++ Der Jaguar-Racing F1- Thread ++


Thema
abonnieren
Beiträge: 134
Zugriffe: 1.166 / Heute: 1
MOTORMAN:

++ Der Jaguar-Racing F1- Thread ++

 
17.01.02 12:38
...weil gerade Mittagspause ist..

www.yahoo.de Mittwoch 16. Januar 2002, 14:04 Uhr (Tageshöhepunkte)

Irvine verteidigt den R3    

Eddie Irvine hat das Design des 2002er-Jaguars, den R3, verteidigt und darum gebeten, dass Urteile bis zum Eröffnungslauf der Saison in Melbourne am 3. März zurückgehalten werden.
Das Team aus Milton Keynes ist bei dem Versuch, sich in die ersten fünf Startreihen zu bringen, das diesjährige Auto aggressiv angegangen, nachdem es Beschwerden gegeben hatte, das Vorgängerauto sei "zu konservativ" gewesen.

Es war darum ein Schock, dass der R3 beim Test in Barcelona/Spanien in der letzten Woche so weit hinterherfuhr. Nicht nur konnte das Auto nicht mit den Zeiten der Spitzenteams mithalten, auch die Zeiten des R2C (das 2001-er Auto mit dem Heck des R3) erreichte es nicht.

"Dieses ist ein Auto, das bei Weitem noch nicht im endgültigen Zustand ist", sagte der Ire nach dem enttäuschenden Debüt zu Motorsport News. "Es wurde eilends hergestellt, damit wir die Möglichkeit hatten, seine Standfestigkeit zu testen. Darum kann man den R3 erst beurteilen, wenn wir nach Melbourne kommen. Bis dahin wird noch viel kommen.

Das Monocoque sieht man, und das Gute ist, dass es eine große Gewichtsersparnis gegeben hat. Aber all die Kleinigkeiten drumherum werden vor dem ersten Rennen noch ersetzt.

Es ist außer Frage, dass in Melbourne der R2 eingesetzt wird, es sei denn, es passiert ein Desaster, aber etwas Derartiges sehen wir nicht voraus. Der R3 wird, wenn er fertig ist, besser sein als der R2 - er ist ein großer Schritt nach vorn. Wir müssen einfach an der Aerodynamik arbeiten.

Aber es sind ein neuer Unterboden, neue Deflektoren und ein neuer Frontflügel unterwegs. In dieser Woche haben wir herausgefunden, was mit der Aerodynamik des Vorjahresautos passierte, und haben viel Zeit gefunden, darum wissen wir, in welche Richtung wir mit dem R3 gehen müssen. Die Zeit zu fahren, die wir gefahren sind (1.19,250), mit der Benzinmenge im R2, das war unglaublich!"

Irvine hat bereits erklärt, der vierte Platz in der Konstrukteursweltmeisterschaft sei zu haben, und das wäre das Ziel des Teams. Jaguar wurden im letzten Jahr Achter, im Jahr davor Neunter. (Formula1.com)




Antworten
MOTORMAN:

Lauda wieder am Steuer: Zwei Dreher

 
17.01.02 12:39
Sonntag 13. Januar 2002, 14:08 Uhr (Tageshöhepunkte)

Lauda wieder am Steuer: Zwei Dreher    

Niki Lauda hat sich heute (Sonntag) in Valencia/Spanien zum ersten Mal seit 1999 wieder (als er den McLaren-Zweisitzer chauffierte) wieder an das Steuer eines Formel-1-Autos gesetzt. Sein letztes Rennen war er 1985 gefahren.
Der mehrfache Weltmeister ist jetzt der Geschäftsführer von Jaguar Racing und arbeitet daran, das Team nach drei schwierigen Jahren wieder zu Ruhm und Ehre zu führen.

Im Dezember hatte er erklärt, er würde heute testen, da sich die Autos so stark geändert haben, dass er dadurch das Feedback seiner Fahrer Eddie Irvine und Pedro de la Rosa besser verstehen würde.

Keiner der Fahrer hatte geglaubt, Lauda könne mit ihren Rundenzeiten auf dieser Strecke mithalten, und de la Rosa erklärte in scherzhafter Rivalität, er hoffe, der Österreicher würde einen Unfall bauen. Er sagte auch voraus, falls Lauda bis auf vier Sekunden oder weniger an einen der beiden Fahrer herankommen könnte, hätte er eine gute Leistung gezeigt.

Bisher sieht es so aus, als ob de la Rosas Wunsch wahr werden kann. Lauda hat erst eine Handvoll Runden gefahren, hat sich jedoch bereits zwei Mal mit dem R2 gedreht, wenn er auch beide Male nicht den Motor abwürgte.

Der Österreicher fuhr um 10.29 Uhr Ortszeit für eine Runde aus der Box. Um 10.39 Uhr war er wieder auf der Strecke, hatte jedoch gerade erst seine erste volle Runde auf der Strecke begonnen, als er sich in der zweiten Kurve in den Kies drehte. Um 11.08 Uhr versuchte er es erneut, da erwischte es ihn in Kurve 3.

Er schaffte drei gezeitete Runden, bevor er mittags Feierabend machte, und konnte sich nach einer anfänglichen 1.31,180 in der Zeitentabelle nach vorne arbeiten. Er verbesserte sich auf 1.30,070, bevor er schließlich eine 1.29,480 fuhr. Pedro de la Rosas Zeit auf dieser Strecke im R2 war eine 1.14,000.

Valencia ist eine enge, kurvige Strecke, die für Motorradrennen entworfen wurde, und darum ist sie schwierig für ein Debüt. Laudas Können ist ohne Zweifel, nachdem er an 177 Grands Prix teilnahm, 25 Rennen gewann, 24 Pole-Positions holte, 420,5 Punkte sammelte und drei Weltmeisterschaftstitel gewann.

Die Technik hat sich seit Mitte der 80er-Jahre jedoch stark verbessert, und die Fahrer können die Autos nicht mehr um die Strecke prügeln. Für diese nervösen Fahrzeuge ist ein gleichmäßiger und weicher Fahrstil nötig, und manchmal braucht man ein wenig Eingewöhnungszeit, wie Alex Zanardi und Juan Pablo Montoya - ehemalige CART-Fahrer, die in die Formel 1 gewechselt sind - bezeugen können.

Montoya zeigte gegen Ende seines Debüt-Jahres brillante Leistungen, gibt jedoch zu, dass er zuerst Probleme hatte, sich einzugewöhnen. Zanardi konnte bei keinem seiner Ausflüge in die Formel 1 Punkte holen und verließ die Serie 1999.

Wolfgang Reitzle, CEO von Jaguar Cars, wird um 13.00 eine Runde in dem R2 fahren - seine erste Erfahrung mit einem Formel-1-Auto. (Formula1.com)

Antworten
MOTORMAN:

Lauda-Pressekonferenz in Valencia

 
17.01.02 12:40
Lauda-Pressekonferenz in Valencia  

Nach seinem Auftritt im Jaguar R2 auf dem Circuit Ricardo Tormo in Valencia/Spanien sprach Niki Lauda heute (Sonntag) mit der Presse. Der dreifache Weltmeister verriet, wie sehr sich die Dinge nach seinem letzten Rennen 1985 geändert haben, und beschrieb, wie es sich anfühlt, ein modernes Formel-1-Auto zu fahren.
Lauda spricht zu den Zuhörern


"Meine Absicht bei diesem Test war, die Technik des Autos zu verstehen: Startautomatik, Traktionskontrolle und Motorverhalten. Ich fand alles heraus, was ich wissen wollte. Verglichen mit meinen Tagen ist alles ganz anders - jetzt hält man beide Hände am Lenkrad!

Zu meiner Zeit hat eine Hand immer den Schalthebel bedient. Jetzt muss man beide Hände am Steuer halten, das Gaspedal drehten, und dann gehen die Umdrehungen automatisch auf 17.000 hoch, und alles ist automatisch. Das Hochschalten ist wirklich erstaunlich, es ist so ein sanfter Übergang, wenn man den Gang wechselt, es gibt keinen Schubs oder Ruck. Ich hatte aggressiveres Schalten erwartet, aber es war einfach so sanft.

Das Herunterschalten war noch erstaunlicher: Zum Beispiel bremst man vom 6. in den 2. Gang hinunter, man wechselt vier Mal durch die Gänge, und alles geht automatisch. Das Steuersystem erarbeitet die Geschwindigkeit des Autos und des Motors, und das Herunterschalten ist so sanft, es ist unglaublich. Jetzt muss man sich nur auf das Fahren konzentrieren.

Die Traktionskontrolle setzt ein, wenn das Auto anfängt zu rutschen, man tritt aufs Gas und alles setzt ein. Ich habe mich ein paar Mal gedreht, nur weil Pedro (de la Rosa) mir gesagt hat, wo ich bremsen muss - ich war mutig genug, das zu versuchen!

(Die Ingenieure) haben mir gesagt, ich bin so schnell wie Pedro in die erste Kurve gefahren, der Unterschied ist, ich habe die Kurve nicht geschafft! Ich habe mich gedreht, aber immerhin habe ich dieselbe Geschwindigkeit erreicht und meinen Fahrern gezeigt, dass ich es versuche, ansonsten werden sie nicht mit mir sprechen.

Die Startautomatik war unglaublich. Ja, ich habe gesagt, dass heutzutage jeder Affe ein Auto fahren kann, aber ich vergleiche es einfach mit dem Fahren vor 17 Jahren, wo man manuelle Gangschaltung hatte, normale Kupplung, kein Anti-Stall(-System) etc. und beim Starten auf das Durchdrehen der Räder achten musste. Jetzt ist es viel einfacher zu starten.

Auch mechanisch ist der Start viel einfacher. Man muss die Sequenz in der richtigen Reihenfolge machen. Im Grunde genommen kuppelt man, in den ersten Gang, man drückt den Knopf, und alles, was man tun muss, ist, Vollgas zu geben.

In der Vergangenheit, wenn man Vollgas gegeben hat, ist der Motor hochgegangen, aber jetzt geht er automatisch auf 15.000 Umdrehungen hoch, kuppelt und startet. Es gibt keine durchdrehenden Räder, darum kümmert sich die Software."

Fragen aus der Zuhörerschaft


F: Wird dies eine regelmäßige Sache werden?
NL: Ich werde dies nicht zu einem regelmäßigen Auftritt machen, wenn ich es regelmäßig machen will, muss ich trainieren, und ich bin nicht bereit, das zu tun. Für diesen Test habe ich nicht trainiert, nur weniger geraucht!

F: Sie haben darüber gesprochen, was heutzutage einfacher ist; können Sie uns sagen, ob irgendetwas schwerer ist?
NL: Der schwierige Teil war, die Balance des Autos richtig hinzubekommen - beim Einfahren in die Kurve hatte ich Untersteuern, und in der Kurve hatte ich ein ruckendes Auto (Übersteuern). Zu meiner Zeit habe ich rillenlose Reifen benutzt, so klebte das Auto am Boden und war in der Kurve wegen der Haftung stabil, aber jetzt haben wir Rillenreifen und weniger aerodynamische (Hilfe), das Auto ändert die Charakteristika schnell, bis es Grip hat. In bezug auf die Speed in den Kurven ist es progressiver als früher.

F: Waren Sie vor diesem Test nervös?
NL: Natürlich denkt man vorher viel, wenn man eine so dumme Entscheidung trifft wie diese! Aber sobald man im Auto sitzt, vergisst man alles und gibt Gas, man ist nicht mehr nervös.

F: Was haben Sie hierdurch erreicht?
NL: Jetzt weiß ich, was Wörter wie Startautomatik, Traktionskontrolle, Motorbremse, Bremsbalance usw. bedeuten. Ich kann den Meetings besser folgen. Als ich vorher zuhörte, habe ich die Probleme im Zusammenhang mit der Software nicht verstanden, jetzt werde ich das können.

F: Glauben Sie, dass Gerhard Berger (ehemaliger F1-Kollege und Freund, jetzt Motorsportdirektor bei BMW) dies tun sollte?
NL: Ich denke, auch er sollte es probieren, aber vielleicht sollte er das gleiche Auto probieren wie ich, wenn Sie einen Vergleich wollen!

F: Wie ist das Cockpit heutzutage?
NL: Es scheint, dass alle viel näher am Lenkrad sitzen. Man bedient die Pedale anscheinend nur mit den Zehen, die Beine sind höher. Die beste Erfindung war die Servolenkung, man braucht beim Lenken keine Kraft, während es zu meiner Zeit körperlich schwer war.

F: Könnten andere Teams von derartigen Übungen profitieren?
NL: Ich denke nicht, dass andere Teams, abgesehen von Williams mit Gerhard, dies machen können. Ich weiß sicher, dass Ron Dennis es nicht kann! Ich weiß, dass er in Pau mit dem Auto (einem McLaren F1-Straßenauto) einen Unfall hatte. Natürlich kann auch Alain (Prost) vielleicht fahren.

F: Was haben die Ingenieure gesagt, als Sie mit dem Auto einen Dreher hatten?
NL: Als ich mich drehte, vergaß ich etwas zu sagen, darum meldete sich das Team über Funk und sagte: 'Hallo, bist Du da', aber ich hatte so die Schnauze voll, dass ich nicht sprach. Schließlich sagte ich ihnen, dass ich mich gedreht hatte.

Lauda verriet außerdem, das Team müsse in dieser Woche beim Test in Valencia ein "Frontflügelproblem" lösen, das letzte Woche in Barcelona auftrat.

Das Auto hatte im Vergleich zum R2 enttäuschende Leistungen gezeigt, und Lauda erklärte, dieses Problem beim Einlenken in die Kurven habe das Auto verlangsamt, und deswegen sei der R3-Fahrer in den Zeitentabellen so weit hinten. (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Interessante Erkenntnisse für den Ex-Weltmeister

 
17.01.02 12:42
Niki Lauda′s "Formel-1-Comeback" - Interessante Erkenntnisse für den Ex-Formel 1-Weltmeister    

Nach etwas mehr als 16 Jahren, saß der dreimalige Weltmeister Niki Lauda heute wieder in einem Formel 1-Rennwagen. Um seine Ingenieure und Fahrer besser verstehen zu können, setzte sich der 52-jährige Teamchef heute selbst ans Steuer des alten Jaguar-R2 und drehte zehn Runden auf dem Kurs im spanischen Valencia.

++ Der Jaguar-Racing F1- Thread ++ 543612eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/dpa/20020113/4094517273.jpg" style="max-width:560px" >

«Es war für mich sehr interessant, die technischen Fortschritte der letzten 16 Jahre auszuprobieren», meinte Lauda. «Ich wollte so viel wie möglich über die elektronischen Systeme des Autos kennen lernen, so dass ich die Erklärungen der Fahrer zukünftig besser nachvollziehen kann.»

Ohne Zwischenfälle verlief die Testfahrt jedoch nicht. Lauda war an den jeweiligen Bremspunkten fast so ebenso schnell wie Pedro de la Rosa, die Geschwindigkeiten in der Kurve konnte er jedoch nicht halten. In zwei aufeinander folgenden Runden drehte sich der Österreicher jeweils in derselben Kurve von der Strecke. «Pedro (de la Rosa) hat mir genau gesagt wo ich bremsen soll», scherzte Lauda.

Es war im Übrigen das einzige Mal, dass Lauda hinter dem Steuer eines R2 saß. Zukünftig will er nicht mehr ins Cockpit steigen. «Ich wollte einfach besser verstehen, wie das Auto funktioniert. Mir ging es bei dem Test ausschließlich um die technischen Details.»

Lauda fuhr die den R2 ohne besondere körperliche Vorbereitung. «Ich habe nur etwas weniger geraucht», witzelte Lauda.
© motorsportnews.de, 14/01/2002

(mehr dazu auf MotorSportNews)


Antworten
MOTORMAN:

Tests 16. Januar: Valencia Tag 3

 
22.01.02 20:37
Quelle: http://www.yahoo.de Donnerstag 17. Januar 2002, 14:43 Uhr

Nachdem es einige Unklarheiten gegeben hatte, welcher McLaren-Fahrer beim Test am Mittwoch der Schnellste gewesen war, hat das Team jetzt klargestellt, dass doch Kimi Räikkönen die Oberhand über seinen erfahrenen Teamgefährten David Coulthard behalten hat.
Der Finne war am Vormittag noch 2 Hundertstelsekunden schneller gewesen als sein Kollege und konnte diese Führung am Nachmittag knapp behalten. Es lag jedoch nur 0,017 Sekunden zwischen den beiden Fahrern, was hoffentlich für die nächste Saison interessante Zweikämpfe verspricht.

Räikkönen fuhr mit einer brandneuen Weiterentwicklung der Michelin-Reifen, was dazu beitrug, dass er schneller sein konnte Coulthard, und was auch zeigt, wie konkurrenzfähig der französische Hersteller 2002 vielleicht sein kann.

Nach nächtlichen Regenstürmen war die Strecke sehr "grün" und rutschig, und am Vormittag gab es viele Dreher. Marc Gené war um 9.40 Uhr der Erste, als nächster drehte sich Alex Yoong um 10.15 Uhr, während Jarno Trulli 35 Minuten später von der Strecke abkam.

Um 11.00 Uhr sorgte Yoong erneut für eine rote Flagge, um 12.20 Uhr war es Takuma Sato. Trulli war um 12.30 Uhr der Grund für die letzte Unterbrechung. "Wir gewöhnen uns wieder daran zu fahren", sagte Yoong am Ende des Tages, und es schien so, als ob das bei vielen im Feld der Fall war.

Minardi-Star Antonio Garcia übernahm am Nachmittag den PS01B von Matteo Bobbi und beeindruckte, indem er eine Zeit fuhr, die nur 0,.048 Sekunden langsamer war als die des vertraglichen Rennfahrers Yoong.

Eddie Irvine setzte seine Arbeit im R3 fort, wurde jedoch am Nachmittag durch ein Getriebeproblem behindert. Sein Teamgefährte Pedro de la Rosa fuhr den R2C und verbrachte den Tag mit einem Michelin-Reifentest.

Auch Marc Gené im Williams hatte ein technisches Problem und konnte deswegen nur eine eingeschränkte Rundenzahl fahren, und seine Teamgefährten Juan Pablo Montoya und Antonio Pizzonia arbeiteten am BMW-Motor und den Michelin-Reifen.

Giancarlo Fisichella kümmerte sich um die Software seines Jordan, während Sato Long Runs fuhr. Auch Mika Salo konzentrierte sich auf die Elektronik seines Toyota TF102, insbesondere auf die Traktionskontrolle.

Jaguar und Renault verlassen heute die Strecke und reisen nach Barcelona zum Test in der nächsten Woche, aber BAR werden morgen mit zwei 2002er-Autos dazustoßen.



Rang Fahrer Team Zeit Runden
1. Raikkonen McLaren 1'12"934 94
2. Coulthard McLaren 1'12"954 27
3. Fisichella Jordan 1'13"955 94
4. Pizzonia Williams 1'14"360 60
5. Button Renault 1'14"580 44
6. de la Rosa Jaguar 1'14"595 41
7. Montoya Williams 1'14"831 36
8. Sato Jordan 1'14"862 92
9. Gene Williams 1'14"959 13
10. Trulli Renault 1'15"058 26
11. Salo Toyota 1'15"333 57
12. Irvine Jaguar 1'16"350 43
13. Yoong Minardi 1'17"776 52
14. Garcia Minardi 1'17"824 30
15. Bobbi Minardi 1'18"012 15
Inoffizielle Zeiten  

(Formula1.com)  
Antworten
zombi17:

Sind wir hier bei .....

 
22.01.02 20:51
Auto , Motor und Sport , oder ist das ein Aktienforum:-)

++ Der Jaguar-Racing F1- Thread ++ 551016

Kannst du nicht mal Autos zeigen , die ich mir leisten kann:-))))

Gruß Zombi
Antworten
Egozentriker:

Wie wär's damit, Zombi ?

 
22.01.02 21:01
++ Der Jaguar-Racing F1- Thread ++ 551025bilder.mobile.de/images/autos/0/...48-17364-1010065422_3.bild" style="max-width:560px" >
Antworten
zombi17:

Super EGO

 
22.01.02 21:03
Das ist nach 2 Jahre Börse , meine Preisklasse .
Hat der noch Tüv?
G Z
Antworten
Egozentriker:

Ja, aber nur noch diesen Monat....

 
22.01.02 21:24
Allerdings: wenn Du den Roten nimmst musst Du gleichzeitig auch diesen nehmen:

++ Der Jaguar-Racing F1- Thread ++ 551060bilder.mobile.de/images/autos/0/24856248-17364-1010065422.bild" style="max-width:560px" >

Aber das ist doch wohl ein Schnäppchen. Der Rote hat erst 120.000 und der Schwarze 150.000 km runter.

