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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert


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Dt. Bank AG 24,72 € -1,71% Perf. seit Threadbeginn:   -30,85%
 
gelberbaron:

Weisheit wohl

 
20.11.18 11:40
mit der Schöpfkelle gegessen? Tolle Bürger seid ihr mit solchen
Meinungen.....keine Moral und Nächstenliebe mehr nur noch
beißen und schlagen.....treten wenn einer am Boden liegt....

aber wehe es trifft einen selber...dann heulen und Zähne klappern
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DressageQue.:

Schon brutal wie Zertifikate

 
20.11.18 11:42
zerlegt werden wenns fällt steigt es aber dann tun sich die Zertis schwer ...  
Antworten
DressageQue.:

gelberbaron

 
20.11.18 11:43
Emotionen und Börse vertragen sich nicht
Antworten
Sylar88:

....

 
20.11.18 11:45
hab auch einen Teil meiner Optionen verkauft. Hoffe aber immer noch das die Deutsche Bank noch mehr runter geht. Auf die deutsche Bank ist im negativen Sinn eben immer Verlass.
Antworten
Black Mamba:

Da kann man nur hoffen, dass ...

 
21.11.18 17:15

... jetzt alle zufrieden sind:

- Die 8,00 € Kursziel der professionell agierenden Kursdrücker wurden (fast) erreicht.
- Der Vorstandsvorsitzende und der Vorsitzende des Aufsichtsrats sind beide noch im Amt.
- Die Leerverkäufer können sich nun in aller Ruhe vollsaugen, selbst wenn der Kurs mehrere 10% zulegen sollte.
- Die Kleinanleger sind (nervlich und finanziell ohnehin) am Ende und haben von "Verzweiflung" auf "Sarkasmus" umgeschaltet.

Ich habe die (vermeintliche) Gunst der Stunde genutzt und heute am frühen Vormittag sehr kurz laufende Call-Optionsscheine für 2 Cent (Ask) gekauft, die inzwischen ihren Spread (fast) aufgeholt haben. Eine (heftige) Gegenreaktion auf den jüngsten Kursverfall ist eigentlich längst überfällig, aber solange sich die US-Börsen nicht beruhigen, werden wir hier wohl weiter sehr volatile Kursbewegungen bei der Deutschen Bank sehen. Was ich überhaupt nicht denke und glaube ist, dass wir nun in eine nachhaltige Baisse schlittern. Es sieht vielmehr nach einer Korrektur aus, wie wir sie schon das eine oder andere Mal in den letzten 10 Jahren gesehen haben. Gerade wenn alle denken, dass 2019 ein schlechtes Börsenjahr werden wird, ist die Wahrscheinlichkeit um so höher, dass genau das Gegenteil passieren wird.

Diejenigen, die bei der Deutschen Bank nun Kurse von (deutlich) unter 8,00 € sehen, würde ich warnen wollen, ihre Puts mit engen Limits abzusichern. Nicht dass sie eines morgens aufstehen und sich fragen, wo ihre bisherigen Gewinne abgeblieben sind!? Der aktuelle Abschlag rechtfertigt nicht einmal die geäußerten Unwahrheiten eines Herrn Sewing bei der Präsentation der Q2-Zahlen. Ganz klar, das Vertrauen in die Führungsriege der Deutschen Bank ist auf einem Niveau, das unterirdischer nicht sein könnte, aber vielleicht war das Erreichen der 8,00 €-Marke jetzt auch der Punkt, an dem man sagen kann, dass es schlimmer wohl kaum noch kommen kann. Immerhin hat sich die Bank heute Vormittag dazu hinreißen lassen, sich öffentlich gegen die Geldwäsche-Anschuldigungen zu stellen. Ich bin auch gespannt, ob an den Anschuldigungen letztendlich etwas dran ist, aber selbst wenn das der Fall wäre, ist der angerichtete Schaden wohl einigermaßen überschaubar, auch wenn mir ein "Freispruch" deutlich lieber wäre. Da wurde in den letzten Tagen deutlich mehr Porzellan zerschlagen als nötig war, aber wo das Vertrauen fehlt, da hält man sich doch lieber erst einmal zurück und schaut sich das Ganze eben aus der Ferne an, als zu früh in ein (möglicherweise) weiter fallendes Messer zu greifen.

