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Goldproduzent mit mehr als 100000 Unzen 2012


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Majestic Gold Cor. 0,0798 $ -3,39% Perf. seit Threadbeginn:   -41,98%
 
Fred_Feuerste.:

Goldproduzent mit mehr als 100000 Unzen 2012

25
07.11.11 07:45

Dies ist die Fortführung des Threads: Übernahmepoker bei Majestic?, da der Investor CMR (China Mining Resources) nun Großaktionär (50 Mio Aktien zu 0,205$ = 0,146€ = ca. 8% aller Aktien) bei Majestic  ist, aber wohl doch nicht über die erforderlichen Mittel verfügen konnte, Majestic Gold komplett zu übernehmen. Die Mehrheit hier war vllt. erst etwas enttäuscht, langfristig (6 Monate) betrachtet kann dies aber ein Glücksfall sein, da Majestic extrem unterbewertet ist. Eine Kursvervielfachung ist nach Meinung Vieler (auch seriöser Analysten: Wardrop, Vicarage, Mining&Exploration stocks) nur eine Frage der Zeit. Majestic plant die volle Produktion von 7400tpd bis März 2012 zu erreichen.Video der Mühleneröffnung vom August 2011:http://www.youtube.com/watch?v=cxxX8TRjMok Lt. Minenplan sollen  Goldgehalte von 3,7g/to im Schnitt verarbeitet werden, was alleine bei 9 Monaten Vollproduktion zu 237000 Unzen Goldproduktion 2012 führen würden. Über die ersten 8 Jahre sind mind. 150000 Unzen/Jahr geplant, mit der Errichtung der 4. Mühle soll diese Jahresproduktion dann gehalten, bzw. ausgeweitet werden.

 

Die 90tägige Due Diligence Phase (Stillhaltephase) ist nun vorüber, ebenso die Edelmetallmesse München. Lt. Informationen aus Kanada und der Messe plant Majestic November/Dezember mit News, Zeitungsartikeln, einer rundum erneuerten Homepage (die neue sehr informative Global Hunter Homepage wird als Vorlage verwendet http://www.globalhunter.ca/ (Erkenntlich ist dies am neuen .ca statt .net Kürzel), die mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern. Dieses Jahr wollen sie die Gold-Produktion bei 3000tpd durch höhergradige Goldgehalte auf ca. 30000 Unzen steigern. Bei derzeitigem Goldpreis von 1700$ und diesjährigen Produktionskosten von ca. 800$ würde der Jahresgewinn auf ca. 27 Mio$ steigen. Bei Vollauslastung nächstes Jahr sollen die Produktionskosten auf sehr niedrige 321$/Unze sinken. Einen kurzen Überblick gibt es bei http://newsletter.oms-media.com/MiningExploration/...011-10-03-me.pdf der Majestic neu in das Musterdepot aufgenommen hat. Der Börsenbrief ist unabhängig, und wird nicht von Majestic bezahlt. Diese Woche wird die Novemberausgabe erscheinen.

 

Im Einzelnen geplant:

 

Jay Taylor, Gold & Technology Stocks - "Face the Analyst" http://www.miningstocks.com/ Jay Taylor, host of Face the Analyst interviews Rod Husband, CEO of Majestic Gold Corp. Video Release conducted by Investment Pitch . Distribution for both of these videos includes the world-wide Thomson Reuters Video Platform and news release coverage in 5 languages.

 

Al Korelins Economic Report http://www.kereport.com/ Future Video segment on Majestic Gold Corp. Camera crew presently on site.

 

Goldletter International by Marino G. Pietrese http://www.goldletterint.com/ Mr. Pietrese will be releasing another research report within the year. Please refer to our Company Research Report available on his site

 

A.) Majestic Gold Company Report: http://www.goldletterint.com/documents/pdf/...ICGOLD_GLSP_May2011.pdf

 

B.) Special Report on China & Mining: http://www.goldletterint.com/documents/pdf/...eport_May2011Update.pdf

 

Broadcast Media: Business Day Television with host Terry Bradshaw http://www.businessdaytv.com/  Business Day Television with host Terry Bradshaw is conducting a segment on the mining industry with Majestic Gold Corp. as one of its feature company. The segment will be distributed across Canada & the US with national & local airings. A news release will be distributed with the show times.

 

Print Media :The Asia Miner Please also refer to their previous article about us ( may/ june 2011 Edition within the "China" section) http://www.asiaminer.com/magazine/images/stories/...May-June-2011.pdf

 

The Northern Miner Alisha Hiyate, Editor of Mining Markets & Diamonds in Canada is presently on site and will be covering an article on us.

 

Resource World - July Edition The Economic Observer - Interview with Rod Husband

 

The South China Morning Post ( Hong Kong Newspaper)

 

Research & Previous News Releases

 

Vicarage Research Report

 

http://www.majesticgold.net/pdf/media/Majestic-Gold-14032011.pdf

 

Corporate Update

 

http://www.majesticgold.net/pdf/news/current/nr20110311.pdf

 

Preliminary Assessment

 

http://www.majesticgold.net/pdf/news/current/nr20110121.pdf

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Mr. Moneypen.:

Privatplatzierer

3
17.06.26 03:41
Ist nur reine Spekulation von mir, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass James oder ein anderes Mitglied der Geschäftsführung über eine andere Firma, an der er ebenfalls beteiligt ist, versucht, sich billigst einzukaufen. Quasi als getarntes Insider-Geschäft.

