Jeroen Dijsselbloem nagelt Finanzterroristen


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Libuda:

Jeroen Dijsselbloem nagelt Finanzterroristen

 
26.03.13 15:47
endlich an die Wand. Denn dass das folgende schlecht sein soll, kann nur ein Finanzterrorist und die von ihnen bezahlte und gekaufte Journallie meinen.

"Zum einen stehe der Fall Zypern Modell für den Umgang mit drohenden Bankpleiten in der Zukunft, erklärte Dijsselbloem in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters und der Wirtschaftszeitung "Financial Times" am Montag in Brüssel. Zum anderen sei klar, dass auch andere Euro-Länder mit übergroßem Bankensektor diesen verkleinern müssten."

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...ist-wendepunkt-12127787.html
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Libuda:

Wichtig ist vor allem, dass die Finanzterroristen

 
26.03.13 23:57
fürchten müssen, dass sie abgesetzt werden und ohne Millionen-Abfindungen und -Pensionen dastehen, wenn die Bank, die sie vor die Wand gefahren haben, pleite geht, statt dass Lieschen Müller, Joe Sixpack und die anderen Steuerzahler mit den sauer verdienten Steuergroschen die in die Scheisse gefahrene Bank retten müssen und den Kriminellen auch noch ihre hohen Gehälter, Abfindungen und Pensionen erhalten.
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Libuda:

Ein ganz wichtiger ordnungspolitischer Schritt

 
27.03.13 00:08
wäre hier in Deutschland, dass man die Pensionszusagen von Unternehmen für Vorstände aus der Pensionssicherung herausnimmt bzw. sie nur in einem Umfang garantiert, der den Umfang der Beittragsbemessunggrenze in der Rentenversicherung nicht überschreitet.

Diese Beschränkung auf die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung könnte man sogar weiter ausdehen als auf die Vorstandsebene.
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Libuda:

Wenn die EZB eine Pleite begleitet,

 
27.03.13 09:30
muss noch lange kein Chaos entstehen. Wichtig ist:

- Die Aktionäre verlieren ihr Kapital komplett.

- Der Vorstaqd wir gefeuert und verliert seine Penionsanspüche.

- Großgläubier verlieren einen Teil ihrer Ansprüche - wobei hier von Fall zu Fall sofort garantierte Quoten angesetzt werden sollten, die sich an den voraussichtlichen Verwertungsquoten der Aktiva orientieren sollten und die eine Zusatzausschüttung vorsehen, wenn sich die Verwertug der Aktiva besser als gedacht entwickelt.
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Libuda:

Wie diese Wahrheiten bekämpft werden

 
27.03.13 09:39

zeigt ein unanständiger, dreister und frecher Artikel eines gewissen Carsten Volkery aus London in spiegelonline, wo ich mich nur frage, wieviel Tausender man für einen derartigen unausgewogenen Schundkommentar von den Finanzterroristen zwischen die Rippen gesteckt bekommt.

Krisen-Manager Dijsselbloem: Fehlstart für den obersten Euro-Retter

Von Carsten Volkery, London AFP Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem: Ungeschicktes Agieren? Er verwirrt die Märkte, er sorgt mit seinem Verhandlungsstil für Ärger. Gerade erst im Amt scheint der neue Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem mit der Krise überfordert. Dabei zeigt sein Lavieren nur die Widersprüche in der Währungsunion.

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Libuda:

Wie verkommen spiegelonline und die Finanz-

 
27.03.13 10:20
terroristen sind, kann man an zwei Dingen sehen:

1. Die Finanzterroristen suchen sich für ihre Botschaften ein Organ mit dem Namen Spielgel aus, um mit dem Missbrauch dieses Namens ihre kriminellen Botschaften dem Vok unterzujubeln.

2. Und  so mancher früherer Spiegelredakteur rotiert sicher im Grab, wenn er sieht, welche elende Machenschaften unter dem Namen "Spiegel" inzwischen betrieben werden.
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Aktienmensch:

Tolle Idee

 
27.03.13 10:30
Das Ergebnis wird sein, dass "großgläubiger" ihr Geld aus Europa abziehen und manch gesunde Bank aufgrund der fehlenden Einlagen zum "finanzterroristen" mutieren wird. Ich hab zwar auch kein Patentrezept, aber viel dämlicher als bislang kann man gar nicht agieren. Ohne Banken und Sicherheit für diese bricht unser wirtschaftliches System auseinander. Haben einige Politiker und forenteilnehmer anscheinend immer noch nicht gerafft.
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Libuda:

Und wohin sollen sie mit ihrem Geld ziehen?

