GM...ein Riese vor dem aus ?


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Motors Liquidation. kein aktueller Kurs verfügbar
 
börsenfüxlein:

GM...ein Riese vor dem aus ?

4
10.11.05 12:45
Fitch hat gestern das Rating nochmals heruntergestuft + Bilanzberichtigung


GM räumt Fehler ein

Beim weltgrößten Automobilhersteller General Motors (GM) gibt es neue Probleme. GM hat seine Geschäftsergebnisse für 2001 revidiert, weil der Gewinn aus dem laufenden Geschäft damals um rund 300 Mio. bis 400 Mio. US-Dollar (342 Mio. Euro) oder um 25 bis 35 Prozent zu hoch ausgewiesen worden war.

GM begründete dies damit, dass die Gesellschaft Gutschriften von Lieferanten fehlerhaft verbucht hatte. Dies geht aus Unterlagen hervor, die bei der amerikanischen Wertpapier- und Börsenkommission SEC eingereicht worden sind. Die Investoren sollten sich deshalb nicht mehr auf die Bilanz für 2001 verlassen, teilte das Unternehmen am Mittwoch nach Börsenschluss mit. Die Gesellschaft wird auch ihre Bilanzen für spätere Jahre ändern soweit sie von den fehlerhaften Buchungen betroffen sind.


Dies dürfte jedoch keinen nennenswerten Einfluss auf die Ergebnisse haben. GM will die Bilanzen korrigieren, ehe der Jahresbericht für 2005 bei der SEC eingereicht wird.

Der angeschlagene Autoriese hatte seit Jahresbeginn wegen tiefroter Zahlen in Nordamerika einen Verlust von 3,8 Mrd. US-Dollar verbucht. GM kämpft im heimischen Markt mit stark rückläufigen Verkaufszahlen, vor allem bei den lukrativen großen Geländewagen und Pickups. Grund sind die hohen Treibstoffpreise. Vor allem die Autohersteller aus Fernost machen GM schwer zu schaffen. Hinzu kommen hohe Tarif-, Krankenversicherungs- und Betriebsrenten -Kosten.

Die GM-Aktien waren am Mittwoch weiter um 4,8 Prozent auf 24,63 US-Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit 13 Jahren abgesackt. Sie hatten gegen Ende 2004 noch bei 40,82 US-Dollar gelegen. Sie haben seither knapp 40 Prozent an Wert verloren.

Die Rating-Agentur Fitch hat nach US-Medienberichten die bereits mit Schrottanleihen-Status bedachten GM-Anleihen nochmals heruntergestuft. Die in einem Insolvenzverfahren befindliche ehemalige Autoteile-Sparte Delphi könnte GM bis zu zwölf Mrd. US-Dollar an möglichen Verpflichtungen kosten.

füx
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börsenfüxlein:

...

2
10.11.05 12:49

Charttechnick: sollte in den nächsten Tagen das Vorgängerlow nach unten durchbrochen werden, geht´s wohl noch nen Stock tiefer...gestern exakt am Vorgängerlow geschlossen...

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füx

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börsenfüxlein:

....

 
10.11.05 12:52
GM: Fitch stuft weiter ab

Fitch Ratings haben die Verbindlichkeiten des Autokonzerns General Motors von „BB“ auf „B+“ abgestuft. Der Ausblick bleibe „negativ“.

Wie die Ratingagentur darlegte, werde sich auch die Insolvenz der ehemaligen Firmentochter Delphi negativ auf die Liquiditätssituation des Konzerns auswirken. General Motors müsse in jedem Fall bewerkstelligen, dass der Zulieferer eine Einigung mit der Automobilgewerkschaft erzielen könne. Ein längerer Streik bei Delphi würde die Produktion bei General Motors schwer beieinträchtigen und unmittelbar zu weiteren Verlusten führen. Dies würde die finanzielle Position von General Motors zusätzlich belasten, während ohnehin in jedem Fall noch für das kommende Jahr ein negativer Cash Flow zu erwarten sei. Eine solche Entwicklung würde dem Autobauer zunehmend auch den Spielraum nehmen, um etwa ein größeres Restrukturierungsprogramm erfolgreich durchführen zu können.


ein Dow-Wert mit Rating B+ ist schon irgendwie "schräg"...

füx
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lancerevo7:

das kommt dick..

 
10.11.05 13:14

AP
General Motors to Restate 2001 Earnings
Thursday November 10, 6:10 am ET
By Dee-Ann Durbin, AP Auto Writer

General Motors to Restate Earnings for 2001 Because of Accounting Error; Fitch Lowers Ratings

DETROIT (AP) -- General Motors Corp. said Wednesday it plans to restate its earnings from 2001 because an accounting error led the company to overstate its earnings by up to 35 percent. In an unrelated action, Fitch Ratings lowered GM's debt deeper into "junk" status Wednesday and the automaker's shares tumbled to a 13-year low.

In a filing with the Securities and Exchange Commission, GM said its 2001 earnings were overstated by approximately $300 million to $400 million, but the final amount hasn't been determined. GM plans to issue the restated earnings for 2001 and any subsequent years before it issues its 2005 annual report next year.

The world's largest automaker said it has been conducting an internal review of credits received from suppliers, an issue also being investigated by the SEC. The review indicates GM erroneously booked the supplier credits as income in the year they were received rather than to future periods, GM said.

GM filed its statement Wednesday evening after the markets closed. The audit committee of GM's board warned investors not to rely on GM's financial statements for 2001.

Fitch downgraded GM's issuer default and senior unsecured debt ratings to BB+ from BBB. The ratings agency said it was concerned about the costs GM might incur as its former parts division, Delphi Corp., restructures in bankruptcy court.

Fitch didn't lower the rating for GM's finance arm, General Motors Acceptance Corp., because GM announced last month it wants to sell a controlling interest in GMAC to a strategic partner. Fitch said it will consider lowering GMAC's rating if GM doesn't make progress on that sale in the first quarter of 2006.

GM has said it could be liable for up to $12 billion for benefits for Delphi employees as part of the supplier's restructuring. Besides that financial burden, Fitch said GM also is at risk if Delphi and its unions fail to agree on wages and benefits.

"A labor disruption at Delphi for any extended period would have an immediate impact on GM's ability to operate and would quickly reduce liquidity," Fitch said.

GM had $19.2 billion in cash as of Sept. 30, Fitch said. The company has $31 billion in outstanding debt.

GM spokeswoman Gina Proia said the company is taking steps to restore profitability, including reaching a tentative agreement with the United Auto Workers to cut health care costs, reducing its structural costs and committing to using 100 percent of its North American plant capacity by 2008.

GM shares fell $1.23, or nearly 5 percent, to close at $24.63 on the New York Stock Exchange, a 13-year low.

General Motors Corp.: http://www.gm.com

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börsenfüxlein:

...

 
10.11.05 14:41
Bank of America weiterhin mit "Sell" Rating für GM; Bankrottrisiko auf 40% erhöht...


GM - Banc of America empfiehlt zum Verkauf

Die Banc of America hob das Risiko eines Bankrotts des Automobilherstellers General Motors von 30 auf 40 Prozent an. Das Rating lautet weiterhin auf „sell“. Das Kursziel wurde mit einer Senkung von 18 auf 16 Dollar bedacht. Der zuständige Analyst verweist auf die jüngste Meldung des Unternehmens über erfolgte Irrtümer im Bereich von Lieferantenkrediten. Es wird auf eine mögliche Verschlechterung der Situation im Konzern verwiesen, zumal der Druck durch Zulieferer und die weitverbreitete Gepflogenheit der Abkehr von getroffenen Preisvereinbarungen jene Ansicht schüren. Die Verkaufsempfehlung wird unter anderem mit Wettbewerbsnachteilen und zunehmenden Anzeichen der Wahrscheinlichkeit, dass verborgene Verbindlichkeiten hinter Vermögsenwerten schlummern, begründet. Darüberhinaus sei davon auszugehen, dass die Liquidität des Unternehmens nur im Fall einer Reorganisation in einem Konkursverfahren reicht.


füx
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börsenfüxlein:

...

 
10.11.05 14:49
GM vorbörslich schon 3,5+ % im Minus und damit wohl mit Aufgabe des Supports und einem weiteren Lower Low im langfristigen Downtrend...

füx
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börsenfüxlein:

da wird gerade....

 
10.11.05 16:17
ziemlich Wert vernichtet...über -5% im Minus...



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börsenfüxlein:

und es geht weiter bergab...

 
16.11.05 16:46
wieder neues Verlaufstief im langfristigen Downtrend...aktueller Kurs 22,25...

Chapter 11 ist wohl nur noch eine Frage der Zeit...

füx
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börsenfüxlein:

dann nehmen wir Ford auch noch mit ins Boot...

 
17.11.05 10:39
dachte eigentlich, dass es um Ford besser aussieht als mit GM, aber der Chart läßt schön langsam anderes vermuten...gestern wieder neues Low...

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dardanus:

warum nicht die ganze US Wirtschaft mit ins Boot ?

 
17.11.05 10:47
Da kommt sicher noch etliches nach. Das Handelsdefizit feiert Rekorde und der private Konsum auf Kreditkarte und Hypothek belebt die Wirtschaft - oder wie man sieht doch nicht.

dd
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börsenfüxlein:

GM

 
17.11.05 12:34
gestern mit Megaumsätzen wieder 5% runtergeprügelt worden...neues Low im Downtrend...

GM...ein Riese vor dem aus ? 19956
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börsenfüxlein:

dürfte unterstützen heute...

 
18.11.05 11:16
General Motors-CEO Rick Wagoner erklärte Donnerstagabend gegenüber den Mitarbeitern des Konzerns im wege einer Mitteilung, dass es von seiten des Konzerns keinen Plan zur Insolvenzanmeldung gibt. Damit trat Wagoner im Markt kursierenden Gerüchten klar entgegen. Wie es im Rahmen einer Pflichtmitteilung an die Börsenaufsicht weiter heißt, entbehren derartige Spekulationen jeglicher Grundlage. Diese seien im deutlichen Interesse gegen die Aktionäre, Mitarbeiter und Anleiheninhaber von General Motors. Was von seiten des Unternehmens ansteht, ist die Setzung von Schritten zur Erreichung der Profitabilität, so Wagoner.

füx
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börsenfüxlein:

Ford...

 
18.11.05 14:29
FORD - Noch kein Boden in Sicht
GM...ein Riese vor dem aus ? 2233426
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
GM...ein Riese vor dem aus ? 2233426
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Ford Motor (F) : 7,80 $

Aktueller Wochenchart (log) seit Oktober 2002 (1 Kerze = 1 Woche)

Diagnose: Nach einem seit 1999 laufenden Abverkauf bildete Ford ein langfristig wichtiges Tief bei 6,60 $ im März 2003. Der Kursverlauf erholte sich anschließend deutlich bis 17,30 $ und ging in eine Konsolidierung über. Dabei bildete die Aktie aber ein bärisches fallendes Dreieck aus, welches mit dem Rückfall unter die bei 12,75 $ liegende Unterstützung im Februar 2005 nach unten aufgelöst wurde. Das generierte Verkaufssignal drückte den Kurs zunächst bis 9,07 $, nach einer Erholung in Richtung der gebrochenen Unterstützung bei 11,90 $ konnte dieses Tief in den Vorwochen aber nicht mehr gehalten werden.

Prognose: Die Aktie ist auf direktem Weg in Richtung der Kaufmarke bei 6,60 $. Diese sollte mittelfristig noch erreicht werden, bevor eine ausgedehnte Gegenbewegung einsetzt. Oberhalb von 6,60 $ bietet sich dann die Chance der Ausbildung eines langfristigen Bodens, was aber noch abzuwarten bleibt. Ein umfassendes Kaufsignal generiert die Aktie aktuell bei einem Anstieg über den bei 9,50 $ liegenden mittelfristigen Abwärtstrend. Mittelfristig ist die Aktie bereits klar überverkauft, das Potenzial für eine Erholung bleibt aber zunächst bis 9,07 $ begrenzt.

GM...ein Riese vor dem aus ? 2233426

 

also "da unten" bei würd ichs eventuell auch mal mit Long versuchen...

füx

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börsenfüxlein:

Ford mit weiteren Entlassungen...

 
19.11.05 12:21
New York, 19. Nov (Reuters) - Der angeschlagene US-Autobauer Ford  will zehn Prozent seiner Arbeitsplätze in Nordamerika zusätzlich streichen. Der Wegfall der 4000 Stellen sei Teil eines größeren Umstrukturierungsplanes und käme zu dem bereits angekündigten Abbau von 2750 Stellen hinzu, teilte der Konzern am Freitag mit.

Der Großteil der Arbeitsplätze soll im ersten Quartal kommenden Jahres abgebaut werden, sagte ein Unternehmenssprecher. Dies solle mit der Nichtbesetzung frei werdender Stellen und mit Kündigungen geschehen. Die Mitarbeiter erfuhren per E-Mail von den Plänen.

Der zweitgrößte US-Autobauer hat bereits angekündigt weltweit 10.000 Arbeitsplätze zu streichen, 2600 davon in Europa. An seinen deutschen Standorten will Ford bis Jahresende mindestens 1000 Stellen abbauen. Ford leidet wie sein größerer Konkurrent General Motors  unter dem starken Wettbewerb auf dem US-Markt. Trotz starker Kaufanreize ging der Absatz dort zurück. Im dritten Quartal hat Ford einen Verlust von 284 Millionen Dollar verbucht. Die Autosparte des Konzerns hat in Nordamerika in diesem Jahr bislang einen Verlust vor Steuern von mehr als 1,4 Milliarden Dollar eingefahren. Konzern-Chef Bill Ford Jr. hatte im vergangenen Monat einen Sanierungsplan mit dem Namen "Way Forward" für Januar angekündigt.

füx
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ER2DE2:

leidende GM-Anleihen

 
19.11.05 13:01
in 2006 und 2007 sind sehr viele GM-Anleihen fällig - sozusagen die letzen mit moderaten Zinsen und halbwegs passablen Ratings

die nötige Umschuldung sprich neue Anleihen werden extren teuer werden (Zinsen >8%, Rating BB- oder noch schlechter)

==> die Schuldenfalle wird GM auffressen - Spirale nach unten - Insolvenz und Gläubigerverzicht daher nur eine Frage der Zeit!!

www.boerse-stuttgart.de/finder/...=b.faelligkeit&asc_desc=desc
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ER2DE2:

Ablauf Konkursverfahren nach Chapter 11

 
19.11.05 13:52
Chapter 11 wäre nicht das Ende von GM sondern ein Neuanfang - allerdings müssen wohl die Gläubiger Teilverzicht üben ..

Konkursverfahren nach "Chapter 11" am Beispiel WorldCom:

Das Konkursverfahren nach Chapter 11 (Reorganization) des US-Konkursrechts, wie es der Telefonriese WorldCom beantragt hat, wird von großen US-Gesellschaften am häufigsten angewendet. Während eines solchen Verfahrens kann ein Unternehmen seine Geschäfte unter dem temporären Schutz des Gerichts vor den Gläubigern weiterführen, sich reorganisieren und sanieren. Das zahlungsunfähige Unternehmen behält also die Kontrolle über das Geschäft, falls nicht anderes vom Konkursgericht angeordnet wird, das die Geschäfte des Unternehmens sowie den Fortgang der Sanierung kontrolliert und den Sanierungsplan genehmigen muss. Anzeige

Schuldner und Gläubiger haben im Rahmen dieses Konkursverfahrens sehr ausgeprägte Möglichkeiten miteinander zu kooperieren. Dabei sollen die Gläubiger möglichst viel von ihren Forderungen zurückerhalten. Dies ist oft besser möglich, wenn das Unternehmen nicht aufgelöst wird, sondern erhalten bleibt.

Da überschuldeten Unternehmen oft ausreichende finanzielle Mittel zur Fortführung der Geschäfte fehlen, wird häufig eine so genannte Debtor-in-Possession-Finanzierung mit Banken und anderen Geldgebern vereinbart. Die Rückzahlung dieses Neukredits hat Vorrang vor allen anderen Gläubigerforderungen. WorldCom hat einen solchen Kredit in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar arrangiert.

Bei Chapter-11-Konkursverfahren erhalten die Anleihebesitzer oder andere Gläubiger oft Aktien der reorganisierten Gesellschaft als Entschädigung für ihre Forderungen. Die alten Aktionäre gehen in der Regel leer aus und verlieren ihr Geld. Ziel des Unternehmens ist es, das Verfahren mit möglichst wenig Schulden abzuschließen.

Als zweites hauptsächliches Konkursverfahren sieht das US-Konkursrecht von 1978 einen Konkurs nach Chapter 7 (Liquidation) vor. Es wird angewendet, wenn ein Unternehmen nicht über ausreichende Vermögenswerte oder Geschäftsaussichten verfügt und aufgelöst werden soll. (dpa) / (jk/c't)

Quelle: heise.de


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börsenfüxlein:

neue Absatzzahlen...

 
21.11.05 11:46
Toyota bald der Spitzenreiter (Marktanteil)...


Pkw-Nachfrage im November erholt aber unter Vj - Bericht
Montag 21. November 2005, 11:26 Uhr
 
DETROIT (Dow Jones)--Nach dem schwachen Oktober hat sich die Pkw-Nachfrage in den USA im November laut einer Studie wieder erholt. Die Verbraucher "erwärmten" sich wieder für SUVs, nachdem die Treibstoffpreise inzwischen gesunken seien, wurde dies begründet. Insgesamt sei die Nachfrage aber noch schwächer als im Vorjahr. Laut einem Bericht der Researchfirma J.D. Power and Associates war der Pkw-Absatz in den ersten 13 November-Tagen "deutlich besser" als in der Vergleichszeit des Oktobers.
In der ersten Oktober-Hälfte sei der Absatz auf Jahressicht noch um 33% gesackt, während er in der ersten November-Hälfte nur um 15% rückläufig ANZEIGE

gewesen sei. Im gesamten Oktober sei ein Absatzrückgang um 22% verzeichnet worden nach einem Minus von 8% im September. Außer den gesunkenen Treibstoffpreisen seien auch neue Modelle sowie eine neue Rabattrunde für die leichte Verkaufsbelebung verantwortlich, sagte Autoanalyst Tom Libby von J.D. Power and Associates.

In der vergangenen Woche hatten die drei großen US-Automobilproduzenten eine neue Runde aggressiver Rabatte eingeläutet, nachdem in den vergangenen zwei Monaten derartige Kaufanreize kaum geboten worden waren. Nach Berechnungen von J.D. Power belief sich der durchschnittliche Barrabatt für den Verbraucher in den ersten 13 November-Tagen auf 2.640 USD verglichen mit 2.154 USD Anfang Oktober.

