DAX8000 bis Ende 2007


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Libuda:

DAX8000 bis Ende 2007

5
04.02.07 12:54
Thomas Grüner, der mit dem US-Vermögensverwalter Ken Fisher zusammenarbeitet in der Wirtschaftswoche: "Wir leiden unter dem Casino-Effekt. Viele Leute denken, dass an einem Spieltisch, wenn fünfmal schwarz gefallen ist, nun rot an die Reihe kommt. So denken sie, dass nach vier guten Jahren an der Börse eine Verschaufpause einsetzt. Das Gegenteil ist der Fall. Trot vier guter Börsenjahre ist das KGV des DAX mit 11 noch günstiger als im Vorjahr."

Das ist im wesentlichen auch meine hier immer wieder vorgetragene Argumentation. Denn man muss bedenken, dass wir die Korrektur der Blase nach unten, die der Blase nach oben folgte, immer noch nicht abgeschlossen haben. Hinzu kommen enorme Gewinnsteigerungen, für die es viele Gründe gibt, in den USA vor allem die von den Intensivierung der zwischenbetrieblichen Arbeitsteilung ausgehenden enormen Produktitiviätssteigerungen, die jetzt erst verspätet auch in Deutschland und Euroland wirken.
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Libuda:

Das Anlegerwort zum Sonntag

 
05.02.07 21:13
Noch einmal Ken Fisher und Thomas Grüner, die wohl mit Abstand erfolgreichste amerikanisch-deutsche Kombination unter den Vermögensverwaltern der letzten fünf Jahre:

"Der DAX kann in diesem Jahr noch 15 bis 20 steigen. Die Gewinnrendite der Aktien mit neun Prozent ist viel attraktiver als die Anleiherendite von vier Prozent. 2000 lag die Gewinnrendite des DAX bei drei Prozent und bei Anleihen bei 3.5%. Dennoch stürzten sich alle auf Aktien, heute ist man aber, vom Crash geprägt, lieber vorsichtig. Von einer Euphorie ist nichts zu spüren, und das ist gut für den Markt."
 
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Libuda:

Eine Anlegerlegende sagt uns, wo der Bartel den

 
08.02.07 17:48
Most holen sollte und wo das gelobte Land liegt:

Neue Märkte
Anleger-Legende warnt vor Investitionen in Schwellenländern
Seit 20 Jahren steuert John Carey den acht Milliarden Dollar schweren Pioneer Fund für nordamerikanische Standardwerte. Für Modethemen oder kurzfristige Trends kann sich der Aktienspezialist nicht erwärmen. Das schnelle Wachstum der Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China ist ihm suspekt.
Von Patrizia Ribaudo


Chinesischer Börsenhändler vor der Kurstafel: Durch die anstehenden Olympischen Spiele in Peking kann es zu Überinvestitionen kommen
Foto: dpaFrankfurt - WELT.de: Laut Goldman-Sachs-Chefvolkswirt Jim O'Neill wird das Bruttosozialprodukt der BRIC-Staaten - Brasilien, Russland, Indien und China - das der sechs großen Industrienationen schon im Jahr 2035 überflügeln. Bis dahin wird auch China die USA als größte Industrienation ablösen. Warum sollen Investoren überhaupt noch US-Aktien kaufen?

John Carey: Keiner kann mit Sicherheit sagen, ob die BRIC-Staaten bis dahin tatsächlich so stabil wachsen. Ich glaube nicht an dieses Szenario. Die Volkswirtschaften sind nicht annähernd so weit entwickelt wie jene des Westens. Politische Rückschläge oder soziale Instabilitäten können diese Länder schnell wieder zurückwerfen. Auch ihr Rechtssystem bietet Kapitalgesellschaften nicht annähernd so viel Schutz.

WELT.de: Allerdings rechnen Ökonomen mit einem Abschwung der US-Wirtschaft. Auch der Dollar soll länger schwächeln.

Carey: Ich sehe das anders. Die US-Konjunktur befindet sich in einem besseren Zustand als allgemein angenommen. Wir haben die Inflation unter Kontrolle, das US-Außenhandelsdefizit wurde reduziert, und die Arbeitslosenzahlen sind rekordverdächtig niedrig. Außerdem wächst die USA immer noch schneller als Westeuropa. In diesem Jahr rechnen wir mit einem Wachstum von etwa drei Prozent.

