GM...ein Riese vor dem aus ?


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Motors Liquidation. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Anti Lemming:

Langfristig sieh es schlechter aus

 
25.10.06 11:41
Fundamental drücken 300 Milliarden (!) Dollar Schulden bei weiter sinkenden US-Marktanteilen (Absatz ging allein im 3. Quartal um 3 % zurück). Hinzu kommen horrende Pensionsansprüche - jetzt auch von den Mitarbeitern des Pleite gegangenen Teilelieferers Delphi, der einst Teil von GM war und als Spin-Off auf (wackelige) eigene Füße gestellt wurde (wobei GM für die Pensionen haftet!).

Für GM ist die Versuchung nach wie vor GROSS, durch einen Konkurs nach Chapter 11 auf legale Weise den Löwenanteil dieser Schulden loszuwerden. Dass die Schulden jemals aus Gewinnen bezahlt werden können, glaubt ernsthaft wohl niemand.

Bei einem Konkurs nach Chapter 11 würden die Aktien von GM übrigens WERTLOS, weil die Ansprüche der Aktionäre nachrangig gegenüber denen der Bond-Halter sind. Erst einmal müssten also die 300 Milliarden der Bond-Besitzer berappt werden (was natürlich auch nur zu einem kleinen Teil erfolgen kann). Wer glaubt, da bliebe für Aktionäre noch etwas übrig, ist ein Träumer.

Ein Freund von mir, der GM-Anleihen hatte, konnte allein deswegen nachts nicht schlafen. Sie wurden zum Glück im Februar fällig und zu 100 % ausgezahlt.
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Peddy78:

Kerkorian ist draußen

 
01.12.06 10:41
News - 01.12.06 09:20
'WSJE': Kerkorian hat GM-Anteil komplett abgestoßen

LONDON (dpa-AFX) - Der US-Milliardär und Großinvestor Kirk Kerkorian hat einem Pressebericht zufolge seinen kompletten Anteil am US-Autohersteller General Motors (GM)   abgestoßen. Er habe den Plan aufgegeben, das unprofitable Nordamerika-Geschäft von GM zu restrukturieren, berichtet das 'Wall Street Journal Europe' (WSJE/Freitagausgabe) ohne Angabe von Quellen. Damit würden sich die Zukunftsaussichten des Konzerns wieder verschlechtern, schreibt das Blatt. GM habe erst kürzlich mit dem Verkauf der Finanztochter GMAC einen wichtigen Schritt zum Erreichen der Gewinnschwelle gemacht.

Wie tags zuvor bekannt wurde, hatte die Kerkorian-Investmentfirma Tracinda erst an diesem Dienstag (28. November) den Verkauf von weiteren 14 Millionen GM-Aktien in einer Privattransaktion vereinbart und damit den Anteil am weltgrößten Autobauer von 7,4 auf 4,95 Prozent reduziert./ck/stw

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
GEN MOTORS 29,23 -0,92% NYSE
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Titus:

Wann, bzw. wie teuer ist Kerkorian eigentlich....

 
04.01.07 12:29
Wann, bzw. wie teuer ist Kerkorian eigentlich....
                                .... bei GM eingestiegen??
War das nicht so vor 2.5-3 Jahren, also in etwa als die Kurse hochgingen von 30 auf 50.

Na schätzen wir einfach mal, er ist in den letzten 6 Monaten langsam ausgestiegen bei Kursen zwischen 20-30 - dann dürfte er wohl nur einen Verlust von 30-40% haben. Geht ja noch.... nur ein paar Milliarden

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aktienspeziali.:

ich glaube um die 21 USD o. T.

 
04.01.07 12:34
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Anti Lemming:

Kerkorian ist jedenfalls mit Gewinn raus

 
04.01.07 12:35
und zwar komplett raus.
Antworten
Maxiwilli:

An Titus

 
04.01.07 13:19
Kleine Info zu deiner Frage, wann Kerkorian GM Anteile gekauft hat!

Update: US-Investor Kerkorian erhöht seine Beteiligung an GM auf knapp 10%  

19:52 12.10.05  

Der milliardenschwere Investor Kirk Kerkorian hat seinen Anteil am weltgrößten Autobauer General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052/ WKN 850000) über seine Investmentfirma Tracinda Corp. wie angekündigt auf knapp zehn Prozent erhöht. Dies geht aus einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervor.

