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Meldung des Tages: 15 Mrd. USD für Polymarket – 16,5 Mio. USD für diesen Newcomer: Entsteht hier die nächste Blue-Chip-Story?

o oo... der Crash kommt da Oktober kommt !


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Beiträge: 44
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Mr.Esram:

o oo... der Crash kommt da Oktober kommt !

 
06.09.03 20:11

verkaufen sie alles sonst hab ihr die a.sch karte gezogen...
sollte kein witz sein

Gruss
 
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und warum solls crashen?

 
06.09.03 20:36
einfach nur so?

mfg

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MadChart:

Geht doch nix über eine fundierte Analyse o. T.

 
06.09.03 20:38
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MadChart:

Wäre natürlich theoretisch denkbar, dass Mr. Esram

 
06.09.03 21:01
Insiderwissen bzgl. irgendwelcher bescheuerten Araber hat, die irgendwo einen Terroranschlag auf unschuldige Zivilisten planen.

Dann haben die Bullen in der Tat die A.schkarte gezogen...


Viele Grüße

MadChart
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naja

 
06.09.03 21:24
wie wir seit fast 2 jahren es sehr gut wissen, kann sowas jederzeit passieren. also deswegen sein geld aufs sparbuch packen?

bleibt nur das risiko eingehen oder sich für immer von der börse zu verabschieden!

mfg

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Mr.Esram:

Cash Money zu besitzen ist jetzt günstiger !

 
07.09.03 00:45
Börsen werden Ende September Krachen !

der Ausverkauf muss stattfinden!!! da die Profis Window-Dressing am Ende September Anfang Oktober durchführen und ausserdem ist Herbst eine schlechte Börsenzeit...

Verkaufen Sie alles, bevor die Profis Ihre Anteile verkaufen, wir werden billig einsteigen Mitte Oktober...

Gruss
Der BörsenProfi
Mr.Esram

PS: ich habe euch gewarnt! zurzeit steht der
   
   DAX 3.607,71; TecDAX 556,30; Dow 9.503,34 und            Nasdaq 1.858,24

   auf diese Punkten, ich wette mit euch dass diese Indexs      im Oktober sehr stark fallen werden. Ihr könnt später        mal vergleichen...

 
 
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leuchtet mir nicht ein

 
07.09.03 03:46
warum sollen denn nun auch die instis ihre papiere schmeißen? und cash ist z.zt. sicher nicht günstiger, denn seit 5 monaten gehts stetig berg auf. und der herbst ist auch keine schlechte börsen zeit. das du günstig reinwillst, daß glaub ich dir :)

schaun wir mal. wenn es nicht wie gewünscht eintrifft, wirds nix mehr mit den günstigen kursen. dann schaust einfach bis ende des jahres nur so zu :)

aber bitte nicht gleich crash rufen, nur weils 10% runter geht. denn das wär schon längst mal fällig und bringt auch nicht die sonderlich günstigen kurse. muss sich ja lohnen, wenn man jetzt schonmal 6 wochen drauf warten will und sein gutes geld für die zeit in ein sparbuch schmeisst.

mfg

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Mr.Esram:

die instis müssen ihre Papiere verkaufen,

 
07.09.03 04:10

da sie am Ende des Jahres ihre Gewinne bzw. Verluste glattstellen müssen,
diesen Geschäftsvorfall nennt man Window-Dressing, und führt zur riesen Kurssturz dieses dient auch für steuerlichen Aspekte. Kleinanleger haben Chance an die Anteile
günstig dranzukommen, nachdem Window-Dressing gibt es Rally, die verkaufte Aktien werden wiederum von instis gekauft (dieses nennt man auch Jahresend-Rally),
wir als Kleinanleger haben wiederum Chance das billig gekaufte Werte wiederum
im Rally teurer zuverkaufen natürlich kurbelt das Weihnachtsgeschäft das Rally zusätzlich mit.

