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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,01
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VG93YT3 , DE000VK4NDT9 , DE000VG93SU3 , DE000VH4AQ28 , DE000VG8LXG5 , DE000VG510N9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Steinbrück wirft Geldpumpe an

8
26.08.09 07:43
Kampf gegen Kreditklemme

Steinbrück wirft Geldpumpe an

Noch vor der Bundestagswahl Ende September will Bundesfinanzminister Peer Steinbrück der Kreditwirtschaft mit Staatsgeld unter die Arme greifen, wie das "Handelsblatt" berichtet.

"Wenn die Bemühungen der Banken nicht ausreichen, um die Wirtschaft mit frischem Geld zu versorgen, wird der Staat weitere Instrumente in die Hand nehmen müssen", sagte Steinbrück der Zeitung. Konkret schlägt der Finanzminister die Vergabe von Globaldarlehen der KfW Bankengruppe an die Kreditwirtschaft, den Ankauf von hermesbesicherten Exportkrediten sowie Staatshilfen für die Warenkreditversicherer vor. Nach Informationen aus dem Finanzministerium sollen die zusätzlichen Instrumente zur Finanzmarktstabilisierung so schnell wie möglich umgesetzt werden.

Im Zentrum der zusätzlichen Kredithilfen steht einmal mehr die Staatsbank KfW, die Globaldarlehen an die Banken vergeben soll. "Allerdings mit der klaren Auflage und dem Nachweis, dass der Zinsvorteil aus dem Globaldarlehen vollständig an die Unternehmen weitergegeben wird", sagte Steinbrück. Im vergangenen Jahr lag das über KfW-Globaldarlehen finanzierte Kreditvolumen für die gewerbliche Wirtschaft bei nicht einmal einer Mrd. Euro. In diesem Jahr wird mit noch weniger gerechnet.

Rückgriff auf SoFFin-Mittel

Für den Aufkauf von Exportkrediten und die staatliche Unterstützung für die Warenkreditversicherer will der Finanzminister auf die Kapitalmittel aus dem staatlichen Bankenrettungsfonds SoFFin zurückgreifen. Nach Informationen aus dem Finanzministerium können alle drei Instrumente ohne eine gesetzliche Regelung umgesetzt werden.

Aktuell gibt es nach Einschätzung des Finanzministers noch keine Belege für eine gesamtwirtschaftliche Kreditklemme. Es sei aber nicht von der Hand zu weisen, dass die Ansprüche an Sicherheiten und Risikoaufschläge bemerkenswert gestiegen seien, so Steinbrück. Gegen diese erschwerten Kreditkonditionen will er nun angehen. "Offenbar stecken die Banken und generell institutionelle Anleger das Geld lieber in Wertpapiere statt in die Vergabe von neuen Krediten, weil sie sich eine höhere Rendite versprechen", sagte der SPD-Politiker.

Trotz aller Kritik will der Finanzminister die Banken nicht zu einer stärkeren Kreditvergabe verpflichten. "Ich werde die Banken jedenfalls nicht mit staatlichem Zwang zur Kreditvergabe treiben können", sagte Steinbrück weiter.

Quelle: wne/DJ

Antworten
Ischariot MD:

Sind doch alles Lämmer hier ;o)

8
26.08.09 09:35
Ich gewähre Euch hier Einblick in den geheimen blueprint eines der real Big Boyz, einem der wenigen verbliebenen Trader-Titanen, in den Kreisen um Joe und Lloyd auch ehrfurchtsvoll als der "Atlas des Weltfinanzsystems" bezeichnet. Seine Analysen sind natürlich nicht jedermann gratis zugänglich, sondern nur den Premium-Experten auf dem Bullenportal 'ariva.de'
http://www.ariva.de/...Die_fulminanteste_Rallye_aller_Zeiten_c3058490
Hier, Ihr Unwürdigen, die Ihr Euch statt erfolgreich zu traden über so gänzlich unmaßgebliche Dinge wie 'Anteile der privaten und öffentlichen Verschuldung am US-BIP' oder gar die 'Relevanz psychologischer Grundkenntnisse in der Ausbildung zum Dipl-VoWi' unterhaltet, zeigt Euch der wahre Meister der Chartanalyse, wo der Barthel den Most holt:
__________________________________________________

UNVORSTELLBAR? - Die fulminanteste Rallye aller Zeiten!