Beide zum Preis von 971 € !!!

Schlag zu - aus zwei mach eins - wird schön bunt ;-)
Antworten
zombi17:

Danke , aber meine Beiden sehen erheblich ....

 
22.01.02 21:26
...besser aus.
die halten auch noch bis zum großen Aktiengewinn! Brüllllll!!
War nur ein Scherz.
G Z
Antworten
MOTORMAN:

@Ego: Was kostet der

 
22.01.02 22:41
Roller im Hintergrung? *g*

@zombi: bei mir reichts nicht mehr für solche Kisten. :-(

mm
Antworten
MOTORMAN:

Jaguar: Bis Melbourne neues Aerodynamikpaket

 
23.01.02 13:15
Quelle www.yahoo.de

Samstag 19. Januar 2002, 15:22 Uhr

Jaguar: Bis Melbourne neues Aerodynamikpaket    

(F1Total.com) - Als eines der ersten Teams präsentierte Jaguar-Racing Anfang des Jahres in Milton Keynes den neuen Wagen für die Saison 2002. Doch bei den ersten Testfahrten in diesem Jahr in Barcelona hinkte der Wagen etwas hinterher, was für ein neues, noch nicht getestetes Auto aber normal ist. Im Gegensatz dazu war der neue BAR004 fast auf Anhieb schneller als das Vorjahresauto, was man vom Jaguar R3 nicht behaupt kann.
Doch das Team von Ex-Weltmeister Niki Lauda sieht die Situation gelassen. Schließlich sind es mit zum ersten Saisonrennen am 3. März im australischen Melbourne noch mehr als einen Monat und noch zahlreiche Testfahrten stehen bevor. "Es war immer das wichtigste Ziel, das neue Auto Anfang Januar zu präsentierten", wird ein Pressesprecher des Teams von der britischen Presse zitiert. Damit wollte der Rennstall mögliche Zuverlässigkeitsprobleme vor dem Saisonstart aussortieren.

Derweil arbeiten in der Fabrik in Milton Keynes Steve Nichols (Technischer Direktor) und Chefdesigner John Russell fieberhaft an aerodynamischen Verbesserungen für den R3. "Es gibt noch mehr aerodynamische Bestandteile für das Auto", so der Sprecher weiter. "Das letzte Aerodynamikpaket wird nicht vor dem ersten Rennen in Melbourne zu sehen sein", kündigte der Sprecher bereits ein neues Aerodynamikpaket für den Grand Prix von Australien an.

Auch Eddie Irvine äußerte sich schon zuvor gegenüber 'Motorsport News', dass er keinen Grund sieht, warum man den Jaguar R3 bis Melbourne nicht schneller bekommen sollte. "Der R3 ist in keiner Hinsicht in irgendeinem Bereich ausgereizt", erklärte der Vizeweltmeister von 1999. "Wir haben ihn so früh wir konnten auf die Strecke geschickt, denn wir wollten die Standfestigkeit in den Griff bekommen."

(F1Total.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Jaguar verschiebt Tests in Barcelona

 
23.01.02 13:17
Quelle: www.yahoo.de

Dienstag 22. Januar 2002, 19:09 Uhr (Tageshöhepunkte)

Jaguar verschiebt Tests in Barcelona    

Jaguar Racing hat die für diese Woche in Barcelona geplanten Tests verschoben, um mit Tests in Lurcy Levis, Frankreich, Probleme am Frontflügel des neuen R3 zu lösen.
"Wir haben uns entschieden, die für diese Woche in Barcelona geplanten Tests zu verschieben, um das Problem, das wir am Frontflügel des neuen R3 haben, besser verstehen zu können," lautete eine Erklärung des Teams. "Stattdessen führen wir einen Test mit dem letztjährigen R2 und dem diesjährigen R3 durch."

"Im Gegensatz zu einigen Presseberichten nehmen wir keine dramatischen Änderungen am R3 vor. Wir starteten unser Testprogramm am 8. Januar in der Gewissheit, dass der Jaguar R3 bis zum ersten Rennen in Melbourne aerodynamische Entwicklungen benötigen wird."

" Aus diesem Grund erwarten wir einige neue Ergänzungen am Auto, und so lange wir nicht alles hinzugefügt haben, gibt es keinen Grund für Leute darauf zu schliessen, wie konkurrenzfähig der R3 sein mag oder nicht." "Das Team arbeitet methodisch auf das Ziel hin, für Melbourne voll vorbereitet zu sein, und bis jetzt haben wir keine ungewöhnlichen Erfahrungen in der Entwicklung des neuen Autos gehabt."

Das Team wird am Freitag auf dem Circuit de Catalunya mit den Tests beginnen. (Formula1.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Irvine wollte Burti bei Jaguar

 
23.01.02 13:19
Quelle: www.yahoo.de

Dienstag 22. Januar 2002, 20:58 Uhr (Tageshöhepunkte)

Irvine wollte Burti bei Jaguar    

---- English text ----: Laut Luciano Burti hat der Topfahrer bei Jaguar, Eddie Irvine, ihn in Belgium vor ihrem Unfall beim Rennen darum gebeten, zu seinem alten Team als Testfahrer zurück zu kommen.
Burti hat im Jahr 2000 für Jaguar getestet und hat 2001 dann einen Fixplatz im zweiten Auto bekommen. Aber nach dem nur vierten Rennen wurde er von Pedro de la Rosa ersetzt, er selbst nahm Gaston Mazzacanes Platz bei Prost ein.

Irvine hatte schon einmal betont, wie sehr er Burti als Testfahrer schätzt. Als Burti das erste Mal das Angebot von Jaguar bekam, wollte er es schon fast annehmen und Prost wieder verlassen.

"In Spa kam Eddie zu mir und fragte mich, ob ich Testfahrer bei Jaguar sein möchte. Zu diesem Zeitpunkt hing aber meine gesamte Zukunft noch in der Luft", so Burti gegenüber der englischen Tageszeitung Sun. "Die Situation bei Prost wurde immer schwieriger. Und 24 Stunden später hatte ich dann diesen Unfall."

Burti musste eine Woche im Krankenhaus verbringen, nachdem beim Zusammenstoß mit Irvine eine Absperrung aus Reifen auf sein Auto stürzte. Auch Irvine half den Streckenposten, Burti aus dem Wagen zu befreien.

Burti ist jetzt Testfahrer bei Ferrari und testet zur Zeit den F2001, was laut seinen eigenen Aussagen ganz großartig ist. (Formula1.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Newey: 2001 Jahr hatte ich die Motivation verloren

 
23.01.02 13:21
Quelle: www.yahoo.de

Dienstag 22. Januar 2002, 21:46 Uhr (Tageshöhepunkte)

Newey: Letztes Jahr hatte ich die Motivation verloren    

Der Technische Direktor von McLaren, Adrian Newey, hat zugegeben, dass ein Motivationsverlust dazu geführt hat, dass er im Juni letzten Jahres vorübergehen das Stellenangebot von Jaguar Racing angenommen hatte.
Der 48-Jährige brachte das Team aus Milton Keynes in eine peinliche Situation, indem er seine Meinung änderte und beschloss, weiter bei McLaren zu bleiben, nachdem bereits eine Presseerklärung über seinen Wechsel zu Jaguar um die Welt gegangen war.

Der bescheidene Engländer sagte zu Motorsport Aktuell, ursprünglich hätte fehlende Motivation ihn dazu veranlasst, das Angebot seines guten Freundes und damaligen Jaguar-Teamchefs Bobby Rahal anzunehmen, dann konterten jedoch McLaren mit einem besseren Angebot.

"Ende 1999 hatte ich viel Erfolg innerhalb einer Periode von zehn Jahren. Ich begann aber den Druck zu spüren, der sich ergibt, wenn man weiß, auch für die nächsten Jahre immer das Gleiche zu machen und keine neuen Herausforderungen und Perspektiven in Sicht sind", erklärte er.

"Ich musste meine Motivation künstlich hochhalten, die natürliche Motivation fehlte. Die Jaguar-Aktion war das Resultat, aber sie hat letztlich bewirkt, dass Ron (Dennis, McLaren-Teamchef) und ich uns jetzt viel besser verstehen.

Jetzt habe ich ein Ziel: Es geht nicht nur darum, McLaren auf den höchsten Stand machbarer Technik zu bringen, sondern auch darum, eine Gruppe von Ingenieuren auf einen Stand zu bringen, der es mir erlaubt, mich aus der Formel 1 zurückzuziehen. Aus jungen Ingenieuren das Beste herauszuholen, das ist eine Herausforderung, die begeistert und stimuliert."

Dann sprach er über aktuelle Vorkommnisse, insbesondere die Präsentation seines neuen Projektes, den MP4-17, in Barcelona am letzten Samstag. Er war besonders stolz auf die Entwicklung im neuen Windtunnel, der in Dennis' ehrgeizigem, noch im Bau befindlichen Paragon steht.

"Dieses Auto ist das erste aus diesem Windkanal", sagte er. "Ein Windkanal ist simpel gesagt ein Werkzeug, aber ich bin happy über unseren Windkanal, weil wir darin Dinge darstellen können, die wir bisher nicht machen konnten. Man kann sich unentdeckten Bereichen widmen."

Auf weitere Nachfragen antwortete er: "Der alte Windkanal konnte bloß die traditionellen Experimente darstellen, im neuen Kanal ergeben sich völlig neue Forschungs-Zonen, sorry, mehr kann ich dazu nicht sagen!

Ich schätze, in allem Neuen liegt ein Risiko. Wir haben sehr viele Windkanaltests und Simulationen gemacht, so dass wir glauben, dass dieser Vorderwaren ein Schritt vorwärts ist. Ich bin aber der Erste, der zugeben wird, dass Rennwagen noch immer nicht völlig verstanden werden. Jahr führ Jahr, so glaubt man, reduziert sich diese Ungewissheit. Aber immer noch gibt es Simulationen, die nicht hundertprozentig mit der Wirklichkeit übereinstimmen. Das hängt mit der Definition des Simulationsprogramms zusammen."

Newey wurde auch über die Strategie befragt, die das Unternehmen verfolgt, wenn neue Elektroniksoftware hergestellt und entwickelt wird. Dies ist ein Bereich, der McLaren in der letzten Saison einen Strich durch die Rechnung machte, war manchmal darin resultierte, dass die Fahrer beim Start wie angeklebt stehen blieben.

"Die Elektronik ist ein Zusammenspiel zwischen McLaren und TAG-Electronic. TAG ist komplett verantwortlich für die Hardware, der größte Teil der Software wird bei McLaren geschrieben."

Auch die Verpflichtung von Räikkönen sah er positiv. "Ein Wechsel ist gut für das Team. Kimi scheint sehr gut zu sein, ich habe ihn noch nicht fahren sehen, aber wie ich von den Ingenieuren hörte, macht er sich sehr gut. Ich glaube, er wird David unter Druck setzen, David braucht das zur Motivation."

Außerdem wurde er gebeten, das neue Auto zu beschreiben. "Zunächst gibt es da einen neuen Motor mit weiterem Zylinderöffnungswinkel." Ob dieser Winkel 90° (statt 72°) betrüge? "Da liegst Du nicht ganz falsch", antwortete er lächelnd. "Dieser neue Motor ist dadurch seit drei Jahren der erste wirklich neue Motor. Ilmor verlangte ein unterschiedliches Auspuffsystem, was wir in der gewünschten Form nicht ganz erfüllen konnten. Es geht immer um den besseren Kompromiss."

Er verriet außerdem, dass seiner Meinung nach das Testverbot im Dezember eine gute Idee sei: "Zuerst dachte ich, das ist der falsche Weg. Aber im Nachhinein gesehen habe ich meine Meinung geändert. Die Fahrer, die Ingenieure, die Mechaniker, das gesamte Reisevolk hatte sich eine Pause verdient. Sie sind jetzt erfrischt. Natürlich mussten wir die Gesamtplanung ändern.

Was wir in den letzten Jahren im Dezember testeten, war ein Hybrid-Auto mit neuem Motor oder neuem Getriebe. Diesmal wäre der Motor ohnehin nicht greifbar gewesen. Natürlich wäre es gut gewesen, mit Michelin zu testen. Unser Vertrag mit Bridgestone hätte uns einen frühen Umstieg auf Michelin ohnehin nicht erlaubt, somit traf uns das Testverbot nicht."

Der McLaren MP4-17 unterzieht sich zurzeit in Barcelona seiner ersten vollen Testsession. (Formula1.com)
Antworten
MOTORMAN:

Test in Barc. verschoben, aber kein Notfallprogram

 
23.01.02 13:24
Mittwoch 23. Januar 2002, 11:12 Uhr (Tageshöhepunkte)

Jaguar-Racing: Testfahrten in Barcelona verschoben, aber kein Notfallprogramm    

In der Areodynamik eines Formel 1-Autos liegt das größte Potential, etwas gut oder schlecht zu machen. Offensichtlich ist den Designern bei Jaguar-Racing hier ein fataler Fehler unterlaufen.

Entgegen den ursprünglichen Testplänen wird Jaguar-Racing heute nicht nach Barcelona reisen, vielmehr wird Andre Lotterer im französischen Lurcy-Levis Hochgeschwindigkeitstests durchführen.

«Wir kommen erst später nach Barcelona. Zunächst müssen wir die Problematik mit dem Frontflügel besser verstehen», erklärte eine Teamsprecherin gegenüber dem britischen Fernsehsender "ITV".

Entgegen anders lautenden Meldungen soll es kein Notfallprogramm geben. Allerdings hatte Eddie Irvine in den britischen Medien schon verlauten lassen, dass man beim Auftaktrennen in Melbourne mit einem neuen Aerodynamikpaket starten werde.

Wie schwierig es ist eine gute Aerodynamik hinzubekommen erklärte Formel 1 Designer Genie Adrian Newey kürzlich in einem Interview mit "Motorsport Aktuell". «Ich bin der Erste, der zugeben wird, dass Rennwagen noch immer nicht völlig verstanden werden. Jahr führ Jahr, so glaubt man, reduziert sich diese Ungewissheit.»

Die Simulationsprogramme im Windkanal gehören mit zu den wichtigsten Bestandteilen. Aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer. «Es gibt Simulationen, die immer noch nicht hundertprozentig mit der Wirklichkeit übereinstimmen», erklärte Newey weiter.

Jetzt bleibt abzuwarten, wie gut Jaguar-Racing´s Ingenieure das Problem analysieren können. Wenn der Fehler mit einer neuen Frontpartie reguliert werden kann, wäre das relativ einfach. Betrifft es jedoch auch Teile der Seitenkästen oder des Unterbodens, stellt sich die Situation schon schwieriger dar.
© motorsportnews.de, 23/01/2002

(mehr dazu auf MotorSportNews)  
Antworten
ruhrpottzocker:

Kleiner RZ - Auto - Test gewünscht ? o.T.

 
23.01.02 13:27
Antworten
MOTORMAN:

Entwarnung bei Jaguar, Problem gefunden

 
24.01.02 15:44
Quelle: www.yahoo.de

Donnerstag 24. Januar 2002, 12:35 Uhr (Tageshöhepunkte)

(F1Total.com) - Bei Jaguar Racing kann man nach den Testfahrten in Lurcy Levis aufatmen, denn der R3 ist aus aerodynamischer Sicht keine Fehlkonstruktion wie man auf Grund der bisher doch enttäuschenden Rundenzeiten hätte denken können. Als Ursache hat man den Frontflügel ausgemacht, welcher weniger Abtrieb generiert als man aus den Simulationen und Messwerten aus dem Windkanal hatte schließen können.

"Der Frontflügel produziert nicht genug Abtrieb. Die Daten aus dem Windkanal haben sich auf der Rennstrecke leider nicht bestätigt", zitiert die englische Presse einen Jaguar-Sprecher heute, der verständlicher Weise diese Nachricht nicht gerne überbrachte. Der Sprecher erklärte weiter, dass es sich um "kein Aerodynamik-Problem des gesamten Autos" handelt.

Obwohl die Nachricht über den Fehlgriff beim Frontflügeldesign für Chefdesigner John Russell und Chefaerodynamiker Mark Handford ein Rückschlag gewesen sein dürfte, - bestätigte sich doch dadurch, dass das Design-Team noch besser zusammenfinden muss - ist von Resignation bei den "Raubkatzen" nichts zu spüren.

"Der R3 ist insgesamt in seiner Aerodynamik viel besser als der R2. Natürlich sind wir enttäuscht über die nun bestätigte Tatsache, dass der Frontflügel nicht so viel Abtrieb produziert wie wir das dachten. Wenn wir jedoch dieses Problem in den Griff bekommen, dann werden wir ein schnelleres Auto als letzte Saison haben", gibt sich das Team unter Leitung von Niki Lauda weiterhin optimistisch und kämpferisch.

Unterdessen hat der Rennstall bestätigt, dass man schon diese Woche bei von Freitag bis Montag dauernden Testfahrten in Barcelona mit einem überarbeitetem Frontflügel ausrücken wird.

(F1Total.com)
Antworten
MOTORMAN:

Jaguar: Zurück ans Zeichenbrett

 
25.01.02 09:40
Quelle: www.yahoo.de

Donnerstag 24. Januar 2002, 17:03 Uhr

Jaguar haben zugegeben, dass die Probleme mit dem Frontflügel des R3 so groß sind, dass sie ein Neudesign dieses Bereichs des Autos erfordern.
Nachdem die Ergebnisse der ersten Tests enttäuschend waren, hat das Team das geplante Testprogramm in Barcelona in dieser Woche ausgesetzt, um mit André Lotterer in Lurcy-Levis Tests auf der Geraden durchzuführen.

Lotterers Arbeit an der Aerodynamik - unter anderem hat er einen direkten Vergleich zwischen dem R3 und dem R2 durchgeführt - bewies, dass das Problem ernsthafter Natur ist.

Chef-Aerodynamiker Mark Handford hat die letzte Woche am Windkanal in Kalifornien/USA verbracht, den das Team gemietet hat, und seine Arbeit zusammen mit der von Lotterer zeigte einen große Leistungsunterschied zwischen dem Frontflügel, der im Windkanal getestet wurde, und dem, der bei Tests auf der Strecke eingesetzt wurde.

"Uns fehlt vom Frontflügel her Abtrieb", hatte BBC Sport einen Jaguar-Sprecher zitiert. "Die Zahlen aus dem Windtunnel stimmen nicht mit denen auf der Strecke überein. Wir werden den Frontflügel-Bereich, der am Freitag, Samstag, Sonntag und Montag in Barcelona eingesetzt wird, jetzt neu designen."

Das Team wies sofort Spekulationen zurück, sie würden ein weiteres entmutigendes Jahr am hinteren Mittelfeld verbringen, indem sie darauf hinwiesen, sie wüssten, wie die Probleme zu lösen seien.

"Der R3 hat gegenüber dem R2 aerodynamische Vorteile, aber wir sind enttäuscht, dass der Abtrieb vom Frontflügel nicht so groß ist wie wir gedacht hatten. Das Auto ist in diesem Jahr 30 kg leichter, wenn wir dieses Problem also lösen können, werden wir ein schnelleres Auto haben. Und wir verstehen das Problem, es ist nicht so, dass wir auf dem Schlauch stehen."

Trotz dieser positiven Kommentare muss es für das Team ein Schock gewesen ein, so ein ernstes Problem zu entdecken, wenn ihnen bekannt ist, dass sie in diesem Jahr gute Resultate vorweisen müssen. Dies ist Jaguars drittes Jahr in der Formel 1, und bisher haben sie nur ein Mal auf dem Podest gestanden. (Formula1.com)
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Erste Testfahrten erfolgreich!

 
25.01.02 15:50
++ Der Jaguar-Racing F1- Thread ++ 555171
Antworten
MOTORMAN:

In der Tat ;-) o.T.

 
25.01.02 16:02
Antworten
MOTORMAN:

Dennis: Ehem. F1-Piloten sind schlechte Teamchefs

 
26.01.02 22:13
Quelle: www.yahoo.de Samstag 26. Januar 2002, 12:53

Dennis: Ehemalige F1-Piloten sind schlechte Teamchefs    

(F1Total.com) - McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis ist fest davon überzeugt, dass ein guter Rennfahrer noch lange keinen guten Teamchef abgeben muss.
Fast könnte man glauben, dass der 54-jährige Brite mit seinen Äußerungen Alain Prost, der um die Existenz seines Teams kämpft, oder Niki Lauda, der sich bei Jaguar gerade mit Problemen herumschlagen muss, meint. Dem ist aber nicht so, sagt Dennis und begründet seine Aussage wie folgt: "Die Formel 1 ist ein knallhartes Geschäft und es ist sehr schwierig Erfolg zu haben. Ich richte meine Worte nicht an Alain Prost oder an Niki Lauda" (wär ja noch schöner), stellte der Brite gegenüber 'ITV' klar, dass er seine Worte nicht als Angriff auf die Fähigkeiten der beiden ehemaligen Rennfahrer missverstanden wissen möchte.

