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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0


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Hypoport SE 126,40 € -1,56% Perf. seit Threadbeginn:   +1388,81%
 
wiknam:

@owntwo

 
19.07.22 10:59
Juliette hat ja Slabke entsprechend zitiert. Wie soll Europace Marktanteile verloren haben, wenn Hypoport lt. Slabke in allen Teilbereichen schneller wächst als der Markt? Kann ich mir  bei Europace überhaupt nicht vorstellen, gerade in schwierigen Finanzierungszeiten werden die Marktanteile wahrscheinlich schneller wachsen, da eine Plattform wie Europace für den Finanzierenden mehr Möglichkeiten bietet bzw. evtl. die einzige Möglichkeit bietet eine Finanzierung darzustellen.  
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owntwo12:

21/22

 
19.07.22 11:08
Slabkes Zitat kann sich aber auch auf das gesamte H1 beziehen. Ansonsten wäre es auch meine Erwartungshaltung. Deshalb bin ich hier eher überrascht. Aber April/Mai 22 53 Mrd. an privat vergebene Wohnbaukredite. In 21 waren es noch 47,2 Mrd. Entsprechend wäre die Entwicklung bei Europace unterproportional, wenn der Juni nicht ausreißt. Es sei denn ich habe hier etwas falsch ausgerechnet. Dann korrigiert mich bitte.
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wiknam:

Ok

 
19.07.22 11:16
man kann natürlich immer Teilzeiträume finden und wenn es mal ein paar Wochen sind. Würde ich mich nach so vielen Jahren kaum drauf verlassen und gerade in so einem extremen Umfeld. Wer weiß was da für Effekte entstehen, die man gerade nicht auf dem Schirm hat. Bis jetzt konnte man Slabke ganz gut vertrauen.
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owntwo12:

Absolut einverstanden.

 
19.07.22 11:18
Deshalb bin ich auch auf den Call gespannt und würde bei einem weiteren Move nach unten auch vermutlich weiter Nachkaufen.  
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Lausbube60:

Doch, Hypoport

 
19.07.22 11:43
ist auch weiterhin profitabel, auch in Krisenzeiten, sehr schön.....
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unbiassed:

Yuhuu, ein Cover von BNP, welch ein

 
20.07.22 07:58
Ritterschlag

Exane BNP startet Hypoport mit Underperform und einem Kursziel von €162.
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snug_hoodie:

Glaskugelverdacht

 
20.07.22 13:24
..in nem halben Jahr kommt die 3% Mitteilung BNP ;)

Gibt es unseriöse Einschätzungen, was ein fairer Kurs wäre, wenn es im ganzen Konzern KEIN Wachstum gäbe sondern lediglich Bestand gewahrt und das Geld weiter verdient würde?

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Borolli:

Kurssteigerungen sind

 
20.07.22 13:59
anscheinend nicht zu erwarten, obwohl man weiter wächst, vielleicht sollte hypoport über eine Dividende nachdenken, von über 600 Euro auf 182, da sind die Aktionäre alles andere als dankbar...
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unbiassed:

Vielleicht sollten sich Aktionäre fragen

2
20.07.22 18:46
warum man zu solchen Kursen schmeißt! Die guten Gründe Hypoport bei 600€ zu halten sind immer noch die selben wie heute. Was ein Teil der Anteilseigner treibt, ist mir Wurscht. Habe zum Glück kein kurzfristigen Horizont  
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ExcessCash:

Naja unbiasssed

6
20.07.22 20:43
Seit 600 + hat sich einiges geändert. Steigende Zinsen führen in der Breite zu niedrigeren Bewertungen. Fundamentale Werte, etablierte Geschäftsmodelle mit stabilen Erträgen und moderaten Bewertungen werden bevorzugt, Vorschusslorbeeren einkassiert.  Zudem hat Slabke einfach die versprochene rentable  Multi-Produkt-Platform (nur so war KGV 100+ irgendwie zu argumentieren!) nicht geliefert. Die Fantasie, dass Versicherung, Bewertung, Vermittlung, Gewerbekredite... absehbar profitabel werden, schwindet zusehends.  Mal ehrlich: Der einzige Trick, den unser Pony wirklich kann, ist Baufinanzierung, und die kommt von allen Seiten unter Druck.  Unsicherheiten durch Krieg und Inflation tun ihr Übriges...

Mit Blick auf die Fakten kann man m.E. über die aktuelle Bewertung letztlich nicht jammern. Könnte auch noch schlimmer werden, bevor es wieder besser wird.

