Dummes und Verlogenes zur Transaktionssteuer


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Libuda:

Dummes und Verlogenes zur Transaktionssteuer

 
09.06.12 15:34
Blöde und Finanzterroristen haben sich zusammengetan, um mit Bödsprüchen und Blödartikeln wie dem folgenden die Transaktionssteuer zu verhindern.

www.ftd.de/politik/deutschland/...ier-nicht-wert/70047592.html

Um es noch einmal klar herauszustellen: Aufgabe der Finanztransaktionssteuer sollte nicht die Erzielung von möglichst hohen Einnahmen sein, sondern die Reduzierung des parisitären, schädlichen weil Unsicherheit erzeugenden Handelsvolumens. Wenn die Steuer letzteres erreicht, hat sie ihren Zweck erfüllt. Deshab kann man auch die Sätze sehr niedrig wählen, denn damit ereicht man schon eine merkliche Reduzierung des Handelsvolumens.

Richtig ist allerdings auch, dass der Finanzsektor im Vergleich zu den anderen Sektoren der Wirtschaft zu wenig Steuern bezahlt, was sich schon daran zeigt, dass dort viele unfähige Zocker mit gigantischen Boni auch für Schandtaten belohnt werden. Eine der Ursachen dafür ist, dass die meisten Bankdienstleistungen von der Mehrwertsteuer befreit sind. Rein theoretisch trägt zwar der Verbraucher die Mehrwertsteuer - aber eben nur rein theoretisch, da Unternehmen nie die komplette Steuer abwälzen können, sondern ein Teil der erhobenen Steuern ihren Gewinn schmälert. Diese Bevorzugung ist einer der Gründe der Überdimensionierung des Finanzbereichs, dem durch eine entsprechende die Bevorzugung gegenüber anderen Bereichen ausgleichene Besteuerung entgegenzuwirken ist, über deren Ausgestaltung man sich Gedanken machen sollte. Die sollte aber nicht an der Finanztranskationssteuer ansetzen.
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John Rambo:

verdammte Finanzterroristen!

 
09.06.12 15:37
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Aktienmensch:

Genau, die Erde ist auch ne Scheibe

 
09.06.12 15:44
und nein, die bösen Finanzterroristen sind natürlich auf Handelsplätze wie Frankfurt, Stuttgart, Hannover, Hamburg und Co angewiesen. Die sitzen nicht zufällig ohnehin schon in London oder Singapur?

Ne Blödsinnssteuer hoch 10, die nicht annähernd so viel einbringen wird, wie sie an kosten verursacht hat. die diejenigen, die sie treffen soll, sind am wenigsten davon tangiert.
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Radelfan:

Die Verhinderung des Hochfrequenzhandel

 
09.06.12 15:47
finde ich schon sinnvoll. Aber aus welchem Grunde der "normale" Wertpapierhandel damit belastet werden soll, erschließt sich mir nicht.

Es sei denn, es wird offen als neue Steuerquelle ausgewiesen und nicht schamhaft als Verhinderung von Börsenspekulation!
Meine Forderung: Stabiler Server und Entfernung ALLER Bilder, weil sie nur vom Text ablenken.
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Libuda:

Pisa lässt grüßen: Wer lesn kann ist klar im

2
09.06.12 15:52

Vorteil.

Zittat aus dem Ausgangsposting:

"Um es noch einmal klar herauszustellen: Aufgabe der Finanztransaktionssteuer sollte nicht die Erzielung von möglichst hohen Einnahmen sein, sondern die Reduzierung des parisitären, schädlichen weil Unsicherheit erzeugenden Handelsvolumens. Wenn die Steuer letzteres erreicht, hat sie ihren Zweck erfüllt. Deshab kann man auch die Sätze sehr niedrig wählen, denn damit ereicht man schon eine merkliche Reduzierung des Handelsvolumens."

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Libuda:

Verlogenheit und Verblödung sind auch

2
09.06.12 16:00
die Argumente mit dem Ausweichen, denn das lässt sich durch die Ausgestaltung der Steuer problemlos vermeiden. Inzwischen ist sowieso nur noch das Wohnsitzprinzip in der Diskussion. Das würde bedeuten, dass Banken mit Sitz im Euroraum Steuern auf Finanztransaktionen im In- und Ausland bezahlen müssten.
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#7

Libuda:

Dann poste einmal eines dieser

 
09.06.12 16:34
Postings - ansonsten werde ich die Löschung Deines Postings beantragen.