Ist doch ganz logisch. Wer weiß denn besser als Richard und wir alle, wann die Produktionszahlen steigen?
Wäre es dann nicht clever über eine Unterfirma zig Millionen Aktien zu kaufen?

Dann warte ich ein halbes Jahr bis der Kurs aufgrund der Zahlen auf 0,20 CAD steigt und dann verkaufe ich alle Anteile mit 0,07 CAD Gewinn.

Fazit von mir: Irgendjemand will sich durch insiderwissen - aber auf legalem Weg - durch eine Firmenbeteiligung die Taschen vollmachen.

Aber wie gesagt, nur meine Meinung.  
Antworten
portnoi:

abgesoffen

 
17.06.26 17:02
Alter schwede was ne frittenbude!
Antworten
latino11:

PP durchgewunken

 
17.06.26 18:16
Kein Kommentar. Muss ich erstmal sacken lassen/
money.tmx.com/en/quote/MJS/news/5580998766502642
Antworten
MEHT:

PP durchgewunken

 
17.06.26 18:34
PP durchgewunken
Kein Kommentar. Muss ich erstmal sacken lassen/
https://money.tmx.com/en/quote/MJS/news/5580998766502642
latino11, 17.06.26 18:16
Hatte ich das nicht schon einmal geschrieben das sie versuchen werden Fan zu kaufen mal schauen ob er Standhaft bleibt oder sich mit dem schmierigen MGM einen Schulterschluss leistet. Wie sagt man so schön jeder hat seinen Preis.

mfg.meht.
Antworten
portnoi:

mjs skandalaktie

 
17.06.26 19:09
schon seit 16 Jahren. nix anderes sich lieber richard...
Antworten
latino11:

Freitag letzte Chance

 
17.06.26 19:12
Letzte Chance am Freitag bei der gerichtlichen Anhoehrung.

Durch das Kaufrecht fuer Fan von 56,4 Mio. Aktien entsteht dem Klaeger Fan kein finanzieller Schaden.
Ob das Gericht beruecksichtigt das die PP vor der Hauptversammlung stattfindet, die Aktionaere sie dann nicht mehr rueckgaengig machen koennen?
Das Management kann nun argumentieren, dass ein gerichtlicher Stopp ein von der Börse bereits validiertes und marktmäßiges Finanzierungsgeschäft blockiert, was dem Unternehmen wirtschaftlich schaden könnte.

Selbst wenn Fan auf das Angebot nicht eingegehen will. Wie sind jetzt seine Chancen vor Gericht? Das die PP zumindest bis zur Hauptversammlung gestoppt wird.
Antworten
Richard4516:

wow

 
17.06.26 19:15
pennys on the dollar für einManagement welches immer wieder beweist, dass es zu inkompetent zu allem ist. 50% verwässerung für lächerliche 0.13 CAD zum jetzigen Zeitpunkt. Es ist einfach schockierend

Die TMX hat eine bedingte Genehmigung erteilt, Mr. Kong kann weiterhin das PP verhindern. Hoffen wir das er das Angebot nicht annimmt, die PP bis nach der AGM oder der einer erneuten Einberufung eines Requisitions Shareholder Meeting verzögert wird und das dann das gesamt Management gefeuert wird.

grüße
richard

Antworten
Mr. Moneypen.:

Kong

 
17.06.26 19:59
Da ja von seitens majestic schon eine konkrete Zahl genannt wurde, welche Kong erwerben kann, werden sie ihn schon vorher gefragt haben, wieviel Geld er denn investieren möchte?

Warum sollte er also zu dem Angebot Nein sagen?



Antworten
Mr. Moneypen.:

Kong

2
17.06.26 20:00
Sie würden mich ja auch nicht fragen, ob ich ca. 56 mio Aktien kaufen will?  
Antworten
latino11:

RE: Mr. Moneypenny : Kong

 
17.06.26 20:56
Warum sollte Kong nein sagen?

Weil er dem Management nicht zutraut mit dem Geld was vernuenftiges zu machen, es zu vermehren?
Weil er dem Management nicht zutraut den Kurs ueber 0.13CAD zu bringen?
Weil die alte Machtstruktur zerstoert wird und die anderen Privatplatzierer managementtreu sind?
Er hat aktuell 12,8% der Shares, der Dividende. Warum sollte ueber 7 Millionen CAD nachlegen, um weiterhin 12.8% der Shares, der Dividende zu haben?

Er kennt vermutlich bessere Vermoegensverwalter als das Majestic Mangement.
Antworten
Richard4516:

Mr. Kong

 
17.06.26 21:24
hat in seinem statement die genauen gründe dargelegt, warum er das PP ablehnt: stockhouse.com/news/press-releases/2026/...on-to-proposed-non
"
Trotz eines Rekordanstiegs der Goldpreise in den letzten zwei Jahren hat sich der Aktienkurs des Unternehmens kaum entwickelt. Das Unternehmen ist profitabel, doch das Management konnte den Markt nicht vom Wert des Unternehmens überzeugen, was den Aktionären Verluste beschert hat.

Das Unternehmen verfügt über ausreichend liquide Mittel, um den laufenden Betrieb aufrechtzuerhalten, seine bestehenden Investitionsprogramme durchzuführen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu verfolgen.

