- Alex Karp von Palantir glaubt an weniger Massenimmigration.
- Palantir hat Beziehungen zu US-Einwanderungsbehörden.
- Der Aktienkurs von Palantir stieg um über 130 Prozent.
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Alex Karp, CEO von Palantir Technologies, ist überzeugt, dass künstliche Intelligenz so viele Arbeitsplätze verdrängen wird, dass Massenimmigration nicht mehr notwendig sein wird. "Es wird mehr als genug Arbeitsplätze für die Bürger Ihres Landes geben, besonders für diejenigen mit einer Berufsausbildung", sagte Karp auf einer Podiumsdiskussion beim Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz.
"Angesichts dieser Trends ist es schwer vorstellbar, warum wir eine groß angelegte Einwanderung benötigen sollten, es sei denn, man besitzt sehr spezielle Fähigkeiten."
Karp, der einen Doktortitel in Philosophie hat, brachte sich selbst als Beispiel für den „Elite“-Angestellten, der am stärksten von den Umwälzungen durch KI bedroht ist. Berufstätige mit einer spezialisierten Ausbildung werden seiner Meinung nach zunehmend wertvoll und "unersetzbar". Er kritisierte zudem die Vorstellung, dass höhere Bildung der einzig wahre Maßstab für Talente und Beschäftigungsfähigkeit sei.
Karp gab an, dass Palantir enge Beziehungen zu den US-Einwanderungsbehörden und dem Verteidigungsministerium pflege, was zu Protesten innerhalb und außerhalb des Unternehmens geführt habe.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Palantir habe über Jahre hinweg Dienstleistungen für die US-Einwanderungs- und Zollbehörde bereitgestellt und hilft Beamten dabei, Dossiers über Personen anzulegen. Das Unternehmen habe auch Verteidigungskooperationen mit verschiedenen Regierungen weltweit und ein wachsendes Geschäft im Unternehmenssektor.
In den vergangenen zwölf Monaten ist der Aktienkurs von Palantir um mehr als 130 Prozent gestiegen, was das Unternehmen auf einen Wert von rund 400 Milliarden US-Dollar katapultierte.
Autor: sbh-Redaktion/neb
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