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Experten befürchten Jahrhunderttief an den Börsen

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Jorgos:

Experten befürchten Jahrhunderttief an den Börsen

19
20.06.08 16:28

20.06.2008

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,560936,00.html
DAX-GEFLÜSTER
Experten fürchten Jahrhunderttief an der Börse

Von Karsten Stumm

Mit den Konjunkturprognosen fallen die Börsenkurse: Seit Jahresbeginn müssen Deutschlands Aktiensparer ein zweistelliges Minus verkraften. Dabei rechnen Experten mit noch Schlimmerem - die Geschichte zeigt, dass sie Recht haben könnten.

Düsseldorf - Eins, zwei, drei - und Aus? Schon wieder mussten Deutschlands Anleger in diesem Jahr einen Rücksetzer des führenden Aktienbarometers Dax Chart zeigen verkraften. Erstmals gleich zu Jahresbeginn - minus 18 Prozent. Zum zweiten Mal dann Anfang März -


minus zwölf Prozent. Und zum dritten nun im Juni - minus fünf Prozent. Zwischenzeitliche Erholungen brachten in keinem Fall die entscheidende Wende, unter dem Strich bleibt ein Minus von rund 16 Prozent.



Der Dax ist längst angezählt. Und jetzt fürchten Experten, dass noch viel Gefährlicheres auf die Aktiensparer zukommen wird.

"Wir bewegen uns auf einen der schlimmsten Bärenmärkte seit einhundert Jahren zu", glaubt beispielsweise Bob Janjuah, Chef-Kreditstratege der Royal Bank of Scotland (RBS) Chart zeigen.

Fondsmanager weltweit beginnen bereits, Aktien zu Geld zu machen, hat die Investmentbank Merrill Lynch Chart zeigen in diesem Monat ermittelt. 27 Prozent der Manager, die von den Bankern befragt worden sind, hätten den Aktienanteil in ihren Portfolios bereits gewaltig hinuntergeschraubt. So weit, dass er verglichen mit den anderen gewählten Anlageformen nur noch eine untergeordnete Rolle spielt - das ist der pessimistischste Wert seit einem Jahrzehnt.

"Allein bis Ende September kann der amerikanische Aktienindex Standard & Poor's 500 (S&P 500) um weitere 300 Punkte auf dann etwa 1050 Zähler sinken", warnt RBS-Fachmann Janjuah.



Das müsste Deutschlands Anleger zwar auf den ersten Blick nicht beunruhigen. Viele Sparer hierzulande haben ihr Geld schließlich in die Anteilsscheine hiesiger Unternehmen gesteckt. Doch unglücklicherweise klebt der Frankfurter Dax seit einem Jahr geradezu an der Entwicklung dieses New Yorker Aktienindexes: Der deutsche Aktienleitindex macht dem S&P 500 nahezu jeden Einschnitt und jedes Aufbäumen nach.

"Die Kurse werden in New York gemacht", sagt Börsenstratege Gottfried Heller. Und die Wall Street wiederum richtet sich nach den schwächelnden amerikanischen Konjunkturdaten.

Auf die Kurse drückte zum Beispiel der ungewöhnliche Sprung der US-Arbeitslosenquote im Juni - von fünf Prozent im Mai auf nunmehr 5,5 Prozent. Das war die größte monatliche Verschlechterung in mehr als zwei Jahrzehnten. Negativ nehmen Aktienhändler auch den Ölpreis auf - an einem einzigen Handelstag im Juni schoss der Preis für US-Öl um fast elf Dollar auf 138,54 Dollar je Barrel (159 Liter). Das war der stärkste Preisanstieg binnen eines Tages, der je im Ölhandel gemessen wurde.

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manager-magazin.de

Beides lässt Wirtschaftsexperte fürchten, dass die Milliarden Dollar schweren Steuergeschenke an Amerikas Bürger zu Beginn des Jahres nun wirkungslos verpuffen. Das Geld wird von den Verbrauchern zurückgehalten, um bereits aufgelaufene Kreditkartenrechnungen aus der Vergangenheit zu begleichen. Oder es wird ausgegeben an den Tankstellen zwischen New York und San Francisco, zwischen Chicago und Dallas.

"Es kann kein Zweifel mehr daran bestehen, dass die amerikanische Wirtschaft seit einem halben Jahr äußerst schwach ist. Und die Hinweise auf eine Rezession verdichten sich", sagt Jared Bernstein vom Economic Policy Institute in Washington. Entsprechend geht es derzeit wieder bergab an den Börsen in Übersee. Und damit eben auch in Deutschland. Das Vertrackte dabei: Von Einstiegskursen kann dennoch kaum die Rede sein.


Zwar weist beispielsweise der S&P-500-Index jetzt ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 22,4 auf; vor einem Jahr waren es noch 27,4. Und da diese Maßzahl angibt, wie viele Jahre Anleger warten müssen, bis sie ihr investiertes Geld wieder verdient haben, wäre der Börseneinstieg jetzt schon um einiges attraktiver für Investoren als noch vor zwölf Monaten.

Doch im historischen Vergleich ist auch das aktuell erreichte KGV von 22,4 noch alles andere als günstig. Denn der S&P-500-Index weist seit 1872, den ältesten verfügbaren Aufzeichnungen, bis heute ein durchschnittliches KGV von 14,5 auf, hat die Federal Reserve Bank of Kansas City gemeinsam mit den Harvard- und Yale-Professoren John Campbell und Robert Shiller ermittelt.

Mit anderen Worten: Der KGV-Rückgang zeigt eigentlich nur, dass Aktien verglichen mit der Zeit vor einem Jahr bereits mit einem Risikoabschlag gehandelt werden. Und der spiegelt Amerikas Wirtschaftsabschwung wider - von der globalen Konjunkturlokomotive zum Wackelkandidaten, der womöglich die Weltwirtschaft nach unten zieht. Auch Deutschland. Aber aus historischer Perspektive wären sogar weitere Kursrückschläge nötig, bis erst einmal das übliche durchschnittliche Aktienpreisniveau erreicht wäre. Dabei ist Amerikas Wirtschaft längst unter sein Durchschnittsniveau gerutscht.

"Wer jetzt noch meint, die amerikanische Wirtschaft befinde sich nicht in einer Rezession, der muss an ein neues Paradigma glauben", kommentierte David Rosenberg, Chefvolkswirt von Merrill Lynch, jüngst die neuen US-Arbeitsmarktzahlen. Teun Draaisma, Aktienstratege der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Chart zeigen, fasst die Lage so zusammen: "Die Zeit der Zwischenerholungen .................
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Jorgos:

Ob und wann es zu einem größeren Crash kommt

2
20.06.08 17:15
kann niemand vorhersagen. Jedoch kann es momentan nicht schaden ein bisschen Cash aufzubauen !
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Tyko:

Cash aufbauen heißt Aktienposten aufzulösen, und

4
20.06.08 19:16
damit Buchverluste zu realisieren!

Das würde dann die Spirale nach unten noch beschleunigen...oder?


Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
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bauwi:

Wenn so viele in Cash sind,

6
20.06.08 19:21
dann wollen die früher oder später alle wieder rein, wenn sich die Rahmendaten verbessern sollten.
Der Sommer wird eine Durststrecke.................bis wir eine spürbaren Ölverbrauch bei den Chinesen registrieren. China erhöht auf einen Schlag um ein Fünftel, um die Kosten an die Endverbraucher weiter zu geben. Alle werden das Sparen lernen, womit wieder etwas Entspannung beim Ölpreis auftritt.

Im Herbst erwarte ich steigende Kurse, und bleibe deshalb voll investiert.
MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
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gruenelinie:

Heut hab ich noch in der FAZ gelesen, dass

3
20.06.08 19:24
der Aktienboom 3-4 Jahre weitergehen kann.

Wer hat denn nu Recht?   ;o)))
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Katjuscha:

KGV seit 1872?

5
20.06.08 19:25
Find ich nicht gerade aussagekräftig, aber jeder wie er meint.

Fakt ist, das es günstige Aktien gibt, wie seit Anfang 2003 nicht mehr. Das heißt natürlich nicht, das der Dax nicht auf 5400 fallen kann, aber ausgewählte Aktien kann man auch jetzt schon kaufen. Kann mich der großen Panik nicht anschließen, obwohl ich seit einem Jahr auch auf die Bärenseite gewechselt bin und da auch vorläufig bleibe. Beim Dax würde ich unter 6000 Punkten aber wieder zum Bullen werden.
Aux Armes!
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Aggermann:

Jahrhunderttief

9
20.06.08 19:33
Nach mehr als 10 Jahren an der Börse kann ich dazu nur eines sagen :

NIEMAND kann die Börse vorraussagen, egal in welche Richtung, diese Experten haben mich anfangs viel Lehrgeld gekostet. Deshalb bleibe ich investiert und führe konsequent SL nach. So wahre ich meine Gewinnchancen und bin gleichzeitig im Ernstfall abgesichert. Alles andere ist Kaffesatzleserei.
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harcoon:

Jahrtausenddtief könnten se ooch sagen

3
20.06.08 19:38
das Jahrhundert(-tausend) ist ja noch jung...
wer soll denn da ins Bockshörnchen gejagt werden?
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interferon:

das kommt mit sicherheit

3
20.06.08 20:00
die frage ist nur WANN udn WIE TIEF (und zwar "nominal" und "real").


Ich meine der Bärenmarkt wird noch LANGE anhalten und zwar bis mindest 2012 (nachdem der Schock "Peak oil" voll in den Kursen eingepreist wurde)

Tief ? Sehr tief und zwar real (nach abzug der Inflation) tiefer als es sich die meisten vorstellen können (schlicht weil die meisten nicht die 30er Jahre mitgemacht haben)
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Tyko:

Seh zwar mein "rotes "Depot aber für die Zukunft

2
20.06.08 20:13
nicht unbedingt "schwarz".

Sicher ist nunmal das Sommerloch steht an, dazu Öl und Dollarkrise sowie Subcrime Krise.

Dazu Wahljahr in den USA.

Schöne Mischung die einiges an Dynamik in den Märkten bewirkt. Finanztitel allesamt schwach. Da die Ihre Bilanzen korregieren werden Sie Ihre Beteiligungen auflösen , das bringt erstmal eine Menge Aktien am Markt wo die Preise und die Indizes sinken werden.

Also erstmal Zurückhaltung bei Neuinvestitionen,... eingegangene Invetitionen kann man je nach bereits erzielten Gewinn oder Verlust behalten oder auflösen.
Ich für mein Teil sitze die Krise und Verluste aus. Was soll das Geld denn bei 3% auf dem Sparbuch? Kommt die Trendwende läuft man wieder den Kursen hinterher.
Den Ausstieg hätte man im letzten Jahr bewerkstelligen müssen.....
Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
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Byoersolany:

Bei 4% Inflation, die...

4
20.06.08 20:13
...durch Energie, Rohstoffe und Lebensmittel bestimmt noch weiter getrieben wird, und den nicht gerade üppigen Zinsen heute ist Cash bestimmt keine tolle Lösung. Empfehlen sich also Sachwerte, damit landen wir wieder bei Betongold (aber nur gut verarbeitetes an Top-Standorten) und bei Produktionskapital. Richtig, dann sind wir wieder bei Aktien. Stimmen Substanz- und Ertragswert (bei der Mehrzahl der DAX-Werte z.B. und bei vielen SDAX-Titeln ist dieser bedeutend besser als im Tal der Tränen Frühjahr 2003), dann bieten sich viele gute Titel im Moment zum Kauf an. Cash ist uncool und macht nicht glücklich!
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Stöffen:

Mal demütig bleiben

5
20.06.08 20:18
Wir müssen also auch hier demütig bleiben. Ich denke, die beste Strategie ist es, keine Strategie zu haben. Punktweise zu agieren. Denn wenn jetzt die finanzielle Welt nicht untergeht, dann ist die gegenwärtige Kurskorrektur die beste Gelegenheit, die es überhaupt gibt, sich noch einmal fette Aktienpositionen zuzulegen, die anschließend ein ganzes Leben über steuerfrei zu realisieren sind. Im nächsten Jahr ist das, wie wir alle wissen, aufgrund der Steuergesetzgebung nicht mehr möglich. In der gegenwärtigen Situation handelt es sich also um ein gleich doppeltes Sonderangebot. Einmal preislich – und ein anderes Mal steuerlich. Wenn uns der Himmel nicht auf den Kopf fällt, wie gesagt.

