GM...ein Riese vor dem aus ?

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Motors Liquidation. kein aktueller Kurs verfügbar
 
börsenfüxlein:

GM...ein Riese vor dem aus ?

4
10.11.05 12:45
Fitch hat gestern das Rating nochmals heruntergestuft + Bilanzberichtigung


GM räumt Fehler ein

Beim weltgrößten Automobilhersteller General Motors (GM) gibt es neue Probleme. GM hat seine Geschäftsergebnisse für 2001 revidiert, weil der Gewinn aus dem laufenden Geschäft damals um rund 300 Mio. bis 400 Mio. US-Dollar (342 Mio. Euro) oder um 25 bis 35 Prozent zu hoch ausgewiesen worden war.

GM begründete dies damit, dass die Gesellschaft Gutschriften von Lieferanten fehlerhaft verbucht hatte. Dies geht aus Unterlagen hervor, die bei der amerikanischen Wertpapier- und Börsenkommission SEC eingereicht worden sind. Die Investoren sollten sich deshalb nicht mehr auf die Bilanz für 2001 verlassen, teilte das Unternehmen am Mittwoch nach Börsenschluss mit. Die Gesellschaft wird auch ihre Bilanzen für spätere Jahre ändern soweit sie von den fehlerhaften Buchungen betroffen sind.


Dies dürfte jedoch keinen nennenswerten Einfluss auf die Ergebnisse haben. GM will die Bilanzen korrigieren, ehe der Jahresbericht für 2005 bei der SEC eingereicht wird.

Der angeschlagene Autoriese hatte seit Jahresbeginn wegen tiefroter Zahlen in Nordamerika einen Verlust von 3,8 Mrd. US-Dollar verbucht. GM kämpft im heimischen Markt mit stark rückläufigen Verkaufszahlen, vor allem bei den lukrativen großen Geländewagen und Pickups. Grund sind die hohen Treibstoffpreise. Vor allem die Autohersteller aus Fernost machen GM schwer zu schaffen. Hinzu kommen hohe Tarif-, Krankenversicherungs- und Betriebsrenten -Kosten.

Die GM-Aktien waren am Mittwoch weiter um 4,8 Prozent auf 24,63 US-Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit 13 Jahren abgesackt. Sie hatten gegen Ende 2004 noch bei 40,82 US-Dollar gelegen. Sie haben seither knapp 40 Prozent an Wert verloren.

Die Rating-Agentur Fitch hat nach US-Medienberichten die bereits mit Schrottanleihen-Status bedachten GM-Anleihen nochmals heruntergestuft. Die in einem Insolvenzverfahren befindliche ehemalige Autoteile-Sparte Delphi könnte GM bis zu zwölf Mrd. US-Dollar an möglichen Verpflichtungen kosten.

füx
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börsenfüxlein:

...

2
10.11.05 12:49

Charttechnick: sollte in den nächsten Tagen das Vorgängerlow nach unten durchbrochen werden, geht´s wohl noch nen Stock tiefer...gestern exakt am Vorgängerlow geschlossen...

GM...ein Riese vor dem aus ? 2219923img.godmode-trader.de/charts/30/2005/def56.gif" style="max-width:560px" >

füx

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börsenfüxlein:

....

 
10.11.05 12:52
GM: Fitch stuft weiter ab

Fitch Ratings haben die Verbindlichkeiten des Autokonzerns General Motors von „BB“ auf „B+“ abgestuft. Der Ausblick bleibe „negativ“.

Wie die Ratingagentur darlegte, werde sich auch die Insolvenz der ehemaligen Firmentochter Delphi negativ auf die Liquiditätssituation des Konzerns auswirken. General Motors müsse in jedem Fall bewerkstelligen, dass der Zulieferer eine Einigung mit der Automobilgewerkschaft erzielen könne. Ein längerer Streik bei Delphi würde die Produktion bei General Motors schwer beieinträchtigen und unmittelbar zu weiteren Verlusten führen. Dies würde die finanzielle Position von General Motors zusätzlich belasten, während ohnehin in jedem Fall noch für das kommende Jahr ein negativer Cash Flow zu erwarten sei. Eine solche Entwicklung würde dem Autobauer zunehmend auch den Spielraum nehmen, um etwa ein größeres Restrukturierungsprogramm erfolgreich durchführen zu können.


ein Dow-Wert mit Rating B+ ist schon irgendwie "schräg"...

füx
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lancerevo7:

das kommt dick..

 
10.11.05 13:14

AP
General Motors to Restate 2001 Earnings
Thursday November 10, 6:10 am ET
By Dee-Ann Durbin, AP Auto Writer

General Motors to Restate Earnings for 2001 Because of Accounting Error; Fitch Lowers Ratings

DETROIT (AP) -- General Motors Corp. said Wednesday it plans to restate its earnings from 2001 because an accounting error led the company to overstate its earnings by up to 35 percent. In an unrelated action, Fitch Ratings lowered GM's debt deeper into "junk" status Wednesday and the automaker's shares tumbled to a 13-year low.