Hoffe, du hast viel Zeit.

188
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Borolli:

Manche sehen

 
21.07.22 09:59
sich ja immer noch auf einem Dampfer Richtung 1000, was ich eher sehe ist, dass beim ersten großen Landgang die Passagiere keine Lust auf ne Weiterfahrt haben und lieber an Land bleiben!
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unbiassed:

Sorry schnappt euch doch mal

4
21.07.22 12:28
ein Taschenrechner und rechnet 15% Wachstum p.a. im Umsatz bis 2030 aus. Nehmt eine steigende EBIT Marge an, ich sag mal 20-25% in einem reifen Zeitalter. Vergesst diese ganzen Schnellboote (Nice on top), schreibt sie einfach gedanklich ab von mir aus, passt ja zu eurer aktuell pessimistischen Grundstimmung. Und dann nehmen wir ein PE von 24, also niedriger als jetzt und Zack sind wir bei 1000€.

Dafür brauche ich nicht mal Phantasie  
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Cosha:

Beim Landgang

4
21.07.22 12:42
Flossen und Schwimmflügel bitte anbehalten, der Anblick sorgt an Deck für ausreichend Amusement.
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AngelaF.:

@Landgänger

2
21.07.22 13:15
Und schaut mal bei den Trockendocks vorbei. Vielleicht kann der Tretbootmann eine helfende Hand bei der Generalüberholung seines Tretboots gebrauchen.

Auch wäre es eine nette Geste, ihm einen Sack mit Energieriegel zu schenken. Dazu ein paar Packungen Halspastillen, damit garantiert ist, dass er keine heisere Stimme bekommt und auch die nächsten Jahre bis zur 1000-Meilenzone permanent ins Megaphon plärren kann.

Einer für alle und alle für einen sozusagen.  
Antworten
Hardstylister2:

Das schön ist ja, dass es jedem frei steht zu

 
21.07.22 14:17
gehen.

Ich versuche derweil Stück für Stück meine Besenkammer im 7. UG gegen eine Balkonkabine upzugraden.
Antworten
Juliette:

Ich würde mich als Schwimmlehrer anbieten

 
21.07.22 14:24
Antworten
wiknam:

Tauchlehrer

5
21.07.22 16:45
passt besser gerade...
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OneLife:

Hypoport-Zahlen

7
21.07.22 23:43
Moin in die Runde!

Ich melde mich nach längerer Zeit auch mal wieder zu Wort. Zunächst mit ein wenig off-topic. Im Gegensatz zu manch anderen begrüße ich die Zinswende, auch wenn sie zu spät und zu heftig eingetreten ist. Der ein oder andere Aktionär wird es mir vielleicht verübeln, da er entweder auf Kursverlusten sitzt, oder hohe Buchgewinne eingebüßt hat.

Warum begrüße ich diesen Schritt?

Das Niedrigzinsumfeld war toxisch. Es hat Vermögende noch Vermögender gemacht, der Mittelschicht daran schnuppern lassen, wie es ist, vermögend zu sein und die Ärmeren außen vor gelassen. Die Schere ging noch weiter auseinander.
Ich konnte mir in jungen Jahren kurz nach einer teuren Hochzeit eine Immobilie im Speckgürtel von Bremen mit einer 120%-Finanzierung leisten. Nur wegen der nicht vorhandenen Zinsen. Irre!
Meine Eltern hingegen saßen auf einem abbezahlten Haus und die erste Lebensversicherung wurde fällig. Lange gespart, nun lag eine stattliche Summe auf dem Konto und die wurde mit einem Negativzins immer weniger. Mit dem Aktienmarkt sind meine Eltern nicht groß geworden. Sie wurden für ihre Spardisziplin bestraft. Irre!
Und die Armen? Durch die fehlende Kreditwürdigkeit keine Chance auf einem der Märkte zu partizipieren. Dafür nun die Gelackmeierten, die am stärksten von der Inflation betroffen sind. Irre!

