- Umweltminister Carsten Schneider reist nach Saudi-Arabien.
- In Riad spricht er über klima- und umweltpolitische Fragen.
- Schneider eröffnet eine Messe für Umwelttechnologien.
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Schneider sieht Gemeinsamkeiten
Am Montag will Schneider die Messe für Umwelttechnologien Saudi-Arabien eröffnen, ein Ableger einer Messe in München, bei der mehr als 50 deutsche Unternehmen vertreten sein sollen. Er plant auch den Besuch eines Werks eines deutschen Unternehmens in Saudi-Arabien.
"Umwelttechnologien erleben weltweit einen wahren Boom. Besonders die Kreislaufwirtschaft erweist sich als Schlüsselbranche für eine erfolgreiche Zukunft", erklärte Schneider. Hier blickten Saudi-Arabien und Deutschland in die gleiche Richtung. "Zugleich ist Saudi-Arabien ein Land, das großen Einfluss auf den Erfolg internationaler Klima- und Umweltkonferenzen hat. Daher suche ich bewusst den Austausch zwischen Deutschland und Saudi-Arabien in diesen wichtigen Fragen."
Ölland Saudi-Arabien will sich breiter aufstellen
Saudi-Arabien ist der größte Rohölexporteur der Welt und bezieht einen Großteil seiner Staatseinnahmen aus dem Geschäft damit. Umweltschützer werfen ihm Blockade bei Klimakonferenzen vor. Zugleich will die Führung die Wirtschaft breiter aufstellen und neben dem Öl (Rohöl) auch in umweltfreundliche Technologien und Tourismus investieren./hrz/DP/jha
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