Jeroen Dijsselbloem nagelt Finanzterroristen


Thema
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NoTax:

Alternative ??; frei konvertierbar und nicht frei

 
01.04.13 07:37
konvertierbarer €uro
www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/...iteilung-des-euro-1.18056344
Könnte man vielleicht auch "deckeln" wie bspw. Franken /Euro
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Libuda:

Interessant sind die Leserstimmen zum

 
01.04.13 13:25
Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung im Posting von NoTax, aus der man eine Ansammlung von Leuten erkennen kann, für die der Staat die Eier legende Wollmilchsau garantieren muss: Hohe Zinsen bei null Risiko mit der Möglichkeit die Einkommensteuer zu hinterziehen, wie das manche in Zypern gefünden zu haben glaubten.
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Libuda:

Und das unverschämteste und verrückteste

 
01.04.13 20:12
ist, dass diese Anhänger der staatlich garantierten Eier legenden Wollmilchsau auch noch glauben, dass das Marktwirtschaft sei, wenn der Staat aus den Steuern der Kleinverdiener ihnen ihre hohen Anlagesummen bei dubiosen Zockerbanken auf Heller und Cent garantieren müsse.
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Libuda:

Wenn jetzt der Eindruck entstehen sollte, dass ich

 
01.04.13 23:17
wie einst Maggi Thatcher die These vertreten würde, dass die Käufer in einer Marktwirtschaft alles selbst austesten müssten, denn täuscht dieser Eindruck gewaltig. Denn im Gegensatz zu Maggi Thatcher, der wir einige Flugzeugabstürze verdanken, da sie der Meinung war, dass Kontrollen der Flugtauglichkeit überflüssig seien, da die Fluggäste mit der Zeit schon merken würden, bei welchen Fluglinien Flugzeuge besonders häufig abstürzen und sie daher mit der Zeit von den Fluggästen gemieden würden, bin ich hier selbstverständlich für massive Kontrollen und strikte Regulierung - ohne dass das allerdings in Hysterie ausarten muss. Und im Gegensatz zu Maggi Thatcher, die meines Erachtens eine wichtige Wegbereiterin von BSE war, bin ich noch weniger als bei den Flugzeugen (da hier die Transpanzen noch wesentlich geringer ist) der Meinung, dass der Verbraucher schon mit der Zeit selbst merken sollte, bei welchem Genuss von Rindfleisch von welchem Metzger oder der Fleischtheke eines Discounters man an der Creutzfeld-Jacob-Krankheit erkranken kann, sondern auch hier für Kontrollen - ohne dass das in Hysterie ausartet.

Während wir das Ding mit der Flugsicherheit und mit BSE ganz gut in den Griff bekommen haben, sind wir leider mit der "Ausrottung" der Finanzterroristen trotz nicht zu leugnender Fortschirtte noch ein Stück zurück. Ohne jetzt in die Detail zu gehen, kann daher hier die Devise nur lauten: Mehr Eigenkapitalunterlegung generell, höhere Eigenkapitalunterlegung für riskante Geschäfte als bisher, Verbot von kriminellen Geschäfte mit Schäden für die Volkswirtschaft (analog zu Heroin und Umweltverschmutzung), höhere Eigenkapitalunterlegung mit steigender Bilanzsumme, keine Finanzierung von Zockergeschäften mit Spareinlagen, bessere Durchsetzung des Verbots von nacktem Shortselling und Wash-Trading, Aburteilung von Finanzterroristen nach den gelten Gesetzen usw.
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Libuda:

Worum sich Dijsselbloem jetzt noch kümmern

 
02.04.13 13:21
sollte ist, diejenigen zu ermitteln, die dafür verantwortlich waren, dass die Auslandfilialen der zyprischen Banken  in London, Russland und der Ukraine geöffnet waren. Alle Zuständigen dafür sind auf der Stelle zu feuern und Rückabwicklungen durchzuführen.
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Libuda:

Da war meine Witterung nicht schlecht,

 
02.04.13 15:58

denn inzwischen kann in KapitalmarkTrend u.a. lesen, was ich eigentlich erwartet habe:

 

"Mehr als 130 schwarze Schafe?

Vor solchen Herausforderungen stehen insbesondere Topmanager und hochrangige Politiker immer wieder – etwa weil Chaos und Massenpanik verhindert werden sollen oder, je nach Situation, der Verdacht des Insiderhandels entstehen könnte.

