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Meldung des Tages: Während die Autobauer zittern, startet in Südkorea die Massenfertigung – und die Aktie wirkt noch günstig

MIC68 Erneuerbare Energienthread:


Beiträge: 210
Zugriffe: 39.110 / Heute: 1
Gruppe: Peddy78 und die Sieger(länder) Börsenclub.
Der Thread ist nur in der Gruppe gelistet und Sie sind nicht Mitglied der Gruppe.
Mic68:

Q-Cells plant derzeit keine Übernahmen

2
05.06.08 13:49
DJ: Q-Cells plant derzeit keine Übernahmen
FRANKFURT (Dow Jones)--Q-Cells plant derzeit keine Zukäufe und bekräftigt die
Prognose für das laufende Gesamtjahr. "Wir werden nicht zukaufen, da wir selber
die benötigten Kapazitäten aufbauen können", sagte Q-Cells-CFO Hartmut Schüning
am Donnerstag am Rande einer Investorenkonferenz in Frankfurt. Gleichzeitig sei
der Thalheimer Modulhersteller auch kein Übernahmeziel.

 Ungeachtet dessen sei die von der Robert Bosch GmbH geplante
Übernahme der Ersol Solar Energy AG der Startschuss für einen
Konsolidierungsprozesses im Sektor gewesen. Das Geschäft im zweiten Quartal
verlaufe unterdessen wie erwartet. Für das laufende Gesamtjahr bestätigte
Schüning die Umsatzprognose von rund 1,28 Mrd EUR und ein EBIT von 252 Mio EUR.
Die EBIT-Marge werde bei rund 20% liegen.


  Webseite: www.q-cells.com

  - Von Archibald Preuschat und Jan Hromadko, Dow Jones Newswires,
  +49 69 29725505, archibald.preuschat@dowjones.com
  DJG/eyh/cbr

 (END) Dow Jones Newswires

 June 05, 2008 06:19 ET (10:19 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
Antworten
Mic68:

Andre Horbach legt Amt als AR-Mitglied nieder

2
05.06.08 16:54
DJ: REpower: André Horbach legt Amt als AR-Mitglied nieder
HAMBURG (Dow Jones)--Von seinem Amt als Aufsichtsratsmitglied der REpower
Systems AG tritt André Horbach mit Wirkung vom 6. Juni zurück. Sein Rückzug
stehe im Zusammenhang mit der Niederlegung seines Amtes als CEO des indischen
Windkraftanlagenherstellers Suzlon Energy Ltd, teilte die in Hamburg ansässige
REpower am Donnerstag mit.

 Horbach war seit dem 10. März dieses Jahres gerichtlich bestelltes
Aufsichtsratsmitglied bei REpower. An dem Hersteller von Windenergieanlagen hält
Suzlon derzeit 33,6% der Anteile. Ende Mai hatte Horbach sein Amt als CEO bei
Suzlon aus persönlichen Gründen niedergelegt. Die Aufgabe des
Aufsichtsratssitzes folgt nun zwangsläufig. Über einen Nachfolger im Gremium
wurde noch nicht entschieden.


  Webseiten: www.repower.de
             www.suzlon.com

  DJG/mmr/dct

 (END) Dow Jones Newswires

 June 05, 2008 08:46 ET (12:46 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
Antworten
hedera:

Hallo @all, was haltet ihr von Zenn Motor?

6
05.06.08 17:53
Ein Onkel fügt sich nie!!!

http://www.der-w.de/

Verdanke meine Aura*Tragischer Noblesse*Ein Existenzialist*
Eloquent&kredibil*Hart&direkt;o)
Antworten
Mic68:

Areva verkauft REpower-Beteiligung an Suzlon

 
05.06.08 22:27
Areva verkauft REpower-Beteiligung an Suzlon
18:42 05.06.08

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Atomkonzern Areva hat seinen 30-Prozent-Anteil an dem Windrad-Hersteller REpower Systems (Profil) an dessen Mehrheitsaktionär Suzlon verkauft. Der Verkauf bringe mehr als 350 Millionen Euro ein, teilte Areva am Donnerstag in Paris mit. Die indische Suzlon hatte im Mai 2007 Anteile an Repower übernommen und kontrollierte zuletzt knapp 87 Prozent der Stimmrechte, aber nur rund 34 Prozent am Grundkapital.

23 Prozent lagen zuletzt noch bei der portugiesischen Martifer und rund 30 Prozent bei Areva. Für diese gemeinsamen 53 Prozent hatte sich der indische Turbinenhersteller Suzlon bei seinem Einstieg bei REpower eine Kaufoption gesichert./FX/stw

Quelle: dpa-AFX
Antworten
Mic68:

SMA firmiert um und heißt nun SMA Solar Technology

 
06.06.08 07:47
SMA firmiert um und heißt nun SMA Solar Technology
 
 
SMA-Unternehmenssitz in Kassel/Niestetal.    
 
Die SMA Technologie AG (Kassel/Niestetal) firmiert seit dem 02.06.2008 unter SMA Solar Technology AG. SMA habe sich zu dieser Namensänderung entschlossen, um bereits im Firmennamen die starke Fokussierung des Unternehmens auf die Solartechnik erkennbar zu machen und der zunehmend internationalen Ausrichtung gerecht zu werden. Mit der Namensänderung gehe auch die Einführung eines neuen Logos einher, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.   Gleichzeitig werde künftig der erfolgreiche SMA Bahntechnik-Bereich als eine 100-prozentige Tochter der SMA Solar Technology AG geführt und unter dem neuen Namen SMA Railway Technology GmbH firmieren. Die neue Tochter soll durch die Ausgliederung in Zukunft noch effizienter und unabhängiger als bisher auf dem Markt für Bahntechnik agieren können. So seien bei SMA in den letzten Monaten die Rahmenbedingungen für eine Ausgliederung der Bahntechnik geschaffen und ein entsprechender Ausgliederungsplan auf der Hauptversammlung am 30. April 2008 beschlossen worden. Mit der Eintragung in das Handelsregister am 2. Juni 2008 ist die Ausgliederung der Bahntechnik rechtswirksam geworden, berichtet SMA.

Die Bahntechnik stellt eine wichtige Sparte innerhalb der SMA Gruppe dar. Sie entwickelt und fertigt insbesondere für den schienengebundenen Nah- und Fernverkehr leistungselektronische Komponenten und Systeme und bietet zugleich Dienstleistungen wie beispielsweise die Systemberatung sowie einen umfassenden Service an. Dabei reicht das Spektrum der Produkte von Batterieladegeräten bis hin zu kompletten Energieversorgungs- und Diagnosesystemen.