Doch trotz der Belebung der Nachfrage zu Monatsbeginn dürften die Verkäufe im gesamten November noch deutlich unter denen des Vorjahres liegen, hieß es von Marktbeobachtern. Verkaufstagebereingt dürfte der Absatz um 8% sinken, schätzt Haig Stoddard, Automobilanalyst bei der Publikation Ward's Automotive Reports. Auf der Verliererseite dürften im November mit prozentual zweistelligen Einbußen erneut Ford und General Motors stehen.

Hingegen werde der Absatzrückgang bei Chrysler Group und den drei führenden japanischen Herstellern nur gering ausfallen, sie könnten zum Teil sogar höhere Verkäufe verzeichnen, sagte Stoddard. Gewinner dürfte die Toyota Motor Corp sein, für sie werde ein Absatzplus von 10% prognostiziert und ein Marktanteil von 15,4%. Damit läge sie nur knapp 1 Prozentpunkt hinter Chrysler und 1,3 Punkte hinter Ford.


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börsenfüxlein:

au Backe...

 
21.11.05 14:45
kam gerade über Reuters...GM to cut 30 000 jobs


NEW YORK (Reuters) - General Motors Corp. on Monday said it will cut about 30,000 jobs, affecting six assembly plants, as part of a broader restructuring plan as it struggles with billions of dollars in losses.

füx


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Reinerzufall:

thanx! o. T.

 
21.11.05 14:50
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börsenfüxlein:

...

 
21.11.05 14:59
30 000 jobs sollen gestrichen und 9 Werke (!) geschlossen werden...gibt wohl bald einen neuen weltgrößten Autobauer wenn man sich das so ansieht...


GM to Cut 30,000 Jobs, Close 9 Plants

By DEE-ANN DURBIN
AP Auto Writer

DETROIT (AP) -- General Motors Corp. will eliminate 30,000 manufacturing jobs and close nine North American assembly, stamping and powertrain plants by 2008 as part of an effort to get production in line with demand.

The announcement Monday by Rick Wagoner, chairman and CEO of the world's largest automaker, represents 5,000 more job cuts than the 25,000 that the automaker automaker had previously indicated it planned to cut.

GM said the plants that will close are in Oklahoma City, Lansing, Mich., Spring Hill, Tenn., Doraville, Ga., and Ontario, Canada.

Wagoner said GM also will close three service and parts operations facilities.

 

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"The decisions we are announcing today were very difficult to reach because of their impact on our employees and the communities where we live and work," Wagoner told employees. "But these actions are necessary for GM to get its costs in line with our major global competitors. In short, they are an essential part of our plan to return our North American operations to profitability as soon as possible."

GM said the plan is to achieve $7 billion in cost reductions on a running rate basis by the end of 2006 - $1 billion above its previously indicated target. The number of job cuts also was above earlier estimates.

GM said earlier this year it planned to cut 25,000 jobs by 2008, mostly through attrition.

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börsenfüxlein:

vorbörslich +3%

 
21.11.05 15:42
GENERAL Motors - Sell-Off zunächst beendet
GM...ein Riese vor dem aus ? 2236883
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
GM...ein Riese vor dem aus ? 2236883
GM...ein Riese vor dem aus ? 2236883
General Motors (GM) wird von Deutsche Bank von „hold“ auf „buy“ heraufgestuft. Die Analysten sind der Ansicht, dass das Unternehmen auch ohne Anmeldung von Gläubigerschutz überleben wird. Zugleich richten die Experten das Augenmerk auf den heute zur Veröffentlichung anstehenden Plan über eine wesentliche Umgestaltung innerhalb des Unternehmens. Zuletzt wurden bei GM durch Meldungen über Vermögensminderungen, Investorenängste über eine mögliche Pleite des Konzerns geschürt. „Wir gehen jedoch nicht davon aus, dass die augenscheinlich eingepreisten Risiken zur Verwirklichung gelangen“, heißt es weiter von den Analysten.

General Motors (GM) : 24,64 $ (+2,45%)

Aktueller Wochenchart (log) seit Mai 2003 (1 Kerze = 1 Woche)

Diagnose: Bereits seit April 2000 befindet sich die Aktie von General Motors in einer Abwärtsbewegung, die sich in den Vormonaten massiv verschärft hat. Nach einem Zwischenhoch an einem bei 37,90 $ liegenden Widerstand im Juli fiel die Aktie in den Vorwochen stark zurück und brach in der vergangenen Woche innerhalb eines Sell-Off bis auf 20,60 $ ein. Die Kursentwicklung der vergangenen Woche zeigt ein bullisches Wochenreversal unterhalb des bisherigen Tiefs aus dem April 2005 bei 24,67 $.

Prognose: Wenn dieses Bestätigung findet, die Aktie sollte möglichst oberhalb von 24,67 $ auf Wochenschlussbasis schließen, bietet sich bei General Motors weiteres Erholungspotenzial. Mit einem Test des bei 26,75 $ liegenden Widerstands kann in diesem Fall zunächst gerechnet werden. Ein anstieg über die aktuell bei 28,50 $ liegende steile mittelfristige Abwärtstrendlinie würde dann weiteres Potenzial bis 30,30-31,17 $ erschießen. Auch in diesem Fall ist eine langfristige Bodenbildung aber noch nicht erfolgt und bleibt auch aktuell weiter abzuwarten. Dreht die Aktie bereits unterhalb von 26,75 $ wieder nach unten ab, wird mittelfristig ein nochmaliger Test der 20,60 $ wahrscheinlich.

GM...ein Riese vor dem aus ? 2236883
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börsenfüxlein:

....

 
26.11.05 11:30
GM setzt zukünftig auf Export
 
Presseberichten zufolge erwartet der US-Autobauer General Motors erstmals mehr Fahrzeuge außerhalb der USA als auf dem Heimatmarkt abzusetzen

Die „Detroit News“ zitierten am Freitag CEO Rick Wagoner mit der Aussage, daß eine Menge guter Dinge geschehen würden, sofern man außerhalb der USA erfolgreich sei. Wagoner führte weiter aus, daß die Unternehmensführung sich schon lange von der vorwiegenden Fokussierung auf den US-Markt verabschiedet habe.

Analyst Paul Ballew erwartet, daß GM in diesem Jahr 4,5 Millionen Fahrzeuge in den USA verkaufen wird. In den Export würden 4,6 Millionen gehen, so Ballew. Wagoner erklärte hierzu, daß dieser Trend dazu führe, daß das Unternehmen zunehmend anders aufgestellt sei als in der Vergangenheit.

Am Freitag stehen Autotitel generell unter Abgabedruck. GM büßt aktuell rund 2% auf 23,02$ ein.


füx
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börsenfüxlein:

Ford plant auch Schließungen

 
03.12.05 15:10
Schließt Ford 5 Fabriken in Nord-Amerika ?


Der US-Autobauer Ford beabsichtigt möglicherweise die Schließung von fünf Produktionsstätten in Nord-Amerika, wie das "Wall Street Journal" am Freitag berichtete. Betroffen von dieser Maßnahme sollen drei Standorte in den USA und jeweils einer in Kanada und Mexiko sein.

Insgesamt werden in diesen Fabriken zur Zeit rund 7.500 Mitarbeiter beschäftigt, etwa rund 6,5% der gesamten Belegschaft des Autobauers in Nord-Amerika. Ein Gewerkschafter erklärte, die Belegschaft sei bisher noch nicht informiert worden. Ein Ford-Sprecher erklärte gegenüber "Associated Press", nähere Details sollten im Januar nächsten Jahres bekannt gegeben werden. Aktuell sei noch nichts entschieden.

Aktuell büßt die Aktie ein knappes Prozent auf 8,02$ ein.

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börsenfüxlein:

S&P senkt Rating wieder um 2 Stufen...

 
13.12.05 11:58
Der weltgrößte Automobilhersteller General Motors (GM) wird von der Ratingagentur Standard & Poor`s mit kritischen Kommentaren bedacht. So senkte S&P das Rating um zwei Stufen von „BB“ auf „B“. Damit halten die Experten eine Insolvenz des Konzerns für möglich. Die Befürchtungen erstrecken sich vor allem dahingehend, dass GM kein Turnaround im Bereich des stetig schwächer werdenden Autoabsatzes gelingt. Für weitere Belastungen würden die steigenden Sozial-und Gesundheitsvorsorgekosten und Streiks beim insolventen Zulieferer Delphi sorgen.
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Kicky:

34Milliarden liquide plus 15 Milliarden

 
13.12.05 12:15
für Verkäufe und Sparmassnahmen 2 Milliarden jährlich ....so schnell kriegt ihr den Riesen nicht klein
Alors faut-il lire entre les lignes et comprendre par-là que GM était dans une situation délicate qui va nécessiter certainement un autre ‘’plan social’’, c’est-à-dire des licenciements… ? C’est fort possible.
Mais il faut tout de même savoir que GM dispose d’un véritable trésor de guerre qui se monte à plus de 34 milliards de dollars de liquidités et pourrait réunir environ 15 milliards de dollars de plus en vendant quelques-unes de ses filiales et activités, ce qui lui permettrait de tenir plusieurs années. Qui plus est, ses frais généraux -2 milliards de dollars par trimestre- diminueront progressivement, après son récent plan de restructuration qui prévoit la fermeture de neuf usines et la suppression de 30.000 emplois sur trois ans.

Et pourtant, malgré les démentis du numéro un de GM, les investisseurs ont déjà commencé à envisager l'inimaginable. Le coût des «swaps sur défaillance» -forme de crédit constituant une assurance au cas où le constructeur se trouverait dans l'impossibilité de rembourser ses emprunts- a monté en flèche en novembre dernier pour GM. Les swaps sur défaillance lui coûtent actuellement 12 points de pourcentage du montant de l'endettement qu'ils assurent, soit quatre fois leur taux en janvier. Le hic, c’est que rares sont ceux qui imaginent Washington accepter de renflouer GM, comme cela a été le cas pour Chrysler. Du coup, les investisseurs, les fournisseurs et les salariés commencent à envisager les répercussions d'une faillite du géant et prennent d'ores et déjà des mesures pour se prémunir au cas où elle se produirait. Certains fournisseurs, par exemple, essaient d'obtenir des délais de paiement plus courts en échange d'une remise de prix.

Dans le cas échéant, quelles seraient les répercussions d'une faillite de GM ? Tout d'abord, ce serait probablement le dépôt de bilan le plus colossal de tous les temps -un tournant décisif de l'histoire de l'économie américaine-, et son retentissement serait lourd de conséquences pour tous les actionnaires de GM. Même si le rejaillissement direct sur l'économie américaine devrait être relativement modéré, le «Midwest» serait touché de plein fouet, tant par les suppressions d'emploi chez GM et ses fournisseurs que par la diminution des allocations retraite de ses anciens salariés.


Bien entendu, beaucoup d'analystes sont convaincus que toutes ces calamités en vaudront la peine si GM émerge plus solide de son dépôt de bilan. Comme l'ont déjà fait les compagnies aériennes et les sidérurgistes, GM pourrait invoquer le chapitre 11 pour renégocier ses contrats avec les syndicats, ce qui lui permettrait de tailler dans les allocations retraite et de fermer des usines sans avoir à payer les ouvriers au chômage technique. Il pourrait même se débarrasser de certaines de ses marques passées de mode et bénéficier de la protection des tribunaux de faillite contre les procès que voudraient lui intenter ses concessionnaires. Ce qui fait dire à William Rochelle, avocat du cabinet Fulbright & Jaworski, qu’«une faillite pourrait être très utile à GM». A préciser toutefois que le fameux chapitre 11 n'est pas nécessairement un pari sûr, d’autant plus que l'histoire regorge d'exemples de sociétés ayant émergé d'une faillite et qui redéposaient leur bilan quelques années plus tard.


A partir de là, essayons d’imaginer un scénario catastrophe des répercussions d'une faillite éventuelle de General Motors sur les principaux clients, fournisseurs, retraités et les salariés et investisseurs.


Primo, pour les clients


En cas de dépôt de bilan, le nom de GM sera terni et ses ventes vont s’effondrer, puisque si les consommateurs achètent volontiers des billets d'avion à une compagnie aérienne en faillite, mais rarement d'automobiles, qui constituent un investissement à long terme. La crainte pour eux de voir GM ne pas pouvoir honorer ses garanties. Certes, il n'y a eu aucun dépôt de bilan d'un constructeur automobile américain depuis plusieurs décennies, mais, comme l’indique Thomas Stallkamp, aujourd'hui partenaire industriel de la firme d'investissements privés Ripplewood Holdings, ‘’le chiffre d'affaires des détaillants comme KMart et Hechinger, et celui du constructeur automobile Mitsubishi, avait fortement chuté quand leurs problèmes financiers ont été mis au jour ».


Pour Diane Swonk, économiste en chef chez Mesirow Financial Services basée à Chicago, afin d’enrayer le recul de sa part de marché, le géant américain de l’automobile pourrait éventuellement tabler sur la baisse des coûts entraînée par la faillite afin de diminuer ses prix et attirer davantage d'acheteurs. Ceci étant, une autre baisse des prix risquerait aussi de pénaliser son chiffre d'affaires (à savoir que son chiffre d'affaires par véhicule -21.000 dollars- est inférieur de 3.500 dollars à celui de son rival Toyota.


Toujours dans cette catégorie de clients de faillite de GM, se trouvent les grosses compagnies de location de voitures, qui achètent environ 15% du volume de production de GM. Car revendant souvent leurs modèles d'occasion au constructeur, elles s'inquiètent à l'idée de devoir liquider elles-mêmes les voitures en cas de faillite de GM. Bien entendu, si les ventes au détail du groupe fléchissent, la valeur de ses voitures d'occasion va suivre. «GM devrait faire son possible pour éviter une faillite».


Secundo, les fournisseurs


Les acteurs majeurs comme le fabricant de pièces Tower Automotive et American Axle & Manufacturing dépendent de GM pour une grande partie de leurs commandes. Si la part de marché de celui-ci reculait rapidement, leur chiffre d'affaires fléchirait à son tour. Si le constructeur automobile cessait de payer ses fournisseurs après son dépôt de bilan, ne serait-ce que pendant quelques semaines, les fabricants et bien d'autres pourraient faire faillite. Du coup, certains fabricants de pièces envisagent maintenant de se faire payer plus tôt.


Tertio, les retraités et les salariés


Ce serait un contrecoup non négligeable pour les retraités, les ouvriers et les contribuables si GM déposait bilan. Et pour cause, à l'heure actuelle et d'après les méthodes comptables, sa caisse de retraite de 90 milliards de dollars est entièrement abondée. Or, selon la Pension Benefit Guaranty, qui bénéficie d'un soutien du gouvernement et agit comme bouée de sécurité pour les régimes de retraite des entreprises, les pensions chez GM seraient sous-capitalisées à hauteur de 31 milliards de dollars, autant dire que sa caisse ne possède que 59 milliards de dollars.


Mais que se passerait-il alors si GM déposait son bilan ? La PBGC pourrait avoir à payer des milliards de dollars de retraites. Elle pourrait par ailleurs obliger le géant de Detroit à continuer d'alimenter sa caisse de retraite, même s'il est en faillite –évidemment, GM contesterait alors le montant des paiements. En tout état de cause, les 450.000 retraités de GM seraient durement touchés : leurs allocations diminueraient et leurs prestations santé, comme d'ailleurs celles des actifs, seraient très certainement tronquées. Là, bienvenu aux tribunaux.


Quarto, les investisseurs


Les créanciers de GM, eux non plus, ne seraient pas épargnés. L'endettement à long terme du constructeur s'élève à 31 milliards de dollars et la plus grande partie de cette somme est due à partir de 2023. Sur ses liquidités de 34 milliards de dollars, 15 milliards sont investis dans un fonds alloué aux obligations de santé. Qu'en restera-t-il dans quelques années ? Au dire de Mark Oline, analyste chez Fitch Ratings, il faudra que GM débourse de l'argent pour financer sa restructuration, et le constructeur pourrait toujours avoir à payer pour aider son ancien fabricant de pièces Delphi.


Les créanciers risquent donc de ne pas récupérer la totalité de leur investissement, comme ce fut le cas lors du dépôt de bilan d'United Airlines ou de celui des entreprises de télécommunications Winstar et Teligent. Toutefois, à la date de son dépôt de bilan, il est fort possible que nombre de ses créanciers soient alors des investisseurs habitués au risque comme Wilbur Ross. Les hommes comme Ross rachètent des dettes pour avoir leur mot à dire dans les plans de restructuration, puis ils sollicitent une participation au capital des entreprises émergeant de leur faillite.


Quant aux actionnaires, ils sont en général plumés. Voilà pourquoi il n'est pas certain que GM dépose son bilan. Même si le constructeur le voulait, le milliardaire Kirk Kerkorian ferait tout pour l'en empêcher. Il a déjà perdu quelque 350 millions de dollars sur sa participation de 9,9% dans le capital de GM. Kerkorian et d'autres actionnaires importants -dont beaucoup ont souffert depuis plus longtemps que lui- pourraient s'associer et obliger la direction à résoudre ses problèmes sans recourir au dépôt de bilan. Selon une source familière des tactiques de Kerkorian, celui-ci veut que GM élabore rapidement un vaste plan de restructuration sans faire intervenir les tribunaux. Ce serait en fait la meilleure solution pour tous les intéressés, à condition toutefois que GM veuille bien affronter ses énormes difficultés et mette à exécution un plan qui puisse enfin fonctionner.


Compte tenu de ce qui précède, peut-on dire que General Motors n’est qu’un géant aux pieds d’argile ? Pas tout à fait. Et nous pensons que l’administration ne laissera pas tomber comme GM, aussi empêtré soit-il dans des difficultés d’ordre financier.


Si nous évoquons cette histoire, c’est tout simplement parce que le feuilleton est encore présent dans tous nos esprits, et que d’autres, encore plus dramatiques, sont certainement cachés sous nos cieux et qui, le jour où ils éclateront, l’économie risque d’en souffrir longtemps. Faut-il alors attendre ou agir maintenant ? Certains trouveront la question saugrenue. Certes. Mais… www.webmanagercenter.com/management/article.php?id=342
Antworten
ER2DE2:

Pleite-Gefahr für General Motors

 
13.12.05 19:12
bei einer Pleite nach Chapter 11 gehen übrigens die Aktionäre in der Regel L E E R aus!

++++++++++

S&P: Pleite-Gefahr für General Motors
von Detlev Landmesser  

An der Börse sollte man sich nie zu sicher fühlen: Nicht nur Politik und Naturereignisse, sondern auch einzelne Unternehmen können den Kursen plötzliche Tiefschläge versetzen. Besonders wenn sie General Motors heißen.  

Schon lange ist der weltgrößte Autobauer ein Sorgenkind der Wall Street. Jetzt sind aber ungewohnt deutliche Worte gefallen. Nach Einschätzung der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) ist die Gefahr eines Bankrotts von GM durchaus real.