Die nicht über einen Broker abgewickelte Privatplatzierung würde das ausgegebene und ausstehende Kapital des Unternehmens um bis zu 36,9 % erhöhen.

Angesichts des niedrigen Aktienkurses und der hohen Liquidität besteht eigentlich kein Bedarf an einer Kapitalerhöhung. Dennoch hat sich das Unternehmen für eine stark verwässernde Finanzierungsrunde zu einem Abschlag auf den Marktpreis entschieden, die ohne Beteiligung eines Brokers bei ausgewählten, unbekannten Investoren stattfindet. Sollte diese Privatplatzierung ohne Broker abgeschlossen werden, könnte sie die Kontrolle über das Unternehmen maßgeblich beeinflussen und das derzeitige Management festigen.

Die letzte ordentliche Hauptversammlung des Unternehmens fand am 26. Juni 2025 statt. Das Mandat des aktuellen Vorstands läuft aus, da die nächste ordentliche Hauptversammlung ansteht. Da das Unternehmen die Hauptversammlung noch nicht einberufen hat, hat Herr Kong das Unternehmen aufgefordert, die Einberufung unverzüglich zu veranlassen.
"
"Das Unternehmen muss seine jährliche Hauptversammlung abhalten, und die Aktionäre müssen Gelegenheit haben, ihre Meinung zum Aufsichtsrat zu äußern."

An diesen objektiven Gründen hat sich nichts geändert.

Grüße
Richard

Ps.:
MJS Management hat für die die kommende Anhörung Montag den 22.06 genannt. In den zugänglichen Dokumenten auf justice.gov.bc.ca/ ist weiterhin Freitag der 19.06 genannt. Hoffe wir das hier das MJS Management nciht ein neues LOW unlocked und einen faslschen Termin veröffentlicht.
Antworten
Richard4516:

eines von MR Kongs

 
17.06.26 22:21
Kong
Da ja von seitens majestic schon eine konkrete Zahl genannt wurde, welche Kong erwerben kann, werden sie ihn schon vorher gefragt haben, wieviel Geld er denn investieren möchte?

Warum sollte er also zu dem Angebot Nein sagen?



Mr. Moneypenny, 17.06.26 19:59
argumenten ist das "entrenchment" des MGM. Dass heist das sich die gegenwertigen Mehrheitsverhältnisse ändern würden, ohne das die Aktionäre in der AGM darüber mitentscheiden können.

DAs MJS MGM hat darauf reagiert und mr Kong genau die anzahl an Shares angeboten, damit sein gegenwertiger anteil von rund 13% auch nach der PP erhalten bleibt.  Es würden dadurch insgesamt rund 500Millionen neue Aktien ausgebene werden. Eine absurde verwässerung.

Ich hoffe Mr. kong bleibt bei seiner ablehnung und dann ist die wahrschienlichkeit hoch, dass das PP nach dei AGM verschoben wird. Da es keinen Grund der Eile gibt. Ich denke das Gericht wird in diesem Sinne entscheiden.

Falls das PP auf nach die offizielle AGM/das von Mr. Kong einberufene Shareholder Meeting verschoben wird, muss bitte wirklich jeder der auch nur ein bisschen intresse hat an seinem Geld abstimmen.

danke und viele grüße
richard
Antworten
Richard4516:

wahrscheinlich ist der

 
17.06.26 22:28
Freitag letzte Chance
Letzte Chance am Freitag bei der gerichtlichen Anhoehrung.

Durch das Kaufrecht fuer Fan von 56,4 Mio. Aktien entsteht dem Klaeger Fan kein finanzieller Schaden.
Ob das Gericht beruecksichtigt das die PP vor der Hauptversammlung stattfindet, die Aktionaere sie dann nicht mehr rueckgaengig machen koennen?
Das Management kann nun argumentieren, dass ein gerichtlicher Stopp ein von der Börse bereits validiertes und marktmäßiges Finanzierungsgeschäft blockiert, was dem Unternehmen wirtschaftlich schaden könnte.

Selbst wenn Fan auf das Angebot nicht eingegehen will. Wie sind jetzt seine Chancen vor Gericht? Das die PP zumindest bis zur Hauptversammlung gestoppt wird.
latino11, 17.06.26 19:12
Termin erst Montag den 22 Juni, so wie in der letzten PR von MJS Management.

Lest euch die Gründ eund Argumente durch, die von MR. Kong vorgebracht wurden. Es gibt keinen Grund der Eile. Das AGM ist Überfällig. Es würde eine extreme Verwässerung darstellen. Die angemessenere und fairere Maßnahme wäre eine Verschiebung des PP auf nach das AGM, anstatt vorher Fakten zu schaffen, ohne vorher den Shareholder die möglichkeit zu geben, Ihre Aktioärsrechte wahrzunehmen.

Auch kann Mr. Kong nochmals ine neues requisition meeting einberufen und damit die PP blockieren, Sie wurd enur unter vorbehalt genehmigt.