Allein mehr als 3.000 Reisezugwagen wurden bisher mit SMA Systemen ausgerüstet, zu den Kunden zählen neben nationalen (u.a. Deutsche Bahn AG) auch internationale Unternehmen.

Anspruchsvolle Technologie und zahlreiche Innovationen in der Leistungselektronik sorgten laut SMA in den letzten Jahren für eine ausgezeichnete Marktposition. Allein im Jahre 2007 sei ein Umsatz von rund 15 Millionen Euro erzielt worden, zahlreiche Neuaufträge seien zu verzeichnen. Um diese Entwicklung auch künftig zu unterstützen und voranzutreiben, hat sich SMA dazu entschlossen, die Bahntechnik als eine 100-prozentigeTochter auszugliedern. "Die SMA Bahntechnik, deren Produkte für eine leichte und hocheffiziente Leistungselektronik mit höchster Zuverlässigkeit stehen, hat in der Vergangenheit hervorragende Ergebnisse erzielt. Wir möchten, dass dies auch in Zukunft der Fall sein wird und die Sparte schneller wächst als der Markt für Bahntechnik", so Vorstandssprecher Günther Cramer. "Dies setzt allerdings eine angepasste Organisationsstruktur und einen eigenständigen Status innerhalb der SMA Gruppe voraus, die sich inzwischen nahezu ausschließlich auf die Solartechnik konzentriert. Die Ausgliederung kann daher den Grundstein für ein stärkeres Wachstum der Bahntechnik legen." Der Sitz der neuen Gesellschaft ist in Kassel, als Geschäftsführer werden die Diplomingenieure Andreas Berger, Birgit Wilde und Dirk Wimmer, die bereits über mehrere Jahre die Bahntechnik geleitet haben, für die SMA Railway Technology GmbH verantwortlich zeichnen.

Die SMA Solar Technology AG mit Unternehmenssitz in Niestetal/Deutschland und acht internationalen Niederlassungen auf vier Kontinenten entwickelt und vertreibt Solar-Wechselrichter, eine zentrale Komponente jeder Solarstromanlage. Der am Absatzvolumen gemessene Weltmarktführer im Bereich Solar-Wechselrichter beschäftigt derzeit mehr als 2.000 Mitarbeiter und hat im Jahr 2007 einen Umsatz von 327 Millionen Euro erwirtschaftet.


03.06.2008   Quelle: SMA Solar Technology AG   Solarserver.de   © Heindl Server GmbH
Bildquelle: SMA Solar Technology AG
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Mic68:

Q-Cells beginnt Bau mexiko Solarzellenwerk im 2H

 
06.06.08 09:36
DJ: Q-Cells beginnt mit Bau von mexikanischem Solarzellenwerk im 2H
MEXIKO CITY (Dow Jones)--Die Q-Cells AG wird mit dem Bau ihres geplanten Werkes
in Mexicali im zweiten Halbjahr beginnen. Die Produktionsstätte für
Dünnschichtmodule in der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Baja
California ist eine von mehreren, sagte Leo van der Holst, Vice President für
das internationale Geschäft bei Q-Cells, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz
in der mexikanischen Hauptstadt. Q-Cells hoffe, bereits Mitte 2009 in Mexicali
die Produktion aufnehmen zu können, fügte Firmensprecher Stefan Dietrich hinzu.

 Ende Mai hatte das Solartechnikunternehmen aus dem thüringischen
Thalheim bereits angekündigt, mittel- bis langfristig bis zu 3,5 Mrd USD in
Mexiko zu investieren. Q-Cells will sich besser gegen Wechselkursschwankungen
absichern und Zugang zu den amerikanischen Wachstumsmärkten sichern. Bislang
produziert Q-Cells ausschließlich in Deutschland. Der schwache Dollar macht
Produkte aus Deutschland im Dollarraum preislich zunehmend unattraktiv.

 Unterstützung bekommt Q-Cells für das Werk von der
mexikanischen Regierung. Präsident Felipe Calderon nannte das Vorhaben "das
größte seit vielen Jahren in meinem Land". Die Investition sei über einen
Zeitraum von fünf Jahren geplant. Es sei damit zu rechnen, dass dabei 4.500
qualifizierte Arbeitsplätze entstehen.

 Im Werk Mexicali sollen Dünnschichtmodule produziert werden. Sie
sind erheblich dünner und günstiger herzustellen als herkömmliche Solarzellen
aus kristallinem Silizium, die gegenwärtig noch 90% des Marktes ausmachen, sagte
Q-Cells-Sprecher Dietrich. Bis 2010 könnte die Dünnschicht-Technologie nach

seiner Einschätzung auf 20% Marktanteil kommen.

 Zum geplanten Ausstoß des mexikanischen Werks gab Dietrich keine
Prognosen ab. Er sagte jedoch voraus, dass die Nachfrage aus den USA bis 2010
bei der Solarenergie auf rund 3.000 MW Leistung steigen werde. Gegenwärtig seien
es "wenige hundert" Megawatt.

 Q-Cells-Manager van der Holst sagte, das Unternehmen setze nicht
nur auf den US-Markt. Auch die mexikanische Bundesregierung habe angedeutet,
dass sie die Entwicklung eines Solarenergiemarktes in ihrem Land unterstützen
werde: "Wir sind überzeugt worden, dass Mexiko eine sehr wichtige Rolle für
unsere Produkte spielen wird."


  Webseite: www.q-cells.com/

  -Von Paul Kiernan, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 111,
  unternehmen.de@dowjones.com
  DJG/DJN/rio/bam

 (END) Dow Jones Newswires

 June 06, 2008 02:42 ET (06:42 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
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Mic68:

KORREKTUR/Areva verkauft seinen REpower-Anteil an

 
06.06.08 10:22
DJ: KORREKTUR/Areva verkauft seinen REpower-Anteil an Suzlon
In der Meldung vom Donnerstag, versandt gegen 18.52 Uhr, lauten der zweite und
der dritte Satz korrekt wie folgt:

 Wie das französische Unternehmen am Donnerstag mitteilte, hat es
seinen Anteil von 30% an REpower an die indische Suzlon Energy Ltd verkauft und
dabei einen Kapitalgewinn von mehr als 350 Mio EUR erzielt rpt verkauft und
dabei einen Kapitalgewinn von mehr als 350 Mio EUR erzielt.

 Die Mitteilung über den Anteilsverkauf folgt einer Vereinbarung von
Ende Mai 2007 rpt 2007, in der Areva und Suzlon vereinbart hatten, dass die
Aktien an REpower für einen festen Preis den Besitzer wechseln können.

