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mir gefällt es, wie Bush uns erniedrigt und


Beiträge: 86
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Elan:

mir gefällt es, wie Bush uns erniedrigt und

2
24.09.02 17:35
vorführt, er macht uns klar, dass wir die Deutschen nur kleine Wixer sind und immer und zu jeder Zeit die Pflicht haben den Amerikanern die Ärsche zu lecken...ja, sie wollen wegen zweier Sätze einer im Wechsel stehenden Dummkuh
vor der ganzen Welt wie kleine angepisste Hunde vorführen und der Welt zeigen, dass der Deutsche nur ein Kasper ist...danke Bush für Deine Freundschaft, danke für Deine selbstlose Art...du gottverdammtes Weichei...


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JoBar:

Schau an! Tony Blair ist auch hier :-) o.T. o.T.

 
24.09.02 17:39
special:

Wer Unheil ausbrütet, wird es auch fliegen lassen

 
24.09.02 17:41
ähm... einen fliegen lassen ;)
Schwarte:

Nicht Bush erniedrigt, die internationale und deut

 
24.09.02 17:44
sche medienlandschaft, die politische opposition und npaar eilfertige poster hier erledigen das für Bush indem sie versuchen ganz deutschland in den schmutz zu ziehen.
TK-ONE:

@elan

 
24.09.02 17:50
Deinem Unmut stehe ich mit "uneingeschränkter Solidarität" bei.

So angepinkelt fühlen sich auch ein paar Islamisten, die zum abreagieren einfach ein paar Alu-Flieger an unerwünschten Orten zur vertikalen Landung zwingen.

Bush zieht den Hass an wie ein Magnet.

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Elan:

TK, nehme an Du meinst das "ernst"...hoffe ich...

 
24.09.02 18:01
Schepper:

@Schwarte, sehe ich auch so, aber

 
24.09.02 18:02
mit der heutigen Stellungnahme von Chirac hat sich das Blatt gewendet. Jetzt ist die (konservative und rechte) Meinungsmache erst einmal düpiert und blamiert. Jetzt müssen sie (mehr noch als auf Schröder und die Deutschen) auf Chirac und die Franzosen einprügeln ...  
Elan:

wieso, was hat Chriac gesagt?

 
24.09.02 18:06
Schepper:

Aus dem heutigen Thread von Hiob:

 
24.09.02 18:13
Frankreich will totalen Widerstand leisten

Dem Bemühen George W. Bushs und Tony Blairs, möglichst viel Druck auf den Irak auszuüben, ist der französische Staatspräsident Jacques Chirac in die Parade gefahren. Er kündigte "totalen Widerstand" gegen die US-Strategie an.

[Totaler Widerstand: Jacques Chirac]
AP
[Großbildansicht] Totaler Widerstand: Jacques Chirac
Kopenhagen - Während Blairs Irak-Dossier offenbar dazu beitragen soll, die westliche Welt auf einen Schlag gegen den irakischen Diktator einzustimmen, schlägt Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac ganz andere Töne an. Am Dienstag hat er die USA und Großbritannien vor einem Militärschlag gegen den Irak gewarnt. Im Anschluss an den 4. Asem-Gipfels mit 15 EU- und zehn asiatischen Staaten sagte Chirac, ein Krieg gegen den Irak sei nicht unvermeidbar. "Lasst uns dem Frieden eine Chance geben."

Da Krieg stets die schlechteste Lösung sei, werde er "totalen Widerstand" gegen eine neue US-Strategie mit vorbeugenden Militärschlägen leisten. Denn diese könne zu "schlimmsten Exzessen" führen.

Chirac zeigte sich zuversichtlich, dass die EU eine gemeinsame Position im Irak-Konflikt erarbeiten kann. In Richtung Tony Blair sagte er, bei einer weiteren eindeutigen Unterstützung der USA in dieser Frage sei es gut möglich, dass Großbritannien innerhalb der Union allein dastehen werde.

Auf dem Asem-Gipfel hatte sich Chirac am Montagabend mit dem italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi angelegt, weil dieser sich für die Position Washingtons stark machte.


 


Elan:

Hut ab vor Chirac

 
24.09.02 18:16
dutchy:

Vive la france o.T.

 
24.09.02 18:20
Elan:

Deutsch-Französische-Freund-lebe-hoch!!!!