Also, meiner meinung nach, falls MR. Kong bei seiner Ablehnung bleibt, wird das PP verschoben.

grüße
richard
Antworten
MEHT:

MJS darf Fan nicht einfach 56 Mio Aktien geben

 
17.06.26 22:59
Das wäre eine verbotene Related Party Transaktion, würde eine Aktionärsabstimmung erfordern, wäre politisch toxisch und wäre rechtlich sofort angreifbar.
Es geht um die Art der Transaktion, nicht um die Größe, sobald ein Insider Fan am PP teilnimmt, zu einem bevorzugten Preis, in einer Transaktion, die seine Kontrolle erhöht, wird es automatisch eine Related Party Transaction RPT und eine Creation of a New Control Person.
Warum es eine Related Party Transaction wäre Fan ist, Großaktionär 12,79 Prozent, Insider, Control Person nach TSXV Regeln. Wenn er irgendeinen Teil des PP zeichnet, gilt er bekommt Aktien zu einem Preis, den das Board festlegt. Er wird gegenüber anderen Aktionären bevorzugt, er erhöht seine Kontrolle das ist automatisch eine RPT.
Dafür braucht man eine unabhängige Bewertung, Fairness Opinion die Zustimmung der Minderheitsaktionäre und TSXV Genehmigung, Offenlegung aller Details ohne Aktionärsabstimmung wäre es illegal.
Warum es eine New Control Person Situation wäre nach dem PP gäbe es 1.483.666.095 Aktien.
Fan hätte dann 138 Mio. plus 56 Mio. sind 194 Mio. Aktien sein Anteil wären 194 von 1.483 sind 13,1 Prozent das klingt wenig aber TSXV Regel sagt wenn ein Insider durch ein PP seine Kontrolle erhöht, gilt er als New Control Person.
Das heißt Aktionäre müssen separat abstimmen, Fan darf NICHT mit abstimmen das Board muss eine Circular veröffentlichen und TSXV muss zustimmen und ohne Aktionärsabstimmung wäre es verboten.
Auch wenn Fan nur 56 Mio. der 384 Mio. PP Aktien zeichnen würde, wäre das rechtlich NICHT einwandfrei es wäre eine verbotene Related Party Transaktion, würde eine Aktionärsabstimmung erfordern und wäre politisch wie juristisch extrem riskant.

Fan wird PP nicht Zeichnen weil, warum er das nicht machen wird es ist Rechtlich nicht in Ordnung und angreifbar und warum sollte er den Schwanz vom Fisch nehmen, wen er demnächst über das Filet bestimmen kann. Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass der Supreme Court das PP einfriert oder zumindest blockiert Fan geht gestärkt heraus, das Board geschwächt, und die AGM am 31. Juli wird der Moment, in dem Fan die Kontrolle übernehmen kann.
Das Board bietet Fan Aktien an, weil es ihn neutralisieren will nicht weil es legal ist. Das Board weiß Fan blockiert die KE, Fan hat eine einstweilige Verfügung beantragt, Fan hat die Aktionäre hinter sich er bedroht ihre Posten und könnte das Board stürzen.
Das Board weiß, dass Fan das Angebot NICHT annehmen wird, warum ist das Angebot trotzdem legal genug, um es zu veröffentlichen? Weil ein PP darf Insidern angeboten werden, aber nur unter Bedingungen und diese Bedingungen sind so streng, dass es praktisch unmöglich ist. Das Board nutzt das aus Sie bieten Fan Aktien an um später sagen zu können Wir waren fair, er wollte nicht.

Sie wissen, dass Fan ablehnen MUSS weil er sonst seine Klage verliert.
Sie wissen, dass die TSXV nur conditional approval gegeben hat also keine endgültige Genehmigung.
Sie wissen, dass das Gericht am 19. Juni alles stoppen kann und wahrscheinlich wird. Das Angebot ist ein politischer Trick, kein ernsthaftes Angebot.
Das Board bietet Fan 56 Mio. Aktien an, nicht weil es legal oder fair wäre, sondern weil es ein taktischer Versuch ist, Fan zu neutralisieren ein Versuch, der scheitern wird, weil Fan das Angebot niemals annehmen kann und es vor Gericht sogar gegen das Board verwendet werden kann.

Supreme Court of British Columbia Court Registry
Hier kann man die Akte VLC S S 264395 selbst einsehen und den Status der Klage sehen, Anhörungstermine, Richterentscheidungen und eingereichte Dokumente.

justice.gov.bc.ca/cso/esearch/criminal/partySearch.do
Hoffe konnte ein bisschen etwas klären müsst ihr aber alles selber nochmals Überprüfen ihr wisst mehr Augen schaffen mehr wissen.

mfg.meht.



















Antworten
latino11:

erbsenzaehler

3
00:05
Wenn ich die Meldung richtig verstanden habe. Kong nimmt nicht an der PP teil. Er darf aber nach der PP Aktien erwerben, damit sein prozentualer Anteil gleich bleibt. Ob diese Feinheit rechtlich einen Unterschied macht, weiss ich nicht?

Ich hoffe mal das der Richter die Aktion stoppt, bzw. die Entscheidung der Hauptversammlung ueberlaesst und die PP bis dahin stoppt.

Antworten
MEHT:

Darf Fan nach der PP Aktien erwerben?