Denn Du lügst einfach das Blaue vom Himmel, weil Dir die Wahrheit zur Transaktionssteuer nicht gefällt und nun willst Du durch diese Unverschämheit vom Thema ablenken. Das machen die Finanzterroristen genauso und das ist eine ihrer vielen fiesen Methoden, die beim Kaufen von Politikern endet.

Ein Politiker, der gegen die Transaktionssteuer ist, muss daher entweder blöd oder gekauft sein. Selbst die gekauften FDP-Politiker haben inzwischen gemerkt, dass das fast alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes auch gemerkt haben.
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Kritiker:

Die linken Steuer-Geyer wollen

 
09.06.12 16:38
uns weismachen, dass ein Steueraufschlag von weit unter 0,5% irgendeine Transaktion verhindern würde.
Wohlgemerkt sind die jetzigen Börsengebühren deutlich höher!

Die Folge dieser Neidsteuer wird sein, dass noch höhere Risiken eingegangen werden, die letztlich auf den kleinen Verbraucher umgelegt werden.

Im Gegensatz zu # 5  ist die Erzielung von Steuereinnahmen sicher der Hauptzweck dieser Forderung - sowie das "Getue": "man habe es denen da oben nun gezeigt".
Für die großen Finanzzocker wäre diese Transen-Steuer nur eine Lachnummer!
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Libuda:

Meinst Du mit großen Finanzocker die Verbrecher

 
09.06.12 16:48
die mit den Steuergeldern von Lieschen Müller und Joe Sixpack gerettet wurden oder andere?
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Libuda:

Das war for über zwei Jahren - aber leidet

 
09.06.12 16:56
hat man versäumt den kriminellen Finanzterroristen die Arme zu brechen:

www.ftd.de/finanzen/alternativen/...aenkt-werden/50074307.html
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Kritiker:

@ Libuda - kann mir nicht vorstellen, dass

3
09.06.12 17:34
diese Bagatell-Steuer auch nur 1 (=einen) Millionendeal ausbremst.
Im Risiko dieser Geschäfte sind doch 0,1% nicht mal Trinkgeld!

Mit dieser Aktion will man jediglich reale - jedoch peinliche - Eingriffe ins Finanzsystem übertünchen.
Das Neidvolk wäre zufrieden - die Linken sonnen sich - und Alles bleibt beim Alten!
_______________________
Übrigens wird hierbei der Realzustand total ausgeklammert:
Man (Lafontaine) beschimpft dieselben Finanziers, die man für den Kauf der maroden Staatsanleihen dringend braucht.
Und - was sind schon 7% Zinsen? - diese traut man dem kleinen Handwerker stets locker zu - doch Finanzminister scheitern daran.
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Libuda:

Ein gewisses Niveau sollte die

 
09.06.12 23:45
Diskussion auf diesem Thread nicht unterschreiten.
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Libuda:

Schlimmen Vögeln wie den unverantwortlichen

 
09.06.12 23:49
UBS-Zockern sollte nicht nur durch eine Transaktionssteuer die Arme gebrochen werden.

http://www.ariva.de/news/...n-Dollar-bei-Facebook-Boersengang-4131071
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Libuda:

Denn die Steigerungen der Dreistigkeit

 
09.06.12 23:53
scheinen keine Grenzen zu kennen: Wenn Finanzterroristen sich im Kaufmotiv irren, verlangen die auch noch Entschädigung.

Letzlich war das ja auch in der Krise so, wo sich angefangen von HRE über Lehmann HSH Nordbank, Commerzbank und all die vielen anderen schlimmen Vögel in ihren Kaufmotiven geirrt haben  - und dann mit der Steuergeldern von Lieschen Müller und Joe Sixpack gerettet wurden, damit der unanständige, dreiste und raffgierige Blessing, der nicht aus seiner Art geschlagen ist,  jetzt wieder Millionen-Boni kassieren kann.

Politiker die mit dieser Geiern paktieren sind zu meiden (das mit dem Hals, was ich erst posten wollte, habe ich mit Rücksicht auf überarbeitete Webmaster nicht gepostet).
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Libuda:

Ohne Bestätigunge weiter zocken ist kriminell

 
10.06.12 09:51
Da sind Lieschen Müller und Joe Sixpack schlauer und sorgfältiger als die dieser Finanzterroristen aus der Schweiz, denn das kann eigentlich nur ein Witzchen sein: "Als eine Bestätigung ausblieb, sei die Order mehrfach wiederholt worden." Ein solches Handeln ist kriminell und sollte von der Bankaufsicht mit einem Handelsverbot für die Finanzterroristen aus der Schweiz geahndet werden, denn denn solchen erbarmunglosen und unverantwortlichen Zocker sind eine Gefahr für das Finanzsystem.