Diese Möglichkeit sei "nicht weit hergeholt", sollte der gegenwärtige Trend bei dem angeschlagenen Autogiganten anhalten, erklärte S&P-Analyst Scott Sprinzen am Montagabend auf einer Telefonkonferenz.

Zuvor hatte die Rating-Agentur ihre Bonitätsnote für die Kreditwürdigkeit von GM gleich um zwei weitere Stufen heruntergesetzt, und zwar von "BB-" auf "B". Das sind fünf Stufen weniger als der so genannte "Investment Grade", eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung, in die Anleihen einer Gesellschaft zu investieren. S&P teilte zudem mit, der Ausblick für GM sei negativ. Damit könnte die Bewertung in den kommenden beiden Jahren weiter gesenkt werden (vgl. den Beitrag "Ratings: Viel mehr als bloße Buchstaben"). S&P warnte, dass GM möglicherweise seine Schulden umstrukturieren müsse, falls sich die Lage dort nicht bessere.  

Die GM-Aktie gab daraufhin nachbörslich 1,6 Prozent auf 22,67 Dollar nach. Wie gering der Markt die Zahlungsfähigkeit des Autoriesen beurteilt, zeigt sich auch an den Anleihekursen. Die bis 2033 laufende Anleihe mit einem Nominalzins von 8,375 Prozent war an der Wall Street zuletzt zu 71,1 Prozent zu haben.

Eine Pleite derartigen Ausmaßes würde sofort weite Kreise ziehen: Nicht nur die Banken hätten ein Problem mit Milliarden ausgeliehener Dollars, auch eine ganze Heerschar von Zulieferern und anderen Gläubigern würde mit in den Strudel gerissen werden. Das würde ohne Zweifel auch die weltweiten Finanzmärkte in Mitleidenschaft ziehen.

General Motors hat in diesem Jahr einen Verlust von fast vier Milliarden Dollar angehäuft. Der Autokonzern ringt mit hohen Gesundheits- und Rohstoffkosten, gleichzeitig brechen die Absätze der einst gefragten Spritschlucker von GM weg.

Zuletzt kündigte der US-Konzern den Abbau von 30.000 weiteren Arbeitsplätzen an. In Europa hatte der Opel-Mutterkonzern bereits im vergangenen Jahr ein Sanierungsprogramm durchgesetzt, das allein in Deutschland den Abbau von 10.000 Stellen vorsieht.

Größter GM-Anteilseigner ist der Multimilliardär Kirk Kerkorian, der über seine Holding Tracinda 9,9 Prozent der Anteile kontrolliert. Doch auch Kerkorian wurde zuletzt vergrault. Tracinda strebt einen Sitz im GM-Verwaltungsrat an. Beide Seiten konnten sich aber am Montag nicht darüber einigen.

Quelle:
boerse.ard.de
Antworten
börsenfüxlein:

auf jeden Fall geht´s bei

 
13.12.05 19:24
GM heute kräftig nach unten...aktuell -3,5% auf rund 22$...

füx
Antworten
ER2DE2:

Downmove

 
13.12.05 20:01
Ich denke ja das ist der Beginn eines weiteren "Downmoves"

TB8QL8 KK 0,70

vielleicht habe ich da mehr Glück als bei meinem RWE-PUT

ich denke es wird kommen:
Pleite und Umstrukturierung - Unternehmen wird mittels Chapter 11 von den Aktionären zu den Gläubigern übergehen
Antworten
ER2DE2:

GM: S&P-Rating B

 
13.12.05 20:09
S&P-Rating B für GM heißt im Klartext:

Sehr spekulativ, generell fehlende Charakteristika eines wünschenswerten Investments, langfristige Zinszahlungserwartung eher gering
Antworten
Kritiker:

Das Interessanteste daran,

 
13.12.05 21:40
ausgerechnet die ehem. Kriegsgegner kaufen den US-Automobil-Markt auf.
So geht jeder Riese irgendwann in die Knie.
Das hatten die Ami's 1945 nicht erwartet.
Hi-Hi - Kritiker.
Antworten
börsenfüxlein:

GM...

 
20.12.05 16:20
heute mit neuem Jahreslow bei aktuell 20,25 (-3,9%)...

füx
Antworten
börsenfüxlein:

und jetzt ist auch die

 
20.12.05 16:25
20er Marke gefallen...hat irgendwer News dazu? über -5% ist schon heftig...

füx
Antworten
ER2DE2:

Einigung mit Gewerkschaften?

 
20.12.05 17:18
GM gestern -5% und aktuell -4%

Einigung mit Gewerkschaften etc. wird wahrscheinlich teurer als erwartet

meinen PUTs freuts ...  
Antworten
börsenfüxlein:

und da die Nachricht...

 
20.12.05 18:13
Toyota hat nen Ausblick für das nächste Jahr gegeben; dem Ausblick zufolge würde Toyota GM als größter weltweiter Autobauer ablösen...

Asia rules...


DETROIT (Reuters) - Shares of General Motors Corp. (GM.N: Quote, Profile, Research) fell to an 18-year low on Tuesday after Toyota Motor Corp. (7203.T: Quote, Profile, Research) (TM.N: Quote, Profile, Research) unveiled production plans for 2006, increasing fears that GM will be toppled by its Japanese rival as the world's largest automaker.

Toyota said it plans to make a record 9.06 million cars in 2006, just shy of the 9.15 million cars and trucks that some analysts expect GM to build next year.

Shares of GM were down 88 cents, or 4.2 percent, at $20.16 on the New York Stock Exchange. The stock fell more than 5 percent to $19.63 earlier in the day, its lowest point since 1987. Shares have plunged nearly 50 percent this year.

GM does not provide sales or production forecasts on an annual basis, but some analysts said the current trend points to GM's inevitable tumble to second place for the first time in 70 years.

"Toyota will probably be the largest producer in the world at the end of 2006," said Richard Hilgert, auto analyst at Fitch Ratings, citing GM's slumping sales of large sport utility vehicles in the fuel-conscious market.

Burnham Securities analyst David Healy expects GM to produce 9.15 million vehicles in 2006, and expects Toyota to surpass GM as the world's largest automaker in 2007.

Toyota's production increase of 10 percent comes as GM plans to slash 30,000 jobs and close 12 facilities in North America.

The automaker has lost nearly $4 billion this year as it struggles with rising health-care and commodities costs, loss of U.S. market share to foreign rivals and sinking sales of large SUVs, its long-time profit generators.

   
Antworten
Kicky:

425000 Passagier und Cargo Vans zurückgerufen

 
20.12.05 18:35
General Motors Co. is recalling about 425,000 full-size passenger and cargo vans because of reports that the seat belt buckles will not latch or unlatch.
The recall, announced Tuesday, affects the Chevrolet Express and GMC Savana from the 2003-2006 model years.
GM, the world's No. 1 automaker, discovered the problem through an analysis of warranty claims. Consumers reported problems latching the buckle or unlocking it once it was in place.
GM spokesman Alan Adler said there have been no reports of injuries.
Dealers will inspect the buckles and replace the upper buckle cover. If the restraint isn't working properly, dealers will replace the entire buckle assembly.

The Express and Savana passenger vans have seating for eight people. The cargo version seats two people.

und zu Toyota:But that shouldn't come as a surprise to investors, according to Burnham Securities analyst Dave Healy, who said the stock retreat could not be pinned to a single factor."Anyone who doesn't expect Toyota to pass GM sooner or later is from another planet," he said.
Antworten
iceman:

US-Investor Kerkorian verkauft 12 Mio GM-Aktien

 
21.12.05 08:08
US-Investor Kerkorian verkauft 12 Mio GM-Aktien
VWD

NEW YORK (Dow Jones)--Der US-Milliardär und Investor Kirk Kerkorian hat sich von 12 Mio Aktien des Automobilkonzerns General Motors Corp (GM) getrennt und damit einen Millionenverlust in Kauf genommen. Wie Kerkorians Investmentfirma Tracinda am Dienstag mitteilte, verringerte Kerkorian seinen GM-Anteil von knapp 9,9% auf 7,8%, um durch den Verlust Steuernachlässe in Anspruch nehmen zu können.

Der 88-jährige Eigentümer der MGM-Filmstudios in Hollywood hatte erst im Juni und September GM-Aktien gekauft, um seinen Einfluss bei dem Autobauer zu erhöhen. Er strebte einen Sitz im Aufsichtsrat an, teilte vergangene Woche aber mit, die Verhandlungen darüber kämen nicht voran.

Im Juni hatte Kerkorian 31 USD pro Aktie bezahlt, insgesamt erwarb er zu diesem Preis 18,9 Mio Anteile im Wert von 585,9 Mio USD. Für 460 Mio USD kaufte er im September 13,1 Mio Aktien hinzu. Verkauft hat er nach Angaben von Tracinda am 15. und 19. Dezember 12 Mio Aktien zum Kurs von 22,02 USD und 20,21 USD. Insgesamt erlöste er 251,6 Mio USD.

Am Dienstag schloss die GM-Aktie in New York mit 19,85 USD auf dem niedrigsten Kurs seit 23 Jahren.

DJG/DJN/mim

Quelle: VWD   21.12.2005 06:40:35

Gruss Ice

Antworten
börsenfüxlein:

....

 
21.12.05 08:12
Captin Kirk verläßt wohl die sinkende Titanik *g*

füx
Antworten
iceman:

bzw. GM - Enterprises

 
21.12.05 08:57

Gruss Ice

Antworten
ER2DE2:

Captain Kirk

 
21.12.05 14:17
hat sich aber verdammt teuer verspekuliert

hätte er wie ich auf Puts gesetzt oder hätte ich sein Geld ....

;-)

Antworten
RealDOJO:

General Motors wird von Toyota überholt....

 
21.12.05 15:23
Toyota wird sich wohl schon 2006 vor GM schieben

Toyota hat seine Produktionsziele für 2006 vorgelegt. Die ambitionierten Zahlen dürften besonders General Motors hart treffen, bedeuten sie doch aller Wahrscheinlichkeit nach das Ende der Marktführerschaft des US-Autobauers.

HB NAGOYA. Toyota Motor teilte am Dienstag mit, das Unternehmen werde 2006 voraussichtlich 9,06 Mill. Autos herstellen, 10 Prozent mehr als in diesem Jahr. Vor allem auf den Auslandsmärkten erwartet Toyota eine gute Entwicklung. Die Gruppe, zu der auch die Marken Hino (Nutzfahrzeuge) und Daihatsu (Kleinwagen) gehören, will die Produktion in Japan um 8 Prozent auf 4,99 Mill. Autos ankurbeln. Die Auslandsfertigung werde voraussichtlich sogar um 12 Prozent auf 4,07 Mill. Autos steigen.

Toyota könnte damit Analysten zufolge den krisengeschüttelten Konkurrenten General Motors (GM) bereits 2006 als weltgrößten Autobauer nach Stückzahlen abzulösen. GM gab zwar keine Prognose für 2006 ab, strebt nach Medienberichten für dieses Jahr aber 9,08 Mill. Einheiten an. Angesichts der Absatzeinbußen der vergangenen Monate im US-Markt ist es jedoch wahrscheinlich, dass GM dieses Ziel verfehlt und hinter Toyota zurückfällt. "Toyota wird Ende 2006 wahrscheinlich der größte Autohersteller der Welt sein", prophezeit Richard Hilgert, Autoanalyst bei Fitch Ratings.

Schon im Oktober hatte die japanische Presse über die Produktionszahlen für 2006 spekuliert und Toyota zur neuen Nummer eins gekrönt.  
Antworten
ER2DE2:

leg noch ne Schippe drauf

 
21.12.05 16:43
TB8QL8 KK 0,87
Antworten
börsenfüxlein:

nach einer kurzen..

 
21.12.05 20:31
technischen Erholung zu Handelsbeginn geht´s munter weiter Richtung Süden...aktuell schon wieder fast 2% im Minus...

wo das wohl endet?

füx
Antworten
börsenfüxlein:

...

 
21.12.05 21:06
UBS hat angeblich Kursziel 18$ für GM ausgegeben...und da bewegt sich das Teil jetzt auch rasend schnell zu hin...aktuell fast 3% im Minus....

füx
Antworten
grace:

GM , abgeschlossene bodenbildung bei 19.40 mC o. T.

 
21.12.05 21:23
GM...ein Riese vor dem aus ? 23352
Antworten
cziffra:

Kerkorian verzockte sich soger bei GM!

4
21.12.05 21:24
Der alte Mann hat sich verzockt
Kirk Kerkorians Investment in General Motors war alles andere als einträglich: Der US-Milliardär hat seit seinem Einstieg bei GM zusehen müssen, wie sein Aktienpaket ein Drittel an Wert verlor. Jetzt trennte er sich von 12 Millionen Aktien.
          §
Wie Kerkorians Investmentfirma Tracinda am Dienstag mitteilte, verringerte Kerkorian seinen GM-Anteil von knapp 9,9 Prozent auf 7,8 Prozent. Der Verlust, den der Finanzmogul damit realisierte, wurde nicht näher beziffert. Doch er dürfte sich im dreistelligen Millionenbereich bewegen.

Im offiziellen Wortlaut klingt es weniger tragisch: Kerkorian trenne sich von den Aktien, um durch den Verlust Steuernachlässe in Anspruch nehmen zu können und um ihn gegen Gewinne aus anderen Investments aufzurechnen.
Der 88-jährige Eigentümer der MGM-Filmstudios in Hollywood hatte in mehreren Transaktionen GM-Aktien erworben. Erst im Juni und September kaufte er zu, um seinen Einfluss bei dem Autobauer zu erhöhen. Er strebte einen Sitz im Aufsichtsrat an. Vergangene Woche kam dann aber heraus, beide Seiten hätten sich nicht einigen können.

Das Verlustgeschäft
Kerkorians Verluste lassen sich nur grob schätzen. Kerkorian kaufte 22 Millionen GM-Aktien zu durchschnittlich 26,33 Dollar. Im Juni bezahlte er 31 Dollar pro Stück und erwarb zu diesem Preis 18,9 Millionen Anteile. Im September kamen noch einmal 13,1 Millionen Papiere hinzu zu durchschnittlich 35,12 Dollar. Legt man diese Daten zu Grunde, ergäbe sich ein durchschnittlicher Kaufkurs von rund 30 Euro.

Verkauft hat Kerkorian nach Angaben von Tracinda am 15. und 19. Dezember zwölf Millionen Aktien zum Kurs von 22,02 und 20,21 Dollar. Insgesamt erlöste er 251,6 Millionen. Damit ergäbe sich ein Verlust von rund 9 Dollar je Aktie – oder 108 Millionen Dollar.

Eingeschnappt oder verkalkuliert?
Laut Analysten könnte Kerkorian sich enttäuscht zurückgezogen haben, weil er keinen Sitz im Kontrollgremium von GM erhalten hat. Der Grund könnte aber auch sein, dass er mittlerweile weniger Hoffnung sieht, aus der GM-Finanztochter GMAC Geld herauszuschlagen zu.

Marktexperten hatten spekuliert, dass Kerkorian die profitabelsten Anteile des Konzerns verkaufen würde. Dazu gehörte auch der Finanzarm GMAC. Und dann würde er den Autokonzern - zusammen mit seinen Verpflichtungen für Renten und Gesundheitsversorgung - in den Bankrott stoßen, was ihm selbst erlauben würde, sich mit Milliardengewinnen davon zu machen. Ein Plan, der angeblich nicht aufgeht.

GM-Titel fielen am Dienstag um 5,7 Prozent auf 19,85 Dollar. Im Handelsverlauf waren sie zeitweise auf 19,63 Dollar gesunken, so tief wie zuletzt vor 18 Jahren. Der Teilrückzug von Kerkorian dürfte die Aktien weiter auf Talfahrt schicken.
GM...ein Riese vor dem aus ? 23353
Antworten
börsenfüxlein:

@grace

 
21.12.05 21:25
trinkst du Alkohol?

schau mal deinen Chart an und den aktuellen Kurs...

?

da fehlt ein Dollar dazwischen...

füx
Antworten
grace:

ereignisse werfen ihren schatten voraus

 
21.12.05 21:31
bei gm kann man diesen schatten als Kirk Kerkorian (insists he is just a passive investor)
identifizieren. der vollidiot plaziert seine kaufangebote genauso dämlich wie manch kleiniger investor hier im board (loser typen, die ihr vermögen ihren verstorbenen eltern zu verdanken haben und im glauben sie seien die eltern handeln).

jetz muss der depp aus steuerlichen gründen seine verluste loswerden und verkauft einen tag vor weihnachten den gesamten müll an der börse.

morgen wird in gm die post abgehen und den schatten so doppelt bestrafen.
that s life, kirk du blödmann.

Antworten
cziffra:

Kirk ist auch kein bisschen ein guter Trader

4
21.12.05 21:42
Der Idiot kann schließlch nur kaufen. Armer Junge!

cziffra
Antworten
ER2DE2:

GM_Put verkauft

 
21.12.05 21:43
Bestand an TB8QL8 außerbörslich verkauft zu 0,93

schnell rein ins kalte Wasser und schnell wieder raus ...

das Scheinchen hatte leider nur eine Omega von 1,83

ich denke über die Feiertage wird an dem Kurs ganz schön rumgezerrt - wohl eher nix für Hobbytrader wie mich ...
Antworten
börsenfüxlein:

aktuell nur noch...

 
21.12.05 21:44
19,09...würde mich nicht wundern, wenn bis Handelsschluss die 19 fällt...Chapter 11 doch näher als erwartet?

füx
Antworten
börsenfüxlein:

und gestern wieder

 
23.12.05 08:36
über 2% runter auf 18,64...

füx
Antworten
ER2DE2:

GM-Hauptaktionäre

 
23.12.05 08:42
State Street Global Advisors 16.8%
Capital Research & Management Co 15%
Kerkorian (Kirk ) 9.5% minux x%
Southeastern Asset Management 7.1%
Brandes Investment Partners 6.3%
Antworten
börsenfüxlein:

und wieder bad news...

2
25.12.05 19:27
General Motors weitet Rückrufaktion aus

General Motors hat eine Rückrufaktion für verschiedene Geländewagen- und Pickup-Trucks ausweiten müssen. Wie der Konzern mitteilte, würden jetzt auch die entsprechenden Modelle in sechs weiteren US-Bundesstaaten in die Werkstätten gebeten. Der Grund seien schadensanfällige Antiblockiersysteme. Der Konzern geht davon aus, dass es in diesem Zusammenhang bereits zu 228 Unfällen mit insgesamt 10 leichtverletzten Insassen gekommen sei.

Der Rückruf betrefft rund 553.000 Fahrzeuge. In der ersten Welle im April dieses Jahres hatten 800.000 Autos zurückbeordert werden müssen

Antworten
börsenfüxlein:

und heute wieder mit neuem Tief...