 
27.03.13 11:12
Die USA gehen mit den Banken schon wie von mir geschildert um. Dort hat bekanntlich der republikanische Finanzminister unter Bush (eine der wenigen vernünftigen Aktionen unter Bush) die Chefs aller Großbanken solange in einem Zimmer eingesperrt, bis sie einen Vertrag über eine Staatsbeteiligung unterschrieben hatten. Damit war die Unterkapitalisierung der US-Banken in der Krise beseitigt - im Gegensatz zu der der deutschen Banken, die wie z.B. die Deutsche Bank mit immer noch sehr wenig Eigenkapital herumdaddeln und als gefährlichste Bank der Welt gelten. Das Risiko in der Zeit der Unterkapitalisierung haben die deutschen Steuerzahler getragen, während der amerikanische Staat glänzend an der Bankensanierung verident hat.

Und die asiattischen Staaten haben ihre Banken noch strenger reglementiert und sind hervorragend durch die Krise gekommen - und russiche Mafiagelder wollen die schon gar nicht.

Ohne sichere Banken bricht ein wirtschaftliches System zusammen - und sichere Bank enentstehen durch das Ausrotten von herumzockenden Finanzterroristen.
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Libuda:

Und wie gut auch die Aktionäre abschneiden,

 
27.03.13 11:20
wenn sie sich nicht vom Ackermann-Sepp und vom Jain bezocken ließen, sondern wie ich - eher aus Zufalls und Streuungsgesichtspunkten -  an einer stärker regulierten asiatischen Bank beteiligt haben, zeigt folgender Chart:



http://www.ariva.de/kasikornbank_pu_f_re-aktie/...5=0&compare=301
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Libuda:

Nicht die Erhaltung solcher Sümpfe

 
27.03.13 12:11
bringt, wie Aktienmensc. meint, mehr Sicherheit, sondern ihre Trocklegung bzw. Ausrottung derartiger Mafia-Gebilde:

"Ein bisschen Korruption, ein wenig Wegsehen, eine Prise Größenwahn - Zyperns fatales Geschäftsmodell entstand nicht aus dem Nichts."

www.faz.net/aktuell/politik/...zwischenhaendlern-12129228.html

Das ist aber keine zyprische Eigenart, sondern ähnliche Sauställe wie die HSH Nordbank existieren in Deutschland leider auch noch immer und wurden leider nicht mit Stumpf und Stiel ausgerottet - und Lieschen Müller und den anderen Steuernzahlern klauen sie weiter die hart erarbeiteten Steuergroschen bzw. verhindern den Bau von Kindergärten und die Bildung kleinerer Schulklassen.
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Libuda:

Für mich nicht nachvollziehbar ist,

 
27.03.13 12:20
dass die rot-grüne Basis ihren Obern in den Landesregierungen nicht eine gehörig vor den Latz knallen, die das unrühmliche Gebahren des unfähigen Saustall sHSH Nordbank fast noch intensiver fördern als ihre konserativen Vorgänger.
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Libuda:

Guter Kommentar aus der FAZ

 
27.03.13 13:52
Harald Heitmann (Elster37) - 26.03.2013 16:20 Uhr

Dijsselbloom-Äußerungen

Endlich hat mal einer den Mut, die Schuldigen beim Namen zu nennen! Das paßt natürlich sehr vielen nicht, insbesonders der Bangster-Lobby! Für Bankpleiten sind ausschließlich diese selbst verantwortlich, und niemand anders. Schon gar nicht die Steuerzahler. Erst wie die Made im Speck leben und Millionen-Boni zahlen, und dann den Staat zur Kasse bitten! Wer hat denn die ganze Finanzkrise" überhaupt verursacht? Doch nur die Gier der Banken! Wer mit faulen, ungedeckten Krediten in Saus und Braus lebt, muß ganz alleine die Konsequenzen tragen! Wo kommen wir denn sonst hin?
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Libuda:

Warum man dazu ein Gesetz braucht, ist

 
27.03.13 14:09
für mich nicht nachvollziehbar, denn es ist heute schon Rechtslage, dass der Gläubiger nicht bekommt, wenn der Schuldner pleite geht. Man muss sich also seine Gläubiger genau ansehen - und genau das wollen die zockenden Finanzterroristen nicht. Denn ohne die Quasi-Staatsgarantie aus Steuermitteln bekommen sie kein Spargeld.