In a filing with the Securities and Exchange Commission, GM said its 2001 earnings were overstated by approximately $300 million to $400 million, but the final amount hasn't been determined. GM plans to issue the restated earnings for 2001 and any subsequent years before it issues its 2005 annual report next year.

The world's largest automaker said it has been conducting an internal review of credits received from suppliers, an issue also being investigated by the SEC. The review indicates GM erroneously booked the supplier credits as income in the year they were received rather than to future periods, GM said.

GM filed its statement Wednesday evening after the markets closed. The audit committee of GM's board warned investors not to rely on GM's financial statements for 2001.

Fitch downgraded GM's issuer default and senior unsecured debt ratings to BB+ from BBB. The ratings agency said it was concerned about the costs GM might incur as its former parts division, Delphi Corp., restructures in bankruptcy court.

Fitch didn't lower the rating for GM's finance arm, General Motors Acceptance Corp., because GM announced last month it wants to sell a controlling interest in GMAC to a strategic partner. Fitch said it will consider lowering GMAC's rating if GM doesn't make progress on that sale in the first quarter of 2006.

GM has said it could be liable for up to $12 billion for benefits for Delphi employees as part of the supplier's restructuring. Besides that financial burden, Fitch said GM also is at risk if Delphi and its unions fail to agree on wages and benefits.

"A labor disruption at Delphi for any extended period would have an immediate impact on GM's ability to operate and would quickly reduce liquidity," Fitch said.

GM had $19.2 billion in cash as of Sept. 30, Fitch said. The company has $31 billion in outstanding debt.

GM spokeswoman Gina Proia said the company is taking steps to restore profitability, including reaching a tentative agreement with the United Auto Workers to cut health care costs, reducing its structural costs and committing to using 100 percent of its North American plant capacity by 2008.

GM shares fell $1.23, or nearly 5 percent, to close at $24.63 on the New York Stock Exchange, a 13-year low.

General Motors Corp.: http://www.gm.com

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börsenfüxlein:

...

 
10.11.05 14:41
Bank of America weiterhin mit "Sell" Rating für GM; Bankrottrisiko auf 40% erhöht...


GM - Banc of America empfiehlt zum Verkauf

Die Banc of America hob das Risiko eines Bankrotts des Automobilherstellers General Motors von 30 auf 40 Prozent an. Das Rating lautet weiterhin auf „sell“. Das Kursziel wurde mit einer Senkung von 18 auf 16 Dollar bedacht. Der zuständige Analyst verweist auf die jüngste Meldung des Unternehmens über erfolgte Irrtümer im Bereich von Lieferantenkrediten. Es wird auf eine mögliche Verschlechterung der Situation im Konzern verwiesen, zumal der Druck durch Zulieferer und die weitverbreitete Gepflogenheit der Abkehr von getroffenen Preisvereinbarungen jene Ansicht schüren. Die Verkaufsempfehlung wird unter anderem mit Wettbewerbsnachteilen und zunehmenden Anzeichen der Wahrscheinlichkeit, dass verborgene Verbindlichkeiten hinter Vermögsenwerten schlummern, begründet. Darüberhinaus sei davon auszugehen, dass die Liquidität des Unternehmens nur im Fall einer Reorganisation in einem Konkursverfahren reicht.


füx
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börsenfüxlein:

...

 
10.11.05 14:49
GM vorbörslich schon 3,5+ % im Minus und damit wohl mit Aufgabe des Supports und einem weiteren Lower Low im langfristigen Downtrend...

füx
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börsenfüxlein:

da wird gerade....

 
10.11.05 16:17
ziemlich Wert vernichtet...über -5% im Minus...



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börsenfüxlein:

und es geht weiter bergab...

 
16.11.05 16:46
wieder neues Verlaufstief im langfristigen Downtrend...aktueller Kurs 22,25...

Chapter 11 ist wohl nur noch eine Frage der Zeit...

füx
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börsenfüxlein:

dann nehmen wir Ford auch noch mit ins Boot...

 
17.11.05 10:39
dachte eigentlich, dass es um Ford besser aussieht als mit GM, aber der Chart läßt schön langsam anderes vermuten...gestern wieder neues Low...

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dardanus:

warum nicht die ganze US Wirtschaft mit ins Boot ?

 
17.11.05 10:47
Da kommt sicher noch etliches nach. Das Handelsdefizit feiert Rekorde und der private Konsum auf Kreditkarte und Hypothek belebt die Wirtschaft - oder wie man sieht doch nicht.

dd
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börsenfüxlein:

GM

 
17.11.05 12:34
gestern mit Megaumsätzen wieder 5% runtergeprügelt worden...neues Low im Downtrend...