 
29.12.05 16:13
in laufenden Downtrend...aktuell 18,33

füx
Antworten
shaker:

Jetzt noch short gehen?

 
29.12.05 23:04
Was meinen die Profis? Lohnt sich das noch?
10,70 mrd$ Börsenwert - gehts überhaupt noch tiefer für GM??
Fragen über Fragen gg

mfg Shaker
Antworten
iceman:

Bilanzierungsregel neue Gefahr für General Motors

 
30.12.05 09:53
Presse: Bilanzierungsregel neue Gefahr für General Motors
          §30.12.2005 09:37:00
                              §
          §
Dem Automobilkonzern General Motors Corp. (ISIN US3704421052/ WKN 850000) drohen Presseangaben zufolge durch die Veränderung der Bilanzierungsrichtlinien neue Schwierigkeiten.

Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine bei Wertpapieranalysten durchgeführte Befragung des "Wall Street Journal" berichtet, wäre General Motors der große Verlierer, sollte die US-Bilanzierungskommission FASB die Unternehmen dazu zwingen, die realen Verhältnisse ihrer Pensionsverpflichtungen zu bilanzieren. Dies hätte laut dem Bericht zur Folge, dass der Vermögenswert des weltgrößten Automobilherstellers - definiert als Vermögenswerte minus Verbindlichkeiten ? laut dem Bericht gegen Null tendieren würde. Bei der bisherigen Bilanzierungsmethode werden zwar die Differenz zwischen den Zuweisungen zur Pensionskasse und den tatsächlichen Auszahlungen, nicht aber die gegenüberstehenden Verpflichtungen ausgewiesen.

Für General Motors würde die Bilanzierungsumstellung laut dem Bericht nach Berechnungen der Analysten von Credit Suisse First Boston einen negativen Effekt von 37,5 Mrd. Dollar bedeuten. Zum Ende des Geschäftsjahrs hatte der Autobauer nämlich die 30,2 Mrd. Dollar Nettowert in der Pensionskasse als Vermögen bilanziert. Die künftigen Verpflichtungen beliefen sich aber auf einen Wert, der um 7,5 Mrd. Dollar darüber lag. Nach dem neuen Verfahren würden diese 7,5 Mrd. Dollar als Negativsaldo in der Bilanz erscheinen ? statt 30,2 Mrd. Dollar Vermögen. Unter Berücksichtigung von Steuereffekten könnte sich dadurch den Angaben zufolge ein negativer Unternehmenswert ergeben.

Dabei handelt es sich um einen rein bilanziellen Eingriff ohne Einfluss auf die reale Finanzlage des Konzerns. Dennoch könnte ein negativer Unternehmenswert, sollte General Motors Insolvenz anmelden, eine Gefahr für die Aktionäre sein, hieß es weiter. Ein Konzernsprecher wollte gegenüber der Zeitung keinen Kommentar zu dem Bericht abgeben, solange die Vorschläge der Bilanzierungskommission nicht auf dem Tisch liegen.

Die Aktie von General Motors schloss zuletzt bei 19,01 Dollar.
          §
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
Gruss Ice
__________________________________________________
Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)

Antworten
börsenfüxlein:

Chartupdate... o. T.

 
01.01.06 15:38
Antworten
nuessa:

Moin füxlein,

 
01.01.06 15:49
hoffe Du bist gut reingerutscht. Wünsche Dir auch alles gute für 2006!


 


Grüße

GM...ein Riese vor dem aus ? 2306402xs60.xs.to/pics/05510/nuessa.jpg" style="max-width:560px" >

Antworten
börsenfüxlein:

tag nuessa...

 
01.01.06 16:21
thx und natürlich das gleiche für dich...

füx
Antworten
börsenfüxlein:

Bank of America mit 13$ Kursziel für GM !

 
03.01.06 17:50
aktuell 5% im Minus...bei 16,50...

GM shares fall after brokerage cuts target price
Tue Jan 3, 2006 11:22 AM ET
 
DETROIT (Reuters) - Shares of General Motors Corp. (GM.N: Quote, Profile, Research) fell nearly 5 percent on Tuesday after Banc of America Securities cut its target price for the automaker's stock.

The brokerage firm lowered the target price to $13 from $16, citing lower savings from GM's recent health-care agreement with the United Auto Workers union.

That would represent a fall of an additional 33 percent this year for GM's stock, which was one of the worst performers in the Standard & Poor's 500 index in 2005, dropping almost 52 percent.

The shares were down 74 cents, or 3.8 percent, at $18.68 in morning trade on the New York Stock Exchange after falling as low as $18.47 earlier in the session. GM's decline weighed on the blue-chip Down Jones industrial average.

GM has said the health-care pact, endorsed by the union in October, will cut its health-care expenses by $3 billion annually before taxes, and reduce its hourly health-care liability by 25 percent, or by about $15 billion.

"GM's estimate of a $15 billion reduction in the health-care liability, due to the agreement, assumes the agreement lasts in perpetuity," Banc of America analyst Ron Tadross said in a note to clients.

"Apparently, the agreement ends in 2011," he said.

The eventual savings from the deal will be only about $7 billion before taxes, he said.

Calls to GM spokesmen were not immediately returned.

GM shares have been under pressure as the company struggles with high health-care and commodities costs, loss of U.S. market share to foreign rivals, and sinking sales of SUVs, its long-time profit generators. The world's largest automaker lost nearly $4 billion through the first nine months of 2005.

Moreover, the shares have been falling steadily since news of the sale of 12 million GM shares by billionaire Kirk Kerkorian's investment arm, Tracinda Corp., last month. Tracinda reduced its stake in the company to 7.8 percent from 9.9 percent, citing income tax savings.

Banc of America also cut its target price for Ford Motor Co. (F.N: Quote, Profile, Research) shares to $7 from $8, but raised its target price for Toyota Motor Corp. (7203.T: Quote, Profile, Research) to $113 from $110.

Ford shares were off 4 cents at $7.68.

Antworten
nuessa:

nen bisschen Spielerei ;-)

 
03.01.06 20:09
In wieweit dei Charttechnik hier noch Berechtigung findet, bleibt jeden Selbst überlassen, evtl. spiel ich mal nen long bei erreichen meiner schwarzen Linie ... kleiner Zock *gg* bei aktuellem Tempo sollte es ja nimmer all so lange dauern ;-)

 


Grüße

GM...ein Riese vor dem aus ? 24458xs60.xs.to/pics/05510/nuessa.jpg" style="max-width:560px" >

GM...ein Riese vor dem aus ? 24458
Antworten
ER2DE2:

neuer großer Downmove

 
03.01.06 20:31
nach Minikonsolidierung?

leg mir mal wieder den TB8QL8 außerbörslich ins Depot ...

viele PUT-Scheine auf GM gibts ja nicht mehr ...

KK 0,98

Vorsicht Laufzeit nur noch bis 13.01.
Antworten
iceman:

General Motors meldet weiteren Absatzrückgang

 
04.01.06 20:19
General Motors meldet weiteren Absatzrückgang
04.01.2006 20:16:00

Der weltgrößte Automobilkonzern General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052/ WKN 850000) musste im Dezember erneut einen deutlichen Absatzrückgang verkraften.

Im abgelaufenen Monat sank der US-Absatz um 10 Prozent. Demnach wurden 392.041 Einheiten verkauft. Während der Rückgang in der Truck-Sparte mit einem Minus von 5 Prozent noch im Rahmen blieb, brachen die Verkäufe in der Pkw-Sparte um 19 Prozent ein.

Im gesamten Jahr 2005 musste der angeschlagene Automobilhersteller Einbußen von 4 Prozent auf 4.517.730 verkaufte Einheiten hinnehmen. Dabei ging der Pkw-Absatz um 7 Prozent, in der Truck-Sparte sanken die Verkäufe um 2 Prozent. Die beste Sparte im Konzern war im vergangenen Jahr dank der hohen Nachfrage nach Pick-Ups die Marke Chevrolet. Leichte Zuwächse konnte GM auch im Luxussegment, zu dem die Marken Cadillac und Saab zählen, verbuchen.

Die GM-Aktie notiert in New York derzeit bei 19,19 Dollar und gewinnt damit 1,53 Prozent.
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
Gruss Ice
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Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)

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grace:

GM news lesen können wir alle, aber welche folgen

 
04.01.06 21:48
hat diese meldung im hinblick auf das geschehene ?
irgendeinen beitrag aus dem internet hin und her zu kopieren; traue ich jedem deppen zu!

wenn der beitrag nicht folgen in aussicht stellt, erscheint dein beitrag aus der hand eines deppen. mann, interpretiere die beiträge die du liest und erläutere uns deine interpretation.
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Kicky:

Blocktrades bei GM führen zu Verlusten

 
05.01.06 11:57
800000 am 3.1. GM's December sales were down 10 percent ,das ist deutlich mehr als bei Ford und Chrysler
Die GENERAL MOTORS Aktie wird seit 2000 massivst abverkauft und notiert auf einem 20 Jahrestief. Longpositionen sollten demnach mit äußerster Vorsicht behandelt werden. Charttechnisch geht der massive Abverkauf, zumindest im kurzfristigen Zeitfenster, in eine mögliche Trendwende über. Es formierte sich ein kleiner Doppelboden mit einer Kaufmarke bei 19,20 $.so godemoder  
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shaker:

heute wohl buy on bad news ! ?

 
05.01.06 23:22
Trotz dieser schlechten Nachricht (Absatzrückgang) heute +5,72% (20,52$).
Hmm was soll man dazu sagen - kopfschüttel, Harrerauf - Putkauf?

Vielleicht wars ja die Meldung vom China Absatzplus die den Kurs raufzog?
General Motors' 2005 China Sales Rise 35% to Record ->
www.bloomberg.com/apps/news?pid=10000103&sid=a68JM7s8DoHU

Tja also jetzt werden die puts auf jeden Fall wieder interessant.

mfg
Shaker
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shaker:

Ist eigentlich Ford genauso am Popschi?

 
08.01.06 21:57
Die puten? was haltet ihr davon?

mfg
Shaker
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ER2DE2:

zur Zeit

 
08.01.06 21:59
ist Autoshow in Detroit - schlechte Zeiten für Puter! mußte ich selber leidvoll "erfahren"    ;-)
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daxbunny:

heute - good news :-)

 
09.01.06 16:31
Goldman Sachs erhöht General Motors auf "In-Line"

   
Einstufung: Erhöht auf "In-Line" ("Underperform")


Die Analysten von Goldman Sachs erwarten kurzfristig einen Kursanstieg von
General Motors (GM) und haben ihre Empfehlung entsprechend angehoben. Die
Analysten rechnen im ersten Halbjahr des laufenden Jahres mit einer Rückkehr
der GM-Aktien in den mittleren 20-USD-Bereich. Derzeit würden die Papiere rund
50% unter den Höchstständen des vergangenen Jahres notieren. Das
Insolvenzrisiko sei zudem derzeit gering, hieß es zur weiteren Begründung.

Die langfristigen Fundamental-Daten sehen den Analysten zufolge allerdings
weiterhin "voll und ganz" negativ aus. Sie verweisen dabei auf die
Umsatzschwäche, den steigenden Kostendruck und die belastenden Arbeitskosten.
DJG/DJN/abe/ros

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börsenfüxlein:

...

 
10.01.06 10:47
DETROIT (Reuters) - General Motors Corp. (GM.N: Quote, Profile, Research) is moving as fast as possible to turn itself around and has no intention of filing for bankruptcy, GM Vice Chairman Robert Lutz said on Monday.

"There is no plan for GM to become bankrupt," Lutz told reporters at the North American International Auto Show.

The show, in a cavernous convention center overlooking GM's headquarters in downtown Detroit, opened on Sunday after a disastrous year for the world's largest automaker in 2005.

The one-time U.S. industrial icon stumbled from one reversal to another, led by more declines in its U.S. market share, huge financial losses and painful restructuring moves.

GM Chief Executive Rick Wagoner on Sunday had reiterated his previous denials that a bankruptcy filing was under consideration.

GM's shares, which lost more than 50 percent last year, closed up $1.61, or 7.7 percent, at $22.41 in afternoon trading on the New York Stock Exchange after Goldman Sachs analyst Robert Barry said a bankruptcy filing by the company was "very unlikely any time soon."

But speculation about insolvency has dogged the company for months now. It was Lutz's turn to shoot down the dreaded "B" word on Monday, as he took to the showroom floor to introduce a redesigned prototype version of GM's classic Chevrolet Camaro pony car from the late 1960s.

Standard & Poor's analyst Scott Sprinzen, who cut GM's debt rating further into "junk" territory last month, said GM could well be forced to file for bankruptcy as part of a bid to slash its mountainous labor, health-care and pension costs.

But Lutz rejected the possibility out of hand.

"I don't care which junior analyst on Wall Street or two years out of Harvard B-School says -- 'Oh, well, General Motors inevitably headed for bankruptcy' -- Well you know, our view of that is, that's a crock. It's not going to happen."

"I'VE SEEN BANKRUPTCY"

An outspoken auto industry veteran, who turns 74 next month, Lutz acknowledged GM's turnaround is far from easy.

The company is burdened with so-called "legacy costs" that include health care and other benefits to nearly three retirees for every active employee on its payrolls, he said.

But Lutz, who has worked at each of Detroit's traditional Big Three automakers and was a senior executive at former Chrysler Corp. when it narrowly skirted bankruptcy in the early 1990s, said GM was in a much stronger position today than the U.S. arm of DaimlerChrysler (DCXGn.DE: Quote, Profile, Research) (DCX.N: Quote, Profile, Research) was in what he called its "darkest hour."

"You talk about near bankruptcy. I've seen bankruptcy situations. And this ain't one of them," he said emphatically.

GM, which lost more than $4 billion in North America during the first nine months of 2005, announced plans in December to close all or part of 12 North American plants and cut a total of 30,000 blue collar jobs through 2008.

Some financial analysts have criticized the company for failing to move quicker, and cut costs deeper, to return its core operations to profitability. But Lutz said the automaker, which prides itself on big V-8 engines like the one in the glimmering silver Camaro that he showed off on Monday, was moving as fast as it can.

"You can try to move faster and then you get to a point where you have a serious labor disruption, and nobody would like the result of that," he said.

He did not elaborate, but GM held difficult negotiations with the United Auto Workers union last year to close a deal that will allow the company to shave about $15 billion off its $60 billion in long-term health-care costs.

Wagoner suggested on Sunday that GM will be looking for more concessions from the traditionally militant union, ahead of an expected difficult round of contract talks in 2007.

To help keep labor peace, GM could also soon be forced to spend billions of dollars to stave off a potentially crippling strike by UAW workers at Delphi Corp. (DPHIQ.PK: Quote, Profile, Research), its leading part supplier which declared bankruptcy last year.

"Clearly, there's some value here," said Tim Ghriskey, chief investment officer with Solaris Asset management.

"Having said that, there's limited upside because the sales picture is bleak," he said. "This is a company still losing market share and it still doesn't have product attracting growth."
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börsenfüxlein:

Captain Kirk legt Rettungsplan vor...LOL

 
10.01.06 19:43
GM: Kerkorian legt Rettungsplan vor
 
Ein Sprecher der Tracinda Corporation, der Beteiligungsgesellschaft des Multimilliardärs Kirk Kerkorian, hat heute eigene Vorschläge zur Sanierung des Autokonzerns General Motors vorgestellt.

Demnach halte Kerkorian es für den richtigen Weg, künftig enger mit der Automobilarbeiter-Gewerkschaft UAW zusammenzuarbeiten. Damit die Opfer und Lasten der notwendigen Sanierung gleichmäßig auf alle Schultern verteilt würden, solle die Dividende des Konzerns, die derzeit bei 2 Dollar je Aktie liege, halbiert werden. Zudem sehe der Plan eine deutliche Senkung der Direktoren-Gehälter vor, sofern diese oberhalb von 200.000 Dollar pro Jahr liegen würden. Daneben sollen auch die Bezüge der Führungsriege inklusive der fünf ranghöchsten Mitarbeiter spürbar abgesenkt werden.

Kerkorian ließ durch seinen Sprecher außerdem mitteilen, er sei durchaus am Rückkauf jener 12 Millionen General-Motors-Aktien interessiert, die er aus steuerlichen Gründen im vergangenen September abgestoßen habe. Tracinda hält derzeit 7,8 Prozent an General Motors.

Antworten
grace:

jedes LOL ist völlig unpassend, nur einer hat die

 
10.01.06 21:00
lage richtig eingeschätzt
detailliert beschrieben
und mehrfach eingekauft
während die mitläufer vom gau faselten kaufte nur einer

LLLLLLLLLLLLLLOOOOOOOOOOOLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL
Antworten
shaker:

nana

 
10.01.06 21:07
wollen wir masl nicht ZUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU
selbstgerecht werden (erinner dich an dein BM)

mfg
Shaker
Antworten
börsenfüxlein:

@grace

 
10.01.06 21:10
geh wieder in deinen Thread spielen...

füx
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NoRiskNoFun:

grace, geh jetzt mal heim und kümmer dich um

 
10.01.06 21:11
deinen Sohnemann :-)
Antworten
ER2DE2:

ich finde grace hat irgendwo

 
10.01.06 21:16
einen feinen Sinn für Humor ...


*gggg*
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grace:

der hat gesessen, kinners, was ? 3min 4 antworten

 
10.01.06 21:17
die helden sitzen nicht auf eurer seite
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jungchen:

Zetsche: Insolvenz bei GM moeglich

 
11.01.06 11:46
ots: Zetsche: Insolvenz bei General Motors und Ford möglich  

11:30 11.01.06  
Zetsche: Insolvenz bei General Motors und Ford möglich

Hamburg (ots) - Der Vorstandsvorsitzende der DaimlerChrysler AG
Dieter Zetsche will nicht ausschließen, dass einer seiner
Konkurrenten General Motors (GM) oder Ford in ein Insolvenzverfahren
gezwungen wird, schreibt die ZEIT. "Ich glaube nicht, dass einer von
den beiden das ernsthaft in Erwägung zieht", sagt Zetsche am Rand der
Automobilmesse NAIAS 2006 in Detroit. Der Schaden für das
Verbrauchervertrauen sei dafür in der Automobilbranche zu groß, und
die Ersparnisse blieben zu unsicher. Jedoch: "Ob dies für einen der
Spieler unvermeidbar eintreten kann, ist eine andere Frage."

In den vergangenen Wochen hatten sich Spekulationen verdichtet,
vor allem der nach Stückzahl weltgrößte Automobilkonzern General
Motors könnte zu einem Schritt in den Gläubigerschutz nach dem
amerikanischen Chapter 11 gezwungen werden - oder könnte diesen
Schritt gar freiwillig tun. Unter Chapter 11 können Tarifverträge mit
den Gewerkschaften neu verhandelt sowie drückende Pensionslasten
abgestoßen werden.

