Ein großartiger Artikel


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Libuda:

Ein großartiger Artikel

3
05.09.11 16:18
www.ftd.de/politik/europa/...uropas-grosser-wurf/60099938.html
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Libuda:

Und lasst das Problem von Sinn, Hankel und Henkel

 
05.09.11 16:23
und wie die ahnunngslosen theoretischen Dummschwätzer ohne jeglichen Einblick in das Funktionieren von Kapitalmärkten noch alle heißen nicht tiefer hängen, denn es geht ganz konkret um das, was die FTD so beschreibt:

"Nun geht es um Europas Wohlstand. Die Union muss ihren inneren Kern verteidigen, der jahrzehntelang viele Länder magisch angezogen hat. Jede Entscheidung sollte dem Ziel dienen, die Gemeinschaft und den Wohlstand zu erhalten."
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Libuda:

Die unter 3% für die F.D.P.

 
05.09.11 16:43
die sich opportunistischen Dummschwätzer und verbogenen Ideologen anschloß, sind eigentlich ein Zeichen dafür, dass die Frau und der Mann auf der Straße verstanden haben, dass es um ihre Ersparnisse und ihre Arbeitsplätze geht.

Und die meisten, die man damit hätte ansprechen können und die die F.D.P. in der Nachkriegszeit zeitweilig auch mit Parolen bediente, sind entweder gestorben oder haben gleich das Orginal gewählt.
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Klappmesser:

Die FDP wird nie mehr signifkant über 5 % kommen

 
05.09.11 16:52
Das  "one hand washes the other" Prinzip wurde in den letzten Jahren  dem Wähler drastisch demonstriert.
"Gib mir eine Steuererleichterung, dafür bekommst du mein Kreuz" funktioniert nur
bei 2 % der Bevölkerung. Das Verdienst additionale 16 %(also18-2 % )der Bevölkerung bei der letzten Wahl verarscht zu haben gebührt eindeutig Herrn Westerwelle.

Mario Barth ist peinlich, Männer manchmal auch.
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Libuda:

Bis auf einen Punkt Zustimmung

 
05.09.11 16:59
"Wir sind überzeugt, dass nur ein freier Binnenmarkt und eine gemeinsame Währung den Wohlstand für die kommenden Generationen sichern können.

Jeder Rückfall in nationale Kleinstaaterei, jede neue Form der Grenzziehung und des Protektionismus würde Europa schaden. Wir sind uns aber bewusst, dass diese Überzeugung inzwischen eine neue Begründung verlangt."

Im Gegensatz zur FTD bin ich der Auffassung, dass die Hauptbegründungen nach wie vor die alten sind.
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Libuda:

Schuld sind die Finanzterroristen, die Griechen

 
05.09.11 17:31
und die Fehlsignale der Kapitalmärkte (fehlgeleitet von unfähigen und gekaufen Ratingagenturen). Daher stimme ich zwar dieser Argumentation zu, sie springt aber in einem Punkt zu kurz:

"Ja, es gab in vielen Ländern Europas Exzesse und unverantwortliche Politik. Es würde aber den Kern der Krise nicht treffen, wenn einige Länder nun ihre "gerechte Strafe" erhalten, weil sie "jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt" haben. Die Lösung der Probleme ist keine Frage der Moral. Denn die Krise hat sich innerhalb von zwei Jahren gefährlich verselbstständigt. Die Turbulenzen stehen in keinem Verhältnis mehr zu den ursprünglichen Problemen."