"Die größte Depression aller Zeiten"? Ein absolutes
Horror-Szenario. Nicht von mir. Und nicht mit mir. Ich halte dagegen.
Aus rein technischer Sicht. Ganz nüchtern. Doch zunächst noch einmal der
erweiterte Rückblick auf die DAX-Entwicklung:

17. April 2009. Kurs: 4.676 Punkte. Das Ende der Rallye sollte
erreicht sein. Sagten die Superbären. Neue Jahrestiefs sollten uns
bevorstehen. Ich hatte dagegen gehalten. Meine These: "Der große Bluff
vom großen Bär". Meine Prognose: "Bullenstampede auf Sicht der
anschließenden Wochen und Monate".

(... jetzt folgen weitere Belege der Unfehlbarkeit des gottartigen Meisters anhand zahlloser Beispiele korrekter Prognosen seit April 2009. Über die Trefferquote bis März 2009 wird nichts mitgeteilt, hier lag der Meister aber sicher auch goldrichtig ...)

[Des Meisters] Fazit:
Ich gehe davon aus, daß die fulminanteste Börsenrallye aller Zeiten
gestartet wurde. Das DAX-Ziel bei ca. 6.122 Punkten kann nun schon
vorzeitig innerhalb der nächsten 3 Wochen erreicht werden. Dort sollte
dann eine neue spürbare Konsolidierung einsetzen. Anschließend läge das
nächste markante Kursziel bei ca. 7.980 Punkten. Erreichbar innerhalb
der nächsten 6 Monate. Und das dürfte dann noch lange nicht alles
gewesen sein (...)
http://www.ariva.de/...Die_fulminanteste_Rallye_aller_Zeiten_c3058490
__________________________________________________

also, Leute, so läuft's an den Märkten, dann klappt's auch mit der Depot-Verdausendfachung. Stampft den Bärenthread ein, es ist unzweifelhaft eine neue Epoche der Finanzmarktprosperität angebrochen!
Antworten
Anti Lemming:

Zum Glück

3
26.08.09 10:04
gibt es bei Ariva auch eine Art Gegendarstellung

http://www.ariva.de/Missverstaendnisse_c3058401
Antworten
Stöffen:

Die Bullen haben Oberwasser

8
26.08.09 10:35
und trotz aller bekannten zukünftigen Probleme wird nun schon bereits von manchen Probanden der Run auf neue ATHs ausgerufen, tztztz…

Aber eigentlich ist es gut so, denn die aktuelle Situation gleicht ein Stück weit derjenigen im Frühjahr 2007, als manch einer hier schon sehr deutlich das Knacken im Gebälk der Wirtschaft und der Finanzmärkte vernahm und sich von den Bullen noch einige Monate hat verspotten lassen müssen.
Viele wollen halt immer noch nicht wahrhaben, dass die große Schuldensause, die Zeiten von noch mehr Debt & Leverage, erst einmal unwiderruflich vorbei ist bzw. sind.

Wie ich aber bereits schon ausführte und ebenfalls von Pfeiffenlümmel in #48267 gut erkannt wurde, werden längerlaufende Shorts erst eine Option, wenn die Enttäuschung der Anleger über eine zu geringe bzw. zu langsame Erholung der Wirtschaft sichtbar wird, wenn die Diskrepanz zwischen den davongeeilten Börsenkursen und der wirtschaftlicher Realität zu groß ist.

Allerdings hat der Aufwärts-Zug aktuell jedoch noch einige Abteile frei, welche erst ausreichend mit Teilnehmern besetzt werden müssen.
Und der Bär wiederum hat viel Zeit, denn er will die größtmögliche Anzahl an Marktteilnehmern mit in die Tiefe ziehen.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Malko07:

Keine Angst, keiner

9
26.08.09 10:44
weiß wie es weiter gehen wird, auch nicht die großen Zockerbanken. Sollte der Eigenhandel dort überzeugt sein, dass es noch einige Zeit aufwärts gehen wird, kann sich das schon in sehr kurzer Zeit ändern. Es gibt ja nicht nur eine Zockerbank, nein es gibt noch einige mehr. Wie gegebenenfalls demnächst die anderen Marktteilnehmer reagieren werden und was diese Reaktionen lostreten werden weiß auch keiner. Der Markt ist nicht beliebig manipulierbar/steuerbar. Er ist auch nie überkauft und irgendwelche Formationen in den Schnittmuster sind für die Katz. Deshalb sind in meinen Augen Kommentare, die die Kurse hochbeten oder demnächst den Absturz sehen gleich kindisch. Es gibt täglich viele derartige Kommentare, in alle Richtungen, und irgendwann wird auch irgendeiner Recht bekommen. Die Gemeinde dieses Schwaflers wird wachsen - der Guru hat ja richtig gelegen.

