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mir gefällt es, wie Bush uns erniedrigt und


Beiträge: 86
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zombi17:

@ Pusherman

 
24.09.02 20:26
Bleib mal auf dem Teppich! Was willst du genau , was das deutsche Volk tun sollte ? Rede mal Tacheles! Oder fehlen die Eier?
Gruß
mir gefällt es, wie Bush uns erniedrigt und 796421
MaxCohen:

@estrich

 
24.09.02 20:26
Falsch, Vadder Bush ist nicht abgewählt worden, sondern er hat es geschafft all seine politischen Ziele in vier Jahren zu verwirklichen.

©The Simpsons


Grüße Max
pusherman:

@Quigley

 
24.09.02 20:27
Ich bin ja genau beim Thema geblieben.  
pusherman:

@zombi

 
24.09.02 20:33
Wenn Du Dir mal etwas Zeit genommen hättest wärst Du auch darüber informiert was ich von einer deutschen Regierung erwarte. Ich habe dass schon so oft hier veröffentlicht es kann jeder in meinen Postings nachlesen.
Aber irgendwas musst Du ja schreiben, musst ja auch was zum rummäkeln haben.
Bist ja auch einer von denen die immer alles besser wissen.
Ausserdem scheinst Du ja überhaupt einer von der ganz harten coolen Sorte zu sein, zumindest scheinst Du Dich dafür zu halten.
Also stell Dich vor den Spiegel und .............

Pusherman, der Andi Möller vom Ariva-Board (Ha, Ha, Ha)


Quigley:

Wie konnte ich das nur übersehen..

 
24.09.02 20:35
Und wenn ihr mich jetzt dafür mit Schwarzen überhäufen wollt, dann lest euch noch einmal in aller Ruhe Elans Postings von heute durch.
Du bist das Allerletzte, und deswegen l m a a!!
Elan Du hast absolut kein Niveau!!!!!!!!!!!!!!
Solange jemand hier für solche Postings sogar noch Zuspruch bekommt werde ich nicht aufhören es solchen Leuten mit gleicher Münze heimzuzahlen.
Einige hier scheinen wirklich nichts im Hirn zu haben und da gehört was diese Postings hier in diesem Thread zweifelsohne belegen unser Elan auf jeden Fall dazu.

Betreibst Du nicht genau das gegenüber ELAN, was gerade er Bush in gewisser weise vorwirft?
Da verstehe ich plötzlich deinen Ärger. Dein "Führer" betreibt genau das selbe, nur im etwas größeren Stil.
Und da du hier im besten Fall 200 Leute ansprichst, und Bush ein paar Milliarden, genau deshalb finden wir dich eher belustigend und Bush bedrohend.

Gruß und gute Besserung,

Quigley

pusherman:

Wer solche Threads eröffnet sollte gesperrt werden

 
24.09.02 20:41
Elan wirft Bush in diesem Thread nichts vor. Von konstruktiver Kritik keine Spur. Elan redet nur primitive Scheisse.
Der Typ ist eine Schande für jedes Board!
Und ihr findet sowas anscheinend zum grossen Teil auch noch gut.
Tiefer kann man nicht mehr sinken!

Pusherman
zombi17:

Echt stark , dein Statement

 
24.09.02 20:41
Also was schlägst du vor : Mobilmachung?
Der Islam ist auch nicht meine Welt , aber alle plattmachen, kann es auch nicht sein. Solche Leute wie du , stiften den Unfrieden .
Schon mal gehört :Leben und Leben lassen .
Und fang bitte nicht wieder mit deiner Situation an, die kennen alle.
Du hast vorher gewußt , das es nicht einfach wird , also beklage dich nicht.
Sei ein Mann und setz dich durch , doch höre mit der jämmerlichen Jammerei auf , das ist zum kotzen.


Liebe Grüße
mir gefällt es, wie Bush uns erniedrigt und 796442
magnum:

kopfschüttel

 
24.09.02 20:43
also, was in diesem Thread in den meisten Postings geäußert wird, ist wohl leicht bis stark antiamerikanisch. Wenn ich bzw. meine Methoden/Art mit Hitler verglichen würde, wäre ich auch äußerst angesäuert. Wenn zuvor ein deutscher Kanzler sehr undiplomatisch Kritik äußert, passt dies halt ins Bild und man darf sich wohl nicht wundern über die Verstimmung.