WELT.de: Das wird einem europäischen Anleger bei einer Dollar-Schwäche aber wenig nutzen.

Carey: Ich bin zwar kein Währungsexperte, aber von der prognostizierten Dollar-Abschwächung halte ich nichts. Das, was eine Währung normalerweise beeinflusst, etwa Haushaltsdefizit und Inflation, haben wir in den USA gut im Griff. Ich sehe nicht, welche andere Währung das Potenzial hat, auf Dauer den Dollar zu überflügeln. Im Gegenteil, ich bin davon überzeugt, das sich unsere Währung bereits wieder leicht erholt. Der Dollar könnte die Überraschung des kommenden Jahres werden.

WELT.de: Dennoch werden sich Investoren fragen, weshalb sie ihr Geld in einen US-Fonds stecken sollen, wenn ein Emerging-Market-Fonds deutlich mehr Rendite bringt.

Carey: Ein Investment in solchen Ländern kann sehr riskant sein. Es ist nicht sicher, wie lange das Wachstum dort anhält. Wenn in Indien demnächst die Gehälter steigen, wird auch dieses Niedriglohnland für ausländische Investoren unattraktiver. Indien hat außerdem immer noch ein Kastensystem, das ist ein politisches Handicap. Die politischen Bedingungen in diesen Ländern sind ohnehin fragwürdig. Schauen Sie doch mal, was gerade in Venezuela, Ecuador oder Bolivien passiert.

WELT.de: China ist doch auf einem guten Weg.

Carey: China hat immer noch ein autoritäres, kommunistisches Regime. Ein Großteil der Bevölkerung lebt noch unter der Armutsgrenze. Sicher, einige Branchen florieren, aber es gibt auch Überinvestitionen aufgrund der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2008, besonders in Peking. Ich denke, dass wir danach einen Rückgang des wirtschaftlichen Booms erleben.

WELT.de: Dennoch haben sich auch viele US-Investoren dafür entschieden, ihr Geld international anzulegen. Auch für den Pioneer Fund war die Bilanz 2006 negativ. Anleger zogen netto Gelder ab.

Carey: Das ist zum Teil auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen. Viele Investoren haben ihre langjährigen Anlagen aufgelöst und Kasse gemacht. Außerdem haben wir in den USA eine Reihe etablierter Konkurrenten.

WELT.de: Im Gegensatz zu US-Investoren scheuen deutsche Anleger ein Aktieninvestment sogar in einer Hausse. Wie werten Sie das?

Carey: Meiner Meinung nach lassen sich die Deutschen entschieden zu viel Rendite entgehen. Langfristig gesehen sind Aktien immer noch das beste Investment. Allerdings gab es eine solche Scheu vor Aktien auch in den USA nach dem Platzen der Internet-Blase. Es dauert eine Weile, bis sich Investoren von einem solchen Schock erholen.

WELT.de: Die US-Notenbank Fed hat jüngst auf eine Zinssenkung verzichtet. Wann rechnen Sie mit dem nächsten Zinsschritt?

Carey: Nicht in der nächsten Zeit. Im vergangenen Sommer hatten noch viele auf eine Zinssenkung zu Anfang des Jahres gesetzt. Das hätte den Aktienmärkten und den Unternehmensgewinnen einen schönen Schub gegeben, aber das erscheint mir nun unwahrscheinlich. Ich glaube eher, dass die Fed die Leitzinsen dieses Jahr bei 5,25 Prozent belassen wird.

WELT.de: Das würde die Stimmung aber merklich eintrüben.

Carey: Dann müssen die Unternehmen eben aus eigener Kraft wachsen und die Märkte mit höheren Gewinnen überzeugen. Die Aussichten dafür sind sehr gut, besonders für Großunternehmen. Die Gesellschaften befinden sich in einer guten finanziellen Verfassung, verfügen über viel Bargeld und investieren stark in Forschung und Entwicklung. Auch die Bewertungen erscheinen mir trotz der Kursrallye noch vernünftig.