Mal sehen, wo unsere derzeit so niedrig bewerteten Aktien beispielsweise in zehn Jahren stehen.

Doch selbst dann! Hier stoßen wir nämlich erneut auf ein Paradoxon: Denn was ist, wenn wir wirklich eine herbe Finanzkrise erleben? Wenn möglicherweise – um einmal vom schlimmsten Fall auszugehen – unsere Bankguthaben temporär eingefroren wären? Dann fallen die Aktien sicherlich ins Bodenlose. Aber nur einerseits. Denn andererseits wären derartige Assets dann die einzig geeignete Form der Vermögenssicherung. Wer würde dann schon Geld halten wollen? Was soll mir also passieren, wenn ich gute Aktien weltweit ausgerichteter Aktiengesellschaften besitze? Diese multinationalen Unternehmen husten doch der Geldwirtschaft etwas. Dann tauschen sie eben ihre Produkte gegen Weizen. Oder gegen Gold.

Also bei Rückschlägen einfach einmal zugreifen! Nie viel einsetzen, aber immer wieder etwas abschießen. Und dann einfach einmal sehen. Ein Jahr muss man sowieso durchhalten aus steuerlichen Gründen. Aber mal sehen, wo unsere derzeit so niedrig bewerteten Aktien beispielsweise in zehn Jahren stehen?!
Press Äniki Tukontinju
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cicco:

...Niemand will die Börse vorraussagen.....

3
20.06.08 20:22
...denn niemand will sich zum deppen machen. alle fachleute kommen mir vor wie alte waschweiber am gartenzaun die nach dem wind reden. alles nur leeres geschwätz ohne inhalt, eine akustische beriesellung. dann höre ich lieber schöne musik und in 1-2 jahren hole ich meine gewinne bei den aktien aus rohstoffen und dax werten ab...
Antworten
FDSA:

#9 ich unterschreib dass !

 
20.06.08 20:24
#9 ich unterschreib dass !">
Antworten
Katjuscha:

nominal, real? Nach Abzug der Inflation?

4
20.06.08 20:28
Wieso ziehen wir nicht einfach auch den fallenden Dollar ab? ;)

Fakt ist, das nominal die großen US-Unternehmen vom fallenden Dollar genauso profitieren wie von der Inflation. Natürlich ist es für die Volkswirtschaft nicht von Vorteil, wenn die Verbraucher real weniger Geld zur Verfügung haben, und diese Risiken sind ja alle bekannt, weshalb ich seit längerem ein Bär bin, aber man muss doch nicht immer so übertreiben. Große Unternehmen in S&P und Dow werden auch durch Übernamen, neue Innovationen, Kostenreduzierungen etc. noch Gewinnwachstum ausweisen können, mal ganz von der Inflation abgesehen, die da weiterhilft.
Will damit nur sagen, das Aktienkurse nicht über längere Zeit fallen müssen, nur weil die Realwirtschaft in einer Rezession steckt. Aktienkurse nehmen oft Rezessionen auch vorweg. Inwieweit das aktuell schon geschehen ist, ist schwer zu sagen. Fakt ist jedenfalls, das auch viele Unternehmen bald auf oder unter Buchwert notieren, und ob da Abschreibungen warten oder Verluste über Jahre hinweg gemacht werden, wird man sehen.

Und in Deutschland sehe ich ohnehin keine Rezession. Mal sehn, obs vielleicht ab Mitte 2009 Auswirkungen der US-Rezession geben wird, die zu einer Rezession auch bei uns führen. Jetzt noch nicht absehbar.

Obs so kommt wie in Japan in den 90ern kann auch noch niemand sagen. Zudem muss man mal bedenken, das der Dow faktisch seit 10 Jahren seitwärts läuft. Ist ja also nicht so, das wir aus einer absoluten Blase kommen.
Aux Armes!
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interferon:

WAS wird man IMMER brauchen ?

4
20.06.08 20:39
selbst im bärischisten Bärenmarkt ?

ESSEN & ENERGIE !

und ein Wertaufbewahrungsmittel, mit welchem man tauschen und zahlen kann udn welches durch inflation nicht entwertet werden kann: phyisches Gold & Silber




Antworten
Reinyboy:

Tyco, sag mir....

 
20.06.08 20:48
Bescheid wann du deine letzte Aktie verkauft hast, hehehehe.....dann kann ich beruhigt einsteigen, hihihihihihi.....


Grüße  Reiny
Antworten
Warren B.:

Das hier ist ja ne geile Panikmache! ... :-)

4
20.06.08 20:50
Na klar! Der DAX steht Ende des Jahres bei unter 2.200 Punkten...  :-)

sehr unterhaltsam!  :-)

Warren B.
Antworten
Katjuscha:

Gold und Silber brauchen wir?

5
20.06.08 20:51
Für mich sind das nur sich selbst erfüllende Prophezeihungen von Leuten, die diese Edelmetalle als Krisenwährung ansehen. Und deshalb kommts halt oft auch so. Ist die Krise vorbei, stürzen Gold und Silber gnadenlos ab, im Gegensatz zu Industriemetallen.
Aux Armes!
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Tyko:

Aber beruhigt,. 5% in Goldbarren oder Silberbarren

2
20.06.08 21:14
sind halt nur ein Teil der Vermögenssicherung.
Dazu ein Eigenheim / Wohnung, spez. Versicherungen zur Altersicherung, Aktien, Anleihen,PrivatEquity, Direktversicherung, und natürlich auch Aktien.

Für jeden nach Risikobereitschaft was vorhanden.

Fallen Gold und Silber werden Aktien steigen, sinken diese steigen Anleihen...

Nur die Ruhe bewahren, den größten Teil der Krise ist meines Erachtens vorbei.





Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
Antworten
peter555:

20-Gold Silber

 
20.06.08 22:59
Ein bissel davon ist auf keinen Fall schädlich.Panik ist auch nicht ratsam..Ich habe bei Dax --8000 aber nach und nach viel cash aufgebaut und vom investierten ist DAX SHORT ZERTIFIKAT grösste Position(bei 7980gekauft)und wird erst bei etwa 5600-5400 aufgelöst.

Aber selbst wenn der absolute GAU eintritt Aktien bleiben Firmenanteile und Bargeld ist nur b
edruktes Papier...Die beste Investition ist in jeden Fall bezahltes Wohneigentum

Ansonsten gilt auf keinen Fall verrückt machen lassen und selektiv investieren
Antworten
interferon:

selbst erfüllende Prophezeihungen - GOLD

 
21.06.08 02:24
selbst WENN es so einfach wäre, wie Kati sich das vorstellen mag - auch gut -solange sich die "selbst erfüllende Prophezeihung"  auch ERFÜLLT.

Im übrigen fehlt es bei Kati's posting auch an bisschen an Logik "Ist die Krise vorbei, stürzen Gold und Silber gnadenlos"

Gold würde  - IM FALLE eines ENDES der Krise - genauo auch nicht schneller abstürzen als Aktien wieder steigen würden. Das wird kein Tag X sein - und am Tag x+1 ist es dann zu spät, weil Gold bereits abgestürzt ist. Das ist Unsinn.

Genauso wie man Zeit haben wird, NACH der Krise (im Jahre X) wieder in zyklische Aktien einzusteigen, genauso wird man auch etwas Zeit haben, aus Gold AUSzusteigen.

Schon alleine aus DIVERSIFIZIERUNG und Absicherung vor dem worst case (peak oil mit einer decline rate von minus 5 % und mehr in wenigen Jahren  - wer von Euch kann das wirklich ausschließen ?) bietet es sich an einen Teil, 5% , eher 10 % in Gold umzuschichten.

Die Logik dahinter ist GANZ EINFACH:  Geld KANN und WIRD fast beliebig erzeugt aktuell mit 10 bis 15 % (M3) - wärend Gold eben NICHT beliebig vermehrt werden kann - maximal +2% pro Jahr (eher weniger).

Wenn die Geldmenge also stetig stärker steigt als die Goldmenge - dann sollte Gold auch weiter im Aufwärtstend treiben -und ganz besonders, solange sich nicht Bankenkrise und INFLATION/Energiekrise sichtbar zum Guten wenden.

Physisches Gold ist nichts anderes als eine internationale Währung, die NICHT beliebig vermehrt werden kann, die im aktuellen Umfeld (bis auf weiteres) sich besser entwickeln sollte als Euro und USD (daher also im Kurs weiter steigen sollte).  Das hat gar nichts mit "selbsterfüllender Prophezeihung" zu tun, das ist einfach nur logisch.

ausser man geht davon, dass Gold von nun an nicht mehr international akzpetiert wird - warum jetzt nach 3000 Jahren Gold als Zahlungsmittel?? EHER erlangt dieses Schicksal den USD oder den Euro....(mit entsprechender Kursexplosion bei Gold)
 
Antworten
interferon:

Gold und Silber brauchen wir ?

 
21.06.08 02:33
zur Aufklärung:

was wir in einer globalisierten Welt (und selbst in jedem einzelenen Staat) für sich brauchen, sind ZAHLUNGSMITTEL und WERTAUFBEWAHRUNGSMITTEL.

Das mag Papier USD oder Euro sein, oder eben auch das international am weitest und am längsten akzeptierte Gold - von ALLEN Wertaufbewahrungs- und Zahlungsmittel.

Gegenfrage: brauchen wir den Euro, brauchen wir den USD??????

JA und NEIN - nein wir brauchen NICHT den Euro, JA wir brauchen ein Zahlungsmittel und ein Wertaufbewahrungsmittel.

Brauchen wir USD, Euro und Gold - JA und NEIN - aber wir brauchen Zahlungsmittel und ein Wertaufbewahrungsmittel.

Es geht letztlich nur darum wie sich EURO zu Gold, Euro zu USD und USD zu Gold entwickeln. Und wer das am besten einschätzt, wird den grössten Erfolg haben.

Und wie gesagt - da USD und Euro zur Zeit mit rund 10 % stärker vermehrt werden (M3) als Gold, gehe ich davon aus Gold gegenüber USD und Euro MEHR wert wird. So einfach ist das. Wenn jemand meint der Euro oder USD müsste gegenüber Gold zukünftig MEHR wert gewinnen, der wird eben kein Gold kaufen.

Bis jetzt war es logisch, ab jetzt bsiert meine Prognose ausschließlich aus meinen Studien und Einschätzungen zu Peak oil und sich in Zukunft verschärfenden Energiekrise:

Gold und Silber haben noch einige Jahre Bullenmarkt (gegenüber USD und Euro) VOR sich.


Antworten
MikeOS:

Silber ist im übrigen ein Industriemetall

2
21.06.08 08:34
In jedem Auto steckt durchschnittlich eine Unze. Das Metall wird jedoch nicht recycelt, weil es zu aufwändig wäre.
Der einstmals größte Eigentümer an Silber, die Fed, besitzt heute keine Silbervorräte mehr.  
Antworten
cicco:

...Egal wie groß die jeweilige Krise sein wird....

 
21.06.08 08:49
...wird es kein staat auf der welt geben der de wert seiner währung wieder am gold koppelt, möglicherweise wird der schwarzmarkt den preis übernehmen aber das wird nur eine zeitweilige erscheinung....
Antworten
sacibo:

ja

 
21.06.08 08:53
Antworten
börsenfurz1:

Die Zinsen steigen!

 
21.06.08 09:08

Der Ölpreis ist schon sehr hoch!

Der Euro ebenso!

Dies alles und noch einiges mehr ist Gift für die Börsen das war früher schon so und wird auch heute wieder so sein!

Ausserdem haben wir eben eine sehr hohe Inflation!


Also was bedeutet das?

Die Börsen werden wohl noch weiter fallen oder bestens fall stagnieren!

Sachwerte sind sehr wichtig, ob es allerdings Aktien von Unternemen sind die keine Substanz im eigentlichen sinne haben ist fraglich!

Ich denke deshalb das man in Werte mit Substanz bzw. Rohsoffe investieren sollte!

Den nur Sie können der Krise und der Inflation trotzen!

