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Meldung des Tages: Diese Germanium-Aktie rückt jetzt ins sicherheitspolitische Zentrum Nordamerikas
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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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Hypoport SE 126,40 € +0,64% Perf. seit Threadbeginn:   +1388,81%
 
Scansoft:

Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

117
26.07.13 11:40
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.

a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.
Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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Scansoft:

Dies wird 2026

3
15.12.25 10:31
spannend. Der Markt haält das Geschäftsmodell für zinsabhängig, was es grundsätzlich nicht ist, da sich jeder Zinsanstieg auch in den Angebotpreisen wiederspiegelt. Am Ende Wollen ja Käufer und Verkäufer eine Transaktion. Das hat nur 2022 nicht gekläppt, weil die Zinsen historisch schnell angestiegen sind. Lnagsame Zinsanstiege werden beim Preis dann berücksichtigt. Zudem ändert sich an der Tatsache nichts, dass der Mietmarkt für Familien als Alternative immer mehr ausfällt. Am Ende werden die Deutschen dadurch ins Wohneigentum "gezwungen".
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Master Magno.:

Refinanzierungen

 
15.12.25 11:30
Der  Druck bei denjenigen, die in der Niedrigzinszeit finanziert haben, und jetzt ab 2027 refinanzieren müssen steigt jedenfalls gerade durch die Zinsentwicklung. Wenn die monatliche Belastung nicht erheblich steigen soll, müssen die vor Laufzeitende tätig werden und sich um eine neue Finanzierung bemühen. Einfach bei der bisherigen Bank zum Laufzeitende zu refinanzieren ist oft keine Option, weil die in der Regel die ursprünglich vereinbarte Laufzeit nicht ändern will. Bei Hypoport müsste also eigentlich die Refinanzierungswelle schon im Laufe von 2026 starten.
Ansonsten ist die Erwartung leicht steigender Zinsen ein Trigger noch abzuschließen und belebt eher das Geschäft.
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unbiassed:

Alles noch ein laues Lüftchen

 
18.12.25 09:48
Aber entsprechend noch Luft nach oben

Die Baugenehmigungen in Deutschland steigen im Oktober um 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was auf eine Erholung im Wohnungsbau hindeutet. Trotz gestiegener Zinsen und Baukosten bleibt der Wohnungsbau in der Krise, während die Bundesregierung auf schnellere Genehmigungen setzt, um den Wohnungsbau zu fördern.
Antworten
Juliette:

Hypoport jetzt über 3% eigene

 
18.12.25 16:35
Aktien:
www.eqs-news.com/de/news/...44-6b65-48ff-81ff-5565dff8c83e_de
Antworten
Chaecka:

Sehr laues Lüftchen

 
19.12.25 14:40
Immerhin geht es 2025 wieder zaghaft aufwärts mit den Baugenehmigungen.
Unten sieht man aber die ganze Dramatik der Situation. (Quelle: Destatis)
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0 1505820
Antworten
Scansoft:

Guten Rutsch,

 
31.12.25 12:38
auf ein hoffentlich besseres Hypoport Börsenjahr 2026. Wenn sie ein Rekordergebnis schaffen, dann ist es schon einmal ein Anfang. Ansonsten sind noch 5 Millionen Vorlumen beim ARP offen.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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unbiassed:

Hoffentlich kümmert sich

 
31.12.25 13:04
Slapke mal um seine Aktionäre im neuen Jahr ;)

Dieser gewisse Großaktionär Ronald Slabke hat wie ich hörte dem Slapke ordentlich die Leviten gelesen diesbezüglich, also kann es nur besser werden.. :D

Danke ebenso!
Antworten
chase:

minus 25,82 Prozent

2
31.12.25 16:54
Danke, Herr Slabke, für ein weiteres erfolgreiches Jahr!
Und diesmal in Verbindung mit Verlusten bei den Marktanteilen. Die Tatsache, dass JP Morgan immer noch short ist, erhöht auch nicht gerade meine Stimmung.
Vielleicht denkt der Vorstand mal darüber nach, was zu ändern wäre. Das wäre doch mal eine schöne Aufgabe für das kommende Jahr.
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wiknam:

Einer der Top-Titel

 
01.01.26 17:27
für 2026 von Lukas Spang

open.spotify.com/episode/...8vUAgCG?si=2N8SW6EbTfyuz9UMeBT1Fg
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unbiassed:

Er sieht den Immobilien

 
04.01.26 17:07
Markt in Deutschland am Wendepunkt und hat querbeet Einblicke. Sehr hörenswert

podcasts.apple.com/de/podcast/omr-podcast/...?i=1000743656037
Antworten
Scansoft:

Noch keine

3
05.01.26 11:10
Kurstrendwende ersichtlich. Kursanstiege werden immer schnell wieder abverkauft. Der Markt wartet wohl noch auf eine Bestätigung, dass das Transaktionsvolumen sich weiter erholt. Ich hoffe weiterhin für 2026 auf eine Überarschung aus dem Industriesekor.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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tommster:

Transaktionszahlen

5
06.01.26 17:29
Der Gesamtmarkt hat sich in Q4 bisher bei  rd. 20 Mrd. Euro sehr stabil eingependelt.
Schätze mal das Europace in Q4 wieder auf rd. 19 Mrd. Euro kommt und aufs Gesamtjahr wären es dann 76 Mrd. Euro.
Für 2026 halte ich eine Steigerung auf 80 bis 84 Mrd. Euro für realistisch.

www.bundesbank.de/resource/blob/615036/.../s510athyp-data.pdf
Antworten
Scansoft:

Die Underperformance

4
09.01.26 14:30
fühlt sich an wie im Jahr 2014, hoffentlich wird  uns das Jahr 2026 wieder an die glorreichen Zeiten erinnern. Neubewertungspotential ist dank ERP-Software und Versicherungsplattformen defintiv vorhanden.  
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Netfox:

Die Underperformance seit dem ATH fühlt

3
09.01.26 15:41
sich für mich an wie wie 2007 bis 2014.... Damals hatte ja Hypo nach der Borsennotiz über fast 2 Jahre fast 80% verloren, um dann nach moderater Kurserholung auf niedrigem Niveau jahrelang zu dümpeln. Erst 2015 wurde wieder der Kurs der Erstnotiz erreicht.  
Antworten
HamBurch:

Neubewertung -

 
09.01.26 19:04
Hypoport befindet sich in einer Phase operativer Erholung, während die Bewertung weiterhin konservativ bleibt.
Eine Neubewertung in Richtung 200–250 € erscheint unter realistischen Annahmen nachvollziehbar, insbesondere wenn sich Marktvolumen und Margen weiter normalisieren.
Antworten
Juliette:

Darlehenssumme in 12/25 auf Jahreshöchststand

3
15.01.26 10:08
"...Lübeck, 15. Januar 2026. Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) kommentiert Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, die aktuellen Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland. Alle Kennzahlen ergeben sich aus tatsächlichen Abschlüssen. Sie bieten somit das beste Bild der wichtigsten Parameter der privaten Baufinanzierung für Wohnimmobilien in Deutschland.

Michael Neumann:
Die durchschnittliche Darlehenssumme, die sich Kreditnehmende für ihre Immobilienfinanzierung bei einer Bank leihen, steigt im Dezember auf 282.829 Euro. Das sind über 5.000 Euro mehr als im November, und es ist der höchste Wert seit Januar 2022 (286.241 Euro). Umstände, die die Darlehenssumme in die Höhe treiben, können vielfältig sein: Beispielsweise wird selbst bei theoretisch fallendem Kaufpreis überproportional weniger Eigenkapital eingesetzt oder Kaufinteressierte leisten sich einfach mehr Fremdkapital. Feststeht, dass die Immobilienpreise vielerorts, insbesondere in Metropolregionen, bereits das zweite Jahr in Folge wieder ansteigen. Dieser Trend wird sich 2026 fortsetzen. Daher rate ich dazu, den Kauf jetzt abzuschließen, wenn eine passende Immobilie gefunden ist. Es lohnt sich nicht, auf sinkende Preise oder fallende Zinsen zu warten.

