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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0


Thema
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Hypoport SE 76,10 € -2,56% Perf. seit Threadbeginn:   +796,35%
 
Fundamental:

@NoTrail

5
19.11.16 23:42
"peinlich" war das hier - und noch VIEL peinlicher ist es, dass mein Post hier gelöscht wurde, in dem überhaupt nichts außer der WAHRHEIT steht - meine persönliche Meinung !


User Katjuscha schieb am 13.10.2016 bei Kursen von 73 € , bevor er am 17.11.2016 zu Kursen von  66 € VERkaufte:

"...
also Fundamental, jetzt schlägts aber 13  
Das Hypoport jetzt schon leicht zweistelliges Umsatzwachstum für 2017 ansagt, hätte ich nicht geglaubt. Sowas als eher negativ auszulegen, ist ja echt die Höhe. "NUR" leicht zweistelliges Wachstum? Dein ernst?

Unter normalen Skalierungseffekten würde das bedeuten, dass man 2017 mit nahezu 4 € EPS rechnen könnte. Falls man natürlich weiter in neue Geschäftsfelder investiert, werden es dann halt vielleicht etwas weniger. Das ändert aber an der starken Wachstumstory nichts. Zumal noch genug Cash für Aktienrückkäufe oder Übernahmen zur Verfügung steht.
Dafür KGVs unter 20 in einem Wachstumsmarkt zu zahlen, ist absolut albern.
..."
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NoTrail:

Vielleicht solltest du deine Ignore-Liste

 
19.11.16 23:51
mal kurzzeitig lockern.
Dann würdest du etwas klarer blicken.
Antworten
simplify:

Themenfremde Beiträge

2
20.11.16 04:08
Könnten wir bei Hypoport bleiben. Es ist unerträglich, dass User wie fundamental hier ständig andere Aktien ins Spiel bringen.
Antworten
Fundamental:

@simplify

7
20.11.16 11:09
"... Könnten wir bei Hypoport bleiben. Es ist unerträglich, dass User wie fundamental hier ständig andere Aktien ins Spiel bringen. ..."

Ich reflektiere nichts anderes als meine Aussagen hier und
( meine persönliche ) Konfrontation . Und Du maßt es Dir an ,
nachweislich positive Empfehlungen von mir zu diskreditieren ?!

Pfui

( nur meine persönliche Meinung , der seit Jahrzehnten alle Märkte nachweislich signifikant (!) übertroffen hat )
Antworten
Scansoft:

@fundamental

5
20.11.16 11:16
Langsam reicht es. Wir wissen, dass du der beste Anleger unter der Sonne bist und erkennen es auch ehrfurchtsvoll an. Aber bitte unterlasse jetzt die persönlichen Anfeindungen, ansonsten würde ich die bitten in den Nachbarthread zu wechseln.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
lehna:

Fundamental....

10
20.11.16 11:31
wenn du hier den Molli machst, dann bild erst mal dein Depot im Investor nach oder leg selbst ein Wiki auf.
Ansonsten läufst immer Gefahr, als Schwätzer angesehen zu werden.
Ariva Freaks neigen nämlich dazu, nur ihre positiven Deals groß kund zu tun...
Antworten
Jim lPanse:

Neue Woche

 
20.11.16 17:32
Neue Woche neues Glück!
Antworten
Boarder66:

nochmal zu meiner Frage

 
20.11.16 18:12
Kann Hypoport bei höheren Zinsen seine Marge auch einfach erhöhen?
Wie hoch ist die jetzt bei einer Vermittlung?

Grüße
Boarder
Antworten
hzenger:

@Boarder

4
20.11.16 21:12
Der Sinn Deiner Frage erschließt sich mir nicht, worauf willst Du hinaus?

Hypoport wird von Banken (a) für die Vermittlung von Krediten durch Dr. Klein bezahlt (1,7% der Kreditsumme als Provision), (b) für den Einsatz der Europace Plattform bezahlt (0,1% der Kreditsumme als Provision).

