Jeroen Dijsselbloem nagelt Finanzterroristen


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Libuda:

Jeroen Dijsselbloem nagelt Finanzterroristen

 
26.03.13 15:47
endlich an die Wand. Denn dass das folgende schlecht sein soll, kann nur ein Finanzterrorist und die von ihnen bezahlte und gekaufte Journallie meinen.

"Zum einen stehe der Fall Zypern Modell für den Umgang mit drohenden Bankpleiten in der Zukunft, erklärte Dijsselbloem in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters und der Wirtschaftszeitung "Financial Times" am Montag in Brüssel. Zum anderen sei klar, dass auch andere Euro-Länder mit übergroßem Bankensektor diesen verkleinern müssten."

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...ist-wendepunkt-12127787.html
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Libuda:

Wichtig ist vor allem, dass die Finanzterroristen

 
26.03.13 23:57
fürchten müssen, dass sie abgesetzt werden und ohne Millionen-Abfindungen und -Pensionen dastehen, wenn die Bank, die sie vor die Wand gefahren haben, pleite geht, statt dass Lieschen Müller, Joe Sixpack und die anderen Steuerzahler mit den sauer verdienten Steuergroschen die in die Scheisse gefahrene Bank retten müssen und den Kriminellen auch noch ihre hohen Gehälter, Abfindungen und Pensionen erhalten.
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Libuda:

Ein ganz wichtiger ordnungspolitischer Schritt

 
27.03.13 00:08
wäre hier in Deutschland, dass man die Pensionszusagen von Unternehmen für Vorstände aus der Pensionssicherung herausnimmt bzw. sie nur in einem Umfang garantiert, der den Umfang der Beittragsbemessunggrenze in der Rentenversicherung nicht überschreitet.

Diese Beschränkung auf die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung könnte man sogar weiter ausdehen als auf die Vorstandsebene.
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Libuda:

Wenn die EZB eine Pleite begleitet,

 
27.03.13 09:30
muss noch lange kein Chaos entstehen. Wichtig ist:

- Die Aktionäre verlieren ihr Kapital komplett.

- Der Vorstaqd wir gefeuert und verliert seine Penionsanspüche.

- Großgläubier verlieren einen Teil ihrer Ansprüche - wobei hier von Fall zu Fall sofort garantierte Quoten angesetzt werden sollten, die sich an den voraussichtlichen Verwertungsquoten der Aktiva orientieren sollten und die eine Zusatzausschüttung vorsehen, wenn sich die Verwertug der Aktiva besser als gedacht entwickelt.
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Libuda:

Wie diese Wahrheiten bekämpft werden

 
27.03.13 09:39

zeigt ein unanständiger, dreister und frecher Artikel eines gewissen Carsten Volkery aus London in spiegelonline, wo ich mich nur frage, wieviel Tausender man für einen derartigen unausgewogenen Schundkommentar von den Finanzterroristen zwischen die Rippen gesteckt bekommt.

Krisen-Manager Dijsselbloem: Fehlstart für den obersten Euro-Retter

Von Carsten Volkery, London AFP Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem: Ungeschicktes Agieren? Er verwirrt die Märkte, er sorgt mit seinem Verhandlungsstil für Ärger. Gerade erst im Amt scheint der neue Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem mit der Krise überfordert. Dabei zeigt sein Lavieren nur die Widersprüche in der Währungsunion.

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Libuda:

Wie verkommen spiegelonline und die Finanz-

 
27.03.13 10:20
terroristen sind, kann man an zwei Dingen sehen:

1. Die Finanzterroristen suchen sich für ihre Botschaften ein Organ mit dem Namen Spielgel aus, um mit dem Missbrauch dieses Namens ihre kriminellen Botschaften dem Vok unterzujubeln.

2. Und  so mancher früherer Spiegelredakteur rotiert sicher im Grab, wenn er sieht, welche elende Machenschaften unter dem Namen "Spiegel" inzwischen betrieben werden.
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Aktienmensch:

Tolle Idee

 
27.03.13 10:30
Das Ergebnis wird sein, dass "großgläubiger" ihr Geld aus Europa abziehen und manch gesunde Bank aufgrund der fehlenden Einlagen zum "finanzterroristen" mutieren wird. Ich hab zwar auch kein Patentrezept, aber viel dämlicher als bislang kann man gar nicht agieren. Ohne Banken und Sicherheit für diese bricht unser wirtschaftliches System auseinander. Haben einige Politiker und forenteilnehmer anscheinend immer noch nicht gerafft.
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Libuda:

Und wohin sollen sie mit ihrem Geld ziehen?