Mein Rat an Sparer: Seht Euch Eure Gläubiger genau an.

www.welt.de/wirtschaft/article114779719/...en-heranziehen.html

"EU will Sparguthaben bei Banken-Pleiten heranziehen
Zypern doch kein Einzelfall? In Brüssel liegt schon länger ein Gesetzentwurf vor, nachdem Sparvermögen über 100.000 zur Sanierung von Banken genutzt werden sollen. Doch darüber wird noch verhandelt."

Und eine Selbstbeteiligung von 5% bis 10% kann man auch Kleinsparern zumuten, damit sie Finanzterroristen meiden und damit das Finanzsystem sicherer wird. Für 100.000 Euro 100% Sicherheit auf Spareinlagen stand schließlich nicht auf den Gesetztafeln die Moses vom Berg heruntergeschleppt hat, sondern sie sind eigentlich auch eine schwere ordnungspolitische Sünde.
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Libuda:

Die Interessenvertreter deutscher Lumpeneliten

 
27.03.13 16:11
sind keinen Deut besser als Putin und seine russischen Mafiosis:

www.t-online.de/nachrichten/deutschland/...arer-schuetzen.html
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Libuda:

Wichtig ist auch das Eigenkapital-Märchen

 
28.03.13 11:23
bzw. besser Null-Eigenkapital-Märchen der Finanzterroristen zu hinterfragen:


"Langfristig sind strenge Regeln besser

Ökonomen im Auftrag des Baseler Ausschusses kamen im August in einer Studie zu ähnlichen Schlüssen. Langfristig seien die gesamtwirtschaftlichen Vorteile strengerer Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften weit größer als die Nachteile - weil das Bankensystem stabiler werde.

Ihr Hauptargument: Die Wahrscheinlichkeit von Krisen mit teuren staatlichen Rettungspaketen werde dadurch drastisch sinken. Die gesamtwirtschaftlichen Vorteile würden selbst dann überwiegen, wenn die strengeren Regeln mit höheren Finanzierungskosten für Banken einhergingen und die Institute diese voll an ihre Kunden weitergäben.

Die Forschergruppe um Martin Hellwig stellt sogar infrage, ob höhere Eigenkapitalquoten langfristig überhaupt mit nennenswert höheren Finanzierungskosten für Banken einhergehen.

Zwar räumen die Forscher ein: Auf dem Papier sinke die Eigenkapitalrendite, wenn das Eigenkapital steigt und die Gewinne gleich bleiben. Doch das sei kein schlagkräftiges Argument. Denn die Eigenkapitalrendite ist nach Ansicht der Wissenschaftler kein aussagekräftiger Indikator für die Performance einer Bank - weil die Risiken, die ein Geldhaus bei seinen Geschäften eingeht, dabei nicht berücksichtigt werden."

Quelle: Handelsblatt - Das Eigenkapitalmärchen
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Libuda:

Und hier könnt Ihr jetzt nachlesen, warum die

 
28.03.13 20:27
schlimmsten Finanzterroristen die schlimmsten gekauften Journallie-Finger so laut aufschreien ließen und einige kriminelle gekaufte Bundestagsabgeordnete dazu, denn der im nachstehenden beschriebene Effekt wird noch größer, wenn die Sparer darauf achten, müssen, wem sie ihr Geld anvertrauen.

"Eigenkapitalpolster schützt in schlechten Zeiten

Mehr Eigenkapital reduziere für die Eigentümer der Bank die Risiken deutlich, weil das Geldhaus stabiler werde, dadurch besser durch wirtschaftlich schlechte Zeiten komme und die Insolvenzgefahr geringer sei. Aus Sicht der Eigentümer der Bank seien höhere Eigenkapitalpolster also eine Art Versicherung gegen schlechte Zeiten. Dieses Sicherheitspolster würden die Finanzmärkte zu schätzen wissen - und im Gegenzug von solider finanzierten Banken niedrigere Risikoprämien verlangen, argumentieren die Forscher.

Die Wissenschaftler sind überzeugt: Banken mit niedrigeren Schulden und weniger halsbrecherischen Geschäftsmodellen können sich daher zu günstigeren Konditionen zusätzliches Eigenkapital besorgen.