 Damit wird klargestellt, dass der Kaufpreis nicht 350 Mio EUR ausmachte.

 Sie erhalten nachfolgend eine berichtigte Fassung der Meldung.

 DJG/rio/bam

 (END) Dow Jones Newswires

 June 06, 2008 03:43 ET (07:43 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
Antworten
Mic68:

Solarförderung f Großanlagen sinkt stärker als bek

 
06.06.08 13:02
Solarförderung für Großanlagen sinkt stärker als bisher bekannt

  BERLIN (AFP)--In der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist nach Angaben des grünen Bundestagsabgeordneten Hans-Josef Fell eine weitaus stärkere Absenkung der Solarenergie-Förderung für große Anlagen vorgesehen als ursprünglich geplant. Für Dachanlagen mit einer Leistung von mehr als einem Megawatt werde die Einspeisevergütung nicht wie angekündigt um 12%, sondern um 25% gekürzt, sagte Fell am Freitag im Bundestag. Nach seinen Angaben sinkt die Vergütung von derzeit 44 Cent auf 33 Cent.

  Betroffen sind etwa 10% der Solaranlagen in Deutschland, wie der Bundesverband Solarindustrie gegenüber AFP erklärte. Die größte in Baden-Württemberg hat demnach eine Leistung von fünf Megawatt.

  Fell warf der großen Koalition vor, die neue Regelung für Großanlagen so lange verschwiegen zu haben, dass der Umweltausschuss sie nicht mehr habe prüfen können. "Es entsteht sogar der Verdacht, dass dieses Verschweigen vorsätzlich war." Die Koalition werde mit der Absenkung der Förderung das Marktsegment der großen Solaranlagen "zerstören". Damit habe sie auch die Aktienmärkte getäuscht.

  DJG/apo

  (END) Dow Jones Newswires

  June 06, 2008 06:41 ET (10:41 GMT)

  Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company
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Mic68:

Solarworld-Chef Asbeck: "Ich verkaufe nicht"

 
06.06.08 13:18
Solarworld-Chef Asbeck: "Ich verkaufe nicht" (EuramS)München. Frank Asbeck, Vorstandschef von Solarworld, schließt eine Übernahme von Solarworld aus. "Ich werde definitiv nicht verkaufen", betonte Asbeck gegenüber Euro am Sonntag online. Der Firmengründer hält 25 Prozent der Aktien und damit eine Sperrminorität. Asbeck sagte weiter, dass es nach wie vor "regelmäßige Interessensbekundungen aus den Strategieabteilungen aller relevanten Elektrokonzerne" bezüglich eines Einstiegs bei der Bonner Solarfirma gebe. Vor Jahren hatte der US-Konzern General Electric bei Asbeck sein Interesse bekundet. Nach dem Kauf des Solarworld-Konkurrenten Ersol durch Bosch wird in der Branche über weitere mögliche Übernahmeziele spekuliert.  
Antworten
Mic68:

Geothermie, erheblich verbesserte Voraussetzungen

 
06.06.08 14:43
Lesen Sie nun eine Original-Pressemitteilung des Herausgebers:
Geothermische Vereinigung - Bundesverband Geothermie e.V., Geeste!


Geothermie: Koalition schafft erheblich verbesserte Voraussetzungen für die Geothermie im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) – Branche sieht sich auf einem Riesenschritt nach vorn


  Geeste (iwr-pressedienst) - "Das war eine gute Entscheidung" lobte Simone Probst, Präsidentin des Bundesverbandes Geothermie (GtV-BV) die Beschlüsse der Regierungsfraktionen zur Nutzung der Erdwärme im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). "Da sind im Bereich der Geothermie wirklich die richtigen Akzente gesetzt worden."

  "CDU, CSU und SPD haben mit erheblich verbesserten Einspeisevergütungsregelungen den Weg für einen breiten Einsatz der geothermischen Stromerzeugung am Standort Deutschland frei gemacht", freute sich auch Horst Kreuter, Vorsitzender der Sektion Tiefe Geothermie des Bundesverbandes über die Ergebnisse der parlamentarischen Beratungen.

  Nach den jetzt gefassten Beschlüssen wird die Grundvergütung von 15 auf
16 Cent pro eingespeister Kilowattstunde angehoben. Projektentwickler, die ihre Anlagen bis 2015 ans Netz bringen, erhalten mit einem zusätzlichen Bonus von 4 Cent dann für jede eingespeiste Kilowattstunde 20 Cent. Wer zudem Voraussetzungen schafft, auch die Abwärme der Kraftwerke zu nutzen, kann 3 Cent extra in Anspruch nehmen.

  Als darüber hinaus besonders weitsichtig bewertete man beim GtV-BV die Entscheidung, zukünftig auch innovativen Technologien wie Hot-Dry-Rock-Kraftwerken durch einen Petrogeothermiebonus von 4 Cent/kWh einen Markteintritt zu ermöglichen. Petrogeothermische Anlagen wie HDR-Kraftwerke sind nicht auf das Vorhandensein von Thermalwasser im Untergrund angewiesen und daher praktisch überall einsetzbar. "Das erweitert den Einsatzbereich unserer sauberen und klimaschonenden Kraftwerke ganz enorm", betonte Kreuter.

  Simone Probst hält den durch das Parlament eingeschlagenen Weg einfach für konsequent: "In der Vergangenheit sind erhebliche Forschungsmittel in die Entwicklung von petrogeothermischen Systemen geflossen und haben uns einen beachtlichen Vorsprung verschafft." Dadurch, dass jetzt ein breiter Einsatz dieser Technologien möglich werde, so Probst, könne die deutsche Geothermieindustrie ihre internationale Stellung weiter ausbauen. "Auf etwa 80% der Landoberfläche könnten solche Anlagen errichtet werden. Und wir sind ganz vorne mit dabei."


Geeste, den 6. Juni 2008


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Geothermische Vereinigung - Bundesverband Geothermie e.V. wird freundlichst erbeten.


Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Herr Werner Bußmann, Geothermische Vereinigung - Bundesverband Geothermie e.V., gerne zur Verfügung.