3
10:36
Fan nimmt nicht an der PP teil, aber er darf nach der PP Aktien erwerben, damit sein prozentualer Anteil gleich bleibt. Macht das rechtlich einen Unterschied? Und würden dann noch mehr Aktien auf den Markt kommen?
Nein das macht rechtlich keinen Unterschied Fan darf NICHT einfach nach der PP Aktien kaufen, um seinen Anteil zu halten. Es würden noch mehr Aktien ausgegeben werden müssen, was völlig absurd wäre.
Das Board behauptet Fan darf nach der PP Aktien erwerben, um seinen Anteil zu halten. Das klingt harmlos, ist aber juristisch falsch denn Fan darf nicht bevorzugt Aktien kaufen.
Er darf nicht zu 0,13 CAD kaufen, zu einem Sonderpreis kaufen direkt vom Unternehmen eine Sonderzuteilung bekommen oder eine Nachkauf Option erhalten.
Das wäre eine Related Party Transaction, eine Insider Bevorzugung, eine Creation of a New Control Person, ein Verstoß gegen MI 61 101, ein Verstoß gegen TSXV Policy 4.1, ein Verstoß gegen Aktionärsgleichbehandlung das ist verboten.
Was wäre die einzige Möglichkeit für Fan, nach der PP Aktien zu kaufen? Nur eine Er müsste die Aktien am freien Markt kaufen. Das bedeutet er muss zum Marktpreis kaufen er muss von anderen Aktionären kaufen, er darf nicht vom Unternehmen kaufen und darf nicht bevorzugt werden. Das Board kann ihm nicht helfen, seinen Anteil zu halten.
Wenn Fan wirklich gleichgestellt werden sollte, müsste MJS ihm zusätzliche Aktien geben nach der PP zu einem Sonderpreis außerhalb des PP. Das wäre komplett illegal eine verbotene Insider Transaktion,
eine Umgehung der PP Regeln und eine Unterdrückung der Minderheitsaktionäre das darf MJS nicht tun.
Die Aussage Fan darf nach der PP Aktien vom MJS Board kaufen, um seinen Anteil zu halten ist juristisch falsch, praktisch unmöglich und politisch irreführend Fan wird verwässert, und das Board versucht, das zu verschleiern. Bin gespannt ob und wie sich PGG zu der Angelegenheit äußert

Ich darf keine Gesetzestexte hier einfügen ohne gegen Copyright Regeln zu verstoßen jeder kann das hier geschriebene über das Netz selbst Überprüfen.

mfg.meht.




Antworten
latino11:

Aber ...

2
14:29
Danke MEHT!

Also hat das Majestic Management per Pressemitteilung ein illegales Angebot gemacht. Ist sowas nicht strafbar?  
Antworten
MEHT:

Bin leider kein Jurist aber

 
16:01
Diese Gesetzestexte sind sind schon für einen Laien nicht so einfach zu verstehen, für mich sind einige Passagen etwas Schwammig. So wie ich es verstanden habe geht das nicht wie das MGM sich das vorstellt.

mfg.meht.
Antworten
latino11:

Hoffentlich irrt ChatGPT

3
16:43
Frage: Ist das Angebot an Mr. Kong rechtlich erlaubt? + link zur Pressemitteilung

ChatGPT:

Ja, das Angebot an Mr. Fan Zhong Kong ist rechtlich erlaubt und stellt eine gängige Praxis im kanadischen Gesellschafts- und Wertpapierrecht dar.
Warum das Angebot rechtlich zulässig ist:
[Begruendung]

Die Erfolgschancen für den Eilantrag von Mr. Fan Zhong Kong vor dem B.C. Supreme Court am 22. Juni 2026 sind durch das pro-rata Angebot von Majestic Gold drastisch gesunken.
[Begruendung]

Fazit und Ausblick
Das Gericht wird den Eilantrag mit hoher Wahrscheinlichkeit ablehnen.

Habe aus der Antwort viel rausgekuerzt. Nach meiner Erfahrung liegt ChatGPT oft falsch. Hoffentlich auch diesmal!

Antworten
MEHT:

Habe einen Teil mit Copilot abgefragt

 
18:03
Hoffentlich irrt ChatGPT
Frage: Ist das Angebot an Mr. Kong rechtlich erlaubt? + link zur Pressemitteilung

ChatGPT:

Ja, das Angebot an Mr. Fan Zhong Kong ist rechtlich erlaubt und stellt eine gängige Praxis im kanadischen Gesellschafts- und Wertpapierrecht dar.
Warum das Angebot rechtlich zulässig ist:
[Begruendung]

Die Erfolgschancen für den Eilantrag von Mr. Fan Zhong Kong vor dem B.C. Supreme Court am 22. Juni 2026 sind durch das pro-rata Angebot von Majestic Gold drastisch gesunken.
[Begruendung]

Fazit und Ausblick
Das Gericht wird den Eilantrag mit hoher Wahrscheinlichkeit ablehnen.

Habe aus der Antwort viel rausgekuerzt. Nach meiner Erfahrung liegt ChatGPT oft falsch. Hoffentlich auch diesmal!

latino11, heute 16:43
Darauf habe ich ein paar Antworten erhalten mit Links zu den Gesetzestexten die ich wegen Copyright nicht einfügen darf.
Werde das mit der Related Party Transaction und der New Control Person Situation heute Abend nochmals näher beleuchten.

mfg.meht.
Antworten
latino11:

Mein ChatGPT (taugt hoffentlich nix)

 
18:34
Ja, das Angebot an Mr. Kong ist nach kanadischem Recht und den Regeln der TSX Venture Exchange (TSXV) grundsätzlich erlaubt und stellt eine gängige Praxis dar, um rechtliche Streitigkeiten bezüglich einer Verwässerung (Dilution) zu entschärfen.