 
24.09.02 18:21
Spitfire33:

Danke Elan. Jedes Wort ein Volltreffer. Nur etwas

 
24.09.02 18:24
zu softig. Das nächste Mal bitte etwas mehr Schärfe in Deine Formulierungen. Wichser klingt so nach Schmeichelei.
Antichrist:

Noch einer für Elan

 
24.09.02 18:31
Gore greift Bush scharf an

Der Gegenwind für Präsident George W. Bush in den USA wird stärker. Der unterlegene Präsidentschaftskandidat Al Gore hat nun scharfe Kritik an den Irak-Plänen des Weißen Hauses geübt. Bush habe binnen eines Jahres alle Sympathien der Welt verspielt, er sei dabei, den Status der USA international zu gefährden.


Gore warnte, die harte Haltung Bushs bedrohe die internationale Koalition, die nach dem 11. September im Kampf gegen den Terror gebildet wurde. In San Francisco sagte der Vizepräsident unter Bill Clinton, Bushs ständiges Drängen nach einem Miliärschlag gegen den Irak gefährde das Völkerrecht. Der Präsident sei drauf und dran, internationales Recht zu missachten.

Bush sei dabei, das Ziel aufzugeben, dass Nationen sich an Gesetze halten müssen.
Sollte dies Schule machen, könnte jeder Staat sich das Recht nehmen nach Belieben Krieg zu führen.

Gore, der Bush bei dem Präsidentschaftswahlkampf unterlegen war, ist einer der wenigen oppositionellen Demokraten, die offen Kritik an der Irakpolitik der Bush-Administration üben. Republikaner wiesen Gores Rede als ein Zeichen der Schwäche zurück.

Die Demokraten sind weiter dabei, eine gemeinsame Haltung zu einer Bush-Resolution zu erarbeiten, in der der Präsident vom Kongress weitgehende Vollmachten für einen etwaigen Militärschlag gegen den Irak verlangt. Die Abgeordnete Nancy Pelosi sagte, es werde wohl zu keiner Gegenresolution kommen, man wolle jedoch etliche Änderungsvorschläge zur Vorlage des Präsidenten einbringen. Zu einer Abstimmung über die Vollmachten des Präsidenten im Kongress könnte es in der kommenden Woche kommen.

spiegel online
TK-ONE:

@elan

 
24.09.02 18:38
ich mein es Ernst....ich hatte schon am 11. Sept. "2001" bushkritische Töne gepostet. Schröder (ich hab ihn nicht gewählt) ist erst viel später auf meine Strategie aufgesprungen. Dennoch bin ich der Meinung:
Die überm Teich sollen sich nicht so "wichtig nehmen" machen.
Scheiss' auf ne Wahlgratulation von einem texanischen Nullinger.
Auch Rumsfeld soll sich nicht so aufführen...so macht man Feinde.

Herthas Hitlerspruch war nicht grad profihaft.
Aber es ist objektiv richtig, Bush keinen Blankoscheck zu geben.
Dieser Fratz braucht Widerstand.

Gruss TK
Quigley:

ein Beispiel von Härte wäre:

 
24.09.02 18:39
...

seit 5.45Uhr wird zurückgeschossen.

Einfach unbeirrbare Härte zeigen :o)

Hart gegenüber was oder wem? Anderen Meínungen ! Somit macht sich Intoleranz breit, wo sie sehr guten Nährboden findet.

Ein Land in dem Rassismus so unauffällig auffällig brodelt, der Horizont so herrlich beschränkt ist und die Waffenarsenale so mächtig und gefüllt sind wie sonst nirgendwo!

Vielleicht muss USA von seinem Präsidenten befreit werden, der sein eigenes Volk durch einseitige, falsch - und desinformation unterdrückt?

Quigley


Gruß,

Quigley
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#17

first-henri:

Irgendwann diese oder letzte Woche wurden

 
24.09.02 18:44
die Franzosen noch von Euch verhöhnt, Ihr Heuchler. Jetzt mal wieder das Fähnchen in den Wind gehalten. Beleidigen will ich heirmit niemanden !
Finde es einfach nur traurig! Die Threads sind übrigens noch hier im Board!

Abgesehen davon sei mal klargestellt, daß ich und auch wohl viele oder alle anderen die hier chattig sind, eine ähnliche Neinung haben und natürlich keinen Krieg möchten!

