www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...n-kampf-an;2549253
Und dabei sollte sie sich auch von scheinbar marktradikalen Schwätzern der F.D.P keine Steine in den Weg stellen lassen. Denn die Anklagen aus den Nachbarländern sind durchaus berechtigt, denn ein Land, das über viele Jahre Lohnsteigerungen wie Deutschland anvisiert, die unter der Summe aus Zielinflationsrate von 2% und den Steigerungen der Produktivtät liegen, fördert deflationäre Entwicklungen, die wir aus den 30er Jahren des letzten Jahrhundert gut genug kennen und mit Namen wie Brüning verbunden waren. Wer sich über die französsiche Ministerin aufregt, die sich über die Nachfolger von Brüning aufregt, hat nicht alle Tassen im Schrank oder ist halt eben so wie normal wie uns Guido.
Warum ich weiter oben von nur scheinbar marktradikalen Schwätzern der F.D.P. geschrieben habe, sollte auch einleuchten: Auf der Angebotsseite unternimmt die F.D.P. alles, um Marktwirtschaft zu verhindern und die Regeln der Zünfte aus dem Mittelaltern zu zementieren - mit Gebührenordnungen, Markteintrittshemmnissen und vielen Dingen mehr. US-Ökonomen mosern daher, wenn sie die Situation in Deutschland betrachten, auch nicht so sehr um die Inflexibilitäten auf dem deutschen Arbeitsmarkt, der in den letzten 20 Jahren sehr viel flexibler geworden ist, sondern über die Zementierungen auf der Angebotsseite, wo die F.D.P. mit Klientelpolitik zur Zeit das Rad weiter in Richtung Mittelalter zurückdreht.
Und dabei sollte sie sich auch von scheinbar marktradikalen Schwätzern der F.D.P keine Steine in den Weg stellen lassen. Denn die Anklagen aus den Nachbarländern sind durchaus berechtigt, denn ein Land, das über viele Jahre Lohnsteigerungen wie Deutschland anvisiert, die unter der Summe aus Zielinflationsrate von 2% und den Steigerungen der Produktivtät liegen, fördert deflationäre Entwicklungen, die wir aus den 30er Jahren des letzten Jahrhundert gut genug kennen und mit Namen wie Brüning verbunden waren. Wer sich über die französsiche Ministerin aufregt, die sich über die Nachfolger von Brüning aufregt, hat nicht alle Tassen im Schrank oder ist halt eben so wie normal wie uns Guido.
Warum ich weiter oben von nur scheinbar marktradikalen Schwätzern der F.D.P. geschrieben habe, sollte auch einleuchten: Auf der Angebotsseite unternimmt die F.D.P. alles, um Marktwirtschaft zu verhindern und die Regeln der Zünfte aus dem Mittelaltern zu zementieren - mit Gebührenordnungen, Markteintrittshemmnissen und vielen Dingen mehr. US-Ökonomen mosern daher, wenn sie die Situation in Deutschland betrachten, auch nicht so sehr um die Inflexibilitäten auf dem deutschen Arbeitsmarkt, der in den letzten 20 Jahren sehr viel flexibler geworden ist, sondern über die Zementierungen auf der Angebotsseite, wo die F.D.P. mit Klientelpolitik zur Zeit das Rad weiter in Richtung Mittelalter zurückdreht.