Gartenstr. 36
49744 Geeste
Tel: 05907-545
Fax: 05907-7379
Email: mailto:info@geothermie.de
Internet: www.geothermie.de


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In der Energie-Pressedatenbank unter www.iwrpressedienst.de und im Energiekalender unter www.energiekalender.de recherchierbar
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An-, Um-, oder Abmeldungen unter www.iwrpressedienst.de/infos/teilnehmer.html
Antworten
Mic68:

reges Kaufinteresse Biogas Nord AG

 
06.06.08 14:48
Reges Kaufinteresse herrscht nach den Papieren der Biogas Nord AG. Gestern wurde bekannt, dass die angebotene Kapitalerhöhung auf große Nachfrage bei Altaktionäre und institutionellen Investoren aus dem In- und Ausland gestoßen ist und deutlich überzeichnet war. Insgesamt wurden 637.500 neue Aktien, die aus genehmigtem Kapital stammen, im Verhältnis 3:1 zum Bezugspreis von 3,50 Euro platziert. Matthias Kubat, Finanzvorstand von Biogas Nord, äußerte sich hochzufrieden: „Angesichts des derzeit noch schwierigen Marktumfelds in Deutschland und der erst ab 2009 verbesserten Rahmenbedingungen für Biogasprojekte haben wir uns über die positive Resonanz sehr gefreut“.

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Mic68:

ersol Vorstände u. Aufsichtsräte verkaufen Aktien

 
06.06.08 17:31
DJ: ersol-Vorstände und -Aufsichtsräte verkaufen Aktien an Bosch
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Mehrere Vorstände und Aufsichtsräte der ersol Solar
Energy AG haben sich bereits zur Annahme des Übernahmeangebots der Robert Bosch
GmbH verpflichtet und ihre Aktien zum angebotenen Preis von 101,00 EUR an den
Stuttgarter Konzern verkauft. Wie ersol am Freitag in mehreren
Pflichtmitteilungen mitteilte, wurden bereits am 1. und 2. Juni in
außerbörslichen Geschäften gut 209.000 Aktien im Wert von insgesamt 21,1 Mio EUR abgegeben.

 So erklärte sich der ersol-Vorstandsvorsitzende Claus Beneking
zum Verkauf von knapp 50.400 Anteilsscheinen bereit, COO Jürgen Pressl zur
Abgabe von gut 17.100 Aktien. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende Helmut Vorndran
und sein Stellvertreter Reinhard Löchner veräußerten den Mitteilungen zufolge
ihre Anteile. Vorndran und Löchner gehören beide dem Vorstand der Ventizz
Capital Partners Advisory AG an.

 Der Finanzinvestor Ventizz Capital Fund will seine ersol-Beteiligung von
50,45% für 546,4 Mio EUR an Bosch verkaufen. Bosch hatte am Montag angekündigt,
ein öffentliches Übernahmeangebot abzugeben. Der Stuttgarter Konzern hatte ersol
mit einem Aufschlag von über 60% gegenüber dem letzten Schlusskurs an der Börse bewertet.


  Webseiten: www.bosch.com
             www.ersol.de

  -Von Andreas Heitker, Dow Jones Newswires, +49 (0)211 13872 14,
andreas.heitker@dowjones.com
  DJG/hei/nas

 (END) Dow Jones Newswires

 June 06, 2008 10:40 ET (14:40 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
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Mic68:

Solarmodul-Fertigung revolutionieren

 
06.06.08 18:34
APOLLON SOLAR will Solarmodul-Fertigung revolutionieren

- Auf der Intersolar 2008 in München wird das französische Technologieunternehmen APOLLON SOLAR s.a.s. zusammen mit seinen Partnerunternehmen eine neuartige Fertigungstechnik zur industriellen Herstellung von Solarmodulen präsentieren. Die innovative NICE Modul Technologie soll die vollautomatische Fertigung von Modulen bei gleichbleibend hoher Qualität ermöglichen, teilte der Hersteller mit.

=> Zur ganzen Meldung: www.iwr.de/news.php?id=12503
=> Hersteller von Zellen und Modulen:
  www.iwr.de/solar/kontakt/hst-pv.html
=> Newsticker Solarenergie: www.iwr.de/solar
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Mic68:

Solar- und Geoenergie in einer Anlage nutzen

 
06.06.08 18:37
Roth Werke: Solargeo-Energiesystem nutzt Solar- und Geoenergie

- Die Roth Werke aus Hessen haben ein System entwickelt, das gleichzeitig solare und geothermische Energie nutzt. Das Solargeo-Energiesystem erzeugt zusätzlich zur geothermischen Energieerzeugung mit Standard-Wärmepumpen bis zu 25 Prozent solare Energie für Heizung und Warmwasser.

=> Zur ganzen Meldung: www.iwr.de/news.php?id=12509
=> Lupus AG - Erdwärmetechnik: www.iwr.de/lupus-ag => Übersicht Solaranbieter: www.iwr.de/solar/kontakt/branchen.html
=> Zum Themenbereich Geoenergie: www.iwr.de/geo
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Mic68:

Insiderhandels nach Ersol-Übernahme

 
07.06.08 14:11
Ermittlungen wegen Insiderhandels nach Ersol-Übernahme durch Bosch
Leser des Artikels: 304

München. Im Zuge der geplanten Mehrheitsübernahme von Ersol durch Bosch
ermittelt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) wegen
des Verdachts unerlaubten Insiderhandels. „Wir haben konkrete Hinweise
erhalten“, so eine Bafin-Sprecherin gegenüber Euro am Sonntag.


Von wem diese Hinweise kommen und ob bereits bestimmte Personen im Visier der Bafin sind, wollte die Sprecherin nach Angaben der Wirtschaftszeitung nicht sagen. Die Ersol-Aktie war am Freitag vergangener Woche um 6,5 Prozent angesprungen, bevor diesen Montag die Kaufofferte von Bosch folgte. Der Automobilzulieferer bietet 101 Euro je Aktie.

© Axel Springer Finanzen Verlag GmbH und Smarthouse Media GmbH


Autor: Eurams exklusiv



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Mic68:

REpower erwartet Marktbelebung durch EEG-Novelle

 
09.06.08 14:43
REpower erwartet Marktbelebung durch EEG-Novelle
17:05 06.06.08

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Windenergiekonzern REpower Systems AG (Profil) teilte am Freitag mit, dass er die heute durch den Bundestag verabschiedete Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) begrüßt. Die Verbesserungen bei den Vergütungssätzen für Onshore- und Offshore-Windenergie werden nach Einschätzung des Unternehmens zu einer nachhaltigen Belebung des deutschen Marktes führen.

Den Angaben zufolge sieht die Novellierung ab dem 1. Januar 2009 eine Erhöhung der Einspeisevergütung bei der Windenergie an Land von derzeit 7,9 auf 9,2 Cent/kWh vor. Für offshore produzierten Strom aus Wind würden die Betreiber künftig 13 Cent/kWh erhalten. Als zusätzlicher Investitionsanreiz werde für Anlagen, mit deren Errichtung vor dem 31. Dezember 2015 begonnen werde, ein Bonus von weiteren 2 Cent/kWh gewährt. Das Ersatzanlagengeschäft wird durch den so genannten Repowering-Bonus von 0,5 Cent/kWh belebt, hieß es.

