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Meldung des Tages: Golden Cross bestätigt ein Fosterville-ähnliches System — und jetzt wird tiefer gebohrt

Kryptowährungen, Goldrausch und Dotcom


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BTC/USD (Bitcoin. 69.698 +3,23% Perf. seit Threadbeginn:   -29,00%
 
calli66:

Bitcoin bei 50.000 USD?

 
06.02.26 15:34
Unter normalen Umständen könnte man meinen, dass der gestrige Ausverkauf der Kryptos ein finaler Ausverkauf gewesen wäre.
Das schöne daran ist, dass man anfängt sich ehrlich zu machen. Dabei kommen Zusammenhänge zutage, die selbst Kryptobären wie ich kaum erahnt haben.
Demnach ist es naheliegend, dass die Kryptobaisse noch etwas anhält. Heute sehen wir wohl nur einen  normalen Pullback. D.h. aber auch, dass der finale Blow out noch kommen muss.
Nach meiner Einschätzung lautet das nächste Bitcoinkursziel 50.000 USD.
Denn es gibt immer noch fette Wale zu schlachten. Und die großen Milchmädchenfangwerbungen seit Jahresanfang haben offensichtlich nicht gefruchtet.
Käufer sind im Moment außergewöhnlich Mutige und natürlich alle, die gerade um ihre Existenz kämpfen. Musterbeispiel Strategy hat ja schließlich nichts mehr zu verlieren. Wieviele Milliarden verballert werden spielt bei einer Insolvenz nämlich keine Rolle. Mal sehen, obs hilft.

Und immer beachten:
Im Gegensatz zu anderen fallenden Börsenwerten beinhalten die meisten Kryptos keine inneren Werte. Sie sind halt nichts anderes, als  verbrannter Strom.

"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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calli66:

Verfallstag Februar in Sicht

 
16.02.26 20:25
Der ist kommenden Freitag.
Bekanntlich sind die Tage im Vorfeld "bewegende" Tage.
D.h. interessierte Kreise versuchen Börsenkurse in ihre Wunschrichtung zu drücken.
Die Wunschrichtung kann auch ein hin und her sein. Man drückt zum höchst- und tiefstmachbaren Kurs um z.B. möglichst viele Hebelpapiere auszuknocken oder mindestens zu verbilligen.
Hilfreich sind dazu Tage wie dieser. Europa feiert Fastnacht, USA  und China haben Feiertag . D.h. schwache Umsätze bieten große Manipulationschancen.

Für Kryptos sollte der "Bewegungsversuch" nach oben nun durch sein. Wahrscheinlich gehts die nächsten Tage abwärts.

Langfristig gibt es einerseits die Schönrednergeschichten.
Andererseits das Interesse der Volkswirtschaften. Das eratische Schuldenmachen der Staaten braucht billige Zinsen!
Aber das Argument, dass billige Zinsen gut für Kryptos sind, ist wohl überholt. Inflationäre Kurse schaffen überschüssiges Geld und somit Inflation, welche dann wachsende Zinslasten für die Schuldenmacher bedeuten. Folglich ist "Luftablassen" angesagt.
Seit dem Bitcoinhöchstkurs sollen 2 Billionen Dollar Krypto-"werte"  vernichtet worden sein.
Demnach müssten noch etwa 3 Billionen Dollar unnützes, überflüssiges Geld im Kryptomarkt stecken.
Ein Pubs für die Schuldenmacher, aber eine Katastrophe für Kleinanleger.

"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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calli66:

Blutbad in Sicht!

 
23.02.26 22:14
Bitdeer ist nun auch ausgestiegen. Wer weiß wer noch?
Gemini und Strategy  schwanken und hoffen auf ein Wunder. Die Manager dürften ihre Schäfchen im trockenen haben und Firmen gehen am Ende einfach pleite.
Die Chance dürfte Kryptoleerverkäufer anziehen wie ein Kuhfladen die Schmeißfliegen.
Und der Kryptomarkt könnte bald schneller rutschen, als wir gucken können.
Hoffentlich sind die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Aktienmärkte nicht zu stark!
Edelmetalle dürften, abgesehen von einem kurzen Abtaucher,  aber weiter davon profitieren.


"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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calli66:

Was war das?