"Meiner Meinung nach erliegen die Leute einem Trugschluss, wenn sie denken, dass ein erfolgreicher Rennfahrer automatisch auch ein guter Teamchef sein wird. Einen Rennstall zu führen ist etwas ganz anderes als sich in ein Formel-1-Auto zu setzen und dieses zu fahren, oder wie in Nikis Fall, eine Fluggesellschaft zu managen", ist Dennis, der seine Karriere 1966 als Mechaniker bei Cooper Racing begonnen und sich im Laufe der Jahre zum Teamchef hochgearbeitet hatte, davon überzeugt, dass ein Teamchef andere Fähigkeiten benötigt.

Die notwendigen Eigenschaften sind seiner Meinung nach nicht mit denen identisch die man braucht um ein erfolgreicher Rennfahrer zu sein: "Um einen Rennstall führen zu können, muss man ein Verständnis für die Technik haben, aber das ist nur eine Voraussetzung von vielen. Man muss auch gut mit der Verwaltung der Finanzen zurechtkommen. Darüber hinaus ist die Fähigkeit Leute motivieren, Problemen auf den Grund zu gehen und diese lösen zu können gefragt", umschrieb der Brite alle Fähigkeiten die in seinen Augen einen guten Teamchef auszeichnen.

Dass er selbst ein guter Teamchef ist, davon ist Dennis ganz sicher überzeugt. Denn nachdem die letzte Saison von McLaren-Mercedes von jeder Menge Problemen geprägt war, ließ der Brite keinen Stein auf dem anderen. Um 2002 besser für den immer härter werdenden Wettkampf gerüstet zu sein, veränderte der 54-Jährige vieles. So entschloss er sich den Reifenpartner zu wechseln und beauftragte Adrian Newey damit etwas mehr Risiko bei der Entwicklung des neuen Silberpfeils einzugehen. Geht seine Rechnung auf, so hofft Dennis, dass McLaren-Mercedes am Ende dieser Saison wieder Weltmeister sein und man ihn feiern wird. Erlebt das Team erneut eine schlechte Saison wie im Vorjahr, so weiß Dennis, dass er sich durch seine Aussagen ein Eigentor geschossen hat.

(F1Total.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Tests 25. Januar: Barcelona Tag 5

 
26.01.02 22:15
Quelle: www.yahoo.de Freitag 25. Januar 2002, 18:59 Uhr

Tests 25. Januar: Barcelona Tag 5    

Alexander Wurz fuhr heute (Freitag) auf dem Circuit de Catalunya erneut Rundenrekord, nachdem er den existierenden Rundenrekord bereits unterboten hatte.
Der Österreicher erreichte die tolle Zeit von 1.17,328 im 2001-er Auto von McLaren, doch das Team wird ermutigt sein zu sehen, dass Kimi Räikkönen im neuen Auto nur 0,447 Sekunden langsamer war.

Beide Williams-Testfahrer konzentrierten sich auf den Motor im FW23B, und Pedro de la Rosa (Jaguar) war mit dem R2C auf der Strecke, während die Arbeit am Frontflügel des 2002-er Autos fortgesetzt wird.

Das Wetter war erneut freundlich zu allen anwesenden Teams, es war sonnig, und die Lufttemperatur betrug warme 17° C.

Der Test wird morgen fortgesetzt, jedoch ohne McLaren, die ihre fünftägige Session heute beendet haben.



Rang Fahrer Team Zeit Runden
1. Wurz McLaren 1'17"328 51
2. Raikkonen McLaren 1'17"775 81
3. Gene Williams 1'18"846 70
4. Pizzonia Williams 1'19"111 69
5. de la Rosa Jaguar 1'21"989 24
Inoffizielle Zeiten  

(Formula1.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Lauda zuversichtlich: Der R3 wird sich verbessern

 
05.02.02 07:53
Quelle: www.yahoo.de Dienstag 29. Januar 2002, 16:54 Uhr

Lauda zuversichtlich: Der R3 wird sich verbessern  

Jaguar-Racing-Teamchef Niki Lauda sagte zum schweizerischen Magazin Motorsport Aktuell, der R3 sei nicht grundlegend fehlerhaft, sondern er glaube, das Team wird das Problem mit dem Frontflügel schon bald unter Kontrolle haben.
"Das Konzept scheint in Ordnung zu sein, es liegt am Frontflügel, und das kriegen wir in Griff", nachdem eine Woche in Lurcy-Levis auf der Geraden getestet sowie im Windkanal in Kalifornien gearbeitet wurde.

Trotz zuversichtlicher Vorhersagen, dies sei das Auto, das Jaguar mindestens unter die Top 6 bringen würde, war schon bei der ersten Fahrt auf der Strecke offensichtlich, dass ein Problem am Frontflügel vorlag.

Eine aerodynamische Schwäche verursacht einen Abtriebsverlust beim Einlenken des R3 in eine Kurve, und andere Fahrer, die beim Testen hinter dem Auto fuhren, berichteten, dass die Vorderräder ständig blockieren, während der Fahrer Probleme hat, den plötzlichen Traktionsverlust auszugleichen.

"Während unsere Aerodynamiker im kalifornischen Windkanal neue Profile entwickelten, wurden in Lurcy-Levis High-Speed-Tests durchgeführt, um die Druckzonen am neuen R3 durch spezielle Sensoren zu messen", erklärte Lauda die Arbeit an der Lösung des Problems.

"Die Ergebnisse wurden laufend den Aerodynamikern in die USA übermittelt. In Milton Keynes wurden nach den vielversprechendsten Modellen des Windkanals zwei neue Frontflügel gefertigt, die ab Samstag in Barcelona getestet wurden."

Ein Teamsprecher fügte hinzu: "Es wurden Fortschritte gemacht, und wir kommen von A nach B. Wir wissen, dass immer noch Arbeit zu tun ist, und wir arbeiten das methodisch durch. Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen, aber es ist nur der Frontflügel und nicht das ganze Auto. Es wird ein paar Wochen dauern, das in Ordnung zu bringen."

Leider fährt der R3 in Barcelona in dieser Woche nach wie hinterher obwohl unklar war, welche Lösungen ausprobiert wurden und welche dem Team noch offenstehen.

Lauda wollte außerdem keinen bestimmten Bereich für den Fehler verantwortlich machen. "Es steht noch nicht fest (wie es passierte), Rückschlüsse werden erst die neuen Praxistests bringen", sagte er. Motorsport Aktuell deutete an, ein möglicher Grund sei, dass der Windkanal in Kalifornien falsche Messergebnisse lieferte.

Nicht nur der österreichische Teammanager spielt die aktuellen Probleme von Jaguar herunter, auch Teamleader Eddie Irvine sprach dem Rennstall seine Unterstützung aus. "Das Problem wird verstanden und abgestellt", sagte er. "Keine Rede davon, dass wir ein neues Auto bauen müssen." (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Jaguar gibt sich selbstbewusst

 
05.02.02 07:55
Quelle: www.yahoo.de Mittwoch 30. Januar 2002, 14:30 Uhr

Jaguar gibt sich selbstbewusst    

(F1Total.com) - Nach den von Freitag bis Montag auf dem Circuit de Catalunya absolvierten Testfahrten hat sich Jaguar Racing angetan über den bisherigen Verlauf der Testarbeit gezeigt.
"Was die Flügel angeht, so haben wir verschiedene Revisionen des Originalflügels produziert und einige davon getestet", bestätigte Jaguar-Sprecher Nav Sidhu, dass man sich des bei Tests in Lurcy Levis bestätigten Problems mit dem ursprünglichen Frontflügel umgehend angenommen hat. "Wir haben auch einige neue Entwürfe parat, jedoch kann man nicht in drei Tagen einen neuen Frontflügel herstellen", erklärte Sidhu und bestätigte, dass man bis zum Saisonstart in Melbourne verschiedene neue Flügel im Windkanal testen wird.

Obwohl die Jaguar-Piloten Pedro de la Rosa und Eddie Irvine an den Testtagen bis zu 2 Sekunden langsamere Rundenzeiten als die Konkurrenz fuhren, ist man in Milton Keynes mit dem bisherigen Verlauf der Tests zufrieden: "Wir machen in allen Bereichen Fortschritte und sind sehr zufrieden mit dem Verhalten der Michelin-Reifen. Mechanisch gesehen ist das diesjährige Auto momentan sehr gut."

Über die eher langsameren Rundenzeiten mit dem neuen Auto macht man sich gegenwärtig auch keine Sorgen, vermutet man doch, dass die Konkurrenz ziemlich leicht unterwegs gewesen sein muss: "Zwei Sekunden hinter den Williams zu sein ist nicht schlecht, bedenkt man doch mit wie viel Benzin wir unterwegs waren", erklärte der Rennstall auf seiner Homepage zum Thema.

(F1Total.com)
Antworten
MOTORMAN:

Barcelona-Tests, 7.Tag: Jaguar plagt sich

 
05.02.02 07:58
Quelle: www.yahoo.de Montag 4. Februar 2002, 15:43 Uhr

Barcelona-Tests, 7.Tag: Jaguar plagt sich    

Auch am letzten Tag der Barcelona-Testwoche war - wie schon am Samstag - nur das Jaguar-Team an der Arbeit, Pedro de la Rosa steuerte den neuen Jaguar-Cosworth R3.

Wie es scheint, fruchtet die Testarbeit der Raubkatzen bislang nur wenig bis gar nicht. Jaguar konnte zwar den am Samstag "erzielten" sagenhaften Rückstand von über fünf Sekunden auf Nick Heidfeld's letztwöchige Bestmarke (1.17,891) deutlich reduzieren - aber auch die 1.6 Sekunden, die de la Rosa am Sonntag auf die Sauber-Pace fehlten, sind alles andere als ein Grund zum Jubeln.

Genau das glaubt man offenbar bei Jaguar aber jetzt der Motorsport-Öffentlichkeit vormachen zu müssen - die Grünen beginnen, die lauen Ergebnisse schönzufärben. Erste Anzeichen dafür, dass der neue R3 ein kapitaler Flop sein könnte...

Pedro de la Rosa´s Kommentar nach der Sonntags-Testsession: "Es ist schade, dass wir wegen technischer Problemen an der Box wertvolle Testzeit verloren haben. Das Auto wird jedoch von Tag zu Tag schneller und schneller. Die Performance und Aerodynamik des R3 ist um einiges besser geworden."

Tatsache ist, dass man am dritten Tag des Jaguar-Testprogramms langsamer war als am ersten Tag, als auch noch andere Teams in Barcelona zugegen waren. Die an den Tag gelegte Schönfärberei lässt darauf schließen, dass bei Jaguar eine gewisse Ratlosigkeit herrscht und diese mit positiven Statements überdeckt werden soll...

Die Techniker der Grünen haben nach den ersten erfolglosen Tests in einem aufwändigen Verfahren einen neuen Frontflügel konstruiert. Die Aerodynamiker im entfernten Florida-Windkanal arbeiteten zeitgleich mit den Ingenieuren im Werk in Milton Keynes.

Das neue Flügelwerk war jedoch buchstäblich "für die Katz'" - womöglich ist etwas Wahres dran an den sogar in den eigenen Werkshallen umhergeisternden Gerüchten, der Windkanal in Florida würde falsche Daten liefern. Dieser Verdacht soll bereits seit letztem Oktober bestehen - unverständlich daher, weshalb man weiterhin "blauäugig" mit dieser technischen Einrichtung das Problem zu lösen versucht.

Langsam wird für das von Niki Lauda geführte Team die Zeit knapp. Jaguar plant, nur noch diese Woche von Mittwoch bis Freitag in Valencia zu testen. Dann sollen die Autos für den Transport nach Melbourne vorbereitet werden. Ein Debakel beim Saisonstart wird immer wahrscheinlicher...
(Motorline.cc)  
Antworten
MOTORMAN:

Tests 3. Februar: Barcelona Tag 14

 
05.02.02 08:02
Quelle: www.yahoo.de Montag 4. Februar 2002, 16:13 Uhr

Tests 3. Februar: Barcelona Tag 14    

Pedro de la Rosa war gestern der einzige Teilnehmer bei dem Test auf dem Circuit de Catalunya, nordwestlich von seiner Heimatstadt Barcelona. Er fuhr unter größtenteils klarem Himmel 23 Runden mit dem R3.
Er schaffte eine Bestzeit von 1.19,532, bedeutend schneller als seine 1.23,538 vom Vortage.

Lotterer, der am Samstag nur 4 Runden gefahren war, musste gestern pausieren, da das Team verschiedene Teile von seinem Auto an de la Rosas Auto testeten und darum nicht beide Autos gleichzeitig auf die Strecke schicken konnten.

Erneut konzentrierte sich die Arbeit auf die neue Aufhängung sowie auf die Änderungen am Frontflügel, die notwendig waren, um dem R3 mehr Abtrieb zu verleihen.

Die Tests werden heute mit einem privaten Regentest in Valencia von einigen der Michelin-Teams fortgesetzt. Die normalen Testfahrten werden morgen wieder aufgenommen, ebenfalls auf der Strecke in Valencia. (Formula1.com)  
Antworten
Happy End:

Was Du nicht alles weißt *g*

 
05.02.02 08:04
Schön, dass Du wieder da bist *schmatz*

Gruß
HE
Antworten
MOTORMAN:

Nichols verlässt Jaguar Racing

 
05.02.02 08:05
Quelle: www.yahoo.de Montag 4. Februar 2002, 19:35 Uhr

Nichols verlässt Jaguar Racing    

Jaguar Racing haben heute (Montag) bekannt gegeben, dass ihr Technischer Direktor Steve Nichols das Team verlassen hat.
"Steve Nichols hat mit sofortiger Wirkung seine Kündigung als Technischer Direktor eingereicht", lautete die kurze, heute Nachmittag veröffentlichte Presseerklärung.

Nichols kam während Jaguars erster Saison im Jahre 2000 in das Team, nachdem er von McLaren abgeworben wurde.

Jaguar war jedoch von der Leistung in den zwei Jahren enttäuscht und machte turbulente Zeiten durch, während das Team einen neuen Chef suchte, der schließlich mit Niki Lauda gefunden wurde.

Trotz zuversichtlicher Vorhersagen bei der Präsentation des neuen Autos, dem R3, im Dezember, war das Auto auf der Teststrecke nicht nur langsamer als die 2002er-Autos der anderen Teams, sondern auch langsamer als sein Vorgänger, der R2.

Man fand ein aerodynamisches Problem am Frontflügel, und man begann sofort mit Tests auf der Geraden in Lurcy-Levis/Frankreich sowie im kalifornischen Windtunnel, um den Grund zu untersuchen.

Ein Sprecher erklärte, dem Team sei bekannt, was die Probleme verursacht, beim Test in Barcelona am Wochenende jedoch schien dem Auto beim Einlenken in die Kurven Haftung zu fehlen.

Am Freitag hatte Lauda der Presse auf der spanischen Strecke erklärt, er sei nach den ersten Rennen, falls notwendig, bereit zu handeln, um die Leistung des Teams zu verbessern.

Noch wurde kein direkter Ersatz für Nichols bekannt gegeben, und der neue Managing Director Günther Steiner, der im Dezember von Fords Rallye-Weltmeisterschafts-Team zu Jaguar wechselte, wird die Pflichten des Engländers übernehmen, zumindest für den Augenblick.

Man geht davon aus, dass Jaguar in Valencia testet, nachdem ihnen in der letzten Woche auf dem Circuit de Catalunya Teile für das beabsichtigte Programm gefehlt hatten. (Formula1.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Da staunst Du, gelle? *g* o.T.

 
05.02.02 08:06
Antworten
Happy End:

Allerdings! Ich verneige mein Haupt vor Dir! o.T.

 
05.02.02 08:07
Antworten
MOTORMAN:

Jaguar trennt sich von Steve Nichols

 
05.02.02 08:08
Quelle: www.yahoo.de Montag 4. Februar 2002, 22:57 Uhr

Jaguar trennt sich von Steve Nichols    

(sid)- Steve Nichols konnte die Jaguar-Bosse wohl nicht mehr mit seiner Arbeit überzeugen. Der 55 Jahre alte Technische Direktor des englischen Formel-1-Rennstalls gab seinen Job schon vor Beginn der neuen Saison auf.

"Jaguar und Steve Nichols haben in beiderseitigem Einvernehmen entschieden, dass ein Bedarf an Design- und Entwicklungsaktivitäten in dem Unternehmen besteht, um frischen Schwung zu bekommen", hieß es dazu in der Pressemitteilung des Teams des dreimaligen Weltmeisters Niki Lauda. Nichols war im Dezember 2000 zu Jaguar gewechselt. Zuvor war der Amerikaner bereits mit sehr wechselndem Erfolg als Chef-Designer bei McLaren und Jordan, Technischer Direktor bei Sauber und Leiter der Entwicklungsabteilung bei McLaren beschäftigt.  
Antworten
MOTORMAN:

Happy,

 
05.02.02 08:11
war am WE in Fulda und daher ohne Internet-Access (ist genauso hinterm Mond wie da, wo du herkommst *lol* )

Gestern dann erst einmal ne alte Carrera Servo 160 Bahn aufgebaut, die ich erstanden habe. Ein Auto ging noch flott machen, beim anderen ist leider die Wicklung auf dem Motor kaputt :-(

Hast du evtl. noch Teile von so ner Rennstrecke/Auto?
Antworten
MOTORMAN:

Scheitert BMW am konservativen Williams FW24

 
05.02.02 08:14
Quelle: www.yahoo.de Sonntag 3. Februar 2002, 21:34 Uhr

Scheitert BMW am konservativen Williams FW24    

Es bleibt zu hoffen, dass BMW am Ende nicht sagen muss: Wir haben auf′s falsche Pferd gesetzt. Die Testfahrten in Barcelona gaben jedenfalls keinen Anlass zu großem Optimismus, zu langsam ist der neue FW24.

Während Michael Schumacher bis vor kurzem noch glaubte in Williams BMW den größten Konkurrenten der Saison 2002 zu sehen, machen sich unter den Experten und Insidern erste Zweifel an dieser These breit. Der Grund dafür sind die eher mäßigen Rundenzeiten, die Williams BMW bei den Testfahrten in Barcelona erzielte.

Zieht man alle Eventualitäten wie Benzinmenge und gedrosselte Motorleistung in Erwägung, fehlt dem Deutsch/Britischen Team mindestens eine halbe Sekunde auf die Spitze, McLaren und Ferrari. Dabei müssen die Münchner aufpassen, dass sie überflüssigerweise nicht noch von der bisher vierten Kraft im Feld - Sauber Petronas - überrollt werden.

Die Fahrer und Ingenieure sind sich weitestgehend einig, es liegt nicht am Motor! Das Chassis hält nicht das, was es auf den ersten Blick versprach. Speziell in den Kurven fehlt es einfach an mechanischem Gripp, war im Fahrerlager in Barcelona zu hören. Der Motor leistet schätzungsweise 870 bis 880 PS und zählt zu den stärksten im Feld, wenn nicht sogar als der Stärkste. Aber diese geballte Kraft muss auch erst einmal auf die Straße gebracht werden.

Ebenso wie Jaguar läuft Williams dieses Jahr Gefahr, die Saison direkt am Anfang zu "vergeigen". Glücklicherweise sind jedoch noch einige Wochen Zeit, um die eine oder andere Modifikation am Chassis vorzunehmen. Anderseits könnte es aber auch sein, dass sich Peter Sauber in Melbourne an den einprägsamen Werbespot von Milka erinnert und zu Frank Williams sagt: "Aberrr Vorrrsicht, isch cool man."
© motorsportnews.de, 03/02/2002
Antworten
Happy End:

Glaube leider nicht - kann mich aber mal umsehen/

 
05.02.02 08:15
umhören...Schaun mer mal...

(Hast schon gesehen, wofür ich meinen letzten Grünen erhalten habe? *ggg*)
Antworten
MOTORMAN:

Nee,

 
05.02.02 08:17
gehe aber gleich mal schauen
Antworten
MOTORMAN:

Happy,

 
05.02.02 08:19
der war von mir!!!