GM und Ford haben zwar derzeit noch jeweils rund 20 Milliarden
Dollar Liquiditätsreserven, was einige Beobachter folgern lässt, eine
Insolvenz sei vorläufig ausgeschlossen. Zetsche findet dieses
Argument nicht stichhaltig: "Der Cash-Burn kann unglaublich schnell
sein", sagt er in Detroit. Die Geldreserven könnten dann bald
aufgebraucht sein.

Den kompletten Text der ZEIT Nr. 3 vom 12.Januar 2006 senden wir
Ihnen gerne zu.


Originaltext: DIE ZEIT

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Kicky:

deutlich bessere Erträge erwartet

 
13.01.06 19:58
Financial Times:Der angeschlagene Autokonzern General Motors erwartet 2006 und 2007 deutlich bessere Erträge. Wachstum generiert der US-Autobauer vor allem in der Boomregion Asien.Das eingeleitete Sanierungsprogramm für das Nordamerika-Geschäft werde seine positive Wirkung entfalten, sagte Vorstandschef Rick Wagoner am Freitag bei einem Analystentreffen am Rande der Autoshow in Detroit. Oberste Priorität habe die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.

Die Kosten sollen im laufenden Jahr um 6 Mrd. $ reduziert werden. GM hat 2005 in Nordamerika Milliardenverluste erlitten und will bis 2008 rund 30.000 Stellen abbauen und etliche Werke schließen.

Der weltgrößte Autobauer hatte 2005 so viele Autos verkauft wie seit 27 Jahren nicht mehr. Der auf seinem Heimatmarkt stark angeschlagene Konzern setzte im vergangenen Jahr weltweit 9,2 Millionen Autos ab. Das war der höchste Absatz seit 1978, als 9,5 Millionen Autos verkauft wurden. Der Gesamtabsatz ist damit 2005 gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent gestiegen, allerdings verkaufte GM im heimischen Markt mit 4,5 Millionen Autos vier Prozent weniger als im Vorjahr. GM erwarte für 2006 mit der Einführung neuer großer Geländewagen und Pickup-Modelle in Nordamerika sowie dem Chevrolet Captiva in Europa, Asien, Lateinamerika und Afrika ein erneutes weltweites Absatzwachstum.

GM legte in Europa um 1,3 Prozent zu. Europa sei einer der am härtesten umkämpften Märkte der Welt, hieß es. Cadillac, Corvette, Hummer, Saab und Chevrolet hätten hier Absatzrekorde verbucht, Opel und Vauxhall ihre Marktanteile in den heimischen Märkten erhöht. Der Opel-Marktanteil in Deutschland sei von 9,9 Prozent auf mehr als zehn Prozent gestiegen, womit die Marke auf den zweiten Platz zurückgekehrt sei. Vauxhall habe den Marktanteil in Großbritannien von 12,6 Prozent auf 13,1 Prozent erhöht.

In der asiatisch-pazifischen Region wurde der Absatz nach GM-Angaben um 20 Prozent und in der Region Lateinamerika/Afrika/Naher Osten um 19 Prozent erhöht. GM habe in allen drei Regionen über dem Branchendurchschnitt zugelegt. Im asiatisch-pazifischen Raum habe man erstmals mehr als eine Million Autos verkauft, und GM sei in China erstmals der führende ausländische Autohersteller geworden. In Lateinamerika sei GM seit acht Jahren Verkaufsführer. www.ftd.de/ub/in/38759.html
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börsenfüxlein:

wieder sehr negative News für GM

 
17.01.06 11:09
HANDELSBLATT, Dienstag, 17. Januar 2006, 08:24 Uhr


General Motors fährt mit schwedischer Tochter enormes Minus ein

Saab rutscht tiefer in die Verlustzone

Von Carsten Herz

Der angeschlagene US-Autokonzern General Motors (GM) sieht bei der Tochtergesellschaft Saab kein Licht am Ende des Tunnels. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen machte die schwedische Marke im vergangenen Jahr trotz eingeleiteter Sanierung ein dickes Minus. Ihre Existenz steht auf dem Spiel.



 






HB FRANKFURT. Saab fuhr demnach ein Minus von gut 300 Mill. Dollar ein, nach knapp 200 Mill. Dollar im Vorjahr. Angesichts der Forderung des GM-Großaktionärs Kirk Kerkorian nach einer Trennung von Saab steht der neue GM-Europachef und Ex-Opel-Boss Carl-Peter Forster nun unter immensen Druck, bei Saab eine rasche Wende herbeizuführen.

SAAB AB AKTIER B SK 25  
Intraday 3 Monate 1 Jahr
 


Weitere Kursdaten:

GENL MOTORS DL 1,666  

Ein-GM-Sprecher verwies darauf, dass das Unternehmen grundsätzlich keine Bilanzen seiner Tochtergesellschaften veröffentlicht. Forster lehnt eine Trennung von Saab ab und will die Marke in den nächsten Jahren mit weiteren Baureihen in die Gewinnzone bringen.

Doch auch im GM-Führungszirkel gibt es Stimmen, die eine Schließung des Milliardengrabs fordern. Greift die Sanierung nicht, „weiß ich nicht, ob Ende des Jahres Saab noch zum GM-Konzern gehört“, sagte eine GM-Führungskraft. Analysten nannten die Zahlen „kein ermutigendes Signal“.

Der angeschlagene US-Konzern will im laufenden Jahr die Kosten noch schärfer senken und seine Milliardenverluste schnellstmöglich abbauen. Bereits im November hatte GM-Boss Rick Wagoner die Streichung von 30 000 Stellen und die Schließung mehrerer Werke in den USA angekündigt. In Europa hatte GM bereits im Jahr 2004 eine drastische Sanierung bei Saab und Opel eingeleitet und allein in Deutschland rund 9 000 Stellen abgebaut. Ein neues Sparpaket sei nicht geplant, heißt es. Der Kostendruck auf Europa sei angesichts der Krise in den USA aber „noch brutaler geworden“.

Das GM-Management hatte im Dezember 2004 sogar über ein Ende des Engagements bei den Schweden beraten, sich dann aber für ein Rettungspaket und neue Milliardeninvestitionen entschieden. „GM steht voll zu seiner Tochter Saab und deren weiteren Entwicklung in der Zukunft“, sagte ein GM-Sprecher. Die Meinung eines Investors müsse nicht zwangsläufig die Auffassung des Managements sein. Kerkorian hatte Ende vergangene Woche über seinen Berater Yerome York von GM verlangt, sich unter anderem von Saab zu trennen

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börsenfüxlein:

bad news von Ford

 
23.01.06 09:48
Montag, 23. Januar 2006
"Schwarzer Montag"
Ford: Entlassungen nun offiziell

"Schwarzer Montag" haben die Arbeiter der Ford Motor Co., den heutigen Montag genannt, an dem Konzernchef Bill Ford Jr. in Dearborn den massiven Restrukturierungsplan "Weg Vorwärts" (Way Forward) vorlegt. Dies berichtet die "Detroit News" in ihrer Onlineausgabe. Ford wolle in den kommenden fünf Jahren mindestens zehn nordamerikanische Auto- und Teilefabriken schließen.

Es sollen "mindestens" 25.000 Arbeiter in Nordamerika nach Hause geschickt werden. Außerdem sollen bis zum 1. April 4.000 Angestellte ihre Stellen verlieren. Die Entlassung der Angestellten soll bereits in dieser Woche beginnen. Ford will nach Darstellung der "Detroit News" durch den Stellenabbau seine nordamerikanische Gesamtbelegschaft von 120.000 Beschäftigten um rund ein Viertel verkleinern.


Ford will die nordamerikanische Produktionskapazität um rund 25 Prozent reduzieren oder um mehr als eine Million Autos. Es würden auch Top-Manager den Hut nehmen, darunter Verkaufschef Steve Lyons.

Mark Fields, der neue Chef der nord- und südamerikanischen Ford-Operationen, ist der Chefarchitekt, des Restrukturierungsplans. Er wolle auch neue Autos und Trucks mit "emotionellerem" Design und besserer Qualität herausbringen, die Entwicklungszeiten und -kosten reduzieren und die Autofabriken auf flexiblere Produktion ausrichten. Ford wolle damit jüngere Autokäufer anlocken. Fields hatte zuvor die europäischen Ford-Operationen und Mazda auf Vordermann gebracht.

Ford hat in den ersten neun Monaten 2005 rund 1,88 Mrd. Dollar verdient, doch habe die Nordamerika-Sparte vor Steuern mehr als 1,4 Mrd. Dollar verloren. Ford legt heute auch seine Ergebnisse für das Jahr 2005 vor, die nach Angaben der Zeitung noch schlechter aussehen dürften.

Der US-Marktanteil der Ford, Lincoln und Mercury ist 2005 von 18,3 auf 17,4 Prozent geschrumpft. Ein Jahrzehnt vorher habe er bei 25,6 Prozent gelegen. Ford habe Kapazitäten, um 4,5 Mio. Autos in Nordamerika zu bauen, hatte jedoch 2005 nur 3,3 Mio. Stück produziert. Die Auslastung der Ford-Fabriken sei mit 79 Prozent die niedrigste der Branche. Ford wolle keinerlei Marken aufgeben.

Der zweite Restrukturierungsplan unter Bill Ford, dem Urenkel des Ford-Gründers Henry Ford, ist auf die Rettung der angeschlagenen nordamerikanischen Autooperationen ausgelegt. Ford hatte die Führung des 103 Jahre alten Unternehmens 2001übernommen und hatte im Rahmen seines vor vier Jahren angekündigten ersten Restrukturierungsplans 20 000 Stellen in Nordamerika gestrichen und mehrere Fabriken geschlossen. Dies hatte 2004 wieder zu Milliardengewinnen geführt. Dann kamen aber scharf steigende Benzinpreise, die die für Ford besonders lukrativen Geländewagen-Verkäufe absacken ließen. Hinzu kamen kostspielige Rabattschlachten und die immer erfolgreichere Konkurrenz von Toyota, Honda, Nissan und Hyundai. Die Ford-Aktien waren in den vergangenen zwölf Monaten um knapp 42 Prozent auf 7,90 Dollar abgesackt.
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börsenfüxlein:

gute Zahlen von Ford...

 
23.01.06 15:41
Aktien steigen
Ford besser als erwartet

Der zweitgrößte US-Autohersteller Ford hat seinen Gewinn im abgelaufenen Quartal trotz des weiter schwachen Autogeschäfts deutlich über den Erwartungen gesteigert. Für die besser als erwartete Entwicklung sorgten nach Firmenangaben von Montag insbesondere die Finanzsparte sowie Einnahmen aus dem Verkauf der Mietwagenfirma Hertz.

Ford-Aktien reagierten vorbörslich mit einem Kurssprung von fast sechs Prozent. Einen Ausblick für 2006 gab der Autobauer zunächst nicht. Später wollte das Unternehmen noch mit Spannung erwartete Details zu seinem Restrukturierungsprogramm bekannt geben. (Siehe link rechts)


Der Nettogewinn verbesserte sich im vierten Quartal um 19 Prozent auf 124 Mio. US-Dollar, teilte die weltweite Nummer Drei der Branche nach General Motors (GM) und Toyota vor Börsenbeginn mit. Je Aktie ergab sich damit ein Gewinn von acht Cent nach sechs Cent im Vorjahr.

Vor Sonderposten ergab sich ein Gewinn von 26 Cent je Aktie. Hier hatten Analysten mit lediglich einem Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz kletterte auf 47,56 Mrd. US-Dollar von 44,92 Mrd. US-Dollar. In der defizitären Auto-Sparte verringerte sich der Verlust auf zwölf Mio. vor Steuern und Sonderposten nach zuvor 470 Mio. US-Dollar. Die Finanz-Sparte trug 465 Mio. US-Dollar zum Gewinn bei. In Nordamerika verlor das Unternehmen 143 Mio. US-Dollar - vor Steuern und Sonderposten. Im Vorjahr waren es noch 470 Mio. US-Dollar.

Im Gesamtjahr 2005 verbuchte Ford einen deutlichen Gewinnrückgang. Der Autobauer verdiente zwei Mrd. US-Dollar (1,7 Mrd. Euro) und damit 1,5 Mrd. US-Dollar weniger als 2004. Der Umsatz stieg auf 178,1 (171,6) Mrd. US-Dollar. Schuld war das schwache Nordamerika-Geschäft. Hier gab es vor Steuern einen Verlust von 1,2 Mrd. US-Dollar gegenüber einen Gewinn von 1,6 Mrd. in 2004.

Das in im Bundesstaat Michigan ansässige Unternehmen kämpft seit längerem mit sinkenden Marktanteilen auf seinem Heimatmarkt, dem wichtigsten Automarkt der Welt. Die hohen Treibstoffkosten haben zudem einen Rückgang der Verkäufe seiner Sportwagen bewirkt.


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shaker:

unglaublich! Pro Aktie Jahresverlust: 15,13$ !?!

 
26.01.06 21:38
General Motors macht 8,6 Milliarden Verlust
Der schwer angeschlagene US-Autoriese General Motors hat im vergangenen Jahr einen gewaltigen Verlust von knapp 8,6 Milliarden Dollar geschrieben. US-Präsident George W. Bush erteilt einer staatlichen Rettungsaktion eine Absage. (26.01.2006, 17:03 Uhr)
Detroit - Das erste negative Jahresergebnis seit 1992 geht vor allem auf das Milliarden- Minus in Nordamerika zurück. Das Minus in Europa, wo General Motors (GM) bei Opel 9500 Stellen abbaut, wurde hingegen fast halbiert. Wie aus Unternehmenskreisen in Rüsselsheim verlautete, hat Opel 2005 nach sechs verlustreichen Jahren den Sprung in die schwarzen Zahlen so gut wie geschafft.
Im nordamerikanischen Autogeschäft betrug der Verlust unter Ausklammerung von Sondereffekten im vergangenen Jahr 5,6 Milliarden Dollar gegenüber einem Gewinn von 1,1 Milliarden Dollar 2004. Vorjahr. Finanzchef Fritz Henderson sprach in der Analysten-Konferenz am Donnerstag von «weitgehend nicht akzeptablen Ergebnissen».

Die Wall Street reagierte mit einem deutlichen Kursverlust für GM- Aktien von 5,45 Prozent auf 22,55 Dollar. Im Jahr zuvor hatte GM noch 2,8 Milliarden Dollar verdient, davon 1,1 Milliarden in Nordamerika. Der Konzernumsatz ging 2005 um 0,4 Prozent auf 192,6 Milliarden Dollar zurück.

«Es war eines der schwierigsten Jahre der GM-Geschichte», sagte Konzernchef Rick Wagoner. Priorität sei es, das Nordamerika-Geschäft wieder in die Gewinnzone zu bringen. Pro Aktie gab es einen Jahresverlust von 15,13 Dollar gegenüber einem Gewinn von 4,94 Dollar im Vorjahr. Die Zahlen für 2004 wurden revidiert.

Der weltgrößte Autohersteller litt im heimischen Markt unter rückläufigen Absatzzahlen und Marktanteilen und der immer erfolgreicheren Konkurrenz der asiatischen Autohersteller Toyota, Honda, Nissan und Hyundai sowie europäischer Luxuswagenanbieter. GM war in brutale Preiskämpfe verwickelt, musste gewaltige Krankenversicherungs- und Pensionskosten tragen und Milliarden- Rückstellungen für die in einem Insolvenzverfahren steckende ehemalige Teiletochter Delphi vornehmen.

GM will im Zuge eines Restrukturierungsplans bis 2008 insgesamt zwölf nordamerikanische Auto- und Teilefabriken ganz oder teilweise schließen und 30 000 Mitarbeiter nach Hause schicken. Konkurrent Ford will bis 2012 bis zu 14 nordamerikanische Auto- und Teilewerke schließen und 30 000 Stellen streichen.

Allein im vierten Quartal lag das GM-Minus bei knapp 4,8 Milliarden Dollar gegenüber einem Verlust von nur 99 Millionen Dollar in der entsprechenden Vorjahreszeit. Davon entfielen 1,3 Milliarden Dollar auf die Restrukturierung des Nordamerika-Geschäfts und gut 2,3 Milliarden auf Rückstellungen im Zusammenhang mit den Problemen bei Delphi. Der Verlust pro Aktie betrug 8,45 (0,18) Dollar. Der Quartalsumsatz stagnierte mit 51,2 (51,4) Milliarden Dollar.

GM verkaufte weltweit 9,2 Millionen Autos. Das war der zweithöchste Absatz der Firmengeschichte. Dabei fiel der Absatz in Nordamerika um 3,1 Prozent, während GM in Europa um 1,3 Prozent und in dem Rest der Welt noch viel stärker zulegte. Die Finanztochter GMAC steuerte einen Jahresgewinn von 2,8 (2,9) Milliarden Dollar Gewinn bei.

Die GM Europe mit Opel, Vauxhall und Saab halbierte ihre Verluste vor Sondereffekten 2005 nahezu auf 375 (742) Millionen Dollar. Kostensenkungen und höhere Produktionszahlen wirkten sich in Europa positiv und die Preisentwicklung negativ aus. Im vierten Quartal gab es ein Minus von 159 (345) Millionen Dollar. Nach Einschätzung des Betriebsrates wird Opel 2006 wieder schwarze Zahlen schreiben. Offizielle Angaben zum Opel-Ergebnis gibt es nicht. Die Krise der Muttergesellschaft wird nach früheren Angaben des Europa-Chefs Carl- Peter Forster nicht zu weiteren Einschnitten bei Opel führen.

Bush sagte dem «Wall Street Journal», er rate den Unternehmen, «ein Produkt zu entwickeln, das für den Markt relevant sei», statt mit ihren hohen Pensionsverpflichtungen Hilfe suchend nach Washington zu blicken.

Unterdessen erhöhte der amerikanische Multimilliardär Kirk Kerkorian durch den Zukauf von zwölf Millionen GM-Aktien seine Beteiligung wieder von 7,8 auf 9,9 Prozent. (tso/dpa)
Antworten
ER2DE2:

zur Sache Kinners! - News zu GM

 
30.01.06 18:02
 
Bieterrallye um GM-Finanzsparte hat begonnen

30.01.06 – Auch wenn General-Motors-Chef Rick Wagoner einen Verkauf noch nicht offiziell bestätigt hat, haben mehrere Investoren massives Interesse an einer Übernahme der Finanzsparte GMAC (General Motors Acceptance Corporation) bekundet. Wie das "Wall Street Journal" in seiner Online-Ausgabe berichtet, liegen bereits mehrere Offerten vor.

