Sollte am Dienstag was zu BERICHTEN sein ...
TROTZDEM: STOPPS NACHZIEHEN ...
Zu Paule würde ich auch gerne ...... und die Kylie uiiiiiiiii
Gruß LALI
Nach vorläufigen Zahlen hat die DEAG Deutsche Entertainment AG (WKN 551 390) einen Umsatz von 289 Millionen Euro und ein Ergebnis vor Zinsen und dem Zugriff des Fiskus von 9,4 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 1,03 Euro. Am Dienstag wird die Mannschaft um den Vorsitzenden Peter Schwenkow den Anlegern den Geschäftsbericht für 2001 vorlegen. Nach unseren Informationen aus Branchenkreisen wird der Umsatz leicht besser ausfallen als ursprünglich kommuniziert. Das EBIT kann allerdings deutlich nach oben geschraubt werden. Der ehemals avisierte Gewinn (EBIT) von über 12 Millionen Euro wird knapp erreicht. Zudem können sich die Berliner über ein uneingeschränktes Testat der KPMG freuen. Nicht gerade selbstverständlich in der skandalträchtigen Medienbranche.
Positives gibt es von den Kartenverkäufen der Konzerte in den USA zu berichten. Die englische Tochtergesellschaft Marshall Arts veranstaltet die Tournee von Paul McCartney in den Staaten. Dank der exorbitant hohen Nachfrage wurden in Städten wie zum Beispiel New York City, Chicago, Philadelphia und Boston sämtliche Tickets in weniger als 30 Minuten verkauft. McCartney Fans reißen sich um die Karten. Für alleine 14 Shows konnten annähernd zweihundert Tausend Tickets im hand umdrehen unters Volk gebracht werden. Die ebenfalls in Amerika stattfindende Tournee mit André Rieu könnte ebenfalls nicht besser laufen und alles deutet auf einen vollen Erfolg hin. Die Tickets gehen praktisch weg wie warme Semmeln. Damit beweist DEAG, dass man inzwischen auch international zu grandiosen Erfolgen fähig ist und das Rüstzeug hat auch im amerikanischen Markt mitzumischen
Den Cashbestand beziffern wir auf Ende 2001 auf knapp 40 Millionen Euro. Durch diverse Verkäufe (Beteiligungen) erwartet DEAG im laufenden Jahr einen Liquiditätszufluss von über 20 Millionen Euro. Die aktuelle Börsenbewertung liegt bei schlappen 55 Millionen Euro. Bei einem von uns sehr konservativen geschätzten Gewinn pro Aktie von 1,20 Euro ergibt sich ein KGV 2002 von fünf. Beim Umsatz gehen wir von zweistelligen Zuwachsraten aus. Fazit: Die Börse verteilt Ostergeschenke!
TROTZDEM: STOPPS NACHZIEHEN ...
Zu Paule würde ich auch gerne ...... und die Kylie uiiiiiiiii
Gruß LALI
Nach vorläufigen Zahlen hat die DEAG Deutsche Entertainment AG (WKN 551 390) einen Umsatz von 289 Millionen Euro und ein Ergebnis vor Zinsen und dem Zugriff des Fiskus von 9,4 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis pro Aktie liegt bei 1,03 Euro. Am Dienstag wird die Mannschaft um den Vorsitzenden Peter Schwenkow den Anlegern den Geschäftsbericht für 2001 vorlegen. Nach unseren Informationen aus Branchenkreisen wird der Umsatz leicht besser ausfallen als ursprünglich kommuniziert. Das EBIT kann allerdings deutlich nach oben geschraubt werden. Der ehemals avisierte Gewinn (EBIT) von über 12 Millionen Euro wird knapp erreicht. Zudem können sich die Berliner über ein uneingeschränktes Testat der KPMG freuen. Nicht gerade selbstverständlich in der skandalträchtigen Medienbranche.
Positives gibt es von den Kartenverkäufen der Konzerte in den USA zu berichten. Die englische Tochtergesellschaft Marshall Arts veranstaltet die Tournee von Paul McCartney in den Staaten. Dank der exorbitant hohen Nachfrage wurden in Städten wie zum Beispiel New York City, Chicago, Philadelphia und Boston sämtliche Tickets in weniger als 30 Minuten verkauft. McCartney Fans reißen sich um die Karten. Für alleine 14 Shows konnten annähernd zweihundert Tausend Tickets im hand umdrehen unters Volk gebracht werden. Die ebenfalls in Amerika stattfindende Tournee mit André Rieu könnte ebenfalls nicht besser laufen und alles deutet auf einen vollen Erfolg hin. Die Tickets gehen praktisch weg wie warme Semmeln. Damit beweist DEAG, dass man inzwischen auch international zu grandiosen Erfolgen fähig ist und das Rüstzeug hat auch im amerikanischen Markt mitzumischen
Den Cashbestand beziffern wir auf Ende 2001 auf knapp 40 Millionen Euro. Durch diverse Verkäufe (Beteiligungen) erwartet DEAG im laufenden Jahr einen Liquiditätszufluss von über 20 Millionen Euro. Die aktuelle Börsenbewertung liegt bei schlappen 55 Millionen Euro. Bei einem von uns sehr konservativen geschätzten Gewinn pro Aktie von 1,20 Euro ergibt sich ein KGV 2002 von fünf. Beim Umsatz gehen wir von zweistelligen Zuwachsraten aus. Fazit: Die Börse verteilt Ostergeschenke!