GM...ein Riese vor dem aus ? 19956
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börsenfüxlein:

dürfte unterstützen heute...

 
18.11.05 11:16
General Motors-CEO Rick Wagoner erklärte Donnerstagabend gegenüber den Mitarbeitern des Konzerns im wege einer Mitteilung, dass es von seiten des Konzerns keinen Plan zur Insolvenzanmeldung gibt. Damit trat Wagoner im Markt kursierenden Gerüchten klar entgegen. Wie es im Rahmen einer Pflichtmitteilung an die Börsenaufsicht weiter heißt, entbehren derartige Spekulationen jeglicher Grundlage. Diese seien im deutlichen Interesse gegen die Aktionäre, Mitarbeiter und Anleiheninhaber von General Motors. Was von seiten des Unternehmens ansteht, ist die Setzung von Schritten zur Erreichung der Profitabilität, so Wagoner.

füx
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börsenfüxlein:

Ford...

 
18.11.05 14:29
FORD - Noch kein Boden in Sicht
GM...ein Riese vor dem aus ? 2233426
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
GM...ein Riese vor dem aus ? 2233426
GM...ein Riese vor dem aus ? 2233426
Ford Motor (F) : 7,80 $

Aktueller Wochenchart (log) seit Oktober 2002 (1 Kerze = 1 Woche)

Diagnose: Nach einem seit 1999 laufenden Abverkauf bildete Ford ein langfristig wichtiges Tief bei 6,60 $ im März 2003. Der Kursverlauf erholte sich anschließend deutlich bis 17,30 $ und ging in eine Konsolidierung über. Dabei bildete die Aktie aber ein bärisches fallendes Dreieck aus, welches mit dem Rückfall unter die bei 12,75 $ liegende Unterstützung im Februar 2005 nach unten aufgelöst wurde. Das generierte Verkaufssignal drückte den Kurs zunächst bis 9,07 $, nach einer Erholung in Richtung der gebrochenen Unterstützung bei 11,90 $ konnte dieses Tief in den Vorwochen aber nicht mehr gehalten werden.

Prognose: Die Aktie ist auf direktem Weg in Richtung der Kaufmarke bei 6,60 $. Diese sollte mittelfristig noch erreicht werden, bevor eine ausgedehnte Gegenbewegung einsetzt. Oberhalb von 6,60 $ bietet sich dann die Chance der Ausbildung eines langfristigen Bodens, was aber noch abzuwarten bleibt. Ein umfassendes Kaufsignal generiert die Aktie aktuell bei einem Anstieg über den bei 9,50 $ liegenden mittelfristigen Abwärtstrend. Mittelfristig ist die Aktie bereits klar überverkauft, das Potenzial für eine Erholung bleibt aber zunächst bis 9,07 $ begrenzt.

GM...ein Riese vor dem aus ? 2233426

 

also "da unten" bei würd ichs eventuell auch mal mit Long versuchen...

füx

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börsenfüxlein:

Ford mit weiteren Entlassungen...

 
19.11.05 12:21
New York, 19. Nov (Reuters) - Der angeschlagene US-Autobauer Ford  will zehn Prozent seiner Arbeitsplätze in Nordamerika zusätzlich streichen. Der Wegfall der 4000 Stellen sei Teil eines größeren Umstrukturierungsplanes und käme zu dem bereits angekündigten Abbau von 2750 Stellen hinzu, teilte der Konzern am Freitag mit.

Der Großteil der Arbeitsplätze soll im ersten Quartal kommenden Jahres abgebaut werden, sagte ein Unternehmenssprecher. Dies solle mit der Nichtbesetzung frei werdender Stellen und mit Kündigungen geschehen. Die Mitarbeiter erfuhren per E-Mail von den Plänen.

Der zweitgrößte US-Autobauer hat bereits angekündigt weltweit 10.000 Arbeitsplätze zu streichen, 2600 davon in Europa. An seinen deutschen Standorten will Ford bis Jahresende mindestens 1000 Stellen abbauen. Ford leidet wie sein größerer Konkurrent General Motors  unter dem starken Wettbewerb auf dem US-Markt. Trotz starker Kaufanreize ging der Absatz dort zurück. Im dritten Quartal hat Ford einen Verlust von 284 Millionen Dollar verbucht. Die Autosparte des Konzerns hat in Nordamerika in diesem Jahr bislang einen Verlust vor Steuern von mehr als 1,4 Milliarden Dollar eingefahren. Konzern-Chef Bill Ford Jr. hatte im vergangenen Monat einen Sanierungsplan mit dem Namen "Way Forward" für Januar angekündigt.

