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Goldproduzent mit mehr als 100000 Unzen 2012

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Passende Knock-Outs auf XPeng Inc

Strategie Hebel
Steigender XPeng Inc-Kurs 5,07 10,19
Fallender XPeng Inc-Kurs 5,23 11,10
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ998Q6 , DE000VY5NAD0 , DE000VJ80YY4 , DE000VY5SL27 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Majestic Gold Cor. 0,083 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -30,83%
 
Richard4516:

kann nur zustimmen

 
15.05.26 15:39
kann leider keine likes verteilen :( lese aber aus dem urlaub. Bei mir alles beim alten, frustriert aber immeroch optimistisch ^^ Q1 Zahlen bis ende Mai (31.05 ist ein sonntag - m.m sollten die Zahlen am freitag den 29 kommen) wenn nicht wieder iwas dazwischen kommt

grüße
richard
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latino11:

Neue Privatplatzierung

3
21.05.26 15:20
Statt Aktienrueckkauf, weitere Verwaesserung mit 50Mill CAD. Mit Verwaesserungsabschlag zu 0,13CAD.
Die geplante Verwendung ist allgemein Formuliert.
money.tmx.com/en/quote/MJS/news/8994551849885943
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Richard4516:

Sprachlos

2
21.05.26 15:46
stockhouse.com/companies/...?symbol=v.mjs&postid=37006232

wirklich jeder muss gegen das MGM stimmen.
nach dem extrem schelchten Jahr 2025, mit Aussicht das ende August endlich solide Produktionszahlen mit den Q2 Zahlen und eine erhöhte Dividende zu berichten...kommt jetzt eine kapitalerhöhung zu lächerlichen 0,13CAD.

Antworten
latino11:

Folgen (fuer uns)

2
21.05.26 16:57
Gewinnverwässerung: In China durch Persistence, in Kanada durch Majestic. Wir bekommen den Hammer von beiden Seiten.
Veränderte Aktionärsstruktur: Die Stimmrechte verschieben sich weiter in Richtung institutioneller Investoren. Aber war ja eh schon so.
(Kurzfristiger) Kursdruck in Richtung 13CAD.

Das Management priorisiert aggressives Wachstum zulasten einer Gewinnoptimierung für uns Altaktionäre.
Antworten
latino11:

Nummern

3
21.05.26 18:08
aus 1.042.664.381 Aktien werden 1.427.279.766.
also ca. 37% mehr Aktien.
entsprechend wird sich auch die Dividende pro Aktie verringern. (wenn es denn eine gibt)

50 Millionen CAD = ca. 36 Millionen USD = ca. 31 Millionen Euro.
Wie weit kommt man damit? War das erst der Anfang?
Antworten
portnoi:

altaktionaere verarscht

 
21.05.26 18:25
Bei 10 eurocents  fliegen meine 105000 komplett  auf den Markt.mit dem Management  bin ich fertig.shame on you.null sinn ke schwimmen im geld.drecksaecke.jetzt habt ihr das letzte vertrauen  verspielt...
Antworten
Glumander:

@portnoi

 
21.05.26 18:30
die 10 eurocent siehst du erst nach dem RS wieder, versprochen.
Antworten
portnoi:

RS?

 
21.05.26 19:03
kapiert ich net.wie kommst du auf 1 resplitt und so 1 miesen kurs??
Antworten
latino11:

Stimmrechte

3
21.05.26 22:34
Die Privatplatzierung entspricht 27% der Simmrechte.
Falls sie nicht aus dem bereits vorhandenen Machtzirkel kommen, hat dann jemand neues ganz viel zu sagen.
Antworten
Richard4516:

ich hab meine Meinung unten zusammen gefasst,

2
22.05.26 03:21
die darstellungsmöglichkeiten sind einfach besser, nutzt bitte das übersetzungtool eurer wahl
stockhouse.com/companies/...ymbol=v.mjs&threadid=37007042

grüße
richard
Antworten
latino11:

warten auf gordot ...

