”Umätzeich kann eigentlich nicht nachvollziehen, warum viele davon ausgegangen wird, dass die Umsätze in absehbarer Zeit irgendwann mal für die schwarze Null reichen. Das wäre natürlich schön für alle Investierten, aber seit 5-6 Jahren liegt der Umsatz trotz aller Bemühungen bei ca. 500 TAUD. Benötigt wird mindestens der 10-15 fache Umsatz. Die Tendenz in den letzten 2 Jahren ist eher rückläufig. Ohne staatliche Förderungen, die einen Großteil der Einnahmen ausmachen, sähe es hier noch schlechter aus. Irgendwann ist es der australische Staat sicher auch auch leid, immer wieder Geld in ein Unternehmen zu pumpen, das nicht von der Stelle kommt. Trotzdem, sollte wieder Erwarten mal ein Großauftrag kommen und die Umsätze mindestns mal konstant 7 stellig sein (möglichst nicht mit einer 1 vorne ) könnte das den Aktienkurs deutlich bewegen. Ich bin gespannt auf die Quartalszahlen 3 . Q. Das es hier eher ruhig ist (abgesehen von der mantraartigen Werbetrommel von ein paar Investierten bei Arvia), ist kein gutens Zeichen für Vertragsabschlüsse und Umsätze. Zumindest heißt es, dass nicht wieder eine KE benötigt wird um kurzzfritsig liquide zu bleiben.
comosumi, 06.03.26 09:43
bin ich vollkommen bei dir. Ich denke, die anderen "Marktschreier" und Daueroptimisten sehen das auch so.
Was die Zukunft betrifft:
Die Kommerzialisierung von Graphene hat doch gerader erst vor 5 Minuten begonnen!
Bisher war doch nur Labor, Test, erneuter Versuch, Optimierung, Nachbesserung, nein, müssen wir vorerst liegen lassen,....
Es gibt doch erst sehr wenige Kleinstunternehmen, die den ersten Schritt Richtung Verkauf von Graphene in relativ kleinen Chargen gegangen sind.
FGR ist eines davon!
Wichtig sind mMn. die Partnerunternehmen, die einen solchen Weg begleiten wollen.
Und hier ist FGR mMn. bestens positioniert.
Nicht nur mit Breedon, Morgan Sindall, FP McCann, sondern auch mit sehr vielen aufstrebenden kleineren Partnern und nicht zu vergessen, mittlerweile mit einer global vertretenden Schar an Distributoren, kleineren und grösseren, die dies alles mittragen, weil sie darin eine Zukunft, sprich Einkünfte, sehen.
MB und auch das Board gehen mMn. hier sehr vorsichtig und gezielt voran.
Besonders gefällt mir daran, dass alle Verantwortlichen einen sehr hohen Anteil an Aktien und Optionen des Unternehmens halten.
Eigentlich eine absolute Ausnahme in der heutigen Börsenwelt, die oftmals rein auf Abzocke ausgerichtet ist!
Alle hier dürften doch weiterhin eine Hoffnung auf Erfolg von FGR haben.
Je nach Dauer und Intensität des Investments stehen sich Frustration und Glaube/Hoffnung gegenüber.