füx
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ER2DE2:

leidende GM-Anleihen

 
19.11.05 13:01
in 2006 und 2007 sind sehr viele GM-Anleihen fällig - sozusagen die letzen mit moderaten Zinsen und halbwegs passablen Ratings

die nötige Umschuldung sprich neue Anleihen werden extren teuer werden (Zinsen >8%, Rating BB- oder noch schlechter)

==> die Schuldenfalle wird GM auffressen - Spirale nach unten - Insolvenz und Gläubigerverzicht daher nur eine Frage der Zeit!!

www.boerse-stuttgart.de/finder/...=b.faelligkeit&asc_desc=desc
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ER2DE2:

Ablauf Konkursverfahren nach Chapter 11

 
19.11.05 13:52
Chapter 11 wäre nicht das Ende von GM sondern ein Neuanfang - allerdings müssen wohl die Gläubiger Teilverzicht üben ..

Konkursverfahren nach "Chapter 11" am Beispiel WorldCom:

Das Konkursverfahren nach Chapter 11 (Reorganization) des US-Konkursrechts, wie es der Telefonriese WorldCom beantragt hat, wird von großen US-Gesellschaften am häufigsten angewendet. Während eines solchen Verfahrens kann ein Unternehmen seine Geschäfte unter dem temporären Schutz des Gerichts vor den Gläubigern weiterführen, sich reorganisieren und sanieren. Das zahlungsunfähige Unternehmen behält also die Kontrolle über das Geschäft, falls nicht anderes vom Konkursgericht angeordnet wird, das die Geschäfte des Unternehmens sowie den Fortgang der Sanierung kontrolliert und den Sanierungsplan genehmigen muss. Anzeige

Schuldner und Gläubiger haben im Rahmen dieses Konkursverfahrens sehr ausgeprägte Möglichkeiten miteinander zu kooperieren. Dabei sollen die Gläubiger möglichst viel von ihren Forderungen zurückerhalten. Dies ist oft besser möglich, wenn das Unternehmen nicht aufgelöst wird, sondern erhalten bleibt.

Da überschuldeten Unternehmen oft ausreichende finanzielle Mittel zur Fortführung der Geschäfte fehlen, wird häufig eine so genannte Debtor-in-Possession-Finanzierung mit Banken und anderen Geldgebern vereinbart. Die Rückzahlung dieses Neukredits hat Vorrang vor allen anderen Gläubigerforderungen. WorldCom hat einen solchen Kredit in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar arrangiert.

Bei Chapter-11-Konkursverfahren erhalten die Anleihebesitzer oder andere Gläubiger oft Aktien der reorganisierten Gesellschaft als Entschädigung für ihre Forderungen. Die alten Aktionäre gehen in der Regel leer aus und verlieren ihr Geld. Ziel des Unternehmens ist es, das Verfahren mit möglichst wenig Schulden abzuschließen.

Als zweites hauptsächliches Konkursverfahren sieht das US-Konkursrecht von 1978 einen Konkurs nach Chapter 7 (Liquidation) vor. Es wird angewendet, wenn ein Unternehmen nicht über ausreichende Vermögenswerte oder Geschäftsaussichten verfügt und aufgelöst werden soll. (dpa) / (jk/c't)

Quelle: heise.de


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börsenfüxlein:

neue Absatzzahlen...

 
21.11.05 11:46
Toyota bald der Spitzenreiter (Marktanteil)...


Pkw-Nachfrage im November erholt aber unter Vj - Bericht
Montag 21. November 2005, 11:26 Uhr
 
DETROIT (Dow Jones)--Nach dem schwachen Oktober hat sich die Pkw-Nachfrage in den USA im November laut einer Studie wieder erholt. Die Verbraucher "erwärmten" sich wieder für SUVs, nachdem die Treibstoffpreise inzwischen gesunken seien, wurde dies begründet. Insgesamt sei die Nachfrage aber noch schwächer als im Vorjahr. Laut einem Bericht der Researchfirma J.D. Power and Associates war der Pkw-Absatz in den ersten 13 November-Tagen "deutlich besser" als in der Vergleichszeit des Oktobers.
In der ersten Oktober-Hälfte sei der Absatz auf Jahressicht noch um 33% gesackt, während er in der ersten November-Hälfte nur um 15% rückläufig ANZEIGE

gewesen sei. Im gesamten Oktober sei ein Absatzrückgang um 22% verzeichnet worden nach einem Minus von 8% im September. Außer den gesunkenen Treibstoffpreisen seien auch neue Modelle sowie eine neue Rabattrunde für die leichte Verkaufsbelebung verantwortlich, sagte Autoanalyst Tom Libby von J.D. Power and Associates.