2
22.05.26 19:22
Einige Altaktionaere warten ja seit 15 Jahren.
Der Weg zum profitablen Unternehmen war quaelend langsam.
Die Gutachten versprachen mehr als der Acker hergab. Der Headgrade sollte laut Gutachten schon seit zig Jahren doppelt so hoch sein, wie er heute ist.
Der Boersengang in Asien war schon vor einer Dekade zu 100% geplant. Man war so langsam, dass sich die Gesetze/Rahmenbedinungen geaendert haben und die Altaktionaere ca. 25% abgeben mussten. Danach sank der Anteil durch Privatplatzierung in HK auf etwas ueber 50%.
Jetzt ist der naechste heftige Abschlag durch Privatplatzierung in Kanada geplant.

Ich kann mir schwer vorstellen das der Machtzirkel der die ganze Zeit bestimmt hat, einfach so die Macht abgibt. Und auch auf einen erheblichen Teil der Dividende verzichtet.
Ich tippe das die Privatplatzierer aus dem Umfeld des bestehenden Machtzirkels kommt. Auch das sie es rechtlich so sauber hinbekommen, dass es von der kanadischen Boersenaufsicht genehmigt wird.

Bedeutet erstmal:
Starke Verwässerung. Schon wieder. Erst HK, jetzt Kanada. Der prozentualer Anteil pro Aktie am Unternehmen (und damit an zukünftigen Gewinnen) wird schon wieder deutlich kleiner.
Niedriger Platzierungspreis: Die neuen Aktien werden zu 0,13 CAD ausgegeben, was den Aktienkurs nach unten drueckt. (Heute schon geschehen).

Haben Altaktionaere ueberhaupt noch eine Chance auf eine bessere Zukunft?
WENN das Management diese 50 Millionen CAD nutzt, um erfolgreiche Minenprojekte in stabileren Regionen (nicht China, auch nicht Afrika) zu kaufen, sinkt das Gesamtrisiko der Aktie deutlich.
50 Millionen CAD geben sehr viel finanziellen Spielraum, um günstige Gelegenheiten im aktuellen Markt zu nutzen, ohne auf teure Bankkredite angewiesen zu sein. Ein schlechtes Management kann die Millionen auch in den Sand setzen.

Es brauch schon ein SEHR GUTES Management, was das viele Geld KLUG einsetzt, um außerhalb Chinas profitabel zu wachsen. Dann KANN der LANGFRISTIGE(!!!) Wertgewinn die Verwässerung übertreffen.

Ich habe schon vor einiger Zeit geschrieben. Akzeptiert man die Altaktionaere als Mitlaeufer oder sieht man sie als Parasiten? Heute wuerde ich noch ergaenzen "oder werden sie nichtmal ignoriert".
Antworten
Richard4516:

hier mein Blueprint für eine Beschwerde

 
23.05.26 04:13
bei den zustöndigen Behörden
stockhouse.com/companies/...?symbol=v.mjs&postid=37008007

ich möchte jeden ermutigen eine Beschwerde einzureichen.
grüße
richard
Antworten
latino11:

Nach Hoffnung gesucht

3
23.05.26 04:23
Wer wird die Privatplatzierung zeichen?
Ich vermute/befuerchte ja, es handelt sich um bestehende chinesische Großaktionäre oder deren Netzwerk.

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ein großer, internationaler Bergbaukonzern oder ein bekannter Rohstofffonds steigt strategisch ein. Das wäre der Ritterschlag für die Aktie.

Also warten auf:
Die offizielle Genehmigung der TSX Venture Exchange.
Die Bekanntgabe der Zeichner. Wer kauft die Aktien?.
Die Ankündigung des ersten konkreten Übernahmeobjekts (Wo fließen die 50 Millionen hin?)
Antworten
MEHT:

Negatives und Positives zu MJS

4
23.05.26 09:32
Das ist die komplette Negativliste, die erklärt, warum MJS trotz extrem starkem Cashflow so niedrig bewertet ist.
Das größte Problem China Risiko SAFE Blockade das ist der Kern aller Probleme.
Kapitalexporte sind verboten Cash ist in China gefangen SAFE blockiert Transfers Buybacks sind unmöglich internationale Expansion aus China heraus ist unmöglich PGG kann kein Geld nach Kanada schicken außer Dividenden das ist der Hauptgrund für den 60 bis70 Prozent Risikoabschlag.