Das sie dann auch noch für ihre Verzockereien Geld haben wollen ist dreist.
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Libuda:

Mehr Tempo

 
10.06.12 09:58
Wohlstandsskiller Flashtrading, Nacktes Shorten, Dark Pools und andere den Wohlstand der Nationen beeinträchtigende Sauereien radikal ausradieren ist schon seit drei Jahren das Gebot der Stunde, aber bisher haben das die Finanzterroristen durch das Schmieren von Politik und einer gewissen kriminellen geldgierigen bestochenen Journallie verhindert.

Denn sie erschweren die Finanzierung mit Eigenkapital, weil sie Unsicherheit verbreiten. Nehmen wir das Beispiel Flashtrading, das nachweislich beispielsweise eine Aktie wie Procter und Gamble für wenige Minuten auf einen Wert von Null absinken ließ, die aber dann wieder binnen Stunden auf ihren alten Wert hochlief.

Nun werden also einige sagen: Was soll an diesem Taucher dramatisch sein, wenn schon nach Stunden alles wieder in Butter war? Ganz so einfach ist das nicht, denn ängstliche Naturen bekommen durch solche Geschehnisse Angst - sie meiden zwar dann nicht unbedingt Aktien völlig, reduzieren aber ihren Aktienanteil, vielleicht auch nur im Unterbewusstsein. Das führt zu einem niedrigeren Kursniveau und die Unternehmen sammeln dann bei Kapitalerhöhungen weniger ein. Das Dumm-Dumm-Argument, das überall herhalten muss, von der höheren Liquidität muss erst gar nicht diskutiert werden, denn gerade der Flashtrading-Taucher hat gezeigt, dass hier gerade Liquidität fehlte.

Gerade zu dreist ist auch, dass Dark Pools, wo Käufer und Verkäufer verborgen bleiben, noch immer existeren. Zunächst einmal kann in diesen Dark Pools nicht überprüft werden, ob die Teilnehmer Marktmanipulationen vornehmen. Zweitens gehört zu Marktwirtschaft Transparenz, die übrigens auch beim Flash-Trading nicht gegeben ist.  

Ein hoffnungsvolles Zeichen ist neuerdings, dass die großen Vermögensverwalter der Welt gemerkt haben, dass sie ein anderes Geschäft betreiben als die Finanzterroristen von den Zockerbanken. Sie beginnen sich zu distanzieren und fordern wie z.B. auch die Allianz strengere Regulierung - und auch die großen US-Pensionsfonds sind auf den Plan getreten. Ihnen dämmert langsam, dass hier nicht eine Krähe der anderen Krähe ein Auge aushackt, sondern die Finanzterroristen andere und noch viel schlimmere Vögel als Krähen sind.
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Libuda:

Diesem kriminellen Gemisch aus Finanzterroristen

 
10.06.12 11:16
korrupten Politikern und gekaufter/ideologischer Journaillie müssen erst die Arme gebrochen werden, ehe man aus dem Würgegriff herauskommt. Ein gutes Beispiel war, wie dieses kriminellen Gemisch unter Leitung der FAZ damals Bundespräsident Köhler absägte, weil er ihnen die Meinung geigte. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere auch noch an meinen damaligen Thread:

1  
   
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Libuda: Finanzterroristen verursachen Rücktritt von Köhler 21 31.05.10 14:42 #1

Seit dem mutigen Wettern gegen den Sozialismus für Reiche, der ihre Gewinne privatisiert und die Verluste von Lieschen Müller und den anderen Steuerzahlern bezahlen lässt, ist Köhler ins Visier der Finanzterroristen geraten. Seine Vorschlage zur Bankenkrise waren das Beste, was hierzu von deutscher Zunge kam: Verbot von nacktem Shorten, Derivatehandel an für jeden zugängliche Börsen statt Mauscheln im Hinterzimmer zwischen den Vetretern einer Hand voll Invesmentbängstern, mehr Eigenkapitalunterlegung bei riskanten Geschäften, Eigenhandelsverbot von Nicht-Investmentbanken mit den Postsparguthaben unserer Großmütter usw. Seit dieser Zeit wird, angeführt von FAZ, eine Hasskampagne von den Helfershelfern in der deutschen Journallie gefahren, die die Zeit gekommen sieht, wieder den Marktradikalismuswahn zu etablieren, der uns in die Scheisse geritten hat.
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tan_go:

gebe Libuda recht

 
10.06.12 11:27
Antworten
Aktienmensch:

dann hast du auch keine ahnung

 
10.06.12 11:36
libuda kommt offenbar direkt aus dem märchenwald...