Der REpower-Vorstandsvorsitzende Per Hornung Pedersen erwartet positive Auswirkungen durch die EEG-Novellierung: "Wir begrüßen insbesondere die deutlichen Verbesserungen im Bereich der Offshore-Windenergie, denn hier wird in den nächsten Jahren das große Wachstumspotenzial des deutschen Marktes liegen. In diesem Segment sind wir mit unserer Offshore-Baureihe REpower 5M/6M hervorragend positioniert. Wir gehen davon aus, dass die Novelle uns auch Rückenwind in unseren laufenden Vertragsverhandlungen mit den großen europäischen Energieversorgern geben wird."

Die Aktie von REpower Systems verliert aktuell 6,88 Prozent auf 207,10 Euro.
(06.06.2008/ac/n/t)
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Mic68:

SINOSOL Neuer Sonnenkönig an der Börse?

 
13.06.08 11:49
SINOSOL
Neuer Sonnenkönig an der Börse?
[10:00, 13.06.08]

Seite 1 | 2Von Tobias Schorr


Solartitel sind wieder heiß begehrt. Mit Sinosol steht der nächste Börsenkandidat am Start. Horrende Wachstumsraten sollen bald für Kurssprünge sorgen. Doch erstmal muss das Unternehmen zeigen, dass es Großprojekte stemmen kann.



Es ist das erste deutsch-chinesische Gemeinschaftsunternehmen in der Solarindustrie, das an die Börse gehen will. Für die Auftaktveranstaltung wählte das Unternehmen den passenden Rahmen. Auf der weltgrößten Solarmesse Intersolar, die dieses Jahr zum ersten Mal in München ausgetragen wird, gab das Unternehmen die konkreten Daten für den Börsengang bekannt: Am 25. Juni ist die Erstnotiz im regulierten Markt in Frankfurt vorgesehen. Angeboten werden die Aktien voraussichtlich bis zum 24. Juni.

Das Geschäftsmodell von Sinosol umfasst vor allem zwei Bereiche: „Das Brot und Buttergeschäft ist der Großhandel“, sagt Vorstand Raphael Krause. Nach Angaben des Unternehmens hat Sinosol einen guten Draht zu chinesischen Herstellern von Photovoltaikmodulen und kann sie deswegen günstiger beziehen als andere. Sinosol kauft sie in China ein und verkauft sie in Europa an Händler und andere Projektierer. Damit erwirtschaftet Sinosol den Großteil der Umsätze von 15,5 Millionen Euro für das Jahr 2006/07 (30.09).




Projektgeschäft soll für Wachstum sorgen
Wachstumstreiber und Hoffnungsträger des Unternehmens ist allerdings das Projektgeschäft. Im spanischen Almeria plant das Unternehmen derzeit einen Solarpark mit einer Gesamtleistung von 15,4 Megawatt. Es ist das erste große Objekt, für das Sinosol verantwortlich ist. Für zwei andere große Projekte hat Sinosol Vorverträge abgeschlossen.







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Aus diesem Grund erwartet die Emissionsbank UniCredit ein horrendes Wachstum: Bereits für das Jahr 2008/09 geht sie davon aus, dass Sinosol mehr als 190 Millionen Euro erwirtschaftet. Dann soll das Projektgeschäft, das derzeit nur einen Bruchteil ausmacht, mehr als 50 Prozent zum Umsatzes beitragen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern soll dann 13,5 Millionen Euro erreichen. Diese Ziele sind jedoch sehr ambitioniert. Denn noch hat Sinosol kein Großprojekt erfolgreich abgeschlossen.



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Mic68:

WINDSTÄRKE08 KURS OFFSHORE Multibrid

 
16.06.08 11:45
Lesen Sie nun eine gemeinsame Original-Pressemitteilung der Herausgeber:
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB), Bremerhaven, und Multibrid GmbH, Bremerhaven!

Offshore-Windenergieanlagen in Bremerhaven installiert
- Multibrid berichtet bei der WAB-Konferenz "WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE"

  Bremerhaven (iwr-pressedienst) - Die Errichtung von zwei weiteren Windenergieanlagen M5000 mit fünf Megawatt (MW) Leistung durch die Multibrid GmbH (Multibrid) wurde vor wenigen Tagen in Bremerhaven abgeschlossen. Der Hersteller hat die Anlagen mit einer Nabenhöhe von 130 Meter in nur zwei bzw. drei Tagen montiert. "Damit ist der Einstieg in die Serienproduktion der M5000 erfolgreich geschafft. Als nächstes stehen die sechs Anlagen für den ersten deutschen Offshore-Windpark "alpha ventus"
und die 25 Anlagen für den ersten französischen Offshore-Windpark Cote d´Albatre an", so Multibrid-Geschäftsführer Martin Lehnhoff. Multibrid wird über die Unternehmens- und Produktentwicklung bei der Konferenz
"WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE" berichten, die durch die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) vom 30. Juni bis 2. Juli
2008 in Bremerhaven veranstaltet wird. Mit 375 Teilnehmer ist die diesjährige Konferenz der WAB bereits seit langer Zeit vollständig ausgebucht. Schirmherr der Konferenz ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.

  Das Herzstück der M5000, die 200 Tonnen schwere Gondel, wurde auf Schwerlasttransportern von der Produktionsstätte in Bremerhaven zum Standort an der Autobahn A27 transportiert. Die drei 56,5 Meter langen Rotorblätter sind vom Rotorblattwerk in Stade auf dem Landweg zum Installationsort gebracht worden. "Bis 2011 wird unsere Produktion eine jährliche Kapazität von 100 Anlagen erreichen" so Martin Lehnhoff weiter.
Multibrid ist einer der mehr als 160 Mitglieder des Windenergie-Industrienetzwerkes der WAB und unterstützt die Konferenz als Sponsor.