WELT.de: Welche Branchen haben in diesem Jahr die besten Aussichten, und von welchen Werten sollten Anleger lieber die Finger lassen?

Carey: Das wird ein gutes Jahr für Konsumwerte und Titel aus dem Gesundheitssektor. Auch Technologiewerte sind wieder stark im Kommen. Das wird besonders für Small- und Mid-Cap-Investoren in diesem Jahr noch sehr aufregend. Skeptisch bin ich allerdings bei Unternehmen aus dem Energiesektor. Die Kosten für die Unternehmen sind gestiegen, sie haben deshalb mit niedrigeren Margen zu kämpfen und werden voraussichtlich schlechtere Ergebnisse ausweisen. Vorsichtig wäre ich auch bei Unternehmen, die bislang stark von den gestiegenen Rohstoffpreisen profitierten.

WELT.de: Sie sind nun schon seit über 20 Jahren Fondsmanager - ist das Geschäft härter geworden?

Carey: Den Managern stehen zwar mehr und schneller Informationen über Unternehmen zur Verfügung als früher. Aber man muss mit dieser Flut auch umgehen können. Das macht es nicht leichter, zumal die Unternehmen, die aus sich selbst heraus wachsen und mit ihrem Geschäftsmodell über mehrere Marktzyklen bestehen können, immer noch rar sind.

Artikel erschienen am 08.02.2007

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Katjuscha:

Der Vergleich mit dem Casino ist nicht blöd

 
08.02.07 18:55
Ich war letztens auch dort und neben mir meint mein Kumpel immer zu mir, das die Wahrscheinlichkeit das jetzt schwarz kommt immer größer wird, weil wir jetzt 5 Mal in Folge rot hatten. Da meinte ich nur, das die Wahrscheinlichkeit immer 50% ist.

Genauso ist es hier an der Börse letztlich auch. Bei jeder neuen Betrachtung ist die Vorausetzung die Gleiche. Man muss jedes Mal die neue Bewertung, Psychologie etc. betrachten. Ist der Dax heute niedriger bewertet als vor 2 Jahren oder ist mehr Liquidität vorhanden, oder läuft die Konjunktur besser etc, so ist die Wahrscheinlichkeit höher, das wir weiter steigen, größer als vor 2 Jahren.

Allerdings heißt das nach 15% Rallye im dax in so kurzer zeit und 15% Entfernung vom 200DS nicht, das wir nicht auch deutlich konsolidierne können, wovon ich auch ausgehe. Der Chartverlauf sieht einfach zu steil aus. Eine Konsolidierung würde uns aber nicht umbringen.

Was allerdings die Bullen immer vergessen ist, das sich KGVs auch sehr schnell erhöhen können, wenn gewisse volkswirtschaftliche Entwicklungen eintreten. Und da gibt es durchaus auch jetzt genügend Risiken. Aus jetziger Sicht spricht aber nichts für die beendigung des 3-4 jährigen Aufwärtstrends.
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Anti Lemming:

Was zählt, sind die Fundamentals

 
08.02.07 19:10
mögen Grüner und Co. auch noch so ergriffen von Casino und Charttechnik schwärmen.

Und da zeigt der Daumen in USA klar nach unten. Nicht nur wegen der rückläufigen Gewinn-Zuwächse bei den SP-500-Firmen, die in diesem Quartal voraussichtlich nur noch einstellig ausfallen werden (zuvor 18 Q. lang zweistellig), sondern auch wegen der sich zuspitzenden Krise im Housing-Markt, die jetzt sogar dem britischen Bankenriesen HSBC (drittgrößte Bank der Welt) die Bilanz verhagelt (10 Mrd. an faulen Krediten im amerikanischen sub-prime Hypothekenmarkt):

www.marketwatch.com/News/Story/....aspx?column=Market+Snapshot
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Libuda:

Diese Leserverblödungsnummer

 
08.02.07 19:46
orgelt Anti_Lemming seit Jahr und Tag und Euch damit in den letzten Monaten und Jahren um viel Geld gebracht wurdet, wenn ihr den Quatsch und die gebetsmühligen Weltuntergangsnummern und Verdrehungen für bare Münze genommen habt. John Carey bringt es in folgendem Teil aus dem obigen Interview auf den Punkt:


WELT.de: Allerdings rechnen Ökonomen mit einem Abschwung der US-Wirtschaft. Auch der Dollar soll länger schwächeln.