War ja dann ne schlechte Ausbeute gestern *g*
Antworten
MOTORMAN:

Wollte ja

 
05.02.02 08:20
schon im Thread schreiben, wo ich in den letzten zwei Tagen gewesen bin, doch leider kann man ja nicht im gleichen Thread schreiben in dem man vorher Sterne verteilt hat *gggg*

Antworten
Happy End:

WAS????

 
05.02.02 08:21
Hab´ ich´s doch gewusst *schmatz*
Der bekommt einen Ehrenplatz *gggg*
Antworten
MOTORMAN:

By the way,

 
05.02.02 08:22
woher kommt eigentlich der schwarze für die milchgesichtigen Cabriofahrer her?
Antworten
MOTORMAN:

Ist doch ein geschützter Begriff

 
05.02.02 08:23
von DK, oder?
Antworten
MOTORMAN:

sizusagen ein Re-Make!

 
05.02.02 08:24
Gibt es da nicht besondere Vereinbarungen zwischen dem Author des "Stückes" und der Cover-Band?
Antworten
MOTORMAN:

Man muss den

 
05.02.02 08:25
Schaffer des Werkes an der Verwertung des Stücks teilhaben lassen.
Antworten
MOTORMAN:

So gesehen

 
05.02.02 08:26
müsste DK auch nen schwarzen bekommen *g*

Antworten
MOTORMAN:

@Happy!!!

 
05.02.02 08:29
schon was aufgefallen?
Antworten
MOTORMAN:

Happy?????

 
05.02.02 08:29
Wosteckst du denn schon wieder?
Antworten
MOTORMAN:

Happy????

 
05.02.02 08:30
Ist doof alleine das Board zuzumüllen ;-)
Antworten
Happy End:

Mir ist schon viel aufgefallen... *g*

 
05.02.02 08:30
Was meinst Du denn?
Antworten
MOTORMAN:

Na dann

 
05.02.02 08:32
schaue doch mal auf die Statistik-Seite
Antworten
MOTORMAN:

tärä o.T.

 
05.02.02 08:32
Antworten
MOTORMAN:

Nicht die von

 
05.02.02 08:35
der Arbeit ;-)
Antworten
MOTORMAN:

so schwer

 
05.02.02 08:35
kann es doch nicht sein
Antworten
MOTORMAN:

oder etwa doch?

 
05.02.02 08:36
 
Antworten
Happy End:

Doch

 
05.02.02 08:39
(und außerdem wollte ich Deinen schönen Thread nicht zumüllen *gg*)

Hopp, raus damit: Was´n los?
Antworten
MOTORMAN:

ach Happy,

 
05.02.02 08:40
hat was mit scrollen zu tun!
Antworten
Happy End:

Manno!

 
05.02.02 08:47
HILF MIR! Ich steh auf der Leitung.................
Antworten
Happy End:

Bleib mir bloß weg vom Leib!

 
05.02.02 08:57
Ts ts ts - bereits Platz 17. Beherrsch Dich langsam mal *ggg*
Antworten
MOTORMAN:

happy:

 
05.02.02 11:27
Glückwunsch.

aber bei Position 1 ist der Boden ;-)

Antworten
Happy End:

Stimmt nicht:

 
05.02.02 11:31
es gibt auch die Position 0! Schau mal genau hin!

;-)
Antworten
MOTORMAN:

Du alter

 
05.02.02 11:32
Streber *g*
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
Happy End:

*loool*

 
05.02.02 11:34
Antworten
MOTORMAN:

Du weist,

 
05.02.02 11:37
dass DIES unfiar ist.

Gleich komme ich mal kurz in dein Büro runter und poste dann mal unter meiner ID mit "Dauerfeuer" *neid*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
Happy End:

Heul doch!

 
05.02.02 11:42
*g*
Antworten
MOTORMAN:

So schaffe ich auch

 
05.02.02 11:45
schnell 100 Postings in ner Mittagspause.

Angeber!!!

*GGG*
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
Happy End:

­

 
05.02.02 11:48
Antworten
MOTORMAN:

Pos(t)er! o.T.

 
05.02.02 11:53
Antworten
Happy End:

Trampel doch nicht immer so auf mir rum ;-((

 
05.02.02 11:54
*g*
Antworten
MOTORMAN:

Du willst doch immer unten liegen!

 
05.02.02 11:55
*lol*
Antworten
Happy End:

Aber unter Deinen Sohlen?

 
05.02.02 11:56
....
Antworten
MOTORMAN:

Du trägst doch die Stiefel im Bett - nicht ich!!! o.T.

 
05.02.02 11:58
Antworten
Happy End:

Da hast Du allerdings auch wieder Recht *lol*

 
05.02.02 11:59
Antworten
MOTORMAN:

Jaguar: Fahrer sind mit dem R3 unzufrieden

 
17.02.02 15:30
Quelle: www.yahoo.de Mittwoch 6. Februar 2002, 14:42 Uhr

Jaguar: Fahrer sind mit dem R3 unzufrieden  

(F1Total.com) - Bei Jaguar Racing läuft es derzeit alles andere als rund. Zwar präsentierte der Rennstall von Niki Lauda den neuen 2002er-Wagen nach Toyota und BAR-Honda schon als drittes Team bereits am 4. Januar 2002, musste dann aber schon bei den ersten Testfahrten erkennen, dass den Designern mit dem R3 offenbar nicht der gewünschte Wurf gelungen ist. So musste das Team feststellen, dass offenbar der Frontflügel des neuen Autos nicht wie erwartet funktioniert. Als Konsequenz entließ der Rennstall vermutlich auch den Technischen Direktor Steve Nichols am vergangenen Montag.
Trotzdem zeigte sich das Team nach außen hin zuletzt immer noch optimistisch, die Probleme bis zum Saisonauftakt am 3. März in Melbourne in den Griff zu bekommen. Ganz im Gegenteil dazu berichtete die britische Tageszeitung 'The Sun', dass die Jaguar-Racing-Fahrer Eddie Irvine und Pedro de la Rosa mit ihrem neuen Auto alles andere als zufrieden seien.

"Beide Fahrer sind enorm enttäuscht worden vom neuen Auto", zitiert die Zeitung einen unerkannt bleiben wollenden Angestellten des Teams. "Sie stimmen beide darin überein, dass ein Einkaufswagen einfacher zu fahren ist." Gleichzeitig zeigte sich der Teamsprecher optimistisch, dass man bis zum Grand Prix von Australien die Probleme mit der Aerodynamik des neuen Autos in den Griff bekommt und schon beim Saisonstart besser abschneidet.

"Wir glauben, dass wir wirklich Fortschritte auf dem aerodynamischen Bereich machen", so der Sprecher weiter, der neben veränderten Radaufhängungen und einem neuen Frontflügel, die man schon in der vergangenen Woche in Barcelona getestet hat, auch einen neuen Unterboden ankündigte. "Selbstverständlich haben wir einen neuen Unterboden in Arbeit, den wir vor Melbourne in Silverstone einem Shakedown unterzeihen werden." Wann dieser Shakedown durchgeführt wird, steht jedoch noch nicht fest.

Als möglicher Grund für die Probleme, dass der R3 zu wenig Abtrieb produziert, könnte mit der Winkanal in Kalifornien verantwortlich sein, den Jaguar Racing mit nutzt. Schon im vergangenen Jahr gab es Vermutungen im Team, dass der Windkanal falsche Daten liefert, die später mit den auf der Strecke gemessenen Zahlen nicht übereinstimmen.

Mit den neuen Teilen am R3 ausgestattet (veränderte Radaufhängungen, neuer Frontflügel) war dann zumindest am vergangenen Sonntag ein leichter Aufwärtstrend zu sehen, als Pedro de la Rosa in Barcelona die schnellste Zeit, die bisher mit dem R3 auf der spanischen Grand-Prix-Strecke gefahrenen wurde, fuhr. Mit einer Bestzeit von 1:19.543 Minuten fehlten dem Spanier zur Wochentestbestzeit von Sauber-Petronas-Fahrer Nick Heidfeld rund 1,6 Sekunden.

(F1Total.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Lauda: Krise bei Jaguar? Schwachsinn!

 
17.02.02 15:32
Quelle: www.yahoo.de Donnerstag 7. Februar 2002, 12:05 Uhr (Tageshöhepunkte)

Lauda: Krise bei Jaguar? Schwachsinn!    

(F1Total.com) - Nachdem das Jaguar-Team am Montag mitgeteilt hatte sich von seinem Technischen Direktor, Steve Nichols, mit sofortiger Wirkung getrennt zu haben, kochte in England und in aller Welt die Gerüchteküche, was denn nun der Grund für diese Entscheidung gewesen sei.
Als logischster Grund erschien noch, dass die Probleme mit dem Frontflügel Nichols schlussendlich das Genick gebrochen hätten und der Amerikaner deshalb seinen Hut hatte nehmen müssen. Als Folge des "Verlustes" seines Technischen Direktors erklärten englischsprachige Medien, dass die Saison 2002, obwohl noch gar nicht begonnen, für das Team praktisch schon gelaufen wäre. Gar von einer großen Krise im Headquarter in Milton Keynes war zu hören.

Ein Mann der wissen muss wie es um Jaguar derzeit steht ist Niki Lauda, der Teamchef. Der Österreicher sah sich nach der Negativpresse und den Spekulationen über sein Team dazu veranlasst, ein paar Dinge klarzustellen, wozu er sich mit unseren Kollegen des Magazins 'Autosport' traf.

"Was das Team angeht, so sehe ich da kein Problem", erklärte der 52-Jährige. "Natürlich wären wir glücklicher gewesen, wenn das Auto von Beginn an schneller gewesen wäre, aber dem war nicht so." Gleichzeitig stellte der Teamchef klar, dass es Jaguars erstes Ziel sein müsse eine qualitativ bessere Ingenieursabteilung aufzubauen. Laudas Aussage nach benötige man dazu jedoch Zeit. Einen ersten Vorstoß in Richtung Verstärkung der Entwicklungsabteilung hatte der Österreicher im letzten Jahr unternommen, als er versuchte Adrian Newey zu verpflichten. Der Engländer hatte zwar den Vertrag auch unterschrieben, später dann aber wieder einen Rückzieher gemacht.

Im Gespräch mit 'Autosport' ging Lauda auch noch einmal auf die Ziele seines Teams in dieser Saison ein: "Wir müssen nicht in diesem Jahr Weltmeister werden. Wir müssen nur besser abschneiden als letzte Saison. Die Leute im Team haben das Zeug dazu, dass wir dieses Ziel erreichen", gab sich der ehemalige Formel-1-Pilot und dreifache Weltmeister zuversichtlich und stärkte seinem Team mit seiner Aussage gleichzeitig den Rücken.

(F1Total.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Lauda: Keine Krise bei Jaguar

 
17.02.02 15:33
Quelle: www.yahoo.de Donnerstag 7. Februar 2002, 17:43 Uhr (Tageshöhepunkte)

Lauda: Keine Krise bei Jaguar    

---- English text ----: Niki Lauda, Teamchef von Jaguar, dementierte, dass die aktuellen Probleme bei Jaguar symptomatisch für das Team seien. Er regierte damit auf den Abgang seines technischen Direktors Steve Nichols und die Probleme mit dem neuen R3.
Der R3 war bei den bisherigen Tests auf Grund eines Fehlers bei der Aerodynamik nicht konkurrenzfähig. Der anschließende Abgang von Nichols wurde von vielen als Schritt angesehen, auf die Probleme mit dem Design des neuen Autos zu reagieren.

"Ich sehe für das Team keine Probleme", so Lauda gegenüber Autosport. "Natürlich wäre es mir lieber gewesen, wenn das Auto schnell aus der Box gewesen wäre. Wir brauchen eine höhere Qualität bei der Technik, aber dazu benötigt man mehr Zeit."

"Wir müssen aber heuer ja nicht Weltmeister werden, wir wollen nur besser als letztes Jahr sein. Wir haben gute Leute im Team und ich glaube, wir können unser Ziel ereichen."

"Ich war mit dem, was wir bisher getan haben, überhaupt nicht zufrieden. Steve als technischer Direktor war dafür voll verantwortlich. Wir haben ihn mit den Problemen konfrontiert und er meinte darauf, ,Ich will nicht mehr weiter machen'".

"Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass der R3 besser als der R2 sein wird, auch wenn der R3 bei seiner 'Geburt' schlechter war."

"Wir werden eine Lösung für unsere Probleme finden. Aber jede Lösung für ein Problem braucht acht Wochen. Wir haben auf Lurcy-Levis getestet und ein paar Daten gesammelt. Wir wissen jetzt, wo die Probleme liegen. Und wir haben schon ein paar Lösungen dafür." (Formula1.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Wechselt Craig Pollock zu Jaguar Racing?

 
17.02.02 15:34
Quelle: www.yahoo.de Mittwoch 13. Februar 2002, 09:50 Uhr (Tageshöhepunkte)

Wechselt Craig Pollock zu Jaguar Racing?    

(F1Total.com) - Die Spekulationen um die Zukunft von Ex-BAR-Honda-Teamchef Craig Pollock reißen zur Zeit nicht ab. Der Brite war seit 1999 Teamchef von BAR, hatte jedoch in den ersten Jahren wenig Erfolg mit dem Team. Nachdem sich der Rennstall 2001 endlich im Mittelfeld etablieren konnte und nur zwei Punkte hinter dem direkten Konkurrenten Jordan-Honda Sechster in der Konstrukteursweltmeisterschaft wurde, trennten sich BAR-Honda und Craig Pollock überraschend im Dezember vergangenen Jahres.
Nachdem das Prost-Team am 28. Januar zusperren musste, wurde spekuliert, dass Craig Pollock das finanziell angeschlagene Team von Ex-Formel-1-Weltmeister Alain Prost aufkaufen könnte (wir berichteten). Es hieß, dass der 46-jährige Brite den Rennstall für 810.000 Euro kaufen könnte.

Neueste Spekulationen in der britischen Presse besagen nun, dass Craig Pollock bei Jaguar Racing unterkommen könnte. Der Rennstall, der seit dem Rauswurf von Bobby Rahal Ende letzter Saison von Ex-Weltmeister Niki Lauda geführt wird, hat praktisch seit dem Bestehen 2000 mit personellen Problemen zu kämpfen. In regelmäßigen Abständen werden Führungspersonen ausgetauscht wie zuletzt Steve Nichols. Der ehemalige Technikdirektor des Teams musste den Rennstall offenbar wegen den Aerodynamikproblemen am neuen Jaguar R3 verlassen.

Es wird spekuliert, dass Craig Pollock die Rolle des Teamchefs bei Jaguar Racing übernehmen könnte und so Niki Lauda wieder ablösen würde. Die Spekulationen gehen sogar soweit: Jacques Villeneuve könnte ab 2003 für den Jaguar-Racing-Rennstall fahren. Schließlich ist Craig Pollock nicht nur der Manager des Formel-1-Weltmeisters von 1997, sondern auch ein enger Freund.

(F1Total.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Neuer technischer Sponsor für Jaguar

 
17.02.02 15:36
Quelle: www.yahoo.de Donnerstag 14. Februar 2002, 22:07 Uhr (Tageshöhepunkte)

Neuer technischer Sponsor für Jaguar    

Jaguar Racing und EDS haben heute Donnerstag bekannt gegeben, dass die beiden Firmen einen Sponsorvertrag unterzeichnet haben. Durch diesen Vertrag wird Jaguar die Software von EDS verwenden, um das digitale Design seiner Autos zu erstellen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren und während dieser Zeit wird EDS der offiziele Technologiepartner von Jaguar Racing sein.
"Durch die Verwendung der PLM Solutions-Produkte von EDS waren wir in der Lage, das gesamte Auto mittels eines digitalen Prozesses zu entwickeln", so Niki Lauda, der Teamchef von Jaguar Racing. "In der Formel 1 hängt so viel von Zeit ab, und diese Zusammenarbeit bringt uns eine große Zeitersparnis in der Entwicklungsarbeit und damit einen Wettbewerbsvorteil."

"Da unsere gesamte Entwicklungsarbeit digital abgelaufen ist, konnten wir Änderungen und Experimente viel schneller durchführen, als viele unserer Konkurrenten. Zu einem Zeitpunkt, in dem viele F1-Teams darüber klagen, zu wenige Sponsoren zu haben, schätzen wir uns glücklich, diese langfristige Verbindung mit einer Firma einzugehen, die uns Toptechnologie zur Verfügung stellen kann.

"Es ist in unserem Geschäft sehr wichtig, die Durchlaufzeiten zu verkürzen. Oft wird das Design zwischen zwei Rennen in vielen Punkten geändert - und das innerhalb von nur zwei Wochen. Diese Änderungen sind notwendig, um die wichtigen Zehntelsekunden herauszuholen, die zwischen Erfolg und Niederlage entscheiden."

"Diese Änderungen wären ohne die Digitaltechnologie einfach unmöglich. EDS und seine Software sind für unsere zukünftige Entwicklung extrem wichtig."

"Dieser Vertrag ist für EDS eine Möglichkeit, unseren Bekanntheitsgrad weltweit zu erhöhen und zu zeigen, was wir können", fügte Don Uzzi, stellvertretender Leiter der Marketingabteilung von EDS hinzu. "In der Formel 1 wird die Technologie dazu eingesetzt, um den Wert des Produktes zu steigern. Genau das selbe wollen wir für unsere Kunden tun."  
Antworten
MOTORMAN:

Jaguar beendet vorletzte Testserie

 
17.02.02 15:38
Quelle: www.yahoo.de Freitag 15. Februar 2002, 17:56 Uhr (Tageshöhepunkte)

Jaguar beendet vorletzte Testserie  

Jaguar Racing beendete gestern (Donnerstag) seine vorletzte Testserie vor dem ersten Rennen in diesem Jahr in Melbourne, Australien.
Die beiden Fahrer, Eddie Irvine und Pedro de la Rosa, haben drei Tage auf der Strecke in Valencia in Ostspanien verbracht. Sie haben an der Verbesserung des neuen R3 gearbeitet.

Beide Fahrer fuhren mit Arbeiten an der verbesserten Hinterachse, den Heck- sowie den Frontflügeln fort. De la Rosa war Drittschnellster mit einer Zeit von 1.13.215. Irvine erzielte zum dritten Mal in Folge die langsamste Zeit.

Teamchef Niki Lauda war mit der geleisteten Arbeit zufrieden und erklärte gegenüber der Website des Teams:

"Es war ein positiver Schritt vorwärts was die Verbesserung des Autos anbelangt, aber auf die dreimonatige Testsperre hätten wir, wie auch viele andere Teams, verzichten können. Idealerweise hätten wir es mit 5 oder 6 Tagen geschafft, aber wir haben sicherlich hier alles aus unserer Zeit herausgeholt."

Die nächsten Tests für Jaguar Racing sind für Silverstone angesagt. Sie bestehen aus einer zweitägigen Testserie vom 18. bis 19. Februar. (Formula1.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Gerüchte über Irvine und BAR

 
17.02.02 15:39
Quelle: www.yahoo.de Sonntag 17. Februar 2002, 13:35 Uhr (Tageshöhepunkte)

Gerüchte über Irvine und BAR    

Wenn es auch ein wenig unwahrscheinlich erscheint, so bringen doch neueste Spekulationen Eddie Irvine mit British American Racing in Verbindung.
Der Vertrag des Iren mit Jaguar läuft Ende dieser Saison aus, genau wie Jacques Villeneuves Vertrag mit BAR. Wenn man auch nicht davon ausgeht, dass die beiden die Cockpits tauschen, so erwartet man doch, dass die beiden erfahrenen Fahrer die Schlüsselfiguren auf dem Fahrermarkt sein werden, wenn die "Silly Season" beginnt.

Nachdem die Muttergesellschaft Ford finanzielle Probleme hatte, wurde berichtet, Jaguar Racing würde unter Druck stehen, einen preiswerteren Fahrer an Irvines Stelle zu verpflichten. Villeneuve wiederum hatte seine Unzufriedenheit über den Weggang seines guten Freundes Craig Pollock von BAR geäußert.

Sollte er das Team verlassen (wie er andeutete, bevor die Testfahrten begannen), so wäre ein Platz für Irvine frei - der ein Freund des neuen BAR-Chefs David Richards ist.

Irvine jedoch hat immer erklärt, dass er Jaguar mit Ruhm und Ehre verlassen will, es sei denn, sie würden seinen Vertrag nicht verlängern. Somit erscheint es unwahrscheinlich, dass er das Team aus Milton-Keynes aus freiem Willen verlässt.

Auch ein Weggang Villeneuves von BAR scheint unwahrscheinlich, es sei denn, der 004 erweist sich als nicht konkurrenzfähig - doch bei den Wintertests sah es so aus, als ob das Auto Potential hätte.