Ausserdem wenn man Anleihen für gut 6 % zur zeit wieder bekommt(tendenz steigend) und der durchschnitt der Wertsteigerung von Aktien bei ca. 8 % liegt sind auch diese zur zeit nicht verkehrt und man kann dabei sogar ruhig schlafen!
Antworten
MikeOS:

Warum Aktien als Anteilsscheine nicht für Sach-

 
21.06.08 09:32
werte stehen sollen muss mir mal jemand erklären anhand des Anlagevermögens der Aktiengesellschaften.
Natürlich bieten bestimmte Aktien in bestimmten Branchen Inflationsschutz.
Antworten
börsenfurz1:

MIKEOS

 
21.06.08 09:39

Sie haben mich falsch verstanden ich rede auch von Aktien aber eben mit Substanz und entsprechnender Unterbewertung ausserdem sollte es sich hierbei um Unternehmen handeln die eben auch während einer Inflationphase  Ihre Preise erhöhen können sprich die Kosten weitergeben können!
Antworten
DER SPEKULA.:

@ 27 ????

 
21.06.08 10:09
Wenn die Zinsen steigen darf man eines bestimmt NICHT kaufen:

Nämlich Anleihen,da klar ist,das deren Kurse dann definitiv fallen!!!

Aktienkure können (müssen aber nicht!) auch bei steigenden Zinsen steigen.
Antworten
asdf:

ja sie können aber auch bei steigenden zinsen

 
21.06.08 10:11
fallen, oder bei fallenden zinsen fallen, oder bei fallenden zinden steigen.

Antworten
Anti Lemming:

Stöffen - # 12

6
21.06.08 10:18
"Ich denke, die beste Strategie ist es, keine Strategie zu haben. Punktweise zu agieren."

Wer keine Strategie hat, sollte sein Geld auf dem Sparbuch lassen. Was soll "punktweise agieren" denn heißen? In die fallenden Kurse hinein nachkaufen? Womöglich auf Kredit, da die Cashbestände durch die Nachkäufe ja immer kleiner werden?

Wenn ich eines bei Ariva gelernt habe, dann ist es, Charts zu respektieren und nicht neunmalklug mit fundamentalen "Rechtfertigungen", wonach das ja eigentlich "gar nicht sein darf", gegen die Trends zu halten (wie es ja Dein Busenfreund Libuda bis zur Hysterie und Selbstzerfleischung treibt). Und die Trends zeigen nun mal seit einem Jahr klar abwärts.

Zurzeit stehen die Charts buchstäblich an der Kippe und drohen durch wichtige Langzeit-Unterstützungen zu fallen. Ich halte es daher nicht für Panikmache, wenn die RBOS bei einem Fall der 1300-Marke im SP-500 von einem Durchmarsch in Richtung 1050 ausgeht. Darüber hinaus hielte ich solche Rückgänge angesichts der nur noch als desolat zu bezeichnenden fundamentalen Lage in USA für angemessen.

"Demütig" darauf zu vertrauen, dass Aktien "langfristig ja immer steigen", scheint mir sehr wohl eine Strategie zu sein - auch wenn Du sie als Nicht-Strategie bezeichnet. Es ist die altbekannte "Loser-Durchhalte-Strategie" (Augen zu und durch, das wird schon noch...) , mit der man in langen Baissen sein schwer verdientes Geld an die Shortseller weiterreicht.

Haben wir denn aus der Baisse von 2000 bis 2003, als sich der DAX viertelte, nichts gelernt? So kurz kann das Börsen-Gedächtnis doch wohl nicht sein. Die aktuelle Krise ist sogar weit schlimmer, weil das globale Finanzsystem in seinen Grundfesten wackelt, während damals nur ein paar Dot.com- und Tech-Klitschen strauchelten.

Ich halte daher die Erwartungen einer wachsenden Zahl von Experten/Bären für nicht abwegig, dass wir in USA "japanische Verhältnisse" bekommen - mit nahezu 0 % Zinsen auf den Dollar.

Der Nikkei stand 1990 bei 40.000 und notiert heute - 18 Jahre später - bei knapp 14.000. Man hat daher mit 18 Jahre "Stillhalten" sein Geld gedrittelt - Inflation noch gar nicht eingerechnet! Überträgt man dies auf den DAX, stünde dieser in 2026 - das ist womöglich der Zeitpunkt, wo Du in Rente gehst - bei 8000 (Höchststand) x 14.000/40.000 = 4570 Punkte, der DOW stünde bei 8.200.

Was nützt einem der schönste Steuervorteil, der sich ergäbe, wenn man vor 2009 noch "punktweise" eine "fettes" Aktien-Depot aufbaut, wenn dieses sich unter Einrechnung der Inflation in den nächsten 20 Jahren halbiert?

Ich kann Deine "Demut" vor dem Börsen-Moloch daher nicht zur Nachahmung empfehlen, und sich "keine Strategie" zu leisten angesichts der Abgründe, die sich da potenziell auftun, halte ich für grob fahrlässig.

Dies ist nur meine bescheidene Meinung. Es ist möglich (wenn auch nicht sehr wahrscheinlich), dass alles ganz anders kommt, die Börsen schon ab 2009 wieder nachhaltig steigen und Du mit Deiner Nicht-Strategie 2026 wohlbetucht in Rente gehst. Mein eigenes Geld möchte ich darauf allerdings nicht verwetten.

Wenn man sich anhand des diffusen Gesamtbildes nicht zutraut, Strategien zu entwickeln, scheint es mir die beste Lösung, das Geld für 4 % auf dem Festgeldkonto zu lassen. Da winken dann zwar keine spektakularen Gewinne, aber zumindest sichere.

Bedenke: Von 2000 bis 2003 hat selbst Geld unterm Kopfkissen jede Aktienanlage (im DAX) um 300 % ausperformt!
Antworten
MikeOS:

Strategie für 2008

 
21.06.08 10:33
Ein Blick auf die Kursstände im Kursindex-Dax, der nur die Kurse der Dax-Unternehmen abbildet zeigt: Der Kursindex-Stand am 20. Juni: 4.159,70. Das Jahrestief bei: 4.034,61.

Bärenmarktszenario: Worst case: Kursverluste von 30% beim aktuellen Stand sind noch möglich.

Meine bisherige Strategie: In der Erholung hatte ich bestimmte Aktien gekauft. Meine Position: Halten.

Meine Strategie: Nachkaufen in Unterstützungszonen.

Aktien stark übergewichten, wenn der Kursindexdax in den Bereich von ca. 3.000 Punkten zurückfällt.

Wünsche allen erfolgreiche Trades.
Experten befürchten Jahrhunderttief an den Börsen 170502
Antworten
börsenfurz1:

30. Der Spekulant!

 
21.06.08 10:35

Das ist nur von belang wenn man Sie wieder verkaufen will, nicht aber wenn man Sie bis ablauf behält!

buy and hold!
Antworten
asdf:

meine strategie ist anders

2
21.06.08 10:36
Antworten
Anti Lemming:

Rechenfehler in meinem Posting # 32

 
21.06.08 10:42
Falsch berechnet: "Überträgt man dies auf den DAX, stünde dieser in 2026 - das ist womöglich der Zeitpunkt, wo Du in Rente gehst - bei 8000 (Höchststand) x 14.000/40.000 = 4570 Punkte, der DOW stünde bei 8.200."

Korrigiert:

Überträgt man dies auf den DAX, stünde dieser in 2026 - das ist womöglich der Zeitpunkt, wo Du in Rente gehst - bei 8000 (Höchststand) x 14.000/40.000 = 2800 Punkte, der DOW stünde bei 5000.
Antworten
DER SPEKULA.:

Die Deutschen Aktien werden steigen

 
21.06.08 10:45
Die Deutschen hassen Steuern mehr als Terroristen las ich letztens in der Zeitung.

Die Abgeltungssteuer kommt.Die Banken tun alles dafür,die Massen zu verunsichern und in Geldanlagen zu drängen.Klar,den meisten davon,werden ihre möglichst hauseigenen Fonds angedreht,weils für die Banken am lukrativsten ist.
Aber ein Teil davon,wird auch direkt in Aktien einsteigen.Ausserdem haben ja dadurch die Fonds ebenfalls viel Cash, was angelegt werden kann oder muss (je nach Bedingungen MÜSSEN die investiert sein!!!).

Diesmal sind auch,zum Glück, Lebensversicherungen KEINE Alternative,da die ab Juli 2008 die Kosten für den Abschluss offenlegen müssen!!
Da werden sich einige Kunden die Augen reiben und diesmal gibt es keinen Boom für Allianz und CO...

Also ich denke es geht nach oben,und zwar bald...
Antworten
DER SPEKULA.:

@ 34

 
21.06.08 10:48
...das stimmt!
Antworten
Stöffen:

Der startradende Großmeister betritt den Thread

3
21.06.08 10:49
Anti Lemming, also an deiner Stelle würde ich mich vorerst aus einem Börsenboard verabschieden. Dieses ständige „überdacht Sideline“-Geschreibsel ergibt keinen Sinn, wenn man in der Krise nicht auch Chancen zu erkennen vermag, welche es zweifelsohne gibt und auch weiterhin geben wird.
Und über deine Prognosegüte was z.B. Rohstoffe oder Gold angeht, brauche ich ja hier wohl keine weiteren großen Worte verlieren, das ist bereits an anderer Stelle getan worden.
Ich predige hier nicht, dass man nun sich in dieser aktuellen Situation bis zur Halskrause mit Aktien jeglicher Couleur voll saugen sollte, nur bin ich der festen Überzeugung, dass es während der kommenden Sommer-Migräne an den Börsen auch zu guten Gelegenheiten kommen wird, welche ich versuchen werde, langfristig für mich zu nutzen. Daher auch die Aussage, ruhig mal etwas „abzuschießen“. Wer meine Postings und Threads aufmerksamer verfolgt, der weiß auch, was ich da favorisiere.
Und bedenke:
Was du hier wiedergibst, dass ist etwas, woran du glaubst. Die Realitäten werden sich aber bestimmt nicht analog zu deinen Anschauungen entwickeln. Wer deine Aussagen aus den letzten Jahren mit den nachfolgenden Geschehnissen abgleicht, wird dem zustimmen.
Press Äniki Tukontinju
Antworten
asdf:

klar kanns "danach" wieder hoch gehen

7
21.06.08 10:56
es stellen sich halt nur 2 Fragen:

1) wie tief gehts runter bevors wieder hoch geht
2) gehts überhaupt wieder hoch (japan debakel hat auch mit kollaps am immomarkt begonnen; seitdem (20jahre) auf tiefem niveau seitwärts)

Antworten
Shenandoah:

Die Antwort ist aufem Platz,und, der Ball ist rund

5
21.06.08 11:58
sprich: Der Dow hat noch ca. 100 Punkte um zu beweisen obs bei ca. 11.700/50 rebounded oder nicht. Der S&P 500 hat bis 1.294 Zeit.....wir haben quartalsende und monatsende zudem. So, wir fallen seit 4 - 5 Wochen ohne irgendeine Erholung...

Viele Werte im Dax notieren WEIT unter dem Stand, an dem sie beim Maerz tief (dax 6,162) noetierten...dennoch halten wir uns relativ gut gegenueber dem Dow.

m januar wurde vieles auf den Trader kerviel geschoben warum wir ueberproportional runtergehen. Fakt ist auch, das die deutschen unternehmen im dax das beste vom besten ist. Fakt ist auch, das US fondmanager gerne in Germany kaufen um ihre benchmarks outzuperfomen.  Fakt ist, das es soviel geld auf der welt gibt, das man prinzipiell nicht weiss wohin damit und, das viele dinge bereits geschehen sind. Zuletzt kamen wieder taeglich horrormeldungen. Taeglich.

So, das ist heute. wir wissen auch, das etliche volatilitaten durch betrug erzeugt werden/wurden (siehe oilpreis manipulatione, bilazfaelschungen, konjunkturzahlen faelschungen, FBI verhaftungen momentan)...das heisst es laeuft eine erneute saeuberungswelle an.

Ergo, seit ausbruch der krise wurden massive massnahemn ergriffen um der krise zu begegnen, und trotzdem stehen wir auf dem Low.