Foto: Auto-Reporter/General Motors Das jüngste Angebot komme demnach von der Citygroup, die sich mit dem Hedge-Fonds Cerberus Capital Management zusammen geschlossen haben soll, um ein Angebot von mindestens 11,5 Milliarden Dollar (9,4 Milliarden Euro) unterbreiten zu können. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass die US-Bank Wachovia Corp. und die Investmentfirma Kohlberg Kravis & Roberts ebenfalls ein Angebot gemacht habe.

GM hatte wegen des schleppenden US-Geschäfts 2005 einen Verlust von 8,6 Milliarden Dollar verzeichnet. Die Finanzdienstleistungssparte GMAC hatte hingegen einen Gewinn von 2,8 Milliarden Dollar in die Bilanz mit eingebracht. GM könnte sich durch den Verkauf einer 51-prozentigen Beteiligung an der GMAC Geld beschaffen und das Kreditrating von GMAC erhöhen. Nachdem die US-Kreditratingagenturen die GM-Anleihen in den so genannten "Schrott-Status" abgestuft hatten, werden Kredite für den Autobauer teurer. Dem könnte das Unternehmen mit frischem Kapital entgegen wirken.

Der US-Milliardär Kirk Kerkorian, der aus steuerlichen Gründen im Dezember zwölf Millionen Aktien von General Motors abstieß, hat in den letzten Tagen über seine Investmentgesellschaft Tracinda seine Beteiligung am weltgrößten Auto-Hersteller wieder aufgestockt und seinen Anteil von 7,8 auf 9,9 Prozent erhöht. Auch er könnte bei der Entscheidung um einen Verkauf von GMAC seinen Einfluss geltend machen.

Ein rigider Sparkurs von Vorstand Wagoner soll GM wieder in die Gewinnzone führen. Vergangene Woche hatte der Manager angekündigt, bis zu sechs Milliarden Dollar einsparen zu wollen. Dafür werden bis 2008 insgesamt zwölf nordamerikanische Auto- und Teilefabriken ganz oder teilweise geschlossen und 30 000 Stellen abgebaut. (ar/sb)

Antworten
ER2DE2:

spaßeshalber

 
30.01.06 18:20
kauf ich mir mal die 2013er GM-Anleihe 894450

Zins 7,25%
Rendite aktuell 12,61
Kauf-Kurs aktuell: 75,00%

bei Chapter 11 gehen übrigens die Altaktionäre leeer aus - das Unternehmen geht in der Regel an die Gläubiger - in dem Fall also an mich :-))


GM...ein Riese vor dem aus ? 28229
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börsenfüxlein:

GM kürzt Dividende um 50% !

 
07.02.06 14:41
Frankfurt (Reuters) - Der angeschlagene US-Autobauer General Motors will einem Medienbericht zufolge die Dividende halbieren.

Das US-Magazin "Automotive News" berichtete am Dienstag unter Berufung auf Unternehmenskreise, der GM-Aufsichtsrat habe sich für eine Dividendenhalbierung ausgesprochen. Zuletzt hatte GM zwei Dollar je Anteilsschein an die Aktionäre gezahlt. Ein Sprecher von General Motors Europa in Zürich wies den Bericht als Spekulation zurück. Er wies darauf hin, dass die Ausschüttung Thema der Aufsichtsratssitzung am Montag gewesen sei, der Konzern aber noch keine Aussagen darüber gemacht habe. "Das ist zu diesem Zeitpunkt eine Spekulation von Automotive News", sagte der Sprecher.

Mit einer Dividendenhalbierung käme GM einer zentralen Forderung des Großinvestors Kirk Kerkorian nach. Dessen Berater Jerome York war unlängst in das Kontrollgremium von GM gewählt worden. York hatte Anfang Januar öffentlich gefordert, GM solle Managementgehälter und die Dividende drastisch kürzen und sich von unprofitablen Marken wie Hummer und Saab trennen. Die hohen Verluste im Europa-Geschäft von GM gehen nach Angaben aus Unternehmenskreisen vor allem auf das Konto des schwedischen Autobauers Saab.

2005 hatte GM wegen Marktanteilsverlusten, hohen Gesundheitskosten und Einmalaufwendungen für die Sanierung einen Konzernverlust von 8,6 Milliarden Dollar angehäuft. Allein im Autogeschäft machte GM im Gesamtjahr 5,3 Milliarden Dollar Verlust, den größten Teil in Nordamerika. Der Konzern hatte seine Sparkurs bereits verschärft und den Abbau von 30.000 Stellen binnen drei Jahren angekündigt. Die Produktion in zwölf nordamerikanischen Werken soll gedrosselt oder ganz eingestellt werden.


Antworten
börsenfüxlein:

yep...jetzt fix..läuft gerade über Reuters...

 
07.02.06 14:43
BREAKING NEWS

GM cuts its annual dividend by 50 percent Tue Feb 7, 2006 8:35 AM ET
DETROIT (Reuters) - General Motors Corp. on Tuesday cut its dividend for the first time in more than 13 years, as it struggles to save more cash after a year of billions of dollars in losses.
Antworten
börsenfüxlein:

...

 
07.02.06 14:54
Kerkorian-Mann am Ruder
GM kürzt Gehälter

Der angeschlagene US-Autobauer General Motors (GM) hat einen weiteren Sanierungsschritt getan und den Berater ihres Großaktionärs Kirk Kerkorian in den Board of Directors berufen. Jerome York werde mit sofortiger Wirkung Mitglied, teilte der US-Automobilkonzern am Montagabend mit. Er ersetzt E. Stanley O'Neal, den Chairman und CEO von Merrill Lynch. Mit York weht jetzt ein anderer Wind.

Weniger Dividende, niedrigere Gehälter


Das Gremium entschied sich mit der Personalie nämlich auch für die von York geforderte Halbierung der Dividende von derzeit zwei US-Dollar je Stammaktie, für die der Konzern jährlich mehr als eine Mrd. US-Dollar aufgewendet hat.

Wie GM am Dienstag ankündigte, sollen die jährlichen Healthcare-Kosten für Mitarbeiter um fast 900 Mio. US-Dollar vor Steuern gekürzt werden. Außerdem sind deutliche Gehaltskürzungen für die Konzernführung geplant. GM-Chef Rick Wagoner bekommt künftig nur noch 50 Prozent seiner Bezüge.

Kein Wort zu Kerkorian

Jerome York vertritt den 88-jährigen Milliardär Kirk Kerkorian, der über seine Tracinda Corp mit rund 9,9 Prozent an GM beteiligt ist. Der langjährige Manager in Detroit wird Kerkorian entsprechend einem Zusatz zu seinem Beratervertrag jedoch keine vertraulichen GM-Informationen zukommen lassen, wie Tracinda der US-Börsenaufsicht SEC mitteilte.

York, der die drei großen US-Automobilkonzerne gut kennt und Anfang der 1990er Jahre zeitweilig CFO bei Chrysler war, hatte sich im Januar öffentlich über die seiner Meinung nach nötigen Sanierungsschritte bei GM geäußert. So York plädiert dafür, den Konzern vorläufig im Krisenmodus zu führen. Unter anderem fordert er eine Halbierung der Dividende, Einschnitte bei den Managergehältern und die Aufgabe einzelner Automobilmarken des Konzerns.

Personalentscheidung kommt gut an

Analysten bewerteten die Nominierung Yorks positiv. Seine Anwesenheit sollte dazu beitragen, dass sich das GM-Management voll und ganz auf die Sanierung des Konzerns konzentriere. York verleihe der Sanierung "eine höhere Stufe der Dringlichkeit", sagte etwa David Cole, Chairman des Center for Automotive Research.

Yorks Vorhaben, die Dividende zu kürzen, bewerten Analysten unterschiedlich. Joseph Amaturo von Calyon Securities begrüßte, dass der Konzern in einem solchen Fall 500 Mio. US-Dollar aus dem Cash-flow für andere Zwecke einsetzen könnte.

Gebeutelte Aktionäre

Autoanalyst John Murphy von Merrill Lynch sieht die GM-Aktionäre vom dauernden Wertverfall ihrer Titel dagegen bereits ausreichend gebeutelt. Er plädiert dafür, die Dividende in der gegenwärtigen Höhe zu erhalten und das Thema als Verhandlungsmasse bei den anstehenden Verhandlungen mit der Automobilgewerkschaft UAW einzusetzen.

Die Gewerkschaft selbst hat eine Dividendenkürzung bereits als einen Weg der fairen Lastenteilung zwischen Arbeitnehmern und Anteilseignern bezeichnet. Teile dessen, was York fordere, entspreche den Gewerkschaftsforderungen, sagte deshalb am Abend UAW-Vice-President Richard Schoemaker.


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ER2DE2:

GM Call

 
07.03.06 18:58
bin am Überlegen ob ich morgen nicht mal einen GM-Call anteste:

SG25RD

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moti:

Delphi erzielt Einigung mit General Motors

 
22.03.06 17:11
Delphi erzielt Einigung mit General Motors und UAW, Aktie +14 Prozent

15:49 22.03.06

Die bankrotte Delphi Corp. (ISIN US2471261055/ WKN 918726), der größte Automobilzulieferer in den USA, teilte am Mittwoch mit, dass sie sich mit ihrer ehemaligen Muttergesellschaft General Motors Corp. (ISIN US3704421052/ WKN 850000) und der Gewerkschaft UAW (United Auto Workers) bezüglich der gefährdeten Arbeitsplätze geeinigt hat.

Demnach wurde ein Plan vereinbart, nach dem bis zu 5.000 Delphi-Mitarbeiter, die der UAW angehören, bis 2007 zum weltgrößten Automobilhersteller wechseln können. Den 13.000 anderen, in den USA tätigen Delphi-Teilzeitkräften, die ebenfalls in der UAW organisiert sind, wird ein Frühpensionierungsangebot unterbreitet, in dessen Rahmen sie eine einmalige Zahlung in Höhe von bis zu 35.000 Dollar erhalten. General Motors wird die Abfindung der Mitarbeiter finanzieren und zudem für einige Leistungen aufkommen, die Delphi-Mitarbeitern, welche zu GM wechseln, nach Pensionseintritt zustehen.

Der Delphi-Konzern, der weltweit fast 50.000 Mitarbeiter beschäftigt, hat am 10. Oktober 2005 einen Antrag auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 gestellt. Das Unternehmen, das 1999 von General Motors abgespaltet wurde, beabsichtigt nach seinen letzten Aussagen, den Gläubigerschutz Anfang bzw. Mitte 2007 zu verlassen.

Die Aktie von Delphi gewinnt an der OTC aktuell 14,12 Prozent auf 1,01 Dollar, die von General Motors an der NYSE vorbörslich 2,73 Prozent auf 22,60 Dollar.

Quelle: aktiencheck.de

Ein Schritt in die richtige Richtung.
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ER2DE2:

Heuschrecke kauft Finanzsparte

 
24.03.06 11:31
Donnerstag, 23. März 2006

GM macht ein Milliardengeschäft

Der schwer angeschlagene US-Autobauer hat Teile seiner Finanzsparte GMAC an ein Konsortium um die Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts, KKR, verkauft. Damit fließen auf einen Schlag nicht nur mehr als eine Milliarde Dollar in die Kasse, auch der Schuldenberg wird ordentlich abgetragen.

Kohlberg Kravis Roberts (KKR), Five Mile Capital Partners, LLC und Goldman Sachs Capital Partners haben zusammen für mehr als 1,5 Mrd. US-Dollar in bar 78 Prozent der GMAC Commercial Holding Corp übernommen. GMACCH ist eine Tochter von GMAC, die wiederum zu General Motors gehört.

Neben dem Kaufpreis stemmen die Investoren auch die hausinternen Verbindlichkeiten von GMACCH. Die Hypothekensparte zahle 7,3 Mrd. Dollar an Krediten an GMAC zurück, hieß es. Das Gesamtvolumen der Transaktion liege damit bei knapp neun Mrd. Dollar. GMAC ist hochprofitabel, die Finanzsparte erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Überschuss von 2,2 Mrd. Dollar. Die Mutter GM muss aber Beteiligungen verkaufen, um frisches Geld für die Lösung der Probleme im operativen Geschäft zu bekommen und die Schulden zu senken.

Quelle:
N-TV
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ER2DE2:

CM0521 KK 0,58 o. T.

 
27.03.06 14:25
CM0521 KK 0,58 o. T.">
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moti:

Da ist wohl noch jemand überzeugt :-)

 
27.03.06 17:31
Bin zu 18,38 mit der Spaß-Position rein. Wie ist das eigentlich mit der Dividende? Die wurde ja halbiert, aber machten Verluste. Zahlen die jetzt trotz Verlust eine Dividende?
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ER2DE2:

apropo Dividende:

 
27.03.06 20:26
07. Februar 2006

Der angeschlagene amerikanische Autobauer General Motors zieht die Notbremse und verschärft sein Sparprogramm. Die jährliche Ausschüttung an die Aktionäre werde zum ersten Mal seit mehr als 13 Jahren auf einen Dollar je Aktie halbiert, teilte der Konzern am Dienstag in Detroit mit.

Allein damit sollen 565 Millionen Dollar im Jahr gespart werden. Zudem setzt GM die Kostenschere bei den Management-Bezügen sowie den Ausgaben für die Gesundheitsversorgung der Arbeitnehmer an. Damit beugt sich der mit Milliardenverlusten kämpfende Konzern dem Druck seines Großaktionärs Kirk Kerkorian, der genau diese Schritte gefordert hatte.

Konzernchef Rick Wagoner erhalte 50 Prozent weniger Geld, teilte GM mit. Die in der Hierarchie unter ihm stehenden Führungskräfte John Devine, Robert Lutz und Fritz Henderson müssten mit 30 Prozent weniger Gehalt auskommen. Für die Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter will GM fast 900 Millionen Dollar vor Steuern weniger aufwenden. GM-Aktien legten am Dienstag vorbörslich zwei Prozent zu.

Analysten hatten mit den verschärften Sparschritten von GM gerechnet. „Es war klar, daß dringend zusätzliche Maßnahmen notwendig waren”, sagte Autoanalyst David Healy in einer ersten Reaktion. „Einschnitte wie diese sind besonders wichtig im Hinblick auf Verhandlungen mit den Gewerkschaften über ähnliche Einsparungen bei den Tarifstrukturen. Es ist wichtig, daß nicht nur den gewerkschaftlich organisierten Arbeitern, sondern auch dem Management und den Aktionären Entbehrungen auferlegt werden, um General Motors vor der Zahlungsunfähigkeit zu retten”, sagte Analyst Tim Ghriskey.

Kerkorians Berater Jerome York war erst zu Wochenbeginn in das Kontrollgremium von GM gewählt worden. York hatte Anfang Januar öffentlich gefordert, GM solle Managementgehälter und die Dividende drastisch kürzen und sich von unprofitablen Marken wie Hummer und Saab trennen. Die hohen Verluste im Europa-Geschäft von GM gehen Unternehmenskreisen zufolge vor allem auf das Konto des schwedischen Autobauers Saab, während sich die Rüsselsheimer Tochter Opel der Gewinnzone nähere.

Im vergangenen Jahr hatte GM wegen Marktanteilsverlusten, hoher Gesundheitskosten und Einmalaufwendungen für die Sanierung einen Konzernverlust von 8,6 Milliarden Dollar angehäuft. Allein im Autogeschäft machte GM 5,3 Milliarden Dollar Verlust, den größten Teil in Nordamerika. Der Konzern hatte seinen Sparkurs bereits verschärft und den Abbau von 30.000 Stellen binnen drei Jahren angekündigt. Die Produktion in zwölf nordamerikanischen Werken soll gedrosselt oder ganz eingestellt werden.
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moti:

Das hatte ich auch gelesen...

 
27.03.06 21:10
Aber ist das nicht krank? Bei der Telekom wird sich beschwert, dass man wegen der Dividende die Kredite nicht schneller zurückzahlen kann (Telekom ist profitabel), GM hingegen schmeißt eine Dividende von 1$ aus dem Fenster (im Moment 4,4%) und keiner der Großaktionäre macht den Mund auf. Klar, es würde sich negativ auf den Kurs auswirken, aber 565,5 Mio. aus dem Fenster werfen soll das Schiff wieder auf Kurs bringen? Ist für mich nicht logisch. Klar nehm ich die Dividende auch gerne mit, aber kein Mensch kauft bei dem Kurs GM wegen der Dividende, sondern wegen möglichen Kursgewinnen. Für Dividendenjäger gibts sicherere Investments.
Wenn es meinem Unternehmen nicht gut geht, dann zahle ich doch keine Dividende. Die einzige "logische" Erlärung für mich wäre "Prestige", aber gerade sowas würde ich nicht im Land des Kapitalismus suchen.
Naja, sie werden schon wissen warum....
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pfeifenlümmel:

Buchungskünstler

 
27.03.06 21:25
Dividende wird wohl auch eine Fehlbuchung sein!
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ER2DE2:

Verteilungskämpfe

 
27.03.06 21:36
GM hat sicherlich auch viele Altaktionäre, die zumindest auf die Dividende nicht verzichten wollen

die Aktionäre wollen nicht auf Dividende verzichten, die Arbeiter nicht auf Lohn, die Angestellten und Manager nicht auf Gehalt, die Pensionäre nicht auf Rente und die Kunden wollen auch nicht auf 20% Rabat verzichten

==>
letztendlich sind das Verteilungskämpfe die da ablaufen und keiner will als erster nachgeben und damit vielleicht von den anderen Interessensgruppen übervorteilt werden

je mehr der Kuchen schrumpft deso heftiger die Kämpfe

kennen wir doch aus dem Tier- und Frankreich

*ggg*
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ER2DE2:

scheiss auf die Dividende

 
27.03.06 21:41
Hauptsache die Aktie steigt kräftig!

heute +1,5%



GM...ein Riese vor dem aus ? 34767
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ER2DE2:

die 2033 GM-Anleihe

 
27.03.06 22:06
steigt auch wieder ...


GM...ein Riese vor dem aus ? 34769
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moti:

Arbeitskräfte adieu!

 
28.03.06 17:52
General Motors baut einige hundert Vollzeit-Arbeiter in den USA ab

16:03 28.03.06

Der US-Automobilkonzern General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052/ WKN 850000) gab am Dienstag bekannt, dass er einige hundert Vollzeit-Arbeiter in den USA abbauen wird, um sein Nordamerika-Geschäft wieder in die Gewinnzone zu bringen.

Demnach wird der weltgrößte Automobilhersteller weniger als 500 Stellen an 30 Standorten in den Vereinigten Staaten streichen. Die Kürzungen entsprechen dabei rund 1,3 Prozent der gesamten US-Belegschaft an Vollzeit-Arbeitern (36.000). Insgesamt will der Konzern in diesem Jahr jedoch 7 Prozent dieses Personals abbauen.