Damit erscheint das aktuelle Gerücht recht fadenscheinig, wenn man es auch nicht ganz vergessen sollte, sobald das jährliche Fahrerkarussell anfängt sich zu drehen. (Formula1.com)  
Antworten
MOTORMAN:

De la Rosa: Jaguar macht Fortschritte mit dem R3

 
17.02.02 15:42
Quelle: www.yahoo.de Sonntag 17. Februar 2002, 13:35 Uhr (Tageshöhepunkte)

De la Rosa: Jaguar macht Fortschritte mit dem R3    

Nach einem schwierigen Testbeginn 2002, als bei Jaguars R3 grundlegende Design-Fehler gefunden wurden, glaubt Einsatzfahrer Pedro de la Rosa jetzt, dass sich die harte Arbeit auszahlt und das Auto sich verbessert.
"Es wird ständig besser. Wir schaffen mehr Runden, und wir haben nicht mehr die Probleme mit Überhitzen", sagte er vor Kurzem in einem Interview.

Bei der Präsentation sprach das Team aufgeregt davon, wie vielversprechend der R3 sei. Als das Auto jedoch auf die Strecke fuhr, wurde klar, dass es bei der Hinterradaufhängung, dem Frontflügel und dem Unterboden aerodynamische Probleme gab, wodurch das Auto mehrere Sekunden langsamer war als die der Top-Teams.

Kurz darauf verließ deswegen der Technische Direktor Steve Nichols das Team, der spanische Fahrer glaubt jedoch, dass dieser Weggang keine Auswirkungen auf ihn hat. "Es wirkt sich nicht wirklich auf uns aus. Wir hatten nur sehr wenig Kontakt mit Steve, ich habe keine Änderungen gesehen", sagte er zu Autosport.

Vor Kurzem fuhr de la Rosa bei den Tests die schnellste Zeit der beiden Jaguar-Fahrer, und nach dem GP von Australien werden weitere Verbesserungen erwartet. (Formula1.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Irvine setzte sich vor Gericht durch

 
24.03.02 13:51
Quelle: www.yahoo.de Mittwoch 13. März 2002, 17:25 Uhr

Irvine setzte sich vor Gericht durch    

(F1Total.com) - Eddie Irvine hat einen Gerichtsstreit gegen den Radiosender TalkSPORT gewonnen, der 1999 mit einem Bild des damaligen Ferrari-Fahrers in einer Broschüre geworben hatte. Ursprünglich war der heute 36-jährige Nordire auf dem Foto beim Mobiltelefonieren zu sehen. Zu Marketingzwecken hatte der Radiosender das Telefon auf dem Foto mit seinem Logo versehen.
Der Jaguar-Racing-Fahrer verklagte daraufhin den Sender, der zur Wireless Group gehört, die vom ehemaligen Sun-Redakteur Kelvin MacKenzie geführt wird, auf Schadensersatz und bekam jetzt vor einem britischen Gericht Recht. "Herr Irvine besitzt ein Eigentumsrecht, womit er sich gegen unlizenzierte Verwendung schützen kann", wird der zuständige Richter von der Nachrichtenagentur 'Reuters' zitiert. "Dieses Recht kann er geltend machen, wenn er für Produkte Dritter wirbt."

Dies hat Eddie Irvine nun gemacht und soll dem Urteil zu Folge Anspruch auf eine Schadensersatzzahlung durch den Sender haben. Wie hoch die Zahlung ausfällt, soll bei der nächsten Anhörung noch in diesem Monat entschieden werden.

(F1Total.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Jaguar funktionierte Freies Training zum Test um

 
24.03.02 13:52
Quelle: www.yahoo.de

Freitag 15. März 2002, 10:16 Uhr (Tageshöhepunkte)

Jaguar funktionierte Freies Training zum Test um    

(F1Total.com) - Während sich die anderen Teams bei Lufttemperaturen um die 30 Grad Celsius ganz auf die Abstimmung ihrer Boliden und die Tests der von ihrem Reifenpartner zur Verfügung gestellten Pneus konzentrierten, verfolgte das Team von Niki Lauda am Freitag ein gänzlich anderes Programm als es das sonst für gewöhnlich tut. Der Rennstall aus Milton Keynes funktionierte die beiden 60-minütigen Trainingssitzungen quasi zu einer Testfahrt um. Eddie Irvine und Pedro de la Rosa konzentrierten sich deshalb auf die Tests der neuen Teile die man innerhalb der letzten zwei Wochen produziert hatte. Sollte die Performance des neuen Autos auch in Malaysia enttäuschend sein, so behält sich das Team vor den modifizierten R2 in den nächsten Rennen einzusetzen, da dieser bei den Wintertests kontinuierlich schneller als der diesjährige Bolide war.
Neben dem Testen der neuen Aufhängungsarme, der neuen Luftleitbleche und des neuen Unterbodens, widmeten sich die beiden Piloten aber auch ein wenig der üblichen Vorbereitung auf den Grand Prix. Am Ende des Tages belegte Pedro de la Rosa in 1:40.147 Minuten den zwölften Platz. Kurz vor Ende des zweiten Trainings hatte der Spanier jedoch seinen R3 mit technischem Defekt am Streckenrand abstellen müssen.

"Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Wir haben unser Testprogramm der modifizierten Teile durchgezogen und werden nun die gesammelten Daten analysieren, um uns auf die morgige Qualifikation vorzubereiten. Das ist eine gute Strecke auf der man viel über das Auto lernen kann, besonders weil die Bedingungen hier so heiß sind. Mit anderen Worten: Es ist eine gute Vorbereitung auf die kommenden Rennen in Brasilien, Imola und Barcelona. Der Kurs ist ziemlich fordernd und die Probleme mit dem Fahrverhalten des Autos kommen hier mehr zum Vorschein als in Melbourne. Das Auto wurde zwischen den zwei Sessions besser, doch wir haben noch eine lange Liste an Dingen abzuarbeiten, bevor wir uns um die Qualifikation kümmern können", klärte de la Rosa seine Fans über den Stand der Dinge bei Jaguar auf.

Während der Spanier mit Platz 12 noch zufrieden sein konnte, kam Eddie Irvine nicht über Platz 20 hinaus. Schneller als in 1:41.857 Minuten konnte der Nordire die 5,542 Kilometer lange Strecke nicht umrunden. Da es schon am Freitag nicht besonders berauschend lief, erwartet Irvine auch für das Wochenende nichts Gutes: "Ein schwieriger Start in ein, wie wir von Beginn an annahmen, sehr schweres Wochenende. Da wir zwischen hier und Melbourne nicht an dem Auto arbeiten konnten, werden wir wieder von dem Problem mit der mangelnden Effizienz des Abtriebs gehandikapt. Für morgen haben wir einen ähnlichen Testplan wie heute. Nach der Qualifikation werden wir besser über die verschiedenen Änderungen unseres Packages Bescheid wissen, wenngleich das nur kleine Veränderungen sind."

"Im Gegensatz zu den üblichen Freien Trainings am Freitag, haben wir uns heute ganz und gar nicht um die Reifen gekümmert. Stattdessen haben wir die Trainingssitzungen als normalen Test betrachtet. Es gibt noch viele Dinge die wir nicht über das Auto wissen. Heute war unser Ziel, Informationen zu erlangen", erklärte Niki Lauda. "Die Strecke war zu Beginn der ersten Session mangels Grip auch nicht gerade toll. Nichtsdestotrotz wurde sie besser und besser und wir sind unserem Ziel, das Potenzial unseres Packages besser zu verstehen, einen Schritt näher gekommen. Wir werden unser Programm auch morgen fortsetzen und in Kombination mit dreitägigen Tests nächste Woche in Barcelona werden wir recht bald eine Entscheidung darüber treffen ob wir für die restlichen Rennen doch wieder den R2 benutzen werden."

(F1Total.com)

Antworten
MOTORMAN:

De la Rosa schlägt Irvine im Training

 
24.03.02 13:53
Quelle: www.yahoo.de

Freitag 15. März 2002, 18:43 Uhr (Tageshöhepunkte)

De la Rosa schlägt Irvine im Training    

Unter heißen und feuchten Bedingungen wurde das Jaguar-Racing Team auf dem Kurs in Sepang, Malaysia, für die zweite Runde der FIA-Formel-Eins-Weltmeisterschaft™ empfangen.
Eddie Irvine und Pedro de la Rosa nützten die beiden einstündigen freien Trainingseinheiten als Gelegenheit, den Jaguar R3 einer Reihe von Tests zu unterziehen, um dem Team mit der Entscheidung über den Einsatz des R2 in der Zukunft zu helfen. Beide arbeiteten sich durch ein gegebenes Programm und probierten eine Kombination aus kleineren Veränderungen, unter anderem an den Stoßdämpfern und am Unterboden.

Anfangs war die Strecke ziemlich rutschig, und viele Fahrer fielen aus. Aber als die Autos die Strecke auftrockneten, purzelten die Rundenzeiten.

De la Rosa wurde 12. obwohl der Spanier am Ende der Trainingseinheit mit einem mechanischen Defekt ausschied. Eddie Irvine belegte den 20. Platz.

"Es gibt im Moment noch nicht wirklich viel zu sagen," kommentierte der Spanier. "Wir arbeiteten an einem Testprogramm und wir werden nun die Daten auswerten, um uns für das Qualifying morgen vorzubereiten. Das ist eine Strecke auf der du das Auto verstehen musst, insbesondere weil die Wetterbedingungen so heiß sind."

"In anderen Worten, das liefert eine sehr gute Vorbereitungsplatform für die anstehenden Rennen in Brasilien, Imola und Barcelona. Es ist eine schwierige Strecke und die Art, wie sich das Auto steuern lässt, wird hier mehr beansprucht als in Melbourne. Das Auto wurde besser zwischen den beiden Trainingseinheiten, aber wir haben immer noch eine ziemlich lange Jobliste vor dem Qualifying zu erledigen."

Irvine war weniger zufrieden mit seinem Ergebnis: "Ein schwieriger Start in ein schwieriges Wochenende! Da wir keine Arbeit am Auto in der Zeit zwischen hier und Melbourne verrichten konnten, haben wir offensichtlich die selben Probleme."

"Wir haben einen ähnlichen Testplan für die Warm-Up-Session morgen, und sobald das Qualifying vorüber ist, werden wir besser darüber informiert sein, wie sich die Veränderungen auf das Auto auswirken"

Teamchef Niki Lauda fügte hinzu: "Wir haben heute nicht wie gewöhnlich, viel an den Reifen gearbeitet. Wir haben die Einheit effizient als eine normale Trainingseinheit genützt."

"Uns fehlt immer noch eine Menge an Wissen über das Auto, und unser heutiges Ziel war es, Informaionen einzuholen. Die Strecke war wegen der Bodenhaftung dabei während der ersten Einheit nicht sehr hilfreich. Trotzdem ging es immer besser und wir sind unserem Ziel, das Auto zu verstehen, einen Schritt näher gekommen."

"Wir werden morgen mit unserem Programm fortfahren und zusammen mit einem dreitägigen Test in Barcelona in der nächsten Woche, werden wir sehr bald eine Entscheidung darüber fällen, ob wir den R2 wieder für ein paar Rennen zum Einsatz bringen." (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Freitags-Pressekonferenz Malaysia

 
24.03.02 13:55
Quelle: www.yahoo.de

Samstag 16. März 2002, 02:04 Uhr (Tageshöhepunkte)

Freitags-Pressekonferenz Malaysia    

Fahrer: Nick Heidfeld (Sauber) und Takuma Sato (Jordan). Teammitglieder: Flavio Briatore (Renault), Pierre Dupasquier (Michelin), Niki Lauda (Jaguar) und Hiroshi Yasukawa (Bridgestone)

F: An beide Reifen-Leute: Wurdet Ihr gebeten - und wäret Ihr in der Lage - das Phoenix-Team mit Reifen zu beliefern?
Pierre Dupasquier: Wir wurden um gar nicht gebeten. Wir könnten kein weiteres Team beliefern. Wir hatten die Kapazitäten dafür bereits, und sobald wir wussten, dass wir ein Team hatten, dass nicht teilnehmen würde, haben wir die Einrichtungen umorganisiert. In vier Monaten oder so könnten wir das vielleicht.
Hiroshi Yasukawa: Ich habe Gerüchte gehört, aber sonst habe ich nichts über dieses Team gehört. Das wäre für uns sehr schwierig, aus dem gleichen Grund wie bei Pierre. Niemand hat uns gefragt.

F: Pierre, in diesem Jahr beliefert Ihr zwei Top-Teams, McLaren und Williams. Anfang diesen Jahres hat Niki Lauda gesagt, es wäre gut für Eure anderen Teams, dass McLaren dazu kommen, denn sie ziehen weichere Reifen vor. Wie findet Ihr da das Gleichgewicht? Ist die Situation immer noch dieselbe?
PD: Wir glauben, unsere Aufgabe ist es, die Formel-Eins-Reifen zu verbessern. Wenn man die Zahlen der Autos nimmt, so sind sie sehr nah beieinander. Am Ende des Rennens macht es einen großen Unterschied aus, aber wenn man zum Beispiel die Last per Rad nimmt, die Motorleistung, den Abtrieb und all diese Dinge - die Zahlen, die man in das Design des Reifen integrieren kann - dann ist es sehr eng, selbst, wenn es am Ende des Rennens einen Unterschied ausmacht. Wenn wir also einen Vorderreifen oder einen Hinterreifen verbessern, dann glauben wir, dass es eine Verbesserung für den Formel-Eins-Reifen ist. Dann ist Sache der Chassis-Ingenieure und der Autohersteller, sich anzupassen und diese Verbesserungen auszunutzen. So machen wir das.

F: Stellt Ihr fest, dass sie die meiste Zeit die gleiche Reifensorte benutzen?
PD: Wir sind erst beim zweiten Rennen. Ich glaube, ja. Ich glaube nicht, dass es bedeutend anders sein wird, absolut nicht.

F: Hiroshi-san, (Ihr habt) neue Reifen hier. Kannst Du uns etwas darüber sagen?
Hiroshi Yasukawa: Wir erwarten wie üblich hohe Temperaturen, aber niemand weiß das mit dem Wetter genau. Es kann sehr heiß oder sehr kühl sein. Darum haben wir zwei Trockenreifen-Spezifikationen und drei Regenreifen-Spezifikationen mitgebracht. Ober wie auch immer die Temperaturen oder das Wetter sind, unsere Reifen sind für das Team passend.

F: Erzähl uns, wie Ihr jetzt mit Ferrari arbeitet?
HY: Unsere Freunde bei Michelin sind ziemlich stark, darum müssen wir keine guten Reifen machen, um Pierre zu schlagen. Wir müssen viel testen, darum arbeiten wir sehr eng mit Ferrari zusammen. Aber natürlich arbeiten wir auch mit unseren beiden Honda-Teams, BAR und Jordan, und auch mit Sauber und Arrows. Aber insbesondere Ferrari haben viel Macht, und sie geben uns gute Ideen, und wir arbeiten eng mit ihnen zusammen.

F: Flavio, wird dies nicht Euer großes Jahr? Das Team hat sich für dieses Jahr weiterentwickelt, oder?
Flavio Briatore: Du musst verstehen, für uns ist dieses Jahr das erste in der Formel Eins. Ich verstehe nicht, warum es Toyotas erstes Jahr ist, aber nicht für uns. Es ist unser erstes Jahr in der Formel Eins, wir haben viel geändert. Im letzten Jahr handelte es sich, soweit es mich betrifft, um Benetton, und in diesem Jahr ist es Renault. Für Renault ist es das erste Jahr. Wir müssen natürlich viel besser werden.

F: Du siehst es nicht als eine Fortsetzung des letzten Jahres?
FB: Ich hoffe nicht. Ich bin sicher, wir werden die Speed haben. Ich bin sicher, alles wird ein wenig besser sein, aber ehrlich gesagt sind wir noch nicht bereit, es mit Williams, Ferrari und McLaren aufzunehmen. In der Formel Eins gibt es kein Wunder. Man muss sehr hart arbeiten. Es ist ein Jahr der Festigung. Wie alle wissen, ist der Motor ziemlich neu, und normalerweise und traditionell braucht man in der Formel Eins drei Jahre, um an der Spitze zu sein. Wir haben im Team viel geändert, und man braucht ein wenig Zeit, aber wir hoffen, die Saison so nah wie möglich an den Top-Teams zu beenden. Ich glaube, wenn wir Vierter oder Fünfter werden, wäre das sehr gut für uns. Das ist unser Ziel.

F: Wie kommen die beiden Fahrer zurecht?
FB: Jarno (er meint Jenson) sieht in diesem Jahr sicher viel stärker aus. Er hatte 2001 eine frustrierende Saison. Tatsache war, dass unser Auto nicht bereit war, unser Motor nicht bereit war. Für einen jungen Fahrer war es schwierig, mit so einer Situation zurechtzukommen. Es war ziemlich unmöglich. Ich glaube, er hat sich stark geändert. Er hat sein Management gewechselt, und es sieht so aus, als ob das für Jenson sehr gut ist. Er bei den Ingenieuren sehr involviert, viel besserer Teamgeist im gesamten Team. Jarno ist gut, er war im letzten Jahr sehr gut. Die beiden arbeiten sehr gut zusammen. Wir haben zehn Tage zusammen verbracht, und ich glaube, das war sehr wichtig für das Team. Es ist kein Problem, es gibt überhaupt keinen Druck. Ich sehe, wie Jarno und Jenson Situationen diskutieren. Informationen gehen von einem Fahrer zum anderen, wie es in einem Team sein sollte. Wenn Jenson und Jarno gut arbeiten, profitiert das Team, und das ist das, was wir im Moment haben.

F: Nick, erzählst Du uns von den letzten Tagen?
Nick Heidfeld: Wie im letzten Jahr und wie bei Sauber üblich, waren wir hier wegen unserem Hauptsponsor, Petronas, ziemlich mit PR-Dingen beschäftigt. Es war okay, für uns ist es die härteste Woche des gesamten Jahres, und von jetzt an wird es einfach.

F: Was für Dinge habt Ihr gemacht?
NH: Ich habe alle möglichen Dinge gemacht. Ich bin einen Zug von KLIA nach Kuala Lumpur gefahren. Das war ziemlich interessant. Wir haben eine Schule besucht, wir waren im Petronas-Öl- und Gas-Werk, also viele Dinge, die auch Spaß machen, aber ich hätte gerne ein wenig mehr Freizeit gehabt.

F: Wie steht es mit der Enttäuschung aus Australien?
NH: Es hat ein paar Tage gedauert, bis wir drüber weg waren, und natürlich denken wir auch jetzt noch daran. Aber letztendlich haben wir gesehen, dass unser Auto ziemlich konkurrenzfähig ist, wir haben nicht viele Probleme mit dem Auto, wie wir auch hier im Training gesehen haben, darum bin ich zuversichtlich.

F: Wie kommst Du mit Felipe aus? Du machst Dir keine Sorgen, dass er Dich im Qualifikationstraining erneut schlägt?
NH: Sehr gut, keinerlei Probleme. Vielleicht habe ich im Qualifikationstraining ein wenig Pech gehabt, aber letztendlich hat er mich geschlagen, und ich werde versuchen, ihn für den Rest der Saison zu schlagen. Natürlich wird er, denke ich, dasselbe versuchen.