Viele Grüße
magnum
Quigley:

pusherman

 
24.09.02 20:43
...

mit deinem Fieber gehörst du ins Bett.

Mach von mir aus nen Anti-elan  Thread auf, den dann keinen interessiert.

Aber untergrabe nicht durch dein geseier eine der seltenen, guten diskussionen bei Ariva.

Danke

Quigley
pusherman:

@Quigley

 
24.09.02 20:44
Ach so mein "Führer" ist er also dieser Bush. Hat die Däubler-Gmelin etwa doch recht gehabt? Ihr Linken entlarvt euch auf diese Weise also doch selbst.

zombi17:

Pusherman = proben wir ....

 
24.09.02 20:51
...jetzt den Zickenalarm?
Kapier es endlich , Sachen die sich nicht ändern lassen, sind kein Magengeschwür wert! Die Amis haben es verbockt , die Deutschen mucken auf. Ich finde das gut. Ihr wolltet doch immer alle , das die Deutschen aus dem Schneckenhaus kommen ,aber man kann es keinem Recht machen.
Kriecht doch in den Amiarsch
Gruß
mir gefällt es, wie Bush uns erniedrigt und 796455
Antichrist:

"Ihr Linken"

 
24.09.02 20:52
Das ist zu süss. Immer wieder wird die "ihr seid doch sowieso linke Steinewerfer"-Keule ausgepackt.

Man kann langsam schon Wetten drauf abschliessen, an welchem Punkt einer Diskussion jemand dieses allseits beliebte Mittel hervorkramt.

Damit keine Missverständnisse aufkommen - dasselbe gilt natürlich auch für die "ihr seid braunes Pack"-Keule.

Ist übrigens meistens ein Indiz dafür, dass jemand mit seinem Latein am Ende ist  ;-)
pusherman:

Gesunde Diskussion

 
24.09.02 20:52
Dieser Thread eine gesunde Diskussion. Da kann ich ja nur lachen. Diese "gesunde" Diskussion wurde wohl durch Elans Postings eröffnet. Ihr seid wirklich unglaublich! Eine absolute Lachplatte seid ihr und sonst überhaupt nichts.
Und Zombie komm mir nicht mit leben und leben lassen. Wer hat mit dieser ganzen scheisse angefangen, etwa mein "Führer".
Es stört mich einfach dass die Amis als DIE Bösewichte dargestellt werden und man sich über die Gegenseite praktisch überhaupt nicht beklagt. Dies hat mit Ausgewogenheit nichts zu tun und mit meiner persönlichen Situation mit der ich inzwischen problemlos klarkomme schon gar nicht.

Pusherman
vega2000:

Große Knüppel, kleine Geister

 
24.09.02 20:52
Der Ausgang des Afghanistan-Abenteuers ist ungewiss. Die USA sind dabei, die moralische Überlegenheit, basierend auf unserem Verständnis von Menschenrechten, zu verspielen. (Hatten die USA jemals moralische Überlegenheit besessen, angesichts von Todesstrafe, Einsatz von international geächteten Waffen wie z.B. Splitterbomben, den Atombomben auf Japan, ... ?)
Ein Gespenst geht um in Deutschland: der Anti-Amerikanismus. Als anti-amerikanisch wird hier zu Lande schon denunziert, wer die Frage stellt, ob die US-Militärs noch die Verhältnismäßigkeit der Mittel wahren, wenn sie international umstrittene Streubomben auf Afghanistan regnen lassen. Wenn sie Waffen wie die "Daisy Cutter" einsetzen, die "Gänseblümchen-Abmäher", die im Umkreis von fast 400 Metern alles Leben vernichten.
Wenn sie die im Bombeninferno umgekommenen Zivilisten achselzuckend als unvermeidliche Kollateralschäden abbuchen.
Die Befürworter eines flächendeckenden Kriegs triumphieren: Seht her, wir haben schon immer gesagt, brachiale Gewalt kann das Böse besiegen. Sie haben ihre Argumente. Wen hat es nicht mit Freude erfüllt, dass die schrecklichen Taliban aus Kabul und anderen afghanischen Großstädten vertrieben wurden. Wen könnten die Bilder von lachenden, tanzenden, glücklich entschleierten Menschen kalt lassen. Und doch wird man sagen dürfen: Die eigentlichen Kriegsziele wurden bis jetzt auch nicht annähernd erreicht. Der Ausgang des Afghanistan-Abenteuers: ungewiss. Die moralische Überlegenheit, basierend auf unserem Verständnis von Menschenrechten: dabei, verspielt zu werden.