Man darf nun gespannt sein, wie sich der jüngste Verkauf des Polen-Geschäfts auf die Erträge auswirken wird: Nimmt man das Vorjahresquartal als Maßstab, so dürfte hier ein neuer absoluter Negativ-Rekord (seit der Finanzkrise) erreicht werden. Klar, die Kosten und der Headcount werden auch deutlich sinken, aber man muss schon 2 Mal hinschauen, um sich zu vergewissern, dass diese Bank wirklich noch ein "systemrelevantes" Finanzinstitut auf diesem Globus ist, zumal die Mitbewerber in der Liga der systemrelevanten Finanzinstitute ein Mehrfaches an Ertrag und ein Vielfaches an Gewinn erwirtschaften. Wie im Fußball wird sich Deutschland auch im Bankenbereich am Ende des Jahres 2018 in einer B-Liga wiederfinden und wie es scheint, ist das (insbesondere) den handelnden Personen vollig egal, weil sie eben "satt" sind und nicht (mehr) hungrig nach (noch mehr) Erfolg. Immerhin lassen sich 11 Fußballspieler deutlich leichter ersetzen als 90.000 Bankmitarbeiter, weshalb zumindest im Fußball noch ein kleines Lichtlein am Ende des Tunnels leuchtet, das einem Hoffnung auf Besserung verschafft. Bei der Deutschen Bank kann man wohl tun was man will: Es will einfach nichts gelingen, was die Bank (unterm Strich) wieder erfolgreicher macht. Das ist schon ganz schön deprimierend, aber (zumindest für mich) ganz klar eine Frage und Folge der Mentalität und Denkweise in diesen Frankfurter Hochhäusern: Die werden nie verstehen, dass notwendige neue Ideen und Impulse von Quertreibern und eher "unangepassten" Leuten eingeworfen und umgesetzt werden müssen, also genau solche Typen, die nach klassischer HR-Herangehensweise mit zu den ersten gehören, die aussortiert werden. Und wenn es dann doch jemand schafft (wie z.B. eine Kim Hammond), dann wird sie eben dann herausgeworfen, wenn ihr der Kragen platzt. Man hätte ihr stattdessen eine Gehaltserhöhung geben und noch mehr Verantwortung übertragen müssen, weil sie offenbar als einzige im Vorstand dieses Unternehmens die Eier hatte, die Dinge beim Namen zu nennen, und das obwohl sie ... (... na ihr wisst schon!).

Vielleicht sollte man sich ernsthaft überlegen, "einfach" beide deutsche Großbanken zu verstaatlichen. Bis auf ein etwas höheres Lohnniveau gleicht der dortige Verwaltungsapparat im Großen und Ganzen dem des öffentlichen Dienstes und dann regt sich auch niemand mehr über zu niedrige Aktienkurse oder zu hohe Kosten auf. Am Ende zahlt der Steuerzahler ohnehin, wenn die Zeche geprellt wird. Warum also bis zur nächsten Finanzkrise warten?

Antworten
gelberbaron:

das war klar und deutlich

 
22.11.18 04:43
Antworten
DrSheldon Co.:

Alle, die höhere Zinsen herbeisehnen,

 
22.11.18 08:18
können gerade in den USA sehen, was passiert, wenn die Zentralbank die Zinsen erhöht. sie bringt die Blasenökonomie in arge Bedrängnis, die seit den letzten zehn Jahren mit Nullzinsen und weltweit 30 Billionen Dollar plus an gedrucktem Geld (EZB seit 2015 etwa 3 Billionen Euro) geschaffen wurde, . Die höheren Zinsen bringen Anleihen, Immobilien- und aktienmarkt zum Einsturz
youtu.be/BwYEAJX2kAU
Antworten
minicooper:

Deshalb ist es um so wichtiger

 
22.11.18 09:15
Die zinsen moderat nach und nach zu erhöhen. Die droge des billigen geldes und überschuldung muss gestoppt werden, sonst droht so oder so das aus.
Nur noch viel schlimmer wenn jetzt nicht eingegriffen wird.
Und der ehrliche sparer, die renten versicherungen etc. Gehen den bach runter.
Aber draghis zeit, ein italiener...lol, ist abgelaufen... und das ist gut so.
schaun mer mal
Antworten
holly1000:

Willkommen be der DtBank

 
22.11.18 09:28
Wie gewonnen, so zerronnen...es ist wirklich un-fucking-fassbar, wie labil und übertrieben der Kurs in jede Richtung ausschlägt. Das ist aktuell keine Aktie, das ist ein Zockerpapier im schlimmsten Sinne. Jedes Maß und jede Ratio ist verloren gegangen, weil unfähige und überbezahlte Manager die Lage von Jahr zu Jahr verschlimmbessern.

Ich bin 52 und der EK liegt bei 10,47....das wird eng :-)  
Antworten
BÜRSCHEN:

Ach Holly

 
22.11.18 09:34
Bis zu 7 Euro ist noch lange hin ! Und bei 5 eurole Kauf tMINI wieder groß ein ! Alles halb so schlimm.
Kleiner Typ wenn man nach einem 10 Jährigen Abgesang immer noch dabei ist kann ich nur sagen unverbesserlich.
Antworten
ewigeroptimist:

@DrSheldon

 
22.11.18 09:35
da verwechseln Sie Ursache und Wirkung.
Es ist deswegen eine Blase entstanden, weil Schulden quasi nichts kosten.
Es war von vorneherein falsch, Negativzinsen einzuführen und Schuldenmachen zu belohnen.

Von daher MÜSSEN wie Minicooper bereits gesagt hat, die Zinsen langsam, moderat aber stetig angepasst werden.

