die Grundlage ist ja hier, dass die Zinsen, die eigentlich als Risiko-Indikator dienen sollen, aufgrund des QE-Programmes und anderen Interventionen der EZB gen 0 gehen. Sprich, wenn die Zinsen entsprechend ihres Risikos wären und man für spanische und portugiesische Anleihen deutlich mehr bezahlen müsste als für amerikanische, die eine eigene Notenpresse haben, dann wäre der DAX nicht massiv unterbewertet, wie Herr Baron hier versucht zu suggerieren, sondern fair bis evtl leicht überbewertet! Ich bin der Meinung, dass langsam Leute beginnen sollen, Aktien zu kaufen, die ansonsten eher festverzinslich unterwegs waren und wir wissen ja alle, wohin das früher oder später führen wird.
PS: ich bin eigentlich ein stiller Mitleser in diesem Forum und möchte aber nun mal insbesondere reitz und doc, aber auch allen anderen für die sehr interessanten Diskussionen und Meinungen danken und dass sie alles der Allgemeinheit umsonst zur Verfügung stellen!