Zulässigkeit des Angebots:
Zweck des Angebots: Mr. Kong hält rund 12,79 % der Aktien und hatte öffentlich kritisiert, dass die geplante Privatplatzierung (Private Placement) stark verwässernd wirkt.
Schutz vor Verwässerung: Indem Majestic Gold Corp. ihm ein vertragliches Bezugsrecht anbietet – das ihm erlaubt, rund 56,38 Millionen zusätzliche Aktien zu erwerben –, gibt das Unternehmen ihm die Möglichkeit, seine anteilige Beteiligung von ca. 12,8 % auch nach der Finanzierungsrunde exakt beizubehalten.
Bedingte Genehmigung: Da die TSXV für die gesamte Platzierung bereits eine bedingte Genehmigung (conditional approval) erteilt hat, ist das Angebot rechtlich zulässig, sofern es die finalen regulatorischen Vorgaben der Börse erfüllt.

Related Party Transaction (Transaktion mit nahestehenden Personen)
Rechtliche Einordnung: Nach der kanadischen Richtlinie Multilateral Instrument 61-101 (MI 61-101) gelten Aktionäre, die mehr als 10 % der Stimmrechte halten, als Insider und somit als nahestehende Personen.
Regelungen und Ausnahmen: Wenn eine Related Party an einer Privatplatzierung teilnimmt, greifen strenge Regeln zum Schutz der Minderheitsaktionäre. In der Regel fordert das Gesetz eine unabhängige formale Bewertung (Formal Valuation) sowie die Zustimmung der Minderheitsaktionäre (Minority Shareholder Approval).

Ausnahme im konkreten Fall: Das Gesetz sieht Ausnahmen vor, wenn der Marktwert der Transaktion weniger als 25 % der Marktkapitalisierung des Unternehmens ausmacht. Da Mr. Kong hier lediglich prozentual mitzieht, um seinen Altbestand zu schützen (und nicht die primäre Platzierung von 49,2 Mio. C$ alleine zeichnet), greift für seinen Anteil oft eine solche regulatorische Befreiung, um den Prozess nicht zu blockieren.

New Control Person Situation (Neue Kontrollperson)
Definition der TSXV: Nach den Regeln der TSXV wird eine Person oder eine Gruppe zu einer "Control Person", wenn sie nach Abschluss einer Transaktion mehr als 20 % der ausstehenden stimmberechtigten Aktien des Unternehmens hält.
Folgen einer Kontrollübernahme: Sollte ein einzelner neuer Investor durch die Privatplatzierung die 20 %-Schwelle überschreiten, müsste das Unternehmen zwingend die Zustimmung der Aktionäre (Shareholder Approval) einholen, bevor die Transaktion final geschlossen werden darf.
Auswirkung auf Mr. Kong: Für Mr. Kong entsteht hier keine neue Kontrollsituation. Da das Angebot explizit darauf ausgelegt ist, seine "proportionale Eigentumsquote beizubehalten", bleibt er bei seinen bisherigen ~12,79 % und überspringt die kritische 20 %-Marke nicht.


Die Chancen von Mr. Kong bei der gerichtlichen Anhörung vor dem B.C. Supreme Court am Montag, den 22. Juni 2026, stehen eher schlecht bis moderat, da kanadische Gerichte bei geschäftlichen Entscheidungen von Vorständen eine sehr hohe Hürde für einstweilige Verfügungen anlegen.

Chancen bei der gerichtlichen Anhörung am 22. Juni
Um eine einstweilige Verfügung (Injunction) in British Columbia zu erwirken, muss Mr. Kong den dreistufigen rechtlichen Test (RJR-MacDonald-Test) bestehen:
Ernsthafte rechtliche Frage: Er muss beweisen, dass der Vorstand nicht im besten Interesse der Gesellschaft handelt. Majestic Gold kontert mit der "Business Judgment Rule" (Gerichte mischen sich ungern in kaufmännische Entscheidungen ein, solange sie vertretbar begründet sind).
Irreparabler Schaden: Mr. Kong argumentiert, dass die Verwässerung (Dilution) nicht rückgängig gemacht werden kann. Das Unternehmen hat ihm jedoch ein Sonderangebot gemacht, um genau diese Verwässerung für ihn persönlich auszugleichen. Dies schwächt sein Argument des "irreparablen Schadens" massiv ab.
Abwägung der Interessen (Balance of Convenience): Das Gericht prüft, wer mehr Schaden erleidet. Da das Board angibt, das Kapital für strategische Akquisitionen außerhalb Chinas zu benötigen, wiegt das Blockieren einer 49-Millionen-C$-Finanzierung oft schwerer als der Protest eines einzelnen Großaktionärs.

Prognose: Die Gerichte neigen dazu, solche Streitigkeiten auf die Hauptversammlung (Annual General Meeting) zu verweisen, anstatt die Handlungsfähigkeit eines börsennotierten Unternehmens per Eilerlass zu blockieren.