Wie die Federal Trade Commission (FTC) wiederum in einer Mitteilung am gestrigen Dienstag bekannt gab, hat man eine Untersuchung hinsichtlich des Plans von Kerkorian abgeschlossen, ohne weitere Maßnahmen einzuleiten.

Durch den jetzigen Kauf von 2,1 Millionen GM-Aktien zum Durchschnittspreis von 26,98 Dollar sei der Kerkorian-Anteil an GM von 9,53 Prozent auf 9,9 Prozent gestiegen, so die Mitteilung vom Mittwoch weiter. Wie es nun um den angestrebten Sitz im Board beim weltgrößten Automobilhersteller steht, bleibt weiter abzuwarten.

Die GM-Aktie notierte zuletzt bei 26,50 Dollar.


Gruss Maxiwilli
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utimacoSecur.:

GM kehrt in die Gewinnzone zurück

 
14.03.07 15:05

Der größte US-Autobauer General Motors (GM) ist im vierten Quartal dank Kostensenkungen in die Gewinnzone zurückgekehrt. Auch der Jahresverlust konnte drastisch verringert werden. Sogar einen Rekord feierten die Detroiter.

Zumindest in den vergangenen drei Monaten konnte der Konzern nach langen Verlustjahren wieder schwarze Zahlen schreiben: Im vierten Quartal sei ein Nettogewinn von 950 Mio. $ oder 1,68 je Aktie erzielt worden nach einem Verlust von 6,6 Mrd. $ oder 11,63 je Aktie vor einem Jahr, teilte GM am Mittwoch mit. Ohne Sondereffekte lag der Reingewinn bei 180 Mio. $. Hier schlug sich vor allem der Verkauf eines 51-Prozent-Anteils der Finanztochter GMAC nieder. Damit lagen die Zahlen über den Markterwartungen. Der Umsatz lag mit 51,2 Mrd. $ in etwa auf dem Vorjahresniveau.

Der Nettoverlust im Gesamtjahr sank auf 2 Mrd. $ (1,51 Mrd. Euro). Ein Jahr zuvor hatte das Minus noch bei 10,4 Mrd. $ gelegen. Zugleich stieg der Umsatz auf den Jahres-Rekord von 207 Mrd. $, 12 Mrd. mehr als ein Jahr zuvor.

GM-Chef Wagoner optimistisch

"Unsere Zahlen aus dem vergangenen Jahr spiegeln den bedeutenden Fortschritt wider, den wir bei der Umwandlung von GM in ein wettbewerbsfähigeres, globales Unternehmen gemacht haben", sagte Vorstandschef Rick Wagoner: "Es ist der Beweis dafür, dass unsere Strategie greift, schneller als viele es für möglich gehalten haben." Er sei zuversichtlich, dass der 2006 gewonnene Schwung im Jahr 2007 und darüber hinaus anhalten werde.

Zu der positiven Entwicklung trug das Europageschäft des Konzerns maßgeblich bei. So konnten die europäischen GM-Marken wie Opel, Saab und Vauxhall insgesamt zwei Millionen Fahrzeuge verkaufen. Zugleich fuhr GM Europa nach eigenen Angaben einen Gewinn von 227 Mio. $ ein. Im Vorjahr hatte der Verlust noch bei 225 Mio. $ gelegen. Insgesamt verkaufte GM weltweit 9,1 Millionen Fahrzeuge.

Vor allem in Nordamerika kam General Motors mit der Sanierung im vergangenen Jahr offenbar rasch voran. So sank der Nettoverlust auf dem wichtigen Heimatmarkt nach eigenen Angaben auf 779 Mio. $ gegenüber 4,6 Mrd. $ im Jahr 2005. Die Kosten seien im vergangenen Jahr um insgesamt 6,8 Mrd. Euro gesenkt worden, berichtete der Konzern.

