Am 13. Januar schrieb ich folgendes Posting:
Aktien wandern von zittrigen in starke Hände und umgekehrt. Wir erleben seit Monaten eine Propaganda von Investmentbanken, Volkswirten etc, die nur das eine im Sinn haben: Dass sich die zittrigen Hände von ihren Papieren trennen mögen. Und das tun sie peu a peu. Die Krise in Amerika wurde zunächst, als sie längst da war, heruntergespielt, um zu Höchstkursen die eigenen Bestände loszuwerden. Dieser Prozess ist längst beendet. Inzwischen wird die Welt zunehmend schlecht geredet (die Wahrscheinlichkeit einer Rezession erhöht sich angeblich ja ständig!), man will ja die Zittrigen "sensibilisieren". Wenn der Tiefpunkt der Krise erreicht ist oder überschritten und langsam Land in Sicht kommt, wird man in den Medien vom Ende der Welt reden und dass diese Krise die schlimmste aller Zeiten und ohne Ende ist. Zittrige Hände werden spätestens dann brav ihre Bestände auflösen und die starken Hände werden diese freudig zum halben Preis in Empfang nehmen, zu dem sie vorher verkauft haben. Tut mir leid, Euch zu langweilen, aber es ist halt immer wieder das gleiche Spiel mit den selben Spielregeln.
Heute, also 5-6 Monate später, sehe ich es so:
angesichts des "drohenden" Weltuntergangs und des bevorstehenden "ende" des Finanzsystems müssten die Indizes doch eigentlich schon viel tiefer notieren, als sie es aktuell tun. das es nicht so ist, bedeutet, dass ein guter teil der papiere bereits in festen händen ist. ich vermute, dass in den nächsten monaten noch der rest der zittrigen vom baum geschüttelt werden soll mit einem mix aus weiter schlechten news und noch schlechteren aussichten bei gleichzeitig weiter rückläufigen kursen.
Aktien wandern von zittrigen in starke Hände und umgekehrt. Wir erleben seit Monaten eine Propaganda von Investmentbanken, Volkswirten etc, die nur das eine im Sinn haben: Dass sich die zittrigen Hände von ihren Papieren trennen mögen. Und das tun sie peu a peu. Die Krise in Amerika wurde zunächst, als sie längst da war, heruntergespielt, um zu Höchstkursen die eigenen Bestände loszuwerden. Dieser Prozess ist längst beendet. Inzwischen wird die Welt zunehmend schlecht geredet (die Wahrscheinlichkeit einer Rezession erhöht sich angeblich ja ständig!), man will ja die Zittrigen "sensibilisieren". Wenn der Tiefpunkt der Krise erreicht ist oder überschritten und langsam Land in Sicht kommt, wird man in den Medien vom Ende der Welt reden und dass diese Krise die schlimmste aller Zeiten und ohne Ende ist. Zittrige Hände werden spätestens dann brav ihre Bestände auflösen und die starken Hände werden diese freudig zum halben Preis in Empfang nehmen, zu dem sie vorher verkauft haben. Tut mir leid, Euch zu langweilen, aber es ist halt immer wieder das gleiche Spiel mit den selben Spielregeln.
Heute, also 5-6 Monate später, sehe ich es so:
angesichts des "drohenden" Weltuntergangs und des bevorstehenden "ende" des Finanzsystems müssten die Indizes doch eigentlich schon viel tiefer notieren, als sie es aktuell tun. das es nicht so ist, bedeutet, dass ein guter teil der papiere bereits in festen händen ist. ich vermute, dass in den nächsten monaten noch der rest der zittrigen vom baum geschüttelt werden soll mit einem mix aus weiter schlechten news und noch schlechteren aussichten bei gleichzeitig weiter rückläufigen kursen.
Gruß, weitweg
I have bad and good news for you, the bad one is: time flies! The good one is: you are the pilot!
I have bad and good news for you, the bad one is: time flies! The good one is: you are the pilot!