Alternative Wege, die Privatplatzierung vor der HV zu blockieren
Falls das Gericht am 22. Juni die einstweilige Verfügung ablehnt, verbleiben theoretisch noch drei weitere Hebel:
1. Intervention bei der Wertpapieraufsicht (TSXV)
Hebel: Mr. Kong oder eine Gruppe unzufriedener Aktionäre können formellen Einspruch direkt bei der Rechtsabteilung der TSX Venture Exchange einlegen.
Argumentation: Wenn nachgewiesen werden kann, dass die Platzierung primär dem Machterhalt des aktuellen Vorstands dient (Entrenchment) oder eine "faktische Kontrollübernahme" (De Facto Control) durch einen neuen, geheimen Investor darstellt, kann die TSXV die finale Genehmigung verweigern oder eine nachträgliche Aktionärsabstimmung erzwingen.

2. Aktivierung der "Oppression Remedy" (Schutz vor Unterdrückung)
Hebel: Nach dem Business Corporations Act (British Columbia) können Minderheitsaktionäre klagen, wenn das Verhalten des Vorstands "unterdrückend" oder "unbillig nachteilig" für sie ist.
Argumentation: Da Majestic Gold laut Bilanz bereits über erhebliche Barreserven verfügt, ist eine weitere massive Verwässerung wirtschaftlich nicht zwingend notwendig. Ein Gericht könnte im Hauptverfahren (unabhängig von der Injunction) die Transaktion stoppen, falls bewiesen wird, dass der Vorstand die Aktionäre vorsätzlich schädigt.

3. Einstweilige Verfügung zur Verschiebung des Schlusstermins (Closing)
Hebel: Da der geplante Abschluss der Platzierung für Donnerstag, den 25. Juni 2026, angesetzt ist, könnte die Gegenseite versuchen, gerichtlich zu erzwingen, dass das Geld bis zur endgültigen Klärung der Petition auf einem Treuhandkonto eingefroren wird, anstatt die Aktien direkt auszugeben.

Ausblick:
Da das Board die Jahreshauptversammlung geschickt für den 31. Juli 2026 einberufen hat, versucht das Management vollendete Tatsachen zu schaffen: Die neuen Aktien aus der Privatplatzierung werden voraussichtlich noch vor dem Stichtag (Record Date) der HV ausgegeben. Dadurch verschieben sich die Stimmrechtsmehrheiten auf der Versammlung massiv zu Gunsten des aktuellen Boards, was eine Absetzung der vier Direktoren durch Mr. Kong am 31. Juli erheblich erschweren wird.
Antworten
Richard4516:

Meine KI suche

 
19:46
facts about the company and PP:
its a publicly traded company, the obective is to replace the board and there is no urgent financial need for the placement capital

answer:
"Under Canadian corporate and securities law, there is an exceptionally high probability that the private placement will be postponed or blocked if it is pushed forward under these exact conditions.Because the company is publicly traded, there is no urgent financial need for capital, and the primary objective of the requisition is to replace the board, Canadian regulatory bodies and courts will view this as a "tactical private placement"."

"1. The Stock Exchange Trigger (TSX / TSXV Rules)If the company is listed on the Toronto Stock Exchange (TSX) or the TSX Venture Exchange, the exchange itself will review the deal.Under Exchange Policies, if a private placement is announced during an active proxy contest (a fight to replace the board), the exchange will require prior shareholder approval before the placement can close.Since the board cannot legally close the transaction without a shareholder vote, the placement is effectively postponed until that vote occurs.

2. Securities Commission Intervention (The Eco Oro Precedent)

In Canada, provincial regulators (such as the Ontario Securities Commission or British Columbia Securities Commission) have strict rules against boards using corporate maneuvers as a defensive shield.The Legal Standard: Under the landmark Canadian case In the Matter of Eco Oro Minerals Corp., regulators ruled that if a private placement is reasonably expected to "tip the scales" of a board election in favor of management, it is contrary to the public interest.Lack of Financial Need is Fatal: Regulators balance the company’s financial necessity against the dilutive impact on the vote. Because there is no urgent financial need, the board cannot defend the placement under the "business judgment rule". The regulators will intervene and issue a cease-trade order or require a vote.

3. Court-Ordered Interim Injunctions
The requisitioning shareholders can immediately file an emergency application in court for an interim injunction under the statutory oppression remedy.To win a court injunction, shareholders must prove that the placement will cause "irreparable harm" to their voting rights and that there is a serious issue to be tried.A Canadian court will look at the timing and the lack of financial distress. The judge will likely conclude that the board is acting in bad faith simply to dilute the dissidents and protect their own seats. The court will issue an order legally freezing the placement until the shareholder meeting concludes."
Antworten
Richard4516:

Kurz zur klärung

 
19:51
To better assess how likely a postponement is, could you clarify:
Is the company publicly traded (e.g., TSX/TSXV) or privately held?
Is the main objective of the requisition to replace the board of directors?
Does the company have an urgent financial need for the placement capital?

facts about the company and PP:
its a publicly traded company, the obective is to replace the board and there is no urgent financial need for the placement capital

In meinen Augen sind die Argumente von Mr. kong valide und die gründe für einee verschiebung auf nach dem AGM / requisition meeting sind gegeben. Jetzt muss nur noch MR. Kong wollen und nichts aussergewöhnliches beim Gericht passieren und dann sind meienr meinung nach, die chance gut dass das PP nicht durch kommt.

grüße
richard
Antworten
Richard4516:

mehr zusätzliche informationen

 
20:09
questions
To map out the exact regulatory timeline, let me know:
Which specific Canadian stock exchange is the company listed on (TSX, TSXV, or CSE)?
Has the board already formally announced the private placement terms via a press release?
What percentage of voting shares do the requisitioning shareholders collectively hold?

answer
its traded at TSXV, there is a press release. The requisition meeting was not accepted because it didn’t name the directors. The TSVX gave conditional approval, there is a court case and the hearing is next Monday, the court case is about replacing the directors

The fact that a court hearing is scheduled for next Monday specifically to address replacing the board means the private placement is highly likely to be postponed or entirely blocked, regardless of the TSX Venture Exchange (TSXV) granting conditional approval.