Mir fehlt hier ein Hinweise auf die Fehlsignale der Kapitalmärkte und die Unverfähigkeit/Korruptheit der Ratingagenturen. Griechenland wurde weder von den Kapitalmärkten noch von den Ratingagenturen über Jahre ein Signal gegeben, dass eine derartige Verschuldung nicht hinnehmbar ist. Mit Sicherheit wussten die Ratingagenturen, die als Unterabteilungen von Goldman Sachs agieren, über die Hilfe von Goldman Sachs beim Bescheissen Bescheid - aber nichts geschah. Aber auch der Marktmechanismus versagte krass, denn er hätte nach und nach die nachlassende Bonität Griechenlands anzeigen müssen. Wäre das geschehen, wäre die Verschuldung Griechenlands in Form rechtzeitig und mäßig anziehender Zinsen und in einer zu bewältigenden Weise gestoppt worden. So funktioniert doch eigentlich Marktwirtschaft - oder?
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Klappmesser:

Die EU brache bisher vorwiegend Handling

 
05.09.11 17:33
Vorteile. D.h. Keinen Devisen-Umtausch mehr , Strafzettel in Euros usw.
Eine signifikante ökonomische Verbesserung für Deutschland  seh ich nicht, da kann auch das Blabla der Politbonzen nix ändern.
Die Eu wird implodieren, für mich nur eine Zeitfrage
Mario Barth ist peinlich, Männer manchmal auch.
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Libuda:

Vermutlich ist in #6 der Begriff "Marktversagen"

 
05.09.11 18:37
nicht ganz der richtige Ausdruck - Marktversagen im eigentlichen Sinne ist es eigentlich weniger, vielmehr stimmen die Rahmenbedingungen im Eugenschen Sinn, unter denen die Märkte vermutlich funktionieren würden, nicht. Für eine Funktionieren der Märkte gibt es in einer Marktwirtschaft ganz bestimmte Regularien, und für Kapitalmärkte auch:  mehr Eigenkapitalunterlegung bei spekulativen Bankgeschäften, Transaktionssteuer (wobei sogar 0,01% genügen), Mindesthaltedauern für börsengehandelte Wertpapiere (wobei schon eine Stunde genügt), Verbot nicht gedeckter Leerverkäufe, Derivatehandel nur über Börsen und über einen für Deckung sorgenden zentralen Kontrahenten, Mindesteinstelldauer von Kauf- und Verkaufsordern (wobei schon 5 Minuten genügen), Kontrolle dieser Regeln und Berufsverbot sowie Knast bei Missachtung und noch vieles mehr.
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Libuda:

Statt sich mit den fehlenden Rahmenbedingungen

 
05.09.11 18:57
für eine funktionierende Marktwirtschaft zu beschäftigen, versuchen "Markt"-Radikale gerade diese Rahmenbedingungen, unter denen eine Marktwirtschaft nur sinnvolle Ergebnisse abliefert, zu torpedieren. Angela Merkel muss man hier ein großes Lob aussprechen, denn sie hat darauf auch schon vor 2008 immer wieder hingewiesen, und dem Schäubele auch, denn der hat ein inzwischen von einer großer Mehrheit für sinnvoll gehaltenes Verbot von nicht gedeckten Leerverkäufen in die Tat umgesetzt (und dabei bei den nur in Deutschland gehandelten Werten mit Marktkapitalisierung bis etwa eine Milliarde sehr große Erfolge gegen die Londoner Mafia erzielt) - aber dann gibt es auch die von Finanzterroristen gekauften Heuchler von der FDP, die bei der Schaffung dieser Rahmenbedingungen bremsen. Das von August von Fink gespendete "Hotelgeld" ist vermutlich zur Neigung gegangen, sodass man sich andere Pfründe sucht.
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Karlchen_V:

Wer die Eurozone im gegenwärtigen Zustand

 
05.09.11 19:03
erhalten will, glaubt auch, nen Pudding an die Wand nageln zu können. Schon erstaunlich, dass die FTD ein Manifest ihrer ideologischen Leitlinie veröffentlichen muss. Ich dachte, dass ist eine unabhängige Zeitung. Scheint wohl nicht so zu sein - eher so eine Art Neues Deutschland in rosa. Und rosa passt ja wohl auch zu der Brille, die die auf haben.