Gruss
Mr.Esram  
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Mr.Esram:

Window Dressing

 
07.09.03 04:23

Unter "Window Dressing" wird an der Börse eine Verhaltensweise von institutionellen Anlegern verstanden. Dabei versuchen Fondsmanager, ihre Performance aufzupolieren. Zum Ende des Quartals werden dann meist die Aktien gekauft, die im Fonds enthalten sind. Durch die gezielten Käufe steigen die Kurse erheblich und verbessern somit die Performance des Fonds. Oft werden in solchen Zeiten auch Verlustbringer verkauft, um diese im Quartalsbericht nicht im Portfolio ausweisen zu müssen.

Gruss

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Mr.Esram:

Window Dressing

 
07.09.03 04:26

Darunter versteht man die Verhaltensweise von Fondsmanagern, die zu einem bestimmten Zeitpunkt die Performance ihres Fonds verbessern wollen. Dieses Phänomen tritt deshalb auf, weil Fondsmanager lediglich zum Ende eines Quartals beziehungsweise eines Kalenderjahres über ihre Anlageerfolge berichten müssen und nicht über die gesamte Periode hinweg.
Kurz vor Ende des Berichtszeitraumes investieren die institutionellen Anleger die Bargeldreserven eines Fonds in Aktien, während sie gleichzeitig die Verlustbringer abstoßen.
Werden große Bargeldbestände investiert, treibt dies tendenziell die Aktienkurse in die Höhe.

Sind die Börsenzeiten unsicher, steigert ein höherer Aktienanteil in einem Fonds das Risiko einer Negativperformance. Daher wandeln die Fondsmanager nach dem Berichtstermin die erhöhten Aktienbestände oft wieder in Bargeld zurück, um das Kursrisiko eines Kursverlustes niedrig zu halten. Dadurch sinken die Kurse tendenziell wieder.

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Mr.Esram:

Window dressing

 
07.09.03 04:29


Institutionelle Anleger versuchen durch ihre Orders, die Kurse von Benchmarks oder einzelnen Aktien zu manipulieren, um ihre Performance vor einem Bilanzstichtag oder Jahresabschluß zu ihren Gunsten zu verändern. Hat ein Fonds ein überdurchschnittliches Jahresergebnis erzielt, wird das Ziel sein, in den letzten Handelstagen das Ergebnis leicht nach unten zu drücken. Im gegensätzlichen Fall wird durch einen Fonds versucht, in den letzten Handelstagen noch höchstmögliche Gewinne zu erwirtschaften, indem durch Käufe die Marktpreise für die einzelnen Aktien nach oben getrieben werden.
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Mr.Esram:

Die Tricks der Fondsmanager:

 
07.09.03 04:32


Window-Dressing

- Die Depotsäuberung -
Window-Dressing bei Fonds ist besonders kurz vor Ende des Halbjahres bzw. kurz vor Jahresende zu beobachten. Denn hier müssen die Fondsmanager Zeugnis über ihre Arbeit ablegen. In den Jahres- bzw. Halbjahresberichten, die die Anleger erhalten, werden neben der Performance auch alle im Fonds enthaltenen Werte aufgeführt. Auch Kurzportraits stellen häufig neben den allgemeinen Daten die nach Gewichtung zehn größten Aktien im Fonds dar. Diese Kurzportraits der Fonds werden von Beratern im Gespräch eingesetzt sowie von Direktbrokern und Online-Finanzmagazinen im Netz veröffentlicht.

Um möglichst als Gewinner dazustehen, versuchen manche Fondsmanager, in der Zeit vor den Stichtagen diese Aktien ganz zu verkaufen ("die Schlechten aus dem Körbchen werfen"), damit der Kunde diese nicht mehr in der aktuellen Aufstellung findet. Handelt es sich um einen Wert mit einer bisher großen Gewichtung im Fonds oder ist der Fondsmanager zuversichtlich für die weitere Kursentwicklung, begnügt er sich die manchmal auch damit, den Wert so zu reduzieren, dass er von der Gewichtung her gesehen nicht mehr zu den zehn größten gehört und somit auch nicht mehr im Fondsportraits erscheint.