Viele Taliban haben sich in die Berge zurückgezogen und gruppieren sich zum Guerrillakrieg, gefährlich für westliche Bodentruppen. Der fatalerweise zum "Weltfeind" hochstilisierte Osama Bin Laden ist noch nicht gefunden. Und einige unserer Neu-Verbündeten der Vereinigten Front entpuppen sich unter den Augen der Amerikaner als das, was sie wohl schon immer waren: als in ihrer Brutalität und Skrupellosigkeit den Taliban durchaus ebenbürtige Schlächter.

Vieles spricht dafür, dass die Truppen des usbekischen Generals Dostam in Masar-i-Scharif ein Massaker begingen. "Wir mussten sie töten", sagt Dostam, der gleichzeitig auf ein hohes Regierungsamt in Kabul pocht. In Takhteh Pol nahe Kandahar richteten vorletzte Woche paschtunische Verbündete des Westens 160 Kriegsgefangene hin; nicht nur für die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch ein "Kriegsverbrechen". Bei den Übergriffen anwesende amerikanische Soldaten protestierten angeblich hilflos gegen die Gräuel.

Ist ein Anti-Amerikaner, wer das anprangert? Undankbar trotz der Carepakete nach dem Zweiten Weltkrieg und alles anderen Guten, was wir Deutschen den USA verdanken?

Mit dem Wort von der "uneingeschränkten Solidarität" zu den Vereinigten Staaten hat sich Kanzler Schröder nach dem 11. September eine Falle gestellt. Wie gefährlich diese ist, zeigt sich jetzt, da in Washington schon Pläne für die "Phase II" des Anti-Terror-Kriegs diskutiert werden: mögliche Angriffe gegen den Irak und Somalia. Präsident Bush nennt inzwischen als Ziele alle Staaten, die "Massenvernichtungswaffen entwickeln, um sie für terroristische Zwecke zu gebrauchen" - ein erweitertes Bedrohungsszenario, da früher nur von den "Terroristen beherbergenden" Staaten die Rede war.

Offensichtlich fühlt sich Washington dabei durch eine Entscheidung der Nato ermutigt, die durch die Anschläge in New York und Washington auf amerikanischen Druck hin den Bündnisfall festgestellt hat, mit für alle Mitglieder bindenden Maßnahmen. Einen "Blankoscheck der europäischen Alliierten für Washington" nennt der amerikanische Militärexperte Daniel Benjamin diesen Beschluss im US-Magazin "Time" - auch das ein von der leichtgläubigen Regierung Schröder mitgetragener Fehler?

Bush verlangt jetzt vom irakischen Diktator, wieder Uno-Rüstungsinspekteure ins Land zu lassen. Und was passiert, wenn Saddam sich nicht fügt? "Das wird er herausfinden", sagte der US-Präsident vor Journalisten kryptisch. Mit Hilfe der Europäer - und Moskaus - setzte Washington in der vergangenen Woche eine sechsmonatige Verlängerung der Uno-Sanktionen gegen Bagdad durch; die sind nun schon elf Jahre in Kraft und haben weniger der irakischen Führungsclique als den Ärmsten im Land geschadet.

Bush lässt sich mit seinem Säbelrasseln gegen Saddam Hussein, wie Bin Laden einst Verbündeter der USA, auf ein gefährliches Spiel ein. Schon haben die Israelis wissen lassen, sie rechneten in spätestens drei Monaten mit einem US-Angriff auf Bagdad. Und sie forderten Angriffe auf ein weiteres Ziel. Um den islamistischen Terror auszurotten, müssten die USA unbedingt die Ausbildungslager der Hisbollah im libanesischen Bekaa-Tal bombardieren. Beirut ist nicht in der Lage, diese zu schließen.

Die Hisbollah steht nach den Anschlägen vom 11. September auf der US-Liste der Terrororganisationen - in den Augen der meisten Nachbarn Israels aber führt sie als "Befreiungsorganisation" um die von Israel besetzten Gebiete einen gerechten Kampf.