Sowohl die Kreditsumme als auch die Provision sind nicht direkt abhängig vom Zinsniveau. Allerdings können durch höhere Zinsen u.U. die Hauspreise fallen, wodurch theoretisch das Finanzierungsvolumen fallen könnte, was sich wiederum negativ auf die Provision von Hypoport ausüben würde, da diese derzeit ein fixer Prozentsatz ist. Das ist einer der Gründe, warum hier im Forum über die Auswirkungen von Zinserhöhungen gesprochen wird.  
Antworten
simplify:

@Boarder

2
20.11.16 22:40
Ich habe das so verstanden, Boarder meint wenn die Banken bei etwas höheren Zinsen mehr verdienen, dann könnte Hypoport eine höhere Gebühr verlangen, da ja der Profit bei den Banken höher wird. Boarder irgendwann könnte eine Gebührenerhöhung kommen, aktuell erobert Hypoport aber noch Marktanteile und da wäre dies kontraproduktiv.
Antworten
hzenger:

Hypoport

31
20.11.16 22:53
Man beachte, dass die Gebühr für die Nutzung von Europace mit 0,1% der Kreditsumme optisch sehr "klein" ist. Z.B. entspricht dies bei einem Kredit in Höhe von 250.000 EUR lediglich 250 EUR Provision für Hypoport. Hierin liegt jedoch in meinen Augen gerade die große Perspektive für Hypoport verborgen.

Zunächst mal muss man sehen, dass bereits 13% aller deutschen Immobilienkredite über Europace abgewickelt werden. Dies führt dazu, dass die "kleinen" 0,1% für Europace mittlerweile bereits 56% des Gesamt-EBITs von Hypoport generieren, auch wenn jede Einzelzahlung "nur" in der Größenordnung von 250 EUR sind. Auf Basis des Nettogewinns ist der Anteil von Europace sogar noch deutlich höher. Denn Europace wird als Softwareplattform aus Irland betrieben. Dies führt dazu, dass auf den Großteil der Europace-Umsätze lediglich 12,5% Steuern gezahlt werden müssen, während Hypoports andere Geschäftsbereiche dem normalen deutschen Steuersatz von 30% unterliegen. De facto ist Europace daher schon heute der Haupttreiber der Gewinne--auch wenn es auf EBIT-Basis (welche Hypoport ausweist) deutlich balancierter aussieht.

Europace hat heute bei Finanzvermittlern (wie Dr. Klein) einen Marktanteil von rund 50%. Bei Geschäftsbanken liegt der Marktanteil bei ca. 20%. Bei Sparkassen und Volks-/Raiffaisenbanken hingegen liegt der Marktanteil bei erst rund 2%. Letzteres ist ein  potenzielle sehr großer Wachstumshebel für Hypoport. Denn Europace hat mit diesen Instituten genau auf sie zugeschnittene Europace-Versionen geschaffen: Finmas (für Sparkassen) und Genopace (für Genossenschaftsbanken). Ziel von Hypoport ist es insbesondere, dass diese Institute Europace auch für eigene Kreditvergaben als Software nutzen (und nicht nur für Vermittlungen von Krediten), weil Europace ein so praktisches Software-Tool ist.

Dass Europace "nur" 250 EUR kostet ist hierbei in meinen Augen ein großer Vorteil, denn die Effizienzeinsparung duch Outsourcing der Softwarelösung dürfte für die Institute deutlich höher sein. Allerdings ist dieser Prozess langwierig, weil man jede Sparkasse einzeln überzeugen muss, die neue Software zu nutzen. In den Calls hat Herr Slabke suggeriert, dass man hier potenziell eine Vollabdeckung anstrebt. Er hat die "interne" Marktanteilsgewinnung als einen zähen Prozess beschrieben: man gewinnt erst langsam einen Kundenberater nach dem anderen, bis irgendwann der Netzwerkeffekt einsetzt und auf einmal alle Europace nutzen (wenn man Erfolg hat, so wie erhofft).