Ob z.B. der DAX in einem halben Jahr bei 2000 oder 7000 stehen wird ist in meinen Augen  gleich ungewiss. Daraus würde ich nachfolgen Schlussfolgerung ziehen. Einer der long ist, sollte jetzt noch long bleiben aber eine klare Ausstiegsstrategie haben. Einer der jetzt erst long gehen will, sollte sich das reiflich überlegen.  Das Risiko ist erheblich mit Verlusten rausgespült zu werden und die Pegel sind zum Aussitzen schon sehr hoch. Auf keinen Fall sollte man sich durch das tägliche Geschwätz in den sogenannten Fachmedien beeinflussen lassen.
Antworten
Anti Lemming:

Ob das wohl gut geht

10
26.08.09 10:58
wenn die KfW Risiken auf sich nimmt, die "Normalbanken" wegen zu hoher Ausfallgefahr meiden? Geld ist ja im Prinzip reichlich vorhanden, nachdem die EZB mehr als 400 Mrd. zu Billigzinsen an Europas Banken verteilt hat. Die Normalbanken geben es aber aus kaufmännischen Gründen, nämlich wegen der krisenbedingt erhöhten Ausfallrisiken, nicht dem Fitness-Studio oder der Autowerkstatt an der Ecke (außer mit 17 % Zinsen). Sie stecken es lieber, wie ja auch der Artikel in # 48276 konstatiert, "in Wertpapiere".

Im Grunde läuft in der EU, USA, Japan und China überall eine ähnliche Nummer. Der Staat gibt Geld, die Zockerbanken stecken es größtenteils in Aktien. Kein Wunder, dass es da zu "unerklärlichen" und mit den wirtschaftlichen Rahmendaten kaum vereinbaren Anstiegen kommt (# 48278). Dieses Geld fehlt aber in der Realwirtschaft - mit der Folge, dass die Kluft zwischen schwächelnden Firmengewinnen und ausufernder Aktienkursen immer größer (und unhaltbarer) wird. Solche Divergenzen könnten sich mit Pech (für die Zockerbanken) sogar  überraschend in einem mittleren Crash entladen.

Stöffen: Ob Bären dann wirklich noch "viel Zeit" haben? Nach einem großen Down-Gap (z. B. nach einer größeren Bankenpleite in USA am WE) zu shorten und auf Fortsetzung des Downtrends zu setzen ist auch nicht ungefährlich. Doug Kass sagt daher immer: "Short on the analysis, cover on the news."

Charttechniker wie Redshoe (# 48277), die die Lage nur nach reversen SKS-Formationen ausloten, übersehen die mangelnde fundamentale Basis. In normalen Zeiten hat diese Art "reine" Chartanalyse ihre Berechtigung. Da satteln Charttechniker "parasitär" auf die mit aufwändiger Fundamentalanalyse erstellten Analysen der Großen Fonds auf. Bei einer fast ausschließlich liquiditätsgetriebenen Rallye wie der aktuellen, die mit (fiktiven) "green shoots" begründet werden, fehlt eine nachhaltige fundamentale Basis. Die Rallye bleibt für die Zockerbanken daher ein "heißes Eisen", das manch einer schnell fallen lassen dürfte, ehe er sich die Finger verbrennt. Mittelfristig behalten widrige Fundamentals immer die Oberhand.

Die schlummernde Gefahr ist auch an der immer noch recht hohen Volatiliät (VIX, VDAX) zu erkennen.
Antworten
fkuebler:

ischariot #48277: Nein, so geht's ganz bestimmt...

8
26.08.09 11:10

... nicht:

"Stampft den Bärenthread ein, es ist unzweifelhaft eine neue Epoche der Finanzmarktprosperität angebrochen!"  

Ohne uns Bären müssten die Bullen doch sofort zusammenbrechen, denn nur aus unseren Verlusten können die doch ihre Gewinne speisen ;-)

Und das ist wohl wie mit den immer weniger werdenden Jungen für die immer mehr werdenden Rentner: da müssen die ersteren halt überproportional ran! ;-))

Antworten
Malko07:

Momentan steigt es immer

10
26.08.09 11:12
noch. Keiner wird aber das Fallen übersehen können. Er sollte dann nicht wegschauen und beim Erreichen seiner vorher festgelegten Pegel anfangen zuzugreifen und anschließend einige Jahre Geduld  bis zur Realisierung haben. Es wird diesmal mMn nicht so schnell nach oben schießen. Ein erneuter Absturz wird sehr wahrscheinlich mit dem Bewusstsein einer andauernden wirtschaftlichen Schwäche verbunden sein (Pfeiffenlümmel) und viele werden das Interesse an Aktien verlieren. Nicht alle Zockerbanken werden den rettenden Ausgang schnell genug erreichen und werden erneut vom Steuerzahler gestützt werden müssen. Spätestens dann ist Schluss mit Lustig und es geht den Zockerbanken an den Kragen. Sie werden dann nicht mehr die nächste Rallye anfeuern können.