Gruß

uS
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Gier oder Ang.:

Bilanz 2006 interessant zu lesen

 
18.03.07 22:56
Nun war es endlich soweit, die Bilanz 2006 von GM ist da.
Die Bilanzierung enthält erstmals die ganzen zukünftigen
Kosten für Pensions- und Gesundheitsverbindlichkeiten in der
Rechnung und nicht nur im Text.
Durch die neue Bilanzrichtlinie zeigt sich ein sehr verändertes Bild
bezüglich Stockholders Equity, was dem Wert des Unternehmens
für die Aktionäre recht nahe kommt, würde man es augenblicklich
liquidieren. Der Wert beträgt -5Milliarden US$. Dies wird bei den
im Herbst anstehenden Verhandlungen mit den Gewerkschaften ein
gutes Argument zur Senkung der Pensions- und Sozialkostenanteile von GM sein.

Der Cash-Flow war 2006 negativ mit über 3Milliarden und soll laut
Pressekonferenz auch für 2007 negativ bleiben. Danach könnte es jedoch
besser werden.

Postiv waren die eindrucksvollen Einsparungen von 6,8Milliarden in
2006. Ebenfalls positiv war die Automobilsparte außerhalb Nord-
amerikas: alle Einheiten mit guten bis sehr guten Gewinnen.

Negativ war die Belastung durch die Finanztochter ResCap im
4.Quartal mit über 600Mill. Miesen durch Hochrisiko Immobilien-
kredite. Hier ist zu beobachten wie sich der Immobilienmarkt in
den USA entwickeln wird.
Die Nordamerikanische Autosparte ist noch in den roten Zahlen.

Von den Big Three in den USA ist GM mit der Sanierung am weitesten.

Die Bilanz 10-k kann unter:
www.gm.com/company/investor_information/sec/
als PDF:
ccbn.10kwizard.com/xml/...p?repo=tenk&ipage=4743931&format=PDF
abgerufen werden.

Sehr interessant sind auch die Folien der Pressekonferenz:
library.corporate-ir.net/library/84/845/...406_Earnings_GM.pdf
Antworten
utimacoSecur.:

US-Autokonzernen laufen die Käufer davon

 
04.04.07 06:43

von Michael Gassmann (New York)

Traditionell gilt der März als guter Verkaufsmonat auf dem größten Automarkt der Welt, den USA. In diesem Jahr brachte er den US-Herstellern jedoch deutliche Einbußen. Zusammen kommen sie nur noch auf knapp 50 Prozent Marktanteil. Die Japaner holen auf.


Die US-Autokonzerne haben im März weitere herbe Einbußen verkraften müssen. Die Verkaufszahlen von Ford, General Motors und Chrysler sind deutlich gesunken, während Importautos ihren Anteil im stagnierenden Markt steigerten. GM verkaufte erstmals weniger als 350.000 Autos, saisonbereinigt ein Rückgang von 7,7 Prozent im Vergleich zum März 2006. Ford schnitt mit Einbußen von neun Prozent immerhin besser ab als befürchtet - Analysten hatten einen zweistelligen Einbruch prognostiziert.

DaimlerChrysler setzte vier Prozent weniger Fahrzeuge ab als zwölf Monate zuvor. Dabei konnte der nur leichte Anstieg der Mercedes-Zahlen die Schwäche der amerikanischen Chrysler-Gruppe nicht ausgleichen: Der drittgrößte Automobilhersteller der USA mit den Marken Chrysler, Dodge und Jeep verkaufte fast fünf Prozent weniger.

Chrysler ist voraussichtlich bald auf sich selbst gestellt, nachdem Konzernchef Dieter Zetsche einen Verkaufsprozess für den US-Zweig eingeleitet hat. Auf der heutigen Hauptversammlung des Konzerns in Berlin dürfte das Thema im Mittelpunkt der Aktionärsfragen stehen. DaimlerChrysler hat sich bisher nicht offiziell zu Informationen geäußert, wonach mindestens drei Offerten von Beteiligungsfirmen und dem Zulieferer Magna vorliegen.

80.000 Jobs abgebaut

Der März ist traditionell einer der stärksten Monate im amerikanischen Automarkt, der mit jährlich mehr als 16 Millionen abgesetzten Fahrzeugen der größte der Welt ist. Die drei großen US-Konzerne haben schon seit Monaten Mühe, ihre Marktposition zu verteidigen. Zusammen kommen sie nur noch auf einen Anteil von knapp über 50 Prozent, während Importfahrzeuge stark zulegen. Toyota lag vor Nissan mit einem Zuwachs um 11,7 Prozent auf gut 242.000 Verkäufe an der Spitze der größtem Importeure.