In der vergangenen Woche hatten die drei großen US-Automobilproduzenten eine neue Runde aggressiver Rabatte eingeläutet, nachdem in den vergangenen zwei Monaten derartige Kaufanreize kaum geboten worden waren. Nach Berechnungen von J.D. Power belief sich der durchschnittliche Barrabatt für den Verbraucher in den ersten 13 November-Tagen auf 2.640 USD verglichen mit 2.154 USD Anfang Oktober.

Doch trotz der Belebung der Nachfrage zu Monatsbeginn dürften die Verkäufe im gesamten November noch deutlich unter denen des Vorjahres liegen, hieß es von Marktbeobachtern. Verkaufstagebereingt dürfte der Absatz um 8% sinken, schätzt Haig Stoddard, Automobilanalyst bei der Publikation Ward's Automotive Reports. Auf der Verliererseite dürften im November mit prozentual zweistelligen Einbußen erneut Ford und General Motors stehen.

Hingegen werde der Absatzrückgang bei Chrysler Group und den drei führenden japanischen Herstellern nur gering ausfallen, sie könnten zum Teil sogar höhere Verkäufe verzeichnen, sagte Stoddard. Gewinner dürfte die Toyota Motor Corp sein, für sie werde ein Absatzplus von 10% prognostiziert und ein Marktanteil von 15,4%. Damit läge sie nur knapp 1 Prozentpunkt hinter Chrysler und 1,3 Punkte hinter Ford.


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börsenfüxlein:

au Backe...

 
21.11.05 14:45
kam gerade über Reuters...GM to cut 30 000 jobs


NEW YORK (Reuters) - General Motors Corp. on Monday said it will cut about 30,000 jobs, affecting six assembly plants, as part of a broader restructuring plan as it struggles with billions of dollars in losses.

füx


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Reinerzufall:

thanx! o. T.

 
21.11.05 14:50
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börsenfüxlein:

...

 
21.11.05 14:59
30 000 jobs sollen gestrichen und 9 Werke (!) geschlossen werden...gibt wohl bald einen neuen weltgrößten Autobauer wenn man sich das so ansieht...


GM to Cut 30,000 Jobs, Close 9 Plants

By DEE-ANN DURBIN
AP Auto Writer

DETROIT (AP) -- General Motors Corp. will eliminate 30,000 manufacturing jobs and close nine North American assembly, stamping and powertrain plants by 2008 as part of an effort to get production in line with demand.

The announcement Monday by Rick Wagoner, chairman and CEO of the world's largest automaker, represents 5,000 more job cuts than the 25,000 that the automaker automaker had previously indicated it planned to cut.

GM said the plants that will close are in Oklahoma City, Lansing, Mich., Spring Hill, Tenn., Doraville, Ga., and Ontario, Canada.

Wagoner said GM also will close three service and parts operations facilities.

 

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"The decisions we are announcing today were very difficult to reach because of their impact on our employees and the communities where we live and work," Wagoner told employees. "But these actions are necessary for GM to get its costs in line with our major global competitors. In short, they are an essential part of our plan to return our North American operations to profitability as soon as possible."

GM said the plan is to achieve $7 billion in cost reductions on a running rate basis by the end of 2006 - $1 billion above its previously indicated target. The number of job cuts also was above earlier estimates.

GM said earlier this year it planned to cut 25,000 jobs by 2008, mostly through attrition.

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börsenfüxlein:

vorbörslich +3%

 
21.11.05 15:42
GENERAL Motors - Sell-Off zunächst beendet
GM...ein Riese vor dem aus ? 2236883
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
GM...ein Riese vor dem aus ? 2236883
GM...ein Riese vor dem aus ? 2236883
General Motors (GM) wird von Deutsche Bank von „hold“ auf „buy“ heraufgestuft. Die Analysten sind der Ansicht, dass das Unternehmen auch ohne Anmeldung von Gläubigerschutz überleben wird. Zugleich richten die Experten das Augenmerk auf den heute zur Veröffentlichung anstehenden Plan über eine wesentliche Umgestaltung innerhalb des Unternehmens. Zuletzt wurden bei GM durch Meldungen über Vermögensminderungen, Investorenängste über eine mögliche Pleite des Konzerns geschürt. „Wir gehen jedoch nicht davon aus, dass die augenscheinlich eingepreisten Risiken zur Verwirklichung gelangen“, heißt es weiter von den Analysten.

General Motors (GM) : 24,64 $ (+2,45%)

Aktueller Wochenchart (log) seit Mai 2003 (1 Kerze = 1 Woche)

Diagnose: Bereits seit April 2000 befindet sich die Aktie von General Motors in einer Abwärtsbewegung, die sich in den Vormonaten massiv verschärft hat. Nach einem Zwischenhoch an einem bei 37,90 $ liegenden Widerstand im Juli fiel die Aktie in den Vorwochen stark zurück und brach in der vergangenen Woche innerhalb eines Sell-Off bis auf 20,60 $ ein. Die Kursentwicklung der vergangenen Woche zeigt ein bullisches Wochenreversal unterhalb des bisherigen Tiefs aus dem April 2005 bei 24,67 $.