F: Niki - ich schätze, immer noch Probleme mit dem Jaguar R3. Was sind das für Probleme, und gibt es die Möglichkeit, den R2 einzusetzen?
Niki Lauda: Zuerst einmal hatten wir einen schlechten Start mit dem neuen Auto, da wir Anfang Januar, als wir mit den Testfahrten des Autos begonnen haben, mechanische Probleme hatten mit der Aufhängung, und es dauerte vier Wochen, bis das gelöst war. Probleme mit den Achsschenkeln, wir mussten sie verstärken und sie herstellen. Dann haben wir angefangen, uns das Aerodynamik-Paket anzusehen. Im Grunde genommen haben wir die ersten vier Wochen verloren, und dann haben wir herausgefunden, dass das Aero-Paket nicht so war, wie der Windtunnel uns gesagt hatte. Darum waren wir im Grunde genommen in Melbourne und sogar hier, wo das Aero(dynamikpaket) nicht so effizient ist wie wir gedacht hatten.
Alles, was wir hier tun müssen, ist zu sehen, wo wir uns morgen qualifizieren. Wenn es nicht viel besser ist als in Melbourne, werden wir nächste Woche in Barcelona den R2 und den R3 miteinander vergleichen, einen echten Test zwischen den beiden Autos fahren, und dann müssen wir eine Entscheidung treffen.
Den R2 mit zu einem Rennen zu bringen ist komplizierter, als es aussieht, denn wir müssen die Servolenkung ändern, von dem Reglement des letzten Jahres zum Reglement diesen Jahres. Wir müssen viele elektronische und andere Dinge ändern, damit der neue Motor-Typ in den R2 passt. In der nächsten Woche werden wir also testen, und dann sehen wir den Unterschied zwischen den beiden Autos.
Wenn der Unterschied groß ist, dann würden mit dem R2 nach Imola fahren und den R3 nach wie vor weiterentwickeln. Unser Windkanal, der unser größtes Problem ist, wird jetzt seit acht Wochen kalibriert, darum werden wir ab dem 1. April diesen Windtunnel in Bicester nutzen. Damit sollten wir einen großen Vorteil haben, denn dann haben wir, wie andere Teams, einen Windkanal in der Nähe der Fabrik, nicht wie früher in Kalifornien. Darum freue ich mich drauf, wenn er betriebsbereit ist, und dann kann es für uns vorwärts gehen.
Aber wenn wir den R2 fahren müssen, was wir nächste Woche entscheiden werden, heißt das nicht, dass wir mit dem R3 aufhören. Das ist das Wichtigste. (Der) R3 wird dann weiterentwickelt, und sobald er anfängt, schneller zu sein als der R2, werden wir ihn wiederbringen.

F: Wie setzt sich Ford bei dieser ganzen Sache ein?
NL: Ich weiß nicht, warum es all dieses Gerede gibt. Fords Einsatz ist im Grunde so, wie er ist. Alles ist für die nächsten vier Jahre unterschrieben, und Bill Ford hat das auf der Genfer Motorshow auch alles bestätigt. Er ist mein Chef. Es gibt also bei Fords Engagement überhaupt kein Problem.

F: Takuma, ein schwieriges Wochenende in Australien. Wie hast Du Dich davon erholt?
Takuma Sato: Es war wirklich ein hartes Wochenende für mich. Natürlich war für mich alles neu, und für mich sind so viele Katastrophen passiert, darum war es ein sehr, sehr arbeitsreiches Wochenende. Aber ich hatte ein gutes Rennen, was sehr wichtig ist, und ich habe mich gefreut, Rennen fahren zu können. Der Start war natürlich eine große Sache, als so viele Dinge passierten. Ich habe es geschafft, dem Unfall und den Trümmern auszuweichen, weil ich weit genug dahinter war. Aber leider musste ich wegen eines elektrischen Problems aufgeben, aber immerhin habe ich einen Grand-Prix-Start erlebt, der erste für mich überhaupt, und das war wirklich aufregend.

F: Welche Art von Training hast Du für dieses Rennen machen können?
TS: Ich habe fünf Tage lang auf Langkawi trainiert. Es war eine wirklich schöne und fantastische Einrichtung, Sporthalle und Laufen im Dschungel, viel schwimmen, es war wirklich schön. Ich denke, es war sehr wichtig, weil ich jetzt seit drei Jahren in Europa Motorsport betreibe, und da hatte ich nicht die unglaubliche Luftfeuchtigkeit und die höheren Temperaturen. Obwohl ich Japaner bin und an die sehr heißen japanischen Sommer gewöhnt bin, hat mein Körper sie vergessen, und eine Woche lang bei Hitze zu trainieren war eine sehr gute Vorbereitung für den Grand Prix von Malaysia.

FRAGEN AUS DER ZUHÖRERSCHAFT

F: Niki: Ich weiß, dass Günther Steiner ein guter Manager ist, aber Du brauchst einen guten technischen Direktor mit einem guten technischen Hintergrund. Wann planst Du, jemanden in dieser Position zu haben?
NL: Zuerst einmal ist Günther heute der Technische Direktor. Er kann das schaffen. Dazu ist Koordination notwendig, und man muss Prioritäten setzen bei dem, was man tut. Für den Augenblick werden wir also auf kürzestem Wege das Auto schneller machen, darum ist er für all diese Entscheidungen verantwortlich. Später werden wir dann sehen, ob wir für ihn einen Assistenten finden, aber jetzt suchen wir nicht nach einem Technischen Direktor, wie es in der Vergangenheit der Fall war.

F: Frage an Niki Lauda: Warum musste Jaguar Racing bis zum dritten Jahr warten, bis sie einen eigenen Windkanal bekamen?
NL: Er wurde vorher nie bestellt. Als ich im letzten Jahr in das Team kam, war da nur der Windkanal in Kalifornien. Windkanal in Kalifornien. Das wurde also in der Vergangenheit nicht gemacht, ich weiß nicht warum, wir hatten also nie die Einrichtungen, wie andere Teams sie haben. Darum war die erste Entscheidung, die wir im letzten Jahr getroffen haben, eine schnelle Lösung zu finden. Wir haben den Windkanal bestellt, und innerhalb eines Jahres konnten wir ihn betriebsbereit machen. Von diesem Gesichtspunkt aus haben wir die richtige Entscheidung getroffen. Warum das vorher nicht gemacht wurde, weiß ich nicht. Aber es ist sicher ein Handikap für ein Formel-Eins-Team.

F: Ihr scheint das tatsächlich recht schnell hinbekommen zu haben. Viele brauchen dafür eine lange Zeit.
NL: Ja, denn wir haben uns in den Reynard-Kanal eingekauft, der eigentlich sein eigener Windkanal sein sollte, also haben wir ihm den abgekauft und somit viel Zeit gespart. Normalerweise dauert es zweieinhalb Jahre, einen Windkanal in Gang zu kriegen. Da dieser schon halb gebaut war, haben wir diesen gekauft, um Zeit zu sparen, und jetzt brauchen wir acht Wochen für die Kalibrierung. Sie ist absolut abgeschlossen, rechtzeitig im Februar. Februar, März ist also Zeit der Kalibrierung, und wir sind sogar drei Tage vor dem Plan, am ersten April mit dem Modell im Windkanal zu beginnen.

F: Frage an Niki: Solltet Ihr Euch entscheiden, mit dem R2 ins Rennen zu gehen, wenn Ihr die Entscheidung in Barcelona trefft, müsste das Auto dann erneut einen Crash-Test absolvieren?
NL: Nein, das wurde bereits gemacht, das ist im Grunde genommen fest. Da sind ein paar kleinere Crash-Tests am Heck des Autos, die wir machen müssen, aber die sind einfach zu bestehen, das ist nicht wirklich ein Problem. Aber um es ganz klar zu machen: Der R2 macht für uns nur Sinn, wenn er, lasst uns sagen, sofort von Anfang an zwischen einer halben und einer Sekunde schneller ist als der R3. Das müssen wir testen, denn wenn es nur zwei oder drei Zehntel sind, dann könnten wir den R3 schnell machen, aber heute im R3 eine Sekunde zu finden dauert Zeit, und darum würden wir das Zeitproblem überwinden, indem wir im Grunde genommen sagen, wenn der R2 wirklich schneller ist, was wir noch nicht wissen, dann können wir die Entscheidung treffen. Aber wenn der Zeitunterschied sehr gering ist, dann ist es besser, sich sofort auf den R3 zu konzentrieren.

F: Im Hinblick auf den Grand Prix von Malaysia ist die Hitze zu einem sehr schwierigen Faktor geworden. Wie kommt Ihr alle damit zurecht, und wie sehen Eure Vorbereitungen aus?
NL: Die Vorbereitungen sehen so aus, das Auto kühl zu halten, aber trotzdem sind bei einem brandneuen Auto die Bedingungen bei den Wintertests ein wenig anders, wie Ihr wisst, die Temperaturen in Europa lagen nur zwischen 8 und 12 Grad, also haben alle Autos hier dasselbe Problem. Um die Autos zum ersten Mal bei Hitze zu fahren, bereitet man natürlich die Kühlung und solche Dinge für die Temperaturen vor, aber andere Dinge können sich erhitzen, darum wird im Grunde genommen das Rennen am Sonntag der erste Test für alle Autos, besonders für die neuen Autos, um zu sehen, wie sie mit der Hitze hier zurechtkommen.
NH: Wir sind direkt von Australien nach Malaysia gekommen. Wir sind an die Westküste gefahren, nach Kuantan, und haben dort viel Fitnesstraining absolviert, hauptsächlich, wenn es die heißeste Tagszeit war, um zwei oder drei Uhr herum, so wie hier im Rennen. Ich fühle mich gut vorbereitet. Heute war es nicht wirklich heiß, es ist sehr wolkig, darum ist es im Moment kein Problem, aber vielleicht morgen, das werden wir sehen.

FB: Ich stimme Niki zu.

HY: Unsere Leute arbeiten hart, und sie scheinen okay zu sein.

F: In der Vergangenheit wurde zum Beispiel in Kyalami getestet, aber in diesem Jahr gab es eigentlich überhaupt keine Hitzetests.
HY: Nur die normalen Tests, und wir tun unser Bestes.

F: Pierre, welche Streckentemperaturen erwartet Ihr an diesem Wochenende?
PD: Sprichst Du über die Leute oder die Reifen? Also, die Reifen sind okay. Die Leute sterben, aber das ist eine andere Sache.

F: An Niki und Flavio: Was denkt Ihr über den Grand Prix von Australien, die Ergebnisse und Ferraris Dominanz? Glaubt Ihr, es ist ein Problem für das Interesse an der Formel eins als Show?
NL: Anfänglich habe ich mich über den Unfall in der ersten Kurve sehr gefreut, denn mein Jaguar-Auto war plötzlich Vierter. Ich war wirklich überrascht über die erste Runde, ich konnte nicht glauben, dass wir Fünfter und Sechster waren, und wir waren von P19 und P20 gestartet. Aus diesem Blickwinkel war ich ziemlich erfreut. Nichtsdestoweniger war Ferraris Dominanz offensichtlich. Ferrari war mit dem neuen alten Auto, alten neuen Auto, wie auch immer Du es nennen willst, dort, also haben sie dort perfekte Arbeit geleistet. Michael hat das Richtige gemacht. Er hat sich bei dem Unfall herausgehalten, sein Kollege nicht, also hat er problemlos das Rennen gewonnen. Es ist wieder beeindruckend, wie sie die Saison begonnen haben.
FB: Ich war von der Nikis Strategie, die Autos im Qualifikationstraining auf P19 und P20 zu stellen, beeindruckt! Aber es ist das erste Rennen, und ich glaube, es ist noch viel Zeit. Ich sehe Williams als sehr stark an, und auch McLaren sind sehr stark, und das ist erst das erste Rennen. Ich glaube nicht, dass es eine Ferrari-Dominanz ist. Wir müssen abwarten, was passiert, wenn wir zurück nach Europa kommen. Sicher sind Ferrari stark, aber ich glaube, in Australien gab es viele Faktoren, die Ferrari geholfen haben. Wir werden es nach Brasilien sehen, vielleicht nach Imola.

F: Die Regel besagt, man darf die Linie wechseln, wenn man beim Start in Führung ist. Wenn wir uns das Video von dem Start in Australien noch einmal ansehen, scheint es offensichtlich zu sein, dass Rubens mindestens zwei oder drei Mal (die Linie) gewechselt hat. Hast Du um Klärung oder Erklärung gebeten?
FB: Es ist nicht nur bei Rubens die Frage, manchmal macht ein Fahrer mitten im Feld einen sehr großen Fehler, und er wirft drei oder vier oder fünf Autos raus. Es interessiert mich nicht, ob ein Fahrer später kommt und sich entschuldigt, aber ich glaube, der Fahrer sollte beim Start vorsichtiger sein, denn es gab zwei schwere Unfälle. Das war der Unfall vorne und der mitten (im Feld), und es ist nicht richtig, dass sechs, sieben oder acht Autos wegen dem Fehler von einem oder zwei Fahrern draußen sind. Ich glaube, da müssen wir strenger sein, denn wie wir in Australien gesehen haben, hat das Rennen unter den beiden großen Unfällen gelitten. Ich will nicht wissen, wer Schuld hatte, aber ich bin sicher, jetzt, wo wir all diese Kameras haben, haben wir eine Möglichkeit zu sehen, wer den großen Fehler gemacht hat. Und ich glaube, wenn ein Fahrer einen großen Fehler macht, dann sollte es eine andere Strafe geben. Vielleicht sollte er beim nächsten Rennen hinten starten. Das ist im letzten Jahr passiert, und ich glaube, die Fahrer müssen ein wenig vorsichtiger sein, besonders beim Start, damit nicht sechs oder acht Autos beim Start des Rennens draußen sind. Im Augenblick gibt es keine Regel, also müssen wir etwas tun. Der Rennkommissar darf mit dem Fahrer sprechen, aber ich glaube nicht, dass er den Fahrer bestrafen darf.
NL: Aus meiner Sicht war es ganz einfach. Wenn man es sich aus Ralfs Kamera ansieht, dann ist er (Barrichello) direkt vor ihn gefahren und hat gebremst, also hatte Ralf keine Chance, irgendetwas zu tun. Er blieb auf seiner Linie, im Grunde genommen. Es ist wie auf der Autobahn. Wenn sich ein Auto direkt vor Dich setzt und voll auf die Bremse tritt, fährst Du ihm rein, und das ist im Grunde das, was passiert ist. Von diesem Standpunkt aus war es, glaube ich, Barrichellos Schuld, denn Ralf hatte überhaupt keine Chance. Wenn man in die Kamera schaut, so fuhr er nur genau vor ihn und bremste. Niemand kann so schnell reagieren, darum war es aus meiner Sicht sein (Barrichellos) Fehler. Nichtsdestoweniger denke ich, dass die Stewards of the Meeting in der Vergangenheit Entscheidungen getroffen haben, die Fahrer zu bestrafen. Das ist früher bereits passiert, aber in diesem Fall sind sie übereingekommen, das nicht zu tun. Ich weiß nicht warum, aber so ist es nun einmal.

F: Nur eine Frage an Niki und Flavio über das Phoenix-Team: Abgesehen von den rechtlichen Argumenten, was glaubt Ihr, hat die Sache in den letzten paar Tagen dem Image der Formel Eins angetan?
NL: Ich weiß sehr wenig darüber, nur, dass Arrows versucht haben, Prost zu kaufen, aber was dann passiert ist, warum sie hier nicht fahren können, darüber kann ich nichts sagen, weil ich die Gründe dafür nicht weiß, darum verstehe ich die ganze Sache im Grunde genommen nicht, aber ich kenne nicht alle Einzelheiten. Ich weiß nicht wirklich, wer im Recht ist und wer im Unrecht, also ist es schwer für mich, dazu etwas zu sagen.
FB: Für mich ist es ziemlich einfach. Man hat bis November Zeit, sich für die Weltmeisterschaft anzumelden, und in der Weltmeisterschaft war Prost Grand Prix, und das ist für die Weltmeisterschaft anerkannt. Ich weiß nichts über Phoenix, weißt Du, ich denke, Du redest über das Rennen in Amerika! Sicher war es für das Image der Formel Eins nicht gut.

F: An die beiden Reifenleute. Nach dem Training bin ich heute nach unten gegangen und habe einen Vorderreifen gesehen, der wie ein Slick aussah. Wo ziehen wir nach dem Rennen die Grenze?
PD: Wir wollen immer Slicks einsetzen, darum haben wir das endlich gemacht!

F: Aber ernsthaft, wo ist die Grenze?
PD: Frag die FIA.

F: Aber Du bist zuversichtlich, dass die Autos, wenn sie einen solchen Reifen fahren, nicht bestraft werden?
PD: Nach dem, was ich heute gesehen habe, mache ich mir überhaupt keine Sorgen.

F: Aber machst Du Dir nach dem Rennen Sorgen?
PD: Nein. Nicht nach der Erfahrung von heute. Vielleicht wird es morgen schlimmer sein, aber normalerweise wird eine Strecke ebener. Das ist normalerweise auf jeder Strecke, überall, die Regel. So wie wir wissen wird das morgen und am Sonntag überhaupt kein Problem sein.
HY: Ich denke auch, dass es bei einigen Autos so aussah, als ob sie auf Slicks wären, doch heute und morgen werden die Autos abgestimmt und die Balance wird geändert, und bei Bridgestone machen wir uns keine Sorgen über Reifenverschleiß.

F: Heute haben wir scheinbar eine absolute Trendwende gesehen, Bridgestone war vorne und plötzlich änderte sich das alles. Was hat den Unterschied ausgemacht?
HY: Ich denke, auf dieser Strecke ist zu Beginn der Belag sehr rau, aber danach fahren die Reifen und legen viel Gummi auf die Strecke. Der Zustand der Strecke ändert sich sofort, und morgen denke ich auch. Normaler Streckenzustand ist besser als am ersten Tag.
PD: Ich glaube, am Freitag können wir dazu nichts sagen, weil alle arbeiten und wir nicht wissen, was sie tun. Wir wissen nicht, ob sie irgendwelche elektronischen Differentiale einstellen oder mit 100 Kilo oder 20 Kilo fahren oder was sie machen, reifen vergleichen, Long Runs fahren - aber man kann einen Long Run mit 50 Kilo und nicht mit 90 Kilo fahren und so weiter, darum ist es ein absolutes Durcheinander. Lasst uns abwarten. Kein Kommentar.

F: An die Fahrer, bezüglich des Starts in Australien. Glaubt Ihr wirklich, es ist einfach, auf einer Linie zu bleiben und beim Start die Linie nicht zu wechseln?
NH: Ich denke, die Regel ist da ziemlich klar. Man darf einmal die Richtung wechseln, und das war's. Ich denke, jeder Fahrer kann das.

F: Es war fast so, als ob die Rennkommissare einen Wechsel und dann zurück, um die Ideallinie zu fahren, erlaubt hätten.
NH: Wir haben das im letzten Jahr schon gesehen, aber nicht so extrem wie in Australien. Ich denke, wir haben häufig gesehen, dass die Autos innen dicht machen und dann ein wenig zurück gehen, aber nicht so sehr wie in Australien. Aber andererseits - wo zieht man die Grenze? Ich denke, es sollte strikter sein. Eine Richtungsänderung, und das war's.
TS: Von meinem Standpunkt aus ist es für die Fahrer im Mittelfeld schwierig, weil wir alle einem Fahrer folgen, und wenn ein Fahrer vorne zwei oder drei Mal die Richtung ändert, müssen wir folgen, um auszuweichen, und das ist sehr schwer. (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Irvine möchte 4-Tage-Grands-Prix

 
24.03.02 13:56
Quelle: www.yahoo.de

Samstag 16. März 2002, 05:37 Uhr (Tageshöhepunkte)

Irvine möchte 4-Tage-Grands-Prix    

Eddie Irvine sagte, Grand-Prix-Wochenenden sollten auf vier Tage ausgeweitet werden, und er unterstützt die Idee, dass Testfahrer in den Tagen vor einem Rennen fahren dürfen.
Der Ire äußerte sich, während die Teamchefs in Malaysia vor einem Treffen am Dienstag über zukünftige Pläne für den Formel-Eins™-Rennsport mit einer Serie von Meetings beschäftigt sind.

"Die eine Sache, die uns kein Geld bringt, sind Testfahrten", sagte Irvine. "Ich glaube, es war Tom Walkinshaws Idee, dass wir an Donnerstagen mit drei Autos testen, und das Ersatzauto wird vom Testfahrer genutzt.

Der Testfahrer kann die Strecke lernen, was viel Sinn macht. Dann würden wir auf einer Strecke testen, die einen Bezug hat zu (der Strecke), auf der wir Rennen fahren. Das ist viel besser für die Glücksspieler.

Die Leute reisen lange Strecken zu diesen Überseerennen, aus Ländern wie Deutschland, England, und ein Auto vier Tage lang zu sehen wäre viel besser als drei Tage, und sehr eingeschränkte drei Tage noch dazu, denn am Samstag oder Sonntag passiert nicht viel.

An den Donnerstagen würden sie die Autos dann sehr viel sehen. Dann würde ich auch die Testfahrten drastisch einschränken.

Im Augenblick fährt Williams die ganze Zeit mit zwei Testteams. Jemand muss reagieren, bevor wir gezwungen sind zu reagieren." (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Jaguar arbeitet weiter am R3

 
24.03.02 13:57
Quelle: www.yahoo.de

Samstag 16. März 2002, 11:04 Uhr (Tageshöhepunkte)

Jaguar arbeitet weiter am R3    

Das Training heute Vormittag im heissen Sepang hat Jaguar Racing dazu genutzt, weitere Daten über den R3 zu sammeln, um bessere Fahrzeugeinstellungen für Eddie Irvine und Pedro de la Rosa für das Qualifying zu finden. Es hat sich ausgezahlt, denn Jaguar konnte die Michelin-Reifen besser an die Autos anpassen und beide Fahrer konnten sich im Qualifying gegenüber dem Training verbessern.
Nichtsdestotrotz ist das Team überhaupt nicht zufrieden mit den erreichten Startplätzen. De la Rosa erreichte eine Rundenzeit von 1:38,374 und wird morgen von Platz 17 aus ins Rennen gehen. Eddie beschwerte sich, dass er in seiner schnellsten Runde von Olivier Panis im BAR aufgehalten wurde. Er konnte deshalb seine bis dahin schnellste Zeit von 1:39,121 nicht mehr unterbieten und kam nur auf Platz 20.