Es sollte eine gute chance bestehen, das die maerkte hier eine konstruktive sommerrally starten!!!!
Antworten
Anti Lemming:

Stöffen - # 39

4
21.06.08 12:08
Ich bin nicht "side-lined", sondern short. Dies wiederum empfehle ich anderen hier nicht, weil Short-Selling erhebliche Risiken birgt und Normalanleger (auch nervlich) überfordert.

Was soll Dein Spruch "also an deiner Stelle würde ich mich vorerst aus einem Börsenboard verabschieden"? Klingt als fühltest Du Dich durch mein letztes Posting auf den Schlips getreten. Mein US-Bären-Thread zählt zu den meistgelesenen im Board und hat die aktuelle US-Krise, die von Vielen stark unterschätzt wurde, mit passablem Timing vorhergesagt. Beim Dollar lag ich zugegeben falsch. Niemand hat an der Börse "immer Recht". Dazu hat man ja auch diversifizierte Portfolios. In Gold und Rohstoffen war ich übrigens nie investiert.

In der kommenden Krise sehe ich sehr wohl Chancen, auch auf der Long-Seite. Aber auch da wird Timing Trumpf sein. Wer - wie Du in obigem Posting nahelegst - schon jetzt Bottom-Fishing betreibt, verurteilt sich an den kommenden Tiefständen, die nach meiner Einschätzung die von 2003 untertreffen könnten, mangels Geld zur Handlungsunfähigkeit - es sei denn, er greift zu Harakiri-Strategien wie "Nachkäufen auf Kredit".

Was Leuten droht, die zu früh auf "Serial-Bottom-Caller" hereinfallen, hab ich hier ausgeführt:

http://www.ariva.de/..._mit_Irrtum_um_t283343?pnr=4425949#jump4425949
Antworten
metropolis:

@Shenandoah

4
21.06.08 12:12
Ich hab dein Posting mal mit witzig bewertet. Warum? Weil das nur ein Witz sein kann.

Mal überlegen: Aha, es gibt also eine "Säuberungswelle" in der Wirtschaft? Das FBI verhaftet Leute um Kurse zu manipulieren? Der Ölpreis ist sowieso manipuliert? (Von wem eigentlich) Überhaupt ist alles gefälscht?

Komisch nur, dass solche Verschwörungstheorien nur bei Leuten aufkommen, deren Posis gegen den Markt laufen. Schuld sind eben immer die anderen.

"Fakt ist auch, das die deutschen unternehmen im dax das beste vom besten ist. Fakt ist auch, das US fondmanager gerne in Germany kaufen um ihre benchmarks outzuperfomen.  Fakt ist, das es soviel geld auf der welt gibt, das man prinzipiell nicht weiss wohin damit und, das viele dinge bereits geschehen sind."

Dein Fazit: "Es sollte eine gute chance bestehen, das die maerkte hier eine konstruktive sommerrally starten!!!!"

Bei sovielen FALSCHEN Fakten sieht es für dein Fazit trübe aus: 1) Deutschland hat nicht nur gute Unternehmen und ist vor allem eine EXPORTnation (tödlich in einer Rezession) 2) Die Fondsmanager kaufen nur dann wenn sie eine Chance sehen, ansonsten VERKAUFEN sie auch mal gerne (vorzugsweise an dumme Deutsche) 3) Es gibt zwar viel Geld auf der Welt, aber das wird zunehmend entwertet oder fließt in andere Assetklassen oder Festgeld (warum sollte es ausgerechnet in Aktien fließen?)

Aber ich will mich nicht beschweren: Solange es solche Bottom-Caller wie dich und Stöffen gibt kann ich als Bär prima verdienen. Die Hausse (und damit mein Wechsel ins Bullenlager) kommt erst dann, wenn ihr bottem-caller für immer schweigt.
Antworten
Stöffen:

Anti Lemming, zu #42

 
21.06.08 12:31
Nein, ich fühle mich nicht a la "auf den Schlips getreten".

Aber manchmal scheint es mir, dass in der Ariva-Welt jene die Wahrheit bestimmen wollen, die am stärksten besessen sind. Dahinter steckt wahrscheinlich der Narzissmus all dieser kleinen Jungs, die der Welt ihren Stempel und ihre Sichtweise aufdrücken wollen.
Les’ dir noch mal in Ruhe einige Postings speziell zu dieser Thematik von Once Hush durch und gehe in dich! Das passt schon!
Press Äniki Tukontinju
Antworten
DER SPEKULA.:

@ ALL

 
21.06.08 15:07
Ich finde es immer wieder merkwürdig,dass viele Leute bei ariva, die unheimlich gute Postings über Börse und Aktien usw. schreiben,nicht an den Börsenspielen teilnehmen.
Damit meine ich allerdings nur ehrliche Spielteilnehmer/Transaktionen,die keine Fehler im Programm für sich ausnutzen.

Sollen sie doch mal "beweisen" was sie drauf haben...

Oder fehlt gerade denen etwa der Mut,sich auch Anderen im Vergleich zu stellen ....???
Antworten
metropolis:

Mut fehlt nicht

2
21.06.08 15:13
(sorry für die Anmaßung, ich fühle mit Qualiposter angesprochen) Sondern nur die Zeit und das richtige Bewußtsein für "Schwanzvergleiche". Außerdem sehe ich keinen Sinn darin, mein Privatdepot nochmal öffentlich nachzutraden; einmal traden reicht mir. Ein Schattendepot zu führen mit ganz anderen Werten sehe ich noch mehr als Zeitverschwendung an.

Was mich betrifft: Ich lege meine Tradings größtenteil zeitnah im Bärenthread offen. Das muss reichen.    
Antworten
Jorgos:

Konjunkturpessimismus nimmt weiter zu

 
21.06.08 16:43
www.faz.net/s/...FBAA624D43F2EDAB34~ATpl~Ecommon~Scontent.html



17. Juni 2008 Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren für Deutschland haben sich im Juni weiter verschlechtert und dabei den tiefsten Stand seit Dezember 1992 erreicht. Nach der am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) fiel der Index der Konjunkturerwartungen auf minus 52,4 von minus 41,4 Punkten im Mai. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten lediglich einen Rückgang des Index auf minus 42,0 Punkte vorhergesagt.

Der Index, der die Einschätzungen zur aktuellen Konjunkturlage abbildet, verschlechterte sich im Juni auf plus 37,6 Punkte nach plus 38,6 im Vormonat. Vor einem Jahr hatte dieser Index mit 88,7 Punkten noch ein Allzeithoch verzeichnet. Die Prognose für Juni hatte hier auf plus 37,3 gelautet.


Pessimismus auch in der Eurozone

Die Konjunkturerwartungen für die gesamte Eurozone trübten sich den weiteren Angaben zufolge auf minus 52,7 Punkte (Mai: minus 43,6) ein. Der Index für die aktuelle Lage wurde für Juni mit plus 7,9 (plus 11,4) Punkten angegeben. Die Indexergebnisse basieren auf einer Umfrage unter 264 Finanzexperten, was deutlich unter der Zahl der vergangenen Monate lag.


Der Rückgang der Konjunkturerwartungen ist dem ZEW zufolge auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Zum einen suggerierten wiederholt rückläufige Auftragseingänge eine sich abschwächende Konjunkturdynamik für die kommenden sechs Monate, zum anderen verringerten die anhaltend hohen Preissteigerungen für Energie und Nahrungsmittel die Kaufkraft der Konsumenten. „Zudem dürften sich Kreditkonditionen für Unternehmen in Folge der Finanzkrise und der erwarteten Zinserhöhung der EZB verschlechtern“,
erklärten die Mannheimer Wirtschaftsforscher.

ZEW-Präsident appelliert an Bundesregierung

„Die Erwartungen der Finanzanalysten sind durch Prognosen hinsichtlich einer sich abschwächenden Konjunkturdynamik im Jahr 2009 geprägt. Umso mehr kommt es darauf an, dass die Bundesregierung die wirtschaftspolitischen Weichen richtig stellt und das Erreichte nicht verspielt,“ kommentierte ZEW-Präsident Wolfgang Franz das Umfrageergebnis.

Mit Blick auf die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gab es nach dem jüngsten Signal aus dem Eurotower einen Erwartungsschwenk: Nunmehr gehen 40,6 Prozent (Mai: 8,9 Prozent) der Befragten davon aus, dass die EZB ihre Leitzinsen in den kommenden sechs Monaten erhöhen wird. Stabile Zinsen sehen 44,1 Prozent (50,3 Prozent), niedrigere Zinsen nur noch 15,3 Prozent (40,8 Prozent). EZB-Präsident Trichet hatte Anfang Juni überraschend angedeutet, dass aufgrund........................
Antworten
Shenandoah:

response to metro

 
21.06.08 17:06
bottom caller zu sein, wo eine realsitische chance besteht, das ein boden entstehen kann, ist ok in meinen augen. zu schreiben: "Es sollte eine gute chance bestehen, das die maerkte hier eine konstruktive sommerrally starten!!!!" mag sicherlich antizyklisch klingen in einer zeit, wo der dow taeglich faellt und eine negativ meldung die naechste jagt. ich will die kreditkrise nicht herunterreden, nur ga und git es zur zeit genug diskussionen um oilpreis manipulationen. das sauge ich mir nicht aus den fingern. das es gegenmassnahmen gab/gibt, ist auch existent. genauso wie der fakt, das wir 100 punkte vorm entscheidenen low sind.

klar, wird das durchrochen nachhaltig, gehts tiefer, no doubt. aber zur zeit ist selst ariva super bearish, alles deutet auf down. der ueerraschungsmoment liegt auf upside.

insofern metro, bemuehe dich (wie meistens) um konstruktive postings.

gruss
Antworten
Jorgos:

Bloomberg:

 
24.06.08 23:15
www.bloomberg.com/avp/avp.htm?clipSRC=LiveDE
Antworten
Wertzuwachs:

Dummes Geschwafel grenzdebiler Bärenbrüder!

 
25.06.08 09:37
Von Euch hat doch noch Niemand jemals im Leben eine Bilanz in der Hand gehabt, geschweige denn angeschaut. Wenn Ihr von einer vermeintlichen Überbewertung schwafelt, so schaut Ihr nur auf den Chart. Und dann nennt Ihr Euch teilweise noch Fundamentalanleger...Lächerlich!
Momentan sind einige große Werte günstig, andere eher noch teuer. Schnäppchen konnte ich bisher noch keine entdecken. In der zweiten Reihe gibt es erste Positionen, die interessant sind. In der dritten Reihe ist ein Bewertungsniveau erreicht, wie ich es so noch nicht erlebt habe. Dort sind Bewertungsniveaus, das einem das Wasser im Munde zusammen läuft. Problematisch ist hier eher der Aufbau größerer Positionen, da teilweise nur wenige Stücke in der Woche (!) den Besitzer wechseln. Daher stehe ich immer mit einigen Orders da, falls Jemand Geld benötigt...
Nachdem Ihr nun in einer geschlossenen Anstalt vor Euch hinvegetiert und glaubt, aus Charts alles erkennen zu können, mal 3 bescheidene Fragen:

Als die großen Jungs Ihre Anteile im März 2000 an die kleinen Jungs verhökern wollten, wie wurde da die Stimmung in den Medien gemacht? Und wie wurde die Stimmung, als die großen Jungs im März 2003 wieder zurück kaufen wollten? Und wie ist heute die Stimmung?

Nur heute ist alles anders, trotz schlechter Stimmungsmache wollen die Großen natürlich alle verkaufen...selig sind die Einfältigen....


Wertzuwachs
Antworten
weitweg:

sehe ich genauso

 
25.06.08 12:10
Am 13. Januar schrieb ich folgendes Posting:

Aktien wandern von zittrigen in starke Hände und umgekehrt. Wir erleben seit Monaten eine Propaganda von Investmentbanken, Volkswirten etc, die nur das eine im Sinn haben: Dass sich die zittrigen Hände von ihren Papieren trennen mögen. Und das tun sie peu a peu. Die Krise in Amerika wurde zunächst, als sie längst da war, heruntergespielt, um zu Höchstkursen die eigenen Bestände loszuwerden. Dieser Prozess ist längst beendet. Inzwischen wird die Welt zunehmend schlecht geredet (die Wahrscheinlichkeit einer Rezession erhöht sich angeblich ja ständig!), man will ja die Zittrigen "sensibilisieren". Wenn der Tiefpunkt der Krise erreicht ist oder überschritten und langsam Land in Sicht kommt, wird man in den Medien vom Ende der Welt reden und dass diese Krise die schlimmste aller Zeiten und ohne Ende ist. Zittrige Hände werden spätestens dann brav ihre Bestände auflösen und die starken Hände werden diese freudig zum halben Preis in Empfang nehmen, zu dem sie vorher verkauft haben. Tut mir leid, Euch zu langweilen, aber es ist halt immer wieder das gleiche Spiel mit den selben Spielregeln.