Quelle: gleiche wie im letzten Posting
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Libuda:

Logischerweise kommen dann unsere Opas und Omas

 
28.03.13 23:10
eher auf die Idee, ob der Verkauf ihrer Postsparbücher an eine am Standort London wild herumzockende Bank mit minimalem Eigenkapital, die der japansiche Notenbankpräsident für die gefährlichste Bank der Welt hält, bei minimalen Zinsen eine gute Wahl ist.

Dass man dem SPD-Kanzlerkanditaten Steinbrück für diese Dusseltat täglch 20 Hiebe auf den Hintern geben sollte, halte ich für durchaus richtig. Und dass der in Mathe wegen der Note 5 oder 6 sitzengeblieben ist, kann ich jetzt gt nachvollziehen.
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Libuda:

Warum die Finanzterroristen so laut über die

 
29.03.13 13:37
Zypern-Lösung brüllen ist klar: Ohne Staatsgarantie werden die Anleger bei als Banken getarnten Hedgefonds nichts mehr anlegen.

Und man sollte auch den Anlegerschutz von Spareinlagen unter 100.000 EUR wieder auf die frühere Lösung zurückfahen bzw. ganz zwingend eine Eigenbeteiligung vorsehen, selbst wenn es nur 5% sind.
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Libuda:

10% allgemeine EK-Ouote und 20% risikogewichtet

 
29.03.13 17:44

muss das Ziel sein. Das ist nützlich für den Wealth of the Nations und lediglich schädllich für die Boni von ca. 50.000 zockenden Finanzterroristen weltweit und für ca. 100.000 Personen von ihnen geschmiertes Pack aus Journallie und Politik. Wie hier die Güterabwägung ausfallen sollte, muss ich wohl nicht besonders beschreiben:

 

Basel III geht Wissenschaftlern nicht weit genug

Unter dem Strich plädieren die Wissenschaftler für Eigenkapitalquoten, die deutlich über denen des Basel-III-Kompromisses liegen. Sie sollten möglichst bei mehr als zehn Prozent der ungewichteten Risikopositionen des Geldinstituts liegen. Selbst Quoten zwischen 20 und 30 Prozent schließen die Forscher nicht grundsätzlich aus.

"Um größere Eigenkapitalpuffer zu erreichen, empfehlen die Volkswirte drastische Schritte: So sollte der Staat den Banken für eine gewisse Zeit die Zahlung von Dividenden verbieten.

Der Basel-III-Kompromiss schreibt zwar ab 2019 eine Gesamtkapitalquote von acht bis 13 Prozent vor, allerdings gewichtet nach den Ausfallrisiken der Bankaktiva. "Diese Risikogewichtung bietet erhebliche Manipulationsmöglichkeiten, die sich in der Krise als problematisch erwiesen haben", kritisiert Hellwig.

Die alten Schwachpunkte des Systems blieben bestehen. Daher ist Hellwig sicher: "Die nächste Krise kommt bestimmt."

Quelle: weiter oben schon angeführter Handelsblattartikel

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Libuda:

Glücklicherweise sind Merkel und Schäubele

 
29.03.13 22:01

nicht so blöd, wie ihre im folgenden herumdummschwätzenden Parteikollegen:

Das deutsche Gesetz zur Bankenrestrukturierung dagegen beteilige Eigentümer und Gläubiger eines Instituts an dessen Abwicklung, nicht aber die Sparer, sagte Michael Meister. Dieses deutsche Modell sollte nach seiner Ansicht auch für EU-weite Regelungen "zielführend" sein.

Auch der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion, Norbert Barthle (CDU), lehnt eine Übertragung des zyprischen Falls auf die EU ab. "Ich habe größte Bedenken, das Vorgehen in Zypern zum Modell für ganz Europa zu machen, das könnte das Bankensystem in Europa nicht verkraften", sagte er der Zeitung.

Hier reden nämlich ahnunglose Schwätzer, denn ob ich eine Anleihe einer Bank kaufe oder der Bank das Geld über eine Spareinlage zukommen lasse, ist scheißegal - man ist Glaubiger. Und wenn man sich aus Gier die falsche wild in der Gegend herumzockende Bank aussucht, weil sie hölhere Zinsen bezahlt, muss man ab 100.000 Euro blelchen - und 5% Eigenbeteiligung wären dafür auch sinnvoll, um dem kriminellen Moral Hazard und der Gier vorzubeugen.