So dürften viele Fonds einstige Börsenlieblinge nach dem Kurssturz neben fundamentalen Gründen auch aus marketing-technischen Aspekten verkauft/ reduziert haben. Zwar entwickelt sich dadurch das Portfolio im nächsten Jahr meistens nicht besser (die Aktie hat eventuell enormes Erholungspotential), aber es sieht am Stichtag optisch besser aus. Negativer Nebeneffekt dieser "Depot-Säuberung" ist, daß die Werte, die sich bereits in den vergangenen Monaten sehr schlecht entwickelt haben, noch stärker unter Druck geraten.

Woran erkenne ich, ob der Fonds eine Aktie mit einer kleinen Gewichtung im Portfolio hält bzw. die Gewichtung im Berichtszeitraum reduziert hat?
In den Jahres- und Halbjahresberichten muß die Fondsgesellschaft zu jedem Fonds eine Vermögensaufstellung veröffentlichen. In dieser wird aufgeführt, welche Aktien sich in welcher Gewichtung am Stichtag im Fonds befinden. Zusätzlich wird aufgeführt, welche Transaktionen (Stückzahl Kauf und/ oder Verkauf) in diesem Wert im Berichtszeitraum getätigt wurden.

Woran erkenne ich, ob der Fonds eine Aktie im Portfolio hatte und diese komplett verkauft hat?
Hierzu gibt es eine weitere Übersicht ("Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen"). In ihr muß die Gesellschaft Transaktionen (Kauf und/ oder Verkauf) in den Werten aufführen, die zwar zu einem bestimmten Zeitpunkt im Berichtszeitraum im Fonds waren, die aber vor dem Stichtag komplett verkauft wurden.

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Vanessa24:

Sir Esrams Wissen kommt aus der Suchmaschine! o. T.

 
07.09.03 07:57
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Mr.Esram:

der Crash kommt !

 
07.09.03 12:42
Die Aktienblase ist noch viel ausgeprägter als sie es im März 2000 war. Bedeutende Analysten sehen dunkle Wolken für Aktienanleger. Zum Beispiel die Beiträge von Herrn Bier. Auch Aktienguru Nabil Khayat ist skeptisch. Die Euphorie macht Privatanleger blind. Vielleicht kommt der Crash schon vor Oktober, und wird zur Geburtsstunde eines neuen langen Bärenmarktes.

Gruss
Mr.Esram
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alberto:

Mr.Esram

 
07.09.03 12:47
da kannst du schon recht haben, aber bevor amerika nicht runter geht, geht der DAX auch nicht nach süden. bin leider auch (zu früh schon) bär, mein bauch sagt mir aber noch 3.800+ dann korrektur.

alberto
Antworten
Mr.Esram:

@Vanessa24 süsse

 
07.09.03 12:58

mein Wissen ist mein 10 jähriges praktische Börsenerfahrung!

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poste:

ich kann dem noch immer nicht folgen

 
07.09.03 15:21
also die instis schmeisen ihre papiere, weil die zum ende des jahres ihre posis glatt stellen? so hast du das hier geschrieben. warum schmeissen die die dann aber schon vor mitte oktober (weil da soll ja der crash schon da sein)?

und wenns dann gecrasht hat (also mitte oktober) dann kommst du und andere und sammeln die aktien alle günsig ein? richtig verstanden? aber wieso, dann müssten die instis ja das risiko eingehen, die gleichen aktien teurer später zurückkaufen zu müssen. irgendwie haut das jetz tnicht mehr hin, sowas hättest du mal vor 2 monaten versuchen sollen :)

ich stell mir das so vor:

1. mr esram und kollegen kluckn auf viel cash zu satten 0,5% zinsen per anno. nun sind seit monaten die aktien gelaufen und haben wenigstens etwas wieder gut gemacht, von der untertreibung nach unten. mr esram traut sich jetzt aber keine aktien mehr zu kaufen, welch dillemma. also möchte er gern jetzt einen crash. soso.