1. "Conditional Approval" Does Not Mean Authorization to Close
When the TSXV gives "conditional approval" to a private placement, it simply means the exchange has verified that the pricing and standard mathematical limits of the placement comply with TSXV Policy 4.1. It is not a stamp of approval regarding the board’s motives. The TSXV explicitly conditions its final acceptance on the company complying with all applicable laws and surviving any ongoing corporate litigation. The board cannot legally close the deal while the transaction's validity is actively being challenged in court.

2. The Focus of Monday's Court Hearing

The company rejected the shareholder requisition on a technicality (failing to name the proposed replacement directors). However, because the shareholders successfully escalated this to a Canadian court, a judge will now look past technicalities to evaluate the board’s broader conduct:The "Proper Purpose" Test: Under Canadian corporate law, directors cannot use their power to issue shares for the primary purpose of altering voting control or maintaining their seats.The Irreparable Harm Standard: At Monday's hearing, the shareholders' litigation counsel will ask the judge for an interim injunction to freeze the private placement. They will argue that if the placement closes before the board dispute is resolved, the resulting shareholder dilution will cause "irreparable harm" by permanently undermining the shareholders' voting power.Lack of Financial Need is Fatal: Because the company has no urgent financial need for the capital, the board has no valid business justification to rush the placement through. A Canadian judge will likely find that the placement is a "defensive tactic" meant to dilute the dissidents ahead of a proxy fight.

3. Immediate Next Steps and Strategy
The upcoming hearing creates a highly compressed timeline. Ahead of Monday, the legal mechanics play out as follows:[TSXV Conditional Approval] - [Court Hearing (Monday)] - [Likely Interim Injunction Ordered] - [Private Placement Postponed]

Securities Commission Backup: If for any reason the court does not grant the injunction, the shareholders can immediately appeal to the relevant provincial Securities Commission (such as the BCSC or OSC). Under the Eco Oro precedent, regulators routinely override TSXV conditional approvals if a placement is deemed "tactical" and contrary to the public interest.Preserving Status Quo: Judges typically favor maintaining the "status quo" until a full trial or proper shareholder meeting can be held. Pushing a transaction closed hours before a scheduled board-replacement hearing is viewed very unfavorably by the courts.

To see if there are any remaining loopholes the board might use, let me know:
Is the private placement being issued to arm's length third parties, or to insiders/friendly allies of the current board?
Has the company filed a written response or affidavit to the court explaining why they believe the placement is necessary right now?

answer
the management offered the Shareholder who filed the case additional shares, so that the will keep his share in the company of around 13% after the private placement

The company's offer to let the dissident shareholder buy more shares to avoid dilution will likely be viewed by a Canadian court as a clear admission that the private placement is a tactical maneuver, further increasing the chances that the court or securities regulators will postpone the transaction at Monday's hearing.

By making this offer, management is attempting to neutralize the shareholder’s legal argument regarding "irreparable harm" from dilution, but they are inadvertently weakening their own legal standing.

1. Why the Offer Backfires on Management
In a Canadian court or securities commission hearing, management must defend a private placement by proving it is in the best interest of the corporation and driven by a genuine business or financial need.
Undermining the "Need for Capital": Since you previously noted there is no urgent financial need, offering specific allotments to a dissident to "keep them happy" proves that the placement is not about raising a fixed, necessary sum of capital. Instead, it shows management is treating the corporate treasury as a tool to manage shareholder politics.

The Eco Oro Standard Still Applies: Even if the 13% shareholder does not get diluted, the private placement still introduces a massive block of new shares into the hands of other, likely board-friendly investors. If the overall effect of the placement is to tip the scales of the upcoming board election in management’s favor, Canadian regulators and courts will still label it an impermissible "tactical placement."

2. The Legal Dilemma for the Shareholder
If you are the shareholder who filed the case, accepting this offer carries significant legal risks:

The "Waived Rights" Trap: Accepting the additional shares could be interpreted by the judge as an agreement to the private placement. Management's lawyers will argue on Monday that the shareholder no longer suffers "irreparable harm" because their economic position is preserved, which could result in the judge dismissing the request for an emergency injunction.

Capital Outlay: The shareholder is being forced to spend their own capital just to maintain a voting percentage they already have, all to fund a company that currently has no urgent financial need for the money.

3. What to Expect at Monday's Hearing
The judge will look at the totality of the circumstances: a technically rejected requisition, a rushed private placement with TSXV conditional approval, no urgent financial need, and a last-minute deal offered to the litigant.

Likely Outcome: Canadian courts heavily favor democratic shareholder rights. Because the primary objective of the litigation is to replace the board, the judge is highly likely to see the private placement—and this subsequent accommodation offer—as an attempt by directors to entrench themselves.

The court will likely issue an interim injunction to postpone the private placement until a proper meeting can be held to vote on the board of directors, ensuring that the voting pool is not altered right before shareholders exercise their democratic rights.
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