"""""Wie ich unter anderem auch aus Teile der Präsentation auf der HV erfahren konnte, zeichnet K+S sich besonders durch die einzigartige Kundenstruktur aus und dem Spezialitätengeschäft. Durch die Spezialitäten hat K+S einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Konkurrenten, die dies nicht haben (dafür höhere Produktionskosten). Nun sind aber in spätestens 50 Jahren die deutschen Standorte ausgeschöpft. Wird Legacy ebenfalls in der Lage sein Spezialitäten zu liefern? Was unterscheidet K+S dann von anderen Wettbewerbern? """""
knapp die hälfte des düngemittelgeschäftes von k+s wird durch Spezialitäten erzielt. diese werden größtenteils durch die Einmaligkeit des fördergutes aus dt. minen bestimmt. einen teil der Fördermenge aus legacy wird auch als (veredelte) Spezialität auf den markt gebracht -ist aber eine anbdere Qualität und Zusammensetzung als die aus dt. Standorten.
ich denke voraus, lange voraus, aber 50 jahre, das wäre des guten doch zu viel. zudem bin ich mir nach dem jetzigen Erkenntnissen sehr sicher, dass k+s dann auch noch zu den führenden Lieferanten der Branche zu zählen ist, oder besser gesagt vllt. der übernehmer.
k+s unterscheidet sich zudem signifikant durch sein salzgeschäft von seinen Wettbewerbern. siehe auch qu1, wie wohl dem, der so ein 2. Standbein hat:)
glück auf!
umbrellagirl