Man kann nur noch den Kopf schütteln.
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Libuda:

Einiges von dem, was in #8 steht, hat

 
05.09.11 19:07
damals auch der Horst Köhler zum Besten gegeben - und das war der Grund, warum in eine Mafia und der Führung der FAZ abgesägt hat.

An Schlimmeres und Ätzenderes von der FAZ kann ich mich nur im Balkankonflikt erinnern, als sie auch einen Kreuzzug zur Rettung des Abendlandes betrieben, einen frisch gebackenen deutschen Außenminister in eine von Frankreich und Großbritannien abgelehnte Anerkennung trieben und damit den Krieg auf dem Balkan wesentlich mitentfachten statt einer friedlichen Lösung wie in Tschechien und der Slowakei.
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Libuda:

Unabhängig von den Rahmenbedingungen

2
05.09.11 19:18
gibt es zumindest diese Prise Marktversagen:

"Es gibt Herdentriebe und Panik, urplötzlich können sich Kräfte entwickeln, die in eine Todesspirale führen: In einer Bankenkrise können auch gesunde Banken kein Geld mehr bekommen. In einer Schuldenkrise kann es auch für gesunde Länder schwierig werden, sich zu refinanzieren. Der Schock führt zur Starre.

Die Aufgabe für Politiker in dieser Situation klingt einfach und ist dennoch eine große Herausforderung: Sie müssen eingreifen, um die Spirale in ihrer Bewegung zu stoppen, damit neues Vertrauen überhaupt wieder aufkeimen kann. Nur wenn jeder Anleger die Zuversicht hat, dass Europa und alle Mitgliedsländer für ihre Währung, für Vermögen und Schulden einstehen, wird es möglich sein, die Fehlentwicklungen zu korrigieren, die es in vielen Ländern gegeben hat. Nur dann wird es möglich sein, Wachstum zu schaffen. Nur dann werden die Staaten ihre Schulden in den Griff bekommen."

Wer diese Spiralen ignoriert und behauptet, dass es sie nicht gäbe, hat Tomaten auf den Augen, Bohnen in den Ohren und ein Brett vorm Kopf. Es ist die Theorie, dass der Patient immer von allein gesund werden muss - aber in extremen Fällen wissen wir auch, dass Patienten sterben können oder lang andauernde oder lebenslängliche Schäden davontragen können. Das ist kein Plädoyer für einen Vulgarkeynesianimus, sondern dafür, dass staatliches Eingreigen beim Entstehen von Spiralen sinnvoll ist.
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Karlchen_V:

Libuda: Nun mal Hand aufs Herz.

 
05.09.11 19:18
Glaubst Du wirklich, dass eine Wirtschaft wie die griechische in die Eurozone gehört? Knapp ein Drittel aller Erwerbstätigen sind Selbständige, der allergrößte Teil davon hat Null Arbeitnehmer. Ein weiteres Viertel der Erwerbstätigen ist beim Staat. Dann kommt noch eine erhebliche Zahl bei quasi-staatlichen Betrieben dazu. Das wird nix.

Die schaffen es nicht einmal, bei Ernährungsgütern mit Deutschland einen Handelsüberschuss hinzukriegen, sie haben ein fettes Defizit. Über langlebige Konsumgüter und Investitionsgüter will ich lieber gar nicht schreiben.
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Libuda:

Ich gehe davon aus, dass die Politiker

 
05.09.11 21:42
den Spekulanten eines auf den Deckel geben, insbesondere nach unter 3% für abartige Organisation, die sich F.D.P. nennt, und das Nonevent Griechenland, das zu einem Superereignis hochgehievt wird, endlich stemmen - weil da eigentlich gar nichts zu stemmen ist, außer vielleicht die Maßkrüge an Karlchens Stammtisch.