 
26.02.26 21:03
Offensichtlich haben wir in den letzten Tagen einen kleinen Shortsqueeze bei den Kryptos erlebt.
Rückenwind gab auch der meist korrelierende NASDAQ 100.
Andere Begründungen für den kurzen Kursanstieg dürften wohl eher in das Reich der Sagen und Legenden zu verweisen sein.
Stand jetzt kann man wohl behaupten, dass der Schwung aber beiweitem nicht ausgereicht hat.
Der BTC-Kurs hätte sich schon mindestens über 70T USD, besser noch 74T USD festsetzen müssen.
Jetzt erlischt das Strohfeuer. Wenn das diese Nacht in Fernost so weitergeht, dann möchte ich kein Kryptooptimist sein.

"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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calli66:

Für die letzten...

 
28.02.26 17:25
..."Digitalgoldfische":

www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...29756dceb&ei=48

Ich habe mal die Goldmärkte in Dubai und Singapur gecheckt.
Der Goldpreis hat kaum gezuckt.

Ich hoffe, dass die peinlich unanständigen Werbungen zum digitalen Gold nun endlich eingestellt werden.

"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany

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calli66:

ich hoffe, jetzt klappt der Link

 
28.02.26 17:28
www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/
b%C3%B6rse-aktuell-so-reagieren-bitcoin-und-gold-auf-den-angriff-auf-den-iran/ar-AA1XfMPu?ocid=msedgntp&pc=HCTS&cvid=69a305b993494fab90e6b1629756dceb&ei=48
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calli66:

Vagabundierende Kurse

 
03.03.26 11:08
Quer über alle Börsensegmente erleben wir gerade Kursbewegungen, die nicht unbedingt den Mustern vergangener Kurseinbrüche entsprechen.
Nur zwei Treiber sind ganz deutlich.
Die Gründe dafür liegen zum einen, wie immer, in der Glattstellung von kalt erwischten  Anlagekrediten. Dazu werden oft Gewinnpositionen an anderer Stelle aufgelöst.
Und zum anderen ist es die Angst, die zu übertriebenen Reaktionen und somit Kursbewegungen führt.
Alles andere lässt sich tatsächlich erst mit etwas zeitlichem Abstand beurteilen.

Nun gibt es aber immer Leute die flüssig sind und die es im Finger juckt.
Die haben jetzt die Möglichkeit mit blindem Wunschdenken zu zocken. Oder klüger, zu schauen welche Bewertungen gut durch die letzten Tage gekommen sind, warum diese wohl gut durch die letzten Tage gekommen sind und welche gut zukünftig Dividenden ausschütten können. Denn wenn die Krise eine neue Ausgangslage geschaffen hat, tut frische Liquidität in Form von sicheren Dividenden sehr gut.

"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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calli66:

Die gute Nachricht Ist,

 
09.03.26 09:32
dass im Irankrieg eigentlich keine Seite ein Interesse an einem langen Krieg haben kann.
Auch wenn der Iran noch viele Drohnen hat, kann Chamenei Junior kein Interesse daran haben alle Drohnen zu verschießen und sich zu entwaffnen. Die Iraner haben seit 1979 berechnende Politik gemacht. Warum soll das jetzt anders werden? Auch unter dem Vorwand der Religion wird Chamenei Junior das Land nicht vollends in den wirtschaftlichen Ruin steuern wollen.
Im Westen hat man es zwar erfolgreich geschafft von der präsidialen Skandalpolitik abzulenken. Aber der Krieg  dürfte bei den Wahlen im Herbst auch keine Sympathiepunkte bringen. Führt man den Krieg weiter, wird es nicht nur dem Präsidenten, sondern seiner ganzen Partei schaden.
Und Israel nutzt den Krieg natürlich pragmatisch  für seine Interessen.  Aber es wird kontraproduktiv agieren, wenn die Zeichen auf Beilegung des Konflikts stehen.
Einzig eine realistische Chance Chamenei Junior bald zu kassieren könnte noch kriegsverlängernd wirken.

