Und dabei haben wir doch so verschiedene Ansichten...
Glaubt er nicht, dass Lohr mit Shaping 2030 genau deswegen so ungeschickt mit dem Kapitalmarkt kommunizierte, damit ein Ankeraktionär günstig einsteigen kann? Während ich glaube, dass der Ankeraktionär mit den Belegschaftsaktionären schon längst gefunden ist (Stichwort: Umfrage zu Potash, Mitarbeiteraktien, erheblicher Anstieg des Anteiles der Privataktionäre in den vergangenen Jahren) und man jetzt die Früchte von legacy schon am liebsten alleine ernten möchte und nur wenn absolute Not am Mann sein sollte (z.B. weil Kali weiterhin billig bleiben und auf der anderen Seite die Personal-, Energie- und Umweltschutzkosten davonlaufen sollten) frisches Geld und mehr Schutz vor feindlicher Übernahme hereingeholt werden soll.
P.S. Die Potashzahlen von Agrium sind leicht positiv, aber für K+S wenig aussagekräftig, da sie ja schließlich nicht für ein neues Werk Milliarden auf den Tisch gelegt haben...