Heute, also 5-6 Monate später, sehe ich es so:

angesichts des "drohenden" Weltuntergangs und des bevorstehenden "ende" des Finanzsystems müssten die Indizes doch eigentlich schon viel tiefer notieren, als sie es aktuell tun.  das es nicht so ist, bedeutet, dass ein guter teil der papiere bereits in festen händen ist. ich vermute, dass in den nächsten monaten noch der rest der zittrigen vom baum geschüttelt werden soll mit einem mix aus weiter schlechten news und noch schlechteren aussichten bei gleichzeitig weiter rückläufigen kursen.
Gruß, weitweg

I have bad and good news for you, the bad one is: time flies! The good one is: you are the pilot!
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Katjuscha:

Wertzuwachs, du hast zwar recht, was die

 
25.06.08 12:13
Unternehmungsbewertungen und die Psychologie angeht, aber das es in den USA in vielen Bereichen so schlimm aussieht, wie seit Jahrzenhten nicht mehr, ist einfach ein Fakt. Indikatoren wie das Verbrauchervertrauen sind teilweise so tief wie seit Anfang der 80er nicht mehr, und eigentlich brechen alle Säulen der Realwirtschaft in den USA gerade weg.

Man muss daher schon befrüchten, das Dow Jones und S&P neue Tiefs ausbilden. Ich gehe seit etwa 8 Monaten davon aus, das der Dow bis 10700 abwärts geht. Mittlerweile kann ich mir auch Kurse unter 10000 vorstellen.
Was den Dax angeht bin ich zwar nicht so pessimisistisch wie viele andere Bären, aber 5400 Punkte sind nicht utopisch. Ich persönlich würde allerdings unter 6000 Punkten beginnen, Einzelwerte im gesamten H-Dax aufzunehmen, die ich für unterbewertet halte. Im Nebenwertebereich sind die Bewertungen auch jetzt schon teilweise grotesk niedrig. Ich beobachte die Börse zwar erst seit 1994, aber solche Bewertungen sind mir noch nicht untergekommen, außer vielleicht beim absoluten Ausverkauf Ende 2002/Anfang 2003. Insofern hast du sicher recht, aber die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo in der Mitte. Läuft auf verstärkte Übernahmeaktivitäten bei Nebenwerten hinaus. Da kann man sich sicher sein. Letzte Woche hat's meine Computerlinks schon erwischt.

Ob wir im Dax Kurse von 5400 bereits 2008 oder erst 2009 sehen, hängt letztlich allein davon ab, wie schnell es in den USA abwärts geht.
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Antworten
Wertzuwachs:

Katjuscha, als das Verbrauchervertrauen....

 
25.06.08 13:50
....in den USA das letzte Mal ganz unten war schrieben wir das herrliche Jahr 1982 - und der DOW setzte zum größten Höhenflug der Geschichte an. Schon vergessen?
Du bist in Nebenwerten, Ich bin in Nebenwerten. Bei w:o dürftest Du schon einiges von mir gelesen haben ( Nick über bm, falls Interesse ) und so brauch ich Dir wohl nicht erklären, das es momentan Schnäppchen gibt, wo einfach alles stimmt. Man schau sich nur mal die letzte Mitteilung von Eckert & Ziegler an, werfe dann einen Blick in die Bilanz und man kann die Unterbewertung kaum fasen. Oder Allgeier, Telegate, TTL, Pironet, Analytik, Kremlin und dutzende andere Unternehmen.
Die Zukunft kennen wir nicht. Und von einer Überbewertung zu faseln, wenn ich noch nicht mal in die Bilanz geschaut habe, nenne ich Dummheit. Zumal Jahre, in denen kaum oder gar keine Börsengänge möglich waren, Rückblickend immer die besten Kaufgelegenheiten boten. Das war 2003 so und wird auch 2008 wieder so sein!


Wertzuwachs
Antworten
Rote Socke:

Wir haben

 
25.06.08 14:02
jetzt (Mitte 2008) eine andere Situation als 2003, damals waren die Kurse bereits drei Jahre lang gefallen, das ist heute nicht so.  
Antworten
Katjuscha:

Wertzuwachs, nee, hab ich nicht vergessen

2
25.06.08 14:03
Ganz im Gegenteil. Ich hab das gleiche kürzlich wawidu im US-Bären-Thread geschrieben, der sehr oft damit argumentiert, das wir bei (noch deutlich mehr) Indikatoren auf dem Niveau der Rezessionen der letzten 30 Jahre liegen. Ich schrieb ihm dann auch, das aus diesen Rezessionen heraus die US-Märkte dann immer zum Höhenflug angesetzt haben.
Wir sind also durchaus einer Meinung, das eine Rezession nicht zwangsläufig bedeuten muss, das die Aktienmärkte jahrelang fallen.

Du darfst aber eben nicht vergessen, das bei den Rezessionen an die ich mich erinnern kann, nicht so viel zusammenkommt wie derzeit. Wir haben bereits niedrige Zinsen, aber eine noch lange nicht ausgestandene Finanzkrise, eine zunehmende Arbeitslosigkeit, hohe Rohstoffpreise, überschuldete Haushalte (mal ganz vom Staat abgesehen) und zumindest in den USA auch keine wirklich niedrigen Bewertungen. Da kann ich nunmal nicht jetzt schon zum Bullen werden. Durch die Inflation hat die FED auch keine Möglichkeit mehr, mit Zinssenkungen zu animieren. Aus meiner Sicht wird die Rezession in den USA daher tiefer und länger sein als die Rezessionen der letzten 15-20 Jahre.

Ich bezweifel jedenfalls das wir 2008 schon die Tiefs an den Märkten sehen werden. Bei ausgewählten Aktien (die du zum Teil auch richtig genannt hast) sehe ich das anders. Viele Branchen und spezielle Werte sind heute schon grotesk unterbewertet. Da ist von kurzen Crashszenarien am Gesamtmarkt kaum noch Spielraum nasch unten. Mal abgesehen davon, das viele Nebenwerte schon seit Januar nicht mehr fallen und einige sogar in einem stabilen Aufwärtstrend sind.

Zudem glaube ich, das sich der Dax spätestens nach erreichen der 5400 Punkte von den US-Märkten absetzen kann. Vielleicht schafft er es sogar die Tiefs bei 6150 zu verteidigen. Glaub ich aber nicht so recht. Schaun wa mal was Big Ben heute so sagt.
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Suche_Namen:

ohne einen kommentar gelsen zu haben...

 
25.06.08 14:04
... beziehe ich mich jetzt einfach mal auf die Überschrift...


Ein Jahrhunderttief bedeutet für mich tiefere Kurse als wir
vor einem Jahrhundert hatten, d.h. dow jones stand ca. bei 80$
heute ca. 12000$.
Na, da haben wir noch einiges vor uns...
Ich pflanze schon wieder in meinem Garten an, Hühner und
Kühe werde ich mir demnächst anschaffen.
Stichwort: Selbstversorgung...



(inflation und so im kursziel natürlich nicht eingerechnet^^)
Antworten
Rote Socke:

In

 
25.06.08 14:11
DIESEM Jahrhundert stand der DOW nie bei 80.
Antworten
Wertzuwachs:

Das Phänomen der nicht mehr fallenden Kurse...

 
25.06.08 14:27
...bei einigen Nebenwerten hatten wir übrigens auch schon Ende 2002 bis März 2003. Wo sich der Markt schon richtig "ausgekotzt" hatte, ging es weit vor dem Tief im DAX dort schon wieder vorwärts. Ich erinnere nur mal an Deutsche Balaton, die damals so krotesk unterbewertet waren, das nüchtern kalkulierende Investoren von der ins Straucheln geratenen Sparta AG den Anteil für sage und schreibe 2 € abkaufen konnten - und an der Börse ebenfalls alles einsammelten, was in dieser Preisgegend zu erhaschen war. Hier waren Schnäppchen und Investoren waren aufmerksam geworden.
Bei ComputerLinks hast Du ja gesehen, wie schnell wieder Investoren aufmerksam werden können. Und bald kommt dann wieder dieser spezielle Investorentyp, den man genau in solchen Situationen - und nur in solchen Situationen! - dann vermehrt auftreten sieht.....


Wertzuwachs
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Katjuscha:

Wertzuwachs, du hast völlig recht, was deine

2
25.06.08 14:39
Analyse bei Nebenwerten angeht, aber oben hast du das ein wenig zu stark mit dem Gesamtmarkt vermischt als du geschrieben hast

Und von einer Überbewertung zu faseln, wenn ich noch nicht mal in die Bilanz geschaut habe, nenne ich Dummheit. Zumal Jahre, in denen kaum oder gar keine Börsengänge möglich waren, Rückblickend immer die besten Kaufgelegenheiten boten. Das war 2003 so und wird auch 2008 wieder so sein!

Analysiere mal H-Dax-Werte so wie du Nebenwerte analysierst! Dann wird dir auffallen, das Dax-Werte, geschweige denn M-Dax-Werte nicht annähernd so günstig sind wie Anfang 2003. Aus meiner Sicht sind wir im Vergleich etwa dort wo wir Anfang/Mitte 2002 waren, wenn man es mal rein zeitlich betrachtet. Ich glaube wir sehen noch einen Einbruch am Gesamtmarkt, aber einizelne Nebenwerte werden sich davon abkoppeln können, während H-Dax-Werte durch die hohe Insti-Quote meist davon betroffen sind. Die günstigen Bewertungen wird man daher erst noch bei den BlueChips bekommen. Wann genau ist schwer zu sagen. Viele Anleger gehen durh Olympia und die US-Wahl davon aus, das man die Märkte noch halbwegs oben halten wird und es dann 2009 erst noch einen letzten Abwärtsschub geben wird. Andere sehen da keinen Zusammenhang und wieder andere sehen die USA in einer Situation wie Japan seit den 80er Jahren, also langfristig sinkenden oder stagnierenden Kursen.
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Wertzuwachs:

Katjuscha, ich schrieb doch:

 
25.06.08 14:48

Momentan sind einige große Werte günstig, andere eher noch teuer. Schnäppchen konnte ich bisher noch keine entdecken. In der zweiten Reihe gibt es erste Positionen, die interessant sind. In der dritten Reihe ist ein Bewertungsniveau erreicht, wie ich es so noch nicht erlebt habe.

 

Was natürlich nur eine Kurzanalyse ist.....Ja, bei den großen Werten könnte es noch runter gehen. Muss aber auch nicht. Sollte weiterhin Dollar wie Klopapier gedruckt werden, dürften sich die Dollarhalter vermehrt für harte Assets entscheiden. Und bevor meine Dollars im Nirwana verschwinden, wird man sich sich den ein oder anderen Blue Chip einverleiben...