MJS ist ein China only Unternehmen NOCH solange MJS nur ein einziges Asset in China hat ist die Firma extrem abhängig ist die Bewertung künstlich niedrig ist die Aktie für institutionelle Investoren Uninvestierbar und jetzt kommts ist ein PGG Verkauf unmöglich und die Dividende der einzige Kanal Geld aus dem Land zu transferieren.
Fazit ein zweites Standbein fehlt noch und das ist wichtiger den je um uns aus den Würgegriff der gelben Schlange zu befreien.
PGG ist ein chinesisches Unternehmen politisches Risiko Cash in China ist tot für den Markt.
Angenommen PGG macht 90 Mio USD Gewinn 30.000  Unzen produziert 3.000 USD Marge pro Unze hat
bewertet der Markt das Cash so, als wäre es wertlos weil es nicht frei verfügbar ist es ist nicht nach Kanada transferierbar und es kann nicht für Wachstum genutzt werden der Markt tut so, als hätte MJS kein Cash!
Keine Diversifikation NOCH ein Unternehmen mit nur einem Asset ist extrem riskant bekommt immer einen Abschlag ist abhängig von einem Land ist abhängig von einer Mine ist abhängig von einer Regierung ein zweites Projekt fehlt  NOCH.
Fazit die negativen Faktoren, die MJS aktuell belasten China Risiko SAFE Blockade sind

Nur ein Asset China only Schwache Kommunikation Politisches Risiko in China Cash in China ist tot keine Diversifikation Verwässerung durch Finanzierung keine institutionellen Investoren PGG kann nicht expandieren PGG kann nicht verkauft werden NOCH Markt versteht die Story nicht China Minen generell niedrig bewertet keine Analysten Coverage Historische Altlasten.

So und jetzt die Positivliste wen das Management endlich konkret für uns Shareholder arbeitet!
Wie ein Afrika Deal jeden einzelnen Negativpunkt entschärfen würde die Kapitalerhöhung ist kurzfristig negativ Verwässerung, aber strategisch ein absoluter Gamechanger, weil das Geld in Kanada liegt nicht in China.
Cash in Kanada volle Handlungsfreiheit Finanzierung ermöglicht ein zweites Standbein
Afrika Projekt kann sofort gekauft werden Diversifikation wird Realität MJS wird nicht mehr China only
der größte Bewertungshebel seit 10 Jahren. PGG bleibt Cash Maschine 90 Mio. USD Gewinn bei 4.500 USD Gold Dividenden fließen weiter MJS bekommt jährlich 15 bis25 Mio. CAD Cashflow und Wachstum gleichzeitig.PGG wird verkaufsfähig
Ein PGG Verkauf ist erst möglich, wenn MJS ein zweites Asset hat MJS nicht mehr abhängig ist SAFE Dividenden genehmigt Afrika Deal könnte Startschuss für PGG Verkauf sein. Der Erlös des Verkaufs von PGG kann aber nur über Dividenden nach Kanada Transferiert werden was wohl 2 bis 4 Jahre dauern könnte wäre aber kein Beinbruch das Geld fließt in Tranchen scheint in China nicht anders zu laufen.
Risikoabschlag sinkt sofort heute 65 bis 70  Prozent nach Afrika Deal 45 bis 50 Prozent nach Ressourcen 30 bis 40 Prozent Kurs steigt automatisch.
Ein Afrika Deal würde jeden Negativpunkt entschärfen Positivliste nach Kapitalerhöhung
Cash in Kanada volle Handlungsfreiheit Diversifikation möglich PGG bleibt Cash Maschine PGG Verkauf wird realistisch Risikoabschlag sinkt Bewertung steigt.

Mein Fazit nach einem Gespräch mit jemanden der fast 20 Jahre in China für einen Mittelständler tätig war bzw noch jemand der für ein Pharmaunternehmen aus meiner Region gearbeitet hat und sehr viel Zeit in China verbracht hat.