Prognose: Wenn dieses Bestätigung findet, die Aktie sollte möglichst oberhalb von 24,67 $ auf Wochenschlussbasis schließen, bietet sich bei General Motors weiteres Erholungspotenzial. Mit einem Test des bei 26,75 $ liegenden Widerstands kann in diesem Fall zunächst gerechnet werden. Ein anstieg über die aktuell bei 28,50 $ liegende steile mittelfristige Abwärtstrendlinie würde dann weiteres Potenzial bis 30,30-31,17 $ erschießen. Auch in diesem Fall ist eine langfristige Bodenbildung aber noch nicht erfolgt und bleibt auch aktuell weiter abzuwarten. Dreht die Aktie bereits unterhalb von 26,75 $ wieder nach unten ab, wird mittelfristig ein nochmaliger Test der 20,60 $ wahrscheinlich.

GM...ein Riese vor dem aus ? 2236883
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börsenfüxlein:

....

 
26.11.05 11:30
GM setzt zukünftig auf Export
 
Presseberichten zufolge erwartet der US-Autobauer General Motors erstmals mehr Fahrzeuge außerhalb der USA als auf dem Heimatmarkt abzusetzen

Die „Detroit News“ zitierten am Freitag CEO Rick Wagoner mit der Aussage, daß eine Menge guter Dinge geschehen würden, sofern man außerhalb der USA erfolgreich sei. Wagoner führte weiter aus, daß die Unternehmensführung sich schon lange von der vorwiegenden Fokussierung auf den US-Markt verabschiedet habe.

Analyst Paul Ballew erwartet, daß GM in diesem Jahr 4,5 Millionen Fahrzeuge in den USA verkaufen wird. In den Export würden 4,6 Millionen gehen, so Ballew. Wagoner erklärte hierzu, daß dieser Trend dazu führe, daß das Unternehmen zunehmend anders aufgestellt sei als in der Vergangenheit.

Am Freitag stehen Autotitel generell unter Abgabedruck. GM büßt aktuell rund 2% auf 23,02$ ein.


füx
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börsenfüxlein:

Ford plant auch Schließungen

 
03.12.05 15:10
Schließt Ford 5 Fabriken in Nord-Amerika ?


Der US-Autobauer Ford beabsichtigt möglicherweise die Schließung von fünf Produktionsstätten in Nord-Amerika, wie das "Wall Street Journal" am Freitag berichtete. Betroffen von dieser Maßnahme sollen drei Standorte in den USA und jeweils einer in Kanada und Mexiko sein.

Insgesamt werden in diesen Fabriken zur Zeit rund 7.500 Mitarbeiter beschäftigt, etwa rund 6,5% der gesamten Belegschaft des Autobauers in Nord-Amerika. Ein Gewerkschafter erklärte, die Belegschaft sei bisher noch nicht informiert worden. Ein Ford-Sprecher erklärte gegenüber "Associated Press", nähere Details sollten im Januar nächsten Jahres bekannt gegeben werden. Aktuell sei noch nichts entschieden.

Aktuell büßt die Aktie ein knappes Prozent auf 8,02$ ein.

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börsenfüxlein:

S&P senkt Rating wieder um 2 Stufen...

 
13.12.05 11:58
Der weltgrößte Automobilhersteller General Motors (GM) wird von der Ratingagentur Standard & Poor`s mit kritischen Kommentaren bedacht. So senkte S&P das Rating um zwei Stufen von „BB“ auf „B“. Damit halten die Experten eine Insolvenz des Konzerns für möglich. Die Befürchtungen erstrecken sich vor allem dahingehend, dass GM kein Turnaround im Bereich des stetig schwächer werdenden Autoabsatzes gelingt. Für weitere Belastungen würden die steigenden Sozial-und Gesundheitsvorsorgekosten und Streiks beim insolventen Zulieferer Delphi sorgen.
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Kicky:

34Milliarden liquide plus 15 Milliarden

 
13.12.05 12:15
für Verkäufe und Sparmassnahmen 2 Milliarden jährlich ....so schnell kriegt ihr den Riesen nicht klein
Alors faut-il lire entre les lignes et comprendre par-là que GM était dans une situation délicate qui va nécessiter certainement un autre ‘’plan social’’, c’est-à-dire des licenciements… ? C’est fort possible.
Mais il faut tout de même savoir que GM dispose d’un véritable trésor de guerre qui se monte à plus de 34 milliards de dollars de liquidités et pourrait réunir environ 15 milliards de dollars de plus en vendant quelques-unes de ses filiales et activités, ce qui lui permettrait de tenir plusieurs années. Qui plus est, ses frais généraux -2 milliards de dollars par trimestre- diminueront progressivement, après son récent plan de restructuration qui prévoit la fermeture de neuf usines et la suppression de 30.000 emplois sur trois ans.