 

Wertzuwachs

Antworten
Katjuscha:

Okay, dann musst du dir aber bewusst sein, das

 
25.06.08 14:55
der Dax durchaus noch deutlich fallen kann. Für mich kamen deine Postings so rüber, das du die User nicht verstehen kannst, die klar bearish eingestellt sind, was sich ja meist auf den Gesamtmarkt bezieht. Und ich bin seit einem Jahr bearish und auch jetzt noch, obwohl ich seit langem viele günstige und jetzt grotesk niedrig bewertete Nebenwerte vorfinde.
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Rote Socke:

#60

 
25.06.08 16:01
Woran machst du das Bewertungsniveau fest? Am Buchwert?
Antworten
Wertzuwachs:

@ Rote Socke

3
25.06.08 17:52
So einfach ist die Sache nun auch wieder nicht. Zuerst sollte man Graham/Buffett gelesen haben. Und zwar sorgfältig. Danach sollte man überlegen, in welchem Revier man sich rumtreiben will. Buffett bevorzugt Weltmarktführer, andere Rohstoffe, manche Schweinebäuche und ich bin in Nebenwerten (mit Ausnahmen natürlich, Big Player werden ebenfalls gekauft, falls die Bewertung stimmt).
Ich schaue zuerst nach dem Management und der Vergangenheit. Vertrau ich denen, schau ich nach der Liquidität, den Schulden, dem Cash Flow, der Dividende, dem Buchwert etc. und versuche, das Geschäftsmodell zu verstehen. Verstehe ich es, weiß ich wie das Unternehmen am Markt positioniert ist und erscheint die Bewertung günstig - natürlich kann es immer noch günstiger werden - dann bau ich Positionen auf. Und halte diese so lange, bis die faire Bewertung erreicht bzw. überschritten ist.
Oder ich ausgesqueezt werde. Dort habe ich sehr große Positionen. Und man kann berechnen, was der Richter eventuell bei der zwangsweisen Abfindung noch draufschlägt. Dazu muss man dann noch die Aktionärsstruktur beachten. Über 95% kann gesqueezt werden....


Wertzuwachs
Antworten
Wertzuwachs:

@Katjuscha

 
25.06.08 17:56
Nebenwerte kauf ich dann, wenn sie billig sind. Da schau ich nicht nach dem DAX. Abfindungsspekulationen ebenfalls. Und momentan halt ich mit 1% des Depotwertes noch mehrere DAX Puts mit unendlicher Laufzeit und hoher Basis. Das muss reichen, falls es abwärts geht....


Wertzuwachs
Antworten
Katjuscha:

Wertzuwachs, was menst du zu Computerlinks?

 
25.06.08 17:57
Denkst du dort wird die 75% erreicht und der Kurs steigt dann weiter bis irgendwann gesqueezt wird?

Ich hab jedenfalls keine Lust mich mit 15 € pro Aktie abspeisen zu lassen, da das einem Börsenwert von knapp 100 Mio € entspricht, aber Computerlinks 500 Mio € Umsatz und 20 Mio € Ebit in diesem Jahr erwirtschaften dürfte. Dazu ist man auch noch schuldenfrei.

Danke schon mal.
Aux Armes!
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Antworten
JWSDD:

bei 4000 ...

 
25.06.08 18:03
wird sich das schon einpendeln. Die 5000 dürfte problemlos nach unten durchbrochen werden. Alle KGV's werden mit den nach und nach von den Unternehmen nach unten korrigierten zukünftigen Gewinnen mit durchschnittlich 10 als teuer angesehen werden müssen.  
Antworten
Katjuscha:

#64, darum gings mir ja nicht

 
25.06.08 18:07
Mir ist schon klar, das man Nebenwerte auch kaufen kann, wenn der Dax fällt. Hab ich ja hier nun mehrfach geschrieben. Da lieg ich mit dir auf einer Linie.

Genau deswegen hat mich aber anfangs gewundert, wieso du auf Leute reagiert hast, die lediglich bearish für den Gesamtmarkt sind, nur weil du so viele unterbewertete Nebenwerte kennst. Das sind eben zwei unterschiedliche paar Schuhe.

Ansonsten merke ich, das wir ziemlich genau die gleichen Ansichten haben.
Aux Armes!
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Rote Socke:

#63

2
25.06.08 18:10
Ich mach das auch so, aber aktuell halte ich ~50% Cash. Ich hab damals, im Sommer 2002 "billig" eingekauft, um danach im September 2002 und im März 2003 noch zwei heftige Durchsacker zu erleben. Im März 2003 bekam man die meisten DAX-Titel dann unter Buchwert, auf sowas warte ich wieder, vorher geh ich nicht in den Markt, auch nicht bei Nebenwerten.  
Antworten
Knitzebrei:

Kursziel für den DAX ?

2
25.06.08 18:18
Null Punkte !

:((
"Vorwärts immer, rückwärts nimmer...und das ist auch gut so: Hauptsache arm, aber sexy !"
Klaus Wowereit (SPD) / Erich Honecker (SED)
Antworten
lackilu:

alles nur geschwafel,und wenn einer sagt

 
25.06.08 18:21
es kommt das Jahrhunderthoch,was dann.?
Experten befürchten Jahrhunderttief an den Börsen 171322
Antworten
Wertzuwachs:

@Katjuscha

 
25.06.08 18:30
Ich lasse zumindest meine CompuerLinks liegen, hab sogar noch sachte zugekauft...

Wertzuwachs
Antworten
Wertzuwachs:

@Rote Socke

 
25.06.08 18:36
Mach ich bei den Big Playern auch nicht anders. Nur bei den Nebenwerten ist halt m.E. nach jetzt schon Kaufzeit. Kann mich aber auch irren. Buffett erachtete z.B. Wells Fargo damals bei 20 $ als billig - und freute sich ein Loch in den Bauch, als der Kurs auf 5 $ absackte. Obwohl er im dicksten Verlust war mit den ersten Käufen.
Alles nur eine Frage des Horizonts und des Wissens um den Wert einer Aktie - nicht des Kurses....


Wertzuwachs
Antworten
Wertzuwachs:

Ach so, Katjuscha...

 
25.06.08 18:39
...auf gewisse Bären reagier ich aus anderen Gründen leicht allergisch....aber deren Besserwisserei hast Du ja auch schon gespürt...bleibst dafür aber erstaunlich ruhig....da bin ich etwas anders....


Wertzuwachs
Antworten
lackilu:

@71

 
25.06.08 18:43
wenn das so weitergeht,lasse ich meinen " Computer-links liegen !
Experten befürchten Jahrhunderttief an den Börsen 171328
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007Bond:

Bin im Moment auch vorsichtig

 
25.06.08 19:01
mit Investitionen in Aktien - wozu jetzt investieren? Erkenne im Moment wirklich keinen Trend zum Bullen hin. Daytrading - ok - aber im Moment langfristig zu investieren, halte ich derzeit für nicht ungefährlich. Meine erkannten Fakten: Die Wirtschaft (und nicht nur die) schmerzen so langsam die explosionsartig gestiegenen Preise für Energie, die ursächlich für die Teuerung verantwortlich sind. Zweitens sollte man die hohe Staatsverschuldung nicht ganz aus den Augen verlieren (soviel zum Thema Steuern). Schon bald ziehen die Zentralbanken die Zinsschraube nach oben!

Zum Thema Börse hat sich bisher immer eine Wahrheit behauptet:

"Erstens kommt immer alles anders, zweitens als man denkt!"

Zum Nachdenken: Die meisten Spekulanten richten sich leider durch ihre Gier selber zugrunde.
Antworten
Timchen:

Ihr verliert euch hier in der Diskussion um

4
25.06.08 19:03
Einzelwerte ohne die Geamtsituatiuon zu betrachten. Einige vergleichen KGV und andere Bewertungsmasstäbe von 2007 mit Werten von 2003 und 1982 und schliessen daraus die Aktien seien preiswert.
Das ist zu kurz gedacht. Wir befinden uns im fünften Jahr eines Aufschwungs und keiner bestreitet die existierende Finanzkrise. Die Reaktion der Notenbanken erzeugte eine immense Inflation mit steigenden Rohstoff- und Energiepreisen.

2003 waren wir gerade in der Talsohle eines 3 Jahre dauernden Abschwungs und die Notenbanken hatten die Geldhähne geöffnet ohne Inflation zu verursachen (war ja auch gerade Abschwung).
1982 waren wir am Ende eines langen Inflationszyklus und ebenso hatte sich das Ende des jahrelangen Abschwungs in Europa und den USA abgezeichnet. Die Zinsen begannen massiv zu fallen bei zurückgehenden Inflationsraten.

Hier irgendetwas zu vergleichen und Schlüsse für Einzelwerte daraus zu ziehen bringt nichts ausser Verluste. Wenn das Wirtschaftswachstum gegen 0 geht und die Inflation weiter steigt oder hoch bleibt wie jetzt gerade, dann sind Aktien generell eine schlechte Wahl. Dann halbiert sich eben der Kurs und die Gewinne, dafür bleibt das KGV weiter billig.  
Antworten
Kritiker:

"Everyday the same shit!"

 
25.06.08 19:15
Wenn den Börsenschreibern nichts Sachliches einfällt, machen sie wieder auf Panik!
Außer Katjuscha nennt kaum jemand Fakten, nur Charts und Kurse.

Allerdings von den Nebenwerten bin ich nicht überzeugt.
Der MDAX mag weniger dazu gehören, aber gestern gab es abwärts keine Ausnahme. Denn, wenn das Anlege-Geld nicht bereit steht, fließt es auch in keine Nebenwerte.

Vergleiche mit "früher" liegen alle total daneben, denn es gab noch nie soviel irrendes globales Geld als heute.
Des Rätsels Lösung liegt m.Ea. darin, wo liegt all dies Geld.
Allzulange wird es wohl nicht "abseits" geparkt. Außerdem wissen die Groß-Finanziers (Orient, Rußland u.A.), daß sie nicht mehr lange dt. Aktien soo billig bekommen.
Im Moment reißt man sich um die Postbank!

Und - mal ganz entfernt angenommen - Dld bekäme endlich eine wirtschaftsfreudige Regierung - dann würde der DAX sogar explodieren.
Aber diese Chance liegt weiter denn je!
________________
"Ceterum censeo Angelam esse delendam!"
Antworten
Aggermann:

# 72

 
25.06.08 19:28
Alles nur eine Frage des Horizonts und des Wissens um den Wert einer Aktie - nicht des Kurses....

Richtig erkannt - Gratuliere !!
Antworten
Katjuscha:

Timchen, nee nee, also völlig blöd sind ja

3
25.06.08 19:29
Wertzuwachs und ich ja nun auch nicht.

Ich bin durchaus darüber im klaren, das die KGVs sich schlagartig erhöhen können. Ich hab hier auch niemals geschrieben, das ich die KGVs mit denen von 2003 vergleiche. Aber wenn einige Unternehmen unter Buchwert, fast auf Nettocash oder zumindest auf Liquidität 1.Grades notieren, und nicht zu befürchten ist das man 2008 und 2009 einen negativen Cashflow ausweisen wird, dann wird sich diese Substanz nicht reduzieren. Wenn dann noch eine gewisse Gewinnwachstumfantasie ergibt, frag ich mich langsam, obs 2003 überhaupt solche Aktien gab. Okay, die gabs, wie ich heute weiß (könnte mindestens 5 auf Anhieb nennen), aber die haben sich später auch oftmals ver10facht und sind teilweise heute auch nicht teuer.

Also glaub mir. Mir ist völlig klar, das eine weltweite Konjunkturabkühlung, inflationäre Tendenzen in einem Teil der Welt und die Finanzkrise auch die Unternehmen meiner Depotwerte stark zu schaffen machen könnten. Aber wenn diese Werte auch 2001/02 einen positiven Cashflow hatten und heute deutlich unter werthaltigem Buchwert notieren, dann werd ich wohl optimistisch sein dürfen. Und von solchen Aktien gibts nicht wenige. Dazu kommen Unternehmen mit dreistelligem Wachstum, die etwas spekulativer aber umso interessanter sind.

Also schaun wa mal, wie wir das in 1-2 Jahren betrachten.
Aux Armes!
Aux Armes!
Nous sommes Babelsberg!
Et nous allons gagner!
Allez blau-weiß !
Allez blau-weiß !
Antworten
Katjuscha:

Ein Medizintechnikwert von März 2000 bis März 2003

2
25.06.08 20:00
Während sich der Dax mehr als gedrittelt hat, hat Drägerwerk sich knapp verdreifacht.

Experten befürchten Jahrhunderttief an den Börsen 4441227
Aux Armes!
Aux Armes!
Nous sommes Babelsberg!
Et nous allons gagner!
Allez blau-weiß !
Allez blau-weiß !
Antworten
astrid isenberg:

na ja , wenn die weltuntergangsstimmung

 
25.06.08 20:09
und der crash diskutiert wird, kommt es meist anders.......beide seiten betrachten und die mitte ansteuern......oder sich vom marktgeschehen fernhalten.....
Antworten
Jorgos:

Jetzt rappelt es ganz gut im Karton !