Vor knapp einer Woche hatte sich GM mit der Gewerkschaft UAW (United Auto Workers) geeinigt, dass man seinen 113.000 Teilzeitkräften Frühpensionierungs-Angebote unterbreiten wird, um damit bis 2008 das Ziel zu erreichen, das Teilzeitpersonal um 30.000 Mitarbeiter zu reduzieren und zwölf Werke zu schließen.

Die Aktie von General Motors notiert an der NYSE vorbörslich aktuell bei 22,90 Dollar (-0,13 Prozent).

Quelle: aktiencheck.de
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ER2DE2:

GM-Aktie hat etwas an Wert verloren

 
02.04.06 14:22
aber noch halte ich mein Scheinchen (CM0521)  
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ER2DE2:

Weitere Sorgen um GM

 
03.04.06 20:26
Aufatmen bei General Motors:

Ein 14-Milliarden-Deal mit einer privaten Investorengruppe, die sich einen Mehrheitsanteil an der Finanzsparte GMAC sichert, hilft dem Automobilriesen, die laufende Restrukturierung zu finanzieren. An der Wall Street indes hält sich die Begeisterung in Grenzen, die GM-Aktie verliert 3 Prozent.

Der Grund für den schwachen Handel mit der Aktie ist in einer ganz kurzen Analyse von Moody´s zu finden. Die Kreditexperten halten nämlich an ihrem Rating für GMAC fest und sehen die Kredite des Finanzriesen ungeachtet der jüngsten Entwicklungen weiterhin auf „Müll-Niveau“. Nicht einmal weitere Abstufungen schließt man aus, General Motors stehe weiterhin finanziell unter Druck.

Das stimmt: Zwar hat der geplante Verkauf von GMAC die Schlagzeilen der letzten Wochen beherrscht. Doch zum einen ist die Finanzsparte ja gar nicht ganz verkauft, sondern nur ein Mehrheitsanteil. Entsprechend kassiert GM statt der geschätzten rund 30 Milliarden Dollar zunächst auch nur 14 Milliarden Dollar, und selbst davon einen Teil erst über die nächsten drei Jahre gestreckt.

Und zudem hat man durchaus noch andere Probleme, die sich auch mit einer nun doch anstehenden Finanzspritze nicht einfach beheben lassen. Da wäre zum einen das Hauptproblem, dass General Motors mit dem Konkurrenten Ford teilt: Für beide US-Hersteller sind die Absatzzahlen seit Jahren rückläufig. Noch zum Wochenstart stehen die neuesten Auto- und Truck-Verkaufsstatistiken an, und Experten stellen sich auf weitere Rückgange ein und darauf, dass die einheimischen Hersteller weiter Marktanteile an Toyota und andere Konkurrenten aus Asien abgegeben haben.

Und unabhängig von der Nachfrage bleibt das Problem Delphi bestehen. Sah es eine Zeit lang so aus, als hätten sich GM und der Zulieferer mit der Automobilgewerkschaft UAW über Lohnkürzungen und Entlassungen geeinigt, wurde erst Ende der vergangenen Woche ein unerwarteter Rückschritt bekannt: Delphi hat einen Richter aufgefordert, die Arbeitsverträge aufzulösen – genau was GM eigentlich hatte verhindern wollen.

Delphi hat durchaus einen Grund, die Arbeitsverträge aufheben zu wollen. Die Stundenlöhne in dem Unternehmen sind dreimal so hoch wie anderswo in der Branche, und massive Lohneingeständnisse will die UAW nicht machen. So ist ein Streik nun doch nicht abgewendet – und das sorgt GM-Investoren.

Ein Streik beim Zulieferer, das wissen Insider schon lange, könnte die Produktion bei GM still legen und das drittgrößte Unternehmen Amerikas in den Konkurs stürzen. Doch auch abgesehen vom worst-case-scenario droht Ärger mit Delphi. Selbst wenn sich ein Streik vermeiden ließe ist davon auszugehen, dass das Unternehmen einige Teile für GM nicht mehr herstellen will. Nicht alle Produkte seien produktiv, heißt es aus dem Management von Delphi, und entsprechend soll das Sortiment im Rahmen der eigenen Restrukturierung verknappt werden. – Die Restrukturierung bei GM ist damit erneut direkt gefährdet.

General Motors hat mit dem Teilverkauf von GMAC am Montag einee große Hürde auf dem Weg in einer gesunde Zukunft genommen. Es stehen aber noch weitere Hürden an, und Anleger wollen zur Zeit nicht darauf setzen, dass General Motors alle nehmen wird.

Lars Halter - © Wall Street Correspondents Inc.
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big_mac:

eine der Folgen des Verkaufs ist,

 
03.04.06 21:43
daß ein höchst wichtiger Beitrag zum Ergebnis wegfällt.
GMAC war zuletzt der einzig profitable Bereich von GM und hat 5$/Aktie beigesteuert.
Jetzt sind es nur mehr 2,50.

Hier wird Familiensilber verkauft !

unter Review ist übrigens nur das Rating von GMAC, das bisher unter GM gelitten hat.

GM ist nach wie vor ein klarer Shortkandidat - selbst wenn sie um Chapter 11 herumkommen sollten.
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ER2DE2:

die gefühlte Lage

 
04.04.06 15:42
um GM hat sich wieder stark eingtrübt

hab mir jetzt zum Call noch nen Put dazugekauft - sozusagen Straddle-Strategie!
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big_mac:

heilige Madonna, die Puts auf GM waren

 
04.04.06 19:13

ganz schweinich teuer, als ich das letzte Mal nachgesehen habe !
Zwar ein paar Wochen her, damals Aktie zw. 20 u.21, aber die Vola über 100 GM...ein Riese vor dem aus ? 2483204

sie ist übrigens nicht nur gefühlt, die Lage.

Die ist tatsächlich am Rande des Abgrunds.

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big_mac:

p.s.: ich habe mit TB0D0f ein Shortzerti,

 
04.04.06 19:15
aber bei meinem Kauf war der Spread mit 30 cent auch atemberaubend !
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daxbunny:

Test - für Ariva

 
04.04.06 19:19

 TB0D0F

 

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daxbunny:

agäähhhn

 
04.04.06 19:20



 TB0D0F

warum funzt denn die xhxhsgx nicht??
    

Antworten
Blackadder:

Mit Zertifikaten

 
04.04.06 19:28

bin ich nicht vertraut. Außer einmal 500,00 € Verlust in 15 Minuten nach einer sensationellen Loss-Loss Strategie. Aber das ist eine andere Geschichte.

big mac
Was mich interessieret ist: Der Kurs ist doch am Boden. Wo siehst Du da noch Kurspotential nach unten?

Grüße Blackadder

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big_mac:

Blackadder

 
04.04.06 22:56
wie kommst du auf die Idee, daß der Kurs am Boden wäre ?

Die superkurze Variante: Sie können immer bis auf 0 gehen, und die Chancen dafür stehen gar nicht schlecht.
Wenn es bei Delphi zu Streiks kommen sollte (was ich nicht annehme aber immerhin real möglich ist), dann könnte es auch noch recht schnell gehen.

ein paar Punkte:

Die Verkaufszahlen sprechen eine grausame Sprache und eine Wende ist nicht in Sicht.

Wenig beachtet, aber bezeichnend ist, daß keine der kontaktierten bedeutenden Banken für GMAC geboten hat sondern nur Vulture Funds (Cerberus hat Citigroup mitgenommen, um für GM das Gesicht zu schonen - die Citi allein wollte nicht)

GMAC hat in den letzte Jahren im Schnitt 5$/GM-Aktie Gewinn gebracht - jetzt ist dieser Beitrag halbiert (und die restlichen 49% entwertet).

Die Schuldensituation und das Loch in der Pensionskasse sind hoffentlich bekannt.

Hier werden am Schluß die Aktien mit hoher Wahrscheinlichkeit wertlos sein, und die Firma den Gläubigern und Pensionären gehören.
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Blackadder:

big mac

 
05.04.06 17:11
Tja da liegst Du anscheinend goldrichtig.
Grüße Blackadder
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ER2DE2:

putput

 
05.04.06 17:41
bin jetzt in Bezug auf GM auch ein lupenreiner PUT-Besitzer

bei den Amis gehts mit GM auch heute bergab

letzte Unterstützung liegt bei 18,66 USD

aktueller Kurs: 19,12USD (-2,15%)

mein Scheinchen: TB0D0G
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börsenfüxlein:

....

 
09.05.06 10:03

Der weltgrößte Automobilhersteller General Motors hat sein Ergebnis zum ersten Quartal revidiert und weist nun für jene Periode einen endgültigen Nettogewinn von 445 Millionen Dollar bzw 78 Cents je Aktie aus. Der vorangegangene Ertragsausweis sah einen Verlust von 323 Millionen Dollar bzw 57 Cents je Aktie vor.

Wie das Unternehmen am Montag nach Börsenschluss weiter mitteilte, resultiert die Aufwärtsrevidierung aus einer veränderten Bilanzierung der Kosten für die Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter. Vor Einmalposten wurden 184 Millionen Dollar bzw 32 Cents je Aktie verdient. Hier lag das ursprüngliche Ergebnis bei einem Verlust von 529 Millionen Dollar bzw 94 Cents. Der Gewinn der Finanzsparte wurde von 605 auf 637 Millionen Dollar nach oben revidiert.

Das Unternehmen rechnet für 2006 mit einem geringeren Struktur-Kostenaufwand von 4,5 Milliarden Dollar. Hier sahen die ursprünglichen Prognosen Einsparungen von 4 Milliarden Dollar vor.

General Motors legten nachbörslich um 0,64% auf 23,70 Dollar zu
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EinsamerSam.:

GM findet eine halbe Milliarde Dollar

 
09.05.06 11:00
Nun Gewinn statt Verlust

GM findet eine halbe Milliarde Dollar

Der weltgrößte Autobauer General Motors (GM) hat seine Geschäftsbilanz für das erste Quartal revidiert und weist jetzt statt eines Verlustes einen Reingewinn von 445 Millionen Dollar aus.

HB LOS ANGELES. Hintergrund sei die bilanztechnische Neubewertung von Ausgaben zur Gesundheitsversorgung pensionierter Mitarbeiter, teilte das Unternehmen am Montag nach US-Börsenschluss mit. Dieser Posten schlug mit einer Milliarde Dollar zu Buche. GM hatte bei der Vorlage seiner Quartalszahlen am 20. April bereits erklärt, die Bilanz könnte mit der endgültigen Bewertung dieser Sonderbelastung noch revidiert werden.

Die Kosten für die Vereinbarung zur Gesundheitsversorgung pensionierter Mitarbeiter würden nun über sieben Jahre in der Bilanz berücksichtigt, teilte das Unternehmen mit.

Den jetzt vorliegenden Zahlen zufolge machte GM in den ersten drei Monaten einen Gewinn von 78 Cent je Aktie und kam damit erstmals seit fünf Quartalen wieder in die schwarzen Zahlen. Im April hatte das Unternehmen für das erste Quartal noch einem Verlust im Konzern von 529 Millionen Dollar oder 94 Cent je Aktie ausgewiesen - ohne Einmalposten, aber einschließlich der Belastung für die Gesundheitsprogramme. Im Vorjahreszeitraum hatte das Minus noch 1,3 Milliarden Dollar betragen.

Das Unternehmen ist auf einem radikalen Sparkurs, der offenkundig zu ersten Erfolgen führte. GM-Chef Rick Wagoner sprach im April von einer guten Strategie, die erste Früchte trage. „Es gibt natürlich noch viel mehr zu tun, und wir werden dies tun“, sagte er mit Blick auf den harten Sanierungskurs, der unter anderem den Abbau zehntausender Stellen vorsieht.


Quelle: HANDELSBLATT, Dienstag, 09. Mai 2006, 08:15 Uhr

Euch,

   Einsamer Samariter

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börsenfüxlein:

wichtige Gespräche mit Delphi stehen an..

 
10.05.06 08:43
Detroit (Reuters) - Die Verhandlungen mit seinem insolventen Zulieferer Delphi zur Vermeidung eines Streiks haben für den US-Autobauer General Motors oberste Priorität.

"Wir haben einige Fortschritte erzielt", sagte GM-Chef Rick Wagoner am Dienstag in der Konzernzentrale in Detroit. Zwar könne er noch nicht genau sagen, wann das Problem gelöst werde. Allerdings sei es für alle Beteiligten wichtig, den Streit konstruktiv beizulegen. Die Einigung mit Delphi sei sehr bedeutsam für die weitere Entwicklung der Firma, fügte Wagoner hinzu. Nach den Äußerungen legten die GM-Papiere um beinahe zehn Prozent auf 25,80 Dollar zu und schlossen an der New Yorker Börse auf ihrem höchsten Stand seit sechs Monaten.

Die frühere Tochter Delphi verhandelt mit den Gewerkschaften und GM über ein milliardenschweres Sparpaket. Dabei haben die Arbeitnehmer mit einem Streik gedroht, der auch die GM-Produktion empfindlich treffen würde. Schon im April hatte GM betont, die Vermeidung eines solchen Ausstandes habe Priorität. Der Autobauer befindet sich derzeit in einer Phase der Umstrukturierung und verfolgt einen radikalen Sparkurs.


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börsenfüxlein:

GM scheint jetzt doch die Kurve zu kratzen...

 
25.05.06 19:28

Medienberichte zufolge haben 20.000 Angestellte des Autobauers General Motors das Abfindungsangebot des Konzern bereits akzeptiert. Damit wäre der Konzern dem eigenen Zeitplan weit voraus, der bis 2008 den Abbau von 30.000 Stellen vorsieht, wie die Detroit News in Berufung auf informierte Kreise am Donnerstag berichtet hat. GM notiert aktuell bei 27,93 Dollar (+5,4%).

Auch andere Autowerte werden am Donnerstag von GM mitgezogen. So notiert Wettbewerber Ford aktuell bei 7,15 Dollar (+3,2%) und auch DaimlerChrysler kann zur Stunde rund ein Prozent zulegen
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börsenfüxlein:

vom Tief schon 40% erholt...

 
25.05.06 19:34
GM...ein Riese vor dem aus ? 2579067ssl.godmode-trader.de/charts/8/2005/5228.gif" style="max-width:560px" >
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moti:

weiter gehts...

 
30.06.06 16:21
Kerkorian: GM soll mit Nissan und Renault alliieren

30.06.06 16:01

Tracinda Corp., die Investmentgesellschaft des bekannten Investors Kirk Kerkorian, empfiehlt dem US-Automobilhersteller General Motors eine engere Zusammenarbeit mit Renault und Nissan. Beide Unternehmen seien „empfänglich“ für die Idee einer „globalen Allianz“ und an einer Minderheitsbeteiligung an General Motors, so Kerkorian in einem bei der US-Börsenaufsichtsbehörde eingereichten Dokument. Eine Zusammenarbeit würde bedeutende Synergieeffekte und Kosteneinsparungen generieren. Tracinda ist mit 10% an General Motors beteiligt.Die GM-Aktie steigt um 8,89% auf 29,88 Dollar.

Quelle: BoerseGo
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Pichel:

wie seht ihr die Allianz?

 
03.07.06 13:13
kann man GM noch kaufen oder abwarten?
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moti:

GM u. Toyota sollen keine Partnerschaft planen

 
18.07.06 12:19
Laut der französischen Nachrichtenagentur AFP haben der US-Automobilkonzern General Motors und dessen japanischer Branchenkollege Toyota Motor keine Kontakte für einen Zusammenschluss zwischen den beiden Unternehmen aufgenommen. So strebe GM keine Vertiefung der bereits bestehenden Partnerschaft an. Die bisherige Zusammenarbeit erstreckt sich auf Produktionsstandorte in Kalifornien und auf Agenden im Bereich der Forschung. Vergangenes Wochenende hat die „Business Week“ gemeldet, dass Toyota die mögliche Allianz zwischen General Motors und Renault/Nissan ein Dorn im Auge sei und das Unternehmen jetzt selbst nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit Ausschau hält (Boerse-Go berichtete).

Quelle: BoerseGo
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NewKosmopol.:

GM + Renault, Ford + VW ?

 
18.07.06 14:28
Daimler + Chrysler das gibt es schon eine Weile.

GM + Renault ist in der Analyse.

Da bleibt für VW dann nur noch Ford. Oder ?
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ER2DE2:

GM auf nachhaltigem Erholungskurs?

 
13.09.06 09:51
sieht zumindes gut aus

auch die GM-Anleihen steigen wieder!

GM...ein Riese vor dem aus ? 56604
Antworten
ER2DE2:

GM-Anleihe (2033er)

 
13.09.06 10:01
die langlaufende GM-Anleihe erholt sich auch wieder

ist natürlich mit 8% Zins auf den Nominalwert sehr attraktiv

habe mir mal 30 Stück für 89,90 ins Depot gelegt

WKN 894451

Widerstand bei 90 sollte natürlich geknackt werden


GM...ein Riese vor dem aus ? 56607
Antworten
ER2DE2:

Kaufsignal GM bevorstehend!

 
20.10.06 09:27

www.finanznachrichten.de/...ichten-2006-10/artikel-7169501.asp
Antworten
sparbuch:

GM Zahlen

 
25.10.06 11:11
Heute, dürften schon eingepreist sein.
   
  GM...ein Riese vor dem aus ? 2869459
     
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Anti Lemming:

Langfristig sieh es schlechter aus

 
25.10.06 11:41
Fundamental drücken 300 Milliarden (!) Dollar Schulden bei weiter sinkenden US-Marktanteilen (Absatz ging allein im 3. Quartal um 3 % zurück). Hinzu kommen horrende Pensionsansprüche - jetzt auch von den Mitarbeitern des Pleite gegangenen Teilelieferers Delphi, der einst Teil von GM war und als Spin-Off auf (wackelige) eigene Füße gestellt wurde (wobei GM für die Pensionen haftet!).

Für GM ist die Versuchung nach wie vor GROSS, durch einen Konkurs nach Chapter 11 auf legale Weise den Löwenanteil dieser Schulden loszuwerden. Dass die Schulden jemals aus Gewinnen bezahlt werden können, glaubt ernsthaft wohl niemand.

Bei einem Konkurs nach Chapter 11 würden die Aktien von GM übrigens WERTLOS, weil die Ansprüche der Aktionäre nachrangig gegenüber denen der Bond-Halter sind. Erst einmal müssten also die 300 Milliarden der Bond-Besitzer berappt werden (was natürlich auch nur zu einem kleinen Teil erfolgen kann). Wer glaubt, da bliebe für Aktionäre noch etwas übrig, ist ein Träumer.