Shorts sind wie so oft eine Frage des guten Gespürs. Einer der rechtzeitig riecht, dass das Bewusstsein der Massen sich ausreichend aufgeklärt hat, kann sein Glück versuchen.
Antworten
Stöffen:

AL, es gibt eine Reihe

8
26.08.09 11:16
von kompetenten und recht seriösen Persönlichkeiten, welche die künftige Entwicklung der Weltwirtschaft aufgrund vielerlei, auch hier im Thread eingestellter und benannter Faktoren, roundabout mit „Sluggish Growth“ bezeichnen.

Dieser Sichtweise schließe ich mich ein gutes Stück weit an, wobei Sluggish Growth für mich keinesfalls mit explodierenden Börsenkursen einhergehen kann, evtl. eher seitwärts.

Ob wir nochmal ein wesentlich größeres Abwärtspotential sehen werden, hängt nMn auch davon ab, inwieweit die Börsen aktuell wieder zu Übertreibungen neigen.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
fkuebler:

Malko07 #48283: Auf die Gefahr, langweilig zu ...

2
26.08.09 11:19

... werden (aber dies sind nun mal extrem langweilige Zeiten für Mittelfristspekulanten :-):

Für deine mMn statistisch aussichtsreiche Analyse gibt es für mich immer wieder als ideale Codierung die alte Kamelle: "Japan 1990s" ;-))

Antworten
Malko07:

fkuebler, mit einer längeren

11
26.08.09 11:52
Deflationsphase rechne ich schon länger. So wie ich es in Erinnerung habe, hat in diesem Thread obgicou als erstes diese Vermutung gehabt. Ich habe mich dann relativ schnell dieser Auffassung angeschlossen während die viele hier noch mit Inflation gedroht haben. Nur glaube ich, wenn die USA, Europa und viele Teile Asiens (inklusive Japans) in eine längere Deflation fallen nicht identisch mit dem "Modell" Japan ist.  Das ist dann wesentlich schlimmer. Es riecht dann leider stark nach einer schlimmen weltweiten Depression. Solange ich diese Gefahr nicht ausreichend ausschließen kann, liegt mein Einstiegspegel altersbedingt sehr tief.
Antworten
Anti Lemming:

Stöffen - sluggish growth

9
26.08.09 11:53

Das sieht Pimco-Boss Bill Gross auch so (seine Analyse hatte ich hier kürzlich gepostet). Gross rechnet für USA in den nächsten 10 J. mit 3 % Wachstum - nach 5 % mittlerem Wachstum in den letzten 25 Jahren (Kreditsause).

Dann ist aber ein KGV von 18 nicht mehr zu rechtfertigen, das wir im Schnitt der letzten 10 Jahre hatten. Das KGV hängt auch von dem zu erwartenden zukünftigen Wachstum ab. Es gibt eine Größe namens PEG (price/earning to growth), die dies widerspiegelt. Wenn die Wachstumsrate der Gesamtwirtschaft um 40 % sinkt (d.h. von jährlich 5 % auf jährlich max. 3 %), werden auch die KGV mittelfristig um grob 40 % kleiner werden. Wir kämen dann statt 18 auf etwa 11. In den "schlaffen 1970ern" hatten wir sogar häufig einstellige KGVs. Ein Großteil der Aktien- bzw. Index-Anstiege seitdem basiert auf KGV-Aufblasung -  das wiederum mit stetigen Zinssenkungen einherging - und nicht auf entsprechenden Gewinnsteigerungen der Firmen.

Aktuell "verdient" der SP-500 rund 60 Dollar (in Indexpunkten gerechnet) - und das sind noch die schöngerechneten "operativen Gewinne", in denen die Verluste unter den Tisch gekehrt werden (z. B. die 1,4 Mrd. Dollar EU-Geldstrafe von Intel).. Bei einem KGV von 11 errechnet sich daraus ein SP-500-Stand von 660. Nimm jährlich 3 % Wachstum dazu, und du kommst in 10 Jahren auf etwa 860.

Klingt nicht besonders bullisch, oder?

Die Reflations-Truppe um Bernanke versucht zwar, die Aktien wieder auf alte Höchststände zu bringen. Der Faktor Earnings, der in USA stark am Konsumenten hängt, lässt sich aber durch die Blaserei nicht beeinflussen. <U>Aufblasen lässt sich nur das KGV</U> - am besten noch mit Hochrechnungen für 2010-Gewinne, die unrealistisch hoch sind. Wenn sich abzeichnet, dass sich wegen des schwächelnden US-Konsumenten dieses Wachstum nicht erreichen lässt, wird das KGV wegbröseln. D.h. dann fallen die Kurse, OBWOHL die Gewinne bei den jetzigen 60 Dollar bleiben.