2
26.06.08 20:50
Der Börsenverlauf erinnert mich doch stark an 2001. Dort gab es nach den ersten Rütschen auch eine Korrektur, wo man schon wieder sehr optimistisch wurde und meinte es geht wieder weiter so nach oben. Das böse Erwachen kam dann jedoch zeitverzögert.
Antworten
Nimbus2007:

Timmchen

 
26.06.08 22:07
"Wenn das Wirtschaftswachstum gegen 0 geht und die Inflation weiter steigt oder hoch bleibt wie jetzt gerade, dann sind Aktien generell eine schlechte Wahl. Dann halbiert sich eben der Kurs und die Gewinne, dafür bleibt das KGV weiter billig.  "

Also Wirtschaftswachstum gegen 0...ok...Inflation bei sagen wir mal 4 %.

Redite von Bundesanleihen 4,5 % KGV 22,2...
Aktien KGV im Dax immo schätzungsweise 11. Divirediten im Schnitt schätze mal bei guten 3 %.

Also Wirtschaftswachstum = 0....also nicht verändert sich. Gewinne der Unternehmen mögen bezogen auf EU und USA um 10- 20 % "einbrechen"... --> KGV vielleicht 15 im Schnitt...ja und???

Warum sollte die EU (Deutschland) nicht weiter wachsen? 70 % der Exporte im EU Raum. Öl einigermaßen kompensiert durch den schwachen $. Weiterhin starkes Wachstum von Osteuropa und Asien!

Wo soll das Geld denn hin???

Antworten
Stöffen:

Wo soll das Geld denn hin?

4
26.06.08 22:18
Interessanter Artikel dazu von Ronald Gehrt mit dem Titel „Die Dagobert-Theorie“
Ein Ausschnitt hieraus:

Randvolle Geldspeicher allerorten

Es schwimmt dermaßen viel Geld weltweit herum, das dringend angelegt werden muss, dass die Aktienmärkte steigen müssen, denn zu Aktien gibt es hierbei keine Alternative. Einige ganz fesche Genies werfen hierbei sogar mit Zahlen um sich, wie viele Fantastrilliarden gerade unmittelbar davor stehen, in Aktien investiert zu werden.

Ich nenne dies die Dagobert-Theorie, nach den zum bersten vollen Dagobert Duck’schen Geldspeichern. So ungefähr muss es aussehen, das Bild, dass sich die Verfechter dieser Theorie vorstellen. Und nun muss das Geld ganz dringend in Aktien investiert werden. Sagen sie.

Dieses Argument kommt stereotyp seit dem ersten „Abhusten“ der Aktienmärkte vor knapp einem Jahr. Man muss manchen so genannten Experten nur einen Euro ins Ohr stecken, dann kommt vorne dieser Spruch raus. Nun kann man sich die Aktienmärkte seitdem mal ansehen und feststellen, dass dieser angebliche stetige Geldstrom irgendwie dazu geführt hat, dass die Aktienmärkte gefallen sind. Wir stellen also fest: Es fließen Unsummen in die Aktien und diese fallen. Wie geht das? Nun, dafür gibt es eine wissenschaftlich verbürgte Erklärung:

Es ist unmöglich.

Oh. Na, dann nicht. Trotzdem. Das wird ja eigentlich auch nicht behauptet. Behauptet wird, dass dieses Geld immer unmittelbar davor steht, investiert zu werden. Seit einem Jahr. Was hält diejenigen, die im Geld schwimmen, davon ab, zuzuschlagen? Wer sind diese Trilliarden-Anleger? Woher kommt dieses Geld? Warum wird es nicht in Anleihen oder direkte Unternehmensbeteiligungen fließen sondern in den Aktienmarkt?

Diese Fragen habe ich unlängst einem gestellt, der diese These seit letztem Sommer an seine Leser weitergibt. Antwort: Aaach, wart’s nur ab. Und außerdem steigen die Kurse direkt vor einer US-Wahl eh immer.

Okay, das sollte doch alle Zweifel beseitigen. Das kommt übrigens öfter vor: Auf solche konkreten Rückfragen geraten alle Hausse-Apostel plötzlich ins rudern. Denn diese Fragen sind nicht so einfach zu beantworten. Versuchen wir es mal. Ich lege jetzt mal eine Gehirnhälfte auf Eis und versuche, die Rolle eines Dauer-Bullen zu spielen. Klick. Ab jetzt….

….. Wenn ich ein Bulle wär ...

Wissen Sie, es ist doch ganz einfach. In den BRIC-Staaten wie China, Indien, Russland hat man sich mit Rohstoffen eine goldene Nase verdient. Da liegen Abermilliarden rum, und die dortigen Märkte bieten weder im Anleihe- noch im Aktienmarkt genug Potenzial, um dieses Geld aufzunehmen. Nicht zu vergessen die Öl- und Gasproduzierenden Länder, die natürlich bei diesen Energiepreisen schon nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld.

Hinzu kommt, dass die niedrigen Zinsniveaus weltweit nicht lukrativ sind. Die Inflationsraten liegen höher als die Renditen – warum also sollte man in Anleihen investieren, zumal zu erwarten ist, dass die Zinsen in Bälde im Zuge der Inflationsbekämpfung steigen werden. Wer jetzt Anleihen kauft läuft somit Gefahr, zusätzlich zum niedrigen Zins auch noch Kursverluste hinnehmen zu müssen. Anleihen wären ein Thema, wenn der Zins mindestens zwei, drei Prozent höher und die Inflation dafür niedriger liegt. Jetzt aber bleiben Aktien ohne Alternative. Vor allem diejenigen, die eine hohe Dividendenrendite ausweisen.

Habe ich das nicht schön gesagt? Ach, das wird eine Rallye in Kürze ... wunderbar. Dagoberts Geldspeicher wird auf den Kopf gestellt und für jeden einzelnen Taler lecker Aktien gekauft. Dazu die Vorwahl-Rallye, die Abgeltungssteuer-Rallye, die berühmte überraschende Sommer-Rallye. Was, Sie haben noch Puts? Na hören Sie mal!

Weiter geht’s hier entlang

zeitenwende.ch/ronald-gehrt/die-dagobert-theorie/
Press Äniki Tukontinju
Antworten
Jorgos:

DOW JONES auf Jahrestief !

 
26.06.08 23:26
www.faz.net/s/...5C94B8D88BEF028729~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Antworten
Jorgos:

Wall Street bricht dramatisch ein !

 
26.06.08 23:29
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,562365,00.html
Antworten
Dacapo:

Das ist erst der Anfang.....

 
26.06.08 23:31
Es wird noch dramatischer.....
Antworten
Jorgos:

Noch ist es ja nicht dramatisch !

 
26.06.08 23:35
...aber ich denke auch, da braut sich ein richtig schönes Börsenunwetter zusammen !
Antworten
Warren B.:

Auf jeden Fall wirds ungemütlich...

 
27.06.08 00:10
Antworten
gruenelinie:

Für wie lange? 3, 4 oder 8 Tage?

 
27.06.08 00:19
Da vagabundiert zu viel freies Geld.
Niedrige Zinsen kassieren, in Rohstoffblasen investieren oder doch in z.T. , gemessen am KGV, unterbewertete Aktien reinbuttern???

Letzteres ist nicht so unwahrscheinlich.
Antworten
harcoon:

ich habe das Gefühl

3
27.06.08 00:30
heute spielt hier wieder die Börsen-Band  

"Die vollen Hosen"  
Antworten
Biomüll:

3,4 oder 8 oder 15

 
27.06.08 00:32
Jahre
Antworten
Jing:

zu # 85; Dagobert: "Nichts als Schaden

 
27.06.08 10:17
hat man mit einer Trillion, die Lagerung kostet
ein Vermoegen."
Tja, Cash lacht aber nicht mehr lange.  
Antworten
Jorgos:

Angst vor weltweiter Stagflation

 
27.06.08 10:20
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,562380,00.html


KURSRUTSCH
Angst vor Stagflation erfasst Börsen weltweit

Die Weltwirtschaft kühlt sich dramatisch ab, trotzdem schießt die Inflation in die Höhe. Experten sprechen von Stagflation - die Börsen reagieren extrem nervös: Der Dow Jones stürzt tief ins Minus, auch in Asien brechen die Kurse ein, Händler fürchten eine neue Abwärtsspirale.

Tokio/New York - Die Finanzkrise schien überwunden, doch jetzt herrscht an den Börsen erneut Verkaufsstimmung. Dow Jones Chart zeigen, Dax Chart zeigen, Nikkei Chart zeigen - weltweit sind die Kurse am Donnerstag abgestürzt, auch am Freitagmorgen setzt sich die Entwicklung fort. Das Schlüsselwort heißt Stagflation: schwaches Wirtschaftswachstum bei gleichzeitiger Inflation.........................................
Antworten
Timchen:

@Nimbus

5
28.06.08 08:12
Wie soll man aufgestellt sein ?
Cash, Cash und Cash
20% kann man beruhigt in Edelmetallen anlegen.

Zum Spekulieren: Fleischfutures und andere Derivate dazu
Oder Aktien short: z.B. Beobachte VW und warte bis sie anfängt abzuschmieren,
das ist dann ein idealer Shortkandidat zum Geld verdienen. Sie ist
aufgrund ihrer Sondersituation total überteuert.
Antworten
Nimbus2007:

Jup Timmchen...

3
28.06.08 10:48
gegen Edelmetalle ist nichts einzuwenden. Bei Fleisch, Mais und solchen Sachen wäre ich vorsichtig. Langfristig sicherlich nicht verkehrt, kurzfristig sicherlich nicht ungefährlich. Die Korrekturen bei den Soft-Commodities sind doch immer recht stark. Ausserdem habe ich da keine Ahnung von den Märkten und sie sind doch sehr leicht beeinflussbar.

Versuchen wir es doch mal systematisch.

Edelmetalle: Sicherlich eine solide Sache in unsicheren Zeiten und vor allem Gold ist in den letzten jahren nicht wirklich stark gelaufen.

Basismetalle und Soft-Commodities: Basismetalle finde ich interessanter, als Soft-Commodities, da noch nicht so stark gestiegen, bzw. größtenteils sogar stark korrigiert und auch nicht viel unwichtiger, als Nahrung. Zudem...Nahrung kann (und wird) sich im Prinzip jedes Land selbst herstellen (back to the roots)Da kann viel passieren...
Basismetalle hingegen gibt es nicht überall (jaja..essen auch nicht, ich verallgemeinere ein wenig) und die Länder, die welche besitzen werden dafür nach und nach höhere Preise verlangen, weil ersten die Nachfrage steigt und zweitens, es ein endliches Gut ist (Nahrung nicht)

Aktien: Im Moment ist meine Meinung nach schon sehr viel negatives eingepreist. Die Unternehmen haben auch in den letzten Jahren die Währungsschwankungen und die gestiegenen Rohstoffkosten gut weggesteckt. Auch in Zukunft sollte das kein Problem sein. Geld ist genug vorhanden, nur wird es im Moment ungern investiert oder verliehen. Aber auch das wird sich ändern, wenn die Panik vorbei ist.

Anleihen: Bei der steigenden Inflation für mich keine Alternative.

Ich kaufe, wenn alle verkaufen. Nicht alles auf einmal, aber nach und nach positionen aufbauen. Damit bin ich, als langfristig orientierter Anleger, in den letzten Jahren eigentlich immer gut gefahren. (es gab auch Ausnahmen)

Für mich ganz klar...im Moment Stockpicking (auch antizyklisch...K+S würde ich z.B. nicht anfassen) und ein Invest in Gold und ein paar Basismetalle. Als zusätzliche Absicherung (neben Gold) noch einen langlaufenden, weit aus dem Geld liegenden Put auf den Euro-Stoxx, oder den Dax...und man kann definitiv gut schlafen. Zumindest ich. ;)

Und was ich im Moment auf jeden Fall ins Depot nehmen würde..natürlich nur mit geringer Gewichtung sind ein paar Explorer-Werte (die sind so günstig, wie seit sehr langer Zeit nicht mehr). Gut auswählen, ein paar Jahre liegen lassen und sich über den einen oder anderen Verzehnfacher freuen. (Das meine ich ernst!)