 

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Libuda:

Vielleicht gaubt der Herr Meister

 
29.03.13 22:12

dass er wegen seiner entgeltlichen Tötigkeiten neben dem Mandat einen solchen Dünnpfiff abgeben muss, In Sachen Allianz liegt er damit aber vermutlich völlig falsch, denn die mit zu den größten Vermögensverwaltern der Welt gehörende Allianz würde seinen Äußerungen nach meinem Eindruck nicht zustimmen, denn dort hat man inzwischen erkannt, dass jeder "tote" Finanzterrorist ein guter ist, weil das die Stabilität der Wirtschaft fördert und damit auch die Performance von Kapitalanlagen.

 

Veröffentlichungspflichtige Angaben

2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

Allianz Dresdner Bauspar AG, Bad Vilbel,

Vertrauensmann

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn,

Vertrauensmann für die Bausparer der Wüstenrot Bausparkasse AG

Eckardt-Steuerkreis, München,

Vortrag 1, 2010, Stufe 1

Vortrag 2, 2010, Stufe 1

Vortrag 3, 2011, Stufe 1

Vortrag 4, 2012, Stufe 1

Vortrag 5, 2012, Stufe 1

Vortrag 6, 2013, Stufe 1

IDW - Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V., Düsseldorf,

Vortrag, 2010, Stufe 1

Shows & Artists GmbH, München,

Beratung, 2011, Stufe 1

Teilnahme am "Wartenfelser Wirtschaftstalk", 2012, Stufe 3

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Libuda:

Some animals are more equal than others

 
29.03.13 22:25
http://www.ariva.de/news/kolumnen/...-es-Grossbritannien-auch-4482928

Oder: Warum ich mit meinem Vorschlägen, die Zypern hopps gehen zu lassen und die Inselaffen aus der EU zu schmeißen, offensichtlich gar nicht so falsch lag.
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Libuda:

Meinung zur EK-Quote der Deutschen Bank von 2%

 
30.03.13 08:14
"Wenn eine Deutsche Bank systemrelevant ist, soll sie auch entsprechend kapitalisiert sein. Natürlich sinkt dann die Eigenkapitalrendite der Deutschen Bank. Deswegen brauchen wir auch nicht auf das Lobby-Geschrei der Banker zu hören, denn sie sind in der Tat einfach nur nackte Gesellen. Die Deutsche Bank kann sich ja nur so eine niedrige EK-Quote erlauben, weil im Zweifel der Steuerzahler (in Deutschland oder den USA) einspringt und sie rettet"

www.weitwinkelsubjektiv.com/2013/03/27/40-prozenteigenkapital/
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Libuda:

Der Euro-am-Sonntag-Werner spinnt mit seinem

 
31.03.13 19:56
antimarktwirtschäftlichen Gesülze: "Die Politik stellt sich über das Recht, der Bürger kann sich auf nichts mehr verlassen. Bei wem etwas zu holen ist, bei dem wird es auch geholt."

Im Grundgesetz steht nicht: Die Sicherheit der Spareinlagen ist vom Staat gewährleistet - glücklicherweise nicht: wenn die Staaten wie in der letzten Krise so handeln müssen, bringt das Menschheit fast um. Dieses Spiel haben die Finanzterroristen lange, von den Staaten toleriert, gespielt - und das Geld ist dadurch zwangsnotwendigerweise bei den Zockerbanken gelandet, denn die konnten auf eines vertrauen: Was immer sie auch für kriminelle Sachen anstellten, der Staat hält den Koöf hin und rettet außerdem noch dicke Abfindungen und tausende von Rentergehälter umfassende Pensionen (pro Finanzterrorist versteht sich).
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Libuda:

Was der Werner da behauptet ist schon ziemlich

 
31.03.13 23:36
dreist: Wenn man jemand anderen etwas borgt und der zahlt das nicht zurück, dann müsse logischerweise der Staat dafür aufkommen, denn ansonsten stelle sich die Politik über das Recht.