Und wenn Amerika es im Alleingang mit Saddam erledigt, wird die Fahne wieder nach dem Wind gedreht, außer wenn die Zivilbevölkerung auch betroffen ist.
Wenn nicht, ist ein jahrzehntelanges Problem gelöst.

Deutschland, da ist sich eh jeder einig, könnte im Zweifel höchsten Sanis schicken, was sie auch im Ernstfall tun werden. Nachher.

Dann wird dem Jahrhundertflutkazler, wenn hier alle ehrlich sind, seine Brust wieder überleuchten, denn nichts ist Medienwirksamer, als irgendwo zur Hilfe zu kommen. Im eigenen Land bleiben die Hände natürlich wieder oder immer noch im Sack.

MFG f-h
estrich:

Das ach so große Britannien

 
24.09.02 18:48
leidet unter Minderwertigkeitsgefühlen gegenüber dem einstigen Filius USA und fühlt sich imer noch als Mutterland. Die Briten wollen einfach nicht wahrhaben, daß ihr Commonwealth Geschichte ist und wehren sich mit aller Gewalt dagegen, daß die USA heute die erste Geige spielen, auf der anderen Seite ist die USA das Land mit dem sich die Briten am ehesten identifizieren, daher die vorauseilende uneingeschränkte Solidarität.


MfG

© Eastrich




When will they ever learn?




MaMoe:

Ihr werdet Euch noch wundern, Wie die USA mit Dtl

 
24.09.02 18:54
Schlitten fahren werden ... ich empfehle mal AFN zu hören, oder die US-Versionen von CNN und News-Channel ...

Die Show im Irak ist wahrscheinlich schon längst angelaufen, wenn Deppen-Schröder es aus dem Radio erfährt ... Seine Konsultationen kann er sich in den Arsch schmieren ...

Was äußerst interessant ist, dass US-Firmen bereits anfangen haben Verträge zu "überdenken" ... das Ganze wird noch witzig Leute ... es leben die Arbeitslosen und die neue deutsche Solidarität ... GELD FÜR ALLE !!!

Und das Schöne daran: Bush hat Recht ... und ist der Stärkere ...

Schröder go home oder besser: auf´s Klo und spül´ dich weg ...

Hehehehehehehehe
MaMoe ...
Hiob:

Bush hat Recht, ma moe

 
24.09.02 19:00

Eben so, wie alle Dumpfbacken ständig immer recht haben. Ich möchte nicht wissen, wieviel Punkte der bei einem Intelligenztest erreichen würde. Womöglich gar keinen.

Da lob ich mir doch die stolzen Franzosen, die ihm eine Abfuhr erteilt haben. Hier getrauen sich die Ami-Maulhelden offenbar nicht, das große Getöse anzustimmen. Einfach weil sie wissen, daß der Franzose ihnen zeigen würde, was sie ihn können: nämlich kreuzweise. Die haben halt die Tradition von de Gaulle, wir haben die von Kohl. That's the difference.
estrich:

Warum sollte Bush nicht abgewählt werden?

 
24.09.02 19:00
Sein Papi hat es auch nur vier Jahre auf dem Stuhl gehalten.
Hiob:

Gegenwind für Toni

 
24.09.02 19:05

Widerspruch gegen Blairs Kriegsappell

Von Michael Sontheimer, London

Der britische Premierminister Tony Blair versuchte in der Sondersitzung des Unterhauses, das Parlament auf seinen harten Kurs gegen den Irak einzuschwören. Durchschlagende Wirkung konnte Bushs loyalster Alliierter nicht einmal in den eigenen Reihen der Labour-Partei erzielen.
MOTORMAN:

1 x gut analysiert für ELAN!!!

 
24.09.02 19:13
However, anscheinend ticken die Uhren auf dem main-land Europe doch anders als in native English speaking countries.

Interessante Beobachtung.

Grüße
mm
Antichrist:

Naja

 
24.09.02 19:15
Wer in der heutigen Zeit als Regierungschef einer westlichen Demokratie Sätze wie 'wir sind bereit diesen Blutzoll zu zahlen' (hätte übrigens von Saddam sein können) benutzt, muss sich nicht wundern, wenn das auf nicht allzu viel Gegenliebe bei den eigenen Landsleuten stösst, weil doch klar ist, dass derjenige eigentlich meinte: 'ich bin bereit, unsere Soldaten diesen Blutzoll zahlen zu lassen'.
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