Nicht nur arabische Staatschefs laufen gegen eine nahöstliche Ausweitung des Afghanistan-Kriegs Sturm. Die Franzosen machten klar, dass ein solcher Schritt das Ende der Anti-Terror-Koalition bedeuten würde. Selbst der sonst so Amerika-hörige, fast messianisch auftretende britische Premier - "Vorwärts, christlicher Soldat", überschrieb das US-Magazin "Newsweek" kürzlich sein Blair-Porträt - mahnte zur Vorsicht.

Und, siehe da, auch die deutsche Regierung zeigt sich plötzlich nur noch kritisch solidarisch. Im Nahen Osten "könnte uns mehr um die Ohren fliegen, als jeder von uns zu tragen in der Lage ist", sagte ein nachdenklicher Kanzler im Bundestag. Sprachlich keine Offenbarung, inhaltlich schon.

Möglich, dass sich ein euphorischer Bush bei einem optimalen Kriegsverlauf in Afghanistan von der Irak-Bombardierungsfraktion um den Vizeverteidigungsminister Wolfowitz überzeugen ließe. Wahrscheinlicher allerdings ist dann doch, dass der besonnenere Außenminister Powell auf die Bremse tritt. Für die "Phase II" fehlt die für Washington unerlässliche Koalition. Noch. Aber Militärs sind allzeit bereit. Große Knüppel, kleine Geister.

Wer könnte amerikanische Ideale eher gefährden als die Amerikaner selbst - und zwar mit ihrer Politik im eigenen Land?

Militärgerichte mit Schnellurteilen, Massenverhöre von 5000 männlichen, überwiegend legal in den USA residierenden Ausländern aus dem Nahen Osten: Die Einschränkung bürgerlicher Freiheiten nach dem 11. September, verordnet vom Präsidenten und seinem scharfmacherischen Justizminister Ashcroft, machte in den USA zunächst kaum Schlagzeilen.

Noch weniger Beachtung fand in der Öffentlichkeit ein Votum der Vereinten Nationen vom vergangenen Dienstag. Es passt so gar nicht zu Washingtons Weltbild, gerade jetzt, da die US-Regierung - nach Jahren der Nichtbeachtung - die Nützlichkeit der Uno erkannt hat und Beschlüsse des Sicherheitsrats zur Bekämpfung des Taliban-Terrors als Kriegslegitimation heranzieht. Die Uno-Vollversammlung hat zwei Tage vor ihrem Irak-Beschluss das amerikanische Handelsembargo gegen Havanna verurteilt. Es besteht seit 1962, verhängt nach dem Sieg der Revolution auf der Zuckerinsel.

Neunmal schon hat die Uno eine ähnliche Resolution verabschiedet; alle diese Beschlüsse wurden von Washington ignoriert, diesmal wird es nicht anders sein. Die Champions der freien Welt (und Chefpropagandisten des freien Güterverkehrs) lassen die Weltgemeinschaft links liegen, wenn es ihnen passt.

Sie handeln damit nach Ansicht von Kuba-Experten auch gegen ihre eigenen Interessen: Die ungerechte Behandlung durch Washington ist der Kitt, mit dem Fidel Castro sein bankrottes Regime noch zusammenhält - das Embargo und der Hass auf die arroganten Gringos gelten als ausschlaggebend dafür, dass der ewiggestrige Verfechter des Machismo-Leninismo bis heute neun amerikanische Präsidenten im Amt überlebt hat. Er sitzt weiter fest im Sattel.

Das Armenhaus Kuba steht rätselhafterweise ebenfalls auf der amerikanischen Liste der Schurkenstaaten - sollen wir, falls Herr Bush es wünscht, auch einen Krieg gegen Havanna unterstützen?

167 Länder stimmten jetzt in der Vollversammlung für ein Ende des US-Handelsembargos gegen Kuba. Bei einigen Enthaltungen sprachen sich ganze drei Mitglieder gegen die Resolution aus: die Vereinigten Staaten selbst, ihr Ex-Protektorat Marshall Islands, ihr ewiger Schützling Israel. Auch Berlin bezog in dieser Frage Stellung gegen Washington, und mit den Deutschen taten das alle EU-Mitglieder. Anti-Amerikaner, so weit das Auge reicht.