Die US-Konzerne haben die Produktion bereits stark eingeschränkt und mehr als 80.000 Stellen gestrichen. Dadurch sei der Bestand an unverkauften Autos deutlich zurückgegangen, erklärte ein Ford-Sprecher am Dienstag. Möglicherweise könne die Produktion in der zweiten Jahreshälfte wieder anziehen.

General Motors begründete den Absatzeinbruch mit dem weitgehenden Verzicht auf margenschwache Verkäufe ganzer Flotten, beispielsweise an Autovermieter oder Behörden. Die Höhe der Rabatte für Privatkunden, die ebenfalls zulasten der Gewinne gehen, ist jedoch im März weiter angestiegen. Durchschnittlich bezuschussten die Autohersteller den Verkauf jedes Autos nach Erhebungen der Marktforschungsfirma Edmunds mit 2512 $, rund 220 $ mehr als im Februar. "Im Vergleich zum Vorjahr ist das immer noch wenig", sagte Edmunds-Analyst Jesse Toprak. Die Rabatte würden jetzt differenzierter vergeben. "Für große Autos und Geländewagen gibt es großzügige Anreize", so Toprak.

Zur Überraschung der Branche hat selbst Toyota begonnen, für seinen in den USA gebauten schweren Geländewagen Tundra bereits wenige Wochen nach dem Verkaufsstart 1000 $ Rabatt zu geben. "Das ist untypisch für die Verkaufsphase und erst recht untypisch für Toyota", sagte Dave Zoia von der Research-Firma Ward's. Die früher populären Wagen verkaufen sich schlechter, seit die Treibstoffpreise stark gestiegen sind.

Gruß

uS
Antworten
Gier oder Ang.:

GM gehört z.Z. den Bondholdern, Pensionären

 
24.04.07 22:38
Das Stockholders Equity = Eigenkapital beträgt -5Milliarden US$ siehe "Fundamental" oben.
Das heisst, das Eigenkapital ist nach der Umstellung auf die
neuen Bilanzierungsregeln aufgebraucht.
Zum Glück hat GM hohe liquide Mittel und macht hoffentlich keinen
Chapter-11 Antrag.
Falls unwahrscheinlicher Weise doch, gingen z.Z. die Aktionäre leer aus.
Ist diese grosse Veränderung gegenüber der alten Bilanzierungsregelung
nur bei GM?
Nein, andere Unternehmen mit hohen Pensions- und Gesundheitskosten-
verpflichtungen haben das gleiche Problem.
Der clevere Warren Buffet weiss schon warum er die Firmen mit hohen
Pensionsverpflichtungen meidet. Wobei von Rick Wagoners Team sagt er, die wissen
was sie machen.
Waren die Verpflichtungen vor der Umstellung der Bilanzierungsregeln
auch schon vorhanden?
Ja, aber nur im Text, nicht in der Rechnung. Jetzt sind sie offensichtlicher,
transparenter für Aktionäre und auch besser definiert.
Wird dies nun zu Problemen an der Amerikanischen Börse führen?
Bei der letzten grossen Bilanzierungsänderung ging es Bärig zu.
Lassen wir uns überraschen was diesmal passiert.

Mehr über die FASB US-GAAP Bilanzierungs-Änderung:

www.fasb.org/st/summary/stsum158.shtml
Antworten
Gier oder Ang.:

GM gehört z.Z. den Bondholdern, Pensionären

 
24.04.07 22:44
Das Stockholders Equity = Eigenkapital beträgt -5Milliarden US$ siehe "Fundamental" oben.
Das heisst, das Eigenkapital ist nach der Umstellung auf die
neuen Bilanzierungsregeln aufgebraucht.
Zum Glück hat GM hohe liquide Mittel und macht hoffentlich keinen
Chapter11 Antrag.
Falls unwahrscheinlicher Weise doch, gingen z.Z. die Aktionäre leer aus.
Ist diese grosse Veränderung gegenüber der alten Bilanzierungsregelung
nur bei GM?
Nein, andere Unternehmen mit hohen Pensions- und Gesundheitskosten-
verpflichtungen haben das gleiche Problem.
Der clevere Warren Buffet weiss schon warum er die Firmen mit hohen
Pensionsverpflichtungen meidet. Wobei von Rich Wagoners Team sagt er, die wissen
was sie machen.
Waren die Verpflichtungen vor der Umstellung der Bilanzierungsregeln
auch schon vorhanden?
Ja, aber nur im Text, nicht in der Rechnung. Jetzt sind sie offensichtlicher,
transparenter für Aktionäre und auch besser definiert.
Wird dies nun zu Problemen an der Amerikanischen Börse führen?
Bei der letzten grossen Bilanzierungsänderung ging es Bärig zu.
Lassen wir uns überraschen was diesmal passiert.

Mehr über die FASB US-GAAP Bilanzierungs-Änderung:

www.fasb.org/st/summary/stsum158.shtml
Antworten
moya:

GENERAL MOTORS - Weiter abwärts bis...

 
12.05.07 07:34

Die GENERAL MOTORS Aktie konnte in diesem Jahr noch nicht vom freundlichen Börsenumfeld profitieren und befindet sich auf direktem Weg zu den Jahrestiefs..

 

General Motors - Kürzel: GM - ISIN: US3704421052

Börse: NYSE in USD / Kursstand: 29,50 $

Kursverlauf vom 20.09.2006 bis 10.05.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung: Die GENERAL MOTORS Aktie prallte im März am Unterstützungsbereich bei 28,81 - 29,10 $ nach oben hin ab und korrigiert nach einem Zwischenhoch bei 32,34 $ seitwärts. Anschließende Ausbrüche über 32,34 $ führten aber nicht zu der erwarteten Kursrallye, die Aktie fiel immer wieder unter 32,34 $ zurück. In dieser Woche wird sie deutlich abverkauft und sollte jetzt bis 28,81 - 29,10 $ zurückfallen. Dort ist dann eine Gegenbewegung nach oben hin wahrscheinlich. Ob es eine größere Trendwende nach oben hin! wird bleibt abzuwarten. Fällt die Aktie per Tages- und Wochenschluss auch unter 28,80 $ zurück, wird ein kurzfristiges Verkaufsignal mit Zielen bei 24,67 - 25,55 $ ausgelöst. Erst ein Anstieg über 32,70 $ generiert jetzt ein Kaufsignal mit Zielen 36,00 - 36,52 $ ausgelöst.

GM...ein Riese vor dem aus ? 3277464

Quelle:http://www.godmode-trader.de

Gruß Moya GM...ein Riese vor dem aus ? 3277464

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Gier oder Ang.:

GM Sprung techn. Natur u.o. auch fundamental?

 
19.05.07 11:12
Delphi und US-Regierung treffen Vereinbarung
Delphi hat eine Vereinbarung mit der U.S. Steuerbehörde Internal Revenue
Service
erzielt, die es dem Zulieferer ermöglicht, 1,4 Mrd USD an der Steuer
vorbeizuführen
und einen Teil seiner Pensionsverpflichtungen an die ehemalige
Muttergesellschaft
General Motors zu übertragen.

Bei 565 Mio GM Aktien und 1.4Mrd USD ergäbe ein Plus von 2,48 Dollar Mehrwert für GM.
Die Frage ist halt: wo ist der wirkliche Wert (Eigenkapital + Hoffnung)?

Der Private-Equity Hype in USA (kaufen alles was durch Management- und oder Gewerkschafts-Fehler den Bach runter ging und hoffen, daß sie es wieder profitabel machen können) hat durch den Chrysler 81% Verkauf an Cerberus auch zum Anstieg aller Automobil-Titel beigetragen.

Eines steht fest, es bleibt spannend.
Put, Call oder z.Z. nicht investieren?
Kurz oder langfristig investieren?

Was meint Ihr dazu?

Gruß

Gier oder Angst
Antworten
Erbseplus:

Hallo,

 
21.06.07 12:57
Weiß jemand was über laufende Projekte mit Hydrogenics, oder anderen Fuel-Cell-Zulieferer?

Gruß
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