Nun der Übergang zu Hypoport. In Q1 diesen Jahres haben wir unsere Immobilie wieder verkauft, da es uns aus privaten Gründen woanders hingezogen hat. Ein hoher Gewinn wartete auf eine sinnvolle Anlage. Geplant war der Erwerb eines Grundstücks. Die Zinsen und die Baukosten hielten uns davon ab. Somit sind auch wir unmittelbar Betroffene des Zinsschocks. Und dennoch begrüße ich den Schritt. Parallel sackte der Kurs von Hypoport langsam ab. Für mich die Chance, nach längerer Abwesenheit (war mehrmals mit für mich höheren Summen kurzfristig investiert, das erste Mal zu 52€) mit langfristig freiem Kapital in dieses hervorragend geführte Unternehmen zu investieren. Bei 425€ wartete ich bereits ungeduldig auf den Veräußerungsgewinn unserer Immobilie. Es zog sich hin. Bei 375€ wurde ich ungeduldig. Irgendwann kam das Geld und in mehreren Tranchen kaufte ich mich zu im Schnitt 285€ ein. Nie im Leben habe ich nochmal mit Kursen unter 250€ gerechnet.
Was soll ich sagen? Ich schlafe trotz der hohen Summe weiterhin sehr gut, denn ich habe nicht das aktuelle Zinsumfeld gekauft, nicht die politischen Krisen, nicht die Inflation. Nein, ich habe Anteile an einem hervorragend geführten Unternehmen gekauft. Dieses Unternehmen wächst sogar in einem Umfeld, welches innerhalb weniger Monate in eine Schockstarre gefallen ist. Besser geht es doch gar nicht (wobei, besser geht immer).

Wir haben uns zunächst gegen neues Eigentum entschieden und wollen stattdessen die nächsten Jahre auch mal etwas kostspieliger verreisen, um unseren Sohn etwas  von der Welt zu zeigen. Zugleich kann ich hoffentlich viele Jahre mit einer ordentlichen Summe investiert bleiben. Abgerechnet wird dann irgendwann, wenn entweder der Markt bei den Multiples wieder in eine Übertreibung läuft, oder Hypoport über das überdurchschnittliche Gewinnwachstum in eine höhere Bewertung hineinwächst.

Meine Eltern erfreuen sich wieder über die Normalität und bekomme kleine Zinsen auf das Ersparte (so soll es ja auch sein). Die Mittelschicht muss nun wieder fleißiger werden, um bei diesen Zinsen in den Genuss von teuren Immobilien, großen Autos und schönen Reisen zu kommen.
Naja und die Reichen werden weiterhin reicher (nur nicht mehr so leicht) und die Armen werden weiterhin vergessen. Traurig aber wahr.

Zumindest sind die Märkte nicht mehr so toxisch.

Ich gehe davon aus, dass Hypoport über kurz oder lang zumindest 1,5 Mrd Umsatz bei 30% EBIT-Marge erreichen wird. 450 Mio. EBIT sollten zumindest ein 10faches Multiple ermöglichen (je nach Marktlage bis hin zum 20-fachen EBIT).  Ergibt eine Börsenbewertung von 4,5-9,0 Mrd Euro (Kursziel 700€ - 1.400€ bei gleichbleibender Aktienanzahl). Wird aber noch einige Jahre dauern (wobei wir die 600€ in einer Phase der Übertreibung ja bereits gesehen haben).

Weiter so, Hypoport!
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Nicolas95:

Fundingport startet durch

5
22.07.22 06:20
Hamburg/Berlin, 22. Juli 2022: Die fundingport GmbH, eine Vermittlungsplattform für Firmenkundenkredite ab 5 Mio. € gibt den Start ihrer nächsten Entwicklungsstufe bekannt. Das seit Ende 2021 im live-Betrieb arbeitende Joint Venture von Hypoport SE und IKB Deutsche Industriebank AG hat seitdem über 100 Kreditgeber gewonnen. Zudem wurden bereits erste Finanzierungen über die Plattform erfolgreich abgeschlossen.



Auf Vermittlerseite nutzten die beiden Finanzierungsberater IKB Finanzierungsmarktplatz und REM CAPITAL die Plattform bisher exklusiv, wobei ihnen eine Rolle als Sparringspartner zur weiteren Optimierung der Plattform zukam.   Jens-Christian Fritz, fundingport-Geschäftsführer für den Bereich Vertrieb: „Für uns als Plattform steht die Qualität der Finanzierungsberatung an erster Stelle. Das ist sowohl für unsere Finanzierungsberater als auch für unsere Kreditgeber und nicht zuletzt für die Unternehmen als Kreditnehmer sehr wichtig. Dabei bedeutet Qualität nicht nur die Sicherstellung, dass Finanzierungsanfragen auf unserer Plattform grundsätzlich finanzierbar sind, sondern auch die Sicherstellung von qualitativ hochwertig aufbereiteten Finanzierungsanfragen zur effizienten Bearbeitung durch unsere Kreditgeber. Dieses Bekenntnis zur Qualität erwarten wir daher von unseren angeschlossenen Finanzierungsberatern und Kreditgebern. Wir sind die Online-Finanzierungsplattform, die gemeinsam mit unseren Partnern für Qualität steht.“