 

In ein solches Dilemma ist offenbar auch Zyperns Präsident Nikos Anastasiades geraten, als vor knapp drei Wochen auf europäischer Ebene über die finanzielle Zukunft seines Landes verhandelt wurde.

 

Zumindest legt diese Vermutung eine Liste nahe, die derzeit in zyprischen und griechischen Medien kursiert.

 

Darin werden mehr als 130 Unternehmen und Privatpersonen benannt, die im Vorfeld der strikten Maßnahmen erhebliche Summen aus Zypern abgezogen hatten. Unter den Firmen befindet sich eine, die einem Verwandten des Präsidenten gehört."

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Libuda:

Warum jeder eleminierte Finanzterrorist

 
04.04.13 11:39
den Wealth of the Nations steigert, erklärt heute Eggert Voscherau, Präsident des Arbeitgeberverbandes Chemie, im Handellsblatt:

"Arbeit ist Grundlage des Wohlstandes, nicht Spekulation."

Eggert Voscherau, Praäsident des Arbeitgeberbandes Chemie


Hoffentlich erzählt er das auch einmal Ackermann, Fitschen, Jain und ähnlichen Gesellen: "Wird ein Finanterrorist eliminiert, ist die Lücke, die er hinterläßt, wohlfahrtsökonomisch effizienter als der Nachfolger."
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Libuda:

Sehr gut: Weg mit Unkraut, das nur

 
07.04.13 11:29
Provisionen frisst und Wert vernichtet.

www.finanzen.net/nachricht/cfd/...fahr-fuer-CFD-Broker-2344829
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Libuda:

Gutes Klima für Unkraut

 
07.04.13 14:29
"Die Mittelmeerinsel hatte viele Neubroker mit einer relativ einfach zu erhaltenden Banklizenz sowie günstigen steuerlichen Bedingungen gelockt. Zudem ist die Regulierung lascher, dafür die Transparenz geringer."
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Libuda:

Wenn Lieschen Müller wüsste, wie es von

 
07.04.13 22:42
Finanzterroristen und Steuerhinterzieher unter dem Schutz mancher Politiker ausgenommen würde, würde es sich auch einen Hammer kaufen und Jeroen Dijsselbloem nageln helfen.
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Libuda:

Vorschläge zu diesem Thema habe ich ja

 
07.04.13 22:48
Libuda:

Der Löschung in diesem Thread

 
07.04.13 22:54
die Ihr als erstes seht, ging folgende Meldung voraus:

Meldung eines Regelverstoßes:
Melder: quantas
Zeitpunkt: 04.04.12 04:21
Grund: Boesartige Unterstellung und Hetze!
Bitte loeschen.
Danke
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Libuda:

Und das hat Euch Libuda

 
07.04.13 23:07
schon vor über 6 Jahren vor dem Ausbruch der Finanzkrise gepostet:

http://www.ariva.de/forum/Ist-Grossbritannien-ein-Schurkenstaat-285811
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Libuda:

Dreist und frech: Wer nicht so nagelt

 
08.04.13 23:15
wie die Finanzterroristen gilt als ungeschickt.

Mein Rat an Jeroen Dijsselbloem: Bleibe nicht nur ungeschickt, sondern werde noch viel ungeschickter, denn Lieschen Müller, ich und die anderen Steuerzahler finden es unendlich gut, dass Du das Geld nicht nur bei uns, sondern auch von den Bankaktionären, die kriminellen Finanzterroristen ihr Geld anvertraut, nicht kontrolliert und sie sogar noch zu waghalsigen Geschäften getrieben haben, holst und auch von Bankgläubigern, die dubiose Zockerbanken innig liebten.

Mach weiter so, Jeroen, und leg noch ein paar Zähne zu und beiß noch möglichst vielen Finanzterroristen die Kehle durch.
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Libuda:

Zustimmung

 
14.04.13 13:57
„Denn die Europäer sind viel zu lange viel zu nachsichtig mit ihren Banken umgegangen. Sie haben immense Summen aufgewendet, um marode Institute zu stützen, doch die Gläubiger und Kunden wurden fast immer ausbezahlt. Im Fall Zyperns müssen sie die Verluste übernehmen, dafür werden die Steuerzahler geschont. Nach Ansicht von Nicolas Véron, Bankenexperte beim Brüsseler Forschungsinstitut Bruegel, wurde damit ein Prinzip etabliert, das auch bei künftigen Rettungsaktionen beherzigt werden sollte.“

www.zeit.de/2013/15/europa-zypern-banken-euro-krise
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