Was wären die finanziellen Implikationen davon, wenn Sparkassen und Genossenschaftsbanken die für sie und mit ihnen entwickelten Plattformen Genopace und Finmas in ein paar Jahren dann tatsächlich voll einsetzen würden, so wie Hypoport hofft? Da ist die Mathe recht schön: diese Institute haben einen Marktanteil von ca. 60% bei Baukrediten allgemein. Europace hat bei ihnen, wie oben beschrieben, derzeit eine Durchdringung von 2%. Es können also potenziell noch 98% von 60% bei diesen Instituten gewonnen werden. Das sind 58,8%. Wenn das gelänge, würde der Gesamt-Marktanteil von Europace also von heute 13% auf dann fast 73% steigen...

Wir sprechen hier im Idealfall also potenziell von einer Verfünffachung des Umsatzes bei Europace: dem Segment, das bei Hypoport bereits heute den absoluten Löwenanteil der Net Earnings ausmacht. Ist es sicher, dass das klappt? Nein, natürlich nicht. Vielleicht eiern die Sparkassen auch in 10 Jahren weiter mit antiquierter Technik herum, die den Beratern das Leben schwer macht. Das kann niemand genau wissen. Was mich hier allerdings zuversichtlich stimmt, sind die folgenden Punkte:

- Europace und Genopace sind Joint Ventures mit den jeweiligen Gesellschaften. Es dürfte daher einen gewissen institutionellen Willen geben, die Plattformen intern zu fördern.
- Der Druck, effiziente Digitallösungen einzuführen wird immer größer
- Die regulatorischen Anforderungen/der Papierkram wird immer größer
- Der Preis ist mit 0,1% sehr gering
- Europace wird als Plattform immer besser, so dass der Nutzen für die Institute und deren Mitarbeiter in Zukunft nur immer weiter zunehmen dürfte

Was die potenziellen Auswirkungen auf die Earnings angeht, muss man auf der negativen Seite zunächst anerkennen, dass Hypoport die Finmas/Genopace Einnahmen nicht komplett selbst behalten kann (wie dies beim klassischen Europace der Fall ist). Z.B. gehört Finmas Hypoport zu 50%.

Andererseits: die Kosten von Europace sind Fixkosten. D.h., dass bei weiterer Nutzung der Plattform kaum zusätzliche Kosten für Hypoport entstehen. Damit gehen potenzielle Umsatzzuwächse zu einem sehr hohen Teil direkt in die Earnings und die Marge wird größer. Sprich: Europace hat ein enormes Skalierungspotenzial mit potenziell deutlich höheren EBIT Margen.

Nur mal als fiktives Rechenbeispiel: Nehmen wir an, die Sparkassen und Genossenschaftsbanken würden in ein paar Jahren wirklich vollständig Europace nutzen und der Umsatz sich somit verfünffachen. Nehmen wird weiter an, 50% der Erlöse müssten an Sparkassen und Volksbanken abgeführt werden und die EBIT-Marge auf die inkrementellen  Einnahmen sei 50%. Dann würde dies auf Basis heutiger Zahlen zu einer Verachtfachung des EBIT von Europace führen (welches, wie beschrieben, bereits heute der Haupttreiber der Earnings von Hypoport ist).

Ich will mit dieser hypothetischen Rechnung nicht sagen: so wird es kommen. Da spielen viele Variablen rein. Was ich sagen will ist vielmehr: die bescheidenen 0,1% Gebühr von Europace sind nicht so "bescheiden", wie es zunächst den Anschein erwecken mag. In Wahrheit bergen sie ein enormes Earnings-Potenzial. Wer hier investiert ist, hofft bzw. erartet, dass es zumindest teilweise gehoben wird.
Antworten
Scansoft:

@Hzenger, nochmal

4
21.11.16 08:07
sehr gut den Investmentcase bei Europace beschrieben. Tatsächlich sieht es sogar noch besser aus, weil die Finmas und Genopace Umsätze zu 100% Hypoport zugute kommen, da sie vollständig über Europace abgewickelt werden.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
Heisenberg20.:

Unionspolitiker fordern Befreiung von Grunderwerbs

2
21.11.16 08:11
steuer:

www.welt.de/wirtschaft/article159606635/...derwerbsteuer.html

Ist nen guter Ansatz. Meiner Erfahrung nach beeinflusst aber die Grunderwerbssteuer eher weniger private Investitionsentscheidungen in Sachen Eigenheim. Aber ich mag mich täuschen.