"Die R3 sind letzte Woche direkt aus Melbourne hier angekommen, wir haben nicht erwartet, dass wir große Verbesserungen gegenüber Australien erreichen können. Die Startplätze sind deshalb zur Zeit repräsentativ dafür, was im Auto steckt. Wir haben zwar auch dieses Wochenende wieder mehr über das Auto gelernt, aber wir haben das Mysterium R3 immer noch nicht verstanden", so Team-Chef Niki Lauda.

"Wir haben ein paar kleinere Modifikationen vorgenommen. Das hat zwar geholfen, aber es waren eben nur kleine Änderungen, da sind keine großen Sprünge möglich. Eddie hätte vielleicht eine Rundenzeit zwischen 1:38 und 1:39 erreichen können, aber auch das wäre ein enttäuschendes Ergebnis gewesen. Ich bezweifle, dass auch morgen wie in Melbourne das halbe Feld ausfallen wird, wir werden uns also darauf beschränken müssen, Daten für die Zukunft zu sammeln und weniger an Punkte zu denken."

"Diese Daten und die nächstwöchigen Tests mit dem alten R2 werden uns zeigen, wie es für uns weiter geht. Wir müssen Ruhe bewahren, nachdenken und systematisch weiterarbeiten. Ja, wir sind enttäuscht, aber wir sind alle positiv eingestellt und freuen uns auf die Herausforderung. Das gilt nicht nur für das Jaguar-Team, sondern für alle unsere Partner, die auch unermüdlich an unserem gemeinsamen Ziel arbeiten."

Trotz seiner schlechten Platzierung meint De la Rosa, dass nicht mehr für ihn drin war. "Wir haben getan was wir konnten, und zum ersten Mal haben wir es geschafft, alles aus dem R3 rauszuholen. Unsere Startplätze sind nicht unbedingt ein Grund zum Jubeln, aber mehr ist mit diesem Auto zur Zeit einfach nicht zu schaffen."

"In Melbourne haben wir es nicht geschafft, alles aus dem Auto zu holen. Aber wir hätten heute nichts anders tun können, um schneller zu sein. Ich hab mich im Auto zwar wohl gefühlt, es hat aber einfach die Geschwindigkeit gefehlt. So einfach ist das. Die Michelin-Reifen haben gut funktioniert. Vielleicht hätte ich noch ein klein wenig schneller sein können, aber die Platzierung wäre nicht viel anders gewesen."

"Morgen steht uns ein schwieriges Rennen bevor - vielleicht sogar das schwierigste der ganzen Saison, wenn man die extreme Hitze auch noch mit einbezieht."

Ein enttäuschter Irvine meinte: "Ich hätte nichts anders machen können. Meine letzte Runde hätte eventuell ein wenig schneller sein können, wenn mich Panis nicht blockiert hätte. Wenn man sich im hinteren Startfeld bewegt, dann kann das einen großen Unterschied ausmachen. Es ist sehr schwierig für mich, mit diesem Auto zurecht zu kommen."

"Pedro war heute besser, wahrscheinlich liegt es an seinem Fahrstil, vor allem wie er die Kurven fährt. Ich nehme gerne die Geschwindigkeit mit in die Kurven, aber vor allem in den langsamen Kurven klappt das mit diesem Auto überhaupt nicht."

"Das Auto ist nicht viel anders als in Melbourne. Wir haben hier und dort was versucht, aber wir haben wirklich ein großes Problem. Letztes Jahr war ich hier im Qualifying um zwei Sekunden schneller - heute wäre das Platz sieben gewesen!"

"Ich sage nicht, dass wir mit dem R2 hätten fahren sollen. Aber die Tests diese Woche mit dem alten Auto werden zeigen, wie wir in der nahen Zukunft weiter machen werden. Wie dem auch sei, wir müssen bald eine Lösung finden. Ich bin mir sicher, dass wir zusammen mit Niki und Günther einen Ausweg finden werden. Die Frage ist eigentlich nicht, ob wir eine Lösung finden, sondern eher wie schnell wir dabei sind. Die nächste Woche wird für die restliche Saison entscheidend werden, wir arbeiten alle bis zum Umfallen an unseren Problemen." (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Jaguar nicht ganz zufrieden mit Endresultat

 
24.03.02 13:58
Quelle: www.yahoo.de

Sonntag 17. März 2002, 12:04 Uhr (Tageshöhepunkte)

Jaguar nicht ganz zufrieden mit Endresultat    

(F1Total.com) - Im Team Jaguar Racing ärgerte man sich nach dem Rennen darüber, dass man nicht von den vielen Ausfällen der Konkurrenz profitieren konnte und Eddie Irvine die Zielflagge nicht sah und Pedro de la Rosa mit 2 Runden Rückstand auf die Spitze nur Zehnter wurde.
Für de la Rosa hatte das Rennen gleich mit einem unplanmäßigen Boxenstopp infolge einer Kollision mit BAR-Pilot Olivier Panis begonnen. Der Spanier musste sich einen neuen Frontflügel abholen und versuchte anschließend wieder nach vorne zu kommen. Eddie Irvine hatte sich nach einer Feindberührung mit Alex Yoong ebenfalls einen neuen Frontflügel an der Box abholen müssen, schied nach 31 Runden dann aber auf Grund eines Kupplungsproblems aus. Obwohl man zwar keine Punkte hatte holen können, so freute sich das Team über die während des Rennens gesammelten Daten über das Verhalten des R3. Diese wird man zum Vergleichstest zwischen dem neuen und letztjährigen Auto in der kommenden Woche bei Testfahrten in Barcelona heranziehen.

"Das war ein wirklich anstrengendes Rennen. Die Hitze war wirklich extrem. Nichtsdestotrotz habe ich mein Bestes gegeben. Das Auto fühlte sich gut ausbalanciert an und durch meine Kollision mit Panis habe ich mir die Karten gelegt", erklärte Pedro de la Rosa. "Ich dachte, dass er mir etwas Platz zum Überholen lasen würde, doch am Ende war dem nicht so und ich fuhr auf ihn auf. Es war mein Fehler. Angesichts unserer Zwei-Stopp-Strategie machte ich anschließend weiter Druck, doch hinter Satos Jordan-Honda verlor ich jedes Mal Abtrieb. Als Zehnter ins Ziel gekommen zu sein unterstreicht die Standfestigkeit des R3 in einem Rennen das viele Ausfälle sah. Unserem Auto fehlt einfach der Speed und wir werden uns jetzt als Nächstes auf die Tests in Barcelona konzentrieren und dort einen Vergleichstest zwischen dem R3 und dem R2 durchführen."

"Ein anstrengendes Rennen war das - zumindest so lange es für mich dauerte. Wir hatten heute keine andere Chance als Druck zu machen und genau das habe ich getan. Ich war Neunter und lag hinter dem Minardi von Alex Yoong. Ihm wurde die blaue Flagge gezeigt und das war meine Chance ihn zu überholen. Er machte auch Platz und ich war dabei an ihm vorbeizugehen, doch plötzlich zog er in meine Linie und dadurch wurde mein Frontflügel abgerissen. Ich fuhr dann an die Box und ließ diesen wechseln. Das Team hat da wirklich tolle Arbeit geleistet", lobte Irvine die Jaguar-Mannschaft. "Als ich zurück auf der Strecke war, lag ich auf Position 11. Obwohl das Auto hier zu fahren an sich schon eine Herausforderung war, so glaubte ich, dass wir heute eine Chance hatten. Im Rennen waren wir schneller als Jordan, Toyota und BAR. Kurz vor meinem Boxenstopp ging dann der Hydraulikdruck in den Keller und ich konnte die Kupplung nicht mehr betätigen. Es blieb mir nichts anderes übrig als aufzugeben. Erneut war das ein schwieriges Wochenende, doch ich freue mich auf die Tests in Barcelona in der nächsten Woche. Mit Niki und Günther wird es uns gelingen Fortschritte zu machen und einen Weg aus der Misere zu finden", gab sich der Nordire zuversichtlich.

Teamchef Niki Lauda fasste zusammen: "Wir hätten heute Punkte holen sollen, doch unsere Fahrer waren in Zwischenfälle verwickelt und deshalb wurde daraus nichts. Eddie wäre ohnehin wegen des Problems mit dem Hydraulikdruck ausgefallen, doch Pedro hätte viel weiter vorne das Rennen beenden können. Wie dem auch sei, wir haben hier erneut unsere Fähigkeit trotz unserer schlechten Startpositionen um Punkte kämpfen zu können unter Beweis gestellt. Wenn wir uns weiter vorne qualifizieren können, so wird das unser Leben viel einfacher machen und deshalb müssen wir einfach mehr Speed aus dem R3 herausholen. Wir werden das Auto nächste Woche in Barcelona im Vergleich mit dem R2 testen und dann eine Entscheidung treffen. In Brasilien wird trotzdem der R3 zum Einsatz kommen, so viel ist schon einmal sicher. Die Zeit ist einfach zu kurz, um den R2 rechtzeitig für Brasilien modifiziert zu haben. Sollten wir uns entscheiden fortan mit dem R2 für einige Rennen fahren zu wollen, so könnte das frühestens in Imola passieren, nicht jedoch in Brasilien."

(F1Total.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Pech für Jaguar in Sepang

 
24.03.02 14:00
Quelle: www.yahoo.de

Sonntag 17. März 2002, 15:07 Uhr (Tageshöhepunkte)

Pech für Jaguar in Sepang    

Das Jaguar Racing Team hatte heute Pech, nach 56 Runden beim Grand Prix von Malaysia in Sepang bei brütender Hitze keine Punkte holen zu können. Obwohl Pedro de la Rosa und Eddie Irvine am hinteren Ende des Feldes, vom 17. bzw. 20. Platz aus, gestartet waren, hätte ein größtenteils zuverlässiges Renntempo und das Pech ihrer Gegner den beiden Fahrern ermöglichen können, mindestens einen Punkt zu holen.
De la Rosa verlor Zeit bei einem frühen, ungeplanten Boxenstopp in der siebten Runde, als er nach einem Zusammenstoß mit Olivier Panis einen beschädigten Frontflügel ersetzen lassen musste. Er wurde am Ende 10. Irvine war in der Zwischenzeit nach 31 Runden ausgefallen, als sein Auto wegen schleifender Kupplung ein mechanisches Problem entwickelte.

Der Kommentar von Teamchef Niki Lauda lautete: "Wir hätten heute Punkte holen sollen, aber unsere Fahrer waren beide in Unfälle verwickelt, und das hat uns gekostet. Eddie wäre vielleicht wegen dem Hydraulikdruckverlust sowieso ausgefallen, doch Pedro hätte weiter vorne sein müssen.

Nichtsdestoweniger haben wir erneut bewiesen, dass wir, obwohl wir von hinten gestartet sind, im Rennen um Punkte mitkämpfen können. Uns besser zu qualifizieren wird uns das Leben in dieser Hinsicht viel einfacher machen, und meine höchste Priorität ist, mehr Geschwindigkeit zu finden.

Wir werden in der nächsten Woche den R3 im Vergleich zum R2 testen, und das wird ausschlaggebend dafür sein, was wir von hier an machen. Wir werden aber in Brasilien mit dem R3 fahren. Das ist sicher. Wir haben nicht die Kapazität oder die Zeit, drei R2 rechtzeitig für Brasilien zu entwickeln. Sollten wir uns entscheiden, für ein paar Rennen auf den R2 zurückzugreifen, wäre Imola der Startpunkt, aber nicht Brasilien."

"Das war ein hartes Rennen - so lange es andauerte!" meinte Irvine. "Wir hatten keine andere Wahl als hart zu attackieren, und genau das habe ich getan. Ich war vor bis auf dem 9. Platz, als ich auf den Minardi von Alex Yoong aufschloss. Ihm wurde die blaue Flagge gezeigt, und dass war mein Stichwort zum Überholen.

Er ging zur Seite, und als ich vorbeifuhr, kreuzte er mir genau den Weg und fuhr mir den Frontflügel ab. Ich fuhr an die Box, und das Team hat exzellente Arbeit geleistet und den Frontflügel ersetzt. Ich kam an 11. Stelle liegend wieder ins Rennen, und obwohl das Auto anstrengend zu fahren war, hatte ich das Gefühl, wir hatten heute da draußen eine Chance.

Unser Renntempo war schneller als bei Jordan, Toyota oder BAR. Dann, direkt vorm Boxenstopp, verlor ich Hydraulikdruck, und deswegen konnte ich nicht einkuppeln. Wir hatten keine andere Wahl als aufzugeben. Erneut war es ein schwieriges Wochenende für uns, aber ich freue mich jetzt darauf, in Barcelona in der nächsten Woche Fortschritte zu machen. Mit Niki und Günther am Ruder bin ich sehr zuversichtlich, dass wir einen Weg nach vorn finden."

Auch de la Rosa fand das Rennen schwer. "Das war wirklich ein sehr hartes Rennen", sagte er. "Die Hitze war sehr extrem. Nichtsdestoweniger habe ich da draußen so hart wie möglich attackiert. Das Auto fühlte sich recht gut ausbalanciert an, aber ich habe mir nicht gerade geholfen, indem ich Panis berührt habe.

Ich dachte, er würde mir Platz lassen zum Überholen, aber letztendlich konnte ich nicht anders und fuhr in ihn hinein. Es war mein Fehler. Da ich auf einer Zwei-Stopp-Strategie war, habe ich weiter attackiert, habe aber jedes Mal, wenn ich hinter Satos Jordan war, Abtrieb verloren.

Der 10. Platz unterstreicht die relative Standfestigkeit des R3 in einem Rennen, bei dem viele ausgefallen sind. Geschwindigkeit ist das, was uns fehlt, und jetzt richten wir unsere Aufmerksamkeit auf unseren dreitägigen Test in Barcelona in der nächsten Woche, wo wir mit dem R2 einen parallelen Vergleichstest fahren werden." (Formula1.com)

Antworten
MOTORMAN:

Irvine ist auf Yoong sauer

 
24.03.02 14:01
Quelle: www.yahoo.de

Montag 18. März 2002, 13:34 Uhr (Tageshöhepunkte)

Irvine ist auf Yoong sauer    

(F1Total.com) - Bei Jaguar Racing läuft es derweil alles andere als gut. Neben den Problemen mit dem Jaguar R3 macht sich nun offenbar auch Unmut im Team breit. Eddie Irvine musste sich am Wochenende zum zweiten Mal im Qualifikationstraining seinem Teamkollegen Pedro de la Rosa geschlagen geben und stand in der Startaufstellung nur noch vor den beiden Minardi-Asiatech-Fahrern Mark Webber und Alexander Yoong. Auf letzteren traf der Nordire auch im Rennen noch einmal, als er den Malaysier in der 26. Runde überrunden wollte.
Da dem Minardi-Asiatech-Fahrer auch blaue Flaggen gezeigt wurden, ging Eddie Irvine davon aus, Alexander Yoong würde ihn vorbeilassen. Doch dem war nicht so. Stattdessen blieb der 25-Jährige auf seiner Linie und Eddie Irvine fuhr sich seinen Frontflügel am PS02 ab. "Ich weiß nicht, was er da tat oder ob er einen Fehler gemacht hat", wird der Vizeweltmeister von 1999 in der britischen Presse zitiert und sieht die Schuld am Vorfall beim Malaysier. "Ihm wurden blaue Flaggen gezeigt und er ließ die Tür offen, machte sie dann aber doch zu."

Ohnehin ist Eddie Irvine frustriert. "Ich möchte nicht am Ende des Feldes herumfahren und einige Millionen Dollar verdienen", fordert der vierfache Grand-Prix-Sieger auf seiner Website Verbesserungen von seinem Team. "Es soll Spaß machen, Rennen zu fahren. Letztes Jahr habe ich viel mehr Spaß gehabt, weil wir weiter oben fuhren. Ich hatte ein gutes Auto für das Qualifikationstraining und fantastische Rennen. Dieses Jahr hat Australien keinen Spaß gemacht, obwohl ich drei Punkte holte. Es war peinlich."

(F1Total.com)  
Antworten
MOTORMAN:

De la Rosa: Der R3 ist besser geworden

 
24.03.02 14:03
Quelle: www.yahoo.de

Montag 18. März 2002, 17:39 Uhr (Tageshöhepunkte)

De la Rosa: Der R3 ist besser geworden    

Pedro de la Rosa (Jaguar) verriet, der problematische R3 des Teams habe an diesem Wochenende beim Grand Prix von Malaysia bessere Leistungen gezeigt, als er erwartet hatte - in Sepang kam er unter den ersten Zehn ins Ziel.
Man hatte erwartet, dass Jaguar in Malaysia erneut ein problematisches Wochenende haben würden, nachdem das Debüt des R3 im Eröffnungslauf der Saison in Melbourne schwierig war. De la Rosa sagte jedoch, ihre Leistung habe sich verbessert, trotz der relativ schlechten Startplätze, die er und sein Teamkollege Eddie Irvine erreichen konnten.

"Dieses Rennen war der Beweis, dass wir nicht so weit hinten sind wie erwartet", wird de la Rosa auf der offiziellen Internetseite des Teams zitiert. "Ich habe mich als 17. qualifiziert, aber ich war 0,3 Sekunden hinter P12 oder so, und das war nicht so schlecht.

Das Auto war im Rennen nicht schlecht ausbalanciert, und mein Tempo war akzeptabel. Ich denke, ich bin gut gefahren, denn das Auto war für R3-Standard ziemlich gut ausbalanciert."

Jaguar denken darüber nach, angesichts der Performance des R3 das Vorjahresauto R2 einzusetzen, und werden in dieser Woche in Barcelona einen Vergleichstest mit den beiden Autos fahren. De la Rosa erklärte jedoch, diese Entscheidung würde nicht leichtfertig getroffen.

"In Barcelona werden wir endlich wissen, wo wir im Vergleich zum R2 stehen, denn es macht keinen Sinn, eine Entscheidung zu treffen, solange wir nicht wissen, dass der R2 ein großer Schritt nach vorn ist", sagte er. "Wenn wir den R2 zurückbringen und Probleme haben wie mit dem R3, wäre das peinlich." (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Yoong: "Irvine war zu weit weg"

 
24.03.02 14:04
Quelle: www.yahoo.de

Dienstag 19. März 2002, 09:49 Uhr (Tageshöhepunkte)

Yoong: "Irvine war zu weit weg"    

(F1Total.com) - Der Heim-Grand-Prix für Alexander Yoong verlief nicht so gut wie vor vierzehn Tagen der Saisonauftakt in Melbourne, wo sich der Malaysia den sechsten Platz im Rennen sicherte und so nur knapp an den Punkterängen vorbeifuhr. In Sepang musste sich der Lokalmatador ausgerechnet vor heimischem Publikum mit dem 22 und letzten Startplatz zufrieden geben. Dabei hatte er 4,892 Sekunden Rückstand zur Pole Position. Zu seinem Teamkollegen Mark Webber, der in Malaysia seinen zweiten Formel-1-Grand-Prix bestritt, fehlten Alex Yoong 0,704 Sekunden.
Yoong stoppte ein Getriebeschaden in Runde 29

Im Rennen konnte der fünffache Grand-Prix-Teilnehmer am Start direkt auf den 17. Platz vorfahren und lag vor seinem ersten Boxenstopp in der 19. Runde auf Rang 15. Nach einem weiteren Boxenstopp musste er seinen Minardi PS02 dann aber in der 29. Runde mit einem Getriebeschaden abstellen. Damit war für Alexander Yoong, der als erster Malaysia an seinem Heim-Grand-Prix teilnahm, das Rennen auf dem Sepang International Circuit schon nach der Hälfte zu Ende.

Bevor der Hobbymountainbiker jedoch ausschied, wollte ihn Eddie Irvine in der 26. Runde überrunden. Der Nordire lag dank der vielen Boxenstopps mit seinem Jaguar R3 zu diesem Zeitpunkt auf dem siebten Platz, als er am Lokalmatadoren vorbeifahren wollte, ihm stattdessen aber in die Seite fuhr und sich so seinen Frontflügel abfuhr. Während Eddie Irvine den Minardi-Asiatech-Fahrer beschuldigte, blaue Flaggen missachtet zu haben, sieht Alexander Yoong die Schuld beim Vizeweltmeister von 1999.

