Landwirte, Bauunternehmer oder Eisverkäufer - rund 80 Prozent der Firmen haben bei Schmuddelwetter Einbußen. Einer kann das nie passieren: Der Tropos-X GmbH aus Hamburg. Die verdient nämlich immer am Wetter, egal, ob's regnet oder die Sonne scheint. Möglich macht das ihr Handelsplatz für Wirtschafts-Wetterrisiken, der erste für Deutschland.
Unter www.tropos-x.com können ab September Hagel- oder Sonnenschein-Derivate getradet werden. Und das geht so:
Wetterabhängige Unternehmen, wie Golfplatzbesitzer, Reiseveranstalter oder Flugunternehmen wetten mit Geldgebern, wie Großbanken, Versicherern oder Investmentgesellschaften auf gutes oder schlechtes Wetter zu einem vereinbarten Termin oder für einen Zeitraum.
Will sich ein Golfplatzbesitzer absichern, dass seine Golfer im Oktober keine feuchten Füsse bekommen und er deshalb täglich rund 25 000 Euro Ausfall hätte, sucht er auf dem Tropos-X Online-Marktplatz einen Partner, der ihm diesen etwaigen Schaden für einen Monat auf rund 15 000 Euro pro Tag begrenzt. Davon bekommt der Vermittler Tropos-X von beiden Parteien je 2,3 Prozent Provision.
Dieser Deal ist vergleichbar, mit einem Hedger, der einen Future Kontrakt handelt.
Die Wettervorhersagen liefert Mitgesellschafter und Wetterfrosch Jörg Kachelmann über seine Schweizer Firma Meteomedia von über 200 deutschen Wetterstationen.
Die Idee ist übrigens nicht neu. Die USA haben es vorgemacht. Dort wird schon seit 1997 an der Chicago Mercantile Exchange mit Wetterkapriolen gehandelt: www.cme.com/weather/index.html. Und von da hat Monika Höller, eine der fünf Gesellschafter, die Idee auch mitgebracht: "Im März auf einer USA-Geschäftsreise hörten wir das erste Mal vom Handel mit dem Wetter und hielten das für total verrückt aber so genial, dass wir auf dem Rückflug Tropos-X planten". Übrigens liegen die Verluste der US-Wirtschaft bei schlechtem Wetter in den USA zwischen 2 und 9 Milliarden Mark!
Heiße Sache...
Gruß
Happy End
Unter www.tropos-x.com können ab September Hagel- oder Sonnenschein-Derivate getradet werden. Und das geht so:
Wetterabhängige Unternehmen, wie Golfplatzbesitzer, Reiseveranstalter oder Flugunternehmen wetten mit Geldgebern, wie Großbanken, Versicherern oder Investmentgesellschaften auf gutes oder schlechtes Wetter zu einem vereinbarten Termin oder für einen Zeitraum.
Will sich ein Golfplatzbesitzer absichern, dass seine Golfer im Oktober keine feuchten Füsse bekommen und er deshalb täglich rund 25 000 Euro Ausfall hätte, sucht er auf dem Tropos-X Online-Marktplatz einen Partner, der ihm diesen etwaigen Schaden für einen Monat auf rund 15 000 Euro pro Tag begrenzt. Davon bekommt der Vermittler Tropos-X von beiden Parteien je 2,3 Prozent Provision.
Dieser Deal ist vergleichbar, mit einem Hedger, der einen Future Kontrakt handelt.
Die Wettervorhersagen liefert Mitgesellschafter und Wetterfrosch Jörg Kachelmann über seine Schweizer Firma Meteomedia von über 200 deutschen Wetterstationen.
Die Idee ist übrigens nicht neu. Die USA haben es vorgemacht. Dort wird schon seit 1997 an der Chicago Mercantile Exchange mit Wetterkapriolen gehandelt: www.cme.com/weather/index.html. Und von da hat Monika Höller, eine der fünf Gesellschafter, die Idee auch mitgebracht: "Im März auf einer USA-Geschäftsreise hörten wir das erste Mal vom Handel mit dem Wetter und hielten das für total verrückt aber so genial, dass wir auf dem Rückflug Tropos-X planten". Übrigens liegen die Verluste der US-Wirtschaft bei schlechtem Wetter in den USA zwischen 2 und 9 Milliarden Mark!
Heiße Sache...
Gruß
Happy End
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