aber mal klartext, libuda, um welche banken gehts denn jetzt konkret?

bislang fiel nur de rname ubs. hm....meines wissens imme rnoch ne schweizer bank, nix euro-zone.

also nenn mal beispiele,w er hier getroffen werden soll.

und um gleich mal schritt 2 vorwegzunehmen. sätmliche pleitebanken der euro-zone unterliegen heute dem staatseinfluss. als größter einzelaktionär wie bei der cdoBa oder den spanischen pleite-cajas kann ich doch auch ohen steuergesetze verhindern,dass riskante transkationen durchgeführt werden.

ich nenn die finanztranksaktionssuteru nur "Blödensteuer!...von blöden, für ....

jeder mit ein wenig ahnung weiß, dass das konzept kokolores hoch 1478375 ist.


und über dem ganzen schwebt, wie kritiker richtig bemerkt hat, dass die banken die libuda am liebsten verbieten würde, die finanziers der staaten stecken. ohne banken, die deren schulden ermöglichen, gibts auch keine staaten.
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Libuda:

Vielen Dank für den klar strukturierten

 
10.06.12 11:46
und mit unzähligen Argumenten gespickten Beitrag. Jeder schreibt nun einmal eben so, wie er es versteht. Glücklicherweise verstehen nur wenige gar nichts.
Antworten
Libuda:

Entmachtete Finanzterroristen = Aktienkursanstieg

 
10.06.12 12:10
Langfristig ist man beim Wirtschaftswachstum ist auf Aktienmärkte  mit vernünftigen Bewertungen angewiesen, über die die Unternehmen ihren Eigenkaptialbedarf, der neben der Innenfinanzierung aus dem Cash Flow entsteht, decken können. Nicht immer wird man in einer ähnlichen komfortablen Lage sein wie momentan, alle Investitionen aus dem Cash Flow zu stemmen.

Daher ist es wichtig, alle Unsicherheit produzierende Finanzterroristen beinhart auszumerzen. Langsam aber sicher sollte es auch dem letzten Schwachkopf dämmern, dass Aktienkurse die Summe der auf den heutigen Zeitpunkt abgezinsten Gewinne sind. Somit spielen nicht nur die Gewinne eine entscheidene Rolle, sondern auch die Abzinsungszinssätze, deren Höhe von den Risikoprämien mitbestimmt wird. Ist dieser Abzinsungsfaktor wegen der von den Finanzterroristen verursachten Unsicherheit beispielsweise 10% statt 8% würde der Wert einer Gewinnreihe, die permanent den Wert 20 hat von 250 auf 200 absinken. Sinken also die von den Finanzterroristen produzierten Risikoprämien, steigen die Aktienkurse. Nicht zufällig ist die vergangene Dekade bzw eine noch etwas längere Zeit mit fallenden Aktienkursen und gigantischen Machtzuwächsen der Finanzterroristen einhergegangen.
Antworten
Aktienmensch:

libuda, du hast noch keine beispiele genannt

 
10.06.12 14:37
wer sind deinn deine "finanzterroristen", denen mit der steuer die geschäfte vermiest werden sollen?

Etwa die stadtsparkasse castrup-brauxel?

Mit einer ausnahme vielleicht gibts in der euro-zone nämlich gar keine.
Antworten
Libuda:

Nein, die nehme ich ausdrücklich aus, da Du dort

 
10.06.12 15:30
vielleicht der Nachtwächter bis, denn Hunde dürfen meines Wissens ja nachts nicht mehr in der Schalterhalle herumlaufen.
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Libuda:

Es gibt inzwischen mehr als einen Appel wie vor

 
10.06.12 16:36
zwei Jahren, aber es wagen sich immer noch zu wenig aus der Deckung um den auch sie beschädigenden Finanzterroristen den Garaus zu machen.

www.ftd.de/unternehmen/10jahre/...ker-und-henker/50078242.html
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