NO COMMENT
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Mein vorheriger Post wurde soeben gelöscht wegen "Urheberrechtsverletzung, vollständige Quellenangabe fehlt"
bin hartnäckig - also hier nochmal der Post:
"Wieder trennt sich der Bergbaukonzern K+S nach Informationen der FAZ von einer Person aus dem Management und das nach kurzer Zeit. Die im Januar angetretene Kommunikationsleiterin Frauke Riva ist schon wieder von ihren Aufgaben entbunden. (Quelle: FAZ S. 18)
Hoffentlich ist das erst der Anfang..."
Ich bin jetzt ehrlich etwas überfragt: Liebe Moderatoren, was meint ihr genau?
"Quelle: FAZ S. 18" bedeutet, dass ich den Artikel heute in der "FAZ" (Landläufige Abkürzung für die Frankfurter Allgemeine Zeitung) gelesen habe. "S.18" bedeutet, dass dieser sich in der heutigen Ausgabe auf S.18 befindet.
@ TTMichael: "Kennst Du die Frau bzw. kannst Du ihre Leistung oder Nichtleistung beurteilen?"
NEIN, mein Kommentar war nicht populistisch gemeint, mehr enttäuscht. Und NEIN, ich kenne die Frau nicht. Das tut m. E. auch nichts zur Sache. Im Gegenteil, ich finde Deine Äußerung zeigt eine gewisse Realitätsfremde. Mein Unternehmen hat tausende Kunden, noch mehr Endabnehmer, etliche Zulieferer etc.. Es ist unmöglich "jeden Entscheider" zu kennen. Grundsätzlich ist es aus meiner Sicht nicht nur weltfremd sondern auch ziemlich naiv anzunehmen bzw. davon auszugehen, ein Aktionär müsste jeden "relevanten Mitarbeiter" des Unternehmens kennen, in das er investiert.
Ich persönlich finde - und das habe ich bereits mehrfach kund getan - die PR und Öffentlichkeitsarbeit von K+S in den vergangenen Jahren katastrophal! Belege? Naja, Negativnachrichten kommen in der Salami-Scheiben-Taktik und gefühlt nicht-endend. Allein das Unternhmen versäumt es diese Negativnachrichten zu enkräften und plausible, den Aktionär beruhigende und TRAGFÄHIGE Antworten zu geben, welche ebenfalls eine glaubhafte Langfristigkeit umfassen. "Glaskugel-Prophezeiungen" das Jahr 2030 betreffend zähle ich nicht dazu. Deshab lautet meine zweite Anwort JA. Die PR und Öffentlichkeitsarbeit von K+S ist m.E. ein Totalausfall. Und JA, ich zähle die KOMMUNIKATIONSLEITERIN - wie übrigens auch das gesamte Management - dazu!
@ Diskussionskultur: "Diese Personalie finde ich jetzt auch nicht soo waahnsinnig wichtig"
Ok, Deinen Beitrag finde ich ebenfalls nicht wahnsinnig wichitg. M.E. ist das (hoffentlich) eine erste personalpolitische Reaktion - die kommen musste - und ich hoffe, dass dieser noch weitere folgen. Wir reden hier immerhin von der KOMMUNIKATIONSLEITERIN, die gerade mal seit Jahresanfang im Unternehmen beschäftigt war. Diskussionen wer gegangen ist oder gegangen wurde interessieren mich nicht wirklich. Das Unternehmen wird/wurde m.E. mehr als suboptimal "verkauft". Da ist Luft nach oben.
mit Corporate Communications ist unter anderem auch die interne Kommunikation gemeint sein. public affairs wurde ja weiter vom vorherigen Leiter Oliver Morgenthal besetzt.
ein Vorstand ist auf ein vernünftiges Reporting aus seinem Unternehmen angewiesen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und entsprechend korrekte Meldungen nach Außen weiter zu geben.
Stimmt die interne Kommunikation nicht, kann sie nach meiner Vorstellung nach außen ebenfalls nicht funktionieren. Insofern dürfte ihre Arbeit schon Auswirkungen auf die Arbeit des Vorstands sowie die Art der Kommunikation mit den Investoren gehabt haben.
http://www.k-plus-s.com/de/news/...ormationen/2018/presse-180214.html
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