An nachhaltigen Bärenmarkt-Tiefs haben Aktien oft ein KGV von nur noch 5. Im März lag das KGV noch im zweistelligen Bereich.

Antworten
nopanic:

kgv

2
26.08.09 12:13
habe das schon mal erwähnt ,dass retz ein kgv im dow momentan von 144 sieht.wenn ich heute lese dass die wirtschaftserwartung gestiegen ist und 50% der bevölkerung daran glauben,dassdas schlimmste vorüber ist,dann müssten ja in den nächsten tagen die anschlusskäufer nur so aus dem boden sprießen.weitersteigende kurse,da die alten zeiten mit sell on good news nicht mehr gelten,oder doch?
Antworten
fkuebler:

Malko07 #48286: Geschichte wiederholt sich nicht,

6
26.08.09 12:23

"Nur glaube ich, wenn die USA, Europa und viele Teile Asiens (inklusive Japans) in eine längere Deflation fallen nicht identisch mit dem 'Modell' Japan ist"

... sondern sie reimt sich allenfalls. Insofern Zustimmung: Identität wird es sicher nicht geben.

Das Lustige für mich persönlich ist, dass ich im Versuch der Einschätzung der Gesamtlage Anfang 2009 zur Schlussfolgerung gekommen war, dass wenn sich die kollektive weltweite Höchstintelligenzia incl. Helikopter-Ben aus allen, aber auch wirklich allen Kräften um eine Inflationierung bemüht, dass die dann einfach Erfolg haben müssen. In der Folge habe ich eine konzentrierte GMI-Wette darauf gemacht (short Longbonds, long Gold, Öl, long AUD/JPY, NOK/JPY, EUR/USD, long Dax, Coba, UBS) und damit in Q1/Q2 einen (für meine bescheidenen Verhältnisse) geradezu tierischen Erfolg gehabt.

In Verlaufe von Q2 hat mir der Liebe Gott dann freundlicherweise die Erkenntnis rübergeschoben, dass dieser Erfolg auf einem fundamental-analytischen Irrtum basierte, dem parallel aber eben auch die Masse des Marktes erlegen war... Als unverbesserlich Intellektueller könnte ich mich dazu geradezu beömmeln... ;-))

"Das ist dann wesentlich schlimmer. Es riecht dann leider stark nach einer schlimmen weltweiten Depression"

Ich bin da nicht ganz so "pessimistisch", glaube wie gesagt tendenziell über den superdicken Daumen an "Japan 1990s", was anders als viele schreiben ja definitiv kein Unglück wäre!

Aber dass es mal ordentlich dicke kommen sollte, das hoffe ich ganz selbstlos (ich denke ja nicht etwa an mich, sondern nur an meine Posis :-) dann doch.

"Solange ich diese Gefahr nicht ausreichend ausschließen kann, liegt mein Einstiegspegel altersbedingt sehr tief."

Ich selbst bin in der strukturell begünstigten Lage, dass mir Shorts einigermassen liegen... Ausserdem dürfte ich vielleicht zwar in einer ähnlichen Altersklasse liegen, aber hier käme mir dann meine ausgeprägte Unreife strukturell zugute ;-))

Antworten
Kicky:

Bestimmen Sie ihren Preis selbst

4
26.08.09 12:24
spricht ja wohl auch für die These der Deflation,hat sich bereits bis zu n-tv rumgesprochen mit Beispiel Friseur und Brille beim Optiker und wenn man googelt findet man noch weit mehr,sogar der Wissenschaftler Professor ...meinte die Leute bezahlen wirklich, was es ihnen wert ist,nur bei Rennautos und Luxusartikeln würde es wohl nicht klappen
machen wir mal ein bischen Reklame für Urlaub in Lengenfeld:touristiker.amplify.com/2009/06/27/6/ leider bereits vorbei
Antworten
Stöffen:

Ich habe den Comment von Bill Gross

6
26.08.09 12:24
just nochmal aus meinem Senf-Thread rübergezogen, durchaus plausible Szenarien, die der Mann da von sich gibt.

Pimco's Gross: Boom Times Are Over

CHICAGO -- Bill Gross, co-chief investment officer of bond mutual-fund giant Pimco, on Thursday offered investors a sobering market outlook in which he sees lower returns, decreased U.S. growth and the loss of the dollar's status as the world's reserve currency.