Wichtiger ist, dass offenbar nun endlich auch mal seitens der Politik dem Wohnungsnotstand entgegengewirkt wird.  
Antworten
Galearis:

rot rot grün will Kapitaleinkommen wie Arbeitseink

 
21.11.16 08:20
ommen besteuern bzw versoziali- und verabgaben-isierung.
Vergleichbare Entwicklung wie in der DDR. Niemand investierte mehr, man liess die Gebäude verrotten, nur die rote Fahne wurde noch rausgehängt, weil man musste.
In USA gibt es keine Roten oder Kommunisten, nur zwei Parteien.
Nur meine Meinung.
Antworten
hzenger:

Hypoport

 
21.11.16 08:26
@Scansoft: danke für die Rückmeldung/Korrektur. Muss Hypoport also gar nichts von den Finmas/Genopace Umsätzen an die Sparkassen bzw. Genossenschaftsbanken abgeben? Gegeben den Gemeinschaftsbesitz hatte ich immer vermutet, dass auch die Erlöse geteilt werden müssen.
Antworten
könig:

Finmas/Genopace

2
21.11.16 08:49
ich kann mir nicht vorstellen, dass Hypoport über Europace die Erträge komplett vereinnahmen kann.
Diese werden sicherlich anteilig verrechnet. Wo läge sonst für die Sparkassen der Sinn des Anteilsbesitzes??  
Antworten
könig:

in zwei Stunden ist Herr Slabke im Einsatz

3
21.11.16 08:55
www.eigenkapitalforum.com/index.php?page=238&lang=de#H

mal schauen, ob er Neuigkeiten verbreiten kann.
Antworten
Mäusevermeh.:

Insider

7
21.11.16 09:22
Die letzten beiden Tage ist der Kursverfall zum Stillstand gekommen. Da wissen vermutlich einige mehr
Antworten
Hardstylister2:

Welche zwei Tage meinst Du

12
21.11.16 09:33
Sonnabend und Sonntag?

Antworten
finne11:

Und täglich grüßt das Murmeltier.

2
21.11.16 09:35
Komm mir vor, wie ein Gefangender in einer nicht endenden Zeitschleife.
Antworten
Mäusevermeh.:

#15244

2
21.11.16 09:45
Was hast du denn gedacht... sind doch die beiden einzigen Tage an denen das Teil nicht abgrützt
Antworten
Scansoft:

König/Hzenger

3
21.11.16 10:01
Genopace und Finmas sind reine Marketingplattformen/bzw. institutionalisierte Usergroups. Hypoport trägt alleine die vollen Kosten dieser Gellschaften aber dafür wickeln sie ihr Geschäft zu 100% über Europace ab. Die Retailbanken profitieren über "Mitspracherecht" und die Kostenvorteile durch Europace.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
unratgeber:

heute

 
21.11.16 10:03
wird wieder gnadenlos geworfen. ~9000 Stück in den ersten 45 Minuten. Das ist echt nur noch ätzend, aber da muss man durch! Bei 80, notfalls auch bei 75 hätte ich es vielleicht noch verstanden, aber jetzt im unteren 60er Bereich?!

Da bleibt für mich nur die eine einzige Option des Aussitzens.
Antworten
Volker2014:

Sitze mit

3
21.11.16 10:05
Antworten
Scansoft:

Irgendwie gewöhnt man

2
21.11.16 10:07
sich selbst daran langsam:-). Börse geht los Hypoport fällt. Schätze jetzt dürften auch wieder ein paar SL Wellen kommen, die um den Bereich der 60 platziert worden sind. Vielleicht gibt es ja heute den großen erhofften Ausverkauf unter die 60 EUR Marke. Bin ja immer ein Freund von kurz und schmerzvoll:-)
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