"Griechenland ist ein kleines und ein großes Problem. Die Wirtschaftsleistung des Landes macht nur zwei Prozent des europäischen BIPs aus - die Schulden Athens drei Prozent. Europa könnte es sich leisten, die Griechen über Jahre zu finanzieren. Natürlich ist es schwierig, einem Deutschen oder Finnen so etwas zu erklären. Aber im Grunde ist dieser Weg schon beschlossen: Das Land wird bald mithilfe des Euro-Rettungsfonds zehn Jahre vom Kapitalmarkt genommen und teilweise umgeschuldet. Im Gegenzug stemmt Griechenland seit Monaten ein gewaltiges Spar- und Reformprogramm."

Und daher sollte man meines Erachtens morgen ganz massiv Aktien kaufen.
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Libuda:

Ergänzung zu #14

 
05.09.11 21:45
oder statt dem Maßkrug die Kabatasse im Kindergarten
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Libuda:

Was für den Unsinn von Sinn kein Problem ist,

 
05.09.11 22:38
ist aber eines in der Realität, weil Makroknechte wie der Sinn leider von den Kapitalmärkten so viel verstehen wie Elefanten vom Trampolinspringen. Diese Arroganz der Makroknechte ist absurder Unsinn und mir kommt immer mehr in den Sinn, dass man heute hauptsächlich deshalb VWL-Professor wird, weil man in einer anderen sinnvolleren Verwendung nicht zu gebrauchen ist. Früher sagte man: Wer nichts wird, wird Volkswirt, und wer garnichts wird, wird Bahnhofswirt. Ich bitte aber die Bahnhofswirte mir diesen dummen Spruch zu entschuldigen, denn sie verstehen vermutlich mehr als der Sinn. Denn die Taxifahrer in London, eine den Bahnhofswirten sehr verwandte Berufsgruppe, weil sie auch dem Volk leicht aufs Maul schauen können, wie das Luther einst formulierte, wurde einem Test unterzogen: Sie mussten Schätzungen über das Wachstum des BIP abgeben und als Kontrollgruppe dienten Ökonomieprofessoren. Wer da gewonnen hat, muss ich Euch wohl nicht näher erklären.

"Die Lösung ist allerdings nicht, das Land aus der Währungsunion auszuschließen, selbst wenn es rechtlich möglich wäre. Denn der Sonderfall Griechenland ist auch ein Präzedenzfall: Wenn die Griechen die Währungsunion verlassen würden, würde der Markt testen, ob auch andere Länder in der Euro-Zone nicht zu halten sind. Die vermeintliche Lösung würde in die nächste Abwärtsspirale führen."
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Karlchen_V:

Wer sollte denn der "testende" Markt sein?

 
05.09.11 22:48
Quatsch. Mittlerweile reagieren die Märkte ziemlich rational und verlangen von Staaten mit schlechter Bonität eben höhere Zinsen. Man kann lediglich kritisieren, dass das früher nicht der Fall war.Und die Banken sind heute so knapp, dass sie große Spekulationen gar nicht eingehen.

Was ist denn der angemessene Zins für italienische Staatsanleihen? Sind 6% oder 7% etwa zu hoch? Musste die EZB wirklich bei unter 6% schon das Zeug aufkaufen? Das ganze Gerede von den Märkten und Spekulanten sind doch Kindermärchen. Wer was anderes glaubt, kann es ja mal versuchen. Wie wäre es mit 2-jährigen Zypern-Anleihen. Super-Rendite: knapp 20%.
Na - wie wärs?

Ich mach das nicht - sowas kann man nur shorten.
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Libuda:

Mehr Brüller gesucht

 
05.09.11 22:59
Gut gebrüllt Blessing

www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...retter/4578200.html

Ein DAX-Unternehmenschef, der icht so denkt, muss eine Flasche sein und das Wohl der Aktionäre und der Arbeitnehmer nicht im Auge haben.
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Libuda:

Alles schon einmal dagewesen

 
06.09.11 11:17
Ähnliche Situation wie 2003 bei beim DAX von 2.300: Auch damals quasselten ähnliche Schwätzer von einer Bewegung unter 2000 im DAX.
melden

http://www.ariva.de/news/video/...f4f8420b8e65a5fa8f78f3ed6a172e5_DAF

Fakt ist allerdings auch, dass wir uns seit dieser Zeit nur unter sehr großen Schwankungenl langfristig nach oben bewegen.