  Der Bundestag hat am 6. Juni 2008 die Novellierung des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) beschlossen und dabei die Förderung für Offshore-Windenergie deutlich angehoben. Strom aus Offshore-Windparks wird ab 1. Januar 2009 mit 13 Cent pro Kilowattstunde (kWh) vergütet. Wenn die Windparks vor Ende 2015 in Betrieb gehen, bekommen Betreiber zusätzlich den so genannten "Sprinterbonus" von 2 Cent pro kWh. "Dies gibt der Offshore-Entwicklung in Deutschland einen starken Schub", so Steffen Schleicher, Offshore-Projektleiter der WAB. "Anlagenhersteller und Windpark-Investoren bekommen damit Investitionssicherheit und einen starken Anreiz solche Windparks zu bauen" so Schleicher weiter. In der Nordsee alleine, sind bereits Windparks mit mehr als 1.100 Anlagen genehmigt. Viele Investoren haben bereits Lieferverträge abgeschlossen.

  Als Auftakt der Konferenz  organisiert die WAB am 30. Juni 2008 eine Exkursion zu Offshore-Schwerpunkten in Bremerhaven. Die etwa 170 angemeldeten Exkursionsteilnehmer werden vier Stationen besichtigen, darunter auch die Produktion von Multibrid. Am Abend des 30. Juni 2008 eröffnet der Staatssekretär im Bundesumweltministerium Matthias Machnig die Konferenz. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren Ralf Nagel, Senator für Wirtschaft und Häfen des Landes Bremen, Jörg Schulz, Oberbürgermeister von Bremerhaven, Arno Stabbert, Oberbürgermeister der Stadt Cuxhaven, Rudolf Stahl, Geschäftsführer der Norddeutsche Seekabelwerke GmbH und Dr. Dirk Wernicke, Geschäftsführer von Siemens Wind Power GmbH zu dem Thema "Offshore-Windenergie: Innovationsmotor für Wirtschaft und die Nordwest-Region". Die Expertenrunde moderiert Andreas Neumann von Radio Bremen TV. Informationen zur Konferenz stehen unter www.windenergie-agentur.de zur Verfügung.

Hauptsponsor der Konferenz ist die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH aus Nordenham.

Weitere Sponsoren sind: Airtricity, AMBAU GmbH Stahl- und Anlagenbau, Beluga Shipping GmbH, Ed. Züblin AG, Essent Wind Deutschland GmbH, HOCHTIEF Construction AG, Multibrid GmbH, Nordseetaucher GmbH, Oceanteam Power & Umbilical GmbH, PriceWaterhouseCoopers AG, Vestas Offshore A/S, WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte und wpd think energy GmbH & Co. KG.
Medienpartner ist die Fachzeitschrift Energie & Management.

Die WAB wird mit Mitteln des Landes Bremen und der EU gefördert.


Bremerhaven, den 16. Juni 2008


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) wird freundlichst erbeten.
         


Achtung Redaktionen:
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Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) gerne zur Verfügung:

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Mic68:

SUNWAYS, Expansion im Plan

 
16.06.08 20:18
SUNWAYS
Expansion im Plan
[15:00, 16.06.08]

Von Franz Netter


Nach dem Einstieg des Autozulieferers Bosch beim Konkurrenten ErSol stieg die sunways-Aktie rasant. Im Gespräch mit BÖRSE ONLINE bestätigte Finanzvorstand Michael Wilhelm, dass Gespräche mit Investoren geführt werden. Schließlich muss das Unternehmen mittelfristig noch erhebliche Investitionen stemmen.













sunways
Den weiteren Kapitalbedarf will sunways durch einen Mix verschiedener Instrumente decken. Eine Kapitalerhöhung schließt Wilhelm nicht aus. Von einer bevorstehenden Übernahme könne allerdings keine Rede sein. Ertragsmäßig vertröstet er seine Aktionäre auf 2009. Das zweite Quartal werde eher schwach ausfallen. Erst ab dem vierten Quartal rechnet er mit einer „spürbaren Verbesserung“.

Denn ab Mitte 2008 kommt die Zusammenarbeit mit LDK richtig ins Laufen. „Die Reaktoren sind aufgebaut, das Projekt macht gute Fortschritte“, konstatiert Wilhelm. Der chinesische Solarkonzern wird sunways zehn Jahre lang multikristalline Siliziumwafer in einem Gesamtvolumen von einem Gigawatt liefern. Damit ist die Versorgung der 100-Megawatt-Fabrik in Arnstadt gesichert, deren Kapazität im kommenden Jahr zur Verfügung stehen wird.






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Analysten rechnen mit Gewinnsprung
Meinung
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Einige Analysten erwarten deshalb, dass im kommenden Jahr der Gewinn rasant anziehen sollte. Im Schnitt rechnen die Banken mit 1,05 Euro je Aktie. BÖRSE ONLINE ist mit seiner Gewinnschätzung von 0,75 Euro je Aktie skeptischer: Da fast alle Photovoltaik-Ausrüster an der Kapazitätsgrenze arbeiten, sind in der Branche Verzögerungen eher die Regel denn die Ausnahme.

Mit einem 2009er-KGV von 11,7 ist der Spezialwert trotz des jüngsten Kursanstiegs nicht teuer. Allerdings zweifeln manche Experten, ob Nischenanbieter wie sunways langfristig überleben werden, weil der Wettbewerbsdruck ab 2010 drastisch zunehmen wird – ausgelöst durch enorme Überkapazitäten.

Auch aus charttechnischer Sicht ist die Aktie grundsätzlich interessant. Nach dem steilen Anstieg ist jedoch eine Konsolidierungsphase nicht auszuschließen. Anleger sollten deshalb erst zu Kursen unter acht Euro einsteigen, und die Position mit einem Stopp von 6,70 Euro absichern. Der Depotanteil beim Kauf sollte vier Prozent nicht übersteigen.



Empfehlung: HALTEN
Kurs am 16. Juni: 8,75 Euro
Stopp: 6,70 Euro





Kursinformationen + Charts
Unternehmen ISIN    
sunways DE0007332207  Detailinformationen
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Mic68:

IPO/Solarspezialist Schott will im Herbst an die B

 
19.06.08 09:14
DJ: IPO/Solarspezialist Schott will im Herbst an die Börse - FTD
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Schott Solar GmbH will einem Pressebericht zufolge
rasch nach der Sommerpause an die Börse. Wie die "Financial Times Deutschland"
(FTD) am Donnerstag unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen
berichtet, plant die Solarsparte des Mischkonzerns Schott den Handelsstart für
September oder Oktober.

 Am Donnerstagmorgen war bei dem Unternehmen für eine Stellungnahme
niemand zu erreichen. Der FTD gegenüber hatte Schott einen Kommentar abgelehnt.

 Schott Solar könnte die größte Emission der Branche in diesem
Jahr gelingen, schreibt die FTD. Der Umsatz des Unternehmens könne im laufenden
Geschäftsjahr (per September) 400 Mio EUR erreichen.