Lg und nen schönes Weekend
Antworten
Biomüll:

alles ist VORGEZEICHNET

3
28.06.08 11:33
und das schon seit viel länger als die meisten hier glauben können:

in aller kürze:

- weltweite Stagflation und Rezession ( AUF JEDENFALL wenn man das REALE Wirtschaftswachtum als Massstab nimmt!) - mit allen damit verbundenen Folgen; Zeitraum: mehr oder weniger chronisch über zumindest 10 Jahre.

- Investitionen: Energie, Agrarbereich (kann auch lanwirtschaftliche Nutzfläche sein), Edelmetalle, und CASH - damit man immer wieder zugreifen kann, wenn in Panikstimmung auch werthaltiges (Energie/Edenmetalle) verkauft werden.

Mit Energie meine ich "alles" was in einer über mindestens (!) 10 Jahre andauernden "Energiekrise" ink. Themen wie energieeffizienz -einsparung, alternative energien, kernenergie, Öl, Erdgas, ........

diese Bereiche werden sich mit sicherheit besser entwickeln als EURO und USD (heisst es wird teuerer werden, weil Euro und USD beliebig vermehrbar sind, nicht aber Energie, Lebensmittel, Gold & Silber.

Vielleicht traurig - aber so ist es. Es wird VIELE Verlierer geben - die meisten aus finanzieller hinsicht; vermutlich fast ALLE, wenn man alle Bereiche des offentlichen Lebens mit einbzieht.  





Antworten
Timchen:

@Nimbus

2
28.06.08 12:22
Ich habe aber nichts von Mais geschrieben. Weizen, Mais und Soja haben sich locker verdreifacht seit 2005. Die Fleischpreise dagegen nicht. Zuerst gingen sie sogar zurück.
Jeder Bauer kennt den Effekt. Wenn das Futter zu teuer wird, verkauft er es und schlachtet das Vieh anstatt den teuren Mais zu verfüttern. Das ist nun eingepreist.
Nur es kommt die Zeit und dann fehlt das Muttervieh für den Nachwuchs. Weil es ja geschlachtet wurde. Dann ist die Zeit für einen Anstieg der Fleischpreise gekommen.
Dies steht jetzt bevor. Die Preise werden aber garantiert nicht so stark steigen wie die Futterpreise, da man auf Fleisch verzichten kann, wenn es zu teuer wird.
Und in den Tank passt es leider auch nicht.
Aber ein paar Prozent lassen sich damit auf alle Fälle machen.
Und die Zeit ist reif dafür.
Antworten
Jorgos:

Eine interessante und spannende Woche

 
28.06.08 23:43
steht uns bevor !
Antworten
Jorgos:

Wird sich die Globalisierung umkehren?

 
29.06.08 17:49
www.faz.net/s/...28B30DD399F17E3A5E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Werden Krabben wieder in D gepuhlt ?
Antworten
nordex:

Ich befürchte Jahrhunderttief an den Ölpreis ;)

 
29.06.08 19:10
Antworten
Biomüll:

Global Economy - wieviel Zeit bleibt noch ?

2
29.06.08 19:10
man könnte noch Bernanke an die Spitze des Schiffes stellen - mit offenen Armen in freudiger Erwartung auf das was kommen mag ;0)
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Experten befürchten Jahrhunderttief an den Börsen 172080
Antworten
Biomüll:

"Deglobalisierung"

 
29.06.08 19:12
wird eines der SCHLAGÖRTER - spätest im nächsten Jahrzehnt, eher schon am ende des jetzigen
Antworten
Biomüll:

102 Jahrhunderttief Ölpreis

 
29.06.08 19:16
das hatten wir doch schon, "interessanterweise"   am    11 SEPTEMBER 2001
mit ungefähr 17 USD
Antworten
nordex:

Ölpreis = Tec-Blase

3
29.06.08 19:27
(Verkleinert auf 72%) vergrößern
Experten befürchten Jahrhunderttief an den Börsen 172083
Antworten
Biomüll:

das meinst Du jetzt aber nicht ernst, Nordex

 
29.06.08 20:57
oder doch ?
Antworten
nordex:

@107 Alles ist möglich!!

 
29.06.08 21:02
Antworten
Stöffen:

Biomüll, sorry aber den Titanic-Cartoon

3
29.06.08 21:06
gab es schon mal in etwas subtilerer Form ;-)))
Experten befürchten Jahrhunderttief an den Börsen 172101
Press Äniki Tukontinju
Antworten
Depothalbierer:

hmm,ist das nicht etwas früh?

 
29.06.08 21:36
dir untergangsszenarien werden doch sondt erst bei dax 2000 und dow 6000 verbreitet...

Antworten
Biomüll:

depothalbierer (UNTERGANGSSTIMMUNG)

 
29.06.08 21:47
natürlich - man sollte nicht unterschätzen, wielange do ein dicker Dampfer noch fahren kann, nachdem er Leck geschlagen hat. Schotten werden geschlossen werden, verzweifelte und zugleich aussichtslose Massnahmen ergriffen; nach Rettungsboten gesucht (ups viel zu wenige! nicht rechtzeitig daran gedacht), am ende: rette sich wer (noch) kann.

Sicher sinkt der Dampfer nicht gleich morgen, aber wieviel Zeit wirklich noch bleibt, weiss wohl auch keiner.

Und die gute Nachricht am Schluss: er wird überlebende geben ;0))

Die Lehre: ALLES kann untergehen - es gibt KEIN "TOO BIG TO SINK" (FALL)   weder für die grössten Kreuzfahrtschiffe, noch für die grössten Autobauer der Welt, die grössten Banken, die (ehemals) stärksten Währungen.

Die meisten haben nur vergessen, was uns die TITANIC gelehrt hat.  
Antworten
Stöffen:

@Depothalbierer

 
29.06.08 21:52
ich denke, niemand von uns wünscht Untergangsszenarien: Aber hast du nicht ein Stück weit das Gefühl, das eine Korrektur des bislang Geschehenen mehr als überfällig ist?
Willst du noch mehr Leveraged? Und wer trägt dafür letztendlich die Konsequenzen?
Kannn doch wohl nicht dein Ernst sein!!
Press Äniki Tukontinju
Antworten
Depothalbierer:

es ist so einiges überfällig.

 
29.06.08 22:35
aber die größten kreuzfahrtschiffe sind heute wirklich unsinkbar, es sei denn sie werden torpediert oder laufen auf mehrere minen. :)

mich machen diese experten eher mißtrauisch.

warum schreiben die das jetzt und nicht, als der dax bei 8000 stand?

vor dem richtigen crash gehe ich nun von einer guten erholung aus.
Antworten
nutella_man:

...

4
29.06.08 22:58
Niemand ist schuld, es ist ein naturgesetz

Alle 60-70 Jahre gibt es im Kapitalismus eine schwere Wirtschafts/Finanzkrise ...

war auch in usa so, alle 60-70 jahre hats probleme gegeben seit jahrhunderten

jetzt ist es halt wieder mal soweit, diesmal weltweit wegen globalisierung

ist ein naturgesetz, einfach abwarten dass es vorbei geht, so eine krise dauert 10-20 jahre, spätestens 2017-2020 ist alles wieder okay und ein neuer aufschwung kann beginnen ...

Antworten
Jing:

Wunderbar, was will man mehr,

2
30.06.08 09:27
-2020- kann ich dann, so fern ich's erlebe, vom Ohrensessel aus
zusehen wie meine Kids die Boersengewinne verpulvern.  
Antworten
Jorgos:

Lag der Bericht vom 20.06 somit gar nicht so falsc

2
17.09.08 22:35
h !
Hinterher weiß man es dann immer !
Antworten
Jorgos:

Im Juni hat man den Bericht noch belächelt

 
29.09.08 10:22
, jetzt wird die Analyse: "Wir bewegen uns auf einen der schlimmsten Bärenmärkte seit einhundert Jahren zu", glaubt beispielsweise Bob Janjuah, Chef-Kreditstratege der Royal Bank of Scotland (RBS) Chart zeigen."
langsam Wirklichkeit.
Momentan sehen wir an den Börsen noch ein Vorspiel. Es sind ja noch nicht alle draußen, die raus wollen/müssen  :;))
Antworten
Jorgos:

US Kapitalismus implodiert !

 
29.09.08 10:34
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,580935,00.html

Sorglosigkeit, Verschwendung, Gier - das Modell des US-Kapitalismus ist in der Finanzkrise mit einem großen Knall implodiert. Nur hat die Bush-Regierung das nicht gemerkt: Sie will das Feuer nicht mit Wasser, sondern mit Brennstoff löschen und belohnt die Zocker der Wall Street für ihr Versagen.

Größer und mächtiger als die Kirchen seien die Banken, klagte der deutsche Soziologe Georg Simmel schon vor über 100 Jahren. Sein Stoßseufzer hallt bis in diese Tage: Das Geld sei der neue Gott unserer Zeit. Wenn Simmel Recht hat, wofür einiges spricht, dann müssen wir seine Aussage heute verfeinern: Nicht alle Menschen beten zum gleichen Gott. Es gibt innerhalb der Geldgläubigen mindestens drei Glaubensrichtungen................
Antworten
Jorgos:

"Wir stehen vor einer Epochenwende"

 
29.09.08 11:27
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,580333,00.html
Antworten
Anti Lemming:

Für die Amis gilt eher

3
29.09.08 11:30
too fat to sink

Fett schwimmt oben. McDonalds macht's möglich.
Antworten
Jorgos:

Damit man nicht den Überblick verliert !

 
29.09.08 13:41
www.faz.net/s/...ABC24D0E82A6266/Tpl~Ecommon~SThemenseite.html
Antworten
Jorgos:

Kardinalfehler der US Regierung !

 
29.09.08 14:15
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,581105,00.html

Teuer wird die Rettungsaktion für den Steuerzahler allemal. Deshalb kritisieren Beobachter mittlerweile die Entscheidung der US-Regierung, die in Schwierigkeiten geratene Investmentbank Lehman Brothers am 15. September nicht vor der Pleite zu retten.

"Ich verstehe nicht, wie die Regierung nicht verstehen konnte, dass die Märkte von dem Zusammenbruch der Bank total geschockt sein werden", sagt Richardt Portes, Professor an der London School of Economics, dem "Wall Street Journal". Schließlich habe der Zusammenbruch der Bank eine Kettenreaktion ausgelöst. Und teurer als das Rettungspaket wäre die Rettung der Lehman Brothers auch nicht geworden: Die Bank hatte Ausstände von rund 630 Milliarden Dollar. "
Antworten
Jorgos:

ICh denke auch, dass man mit der Rettung von LB

 
29.09.08 14:29
einiges verhindert hätte. Denn es geht ja momentan auch viel um Psychologie !
Was passiert jetzt eigentlich mit LB ?  
Antworten
Jorgos:

Heute kracht es anscheinend so richtig !

 
29.09.08 16:11
Ist gut für die Geschichtsbücher. Ein "schwarzer Montag" klingt irgendwie gut !
Wann gab es das schon einmal, dass ein DAX Konzern über 70% fiel ?
Aber man gewöhnt sich daran !
Antworten
gruenelinie:

Ich finds übertrieben.Angst essen wohl Seele und V

 
29.09.08 16:12
erstand auf.
Ein "informativ" ist immer politisch korrekt
Antworten
Jorgos:

Das ist doch erst der Anfang

 
29.09.08 16:20
gruenelinie !  
Antworten
Jorgos:

Live-Ticker (wie beim spannendem

 
29.09.08 16:27
Fussballspiel) :;))

Ist schon eine verrückte Zeit, die wir momentan miterleben !

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,581087,00.html
Antworten
Jorgos:

Jetzt geht es richtig los !

 
29.09.08 19:52
Dow gleich bei - 10 % ??
Antworten
Jorgos:

Im Sommer dieses Jahres gab es auch schon eindeuti

2
07.10.08 18:14
ge Warnungen. Jedoch wurden diese selbst im September noch belächelt.
Aber hinterher ist man immer schlauer !
Antworten
Jorgos:

Ich finde es aber immer spannend im Nachinein

 
07.10.08 18:23
alte Threads zu durchforsten und alle Zeichen, die man nicht sehen wollte, noch mal genauer zu sehen !
Antworten
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