 
27.03.13 11:12
Die USA gehen mit den Banken schon wie von mir geschildert um. Dort hat bekanntlich der republikanische Finanzminister unter Bush (eine der wenigen vernünftigen Aktionen unter Bush) die Chefs aller Großbanken solange in einem Zimmer eingesperrt, bis sie einen Vertrag über eine Staatsbeteiligung unterschrieben hatten. Damit war die Unterkapitalisierung der US-Banken in der Krise beseitigt - im Gegensatz zu der der deutschen Banken, die wie z.B. die Deutsche Bank mit immer noch sehr wenig Eigenkapital herumdaddeln und als gefährlichste Bank der Welt gelten. Das Risiko in der Zeit der Unterkapitalisierung haben die deutschen Steuerzahler getragen, während der amerikanische Staat glänzend an der Bankensanierung verident hat.

Und die asiattischen Staaten haben ihre Banken noch strenger reglementiert und sind hervorragend durch die Krise gekommen - und russiche Mafiagelder wollen die schon gar nicht.

Ohne sichere Banken bricht ein wirtschaftliches System zusammen - und sichere Bank enentstehen durch das Ausrotten von herumzockenden Finanzterroristen.
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Libuda:

Und wie gut auch die Aktionäre abschneiden,

 
27.03.13 11:20
wenn sie sich nicht vom Ackermann-Sepp und vom Jain bezocken ließen, sondern wie ich - eher aus Zufalls und Streuungsgesichtspunkten -  an einer stärker regulierten asiatischen Bank beteiligt haben, zeigt folgender Chart:



http://www.ariva.de/kasikornbank_pu_f_re-aktie/...5=0&compare=301
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Libuda:

Nicht die Erhaltung solcher Sümpfe

 
27.03.13 12:11
bringt, wie Aktienmensc. meint, mehr Sicherheit, sondern ihre Trocklegung bzw. Ausrottung derartiger Mafia-Gebilde:

"Ein bisschen Korruption, ein wenig Wegsehen, eine Prise Größenwahn - Zyperns fatales Geschäftsmodell entstand nicht aus dem Nichts."

www.faz.net/aktuell/politik/...zwischenhaendlern-12129228.html

Das ist aber keine zyprische Eigenart, sondern ähnliche Sauställe wie die HSH Nordbank existieren in Deutschland leider auch noch immer und wurden leider nicht mit Stumpf und Stiel ausgerottet - und Lieschen Müller und den anderen Steuernzahlern klauen sie weiter die hart erarbeiteten Steuergroschen bzw. verhindern den Bau von Kindergärten und die Bildung kleinerer Schulklassen.
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Libuda:

Für mich nicht nachvollziehbar ist,

 
27.03.13 12:20
dass die rot-grüne Basis ihren Obern in den Landesregierungen nicht eine gehörig vor den Latz knallen, die das unrühmliche Gebahren des unfähigen Saustall sHSH Nordbank fast noch intensiver fördern als ihre konserativen Vorgänger.
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Libuda:

Guter Kommentar aus der FAZ

 
27.03.13 13:52
Harald Heitmann (Elster37) - 26.03.2013 16:20 Uhr

Dijsselbloom-Äußerungen

Endlich hat mal einer den Mut, die Schuldigen beim Namen zu nennen! Das paßt natürlich sehr vielen nicht, insbesonders der Bangster-Lobby! Für Bankpleiten sind ausschließlich diese selbst verantwortlich, und niemand anders. Schon gar nicht die Steuerzahler. Erst wie die Made im Speck leben und Millionen-Boni zahlen, und dann den Staat zur Kasse bitten! Wer hat denn die ganze Finanzkrise" überhaupt verursacht? Doch nur die Gier der Banken! Wer mit faulen, ungedeckten Krediten in Saus und Braus lebt, muß ganz alleine die Konsequenzen tragen! Wo kommen wir denn sonst hin?
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Libuda:

Warum man dazu ein Gesetz braucht, ist

 
27.03.13 14:09
für mich nicht nachvollziehbar, denn es ist heute schon Rechtslage, dass der Gläubiger nicht bekommt, wenn der Schuldner pleite geht. Man muss sich also seine Gläubiger genau ansehen - und genau das wollen die zockenden Finanzterroristen nicht. Denn ohne die Quasi-Staatsgarantie aus Steuermitteln bekommen sie kein Spargeld.

