ne mein lieber, der Zug ist schon lange abgefahren :D
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""The up-north way of dealing with snow needs to come down here," Burton said. Atlanta needed "snowplows, salt already going down last night so people can get around.""
https://www.bloomberg.com/news/articles/...ropping-more-snow-on-south
-> Neues Absatzgebiet ;-DDD
Ich verfolge die Diskussion hier schon seit geraumer Zeit passiv und muss leider feststellen, dass der Informationsgehalt in den letzten Monaten stark nachgelassen hat.
Aufgrund Posting #27372 von derLaie musste ich mich nun doch hier registrieren, um diese Falschaussage zu kommentieren.
Du behauptest, dass
"Laut GB 2016 betrug der Umsatz im Segement Kali- und Magnesiumprodukte 1.531,6 Mio EUR. Gemäß der Grafik auf Seite 24 entfallen darauf 260,37 Mio EUR auf Südamerika; allerdings incl. Chile.
Der gesamte Umsatz der K+S Gruppe war gem. GB 2016 mit 3.456,6 Mio EUR zu beziffern. Wenn ich mich nicht 'vertippt' habe, entspricht dies incl. dem Chile Geschäft 7,5 % des gesamten Umsatzvolumen 2016. Ich denke, damit kann man sich Ihrer Meinung anschließen, das der Anteil in der Gesamtrechnung nur gering ist. Bezogen auf den Jahresüberschuss bedeutet dies rd. 13 Mio EUR. (Leider habe ich keine Informationen gefunden, ob dieser Brasilien bzw. Südamerika überproportional am JÜ partizipiert.) Selbst eine Preissteigerung in Südamerika im Segment Kali- und Magnesiumprodukte von willkürlich unterstellten 50%, würde das Ergebnis c.p. nur um 6,5 Mio EUR verbessern. "
Demnach würde dies unterstellen, dass sämtliche Kostenbestandteile, welche schließlich zu diesem Umsatz führen, ebenfalls proportional zunehmen.
Wenn ich dies richtig interpretiere, dann beutet dies, dass allein aufgrund eines Preisanstieges um 50% (im Falle, dass die Menge in Bethune produziert wird)
- die Produktionskosten um 50% steigen
- die Logistikkosten um 50% steigen
- die Abschreibungen um 50% steigen
- die royalties um 50% steigen
- die Vertriebskosten, der Overhead.... um 50% steigen
...das wäre mir aber nun doch neu. Grundsätzlich ist es doch eher so, dass Preiserhöhungen bei sonst unveränderten Bedingungen sich nahezu 1:1 auf das Ergebnis auswirken. Leidglich die royalties würden die Kosten erhöhen, gegebenenfalls noch eine höhere Versicherungsprämie aufgrund des höheren Marktpreises des Transportgutes.
Was ist eigentlich mit Jogo?
Der Kurs nimmt die 22 und ich höre keine Dauer-Euphorie-Begleitung ;-)))
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