EU-Abgeordneter Karas labert wie vom Ackermann-Sepp geschmiert in der FTD vom letzten Montag zur Bankenregulierung. Mit nichts sagenden Sprüche wie "Ein international ebenes Spielfeld ist von zentraler Bedeutung" versucht dort der EU-Abgeordnete Othmar Karas, im Europaparlament Berichterstatter für die neuen Eigenkapitalvorgaben, die dringend notwendigen neuen Regeln zu blockieren.
Dabei sollte man in Europa über jeden zockenden Banker froh sein, der aus Europa abhaut, denn sie sind nicht nur parisitäre Geschöpfe, die uns die Butter vom Brot fressen, sondern darüber auch noch schädlich, weil sie uns sogar noch das Brot anknabbern. Aber leider will keiner auf der Welt diese Parasiten und Schädlinge - die US-Gesetze sind strenger und die Asiaten noch einmal strenger als die US-Gesetze, denn wer will sich so etwas schon in den Pelz setzen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Deutsche Bank, die Teile ihres US-Geschäfte von der US-Niederlassung entfernt hat (weil ihr die Verschärfungen der US-Eigenkapitalregeln nicht gefallen haben) und diese an die deutsche Niederlassung angebunden hat. Das Resultat ist: Steuern und Löhne zahlt sie in den USA, haften tut Lieschen Müller und die deutschen Steuerzahler.
Dabei sollte man in Europa über jeden zockenden Banker froh sein, der aus Europa abhaut, denn sie sind nicht nur parisitäre Geschöpfe, die uns die Butter vom Brot fressen, sondern darüber auch noch schädlich, weil sie uns sogar noch das Brot anknabbern. Aber leider will keiner auf der Welt diese Parasiten und Schädlinge - die US-Gesetze sind strenger und die Asiaten noch einmal strenger als die US-Gesetze, denn wer will sich so etwas schon in den Pelz setzen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Deutsche Bank, die Teile ihres US-Geschäfte von der US-Niederlassung entfernt hat (weil ihr die Verschärfungen der US-Eigenkapitalregeln nicht gefallen haben) und diese an die deutsche Niederlassung angebunden hat. Das Resultat ist: Steuern und Löhne zahlt sie in den USA, haften tut Lieschen Müller und die deutschen Steuerzahler.