Dummes und Verlogenes zur Transaktionssteuer


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Libuda:

Ein Fortschritt: Volksparteien müssen sich

 
10.06.12 22:44
von den Finanzterroristen absetzen, weil sie das Volk nicht nur ausrauben, sondern ihm - und das wiegt noch sehr viel schwerer - durch das Produzieren von Unsicherheit schaden.

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...immen/6732580.html

Jeder ernste und ehrliche Marktwirtschaftler muss energisch gegen die Finanzterroristen kämpfen. Insofern ist der Standpunkt von Söder sehr zu begrüßen, denn das war in seiner Partei nicht immer so. Und wenn man ein "C" im Namen führt, noch umso mehr.
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Libuda:

Auch heute versucht eine gekaufte Journallie

 
11.06.12 10:12
wieder ihre Leser zu verarschen, indem sie argumentiert, dass das Mittelaufkommen der Transaktionssteuer nicht groß auffallen werde.

Das soll auch gar nicht die Absicht einer Transaktionssteuer sein, sondern das Unterbindung des Unsicherheit und Verwerfungen schaffenden millionenfachen Hin- und Herhandelns, das nicht auf ökonomischen Daten beim Handelsobjekt basiert.
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jezkimi:

Mit den FT hast du recht. Aber ...........

2
11.06.12 10:13
die Transaktionsteuer soll nicht wegen den FT kommen, sondern einzig und allein um die Kassen der befürwortenden Staaten (Finanzräuber) zu füllen. Diese Raubritter bekommen NIE genug. Es geht nur darum das Volk auzpressen wie eine Zitrone.
It is nice to be a Preiß, but it is higher to be a Bayer.
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Libuda:

Dass der Finanzsektor aber zu niedrig besteuert

 
11.06.12 10:21
wird steht auf der anderen Seite auch fest, da Finanzdienstleistungen i.d.R. nicht mehrwertsteuerpflichtig sind. Wenn man diese Befreiung z.B. aus Gründen der Praktikabilität beibehalten will, muss man Ersatzlösungen suchen, die aber nicht bei der Transaktionssteuer ansetzen sollten, die mit sehr niedrigen Sätzen arbeiten kann, sondern neben der Transaktionssteuer angesetzt werden sollen, um eine Gleichstellung mit den anderen Sektoren der Wirtschaft herzustellen und die Fehlallokation von Produktionsfaktoren hin zum Finanzsektor zu reduzieren.

Wenn ich oben "Finanzsektor" geschreiben habe, der zu niedrig besteuert ist, dann war das nicht ganz richtig, denn in einem Bereich gibt es ja schon eine Steuer als Ersatz für die dort fehlende Mehrwertsteuer: die Versicherungssteuer. Ähnliche Lösungen sind auch im Bankbereich notwendig - denn es in diesem Bereich noch schlimmer als bei den Hotels: Hotels zahlen die Hälfte und Banken gar nichts.
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Libuda:

Der verlogenste Dummschwätzer in Deutschland

 
17.06.12 08:32
ist der von den Finanzterroristen gekaufte Gehrke, der das unsinnige Liquiditätsargument aufwärmt, das nicht zutrifft - und wenn, tausenfach durch die negativen Effekte der von der Zockerei verursachen Unsicherheitsschäden überkompensiert würde.

Das ist selbst das Vögelfüttern mit Hilfe von Hafer an Pferde, damit sich die Vögel aus den Pferdeäpfeln die unverdauten Haferreste herauspicken können, effektiver.
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Libuda:

Die frechste und dreckigste Lüge von Wenger

 
17.06.12 10:03

im Interview mit der FAZ:

FAZ: Das freut doch die Politiker. Diesen Eigenhandel der Banken, den man seit Beginn der Finanzkrise eindämmen will, würde man mit der Steuer treffen?

Wenger: Ja. Wer das gut findet, der übersieht freilich, dass der Eigenhandel der Banken wesentlich zur Liquidität an den Börsen beiträgt. Schrumpft die Liquidität, steigen die Geld-Brief-Spannen und die Kursschwankungen. Das schreckt die Anleger ab und beeinträchtigt damit die Finanzierungskraft der Börsen.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...prasst-eure-habe-11787332.html

Das ist genau die noch nicht einmal zutreffende Pferdeäpfelnummer aus meinem letzten Posting. Ursache der niedrigen Börsenkurse ist die von den Finanzterroristen durch ihre Zockereien geschaffene Unsicherheit. Aber wer von ihnen mit hohen Summen bestochen wird, ist auch bereit frech und dreckig zu lügen, wenn er so einen miesen Charakter wie der Wenger hat.

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Libuda:

Nachhilfe/-sitzen für Wenger

 
17.06.12 16:26
www.der-betrieb.de/content/dft,0,11396,

Wenn die Finanzterroristen die Risikoprämie durch ihre kriminellen Zockereien nach oben treiben, steigt der Diskontierungssatz, mit dem zukünftige Zahlungen auf den heutigen Zeitpunkt abgezinst werden und damit auch der heutige Wert (Barwert) der zukünftigen Zahlungen. Die Summe der Barwerte aller Zahlungen ist bekanntlich der Unternehmenswert, den Anleger im Hinterkopf haben, wenn sie Aktien kaufen bzw verkaufen - und damit sehr stark maßgeblich für den Aktienkurs.

Ich gehe einmal davon aus, dass der Wenger nicht gar so blöd ist, um das nicht auch zu wissen, aber für Geld lügen miese Charatker schon einmal frech und dreckig.
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lehna:

Die Finanztransaktionssteuer....

2
17.06.12 16:45
iss wohl die einzige Steuer, mit der Politiker auf Wählerfang gehen können.
Sie  bringt dem Staat Kohle und man wird noch gewählt, das iss Schlaraffenland pur für jeden Politiker.
Und man hat den bösen Buhmännern, den Banken, noch eins ausgewischt- wird dem Fussvolk gepredigt.
Na denn....
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Libuda:

Wenn Du #32 gelesen hättest

 
17.06.12 17:02
hättest Du sicher bemerkt, dass es auch um die Anleger und z.B. ihre Alterversorgung geht, denn Aktienkurse werden mit sinkender Unsicherheit wieder auf ein angemessenes Niveau steigen. Und nicht wenige Riester- und Rürup-Sparer oder ganz normale Investmentfondssparer hoffen das. Und die Firmen hoffen infolge der wieder normalen Aktienkurse bei Kapitalerhöhungen auf mehr Eigenkapital, das die Investitionsbereitschaft erhöht, Arbeitsplatze schafft und somit den Arbeitnehmern nützt.

Aber das sind ja auch alles Wähler, das meinst Du sicher mit Deinem obigen Posting. Glücklicherweise leistet es sich heute keine Volkspartei mehr, gegen 99,99999% der Wahlberechtigten zu sein und sich auf die Seite der 0,00001% Finanzterroristen zu schlagen - zumindest in Deutschland nicht.
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