Und wenn Sie schon die Politik der EZB ansprechen:
es ist ein Skandal, dass die EZB seit Jahren Anleihen aufkauft.
Das ist erstens nicht ihre politische Aufgabe, zweitens nimmt sie sämtlichen Banken in Europa damit Geschäft weg.
Antworten
DressageQue.:

mimimimi Thread Nr 1 bei Ariva

 
22.11.18 09:36
Antworten
pacorubio:

moin

 
22.11.18 09:39
hin und her taschen voller oder gleich ist das ziel
Antworten
DressageQue.:

Naxch 10 Uhr wieder grün oder heut abend

2
22.11.18 09:39
jetzt werfen wieder die zittrigen Mimimis
Antworten
pacorubio:

ich

 
22.11.18 09:40
finde den Kurs auch nicht gerade befriedigend
Antworten
pacorubio:

coba

 
22.11.18 09:43
heute auch schon für 7,78 zu haben ....
Antworten
bullybaer:

Die Zinsen

2
22.11.18 09:44
werden in der Eurozone nicht steigen, denn sonst geht Italien über den Jordan und dann ist bei den Banken eh Schicht im Schacht.

Die EZB wird ihre Geister (Draghi) die sie rief nicht mehr so schnell los werden. Die Italiener werden keine notwendigen Reformen durchführen und der Deutsche Michl bzw. Rentner wirds bezahlen bzw. enteignet solange es noch geht. Aber der Krug  geht nur solange zum Brunnen bis er zerbricht......

Für mich gilt weiterhin: Finger weg von Bankaktien. Ich habe den Glauben daran verloren, dass die Banken jemals wieder hoch kommen. Wenn die in Zeiten in denen die Wirtschaft floriert keinen Gewinne machen, wie soll das bei wirtschaftlich schlechterem Umfeld gelingen?
Und die EZB sitzt in ihrer eigenen Zinsfalle während die FED wieder Spielraum beim Zins hat.

Antworten
DressageQue.:

Ja am besten alles SOFORT verkaufen

 
22.11.18 09:47
und sich im Garten eingraben *gg
Antworten
BÜRSCHEN:

Und was mache ich hab keinen Garten !!??

 
22.11.18 09:52
Antworten
Weltenbumml.:

Diese Woche sehen wir die 7,.. € Marke

 
22.11.18 09:56
Antworten
Weltenbumml.:

Megaverkaufssignal wurde bei 8,45 € ausgelöst und

 
22.11.18 09:58
ist dreimal dagegen gelaufen und abgeprallt.
Antworten
DrSheldon Co.:

Das Problem ist, dass

 
22.11.18 09:59
das System crasht, wenn die Zinsen zu sehr erhöht werden. Wenn Zinsen steigen, können nicht mehr billig schulden gemacht werden. Immobilienmarkt bspw. crasht und wer hat Immobilienkredite vergeben. Ergo sitzen Banken so oder so in der Falle. Mit Nullzinsen und Niedrigzinsen können Banken als Zombiebanken immer noch ein wenig weiter existieren.
@ Ewigeroptimist: Nein, ich verwechsle nicht Ursache und Wirkung. Warum sind Zinsen so niedrig und wurde so viele Billionen gedruckt? Weil versucht wurde, die letzte finanzkrise dadurch zu beheben. Aber was hatte die letzte Finanzkrise ausgelöst? Richtig, zu niedrige Zinsen (z.B. für Immokredite).
Man versucht also das gleiche zu tun (nullzinsen und Gelddrucken), um das Problem zu lösen und ein anderes Ergebnis zu erwarten. Was laut einstein Definition des Wahnsinns ist...
Antworten
Leerverkauf:

Ich bin mal gespannt in wie weit

 
22.11.18 10:12
die Deutsche bei den "Phantom-Aktien" Geschichte verstrickt ist. Am besten wäre es die zwei großen Institute kompl. an die Wand zu fahren...der Sumpf wird nicht kleiner, eher größer.
Antworten
Weltenbumml.:

Lehmann Brother nachfolger ist die Deutsche Bank

 
22.11.18 10:19
und wird das System ins wanken Bringen. Da bin ich mir sehr sicher.

Bei 5,3 Billionen an Derivaten in den Büchern, ist es kein Wunder.
Antworten
RPM1974:

Es ist wesentlicher Teil einer

 
22.11.18 10:19
Bank, ihre Kunden in die Pleite zu treiben und aus der toten Sau die besten Fleischstücke rauszuschneiden. Die hier beschriebenen Darlehen sind mit Sicherheiten hinterlegt (ganz anders als Staatsschulden) die (ausser in Extremfällen wie wir sie in der USA in der Immobilienkrise hatten) die Darlehenssummen überabdecken. Man muss nur bereit sein, die Oma auf die Straße zu setzen, deren Hütte abzureißen und dann eine neue Mall draufzustellen und teuer zu verkaufen.

Gerade Amibanken machen dadurch Gewinne, für die sich Deutsche Banken zu sozial zeigen wollen.
In Deutschland macht man sowas nicht. Die arme Oma! Griechenland ist deswegen gekippt, weil die Regierung es nicht wollte, das 50% der Bevölkerung auf der Straße leben.
Meine Meinung
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