 Vergangene Woche hatte das für das Solargeschäft zuständige
Konzernleitungsmitglied Martin Heming noch gesagt, dass über den Börsengang bis
Ende 2008 entschieden werde.

  Webseiten:  www.ftd.de
              www.sma.de/
              www.schott.com/

  DJG/phf/jhe

 (END) Dow Jones Newswires

 June 19, 2008 02:33 ET (06:33 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
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Mic68:

Energiekontor AG - Windparkprojektierer schließt p

 
19.06.08 15:55
Hauptversammlung der Energiekontor AG - Windparkprojektierer schließt positiv ab


  Bremen (iwr-pressedienst) - Die heutige 9. ordentlichen Hauptversammlung der Energiekontor AG/Bremen bestätigte die positive Unternehmensentwicklung des vergangenen Jahrs. Rund 80 Aktionäre folgten der Einladung und ließen sich durch die Vorstände Peter Szabo und Dirk Gottschalk einen Überblick über die Markt- und Unternehmensentwicklung geben. Zu einem positiven Konzernergebnis von 1,92 Mio. Euro konnten das vorausblickende Management der Energiekontor AG und die engagierten Mitarbeiter beitragen. Auf dieser Grundlage folgte die Hauptversammlung der Empfehlung der Verwaltung und beschloss die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von EUR 0,10 je Stückaktie. Als positiv bewertet wurde auch die Entscheidung des Bundestags, die Vergütung für Windenergie in Deutschland entscheidend zu erhöhen und damit eine solide Grundlage für die Branche zu geben. Bis 2020 soll darauf basierend ein Anteil von 30 Prozent Erneuerbare Energien an der Stromversorgung realisiert werden.

  Mit einer weiterhin stetigen Unternehmensentwicklung rechnet der Vorstand der Energiekontor AG. Dafür spricht die gute internationale Aufstellung der Energiekontor-Gruppe. Neben Deutschland sind interessante Projekte in Großbritannien und Portugal in Planung. Im deutschen Markt ist das Unternehmen nicht nur an Land (onshore), sondern mit zwei Projekten auf See (offshore) aktiv. "Diese Windparks stellen eine große Chance für das Unternehmen dar," führte Gottschalk aus. "Der Energiekontor-Windpark Nordergründe kann mit einer Errichtung in 2009/2010 der erste kommerzielle Offshore-Windpark in Deutschland sein." Kerngeschäft bleibe aber nach wie vor die Errichtung von Windparks an Land.


Über das Unternehmen:

Die Energiekontor AG plant, finanziert und betreibt Windkraftanlagen in Deutschland, Portugal und Großbritannien. Darüber hinaus produziert und veräußert das Unternehmen Strom in eigenen Windparks. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Projektierung von Offshore-Windparks. Erste Genehmigungen liegen für die Projekte Nordergründe und Borkum Riffgrund West vor. Mit inzwischen 69 errichteten Windparks und einem Investitionsvolumen von rund EUR 655 Millionen gehört die Energiekontor AG zu den führenden Unternehmen der Branche in Deutschland.


Bremen, den 19. Juni 2008


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Energiekontor AG wird freundlichst erbeten.


Achtung Redaktionen: Für Fragen steht Ihnen Frau Cerstin Kratzsch, Investor Relations Energiekontor AG, gerne zur Verfügung.

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28359 Bremen
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mobil: 0172 - 42 42 417
E-Mail: mailto:ir@energiekontor.de
Internet: www.energiekontor.de

         
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Mic68:

Intressanter, neuer Wert ??

 
27.06.08 13:38
Zu  Solarzellen gehören ja auch immer Wechselrichter, nach eigenen Angaben ist das Unternehmen der weltweit umsatzstärkste Hersteller von Solarwechselrichternda und ich finde SMA ist ein ziemlicher intressanter Wert den wir uns mal anschauen sollten. Ab heute an der Börse. Wenn's euch intressiert freuts mich, ansonsten vergesst das Posting.

LG
Micha



27.06.2008 09:36 Solar-Börsengang ein voller Erfolg
Trotz der miserablen Stimmung an der Börse ist der Solar-Unternehmen SMA Solar Technology am Freitag an die Börse gegangen. Die Erstzeichner dürften ziemlich zufrieden sein.
Der erste Kurs im elektronischen Handelssystem Xetra wurde bei 48 Euro festgestellt. Damit verbuchten die neuen Anteilseigner immerhin einen Kursgewinn von gut Prozent - trotz der insgesamt miesen Börsenstimmung.

Der Ausgabepreis für die Papier lag bei 47 Euro und damit ungefähr in der Mitte der Preisspanne, die von 40 bis 52 Euro gereicht hatte. Damit liegt das Emissionsvolumen bei rund 361,9 Millionen Euro. Der Gesellschaft werden davon aus der Kapitalerhöhung brutto rund 126,9 Millionen Euro zufließen. Die Platzierung sei mehrfach überzeichnet gewesen, teilte das nordhessische Unternehmen mit. SMA ist der zweite und mit Abstand größte deutsche Börsenneuling im Prime Standard in diesem Jahr.

Relativ geringer Streubesitz

Den neuen Anteilseigner wurden einschließlich der Mehrzuteilungen insgesamt 7,7 Millionen Aktien zugeteilt. Davon stammten 2,7 Millionen aus einer Kapitalerhöhung sowie fünf Millionen inklusive des Greenshoes aus dem Bestand der vier Altaktionäre um Unternehmenschef Günther Cramer. Bei einer vollständigen Ausübung der Mehrzuteilungsoption beliefe sich der Streubesitz auf 21,9 Prozent.

Das Unternehmen produziert Solarwechselrichter, die bei der Umwandlung von Solarstrom und Wechselstrom bei Photovoltaikanlagen eingesetzt werden. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen der weltweit umsatzstärkste Hersteller von Solarwechselrichtern. Im vergangenen Jahr hatte der Umsatz rund 327 Millionen Euro betragen, der Jahresüberschuss lag bei knapp 37 Millionen Euro.

ME  
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Peddy78:

REpower,Rückenwind ABER ZU TEUER...ZAHLEN.

 
30.06.08 11:06
Will hier doch auch nochmal einen Beitrag leisten.

Danke für deine Arbeit HIER @Mic68
davon bräuchten wir hier mehr.

