Die Meldung zeigt vor allem eines:
Rund um Evotec SE laufen inzwischen massiv strukturierte und derivative Marktaktivitäten.
Denn auffällig ist:
Der direkte Aktienanteil von Goldman Sachs sinkt sogar weiter — von 2,08% auf nur noch 1,47%.
Gleichzeitig explodiert aber der Anteil über Instrumente auf fast 10%.
Und genau das spricht eher für:
Swaps,
Hedging,
Prime-Brokerage,
synthetische Positionen,
Wandelanleihe-bezogene Strukturen,
oder komplexe Absicherungsgeschäfte.
Das wirkt deutlich weniger wie:
„Goldman glaubt fundamental an Evotec“
und deutlich mehr wie:
„Evotec wird institutionell extrem intensiv technisch bearbeitet.“
Gerade nach der Wandelanleihe passt das ziemlich gut ins Bild.
Denn bei solchen Konstruktionen entstehen oft ganze Netzwerke aus:
Delta-Hedges,
Swap-Strukturen,
Shortabsicherungen,
Instrumentenpositionen,
und synthetischen Exposure-Modellen.
Und genau deshalb steigen die gemeldeten Stimmrechte über Instrumente teilweise massiv an, obwohl der echte Aktienbesitz kaum wächst oder sogar sinkt.
Psychologisch ist das trotzdem interessant:
Die Aktie wird institutionell offenbar weiterhin sehr aktiv gehandelt und strukturiert verarbeitet. Evotec ist also keineswegs „tot“ am Kapitalmarkt.
Aber die Art dieser Aktivität sagt eben auch viel aus:
Der Markt behandelt Evotec momentan eher wie:
ein komplexes Trading-,
Restrukturierungs-,
Volatilitäts-
und Event-Driven-Objekt
als wie eine klassische ruhige Langfrist-Wachstumsstory.
Und ehrlich gesagt passt genau das ziemlich perfekt zur gesamten Situation der Aktie derzeit.
Rund um Evotec SE laufen inzwischen massiv strukturierte und derivative Marktaktivitäten.
Denn auffällig ist:
Der direkte Aktienanteil von Goldman Sachs sinkt sogar weiter — von 2,08% auf nur noch 1,47%.
Gleichzeitig explodiert aber der Anteil über Instrumente auf fast 10%.
Und genau das spricht eher für:
Swaps,
Hedging,
Prime-Brokerage,
synthetische Positionen,
Wandelanleihe-bezogene Strukturen,
oder komplexe Absicherungsgeschäfte.
Das wirkt deutlich weniger wie:
„Goldman glaubt fundamental an Evotec“
und deutlich mehr wie:
„Evotec wird institutionell extrem intensiv technisch bearbeitet.“
Gerade nach der Wandelanleihe passt das ziemlich gut ins Bild.
Denn bei solchen Konstruktionen entstehen oft ganze Netzwerke aus:
Delta-Hedges,
Swap-Strukturen,
Shortabsicherungen,
Instrumentenpositionen,
und synthetischen Exposure-Modellen.
Und genau deshalb steigen die gemeldeten Stimmrechte über Instrumente teilweise massiv an, obwohl der echte Aktienbesitz kaum wächst oder sogar sinkt.
Psychologisch ist das trotzdem interessant:
Die Aktie wird institutionell offenbar weiterhin sehr aktiv gehandelt und strukturiert verarbeitet. Evotec ist also keineswegs „tot“ am Kapitalmarkt.
Aber die Art dieser Aktivität sagt eben auch viel aus:
Der Markt behandelt Evotec momentan eher wie:
ein komplexes Trading-,
Restrukturierungs-,
Volatilitäts-
und Event-Driven-Objekt
als wie eine klassische ruhige Langfrist-Wachstumsstory.
Und ehrlich gesagt passt genau das ziemlich perfekt zur gesamten Situation der Aktie derzeit.