2. die instis klucken sehr fest auf ihren billig erworbenen shares. wenn die die hätten schmeißen wollen, wären die bereits im august auf den markt geflogen. nun sehen die aber die warscheinlichkeit eines aufschwungs, und den daraus resultierenden stark steigenden aktien (vermutl. bis anfang 2005). und weil leute wie mr.esram kommen und aktien auch zu jedem preis kaufen, wenn sie die nicht günstiger bekommen.

3. das "gute weihnachtsgeschäft" fängt bereits im oktober (also herbst) an, zu weihnachten kaufen nur noch die lemminge.

4. ich lass mich überraschen, meine posis sind gegen crashs gesichert. sollte kein crash kommen, gehe ich bis dez. mind. von einer verdoppelungen meiner depotwerte noch aus :)

5. ja mr.esram, die aktien haben schon nette preise, und ich bin froh, daß ich bereits sehr viele long posis günstig habe. von einem mini zeit crash (also bis mitte oktober sehr stark runter und dann bis weihnachten die möchtegern explosion, alles in ca. 2 mo.) gehe ich nicht aus. es wäre der erste mir bekannte, der in dieser jahreszeit kommt und gerademal nur so kurzfristig sein soll. sicher, wenn man nur auf cash sitzt, ist das bestimmt die beste lösung. zum glück sitzen aber nicht alle nur auf cash.

6. 10 jähriges börsenwissen reicht leider bei weitem nicht aus, um alle möglichen trends und warscheinlichkeiten bereits erlebt zu haben bzw. deshalb immer richtig zu entscheiden. zudem du die jetzige phase noch nie mitgemacht hast. du bist damit im stadium der fortgeschrittenen :)

mfg

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poste:

@alberto

 
07.09.03 15:24
korrektur --> ja

das sehe ich auch so und wär ja auch fällig, aber das ist halt kein crash.

mfg

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alberto:

einverstanden, poste

 
07.09.03 15:28
aber eine 500/600 punkte korrektur reicht doch auch zum geldverdienen (und das ist nicht überetrieben bei dem anstieg!). ein crash muss es nicht sein.
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poste:

so sehe ich das auch

 
07.09.03 15:52
aber dafür löse ich nicht noch lange nicht posis auf, die mittlerweile bei über 100% plus sind. wenn es weiter hoch gehen sollte, nehme ich den gewinn steuerfrei mit, und es werden sicher noch mehr prozente bis dahin. das könnte eine kosto zeit jetzt werden. wir hatten 3 jahre eine baisse, nun darf es auch länger als 5 monaten mal aufwärtz gehen. und die vorzeichen dafür stehen excellent. die letzte "ähnliche" situation gabs vor rund 20 jahren. der blasenaufschwung 2000 war ja nicht fundamental sondern nur hysterie.

wenn der aufschwung nicht kommen sollte, kann man sicher noch ende des jahres in der guten handelszeit rauskommen. und nächstes jahr geht wieder alles von vorn los. :)

@ mr.esram
windows dressing steht erst wieder am 31.12. (bzw. letzter handeltag in diesem jahr) für die instis an. und das betrifft nie alle werte. zudem bin ich in keinem großem index wert mehr. die sind gut gelaufen bereits.

mfg

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Mr.Esram:

jeder kann nämlich andere Meinung haben...

 
07.09.03 16:47

also ich mache Kasse mitte September...

Gruss
Mr.Esram
Antworten
lehna:

Mr.Esram,ich hab keine Ahnung...