Wer die Schaukelschorsche sind, hat wohl keiner so ausführlich im deutschen Internet diskutiert wie Libuda. Die Entmachtung der Finanzterroristen ist aber auf einem guten Weg, zumindest weiter als sich das Libuda vorstellen konnte. Und mit der schwindenden Macht der Finanzterroristen reduziert sich Unsicherheit und Volatiltität.
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Libuda:

Mahle-Chef Junker liest den Profilneurotiker die

 
06.09.11 17:44
Leviten (FTD von heute):

"Junker ging überraschend hart mit der Politik ins Gericht, da sie zu wenig für die Rettung des Euros tue. Er sehe keinen klaren Kurs, sagte Junker, ohne die Bundesregierung direkt zu erwähnen. Er habe den Eindruck, dass sich die Verantwortlichen profilieren wollen, anstatt einen ernsthaften Rettungsversuch zu unternehmen."
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Libuda:

Nochmals Junker

 
06.09.11 23:01
"Ich habe kein Verständnis mehr dafür, wie sich Politiker am Nasenring durch die Manage führen lassen." Deutschland als Exportland müsse ein vitales Interesse am Fortbestand des Euros haben."
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Libuda:

Was Hankel, Henkel/Persil, Sinn und andere

 
06.09.11 23:18
Chaoten den Deutschen außerdem verschweigen oder zu blöld sind es zu verstehen, hat der US-Ökonom und Träger des Wirtschaftsnobelpreises ziemlich anschaulich formuliert: "Mit dem Euro ist es wie mit Eiern: Es ist ziemlich schwer aus einem Rührei wieder die einzelnen Eier herauszuholen."
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Libuda:

Ergänzung zu #20/21

 
07.09.11 07:32
"Damit setzt Junker die Serie von Attacken anderer Konzernchefs fort. Kurz zuvor hatte Franz Fehrenbach, Chef des weltgrößten Autozulieferers Bosch, die Versämnisse der Politik in der Euro-Krise beklagt. Ähnlich außerte sich Daimler-Chef Zetsche bereits Anfang Juli.
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Libuda:

Hätte man "Nein" zu Afghanistan sagen sollen

 
07.09.11 22:31
weil es Geld kostet. Bei Griechenland und anderen weiss man das noch nicht einmal, trotzdem wird die Fragestellung darauf verengt:

"Es ist gut, dass der Bundestag seine Beteiligung an den Entscheidungen für Rettungspakete einfordert. Deutsche Politiker sollten dabei aber keine Ressentiments schüren und nicht alles auf die Frage des Geldes - wer zahlt für wen - reduzieren. Auch bei anderen Entscheidungen, die parlamentarische Kontrollrechte herausgefordert haben, etwa die Auslandseinsätze der Bundeswehr, wurden angemessene Lösungen gefunden."

Insofern kann man mit der heutigen Entscheidung meines Erachtens gut leben. Aber Finanzterroristen-Urvater Hankel, Persil-Henkel und SDS (Selbstdarsteller Sinn) wollen gar nicht die Parlamente entscheiden lassen, sondern sie wollen das für diese tun, weil sie und andere Chaoten meinen, dass sie keine Grufties, sondern besonders schlaue Kerlchen seien -  Theo Sommer hat solche Verhaltensweisen einst einmal als Strukturfaschismus bezeichnet.
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Libuda:

Nachgerechnet

 
08.09.11 11:39
www.n-tv.de/wirtschaft/...ttung-lohnt-sich-article4248096.html

Aber Greise wie der Urvater der Finanzterroristen Hankel oder Persil-Henkel können nun einmal nicht rechnen und spekulieren darauf, dass die anderen nicht nachrechnen.
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