Sollte sich George W. Bush wirklich zu einer Ausweitung des so genannten Anti-Terror-Kriegs mit Bomben gegen den Irak entschließen, er stünde verlassen von seinen europäischen und arabischen Verbündeten da, unbequem platziert: zwischen allen Stühlen.

hms-web.de

mir gefällt es, wie Bush uns erniedrigt und 796459
Elan:

Bush die alte Hydrantensau muss sofort entmachtet

 
24.09.02 20:55
werden. Am besten man schelift in per PKW von New Jersey bis Idaho und zurück. Deutschland müsste zusammen mit Frankreich, so nebenbei auch noch Atom-Macht, etwas mehr Stimunng in Europa anheizen...so dass alle 15 EU-Partner mal so richtig auf die Kacke hauen und den unfähigsten Mann der Welt ´(sogar Martin Semmelrogge hat mehr Klasse) vprführen und Europa müsste seine ganze Macht mal demonstrieren....mal sehen wie groß Amerika dann ist!!! Russland wäre ohnehin sofort auf unserer Seite und dann könnte wir im Verhältnis 1:1, wobei die USA ländermässig noch immer in Überzahl wäre, den Stierfickern zeigen wo die Eier am dicksten sind...weg mit Bush und nieder mit Amerika!!!
Pushl, iß ned soviel Plastikburger, das übersäuert den Magen und pumpt das Hirn leer...
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ottifant:

4 Mal grün für Vega2000

 
24.09.02 20:57
 
pusherman:

Klasse Elan

 
24.09.02 20:58
Du bist für mich ein absolut Geisteskranker.
Elan:

Bush und sein Pendant

 
24.09.02 21:00
Push und Bush...is pull-open-close-kick-trash...
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Happy End:

Mir gefällt es, wie Elan mich erniedrigt

 
24.09.02 21:01
*lol*
Quigley:

pusherman

 
24.09.02 21:02
...

meine Rede...klar hat sie recht gehabt!
Vielleicht ein wenig undiplomatisch ausgedrückt, aber im Grunde gut getroffen.

Zum Thema links muss ich nichts sagen. Ich denke meine politische Richtung habe ich bei Ariva bereits erfolgreich publik gemacht.

Es spricht selbstverständlich nur für dich, wenn du das erst jetzt begreifst.
Du stehst eben über den Dingen und hast den Überblick :o)

Im übrigen möchte ich mich hiermit für deine wertvollen und geistreichen beiträge zu dieser diskussion bedanken.

Gruß,

Quigley
satyr:

Ich muß natürlich auch noch meinen roten Senf

 
24.09.02 21:03
dazugeben.Ich habe mich in einem anderen Posting als intelektuellen geoutet,ob ich es bin oder nicht,eigentlich egal.
Aber intelektuell wird immer in Verbindung mit Linken genannt,ich hab noch nie von einem intelektuellen Rechten gelesen.
Intelektuell hat was mit denken und nachdenken zu tun.Also könnte man daraus folgern ,die Linken denken ja aber was tun dann die Rechten?
Viel Unglück dieser Welt kommt daher,daß die Klugen zögerlich sind und die Narren zu sicher.
Ist nicht vom mir,aber stimmt trotzdem.
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#72

zombi17:

Mein lieber Pusherman

 
24.09.02 21:04
Krieg ist grausam und trifft immer die Falschen.
Ich hoffe, wir sind uns einig , wenn ich sage : Wir beide werden die Welt nicht ändern!
Und diese ganze Betroffenheitsscheiße kannste getrost vergessen , ich werde nie vergessen , als das zweite Flugzeug ins WTC gelenkt wurde  und die ersten Börsianer schrien , kauft Öelaktien.
Ihr Börsianer mit Eurer Ethik , könnt mich morgens , mittags  und abends , kreuz und quer am Arsch lecken.
Ihr legt Euch alles so zurecht , wie Ihr es braucht .
Fresst Euer Geld , wenn Ihr könnt , mir wäre ne heile Welt , 1000 mal lieber.
Gruß
mir gefällt es, wie Bush uns erniedrigt und 796479
Elan:

@zombi...meine Zustimmung hast Du

 
24.09.02 21:07
vega2000:

@otti: Nur Vier ? *schnüff*

 
24.09.02 21:08
mir gefällt es, wie Bush uns erniedrigt und 796484
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