Et pourtant, malgré les démentis du numéro un de GM, les investisseurs ont déjà commencé à envisager l'inimaginable. Le coût des «swaps sur défaillance» -forme de crédit constituant une assurance au cas où le constructeur se trouverait dans l'impossibilité de rembourser ses emprunts- a monté en flèche en novembre dernier pour GM. Les swaps sur défaillance lui coûtent actuellement 12 points de pourcentage du montant de l'endettement qu'ils assurent, soit quatre fois leur taux en janvier. Le hic, c’est que rares sont ceux qui imaginent Washington accepter de renflouer GM, comme cela a été le cas pour Chrysler. Du coup, les investisseurs, les fournisseurs et les salariés commencent à envisager les répercussions d'une faillite du géant et prennent d'ores et déjà des mesures pour se prémunir au cas où elle se produirait. Certains fournisseurs, par exemple, essaient d'obtenir des délais de paiement plus courts en échange d'une remise de prix.

Dans le cas échéant, quelles seraient les répercussions d'une faillite de GM ? Tout d'abord, ce serait probablement le dépôt de bilan le plus colossal de tous les temps -un tournant décisif de l'histoire de l'économie américaine-, et son retentissement serait lourd de conséquences pour tous les actionnaires de GM. Même si le rejaillissement direct sur l'économie américaine devrait être relativement modéré, le «Midwest» serait touché de plein fouet, tant par les suppressions d'emploi chez GM et ses fournisseurs que par la diminution des allocations retraite de ses anciens salariés.


Bien entendu, beaucoup d'analystes sont convaincus que toutes ces calamités en vaudront la peine si GM émerge plus solide de son dépôt de bilan. Comme l'ont déjà fait les compagnies aériennes et les sidérurgistes, GM pourrait invoquer le chapitre 11 pour renégocier ses contrats avec les syndicats, ce qui lui permettrait de tailler dans les allocations retraite et de fermer des usines sans avoir à payer les ouvriers au chômage technique. Il pourrait même se débarrasser de certaines de ses marques passées de mode et bénéficier de la protection des tribunaux de faillite contre les procès que voudraient lui intenter ses concessionnaires. Ce qui fait dire à William Rochelle, avocat du cabinet Fulbright & Jaworski, qu’«une faillite pourrait être très utile à GM». A préciser toutefois que le fameux chapitre 11 n'est pas nécessairement un pari sûr, d’autant plus que l'histoire regorge d'exemples de sociétés ayant émergé d'une faillite et qui redéposaient leur bilan quelques années plus tard.


A partir de là, essayons d’imaginer un scénario catastrophe des répercussions d'une faillite éventuelle de General Motors sur les principaux clients, fournisseurs, retraités et les salariés et investisseurs.


Primo, pour les clients


En cas de dépôt de bilan, le nom de GM sera terni et ses ventes vont s’effondrer, puisque si les consommateurs achètent volontiers des billets d'avion à une compagnie aérienne en faillite, mais rarement d'automobiles, qui constituent un investissement à long terme. La crainte pour eux de voir GM ne pas pouvoir honorer ses garanties. Certes, il n'y a eu aucun dépôt de bilan d'un constructeur automobile américain depuis plusieurs décennies, mais, comme l’indique Thomas Stallkamp, aujourd'hui partenaire industriel de la firme d'investissements privés Ripplewood Holdings, ‘’le chiffre d'affaires des détaillants comme KMart et Hechinger, et celui du constructeur automobile Mitsubishi, avait fortement chuté quand leurs problèmes financiers ont été mis au jour ».


Pour Diane Swonk, économiste en chef chez Mesirow Financial Services basée à Chicago, afin d’enrayer le recul de sa part de marché, le géant américain de l’automobile pourrait éventuellement tabler sur la baisse des coûts entraînée par la faillite afin de diminuer ses prix et attirer davantage d'acheteurs. Ceci étant, une autre baisse des prix risquerait aussi de pénaliser son chiffre d'affaires (à savoir que son chiffre d'affaires par véhicule -21.000 dollars- est inférieur de 3.500 dollars à celui de son rival Toyota.


Toujours dans cette catégorie de clients de faillite de GM, se trouvent les grosses compagnies de location de voitures, qui achètent environ 15% du volume de production de GM. Car revendant souvent leurs modèles d'occasion au constructeur, elles s'inquiètent à l'idée de devoir liquider elles-mêmes les voitures en cas de faillite de GM. Bien entendu, si les ventes au détail du groupe fléchissent, la valeur de ses voitures d'occasion va suivre. «GM devrait faire son possible pour éviter une faillite».


