man spinnt sich ja immer so etwas zusammen. Zumindest finde ich die Insolvenzmeldung recht merkwürdig. Dies im Zusammenhang mit einer KE. Normal ist eine Fa. beauftrage, die KE einzustielen. Das ist für die so etwas, wie, es lebe der Vorgang; also Routine.Und genau nach der Veröffentlichung zur KE werden Unregelmäßigkeiten im Rechnungswesen festgestellt. Da muss wohl jemand nicht mit rechten Zahlen gespielt haben. Der böse CFO wird entlassen. Die anderen tun alle so unschuldig. In der Zeitung steht dann, alles halb so schlimm. Läuft alles wie bisher. Man wartet auf Angebote zur Übernahme.
Sofern der Insovenzverwalter kein glückliches Händchen hat (er ist ja entscheident und hat das Heft in der Hand) sieht es sehr mau aus für die Kleinaktionäre. Ich werde auch das Gefühl nicht los, dass die ganze Sache getürkt ist. Da fließe dann Kohle an die "Gangster" und eine Firma macht Reibach. Nur die Aktionäre nicht. Das ruft schon nach einer Aufklärung und der Veröffentlichung der Gründe und des Ablaufs. Das wird doch interessant, ob man mit einer Klage sein Geld teilweise zurückholen kann. Haftbarmachen für den Schaden wird sich schon finden.