Eine Möglichkeit, den Erwerb von Wohneigentum trotz einer hohen Darlehenssumme leistbarer zu gestalten, ist die Nutzung einer staatlichen Förderung mit Tilgungszuschüssen, die als Ergänzungsbaustein in die Baufinanzierung integriert wird. Die Nachfrage nach KfW-Darlehen nimmt im vierten Quartal zu: Ihr Anteil am gesamten Baufinanzierungsvolumen verzeichnet ein Plus von 0,7 Prozentpunkten und klettert auf 8,40 Prozent – der höchste Wert des Jahres 2025. Ein Grund für diesen Anstieg können Anpassungen in einigen Förderprogrammen zum Jahresende sein: Innerhalb des Programms ‚Jung kauft Alt‘ wurden beispielsweise die Anforderungen gesenkt, so dass nun eine größere Zielgruppe davon profitieren und sich den Traum vom Eigenheim erfüllen kann. ...":

www.drklein.de/...ufinanzierungen-auf-jahreshoechststand.html
Antworten
hopeman00:

neuer leerverkäufer

 
15.01.26 16:27
ist aufgetaucht: acadian asset management mit 0,51%
Antworten
Scansoft:

Das erklärt

 
15.01.26 16:49
den aktuellen Dauerdruck auf die Aktie, schade dass die an der doch aktuell positiven Stimmung nicht teilnehmen kann.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
chase:

Hoffentlich sind die Transaktionszahlen gut.

 
15.01.26 17:50
Das wäre wenigstens ein kleiner Trost. Ansonsten frage ich mich immer intensiver, warum 2.200 Mitarbeiter nicht in der Lage sind jede Woche wenigstens eine gute Nachricht zu generieren.
Antworten
hopeman00:

habe mir den spass gemacht,

 
15.01.26 19:18
alle leerverkäufer über 0,5% aufzuaddieren,
als da wären acadian, qube, jp morgan, arrowstreet.

komme in summe auf 4,6% leerverkaufter aktien.

zeitraum waren die letzten 12 monate, die ich im bundesanzeiger zurückgegangen bin
Antworten
finne11:

hopemann00

 
16.01.26 13:14
ein Link für dich, dann hast du es in Zukunft etwas einfacher.








Antworten
finne11:

sorry

 
16.01.26 13:16
shortsell.nl/universes/Duitsland
Antworten
Chaecka:

Sehr interessanter Link!

 
16.01.26 13:58
Danke für den Link.
Für mich ist er auch ein Beleg dafür, dass die Shortquoten nicht mit der Kursentwicklung korrelieren müssen. Denn direkt vor Hypoport steht Aurubis mit quasi derselben Shortquote.
Aurubis ist auf dem ATH und hat sich in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt.

Solange es keine beträchtlichen Fortschritte im Wohnungsbau gibt, wird sich hier wohl wenig tun. Ob das Darlehen einer durchschnittlichen Immobilie nun 3.000 Euro höher oder niedriger ist, kann nicht wirklich kursrelevant sein.

In meinem Umfeld beobachte ich einen steigenden Wohnungsbau nicht. Bauherren warten vielmehr auf die lange angekündigten Veränderungen bei den Bauvorschriften und diejenigen, die können, vertagen das Bauvorhaben und hoffen auf Kostensenkung am Bau.
Südlich von München kostet der Quadratmeter im Neubau ca. 6.500 Euro.
Eine Dreizimmerwohnung (74 Qm mit Balkon) in Seenähe (Entfernung ca. 800 Meter) wird dort derzeit inklusive Nebenkosten für ca. 900.000 Euro (inkl. NK) angeboten. Da ist die Nachfrage begrenzt ...
Antworten
Nicolas95:

Operative Kennzahlen

 
16.01.26 14:02
Nächste Woche gibts die Kennzahlen. eventuell dazu noch ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2026.

www.hypoport.de/investor-relations/finanzkalender/
Antworten
Drilledopp:

die ab

 
16.01.26 16:16
diesem Jahr langsam einsetzende erhöhte Nachfrage  nach Anschlussfinanzierungen sollte den  Kurs wieder beflügeln.  
Antworten
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