Lassen wir es uns von der Google KI erklären. Spart einem viel Arbeit und kostet nichts.
Wenn die Leerverkäufer nicht pö a pö Glattstellen und die hohe Leerverkaufsquote bleibt, dann werden wir, die Aktien halten, davon enorm profitieren.
Denn die müssen bei positiver Meldung Gerresheimer, wenn der Kurs sprunghaft steigt, zurück kaufen auf Teufel komm raus.
Was den Kurs dann immer weiter nach oben treibt.
Da aber nicht so viele Aktien zum kaufen am Markt sein werden, durch die hohe Quote bedingt, wird die Halskrause für einige von dehnen eng werden.
Fazit.: Wenn ihr verkaufen wollt, um den Gewinn zu realisieren, dann mit Limit über den dann aktuellen Kurs. Natürlich erst wenn es so weit ist und die Gegebenheiten bestehen bleiben.
Erkläre Leerverkauf von Aktien
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Ein Leerverkauf (englisch: Short Selling) ist ein Börsengeschäft, bei dem ein Anleger Wertpapiere verkauft, die er zum Zeitpunkt des Verkaufs nicht besitzt. Das Ziel ist es, von fallenden Kursen zu profitieren.
So funktioniert der Ablauf
Der klassische Leerverkauf (gedeckter Leerverkauf) folgt in der Regel diesem Schema:
1) Aktien leihen: Der Anleger leiht sich Aktien von einem Broker oder einem anderen Marktteilnehmer gegen eine Leihgebühr.
2) Verkauf: Er verkauft diese geliehenen Aktien sofort zum aktuellen (hohen) Marktpreis an der Börse.
3) Warten: Der Anleger wartet darauf, dass der Kurs der Aktie wie erhofft sinkt.
4) Rückkauf (Glattstellung): Er kauft die gleiche Anzahl an Aktien zum niedrigeren Preis am Markt zurück.
5) Rückgabe: Die Aktien werden dem Verleiher zurückgegeben. Die Differenz zwischen dem hohen Verkaufspreis und dem niedrigen Rückkaufpreis (abzüglich Gebühren) ist sein Gewinn.
Chancen und Risiken
1) Gewinn: Dieser ist begrenzt, da der Kurs einer Aktie maximal auf Null fallen kann (maximal 100 % Gewinn).
2) Verlust: Das Risiko ist theoretisch unbegrenzt, da der Aktienkurs theoretisch unendlich steigen kann. Der Leerverkäufer muss die Aktien irgendwann zurückkaufen, egal wie hoch der Preis ist.
3) Short Squeeze: Wenn viele Leerverkäufer gleichzeitig gezwungen sind, ihre Positionen durch Käufe zu schließen (z. B. bei stark steigenden Kursen), treibt dies den Preis noch schneller nach oben, wie im Fall von GameStop zu sehen war.
Warum macht man das?
1) Spekulation: Um direkt von fallenden Kursen eines Unternehmens zu profitieren (z. B. bei Erwartung schlechter Geschäftszahlen oder bei Aufdeckung von Skandalen wie bei Wirecard).
2) Absicherung (Hedging): Um ein bestehendes Aktienportfolio gegen allgemeine Marktverluste zu schützen.
Möglichkeiten für Privatanleger
1) Echte Leerverkäufe von Aktien sind für Privatanleger oft schwer umsetzbar oder riskant. Einfachere Alternativen, um auf fallende Kurse zu setzen, sind:
2) Put-Optionsscheine: Steigen im Wert, wenn die Aktie fällt.
3) Short-ETFs: Bilden einen Index (z. B. den DAX) invers ab.
4) CFDs (Contracts for Difference): Ermöglichen den Handel auf Kursdifferenzen ohne physischen Besitz der Aktie.