 
07.09.03 19:02
wann ich Kasse mache.
Vielleicht mitte Septemper,Anfang Dezember oder im Septemper 2004.
Das entscheidet alleine der Markt.
Was Insider, Analysten oder andre Experten für Kommentare abgeben ist der Börse sowiso egal und höchstens für Tageszocker intressant.
Schon im April wurden hier Put-Strategien ausgetüftelt,weil einige immer noch glauben,man könnte Börsenkurse mittelfristig vorhersagen.
 
Antworten
telly:

Da im Herbst die Blätter von den Bäumen fallen

 
07.09.03 19:11
müssen nicht gleich die Börsen fallen.
Antworten
Mr.Esram:

natürlich ist ein Crash nicht möglich...

 
10.09.03 22:32
aber eine grosse korrektur steht uns bevor,
oder man sage lieber nach Roland Reuschel den Salami Crash...

Gruss
Antworten
Mr.Esram:

ich hab euch vorher gewarnt !!!

 
11.09.03 23:19



Die Party geht zu Ende. Börse ist einfach...

...wer unten kauft, gewinnt. Wer oben kauft, verliert! Sie erinnern sich sicher daran, dass ich Ihnen bei 2200 Punkte zum Einstieg geraten habe, Ihnen bei 2700 Punkten die nächste Mail mit dem Hinweis habe zukommen lassen, dass Sie den Skeptikern kein Gehör schenken sollten und Sie bei 3000 Punkten weiterhin zum Kauf animiert habe. Aktien kauft man, wenn sie billig sind und nicht wenn sie in aller Öffentlichkeit bejubelt werden. Viele Kleinanleger hören von den steigenden Aktienmärkten und beginnen wieder den Empfehlungen in den diversen Magazinen zu folgen. Selbst Schuld, denn den Letzten beißen die Hunde:

Meine neue Empfehlung: Wechseln Sie jetzt auf die Verkäuferseite. Die Party geht in den nächsten 4 Wochen zu Ende!
Anfang März, im TradeCentre Börsenbrief Nr. 79, habe ich Ihnen folgendes geschrieben: "Vielleicht fällt der DAX-Index ja um weitere zehn Prozent bevor die große Bärenmarktrally startet. Bei diesen letzten Prozenten müssen wir aber nicht mehr dabei sein. Die Shorties sind hochnervös und es kann schon der kleinste Auslöser reichen, um den Kaufdruck zu erhöhen, der dann in einem wahren Feuerwirbel den Bären kräftig einheizen wird"!

Heute mache ich Sie auf folgendes aufmerksam: Die Fondsmanager sind mit ihren hohen Gewinnen hochnervös. Schon der kleinste Auslöser kann reichen, um den Verkaufsdruck zu erhöhen, der dann in einer Kettenreaktion sämtliche Fonds zu Gewinnmitnahmen verleitet! Passen Sie Ihre Strategie diesem Szenario bitte an!

In nur 5 Monaten konnten wir mit dem Exklusiv-Depot Gewinn von +122% einfahren. Und glauben Sie mir: Wir geben diese Gewinne nicht mehr her. Wenn auch Sie in Zukunft meine Hilfe in Anspruch nehmen wollen, dann informieren Sie sich auf www.tradecentre.de über unsere Premium-Angebote!

Viele Grüße


Simon Betschinger
Antworten
Mr.Esram:

o oo alles kackt ab... o. T.

 
12.09.03 16:08
Antworten
Barbarossa:

auch deine calys??? o. T.

 
12.09.03 17:25
Antworten
Mr.Esram:

ausser meine calys

 
12.09.03 18:09
US-Rallye ist vorbei!


Von seinem Tief im März aus konnte der DAX um erstaunliche 68 Prozent zugewinnen. Diese Rallye bot mehr als man erwarten und erhoffen konnte, denn aus einer technischen Gegenreaktion entwickelte sich eine echte Erholungsphase, die auch fundamental gerechtfertigt war bzw. gerade wegen der steigenden Kurse zu einem Aufschwung beigetragen hat.
 