Auch wenn die Leser seiner Zeitung das so lesen wollen, ist eine solche Aussage an Perversität, Marktwirschaftsfeinlichkeit und Staatszersetzung kaum noch zu übertreffen.
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NoTax:

Alternative ??; frei konvertierbar und nicht frei

 
01.04.13 07:37
konvertierbarer €uro
www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/...iteilung-des-euro-1.18056344
Könnte man vielleicht auch "deckeln" wie bspw. Franken /Euro
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Libuda:

Interessant sind die Leserstimmen zum

 
01.04.13 13:25
Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung im Posting von NoTax, aus der man eine Ansammlung von Leuten erkennen kann, für die der Staat die Eier legende Wollmilchsau garantieren muss: Hohe Zinsen bei null Risiko mit der Möglichkeit die Einkommensteuer zu hinterziehen, wie das manche in Zypern gefünden zu haben glaubten.
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Libuda:

Und das unverschämteste und verrückteste

 
01.04.13 20:12
ist, dass diese Anhänger der staatlich garantierten Eier legenden Wollmilchsau auch noch glauben, dass das Marktwirtschaft sei, wenn der Staat aus den Steuern der Kleinverdiener ihnen ihre hohen Anlagesummen bei dubiosen Zockerbanken auf Heller und Cent garantieren müsse.
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Libuda:

Wenn jetzt der Eindruck entstehen sollte, dass ich

 
01.04.13 23:17
wie einst Maggi Thatcher die These vertreten würde, dass die Käufer in einer Marktwirtschaft alles selbst austesten müssten, denn täuscht dieser Eindruck gewaltig. Denn im Gegensatz zu Maggi Thatcher, der wir einige Flugzeugabstürze verdanken, da sie der Meinung war, dass Kontrollen der Flugtauglichkeit überflüssig seien, da die Fluggäste mit der Zeit schon merken würden, bei welchen Fluglinien Flugzeuge besonders häufig abstürzen und sie daher mit der Zeit von den Fluggästen gemieden würden, bin ich hier selbstverständlich für massive Kontrollen und strikte Regulierung - ohne dass das allerdings in Hysterie ausarten muss. Und im Gegensatz zu Maggi Thatcher, die meines Erachtens eine wichtige Wegbereiterin von BSE war, bin ich noch weniger als bei den Flugzeugen (da hier die Transpanzen noch wesentlich geringer ist) der Meinung, dass der Verbraucher schon mit der Zeit selbst merken sollte, bei welchem Genuss von Rindfleisch von welchem Metzger oder der Fleischtheke eines Discounters man an der Creutzfeld-Jacob-Krankheit erkranken kann, sondern auch hier für Kontrollen - ohne dass das in Hysterie ausartet.

Während wir das Ding mit der Flugsicherheit und mit BSE ganz gut in den Griff bekommen haben, sind wir leider mit der "Ausrottung" der Finanzterroristen trotz nicht zu leugnender Fortschirtte noch ein Stück zurück. Ohne jetzt in die Detail zu gehen, kann daher hier die Devise nur lauten: Mehr Eigenkapitalunterlegung generell, höhere Eigenkapitalunterlegung für riskante Geschäfte als bisher, Verbot von kriminellen Geschäfte mit Schäden für die Volkswirtschaft (analog zu Heroin und Umweltverschmutzung), höhere Eigenkapitalunterlegung mit steigender Bilanzsumme, keine Finanzierung von Zockergeschäften mit Spareinlagen, bessere Durchsetzung des Verbots von nacktem Shortselling und Wash-Trading, Aburteilung von Finanzterroristen nach den gelten Gesetzen usw.
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Libuda:

Worum sich Dijsselbloem jetzt noch kümmern

 
02.04.13 13:21
sollte ist, diejenigen zu ermitteln, die dafür verantwortlich waren, dass die Auslandfilialen der zyprischen Banken  in London, Russland und der Ukraine geöffnet waren. Alle Zuständigen dafür sind auf der Stelle zu feuern und Rückabwicklungen durchzuführen.
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Libuda:

Da war meine Witterung nicht schlecht,

 
02.04.13 15:58

denn inzwischen kann in KapitalmarkTrend u.a. lesen, was ich eigentlich erwartet habe:

 

"Mehr als 130 schwarze Schafe?

Vor solchen Herausforderungen stehen insbesondere Topmanager und hochrangige Politiker immer wieder – etwa weil Chaos und Massenpanik verhindert werden sollen oder, je nach Situation, der Verdacht des Insiderhandels entstehen könnte.

 

In ein solches Dilemma ist offenbar auch Zyperns Präsident Nikos Anastasiades geraten, als vor knapp drei Wochen auf europäischer Ebene über die finanzielle Zukunft seines Landes verhandelt wurde.