In a speech delivered to advisers and investment managers at the Morningstar Investment Conference, Gross outlined what Pimco colleague Mohamed El-Erian has termed the "New Normal."

In a world of more regulation, private-sector deleveraging and less consumption, "it's hard for [Pimco] to imagine" the Dow Jones Industrial Average ($INDU) climbing back to 14,000 or home prices returning to 2006 levels, Gross said.

"Growth will be stunted," he said. "It will be a different type of world and we have to get used to that."

The U.S. economy will grow at between 1% and 2% a year rather than 2% to 3% a year for the next three to five years at least, Gross said. "That will make a significant difference for corporate profit growth," he said.
Moreover, unemployment will hover around 7% to 8% rather than the recently typical 4% to 5%, he added, and the higher rate would be around "for a long time to come."

Gross added that inflation would also start to accelerate in about three to five years' time.

New questions

This new economic climate should prompt investors to question many previously held assumptions -- especially about whether stocks will outperform bonds, and what this means for their portfolios. Figures show that over certain time cycles, bonds have outperformed stocks. See related story.

Gross also said that corporate America will have to adapt to no longer being the focus of government policy. Wage earners will claim policy-makers' attentions, he said, and gave the looming resolution of General Motors Corp. in favor of its union as an example of the new environment.

"Whether or not you like it, whether or not you endorse it, get used to this," Gross told the audience.
In light of this new reality, investors should look for stable income from their investments, rather than reaching for returns.

"This is not a bond thing," he said. "Companies like Procter & Gamble and Coca Cola Co. are good, stable companies."

Gross also said, with certainty, that the dollar will lose its reserve status. "We simply have too much debt," he said.

To be ready for that day, investors should invest outside the U.S., in areas that will grow. In particular, he named Brazil, India and China, pointing out that consumption in China is 35% of GDP compared to 70% in the U.S.

"That shows it has huge growth potential," Gross said.

www.marketwatch.com/story/pimcos-gross-boom-times-are-over
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
fkuebler:

Töffel #48284: Sie neigen und sie werden neigen...

3
26.08.09 12:25

"Ob wir nochmal ein wesentlich größeres Abwärtspotential sehen werden, hängt nMn auch davon ab, inwieweit die Börsen aktuell wieder zu Übertreibungen neigen."

... ganz bestimmt ;-)

Antworten
Kicky:

Wie die Rettung der Banken die Moral verdirbt

11
26.08.09 12:30
massenhaft wird bei der Beantragung von Kurzarbeit gemogelt  frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,7618764,00.html gestern bei bei Frontal 21
Nach Ansicht von Professor Gerhard Bosch vom Institut für Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen macht sich jetzt in der Krise bei den Unternehmen eine regelrechte Subventionsmentalität breit: "Die wollen die Kurzarbeitergelder von der Agentur für Arbeit um jeden Preis, weil ihnen das Wasser bis zum Hals steht", sagt Bosch im Frontal21-Interview. "Und sie wissen auch, dass die Ämter völlig überlastet sind durch die zahlreichen Anträge und nicht so genau hinschauen. Das versuchen sie, für sich auszunutzen."
...die Bundesagentur für Arbeit hat nur begrenzt Möglichkeiten, Missbrauch zu erkennen und aufzudecken: Die Unterlagen, die die Betriebe einreichen, um das Kurzarbeitergeld zu bekommen, seien in der Regel formal in Ordnung, erklärt die Sprecherin der Bundesarbeitsagentur, Ilona Mirtschin, gegenüber Frontal21.
Manipulationen seien nicht immer erkennbar, zumal eine genaue Überprüfung bei der Masse an Kurzarbeitsanträgen unmöglich sei. So muss Mirtschin einräumen, dass fast alle Fälle, bei denen ein Missbrauchsverdacht bestehe, erst durch anonyme Anzeigen bekannt geworden seien.....

ich bin überzeugt ,dass auch im kleineren Rahmen z.B. bei Ladendiebstählen, die Leute beginnen sich selber zu helfen
Antworten
Malko07:

Das Ende der Yen-Carry-Trades

11
26.08.09 12:56

Devisen

Das Ende der Yen-Carry-Trades

26. August 2009 Jahre lang galt der Yen weltweit als schwache Währung. Das lässt sich relativ einfach erklären. Denn in Japan lief vor Jahren schon ab, was nun weltweit zu beobachten ist: Erst ließen es Regierungen und Zentralbank zu einem gewaltigen Boom und zu einer gigantischen Vermögenspreisblase kommen.