Mein Rat an Sparer: Seht Euch Eure Gläubiger genau an.

www.welt.de/wirtschaft/article114779719/...en-heranziehen.html

"EU will Sparguthaben bei Banken-Pleiten heranziehen
Zypern doch kein Einzelfall? In Brüssel liegt schon länger ein Gesetzentwurf vor, nachdem Sparvermögen über 100.000 zur Sanierung von Banken genutzt werden sollen. Doch darüber wird noch verhandelt."

Und eine Selbstbeteiligung von 5% bis 10% kann man auch Kleinsparern zumuten, damit sie Finanzterroristen meiden und damit das Finanzsystem sicherer wird. Für 100.000 Euro 100% Sicherheit auf Spareinlagen stand schließlich nicht auf den Gesetztafeln die Moses vom Berg heruntergeschleppt hat, sondern sie sind eigentlich auch eine schwere ordnungspolitische Sünde.
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Libuda:

Die Interessenvertreter deutscher Lumpeneliten

 
27.03.13 16:11
sind keinen Deut besser als Putin und seine russischen Mafiosis:

www.t-online.de/nachrichten/deutschland/...arer-schuetzen.html
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Libuda:

Wichtig ist auch das Eigenkapital-Märchen

 
28.03.13 11:23
bzw. besser Null-Eigenkapital-Märchen der Finanzterroristen zu hinterfragen:


"Langfristig sind strenge Regeln besser

Ökonomen im Auftrag des Baseler Ausschusses kamen im August in einer Studie zu ähnlichen Schlüssen. Langfristig seien die gesamtwirtschaftlichen Vorteile strengerer Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften weit größer als die Nachteile - weil das Bankensystem stabiler werde.

Ihr Hauptargument: Die Wahrscheinlichkeit von Krisen mit teuren staatlichen Rettungspaketen werde dadurch drastisch sinken. Die gesamtwirtschaftlichen Vorteile würden selbst dann überwiegen, wenn die strengeren Regeln mit höheren Finanzierungskosten für Banken einhergingen und die Institute diese voll an ihre Kunden weitergäben.

Die Forschergruppe um Martin Hellwig stellt sogar infrage, ob höhere Eigenkapitalquoten langfristig überhaupt mit nennenswert höheren Finanzierungskosten für Banken einhergehen.

Zwar räumen die Forscher ein: Auf dem Papier sinke die Eigenkapitalrendite, wenn das Eigenkapital steigt und die Gewinne gleich bleiben. Doch das sei kein schlagkräftiges Argument. Denn die Eigenkapitalrendite ist nach Ansicht der Wissenschaftler kein aussagekräftiger Indikator für die Performance einer Bank - weil die Risiken, die ein Geldhaus bei seinen Geschäften eingeht, dabei nicht berücksichtigt werden."

Quelle: Handelsblatt - Das Eigenkapitalmärchen
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Libuda:

Und hier könnt Ihr jetzt nachlesen, warum die

 
28.03.13 20:27
schlimmsten Finanzterroristen die schlimmsten gekauften Journallie-Finger so laut aufschreien ließen und einige kriminelle gekaufte Bundestagsabgeordnete dazu, denn der im nachstehenden beschriebene Effekt wird noch größer, wenn die Sparer darauf achten, müssen, wem sie ihr Geld anvertrauen.

"Eigenkapitalpolster schützt in schlechten Zeiten

Mehr Eigenkapital reduziere für die Eigentümer der Bank die Risiken deutlich, weil das Geldhaus stabiler werde, dadurch besser durch wirtschaftlich schlechte Zeiten komme und die Insolvenzgefahr geringer sei. Aus Sicht der Eigentümer der Bank seien höhere Eigenkapitalpolster also eine Art Versicherung gegen schlechte Zeiten. Dieses Sicherheitspolster würden die Finanzmärkte zu schätzen wissen - und im Gegenzug von solider finanzierten Banken niedrigere Risikoprämien verlangen, argumentieren die Forscher.

