der Kasse befunden. Für dieses Jahr habe sich Paragon vorgenommen, einen Überschuss von zwei Millionen Euro zu erzielen. Das erscheine sehr konservativ. Denn die Gesellschaft beabsichtige, die amerikanische Miquest Corp. zu kaufen. Da die künftige Tochter schwarze Zahlen schreibe, dürfte der anvisierte Gewinn wohl höher ausfallen. An Paragon halte das Emissionshaus Gold-Zack 9,7 Prozent. Mit im Boot befinde sich auch Knorr-Capital Partners, die 1,5 Prozent besitze. Die günstigsten fundamentalen Daten würden aber nichts helfen, wenn die Markttechnik nicht stimme. Deshalb sollten Investoren erst einsteigen, wenn der Kurs die Marke von sechs Euro genommen habe. Weil das Papier davon nicht mehr weit entfernt sei, sollte man den Titel auf die aktuelle Checkliste setzen.
Nürnberg, 8. Mai 2001. Die paragon AG, einer der führenden Entwickler
und Hersteller von High Tech-Sensoren, stellte heute auf der SENSOR in
Nürnberg ihre neueste Produktentwicklung vor. Das Unternehmen
präsentierte den Natural-Gas-Monitor früher als es die ursprüngliche
Planung vorsah. Mit dem neuen Natural-Gas-Monitor entwickelte paragon
erstmals eine Anwendung ihrer Sensor-Basistechnologie für die
Gebäudetechnik. Hierbei werden Sensoren in Elektroniken zu hoch
komplexen Sensorsystemen integriert. Erfolgreich eingesetzt wird diese
Technologie bereits in der Automobilindustrie, wo paragon mit seinem
Air Quality System (AQS) Weltmarktführer ist.
Der Natural-Gas-Monitor verfügt über hervorragende Produkteigenschaften
wie eine äußerst hohe Zuverlässigkeit und eine große
Langzeitstabilität. Diese werden durch die Berücksichtigung von
Schwankungen der Lufttemperatur und ?feuchtigkeit erreicht, die bei
herkömmlichen, vergleichbaren Systemen zu unterschiedlichen
Ansprechempfindlichkeiten führen. Die erreichte Zuverlässigkeit wird
sonst nur mit technologisch sehr aufwendigen und damit für eine
Massenproduktion ungeeigneten Meßgeräten erreicht. Mit diesem
Sensorsystem verfügt paragon über ein marktreifes Produkt für hohe
Stückzahlen in der Gebäudetechnik.
Erdgas als Energieträger von morgen ist umweltfreundlich, wirft aber
Sicherheitsfragen auf. Wenn es um die Detektion von Erdgasleckagen
geht, bietet der Natural-Gas-Monitor eine einzigartige Zuverlässigkeit,
um zukünftig Explosionsunglücke zu verhindern.
"Wie wir in der Vergangenheit bereits angekündigt haben, ist paragon
mit dem Natural-Gas-Monitor die Übertragung ihres im Fahrzeugbau
erworbenen Sensorik-Know-hows in die Gebäudetechnik gelungen", hob der
Vorstandsvorsitzende Klaus Dieter Frers bei der Präsentation des
Gasdetektors in Nürnberg hervor. "Dies zeigt, daß die Strategie des
Unternehmens, neben den Air Quality Systemen für Automobile weitere
Massenmärkte zu erschließen, erfolgreich in der Umsetzung ist." Zudem
geht der Vorstandsvorsitzende davon aus, daß im Anschluß an den
Messeauftritt eine Vertriebsvereinbarung mit einem starken Partner
geschlossen werden kann. "Die Verhandlungen mit dem potentiellen
Vertriebspartner sind weit fortgeschritten und an einem sehr
erfolgsversprechenden Punkt angelangt", so der Vorstandsvorsitzende
weiter.
Erste Umsätze mit dem neuen Produkt wird das Unternehmen ab Mitte des
kommenden Geschäftsjahres erzielen. Einem früheren Absatz des
Erdgasdetektors stehen unterschiedliche, noch durchzuführende
Zertifizierungsverfahren der Branche entgegen, von deren erfolgreichem
Abschluß jedoch aufgrund des hohen technologischen Standes der
Entwicklung ausgegangen wird.
Neben diesem wichtigen Schritt in den Markt der Gebäudetechnik treibt
die Gesellschaft die Akquisition der Miquest Corp. (Grand Rapids, MI)
voran, deren Abschluß in den kommenden Wochen erwartet wird. Vor diesem
Hintergrund ist auch zukünftig von einer weiteren, erfolgreichen
Umsetzung der Expansionsstrategie auszugehen.
Nach der Tabelle in Börse Online ist Paragon mit einem KGV von 9,3 bewertet und dem 1,26fachen Umsatz!!
Eine derartig niedrige Bewertung eines NM-Unternehmens aus der Hightech-Branche mit ordentlichem Umsatz- und Gewinnwachstum ist wohl rekordverdächtig.
Wenn der Wert nach einem weiteren guten Ergebnis von den Publikumszeitschriften entdeckt wird, sollte man doch wohl die ersten Aktien im Depot haben.