Als diese schließlich Ende der 80er-Jahre platzte, reagierten sie mit Zinssenkungen, der Gelddruckerpresse und riesigen keyensiansischen Ausgabenprogrammen auf die Malaise. Allerdings hat es nichts gebracht, außer das Schuldenniveau des Landes dramatisch angehoben zu haben. Heute noch liegt der Nikkei-Index, nach einem Kursgewinn von 50 Prozent seit März - rund 73 Prozent unter dem Rekordniveau, das er Ende Dezember des Jahres 1989 erreicht hatte.

Der USA Bären-Thread 6380328

Was gibt es besseres, als ein extrem tiefer Kreditzins in Verbindung mit einer abwertenden Währung?

Der USA Bären-Thread 6380328

Seit 20 Jahren ist in Japan mit „kaufen und halten“ von Aktien praktisch nichts zu verdienen. Aus diesem Grund und wegen der extrem tiefen Zinsen transferierten in der Vergangenheit immer mehr japanische Anleger ihre Mittel auf der Suche nach attraktiven Renditen ins Ausland. Zusammen mit ausländischen Anlegern, die sich günstig in Japan refinanzierten und die aufgenommenen Mittel ebenso aus Japan „exportierten“, schwächte das die japanische Währung. Dieser Effekt verstärkte sich selbst. Denn was gibt es für Zocker besseres, als ein extrem tiefer Kreditzins in Verbindung mit einer abwertenden Währung?

Auf diese Weise wurde der so genannte Carry Trade“ - Finanzierung in Währung mit niedrigen Zinsen und Anlage in boomenden Märkten - immer beliebter und verbreitete sich immer weiter. Zusammen mit einer laxen Aufsicht der Finanz- und Kreditmärkte führte er weltweit zu verschiedenen Kursblasen und trug letztlich auch seinen Teil zur Kreditkrise bei.

Der USA Bären-Thread 6380328

Nun scheinen zumindest die Yen-Carry-Trades ihr Ende gefunden zu haben. Jedoch nicht etwa aus Einsicht, wie risikoreich solche Strategien sein mögen. Sondern ganz einfach deswegen, weil die meisten Regierungen weltweit die japanische Reaktion auf die damalige Krise imitierten, obwohl deren Erfolgslosigkeit gerade in Japan offensichtlich geworden ist.

Inzwischen sind die Kreditzinsen in vielen Staaten extrem tief

Allerdings sind auf diese Weise die Zinsdifferenzen weltweit stark zurückgegangen. Das führt dazu, dass sich fremdfinanzierte Anleger und andere Kreditnehmer inzwischen in Dollar, Franken, Pfund, schwedischer Krone oder gar dem Euro günstiger, ebenso günstig oder wenigstens risikoloser - das Wechselkursrisiko lässt sich gegebenenfalls vermeiden - refinanzieren können als in Yen. Das zeigt sich alleine schon daran, dass die Forderungen japanischer Banken ans Ausland abgenommen haben. Gleichzeitig haben sie begonnen, mehr heimische Wertpapiere zu kaufen. Das stabilisiert den Yen, obwohl die Exportnachfrage im Juli im Vergleich mit dem Vorjahr um 36,5 Prozent fiel. Auf der anderen Seite lag die Importnachfrage jedoch knapp 41 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Der USA Bären-Thread 6380328

Die Devisenanalysten von BNP Paribas gehen davon aus, dass der Yen weiter aufwerten wird, sollten sich ausländische Schuldner weiter vom Yen als Refinanzierungswährung abwenden. Der Aufwertungsprozess werde zunächst eher schleichend vor sich gehen. Er könne jedoch Dynamik gewinnen, sobald Absicherungsniveaus erreicht würden, die japanische Anleger im Markt platziert hätten. Gerade japanische Privatanleger seien in der Vergangenheit gewohnt gewesen, Wetten gegen die eigene Währung abzuschließen und sich dabei abzusichern.

www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/...on~Sspezial.html

Antworten
fkuebler:

Kicky #48293: Moralische Zyklen...

6
26.08.09 13:00

"Wie die Rettung der Banken die Moral verdirbt, massenhaft wird bei der Beantragung von Kurzarbeit gemogelt"

Im Grundsatz tendenziell Zustimmung! Aber ich glaube das ist nicht so sehr ganz konkret die Rettung der Banken, sondern die Rettung der Banken selbst, und was es verursacht und auslöst, das ist nur ein Mosaikstein in dem grossen Puzzle, das da in Bezug auf einen langen gesellschaftlichen Trend heisst "Sei erfolgreich! Egal wie, aber sei erfolgreich!"

