- Italien bietet sich als Vermittler im Grönland-Konflikt an.
- Ministerpräsidentin Meloni führt Dialog mit den USA.
- Italien entsandte keine Soldaten zur Erkundungsmission.
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Die rechte Regierungschefin selbst hatte nach den Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland und andere europäische Länder zuvor schon vor einer Eskalation gewarnt. Tajani ergänzte nun: "Es besteht absolut kein Bedarf an Handelskriegen oder Konflikten. Wir brauchen den Dialog und müssen Lösungen finden, die niemanden benachteiligen." Das Nato-Gründungsmitglied Italien hatte keine Soldaten zur Erkundungsmission acht anderer europäischer Staaten unter dänischer Führung auf Grönland entsendet.
Meloni gilt im Kreis der europäischen Regierungschefs als eine derjenigen, die guten Zugang zu Trump haben. Der US-Präsident hatte am Samstag unter Verweis auf den Konflikt um Grönland zusätzliche Zölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Staaten angekündigt. Sie sollen gelten, bis ein Abkommen über den Verkauf der zu Dänemark gehörenden Insel an die USA erzielt ist./cs/DP/he
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