Wie ist also die Lage an den Finanzmärkten?
Der Kryptomarkt  hält sich bis jetzt erstaunlich gut in seiner Seitwärtsbewegung.  Weder Fluchtbewegungen noch Pushversuche haben ihm eine nachhaltige  neue Richtung geben können.  Ähnlich sieht es gerade beim Gold aus.
Die anderen Märkte sind kräftig  nach oben oder unten bewegt worden.  In ganz besonderem Maße der Ölmarkt.
Dass Rüstungsaktien letzte Woche nicht zum Renner geworden sind, sagt m.E. am Meisten über die echte Meinung der Marktakteure  aus.
Somit gilt die alte Weisheit: "Nach dem Verfallstag ist vor dem Verfallstag!"
Und der nächste Verfallstag ist am übernächsten Freitag. Und der hat es in sich, denn es ist ein Hexensabbat.
Wenn jetzt bald die unteren und verschiedene oberen Kursgrenzen ausgelotet sind, dann wird eine fast automatische  Gegenbewegung kommen.
Welche Anlageprodukte davon profitieren und wie nachhaltig diese Bewegung sein wird, muss bis auf Weiteres offen bleiben.

"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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calli66:

Optimismus jetzt berechtigt

 
17.03.26 10:39
Der Bitcoinchart hat im Februar einen doppelten Boden ausgebildet.
Mit dieser stabilen Unterstützung konnte sich ein relativ stabiler Aufwärtstrend begründen. Dieser gibt entsprechend begründete Hoffnung auf einen weiteren Anstieg.
Störend wirkt hier nur der Hexensabbat am kommenden Freitag. Der hat das Potential den Trend zu brechen und zu drehen. Klarheit über den weiteren Kursverlauf kann also nur die nächste Woche geben.
Beim nicht unwahrscheinlichen weiteren Kursanstieg sollte man allerdings die anzunehmende obere Kursbegrenzung bei 85000 USD im Auge haben.
Der Bitcoin ist m.E. dennoch das am stärksten manipulierte Anlageinstrument.

"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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calli66:

Immer noch Grund für temporären Optimismus

 
23.03.26 20:23
Wir haben grad aber auch gesehen, wie schnell eine Stimmung kippen kann...


"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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calli66:

Nun ist das Rätsel gelöst

 
25.03.26 08:48
Die Kryptokurse, allen voran der Bitcoinkurs, haben sich in den letzten Wochen bekanntlich erstaunlich stabil entwickelt. Umso erstaunlicher, also unlogischer, als die Kurse aller anderen Marktsegmente  (Ausnahme sind natürlich fossile Energien) kriegsbedingt fielen.
Einschlägigen Berichten zufolge geht der relativ stabile und steigende Bitcoinkurs auf einen Strategiewechsel bei Strategy zurück. Zweifellos ein erstmal genialer Schachzug von Strategy !
Die Nachhaltigkeit ist allerdings zweifelhaft, denn betriebswirtschaftlich steht Strategy selbst wohl eher zweifelhaft da.  Michael Saylor setzt auf das Prinzip Hoffnung. Er hofft, dass der Kryptomarkt irgendwann wieder anspringt.
Der Kryptomarkt ist ein Schneeballsystem. Strategy ist für sich genommen auch ein Schneeballsystem. Jetzt werden zwei Schneeballsysteme noch enger miteinander verflochten und das Risiko wächst ins unermessliche!
Das kann durchaus noch eine Weile gut gehen. Möglicherweise auch mit relativ großen Erfolgen.
Aber nicht vergessen:
Strategy ist ein Wal, ein angeschlagener Wal. Und die institutionellen Waljäger sind auf schnelle fette Beute aus. Bezahlen wird's am Ende der "letzte Kleinanleger", denn Michael Saylor dürfte seine Schäfchen im Trockenen haben....



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Zitat von André Kostolany
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calli66:

Et ess wie et ess un et blievt wie et blievt

 
03.04.26 08:55
D.h. keine besonderen Vorkommnisse. Der Seitwärtstrend bleibt erhalten. Jedenfalls vorerst.
Denn im Augenblick  sind keine besonderen Impulse für einen Ausbruch nach oben oder unten sichtbar.
Die heißen Zockerinstrumente sind grad wohl eher im Aktien- und Rohstoffsegment zu finden.
Lang und Schwarz, als Fintec, hat diese Woche das Beste Quartal seiner Firmengeschichte gemeldet. Und das, obwohl L&S kaum im Kryptomarkt aktiv ist!
Mittelfristig dürften steigende Zinsen wohl zu einem moderaten Verfall der Kryptokurse führen.
Keine gute Perspektive für Strategy. Und da könnte der nächste Knall herkommen!

Frohe Ostertage und allen Anlegern ein "Glück auf!"


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Zitat von André Kostolany
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