Und überhaupt nicht zufällig geht dieser Trend von den Amis aus, deren Verfasstheit in calvinistisch/puritanischen Überzeugung von etwa der Art wurzelt "Lebe so, dass es dem Herrn gefällig ist, und er wird es dir dann schon hier auf Erden zeigen".

Wie alles ist auch dieses zyklisch. Vermutlich werden wir nach dieser schon mit Milken begonnenen Welle am Kapitalmarkt in eine längere sehr frugale moralische Grundorientierung kommen. Insbesondere wenn es tatsächlich zu dem Mass an Depression kommt, wie es ein Malko vermutet.

Ich sage zu so etwas immer: Die Nachteile der heutigen Situation kennen wir. Die Nachteile der künftigen Situation werden wir besser kennen, wenn wir in ihr sind...

Antworten
Anti Lemming:

Hier Gross (Pimco) noch ausführlicher

7
26.08.09 13:37
Malko07:

Neben der

8
26.08.09 14:07
aktuellen Rezession gibt es noch den starken Faktor der Verrentung der Babyboomer in den USA, Europa, China und Japan die für eine längere Deflation mit niedrigen Zinsen/Renditen sprechen. Bei Renditen von unter 1% werden praktisch alle gängigen heutigen Finanzprodukte nicht mehr funktionieren. Gebühren waren immer schon ein wichtiger Aspekt bei der Geldanlage. Er wird dann überlebenswichtig werden. Die Fondsindustrie wird wohl zum größten Teil eingestampft werden. Gilt auch für PIMCO. Die Kursgewinne wirken auch nicht ewig im Anleihegeschäft. Irgendwann zählt dann nur noch der Coupon von 0,5%. Aktien sind in derartigen Szenarien eher falsch am Platze und werden dann für längere Zeit primär negative Renditen abwerfen. Für die Altersversorgung sollte man dann sein Geld unter dem Kopfkissen aufbewahren. Immer verfügbar und keine Kosten.   ;o)
Antworten
fkuebler:

Eidgenosse #48269: Nochmal zu: Bonds vs. Aktien

8
26.08.09 14:20
Die von dir festgestellte Anomalität besteht ziemlich deutlich. Ich habe anhängend mal Longbonds (oben) und den SPX (unten) gegenübergestellt:

Bis Mitte August galt das klassische, nämlich dass wenn Aktien latent steigen, dann aus Bonds in Aktien umgeschichtet wird, und weil die steigenden Aktien tendenziell auch auf einer wirtschaftlichen Verbesserungserwartung basieren, wegen steigender Zinserwartung die Longbonds zusätzlich noch mal unter Druck geraten. Und umgekehrt. Man sieht das unten ganz gut, bis in Feinheiten wie bei der Juni/Juli-Korrektur im Aktienmarkt.

Insofern war deine "Bullensituations-Wette" zweifellos vernünftig. Aber was heisst schon Vernunft in diesem unserem "Grosshirnrinden-basierten Leben ;-)

Ich selbst hatte länger überlegt, ob ich meine Durchhaltefähigkeit in der Aktienbären-Wette tatsächlich noch zusätzlich durch eine korrelierte long Longbonds-Wette "belasten" sollte. Einem Gefühl folgend habe ich "stehengelassen".

Mein zugegeben etwas oberflächlicher Eindruck ist, dass die Bondsleute der Aktienrallye zutiefst misstrauen, und als sowieso etwas längerfristig angelegte Leute sich jetzt schon proaktiv gegenpositionieren.

Aber das will ich natürlich auch glauben... ;-)

Gibt es jemanden hier, der Erfahrung damit hat, was es bedeutet, wenn Aktien und Longbonds synchron steigen (oder fallen)?
Der USA Bären-Thread 255276
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fkuebler:

Malko07 #48297: habemus papam... ;-)

4
26.08.09 14:25
Wenn Roubini nach den für ihn doch sicher sehr anstrengenden letzten 2 Jahren seinen Gloom&Doom-Papst-Thron mal für eine gewisse Zeit freigeben möchte, dann könnten wir Eliten-Konklave doch alle Malko in diesen Job wählen, oder? ;-))
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Maxgreeen:

Info

8
26.08.09 14:34


WASHINGTON (MarketWatch) - A doubling in aircraft bookings in July drove orders for new U.S.-made durable goods up by 4.9%, the largest increase in two years, the Commerce Department reported Wednesday. Excluding the 18.4% increase in transportation goods, orders rose 0.8%, the third straight gain and the longest upward streak in four years. Economists surveyed by MarketWatch were looking for a 4% gain in durable-goods orders in July. Shipments for durable goods rose 2% in July after a 0.7% increase in June. Inventories fell 0.8% in July. Orders are down 26% in the first seven months of 2009 compared with the same period last year.

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