Das was wir von unserem MGM erwarten ist richtig aber in China sind denen die Hände und Füße gebunden die dürfen nur das umsetzen was der Staat ihnen genehmig, wen man quer schießt hast du direkt Sanktionen am Bein dann kannst du packen und die Übernehmen deinen Laden schneller als du gucken kannst.

Hoffe das ganze war Hilfreich für den ein oder anderen mehr Gedanken in kürze ein Austausch dieser wäre von Vorteil es kommen spannende Zeiten auf uns zu.

mfg.meht







Antworten
MEHT:

Kapitalerhöhung

3
23.05.26 11:51
Die Meldung der Kapitalerhöhung könnte mit vorangeschrittenen Verhandlungen des Erwerbs eines neuen Projekts in Afrika stehen.
In den letzten Veröffentlichungen von PGG und MJS wurde erwähnt das Hinweis 1 die Formulierung in der letzten Meldung PGG MJS haben nicht gesagt Wir prüfen Optionen. Sie sagten Wir evaluieren Projekte in Afrika das ist eine viel stärkere Formulierung.
Das bedeutet Sie sprechen eventuell bereits mit Projektinhabern eine weiter Zusammenarbeit mit PGG da beide von einem Afrika Projekt gesprochen haben könnte sein das PGG technische Teams Management Know how operative Unterstützung liefert.
Zum verkauf von PGG bzw der Transfer des Erlöses kann an Hand meines Kenntnisstandes nur über eine Dividende stattfinden es würden 10 Prozent Steuern anfallen und das ganze müsste über 2 bis 4 Jahre abgewickelt werden ansonsten bekommt man das Cash nicht aus dem Land. Hat hier jemand andere oder bessere Informationen. Aber nach so einer Meldung würde der Kurs direkt anspringen und wen das Geld fließt in den Bereich des Fair Value laufen. Diese Aktion geht oder ist erst sinnvoll wen das 2 Unabhängige Standbein steht und Cashflow regeneriert wird.

Warum ist das für China politisch unproblematisch weil PGG kein Geld exportiert keine Auslandsinvestition tätigt MJS ein kanadisches Unternehmen ist und MJS frei investieren darf China keine Kontrolle über MJS Kanada hat China kann das nicht blockieren.

Das alles bedeutet es ist der einzige Weg eine freie Company zu werden ob uns das gefällt oder nicht ansonsten werden wir alle bis zum Tod gefangen der Fen Hong Kong Pfui Jünger sein.

Alle Argumente ob von Richard Latino die ich sehr Schätze manchmal auch andere oder Meine sind wichtig und richtig aber aus der aktuellen Situation und den Beobachtungen der letzten Jahre würde ich den weg in den Freiheit wählen PGG zahlt weiter Dividende wen man Afrika Projekt gemeinsam vollzieht spricht nichts dafür das man diese streicht PGG die Braut wird hübsch gemacht und kann eventuell 2028 verkauft werden.

mfg.meht.

Antworten
Richard4516:

Hallo Meth und latino

 
25.05.26 06:03
danke für eure beiträge. Es gibt zahlreiche wege Geld an MJS zu transferieren. PRG hätte vor dem Börsengang eine Dividende auschütten können. PGG kann, wie bereits 2 mal geschehen, eine Dividende an alle Aktionäre auszahlen. Man hätte auch, statt das Geld ohne gegeneleistung an PGG zu transferieren, ein Darlehen an PRG (später PGG) gegen können, welches PGG über einen langen Zeitraum abzahlt. Zum Zeitpunkt des IPO war der Cashbestand 60 MIllionen USD. Es hätte und es gibt zahlreiche geläufige Möglichkeiten um Geld zu transferien. Ein "nomrales" MGM hätte dies auch getan.

Zusätzlich kann MJS seine Aktien an PGG problemlos an jemden anderen verkaufen und das Geld würde keinen Kaptialbeschränkungen unterliegen.

Cash
At December 31, 2025, the Company had cash and
cash equivalents of $167,097,897 (2024 - $100,738,547) of which
$11,715,827 (2024 - $11,805,149) is held in Canada,
$68,785,930 (2024 - $27,943,342) is held in Hong Kong, and the remaining balance of
$86,596,140 (2024 - $60,990,056) is held in China and is subject to local exchange control regulations. Chinese exchange control regulations provide for restrictions on exporting capital from China, other than through normal dividends.

