Ich habe nicht behauptet, dass die Inflationsrate manipuliert wird.
Vielmehr möchte ich damit aussagen, dass man die Aussagekraft nicht zu hoch bewerten soll und Preisteuerungen bei Energie und Lebenshaltungskosten viel dramatischer auf die Gesellschaft bzw. Konjunktur wirken als bei langlebigen Gütern.
Es ist eben der Existenzzwang, dem man nicht entweichen kann und es vor allem das Konsumverhalten bzw. Konsumvermögen der Masse negativ beeinflusst.
U.a. sind die Aufstände in Tunesien, Ägypten, etc. auch ein Resultat gestiegener Lebensmittel- und Energiepreise.
Nimmt man dem eh schon verarmten Mob seine Existenz, dann rebelliert er bzw. dann ist er offen für eine Revolution und Großdemonstration und lässt sich nicht mehr so leicht einschüchtern. Klar er hat letztendlich kaum noch etwas zu verlieren.
Ein interessanter Beitrag hierzu findet man unter
www.wellenreiter-invest.de/...iterWoche/Wellenreiter110122.htm
Warum also sollte man nicht über die "Probleminflation" sprechen?
Warum sollte man nicht primär über die "Dunkelziffer Arbeitslosigkeit" sprechen, wenn man die Arbeitslosigkeit ehrlich bemessen will?
Warum muss man sich als Außenstehender immer erst die Zahlen und Statistiken selbst zusammenbasteln?
Warum gibt es keinen Lebenshaltsungskosten-Inflationsindex?
Warum redet man nicht über die wahren Probleme und bedient sich "passend" gewählten Indikatoren?
Ich sage dir warum, weil nämlich dies das positive Bild deutlich trüben würde, weil die Statistiker und Politiker genau wissen, dass sich die Mehrheit der Bürger nicht die Arbeit macht und "hinter die Kulissen" schaut.
Andernfalls müssten sich die netten Herren und Damen in Anzügen eingestehen, dass Deutschland kein Wachstumswunder ist und die 3,7% in 2010 u.a. von der stärkeren Rezession in 2008/2009 zu begründen sind.
U.a. auch die Arbeitslosigkeit weitestgehend durch die Demografie begründet ist, wenngleich in Bereichen der Akademiker sicherlich Rekordbeschäftigung gilt.
Die Inflation ist da und wird noch weiter steigen, wenn die Märkte und Konjunktur weiter robust bleibt, weil dann auch die Rohstoffpreise hoch bleiben und weiter steigen werden.
Vielmehr möchte ich damit aussagen, dass man die Aussagekraft nicht zu hoch bewerten soll und Preisteuerungen bei Energie und Lebenshaltungskosten viel dramatischer auf die Gesellschaft bzw. Konjunktur wirken als bei langlebigen Gütern.
Es ist eben der Existenzzwang, dem man nicht entweichen kann und es vor allem das Konsumverhalten bzw. Konsumvermögen der Masse negativ beeinflusst.
U.a. sind die Aufstände in Tunesien, Ägypten, etc. auch ein Resultat gestiegener Lebensmittel- und Energiepreise.
Nimmt man dem eh schon verarmten Mob seine Existenz, dann rebelliert er bzw. dann ist er offen für eine Revolution und Großdemonstration und lässt sich nicht mehr so leicht einschüchtern. Klar er hat letztendlich kaum noch etwas zu verlieren.
Ein interessanter Beitrag hierzu findet man unter
www.wellenreiter-invest.de/...iterWoche/Wellenreiter110122.htm
Warum also sollte man nicht über die "Probleminflation" sprechen?
Warum sollte man nicht primär über die "Dunkelziffer Arbeitslosigkeit" sprechen, wenn man die Arbeitslosigkeit ehrlich bemessen will?
Warum muss man sich als Außenstehender immer erst die Zahlen und Statistiken selbst zusammenbasteln?
Warum gibt es keinen Lebenshaltsungskosten-Inflationsindex?
Warum redet man nicht über die wahren Probleme und bedient sich "passend" gewählten Indikatoren?
Ich sage dir warum, weil nämlich dies das positive Bild deutlich trüben würde, weil die Statistiker und Politiker genau wissen, dass sich die Mehrheit der Bürger nicht die Arbeit macht und "hinter die Kulissen" schaut.
Andernfalls müssten sich die netten Herren und Damen in Anzügen eingestehen, dass Deutschland kein Wachstumswunder ist und die 3,7% in 2010 u.a. von der stärkeren Rezession in 2008/2009 zu begründen sind.
U.a. auch die Arbeitslosigkeit weitestgehend durch die Demografie begründet ist, wenngleich in Bereichen der Akademiker sicherlich Rekordbeschäftigung gilt.
Die Inflation ist da und wird noch weiter steigen, wenn die Märkte und Konjunktur weiter robust bleibt, weil dann auch die Rohstoffpreise hoch bleiben und weiter steigen werden.
www.unternimm-die-zukunft.de