Florian Söllner
Quelle: Finanzen.net
12. September 2003

 
 
Der gesamte erste Teil des Anstieges wurde als „Gegenbewegung“ interpretiert und damit in seiner Dimension völlig unterschätzt. Nachdem der Bärenmarkt über drei Jahre fallende Kurse gebracht hatte, war das Denken der Marktteilnehmer auf Abschwung eingestellt und so fanden sich immer wieder Shortseller, die nach einiger Zeit ihre Positionen mit hohen Verlusten eindecken mussten. Die Anleihen, die zuvor wegen Deflationspanik neue Hochs erreicht hatten, begannen rapide zu fallen. Offensichtlich floss aus diesem unattraktiven Sektor massiv Kapital ab, wodurch weitere Liquidität frei wurde, die zu einem nicht unwesentlichen Teil in den Aktienmarkt floss.

Auch die US-Börsen bildeten schließlich neue Hochs. Zuletzt wurde Asien und hier insbesondere China und Japan als Story entdeckt: China als der Wachstumsmarkt mit riesigem Potenzial für hiesige Unternehmen, Japan als das Land der wieder aufgehenden Sonne.

Die Zukunft wird gehandelt

Ohne Frage hat sich die wirtschaftliche Situation vielerorts verbessert. Dennoch wird an der Börse bekanntlich die Zukunft gehandelt und die wirtschaftliche Erholung haben die Kurse weitestgehend vorweggenommen. Der Markt ist auf ein Best-Case-Szenario ausgerichtet. Nun muss man aber sehen, dass sich fundamentalen Probleme kaum verbessert haben. Die US-Wirtschaft benötigt immer mehr Schulden, um Wachstum zu generieren. Vor allem der Irak-Krieg hat sich als staatliches Konjunkturprogramm erwiesen, es sollte allerdings klar sein, dass staatliche Ausgaben immer nur auf Schulden oder Steuereinnahmen basieren.

Euro-Raum stabilisiert sich

Am Freitag Nachmittag wurde gemeldet, dass überraschend das US-Verbrauchervertrauen wieder gesunken ist. Auffällig an der aktuellen Erholungsphase ist auch der schwache Arbeitsmarkt. Jener offenbart das Problem: weiterhin bestehen zu hohe Kapazitäten und kaum ein US-Arbeiter kann mit einem chinesischen Arbeiter konkurrieren. Ohne Investitionen wird es jedoch keine nachhaltige Erholung geben. Auf den Staat oder die Konsumenten zu hoffen, erscheint gefährlich, denn beide sind bereits massiv verschuldet und könnten nun wegen allmählich steigender Zinsen in Bedrängnis geraten. Der Refinanzierungsboom, der die letzte Erholung begleitet hat, ist bereits völlig in sich zusammengebrochen.

Es wird daher der US-Verbraucher sein, der in den nächsten Monaten Sorge bereiten wird, nicht nur bei den europäischen, sondern auch bei den asiatischen Ländern. Die Börse wird diese Entwicklung vorwegnehmen, weshalb es unwahrscheinlich erscheint, dass sich die Kursrallye fortsetzen wird. Allerdings soll an dieser Stelle betont sein, dass die Zeit massiver Kursverluste zumindest im Euroraum vorbei sein dürfte. /red/Marco Feiten.


Florian Söllner ist Chefredakteur der BLUeBULL AG - Publikationen "BLUeu", "BLUeBULL today" und "Fondsletter". Der Börsenbrief "BLUeu" erscheint monatlich. Die neue, ebenfalls kostenlose, Multimedia-Finanzzeitung "BLUeBULL today" (www.bluebulltoday.com) informiert mittels neuester Medien über die deutschsprachigen und internationalen Märkte. Mehr Info: www.bluebull.com.



Disclaimer: Für den Inhalt dieses Artikels ist ausschließlich der Autor verantwortlich. Der Inhalt ist nicht als Anlageempfehlung der Consors Discount-Broker AG zu verstehen.  
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Barbarossa:

ha ha guck,dass es nicht umgekehrt läuft..