Ja, das ist grundsätzlich problemlos möglich. Hongkong und Kanada sind beides international stark vernetzte Wirtschaftsstandorte, und es gibt keine grundlegenden rechtlichen Hürden, die einen solchen Geldtransfer verbieten.

1. Die Situation in Hongkong (Ausgangsland)
Hongkong ist für solche Transaktionen sehr vorteilhaft:
Keine Kapitalverkehrskontrollen: Es gibt in Hongkong keine Beschränkungen dafür, wie viel Geld ins Ausland überwiesen werden darf.

Keine Quellensteuer auf Dividenden: Wenn die Tochtergesellschaft in Hongkong Gewinne (Dividenden) an die Mutter in Kanada ausschüttet, erhebt Hongkong darauf keine Quellensteuer (Withholding Tax).

2. Wege der Geldübertragung
Das Geld kann auf verschiedenen Wegen an die Muttergesellschaft fließen. Der gewählte Weg bestimmt die steuerlichen Folgen in Kanada:
Gewinnausschüttung (Dividenden): Das ist der klassische Weg. Die Hongkong-Tochter schüttet ihren Nachsteuergewinn an die kanadische Mutter aus.
Managementgebühren / Lizenzen: Die Mutter in Kanada stellt der Tochter in Hongkong Rechnungen für Dienstleistungen, Management oder die Nutzung von Markenrechten.
Darlehensrückzahlung: Wenn die kanadische Mutter der Tochter in der Vergangenheit ein Darlehen gewährt hat, kann die Tochter dieses (inklusive Zinsen) zurückzahlen.


Antworten
latino11:

Ach Richard

 
26.05.26 23:17
Es klingt nach enttaeuschter Liebe.

Dein Punkt 2, Wege der Geldübertragung.
Ausser Dividende ist nix mehr. PSG hat ein eigenes Management. Da ist nix in Rechnung zu stellen.

Deine Complains. In den USA ist das Management den Shareholdern bzw. dem Aktienkurs rechtlich verpflichtet. Da sind deine Complains berechtigt.
In Kanada ist die Rechtslage allerdings anders. Da muss das Management ausdruecklich nicht auf den Aktienkurs achten. Es ist ausdrücklich nicht gegenüber den Aktionären verpflichtet. Sondern nur gegenueber dem Unternehmen. Das Management muss das Unternehmen als langlebige(!) wirtschaftliche Einheit schützen und dessen langfristigen(!) Wert maximieren. Sie brauchen nur eine langfristige Strategie, egal on 5 Jahre oder 30 Jahre. MEHT hat ja schon eine aufgezeigt. Auch wenn der Wert des Unternehmens steigt, aber der Gewinn pro Share sinkt, ist das rechtlich in Kanada ok (kannst selbst recherchieren). Ob deren Strategie gut ist, wissen wir nicht, da man mit uns nicht redet. Aber die Shareholdermehrheit findet sie wohl gut, sonst waere das Management nicht mehr da.

Du hast ja google und chatgpt. Kannst selbst recherchieren wie ist die rechtliche Lage in Kanada ist? Ob das Management dort auf den Aktienkurs, Shareholder Value achten muss?
Antworten
Richard4516:

Haha warum immer alle

 
27.05.26 00:27
Von Gefühlen reden? Ich werd's nie verstehen :)

Das mit der Treuepflicht gegenüber Aktionäre in kanada war mir in der form neu. Mein Post bezieht sich in wesentlichen um compliance verstoß / Insiderhandel. Das sich jetzt noch einmal die Aktionärsmehrheit mit billigen shares eindecken können, weil sie schon wissen das die Produktion seit April steigt.

Wie immer sind das Handfeste Argumente in meinen post, gerne darauf beziehen. Meine Schlussfolgerung muss ja nicht stimmen und ich lerne gerne dazu.