Die Aktie der Paragon AG (WKN 555869) steht auf der Empfehlungsliste der Analysten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“. Für den Sensoren-Hersteller Paragon sei das vergangene Geschäftsjahr bei weitem nicht so schlecht verlaufen, wie der Aktienkurs den Anlegern signalisieren wolle. Schließlich hätten die Ostwestfalen den Umsatz von 14,1 auf 20,6 Millionen Euro verbessert. Das Ergebnis habe sich von 0,4 auf 1,4 Millionen Euro erhöht. Trotzdem sei die Notierung seit dem Hoch auf fast die Hälfte zusammengefallen. Auch die Liquiditätslage gebe keinen Anlass zur Sorge. Ende 2000 hätten sich 5,7 Millionen Euro in der Kasse befunden. Für dieses Jahr habe sich Paragon vorgenommen, einen Überschuss von zwei Millionen Euro zu erzielen. Das erscheine sehr konservativ. Denn die Gesellschaft beabsichtige, die amerikanische Miquest Corp. zu kaufen. Da die künftige Tochter schwarze Zahlen schreibe, dürfte der anvisierte Gewinn wohl höher ausfallen. An Paragon halte das Emissionshaus Gold-Zack 9,7 Prozent. Mit im Boot befinde sich auch Knorr-Capital Partners, die 1,5 Prozent besitze. Die günstigsten fundamentalen Daten würden aber nichts helfen, wenn die Markttechnik nicht stimme. Deshalb sollten Investoren erst einsteigen, wenn der Kurs die Marke von sechs Euro genommen habe. Weil das Papier davon nicht mehr weit entfernt sei, sollte man den Titel auf die aktuelle Checkliste setzen.
Nürnberg, 8. Mai 2001. Die paragon AG, einer der führenden Entwickler
und Hersteller von High Tech-Sensoren, stellte heute auf der SENSOR in
Nürnberg ihre neueste Produktentwicklung vor. Das Unternehmen
präsentierte den Natural-Gas-Monitor früher als es die ursprüngliche
Planung vorsah. Mit dem neuen Natural-Gas-Monitor entwickelte paragon
erstmals eine Anwendung ihrer Sensor-Basistechnologie für die
Gebäudetechnik. Hierbei werden Sensoren in Elektroniken zu hoch
komplexen Sensorsystemen integriert. Erfolgreich eingesetzt wird diese
Technologie bereits in der Automobilindustrie, wo paragon mit seinem
Air Quality System (AQS) Weltmarktführer ist.
Der Natural-Gas-Monitor verfügt über hervorragende Produkteigenschaften
wie eine äußerst hohe Zuverlässigkeit und eine große
Langzeitstabilität. Diese werden durch die Berücksichtigung von
Schwankungen der Lufttemperatur und ?feuchtigkeit erreicht, die bei
herkömmlichen, vergleichbaren Systemen zu unterschiedlichen
Ansprechempfindlichkeiten führen. Die erreichte Zuverlässigkeit wird
sonst nur mit technologisch sehr aufwendigen und damit für eine
Massenproduktion ungeeigneten Meßgeräten erreicht. Mit diesem
Sensorsystem verfügt paragon über ein marktreifes Produkt für hohe
Stückzahlen in der Gebäudetechnik.
Erdgas als Energieträger von morgen ist umweltfreundlich, wirft aber
Sicherheitsfragen auf. Wenn es um die Detektion von Erdgasleckagen
geht, bietet der Natural-Gas-Monitor eine einzigartige Zuverlässigkeit,
um zukünftig Explosionsunglücke zu verhindern.
"Wie wir in der Vergangenheit bereits angekündigt haben, ist paragon
mit dem Natural-Gas-Monitor die Übertragung ihres im Fahrzeugbau
erworbenen Sensorik-Know-hows in die Gebäudetechnik gelungen", hob der
Vorstandsvorsitzende Klaus Dieter Frers bei der Präsentation des
Gasdetektors in Nürnberg hervor. "Dies zeigt, daß die Strategie des
Unternehmens, neben den Air Quality Systemen für Automobile weitere
Massenmärkte zu erschließen, erfolgreich in der Umsetzung ist." Zudem
geht der Vorstandsvorsitzende davon aus, daß im Anschluß an den
Messeauftritt eine Vertriebsvereinbarung mit einem starken Partner
geschlossen werden kann. "Die Verhandlungen mit dem potentiellen
Vertriebspartner sind weit fortgeschritten und an einem sehr
erfolgsversprechenden Punkt angelangt", so der Vorstandsvorsitzende
weiter.
Erste Umsätze mit dem neuen Produkt wird das Unternehmen ab Mitte des
kommenden Geschäftsjahres erzielen. Einem früheren Absatz des
Erdgasdetektors stehen unterschiedliche, noch durchzuführende
Zertifizierungsverfahren der Branche entgegen, von deren erfolgreichem
Abschluß jedoch aufgrund des hohen technologischen Standes der
Entwicklung ausgegangen wird.
Neben diesem wichtigen Schritt in den Markt der Gebäudetechnik treibt
die Gesellschaft die Akquisition der Miquest Corp. (Grand Rapids, MI)
voran, deren Abschluß in den kommenden Wochen erwartet wird. Vor diesem
Hintergrund ist auch zukünftig von einer weiteren, erfolgreichen
Umsetzung der Expansionsstrategie auszugehen.