Mal sehen was der Aussichtsreiche Nachwuchs macht.

www.comdirect.de

News - 30.06.08 09:45
REpower legt von Januar bis März bei Umsatz und Gewinn zu

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Windkraftanlagen-Hersteller REpower Systems  hat im Rumpfgeschäftsjahr 2008 von der hohen Nachfrage nach Windenergieanlagen profitiert und bei Umsatz und Gewinn zugelegt. Das vom indischen Wettbewerber Suzlon kontrollierte Unternehmen steigerte die Erlöse von Januar bis März auf 147,4 Millionen Euro, wie REpower am Montag in Hamburg mitteilte. Im Vorjahreszeitraum waren es 97,7 Millionen Euro gewesen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte von 255.400 Euro auf 3,1 Millionen Euro zu.

Beim Nettoergebnis erzielte REpower 1,4 Millionen Euro, nach 15.000 Euro in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Das Unternehmen installierte 65 Anlagen mit einer Leistung von 129 Megawatt (MW), im Vorjahreszeitraum waren es 32 Anlagen mit 61 MW. Der Auftragsbestand kletterte auf 696 Windenergieanlagen (Vorjahr 498). Das potenzielle Auftragsvolumen lag damit dem Unternehmen zufolge bei rund 1,4 Milliarden (888,7 Millionen) Euro. Gut 82 Prozent der Umsätze erzielte REpower im Ausland.

PROGNOSEN BESTÄTIGT

Die Prognosen bestätigte das im TecDAX  gelistete Unternehmen. Für das laufende Geschäftsjahr 2008/09 (bis März 2009) erwartet REpower nach wie vor eine Steigerung des Umsatzes auf 1,1 Milliarden Euro und eine EBIT-Marge von 5,5 bis 6,5 Prozent. Ein Jahr später soll der Umsatz um 40 bis 50 Prozent steigen. Mit Verbesserungen bei Kostenstrukturen und Prozessen will das Unternehmens die Ertragskraft steigern.

Nach der mehrheitlichen Übernahme durch Suzlon haben die Hamburger ihr Geschäftsjahr umgestellt auf den Zeitraum April bis März. Zuvor war das Geschäftsjahr gleich dem Kalenderjahr./sc/das

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
REPOWER SYSTEMS AG Inhaber-Aktien o.N. 207,86 -0,12% XETRA
TecDAX Performance-Index 757,08 -1,91% XETRA
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Mic68:

Windstärke 08 Kurs Offshore

 
30.06.08 12:06
Lesen Sie nun eine Original-Pressemitteilung des Herausgebers:
Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB), Bremerhaven!


Bremerhaven im Fokus der Offshore-Branche

- Konferenz "WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE" zeigt Potentiale und Chancen auf

  Bremerhaven (iwr-pressedienst) - Mit über 370 Teilnehmern und Referenten ist die Offshore-Konferenz "WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE" vom 30. Juni bis 2. Juli 2008, die von der Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) bereits im vierten Jahr in Bremerhaven organisiert wird, ausgebucht. Rund 30 Branchenkenner reisen extra aus Norwegen, Großbritannien, Frankreich, Griechenland und den USA an. In über 40 Vorträgen informieren Experten an den beiden Konferenztagen über die Entwicklung der Offshore-Technik und Hersteller berichten über ihre Windenergieanlagen und Produktionspläne. Der Bundestag hat am 6. Juni beschlossen, die Vergütung für Strom aus Offshore-Windparks deutlich anzuheben. "Das Interesse von Projektentwicklern und Anlagenherstellern an Offshore-Wind hat dadurch auch international noch einmal stark zu genommen", sagt Jan Rispens, Geschäftsführer der WAB. "Die Branche investiert große Summen in diese Entwicklung. Es erwartet uns eine dynamische Entwicklungs- und Bauphase in Deutschland", ist Rispens überzeugt.

  Nach dem Beschluss des Bundestags beträgt die Vergütung für Strom aus Offshore-Windparks ab 2009 15 Cent pro Kilowattstunde, wenn der Windpark bis Ende 2015 ans Netz geht. Dr. Reinhard Loske, Senator für Bau, Umwelt, Verkehr und Europa des Landes Bremen, kommentiert zum Start der

WAB-Konferenz: "Offshore-Windenergie hat ein großes Potenzial, Deutschland preiswert mit Strom zu versorgen. Für die Küstenregion bedeutet die EEG-Novelle außerdem einen außerordentlichen Impuls für die Umweltwirtschaft. Wir im Land Bremen haben uns frühzeitig für Offshore-Wind positioniert und sehen dies durch die Entwicklung bestätigt."

  Während der Konferenz werden Vorträge in sechs Themenbereichen angeboten. Themenschwerpunkte der Konferenz sind in diesem Jahr Logistik sowie Service und Wartung in der Betriebsphase des Windparks. Als Auftakt zur Konferenz bietet die WAB eine Exkursion zu verschiedenen Standorten der Windenergiewirtschaft in der Stadt Bremerhaven an. Dabei werden Prototypen von Offshore-Windenergieanlagen der Multibrid GmbH und REpower Systems AG sowie spezielle Offshore-Fundamente besichtigt. Eine weitere Station ist die Produktionshalle der Multibrid GmbH, wo Anlagen für das Testfeld "alpha ventus" gefertigt werden. Der bundesweit größte Windkanal für Rotorblatt-Analysen und die Produktionsstätten im Fischereihafen sind weitere Programmpunkte der Exkursion in Bremerhaven.

  Weitere Informationen zur Konferenz "WINDSTÄRKE08 – KURS OFFSHORE"
stehen unter www.windenergie-agentur.de zur Verfügung.

  Hauptsponsor der Konferenz ist die Norddeutsche Seekabelwerke GmbH aus Nordenham.

  Weitere Sponsoren sind: Airtricity, AMBAU GmbH Stahl- und Anlagenbau, Beluga Shipping GmbH, Ed. Züblin AG, Essent Wind Deutschland GmbH, HOCHTIEF Construction AG, Multibrid GmbH, Nordseetaucher GmbH, Oceanteam Power & Umbilical GmbH, PriceWaterhouseCoopers AG, Vestas Offshore A/S, WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte und wpd think energy GmbH & Co. KG.

Medienpartner ist die Fachzeitschrift Energie & Management.

Die WAB wird mit Mitteln des Landes Bremen und der EU gefördert.


Bremerhaven, den 30. Juni 2008


Veröffentlichung und Nachdruck honorarfrei; ein Belegexemplar an die Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) wird freundlichst erbeten.
         

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Peddy78:

REpower sieht steigende Stahlpreise als Risiko an

 
30.06.08 12:07
www.comdirect.de

30.06.08  11:48 REpower sieht steigende Stahlpreise als Risiko an - Prognosen aber bestätigt (Top-News)

News (in Schriftlicher Form)

kommen ja vielleicht noch.

Und Tschüß bis...?  
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