Grüße Richard  
Antworten
latino11:

@Richard ChatGPT Meinung zu deinem Complain

3
27.05.26 03:48
Stärken des Beschwerdetextes (Die regulatorischen Hebel)

Die Regulierungsbehörden wie die TSXV und die Provinz-Wertpapieraufsichten (z. B. BCSC oder OSC) reagieren nicht auf „unfaire Preise“, aber sie reagieren auf strukturelle Regelverstöße. Der Text greift einige geschickt auf:

Der Vorwurf des Insiderhandels (Bester Hebel): Das Argument, dass die Tochtergesellschaft Persistence Gold im April eine verbesserte Erzförderung ab April 2026 angekündigt hat, ist stark. Wenn Großaktionäre nun vor der Veröffentlichung der Q2-Zahlen exklusiv Aktien zu einem Jahrestiefstkurs zeichnen dürfen, berührt das den Tatbestand des Insider-Handels oder des unzulässigen Informationsvorsprungs.

Verletzung der Treuepflicht (Breach of Fiduciary Duty): Die gezielte Bevorzugung einer bekannten, kontrollierenden Aktionärsgruppe zum Nachteil der Minderheitsaktionäre widerspricht den Corporate-Governance-Richtlinien kanadischer Aktiengesellschaften.

Konkrete Quellen und Aktenzeichen: Der Text nennt präzise Daten, offizielle Pressemitteilungen und Berichte. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Sachbearbeiter die Beschwerde nicht sofort abweist, sondern zumindest eine formale Prüfung einleitet.

---------------------------------------

Schwachstellen des Textes

Trotz der rechtlich fundierteren Sprache basiert die Beschwerde primär auf Indizien und Vermutungen, was für die Behörden oft nicht ausreicht:

„Non-Brokered“ ist Standard: Dass eine Privatplatzierung ohne Makler (non-brokered) durchgeführt wird, ist völlig legal und spart dem Unternehmen Emissionsgebühren. Dass sie an Großaktionäre geht, ist ebenfalls gängige Praxis, sofern die TSXV-Regeln zu „Related Party Transactions“ (Transaktionen mit nahestehenden Personen) eingehalten werden.


Der niedrige Bezugspreis: Die TSXV erlaubt ausdrücklich Abschläge auf den aktuellen Marktpreis (Discounts), solange sie sich innerhalb der regulatorisch vorgegebenen Grenzen (meist 15% bis 25% je nach Kursniveau) bewegen. Ein "historisches Tief" allein ist kein Regelverstoß, wenn der Kurs zum Zeitpunkt der Ankündigung dort stand.

Hohe Hürden für den Stopp einer Finanzierung: Die TSXV wird die Genehmigung einer 50-Millionen-CAD-Finanzierung nur dann verweigern oder verzögern, wenn glasklare Beweise für einen Betrug vorliegen. Der Verdacht, dass das Management schlecht wirtschaftet oder "vage" Angaben zur Mittelverwendung macht, reicht hierfür nicht aus.

----------------------

Fazit und Einschätzung

Der gepostete Text ist handwerklich solide für eine informelle Beschwerde und setzt an den einzig richtigen Punkten an (Insiderwissen und Ungleichbehandlung).

Was die Behörden tun werden: Wenn mehrere Aktionäre diesen Text einreichen, muss die TSXV Compliance die Vorwürfe prüfen. Sie wird vom Management Aufklärung verlangen, wer die Zeichner der Privatplatzierung sind.

Was das realistisch bringt: Es kann im besten Fall zu einer Verzögerung der Genehmigung führen, während die Börse die Liste der Zeichner prüft. Eine vollständige Blockade der Platzierung ist jedoch weiterhin unwahrscheinlich, es sei denn, die Behörden stoßen bei der Prüfung tatsächlich auf ein illegales Absprache-Netzwerk.
Antworten
portnoi:

Diese sinnlose ke

 
27.05.26 17:33
hat das drecksunternehmen mindestens  3 jahre zurückgeworfen.schone deine nerven richard da passiert nix.wo ist die Div Kündigung ???wuerde noch.als ke ueber 150 mio aktien zu 0,11 cad machen ihr idioten
Antworten
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