Dass Unternehmen ihr soziales Engagement schärfen und Themen wie Bildung, Teilhabe etc aus Gewinnen fördern, finde ich sehr Wünschens- und erstrebenswert. Mir ging es mehr um die Frage ESG als Anlagevehikel. Das hat versagt. Zu Recht, weil es eine ideologische Kopfgeburt ist. Schau Dir nur die Rolle rückwärts in den USA an. Black Rock, Vanguard etc. Das haben die Europäer mit Uschi und ihrem Green Deal noch nicht richtig verstanden.
Und dass ESG bei Ökoworld nur ein (nach -anti AKW)-ideologisches Marketinginstrument war und ist, darüber sollten wir uns doch einig sein.
Privat habe ich wie jeder Anleger die Möglichkeit, soziale Institutionen zu unterstützen. dazu muss ich nicht horrende Fees an zweifelhafte Unternehmen zahlen, um über eine "Umverteilung" etwas gutes zu tun. Kauf Dir einen ETF und spende die gesparten Kosten direkt.
Und dass ESG bei Ökoworld nur ein (nach -anti AKW)-ideologisches Marketinginstrument war und ist, darüber sollten wir uns doch einig sein.
Privat habe ich wie jeder Anleger die Möglichkeit, soziale Institutionen zu unterstützen. dazu muss ich nicht horrende Fees an zweifelhafte Unternehmen zahlen, um über eine "Umverteilung" etwas gutes zu tun. Kauf Dir einen ETF und spende die gesparten Kosten direkt.
Quod licet Iovi non licet bovi...