Die Wissenschaftler sind überzeugt: Banken mit niedrigeren Schulden und weniger halsbrecherischen Geschäftsmodellen können sich daher zu günstigeren Konditionen zusätzliches Eigenkapital besorgen.

Quelle: gleiche wie im letzten Posting
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Libuda:

Logischerweise kommen dann unsere Opas und Omas

 
28.03.13 23:10
eher auf die Idee, ob der Verkauf ihrer Postsparbücher an eine am Standort London wild herumzockende Bank mit minimalem Eigenkapital, die der japansiche Notenbankpräsident für die gefährlichste Bank der Welt hält, bei minimalen Zinsen eine gute Wahl ist.

Dass man dem SPD-Kanzlerkanditaten Steinbrück für diese Dusseltat täglch 20 Hiebe auf den Hintern geben sollte, halte ich für durchaus richtig. Und dass der in Mathe wegen der Note 5 oder 6 sitzengeblieben ist, kann ich jetzt gt nachvollziehen.
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Libuda:

Warum die Finanzterroristen so laut über die

 
29.03.13 13:37
Zypern-Lösung brüllen ist klar: Ohne Staatsgarantie werden die Anleger bei als Banken getarnten Hedgefonds nichts mehr anlegen.

Und man sollte auch den Anlegerschutz von Spareinlagen unter 100.000 EUR wieder auf die frühere Lösung zurückfahen bzw. ganz zwingend eine Eigenbeteiligung vorsehen, selbst wenn es nur 5% sind.
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Libuda:

10% allgemeine EK-Ouote und 20% risikogewichtet

 
29.03.13 17:44

muss das Ziel sein. Das ist nützlich für den Wealth of the Nations und lediglich schädllich für die Boni von ca. 50.000 zockenden Finanzterroristen weltweit und für ca. 100.000 Personen von ihnen geschmiertes Pack aus Journallie und Politik. Wie hier die Güterabwägung ausfallen sollte, muss ich wohl nicht besonders beschreiben:

 

Basel III geht Wissenschaftlern nicht weit genug

Unter dem Strich plädieren die Wissenschaftler für Eigenkapitalquoten, die deutlich über denen des Basel-III-Kompromisses liegen. Sie sollten möglichst bei mehr als zehn Prozent der ungewichteten Risikopositionen des Geldinstituts liegen. Selbst Quoten zwischen 20 und 30 Prozent schließen die Forscher nicht grundsätzlich aus.

"Um größere Eigenkapitalpuffer zu erreichen, empfehlen die Volkswirte drastische Schritte: So sollte der Staat den Banken für eine gewisse Zeit die Zahlung von Dividenden verbieten.

Der Basel-III-Kompromiss schreibt zwar ab 2019 eine Gesamtkapitalquote von acht bis 13 Prozent vor, allerdings gewichtet nach den Ausfallrisiken der Bankaktiva. "Diese Risikogewichtung bietet erhebliche Manipulationsmöglichkeiten, die sich in der Krise als problematisch erwiesen haben", kritisiert Hellwig.

Die alten Schwachpunkte des Systems blieben bestehen. Daher ist Hellwig sicher: "Die nächste Krise kommt bestimmt."

Quelle: weiter oben schon angeführter Handelsblattartikel

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Libuda:

Glücklicherweise sind Merkel und Schäubele

 
29.03.13 22:01

nicht so blöd, wie ihre im folgenden herumdummschwätzenden Parteikollegen:

Das deutsche Gesetz zur Bankenrestrukturierung dagegen beteilige Eigentümer und Gläubiger eines Instituts an dessen Abwicklung, nicht aber die Sparer, sagte Michael Meister. Dieses deutsche Modell sollte nach seiner Ansicht auch für EU-weite Regelungen "zielführend" sein.

Auch der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion, Norbert Barthle (CDU), lehnt eine Übertragung des zyprischen Falls auf die EU ab. "Ich habe größte Bedenken, das Vorgehen in Zypern zum Modell für ganz Europa zu machen, das könnte das Bankensystem in Europa nicht verkraften", sagte er der Zeitung.

Hier reden nämlich ahnunglose Schwätzer, denn ob ich eine Anleihe einer Bank kaufe oder der Bank das Geld über eine Spareinlage zukommen lasse, ist scheißegal - man ist Glaubiger. Und wenn man sich aus Gier die falsche wild in der Gegend herumzockende Bank aussucht, weil sie hölhere Zinsen bezahlt, muss man ab 100.000 Euro blelchen - und 5% Eigenbeteiligung wären dafür auch sinnvoll, um dem kriminellen Moral Hazard und der Gier vorzubeugen.