Secundo, les fournisseurs


Les acteurs majeurs comme le fabricant de pièces Tower Automotive et American Axle & Manufacturing dépendent de GM pour une grande partie de leurs commandes. Si la part de marché de celui-ci reculait rapidement, leur chiffre d'affaires fléchirait à son tour. Si le constructeur automobile cessait de payer ses fournisseurs après son dépôt de bilan, ne serait-ce que pendant quelques semaines, les fabricants et bien d'autres pourraient faire faillite. Du coup, certains fabricants de pièces envisagent maintenant de se faire payer plus tôt.


Tertio, les retraités et les salariés


Ce serait un contrecoup non négligeable pour les retraités, les ouvriers et les contribuables si GM déposait bilan. Et pour cause, à l'heure actuelle et d'après les méthodes comptables, sa caisse de retraite de 90 milliards de dollars est entièrement abondée. Or, selon la Pension Benefit Guaranty, qui bénéficie d'un soutien du gouvernement et agit comme bouée de sécurité pour les régimes de retraite des entreprises, les pensions chez GM seraient sous-capitalisées à hauteur de 31 milliards de dollars, autant dire que sa caisse ne possède que 59 milliards de dollars.


Mais que se passerait-il alors si GM déposait son bilan ? La PBGC pourrait avoir à payer des milliards de dollars de retraites. Elle pourrait par ailleurs obliger le géant de Detroit à continuer d'alimenter sa caisse de retraite, même s'il est en faillite –évidemment, GM contesterait alors le montant des paiements. En tout état de cause, les 450.000 retraités de GM seraient durement touchés : leurs allocations diminueraient et leurs prestations santé, comme d'ailleurs celles des actifs, seraient très certainement tronquées. Là, bienvenu aux tribunaux.


Quarto, les investisseurs


Les créanciers de GM, eux non plus, ne seraient pas épargnés. L'endettement à long terme du constructeur s'élève à 31 milliards de dollars et la plus grande partie de cette somme est due à partir de 2023. Sur ses liquidités de 34 milliards de dollars, 15 milliards sont investis dans un fonds alloué aux obligations de santé. Qu'en restera-t-il dans quelques années ? Au dire de Mark Oline, analyste chez Fitch Ratings, il faudra que GM débourse de l'argent pour financer sa restructuration, et le constructeur pourrait toujours avoir à payer pour aider son ancien fabricant de pièces Delphi.


Les créanciers risquent donc de ne pas récupérer la totalité de leur investissement, comme ce fut le cas lors du dépôt de bilan d'United Airlines ou de celui des entreprises de télécommunications Winstar et Teligent. Toutefois, à la date de son dépôt de bilan, il est fort possible que nombre de ses créanciers soient alors des investisseurs habitués au risque comme Wilbur Ross. Les hommes comme Ross rachètent des dettes pour avoir leur mot à dire dans les plans de restructuration, puis ils sollicitent une participation au capital des entreprises émergeant de leur faillite.


Quant aux actionnaires, ils sont en général plumés. Voilà pourquoi il n'est pas certain que GM dépose son bilan. Même si le constructeur le voulait, le milliardaire Kirk Kerkorian ferait tout pour l'en empêcher. Il a déjà perdu quelque 350 millions de dollars sur sa participation de 9,9% dans le capital de GM. Kerkorian et d'autres actionnaires importants -dont beaucoup ont souffert depuis plus longtemps que lui- pourraient s'associer et obliger la direction à résoudre ses problèmes sans recourir au dépôt de bilan. Selon une source familière des tactiques de Kerkorian, celui-ci veut que GM élabore rapidement un vaste plan de restructuration sans faire intervenir les tribunaux. Ce serait en fait la meilleure solution pour tous les intéressés, à condition toutefois que GM veuille bien affronter ses énormes difficultés et mette à exécution un plan qui puisse enfin fonctionner.


Compte tenu de ce qui précède, peut-on dire que General Motors n’est qu’un géant aux pieds d’argile ? Pas tout à fait. Et nous pensons que l’administration ne laissera pas tomber comme GM, aussi empêtré soit-il dans des difficultés d’ordre financier.


Si nous évoquons cette histoire, c’est tout simplement parce que le feuilleton est encore présent dans tous nos esprits, et que d’autres, encore plus dramatiques, sont certainement cachés sous nos cieux et qui, le jour où ils éclateront, l’économie risque d’en souffrir longtemps. Faut-il alors attendre ou agir maintenant ? Certains trouveront la question saugrenue. Certes. Mais… www.webmanagercenter.com/management/article.php?id=342
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