 

Zumindest legt diese Vermutung eine Liste nahe, die derzeit in zyprischen und griechischen Medien kursiert.

 

Darin werden mehr als 130 Unternehmen und Privatpersonen benannt, die im Vorfeld der strikten Maßnahmen erhebliche Summen aus Zypern abgezogen hatten. Unter den Firmen befindet sich eine, die einem Verwandten des Präsidenten gehört."

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Libuda:

Warum jeder eleminierte Finanzterrorist

 
04.04.13 11:39
den Wealth of the Nations steigert, erklärt heute Eggert Voscherau, Präsident des Arbeitgeberverbandes Chemie, im Handellsblatt:

"Arbeit ist Grundlage des Wohlstandes, nicht Spekulation."

Eggert Voscherau, Praäsident des Arbeitgeberbandes Chemie


Hoffentlich erzählt er das auch einmal Ackermann, Fitschen, Jain und ähnlichen Gesellen: "Wird ein Finanterrorist eliminiert, ist die Lücke, die er hinterläßt, wohlfahrtsökonomisch effizienter als der Nachfolger."
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Libuda:

Sehr gut: Weg mit Unkraut, das nur

 
07.04.13 11:29
Provisionen frisst und Wert vernichtet.

www.finanzen.net/nachricht/cfd/...fahr-fuer-CFD-Broker-2344829
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Libuda:

Gutes Klima für Unkraut

 
07.04.13 14:29
"Die Mittelmeerinsel hatte viele Neubroker mit einer relativ einfach zu erhaltenden Banklizenz sowie günstigen steuerlichen Bedingungen gelockt. Zudem ist die Regulierung lascher, dafür die Transparenz geringer."
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Libuda:

Wenn Lieschen Müller wüsste, wie es von

 
07.04.13 22:42
Finanzterroristen und Steuerhinterzieher unter dem Schutz mancher Politiker ausgenommen würde, würde es sich auch einen Hammer kaufen und Jeroen Dijsselbloem nageln helfen.
Antworten
Libuda:

Vorschläge zu diesem Thema habe ich ja

 
07.04.13 22:48
Libuda:

Der Löschung in diesem Thread

 
07.04.13 22:54
die Ihr als erstes seht, ging folgende Meldung voraus:

Meldung eines Regelverstoßes:
Melder: quantas
Zeitpunkt: 04.04.12 04:21
Grund: Boesartige Unterstellung und Hetze!
Bitte loeschen.
Danke
Antworten
Libuda:

Und das hat Euch Libuda

 
07.04.13 23:07
schon vor über 6 Jahren vor dem Ausbruch der Finanzkrise gepostet:

http://www.ariva.de/forum/Ist-Grossbritannien-ein-Schurkenstaat-285811
Antworten
Libuda:

Dreist und frech: Wer nicht so nagelt

 
08.04.13 23:15
wie die Finanzterroristen gilt als ungeschickt.

Mein Rat an Jeroen Dijsselbloem: Bleibe nicht nur ungeschickt, sondern werde noch viel ungeschickter, denn Lieschen Müller, ich und die anderen Steuerzahler finden es unendlich gut, dass Du das Geld nicht nur bei uns, sondern auch von den Bankaktionären, die kriminellen Finanzterroristen ihr Geld anvertraut, nicht kontrolliert und sie sogar noch zu waghalsigen Geschäften getrieben haben, holst und auch von Bankgläubigern, die dubiose Zockerbanken innig liebten.

Mach weiter so, Jeroen, und leg noch ein paar Zähne zu und beiß noch möglichst vielen Finanzterroristen die Kehle durch.
Antworten
Libuda:

Zustimmung

 
14.04.13 13:57
„Denn die Europäer sind viel zu lange viel zu nachsichtig mit ihren Banken umgegangen. Sie haben immense Summen aufgewendet, um marode Institute zu stützen, doch die Gläubiger und Kunden wurden fast immer ausbezahlt. Im Fall Zyperns müssen sie die Verluste übernehmen, dafür werden die Steuerzahler geschont. Nach Ansicht von Nicolas Véron, Bankenexperte beim Brüsseler Forschungsinstitut Bruegel, wurde damit ein Prinzip etabliert, das auch bei künftigen Rettungsaktionen beherzigt werden sollte.“

www.zeit.de/2013/15/europa-zypern-banken-euro-krise
Antworten
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