 
12.09.03 18:11
gruß

brb
Antworten
Mr.Esram:

ende der Fahnenstange ??? o. T.

 
19.09.03 16:56
Antworten
Mr.Esram:

Land in Sicht, die Bären kommen !!!

 
20.09.03 20:58
Vorsicht Trendwechsel !!!

o oo... der Crash kommt da Oktober kommt ! 1184721
Antworten
lehna:

Solange noch Bären herumtrotten...

 
21.09.03 15:54
mach ich mir keine Sorgen um die Rallye.
Erst wenn die Bullen zu selbstbewusst werden,wirds Zeit,die Reissleine in die Hand zu nehmen.
Antworten
Mr.Esram:

die Bären werden immer Stärker !!!

 
22.09.03 13:54


o oo... der Crash kommt da Oktober kommt ! 1186240
Antworten
Mr.Esram:

yeap! o. T.

 
24.09.03 18:19
Antworten
Mr.Esram:

Dax und TecDax kacken ab ! o. T.

 
24.09.03 19:52
Antworten
lehna:

Gratuliere,Mr.Esram...

 
25.09.03 12:03
Hattest den richtigen Riecher...
Lass dein Näschen vergolden...
Musste mich soeben von meinen Papieren trennen.
Antworten
poste:

bei mir noch nicht :)

 
25.09.03 12:58
hab aber auch keine großen index werte. die waren ja nun wirklich etwas sehr gut schon bewertet.

schaun wir mal, wie es weitergeht.

mfg

poste
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gima:

verstehe das getöse um einen crash nicht...

 
25.09.03 13:19
nach dem 11.september und dem irak krieg ist es doch normal das der dax sich erholt - und nichts anderes hat er getan! wenn wir jetzt nach monaten eines stetigen anstiegs des daxes nun eine konsolidierung von 10-15% erleben dann ist das vollkommen legitim und nicht der weltuntergang. die meinung das der dax zu viel gewonnen hat im vergleich zu anderen indizes kann nicht haltbar sein da der dax auch verhältnismäßig böse nach unten geprüglet wurde, wie kein anderer um genau zu sein.
also "let the church in the village" ;-) max. bis 2900 punkte (ich persönlich denke nichtmal unter 3100) und dann geht es return weil jeder die tiefen kurse zum kauf nutzen wird und dann nochmal eine "kleine" rally zu weihnachten hin eingeläutet wird. nicht mehr und nicht weniger.

gruß gima
Antworten
lehna:

gima,hab mich von meinen Papieren getrennt....

 
26.09.03 01:28
nicht wegen Crashprognosen.
Eine Korrektur Richtung der 200-Tagelinien halte ich die nächsten Wochen für sehr wahrscheinlich.
Auch der Aufwärtstrend seit ende März wackelt seit gestern.
Aussitzen kommt für mich nicht in Frage.
Cash ist da die bessere Alternative.


Antworten
Mr.Esram:

alles im sparbuch rein ! o. T.

 
27.09.03 01:25
Antworten
poste:

wieviel cash hast du denn noch, mr. esram? :) o. T o. T.

 
27.09.03 19:37
Antworten
Mr.Esram:

hmmm...

 
27.09.03 19:40


über Geld spricht man nicht... ;-)

bin 12% investiert


Gruss
Mr.Esram
Antworten
poste:

hehe

 
28.09.03 17:07
wollt ja nich, daß du deine groschen zusammenzählst, prozentual ist doch ok :)

ich häng noch zu ca. 80% drin, der rest waren werte ala ui und so. die hatte ich doch lieber aufgelöst

wollt nur wissen, ob du schon richtung 100 rennst, während du nach cash anbeter rufst :)

mfg

poste
Antworten
Mr.Esram:

cash ist "in" o. T.

 
30.09.03 19:13
Antworten
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