Yoong: "Es gab keine blauen Flaggen"

"Zunächst einmal gab es keine blauen Flaggen", stellte der 25-Jährige auf seiner Website klar. "Zweites war Eddie so weit weg, dass ich meine Linie nicht ändern musste. Ich war bereits in der Kurve, als er mich innen traf. Er war einfach zu ehrgeizig und hätte eben noch warten müssen. Ich fuhr definitiv einfach auf meiner Linie."

Alexander Yoong vertritt dabei die Meinung, dass Eddie Irvine bloß ein schlechtes Wochenende hatte und daher die Schuld auf den Fahrer aus Kuala Lumpur schieben wollte. Schließlich musste sich Eddie Irvine im Qualifikationstraining erneut seinem Teamkollegen Pedro de la Rosa geschlagen geben und startete so von Platz 20 aus nur vor den Minardi-Asiatech-Fahrern.

Yoong: "Kann bis Brasilien kaum noch warten"

"Ich denke, Eddie hatte einfach ein schlechtes Wochenende und entschied, mir die Schuld zu geben", fuhr der 1,78 Meter große Mann fort. "Viele, die den Vorfall auf den Fernsehern gesehen haben schließen sich der Meinung von ITVs James Allen (britischer Fernsehkommentator; d. Red.) hat, dass ich nur auf meiner Linie fuhr und er zu optimistisch in die Kurve ging. Vielleicht sollte sich Eddie die Fernsehbilder einmal ansehen und ändert dann vielleicht seine Meinung."

Am 31. März wird Alexander Charles Loong Yoong, so sein voller Name, zum ersten Mal in Interlagos fahren. Dort findet in knapp zwei Wochen der dritte von 17 WM-Läufen statt. "Ich kann bis Brasilien nicht mehr warten", so Alex Yoong. "Ich blicke optimistisch auf das Rennen und will wieder 100 Prozent geben, weil das Team genauso hart für mich arbeitet."

(F1Total.com)  
Antworten
MOTORMAN:

Jaguar über Einsatz des R2 uneins

 
24.03.02 14:05
Quelle: www.yahoo.de

Dienstag 19. März 2002, 11:41 Uhr (Tageshöhepunkte)

Jaguar über Einsatz des R2 uneins    

(F1Total.com) - Auch wenn der Malaysia-Grand-Prix für das Jaguar-Racing-Team insgesamt nicht gut verlief, hat der Technikdirektor der "Grünen" Günther Steiner am Wochenende in Sepang positiv vermerken können: "Es scheint, dass wir im Rennen besser sind als im Training", so der Österreicher auf der teameigenen Website. Fest steht bisher: Im Qualifikationstraining hingt der R3 hinterher. Schließlich lagen Pedro de la Rosa und Eddie Irvine mit 3,108 und 3,855 Sekunden Rückstand im Qualifikationstraining nur auf den Plätzen 17 und 20, konnten im Rennen aber beide nach vorne fahren.
De la Rosa: "Wir sind nicht so weit zurück wie erwartet"

Pedro de la Rosa konnte nach dem Start zunächst auf Platz 15 vorfahren, fuhr sich dann aber den Frontflügel ab, als er BAR-Honda-Fahrer Olivier Panis überholen wollte. "Es war mein Fehler", gab der Spanier seinen Fehler zu. "Ich sah, dass er auf einer Einstoppstrategie war und ich mit zwei Stopps unterwegs war. Deshalb musste ich ihn überholen." So musste Pedro de la Rosa schon in Runde sieben an die Box. Seine beiden regulären Boxenstopps absolvierte er in den Runden 23 und 39 und kam schließlich mit zwei Runden Rückstand als Zehnter ins Ziel.

"Das Auto war gut ausbalanciert", freute sich der 31-Jährige und konnte so die zehntschnellste Rennrunde fahren immerhin fehlten zur schnellsten Rennrunde des fünftplatzierten Nick Heidfeld nur 0,1 Sekunden. "Dieses Rennen hat gezeigt, dass wir nicht so weit in Rückstand sind, wie erwartet. Ich qualifizierte mich als 17, war aber nur 0,3 Sekunden von Platz zwölf entfernt, von daher war es nicht so schlecht."

Eddie Irvine: "Ich bin frustriert"

Pedro de la Rosa erwartet, dass sein Team auch weiterhin den Jaguar R3 verwendet, obwohl in dieser Woche in Barcelona Vergleichstests zwischen den beiden Autos durchgeführt werden. "Es wäre peinlich, wenn wir den R2 wieder einsetzen würden."

Eddie Irvine, wie schon in Melbourne auch in Sepang im Qualifikationstraining langsamer als sein Teamkollege, ist derweil mit dem neuen Auto nicht zufrieden. "Ich war fast zwei Sekunden langsamer als die BMW-Williams, letztes Jahr waren es selten mehr als 0,5 Sekunden dahinter", ist der Nordire frustriert. Zu allem Überfluss stoppte den 36-Jährigen im Rennen auch noch ein Hydraulikproblem in der 30. Runde. So war die schnellste Runde des Vizeweltmeisters von 1999 in Umlauf 20 ganze 4,274 Sekunden langsamer als die Schnellste Rennrunde von Juan-Pablo Montoya und 1,6 Sekunden langsamer als die Beste Runde von Pedro de la Rosa, der das Rennen allerdings auch zu Ende fahren konnte.

Günther Steiner will Vergleichstests in Barcelona abwarten

Trotz der guten Zeiten von Pedro de la Rosa findet Günther Steiner: "Wir konnten im Rennen nicht glänzen. Wir haben das Rennen noch nicht genau analysier und wissen nicht, was unsere wirkliche Leistung ist, aber das machen wir noch." Da sich beide Fahrer ihre Frontflügel abfuhren, verloren sie zusätzlich Zeit in der Box. "Wir sind unglücklich, dass beide Problem mit dem Verkehr hatten", fuhr der Technikdirektor fort. "Die Zuverlässigkeit scheint nicht so schlecht zu sein."

Noch steht nicht fest, welcher Jaguar am 14. April in Imola am Start steht. Nach Aussagen von Teamchef Niki Lauda könnte dann der R2 eingesetzt werden, wenn dieser tatsächlich schneller als der neue Jaguar R3 ist. "Wenn der R2 besser ist, fahren wir mit dem R2", so Günther Steiner. "Wir wollen nur das Beste für das Team und das schnellste Auto. Aber wenn wir ihn nicht brauchen, setzen wir auch ihn nicht ein."

(F1Total.com)  

Antworten
MOTORMAN:

Yoong über die Kollision mit Irvine

 
24.03.02 14:05
Quelle: www.yahoo.de

Dienstag 19. März 2002, 13:45 Uhr (Tageshöhepunkte)

Yoong über die Kollision mit Irvine    

Alex Yoong (Minardi) hat auf angebliche Kommentare von Eddie Irvine (Jaguar) über die Kollision der beiden beim Grand Prix von Malaysia am Sonntag reagiert.
Irvine wollte Yoong in Sepang überrunden, als er auf das Heck des Minardi auffuhr, dabei den Frontflügel seines Jaguar verlor und an die Box musste.

Nach dem Rennen sagte Irvine: "Ich war auf dem 9. Platz, als ich auf den Minardi von Alex Yoong aufschloss. Ihm wurde die blaue Flagge gezeigt, und das war für mich das Stichwort zum Überholen. Er fuhr zur Seite, und als ich vorbei fuhr, fuhr er mir genau in den Weg und fuhr mit den Frontflügel ab."

Als Reaktion darauf sagte Yoong, er sei einfach seine Rennlinie gefahren: "Erstens waren da keine blauen Flaggen. Zweitens war Eddie (Irvine) noch ein Stück zurück, als ich einlenkte, um meine Rennlinie zu fahren. Ich hatte bereits eingelenkt, als er innen reinzog. Sein Manöver war einfach zu ehrgeizig, und er hätte bis später warten können. Ich bin definitiv meine Rennlinie gefahren und habe nicht ständig gewechselt."

Irvine fiel dann in Runde 31 wegen Problemen aus, die nicht mit dem Unfall zusammenhingen, während Yoong zwei Runden früher mit Getriebeproblemen aufgegeben hatte. (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Jaguar bereiten R2/R3-Showdown vor

 
24.03.02 14:06
Quelle: www.yahoo.de

Dienstag 19. März 2002, 15:01 Uhr (Tageshöhepunkte)

Jaguar bereiten R2/R3-Showdown vor    

Jaguar werden in dieser Woche in Barcelona einen Vergleichstest zwischen ihrem neuen R3 und dem R2 der letzten Saison fahren, als Entscheidungshilfe für das Team, ob sie das alte Auto nach der enttäuschenden Leistung seines Nachfolgers in den ersten beiden Saisonrennen wieder in den Dienst stellen.
Jaguar sollen von Mittwoch bis Freitag auf der spanischen Strecke fahren, an den ersten beiden Tagen mit Pedro de la Rosa am Steuer, am letzten Tag dann soll Eddie Irvine übernehmen. Sollte sich der R2 als schneller erweisen, dann könnte er beim ersten europäischen Rennen der Saison, am 14. April in Imola, wieder in der Startaufstellung stehen.

"Wir werden in der Woche entscheiden, wenn wir unseren Vergleich zwischen dem R2 und dem R3 fahren, und wir werden sehen, wie groß der Zeitunterschied genau ist", sagte der Managing Director von Jaguar, Günther Steiner, auf der offiziellen Website des Teams. "Wenn der R2 besser ist, können wir in Zukunft vielleicht wieder Punkte holen.

Ich möchte eine rationale Entscheidung treffen. Wenn der R2 besser ist, dann nehmen wir den R2. Wir müssen tun, was das Beste für das Team ist, und das ist natürlich, das schnellste Auto zu nehmen. Wenn wir es vermeiden können, vermeiden wir es. Aber wenn das nicht auf Emotionen oder so etwas basiert, dann basiert es auf der Geschwindigkeit des Autos."

Steiner gab zu, dass die Leistung des R3 in Malaysia nicht allzu schlecht gewesen sei. Obwohl beide Fahrer sich für den hinteren Bereich des Feldes qualifizierten, war de la Rosa am Ende Zehnter, und auch Irvine fuhr unter den ersten Zehn, bevor er mit Kupplungsproblemen ausfiel.

"Im Rennen schienen wir besser zu sein als im Training, wenn auch nicht glänzend", sagte Steiner. "Wir haben uns das Rennen noch nicht genau angesehen, um zu sehen, wie unsere Performance genau ist, aber das werden wir tun und dann weitersehen.

Eddie war, als er fuhr, nicht allzu langsam. Die gute Nachricht ist, dass Pedro ins Ziel gekommen ist und uns weitere wertvolle Daten zur Analyse geliefert hat. Bei vier Starts haben wir drei Autos ins Ziel gekriegt, also scheint es in punkto Standfestigkeit nicht allzu schlecht zu stehen."

Trotz der Schwierigkeiten mit ihrem R3 sind Jaguar zurzeit Vierter in der Konstrukteurswertung der FIA-Formel-Eins-Weltmeisterschaft#8482;, dank Eddie Irvines viertem Platz beim Grand Prix von Australien. (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Irvine verspricht Jaguar alles zu geben

 
24.03.02 14:07
Quelle: www.yahoo.de

Mittwoch 20. März 2002, 21:32 Uhr (Tageshöhepunkte)

Irvine verspricht Jaguar alles zu geben    

Nachdem Jaguar mit dem Gedanken spielte, den letztjährigen R2 wiedereinzuführen, sagte Eddie Irvine, nach dem enttäuschenden Start in die Saison, dass er weiterhin alles geben wird, um das Team weiter nach vorne zu bringen.
Irvine und sein Teamkollege Pedro de la Rosa haben sich in den beiden ersten GP nahe dem Ende des Feldes qualifiziert, und trotz besserer Rennleistungen des R3, könnte Jaguar den R2 wieder einführen, sollte er sich bei den Tests in dieser Woche als schneller erweisen.

Irvine, der sich im letzen Jahr eines Drei-Jahres-Vertrags mit Jaguar befindet, hat aus seiner Enttäuschung mit dem neuen Auto kein Gehaimnis gemacht, aber er sagte, dass er weiterhin alles in seiner Macht stehende tun wird, um das Team konkurrenzfähiger zu machen.

"Wir müssen die Lage umkehren," sagte er gegenüber dem britischen Wochenmagazin Motorsport News. "solange ich bei Jaguar bin, werde ich 100% geben, und meine Meinung darüber sagen, was wir brauchen, und (Teamchef) Niki (Lauda) wird das zu schätzen wissen."

Irvine hat zuvor gesagt, dass es unwahrscheinlich ist, den Vertrag mit dem Team zu verlängern, sollten sie nicht besser werden. Er fügte aber hinzu, dass es noch ein langer Weg bis dahin ist.

"Ich muss meine Leistung bringen," sagte er laut Motorsport News. "Wenn ich meine Leistung nicht bringe will ich nicht mehr bleiben. Ich will nicht am Ende des Feldes fahren und ein paar Millionen Dollar dafür kassieren. Ich kann auch viel Geld ausserhalb des Motorsports verdienen. Aber im Moment zählt das nicht."

Irvine belegt im Moment, dank seines 4. Platz in Melbourne, den 5. Rang in der FIA-Formel-Eins- Weltmeisterschaft™. (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Lauda: Ford steht voll hinter uns

 
24.03.02 14:09
Quelle: www.yahoo.de

Mittwoch 20. März 2002, 21:54 Uhr (Tageshöhepunkte)

Lauda: Ford steht voll hinter uns    

Teamchef Niki Lauda von Jaguar Racing hat noch einmal bestätigt, dass Ford voll hinter seinem Team steht. Es gab ja kürzlich Gerüchte darüber, dass der Autohersteller sein Engagement in der Formel 1 verringern könnte.
Jaguar ist seit dem Jahr 2000 in der Formel 1, nachdem sie Stewart Grand Prix übernommen haben. Die Saison 2002 hat mit großen Problemen begonnen, aber Lauda sagt, dass Ford in den nächsten vier Jahren alles geben wird.

"Es gibt mit Ford keine Probleme", so Lauda gegenüber der britischen Wochenzeitschrift Motorsport News. "Wir haben alles schriftlich von Ford und auch Bill Ford hat auf der Motorshow in Genf noch einmal alles bestätigt."

Eddie Irvine wird mit den ungefähr selben Worten wie sein Teamchef von Motorsport News zitiert. Er meint, dass Ford keinen Grund hätte, sich aus der Formel 1 zurück zu ziehen.

Irvine: "Die Formel 1 ist perfekt für Jaguar. Ferrari und Jaguar gehören mehr als jedes andere Team in die Formel 1." Jaguar führt zur Zeit in Barcelona Vergleichstests zwischen dem neuen R3 und dem letztjährigen R2 durch. Sollte der R2 schneller sein, dann könnte das Team in den nächsten Rennen auf das alte Auto zurück greifen." (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Irvine rechnet mit Comeback des R2

 
24.03.02 14:10
Quelle: www.yahoo.de

Donnerstag 21. März 2002, 13:36 Uhr (Tageshöhepunkte)

Irvine rechnet mit Comeback des R2    

Berichten zufolge geht Eddie Irvine (Jaguar) davon aus, dass das Vorjahresauto R2 wieder seinen Dienst aufnehmen muss, nachdem in dieser Woche in Barcelona ein Vergleichstest mit dem R3 gefahren wird.
Jaguar werden nach dem Test in Spanien entscheiden, ob sie für den Grand Prix von San Marino im April wieder den R2 einsetzen, nachdem das neue Auto in den beiden ersten Saisonläufen enttäuschende Leistungen zeigte. Irvine sagt jedoch, es bestünden nur geringe Zweifel daran, dass sich der R2 als das überlegene Auto erweisen wird.

"Gar keine Frage, der R2 ist besser", soll er laut der britischen Zeitschrift Autosport gesagt haben. "Im letzten Jahr war es in den Rennen nach den 'großen Drei' konstant das viertbeste Auto.

Im Qualifikationstraining hatten wir ein Problem damit, aber es war im Rennen immer ein gutes Auto, außer, seltsamerweise, in Monaco, wo es im Qualifikationstraining gut war, aber nicht unbedingt im Rennen."

Jaguar haben betont, dass eine Entscheidung, ob der R2 wieder als Rennauto eingesetzt wird, nicht leichtfertig getroffen wird, und Teamchef Niki Lauda sagte, es müsse sich bei dem Tests in dieser Woche als bedeutend schneller erweisen als sein Nachfolger.

"Der R2 macht für uns nur Sinn, wenn er von Anfang an zwischen einer halben und einer ganzen Sekunde schneller ist als der R3", wird er von Autosport zitiert. "Sollte er nur zwei oder drei Zehntel schneller sein, könnten wir den R3 schneller machen, aber beim R3 eine Sekunde zu finden wird Zeit brauchen."

Sollten Jaguar den R2 wieder einsetzen, geht man davon aus, dass sie dann beide Autos parallel weiterentwickeln. (Formula1.com)


Antworten
MOTORMAN:

Jaguar bleiben bei R3

 
24.03.02 14:10
Quelle: www.yahoo.de

Samstag 23. März 2002, 13:17 Uhr (Tageshöhepunkte)

Jaguar bleiben bei R3    

Jaguar haben entschieden, nicht auf das Vorjahresauto, den R2, zurückzugreifen, nachdem sie in dieser Woche in Barcelona einen Vergleichstest mit dem R3 gefahren sind. Das Team hatte überlegt, das ältere Auto wieder einzusetzen, nachdem der R3 in den beiden Eröffnungsläufen dieser Saison enttäuschende Leistungen zeigte.
Nachdem die Fahrer Pedro de la Rosa und Eddie Irvine die beiden Autos bei einem dreitägigen Test jedoch auf Herz und Nieren geprüft haben, hat das Team beschlossen, dass der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den beiden Fahrzeugen es nicht rechtfertigt, den R2 wieder zurück in den Dienst zu stellen.

"Wir werden beim R3 bleiben", soll Teamsprecher Nav Sidhu laut Reuters gesagt haben. "The R2 ist ein abgeschlossenes Kapitel.

De la Rosa ist mehr als zwei Renndistanzen gefahren und hat am Auto (dem R3) viele Änderungen vorgenommen, die zu einer sehr kleinen Ungleichheit zwischen dem R2 und dem R3 geführt haben."

Teamchef Niki Lauda bestätigte ebenfalls, das Team würde sich jetzt auf die Weiterentwicklung des R3 konzentrieren.

"Der Leistungsunterschied zwischen den beiden ist einfach nicht groß genug, um mit dem Vorjahresauto weiterzumachen", sagte Lauda auf Jaguars offizieller Website.

"Außerdem können wir es uns nicht leisten, wertvolle Ressourcen auf irgendeine Art und Weise von paralleler Weiterentwicklung aufzuwenden. Dies ist also, wo wir stehen, und ich bin zufrieden, dass wir alles getan haben um sicherzustellen, dass unser nächster Schritt nach vorne führt."

Der R3 soll aerodynamische Fehler gehabt haben, als er Anfang des Jahres zum ersten Mal getestet wurde, und trotz Irvines viertem Platz beim Grand Prix von Australien haben sich er und de le Rosa in den ersten beiden Saisonrennen für das hintere Ende des Feldes qualifiziert. (Formula1.com)


Antworten
Stox Dude:

Jaguars groesstes Ziel fuer diese Saison

 
24.03.02 14:18
am Ende der Saison vor Asia Tech Minardi zu stehen



hahahahahaha
Antworten
KINI:

Minardi dieses Jahr noch auf dem Treppchen??

 
24.03.02 14:21
HAhhahahaa
Antworten
MOTORMAN:

@stox: Naja, Mercedes hat dann anscheinend

 
24.03.02 18:38
auch ähnliche Zielvorgaben bekommen aus England.

Hahaha
Antworten
Stox Dude:

@motorman:das ist richtig

 
24.03.02 19:33
Norbert Haug hatte D.C. schon zu einem privaten Gespraech gebeten und ihm
angedroht der er mit A. Yoong getauscht wuerde


hahahahaha
Antworten
Stox Dude:

@motorman:das ist richtig

 
24.03.02 19:34
Norbert Haug hatte D.C. schon zu einem privaten Gespraech gebeten und ihm
angedroht das er mit A. Yoong getauscht wuerde


hahahahaha
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 3 4 5 6

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--