Der nächste Meilenstein ist nun, weitere Finanzierungsberater an Bord zu holen. Dabei wird das Management von fundingport genauso selektiv vorgehen, wie bei der Auswahl der Kreditgeber. Parallel wird die Plattform stetig weiterentwickelt, um so auch zukünftig mit der eingesetzten Technik schnell auf Marktbedürfnisse und Anforderungen zu reagieren. Hierdurch werden Marktteilnehmern Produkte angeboten, welche die aktuellen Herausforderungen am Kreditmarkt effizient und lösungsorientiert adressieren. Die Plattform bietet aktuell Lösungen für die Finanzierung erneuerbarer Energien und gewerblicher Immobilien sowie Unternehmensfinanzierungen an.



Das fundingport-Team von rund 30 Mitarbeiter:innen rund um die beiden Geschäftsführer Jens-Christian Fritz (Vertrieb) und Maria Starke (Produkt) wird dabei seit kurzem von einem Beirat unterstützt, dem neben den beiden fundingport-Initiatoren Jan Bewarder und Dr. Patrick Trutwein auch Thomas Heiserowski von Europace, dem Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierung der Hypoport Gruppe, angehört.



Jan Bewarder, Generalbevollmächtigter von Hypoport: “Gemeinsam verfügen wir über exzellentes Know-how in der Beratung für Mittelstandsfinanzierung und bei der Entwicklung von Technologieplattformen“. Patrick Trutwein, Vorstand der IKB, fügt hinzu: „Unser Ziel ist mit fundingport eine Plattform zu etablieren, die einen echten Mehrwert für Kunden, Finanzierungsberater und Kreditgeber bietet.“


mobile.dgap.de/dgap/News/corporate/...et-durch/?newsID=1618297
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unbiassed:

Um einiges interessanter als z.B.

 
22.07.22 07:43
SmartInsure, vor allem kurzfristig, weil hier einfach viel Druck drauf ist und die Zeit genau die richtige ist. Spannend!
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unbiassed:

Zins gibt wieder nach

 
22.07.22 10:40
pendelt sich wohl auf 2-3% in nächster Zeit ein. Denke auch, das ist der Untergang des gesamten Immobilienmarktes  
Antworten
wiknam:

...

 
22.07.22 11:37
Es ist halt auch die Frage was passiert wenn die Zinsen wieder fallen? Wie man am Fall Italien sieht, wird relativ schnell die EZB eingreifen.
Antworten
wiknam:

Der 10 Jahres

 
25.07.22 15:14
Swapsatz ist seit dem 14.06. schon von 2,6% auf 1,87% gefallen.  
Antworten
Geldschwem.:

1a Lage

6
25.07.22 16:28
Beim letzten Immobilienpodcast war Thomas Schroeter, der CEO von ImmoScout24 zu Gast und hat über die Veränderungen auf seiner Plattform gesprochen. Danach haben die Verkaufsangebote stark zu- (46%) und die Kaufgesuche relativ stark abgenommen (40%), wobei die Nachfrage das Angebot nach wie vor deutlich übersteigt - und das wird auch auf lange Sicht so bleiben. Die Zunahme bei den Angeboten liegt wohl an der nachlassenden Effektivität des Grauen Marktes und wohl auch daran, dass einige Besitzer noch einen hohen Verkaufspreis realisieren wollen, bevor die Preise nachgeben. Die geringere Nachfrage wird natürlich durch die Zinserhöhung verursacht und findet ihre Entsprechung in einer deutlichen Nachfrageerhöhung bei den Mitwohnungen.
Was ebenfalls auffällt - und darauf hatte Slabke ja hingewiesen - sind die verlängerten Vermarktungszeiträume, aber das wird wohl eine Übergangserscheinung sein, bis der Markt sich eingependelt hat. Ich glaube, das das 3. Quartal dem 2. strukturell noch ähneln wird und die Transaktionszahlen danach bei etwas zurückgehenden Preisen wieder anziehen - vorausgesetzt, die EZB bleibt bei ihrer vorsichtigen Zinspolitik. Insgesamt wieder ein hörenswerter Podcast.

overcast.fm/+bo6ePlNNk
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Nicolas95:

Hypoport Q 2

9
25.07.22 20:06
mobile.dgap.de/dgap/News/adhoc/...auf-mio-euro/?newsID=1620047
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