 

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Libuda:

Vielleicht gaubt der Herr Meister

 
29.03.13 22:12

dass er wegen seiner entgeltlichen Tötigkeiten neben dem Mandat einen solchen Dünnpfiff abgeben muss, In Sachen Allianz liegt er damit aber vermutlich völlig falsch, denn die mit zu den größten Vermögensverwaltern der Welt gehörende Allianz würde seinen Äußerungen nach meinem Eindruck nicht zustimmen, denn dort hat man inzwischen erkannt, dass jeder "tote" Finanzterrorist ein guter ist, weil das die Stabilität der Wirtschaft fördert und damit auch die Performance von Kapitalanlagen.

 

Veröffentlichungspflichtige Angaben

2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

Allianz Dresdner Bauspar AG, Bad Vilbel,

Vertrauensmann

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn,

Vertrauensmann für die Bausparer der Wüstenrot Bausparkasse AG

Eckardt-Steuerkreis, München,

Vortrag 1, 2010, Stufe 1

Vortrag 2, 2010, Stufe 1

Vortrag 3, 2011, Stufe 1

Vortrag 4, 2012, Stufe 1

Vortrag 5, 2012, Stufe 1

Vortrag 6, 2013, Stufe 1

IDW - Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V., Düsseldorf,

Vortrag, 2010, Stufe 1

Shows & Artists GmbH, München,

Beratung, 2011, Stufe 1

Teilnahme am "Wartenfelser Wirtschaftstalk", 2012, Stufe 3

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Libuda:

Some animals are more equal than others

 
29.03.13 22:25
http://www.ariva.de/news/kolumnen/...-es-Grossbritannien-auch-4482928

Oder: Warum ich mit meinem Vorschlägen, die Zypern hopps gehen zu lassen und die Inselaffen aus der EU zu schmeißen, offensichtlich gar nicht so falsch lag.
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Libuda:

Meinung zur EK-Quote der Deutschen Bank von 2%

 
30.03.13 08:14
"Wenn eine Deutsche Bank systemrelevant ist, soll sie auch entsprechend kapitalisiert sein. Natürlich sinkt dann die Eigenkapitalrendite der Deutschen Bank. Deswegen brauchen wir auch nicht auf das Lobby-Geschrei der Banker zu hören, denn sie sind in der Tat einfach nur nackte Gesellen. Die Deutsche Bank kann sich ja nur so eine niedrige EK-Quote erlauben, weil im Zweifel der Steuerzahler (in Deutschland oder den USA) einspringt und sie rettet"

www.weitwinkelsubjektiv.com/2013/03/27/40-prozenteigenkapital/
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Libuda:

Der Euro-am-Sonntag-Werner spinnt mit seinem

 
31.03.13 19:56
antimarktwirtschäftlichen Gesülze: "Die Politik stellt sich über das Recht, der Bürger kann sich auf nichts mehr verlassen. Bei wem etwas zu holen ist, bei dem wird es auch geholt."

Im Grundgesetz steht nicht: Die Sicherheit der Spareinlagen ist vom Staat gewährleistet - glücklicherweise nicht: wenn die Staaten wie in der letzten Krise so handeln müssen, bringt das Menschheit fast um. Dieses Spiel haben die Finanzterroristen lange, von den Staaten toleriert, gespielt - und das Geld ist dadurch zwangsnotwendigerweise bei den Zockerbanken gelandet, denn die konnten auf eines vertrauen: Was immer sie auch für kriminelle Sachen anstellten, der Staat hält den Koöf hin und rettet außerdem noch dicke Abfindungen und tausende von Rentergehälter umfassende Pensionen (pro Finanzterrorist versteht sich).
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Libuda:

Was der Werner da behauptet ist schon ziemlich

 
31.03.13 23:36
dreist: Wenn man jemand anderen etwas borgt und der zahlt das nicht zurück, dann müsse logischerweise der Staat dafür aufkommen, denn ansonsten stelle sich die Politik über das Recht.

Auch wenn die Leser seiner Zeitung das so lesen wollen, ist eine solche Aussage an Perversität, Marktwirschaftsfeinlichkeit und Staatszersetzung kaum noch zu übertreffen.
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