Ein Freund von mir, der GM-Anleihen hatte, konnte allein deswegen nachts nicht schlafen. Sie wurden zum Glück im Februar fällig und zu 100 % ausgezahlt.
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
GM...ein Riese vor dem aus ? 63615
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Peddy78:

Kerkorian ist draußen

 
01.12.06 10:41
News - 01.12.06 09:20
'WSJE': Kerkorian hat GM-Anteil komplett abgestoßen

LONDON (dpa-AFX) - Der US-Milliardär und Großinvestor Kirk Kerkorian hat einem Pressebericht zufolge seinen kompletten Anteil am US-Autohersteller General Motors (GM)   abgestoßen. Er habe den Plan aufgegeben, das unprofitable Nordamerika-Geschäft von GM zu restrukturieren, berichtet das 'Wall Street Journal Europe' (WSJE/Freitagausgabe) ohne Angabe von Quellen. Damit würden sich die Zukunftsaussichten des Konzerns wieder verschlechtern, schreibt das Blatt. GM habe erst kürzlich mit dem Verkauf der Finanztochter GMAC einen wichtigen Schritt zum Erreichen der Gewinnschwelle gemacht.

Wie tags zuvor bekannt wurde, hatte die Kerkorian-Investmentfirma Tracinda erst an diesem Dienstag (28. November) den Verkauf von weiteren 14 Millionen GM-Aktien in einer Privattransaktion vereinbart und damit den Anteil am weltgrößten Autobauer von 7,4 auf 4,95 Prozent reduziert./ck/stw

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
GEN MOTORS 29,23 -0,92% NYSE
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Titus:

Wann, bzw. wie teuer ist Kerkorian eigentlich....

 
04.01.07 12:29
Wann, bzw. wie teuer ist Kerkorian eigentlich....
                                .... bei GM eingestiegen??
War das nicht so vor 2.5-3 Jahren, also in etwa als die Kurse hochgingen von 30 auf 50.

Na schätzen wir einfach mal, er ist in den letzten 6 Monaten langsam ausgestiegen bei Kursen zwischen 20-30 - dann dürfte er wohl nur einen Verlust von 30-40% haben. Geht ja noch.... nur ein paar Milliarden

Antworten
aktienspeziali.:

ich glaube um die 21 USD o. T.

 
04.01.07 12:34
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Anti Lemming:

Kerkorian ist jedenfalls mit Gewinn raus

 
04.01.07 12:35
und zwar komplett raus.
Antworten
Maxiwilli:

An Titus

 
04.01.07 13:19
Kleine Info zu deiner Frage, wann Kerkorian GM Anteile gekauft hat!

Update: US-Investor Kerkorian erhöht seine Beteiligung an GM auf knapp 10%  

19:52 12.10.05  

Der milliardenschwere Investor Kirk Kerkorian hat seinen Anteil am weltgrößten Autobauer General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052/ WKN 850000) über seine Investmentfirma Tracinda Corp. wie angekündigt auf knapp zehn Prozent erhöht. Dies geht aus einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervor.

Wie die Federal Trade Commission (FTC) wiederum in einer Mitteilung am gestrigen Dienstag bekannt gab, hat man eine Untersuchung hinsichtlich des Plans von Kerkorian abgeschlossen, ohne weitere Maßnahmen einzuleiten.

Durch den jetzigen Kauf von 2,1 Millionen GM-Aktien zum Durchschnittspreis von 26,98 Dollar sei der Kerkorian-Anteil an GM von 9,53 Prozent auf 9,9 Prozent gestiegen, so die Mitteilung vom Mittwoch weiter. Wie es nun um den angestrebten Sitz im Board beim weltgrößten Automobilhersteller steht, bleibt weiter abzuwarten.

Die GM-Aktie notierte zuletzt bei 26,50 Dollar.


Gruss Maxiwilli
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utimacoSecur.:

GM kehrt in die Gewinnzone zurück

 
14.03.07 15:05

Der größte US-Autobauer General Motors (GM) ist im vierten Quartal dank Kostensenkungen in die Gewinnzone zurückgekehrt. Auch der Jahresverlust konnte drastisch verringert werden. Sogar einen Rekord feierten die Detroiter.

Zumindest in den vergangenen drei Monaten konnte der Konzern nach langen Verlustjahren wieder schwarze Zahlen schreiben: Im vierten Quartal sei ein Nettogewinn von 950 Mio. $ oder 1,68 je Aktie erzielt worden nach einem Verlust von 6,6 Mrd. $ oder 11,63 je Aktie vor einem Jahr, teilte GM am Mittwoch mit. Ohne Sondereffekte lag der Reingewinn bei 180 Mio. $. Hier schlug sich vor allem der Verkauf eines 51-Prozent-Anteils der Finanztochter GMAC nieder. Damit lagen die Zahlen über den Markterwartungen. Der Umsatz lag mit 51,2 Mrd. $ in etwa auf dem Vorjahresniveau.

Der Nettoverlust im Gesamtjahr sank auf 2 Mrd. $ (1,51 Mrd. Euro). Ein Jahr zuvor hatte das Minus noch bei 10,4 Mrd. $ gelegen. Zugleich stieg der Umsatz auf den Jahres-Rekord von 207 Mrd. $, 12 Mrd. mehr als ein Jahr zuvor.

GM-Chef Wagoner optimistisch

"Unsere Zahlen aus dem vergangenen Jahr spiegeln den bedeutenden Fortschritt wider, den wir bei der Umwandlung von GM in ein wettbewerbsfähigeres, globales Unternehmen gemacht haben", sagte Vorstandschef Rick Wagoner: "Es ist der Beweis dafür, dass unsere Strategie greift, schneller als viele es für möglich gehalten haben." Er sei zuversichtlich, dass der 2006 gewonnene Schwung im Jahr 2007 und darüber hinaus anhalten werde.

Zu der positiven Entwicklung trug das Europageschäft des Konzerns maßgeblich bei. So konnten die europäischen GM-Marken wie Opel, Saab und Vauxhall insgesamt zwei Millionen Fahrzeuge verkaufen. Zugleich fuhr GM Europa nach eigenen Angaben einen Gewinn von 227 Mio. $ ein. Im Vorjahr hatte der Verlust noch bei 225 Mio. $ gelegen. Insgesamt verkaufte GM weltweit 9,1 Millionen Fahrzeuge.

Vor allem in Nordamerika kam General Motors mit der Sanierung im vergangenen Jahr offenbar rasch voran. So sank der Nettoverlust auf dem wichtigen Heimatmarkt nach eigenen Angaben auf 779 Mio. $ gegenüber 4,6 Mrd. $ im Jahr 2005. Die Kosten seien im vergangenen Jahr um insgesamt 6,8 Mrd. Euro gesenkt worden, berichtete der Konzern.

Gruß

uS
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Gier oder Ang.:

Bilanz 2006 interessant zu lesen

 
18.03.07 22:56
Nun war es endlich soweit, die Bilanz 2006 von GM ist da.
Die Bilanzierung enthält erstmals die ganzen zukünftigen
Kosten für Pensions- und Gesundheitsverbindlichkeiten in der
Rechnung und nicht nur im Text.
Durch die neue Bilanzrichtlinie zeigt sich ein sehr verändertes Bild
bezüglich Stockholders Equity, was dem Wert des Unternehmens
für die Aktionäre recht nahe kommt, würde man es augenblicklich
liquidieren. Der Wert beträgt -5Milliarden US$. Dies wird bei den
im Herbst anstehenden Verhandlungen mit den Gewerkschaften ein
gutes Argument zur Senkung der Pensions- und Sozialkostenanteile von GM sein.

Der Cash-Flow war 2006 negativ mit über 3Milliarden und soll laut
Pressekonferenz auch für 2007 negativ bleiben. Danach könnte es jedoch
besser werden.

Postiv waren die eindrucksvollen Einsparungen von 6,8Milliarden in
2006. Ebenfalls positiv war die Automobilsparte außerhalb Nord-
amerikas: alle Einheiten mit guten bis sehr guten Gewinnen.

Negativ war die Belastung durch die Finanztochter ResCap im
4.Quartal mit über 600Mill. Miesen durch Hochrisiko Immobilien-
kredite. Hier ist zu beobachten wie sich der Immobilienmarkt in
den USA entwickeln wird.
Die Nordamerikanische Autosparte ist noch in den roten Zahlen.

Von den Big Three in den USA ist GM mit der Sanierung am weitesten.

Die Bilanz 10-k kann unter:
www.gm.com/company/investor_information/sec/
als PDF:
ccbn.10kwizard.com/xml/...p?repo=tenk&ipage=4743931&format=PDF
abgerufen werden.

Sehr interessant sind auch die Folien der Pressekonferenz:
library.corporate-ir.net/library/84/845/...406_Earnings_GM.pdf
Antworten
utimacoSecur.:

US-Autokonzernen laufen die Käufer davon

 
04.04.07 06:43

von Michael Gassmann (New York)

Traditionell gilt der März als guter Verkaufsmonat auf dem größten Automarkt der Welt, den USA. In diesem Jahr brachte er den US-Herstellern jedoch deutliche Einbußen. Zusammen kommen sie nur noch auf knapp 50 Prozent Marktanteil. Die Japaner holen auf.


Die US-Autokonzerne haben im März weitere herbe Einbußen verkraften müssen. Die Verkaufszahlen von Ford, General Motors und Chrysler sind deutlich gesunken, während Importautos ihren Anteil im stagnierenden Markt steigerten. GM verkaufte erstmals weniger als 350.000 Autos, saisonbereinigt ein Rückgang von 7,7 Prozent im Vergleich zum März 2006. Ford schnitt mit Einbußen von neun Prozent immerhin besser ab als befürchtet - Analysten hatten einen zweistelligen Einbruch prognostiziert.

DaimlerChrysler setzte vier Prozent weniger Fahrzeuge ab als zwölf Monate zuvor. Dabei konnte der nur leichte Anstieg der Mercedes-Zahlen die Schwäche der amerikanischen Chrysler-Gruppe nicht ausgleichen: Der drittgrößte Automobilhersteller der USA mit den Marken Chrysler, Dodge und Jeep verkaufte fast fünf Prozent weniger.

Chrysler ist voraussichtlich bald auf sich selbst gestellt, nachdem Konzernchef Dieter Zetsche einen Verkaufsprozess für den US-Zweig eingeleitet hat. Auf der heutigen Hauptversammlung des Konzerns in Berlin dürfte das Thema im Mittelpunkt der Aktionärsfragen stehen. DaimlerChrysler hat sich bisher nicht offiziell zu Informationen geäußert, wonach mindestens drei Offerten von Beteiligungsfirmen und dem Zulieferer Magna vorliegen.

80.000 Jobs abgebaut

Der März ist traditionell einer der stärksten Monate im amerikanischen Automarkt, der mit jährlich mehr als 16 Millionen abgesetzten Fahrzeugen der größte der Welt ist. Die drei großen US-Konzerne haben schon seit Monaten Mühe, ihre Marktposition zu verteidigen. Zusammen kommen sie nur noch auf einen Anteil von knapp über 50 Prozent, während Importfahrzeuge stark zulegen. Toyota lag vor Nissan mit einem Zuwachs um 11,7 Prozent auf gut 242.000 Verkäufe an der Spitze der größtem Importeure.

Die US-Konzerne haben die Produktion bereits stark eingeschränkt und mehr als 80.000 Stellen gestrichen. Dadurch sei der Bestand an unverkauften Autos deutlich zurückgegangen, erklärte ein Ford-Sprecher am Dienstag. Möglicherweise könne die Produktion in der zweiten Jahreshälfte wieder anziehen.

General Motors begründete den Absatzeinbruch mit dem weitgehenden Verzicht auf margenschwache Verkäufe ganzer Flotten, beispielsweise an Autovermieter oder Behörden. Die Höhe der Rabatte für Privatkunden, die ebenfalls zulasten der Gewinne gehen, ist jedoch im März weiter angestiegen. Durchschnittlich bezuschussten die Autohersteller den Verkauf jedes Autos nach Erhebungen der Marktforschungsfirma Edmunds mit 2512 $, rund 220 $ mehr als im Februar. "Im Vergleich zum Vorjahr ist das immer noch wenig", sagte Edmunds-Analyst Jesse Toprak. Die Rabatte würden jetzt differenzierter vergeben. "Für große Autos und Geländewagen gibt es großzügige Anreize", so Toprak.

Zur Überraschung der Branche hat selbst Toyota begonnen, für seinen in den USA gebauten schweren Geländewagen Tundra bereits wenige Wochen nach dem Verkaufsstart 1000 $ Rabatt zu geben. "Das ist untypisch für die Verkaufsphase und erst recht untypisch für Toyota", sagte Dave Zoia von der Research-Firma Ward's. Die früher populären Wagen verkaufen sich schlechter, seit die Treibstoffpreise stark gestiegen sind.

Gruß

uS
Antworten
Gier oder Ang.:

GM gehört z.Z. den Bondholdern, Pensionären

 
24.04.07 22:38
Das Stockholders Equity = Eigenkapital beträgt -5Milliarden US$ siehe "Fundamental" oben.
Das heisst, das Eigenkapital ist nach der Umstellung auf die
neuen Bilanzierungsregeln aufgebraucht.
Zum Glück hat GM hohe liquide Mittel und macht hoffentlich keinen
Chapter-11 Antrag.
Falls unwahrscheinlicher Weise doch, gingen z.Z. die Aktionäre leer aus.
Ist diese grosse Veränderung gegenüber der alten Bilanzierungsregelung
nur bei GM?
Nein, andere Unternehmen mit hohen Pensions- und Gesundheitskosten-
verpflichtungen haben das gleiche Problem.
Der clevere Warren Buffet weiss schon warum er die Firmen mit hohen
Pensionsverpflichtungen meidet. Wobei von Rick Wagoners Team sagt er, die wissen
was sie machen.
Waren die Verpflichtungen vor der Umstellung der Bilanzierungsregeln
auch schon vorhanden?
Ja, aber nur im Text, nicht in der Rechnung. Jetzt sind sie offensichtlicher,
transparenter für Aktionäre und auch besser definiert.
Wird dies nun zu Problemen an der Amerikanischen Börse führen?
Bei der letzten grossen Bilanzierungsänderung ging es Bärig zu.
Lassen wir uns überraschen was diesmal passiert.

Mehr über die FASB US-GAAP Bilanzierungs-Änderung:

www.fasb.org/st/summary/stsum158.shtml
Antworten
Gier oder Ang.:

GM gehört z.Z. den Bondholdern, Pensionären

 
24.04.07 22:44
Das Stockholders Equity = Eigenkapital beträgt -5Milliarden US$ siehe "Fundamental" oben.
Das heisst, das Eigenkapital ist nach der Umstellung auf die
neuen Bilanzierungsregeln aufgebraucht.
Zum Glück hat GM hohe liquide Mittel und macht hoffentlich keinen
Chapter11 Antrag.
Falls unwahrscheinlicher Weise doch, gingen z.Z. die Aktionäre leer aus.
Ist diese grosse Veränderung gegenüber der alten Bilanzierungsregelung
nur bei GM?
Nein, andere Unternehmen mit hohen Pensions- und Gesundheitskosten-
verpflichtungen haben das gleiche Problem.
Der clevere Warren Buffet weiss schon warum er die Firmen mit hohen
Pensionsverpflichtungen meidet. Wobei von Rich Wagoners Team sagt er, die wissen
was sie machen.
Waren die Verpflichtungen vor der Umstellung der Bilanzierungsregeln
auch schon vorhanden?
Ja, aber nur im Text, nicht in der Rechnung. Jetzt sind sie offensichtlicher,
transparenter für Aktionäre und auch besser definiert.
Wird dies nun zu Problemen an der Amerikanischen Börse führen?
Bei der letzten grossen Bilanzierungsänderung ging es Bärig zu.
Lassen wir uns überraschen was diesmal passiert.

Mehr über die FASB US-GAAP Bilanzierungs-Änderung:

www.fasb.org/st/summary/stsum158.shtml
Antworten
moya:

GENERAL MOTORS - Weiter abwärts bis...

 
12.05.07 07:34

Die GENERAL MOTORS Aktie konnte in diesem Jahr noch nicht vom freundlichen Börsenumfeld profitieren und befindet sich auf direktem Weg zu den Jahrestiefs..

 

General Motors - Kürzel: GM - ISIN: US3704421052

Börse: NYSE in USD / Kursstand: 29,50 $

Kursverlauf vom 20.09.2006 bis 10.05.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung: Die GENERAL MOTORS Aktie prallte im März am Unterstützungsbereich bei 28,81 - 29,10 $ nach oben hin ab und korrigiert nach einem Zwischenhoch bei 32,34 $ seitwärts. Anschließende Ausbrüche über 32,34 $ führten aber nicht zu der erwarteten Kursrallye, die Aktie fiel immer wieder unter 32,34 $ zurück. In dieser Woche wird sie deutlich abverkauft und sollte jetzt bis 28,81 - 29,10 $ zurückfallen. Dort ist dann eine Gegenbewegung nach oben hin wahrscheinlich. Ob es eine größere Trendwende nach oben hin! wird bleibt abzuwarten. Fällt die Aktie per Tages- und Wochenschluss auch unter 28,80 $ zurück, wird ein kurzfristiges Verkaufsignal mit Zielen bei 24,67 - 25,55 $ ausgelöst. Erst ein Anstieg über 32,70 $ generiert jetzt ein Kaufsignal mit Zielen 36,00 - 36,52 $ ausgelöst.

GM...ein Riese vor dem aus ? 3277464

Quelle:http://www.godmode-trader.de

Gruß Moya GM...ein Riese vor dem aus ? 3277464

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Gier oder Ang.:

GM Sprung techn. Natur u.o. auch fundamental?

 
19.05.07 11:12
Delphi und US-Regierung treffen Vereinbarung
Delphi hat eine Vereinbarung mit der U.S. Steuerbehörde Internal Revenue
Service
erzielt, die es dem Zulieferer ermöglicht, 1,4 Mrd USD an der Steuer
vorbeizuführen
und einen Teil seiner Pensionsverpflichtungen an die ehemalige
Muttergesellschaft
General Motors zu übertragen.

Bei 565 Mio GM Aktien und 1.4Mrd USD ergäbe ein Plus von 2,48 Dollar Mehrwert für GM.
Die Frage ist halt: wo ist der wirkliche Wert (Eigenkapital + Hoffnung)?

Der Private-Equity Hype in USA (kaufen alles was durch Management- und oder Gewerkschafts-Fehler den Bach runter ging und hoffen, daß sie es wieder profitabel machen können) hat durch den Chrysler 81% Verkauf an Cerberus auch zum Anstieg aller Automobil-Titel beigetragen.

Eines steht fest, es bleibt spannend.
Put, Call oder z.Z. nicht investieren?
Kurz oder langfristig investieren?

Was meint Ihr dazu?

Gruß

Gier oder Angst
Antworten
Erbseplus:

Hallo,

 
21.06.07 12:57
Weiß jemand was über laufende Projekte mit Hydrogenics, oder anderen Fuel-Cell-Zulieferer?

Gruß
Antworten
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