Carey: Ich sehe das anders. Die US-Konjunktur befindet sich in einem besseren Zustand als allgemein angenommen. Wir haben die Inflation unter Kontrolle, das US-Außenhandelsdefizit wurde reduziert, und die Arbeitslosenzahlen sind rekordverdächtig niedrig. Außerdem wächst die USA immer noch schneller als Westeuropa. In diesem Jahr rechnen wir mit einem Wachstum von etwa drei Prozent.

WELT.de: Das wird einem europäischen Anleger bei einer Dollar-Schwäche aber wenig nutzen.

Carey: Ich bin zwar kein Währungsexperte, aber von der prognostizierten Dollar-Abschwächung halte ich nichts. Das, was eine Währung normalerweise beeinflusst, etwa Haushaltsdefizit und Inflation, haben wir in den USA gut im Griff. Ich sehe nicht, welche andere Währung das Potenzial hat, auf Dauer den Dollar zu überflügeln. Im Gegenteil, ich bin davon überzeugt, das sich unsere Währung bereits wieder leicht erholt. Der Dollar könnte die Überraschung des kommenden Jahres werden.
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moebius:

Das mit der Inflation sehe ich noch nicht so

 
08.02.07 19:52
NOCH nicht!
Allerdings spräche selbst das für Aktien und wie es ausschaut wird zunehmend in Europa investiert/umgeschichtet.  
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Katjuscha:

Eiegntlich kein Grund für Streit zwischen Bullen

2
08.02.07 20:16
und Bären. Für Beide ist doch Platz.

Niemanden der Bullen muss es stören, wenn wir nochmal die 6500 oder gar die 6200 testen. man wäre immernoch in einem Bullenmarkt.

Wenn die Trends gebrochen werden, kann man immernoch reageren. Solange haben wir einen lanfristigen und einen ziemlich steilen mittelrfsitigen Uptrend. Falls es auf 7200 in den nächsten Wochen gehen würde, würde ich mich aber auch völlig mit short bewaffnen.

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DAX8000 bis Ende 2007 81503
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Malko07:

Verstehe ich nicht.

4
08.02.07 20:28
Wieso gerade bei 7200 short? Bis dorthin sind es weniger als 5%. Genau so "logisch" ist es doch heute oder erst bei 8200 short zu gehen?  
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Katjuscha:

Malko07, siehts du den Chart nicht?

2
08.02.07 20:34
Das war ne rein charttechnische Betrachtung.

Ich schrieb doch eindeutg, das Bullen und Bären beide miteinander auskommen, und man immernoch short gehen kann, wenn Trends gebrochen werden. Meinst du das hab ich mir aus den Fingern gesogen? Das war auch ne charttechnische Betrachtung. Siehe Chart!

Daher auch bei 7200 short, falls wir sie kurzfristg erreichen, denn dann wär der Trend doch richtig ausgereizt, und man wär am oberen Ende des Trendkanals angekommen. Dann ist zumindest mit ner deutlichen Konso innerhalb des langrfsitigen Aufwärtstrend zu rechnen. Mehr nicht. Ich zeichne es nochmal für dich ein (rot).


(Verkleinert auf 93%) vergrößern
DAX8000 bis Ende 2007 81505
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Malko07:

In einer

2
08.02.07 20:49
Übertreibungsphase ist ein Ausbruch nach oben aus dem Trendkanal ein kleiner Knacks und absolut üblich. Das Top wird man erst im nachhinein feststellen können.
Antworten
Katjuscha:

na super. Im machhinein kann ich alles feststellen

2
08.02.07 21:28
Ob wir nochmal kurz über den Trendkanal schaun, ist mir völlig schnuppe. Fest steht das die Übertreibung enorm wäre, wenn wir in den nächsten Wochen auf 7200 gehen würden, und dann eine Konsolidierung sehr wahrscheinlich ist.
Auch wenn ich der meinung bin das man in einem Aufwärtstrend nicht short gehen sollte, wären wir dann enorm stark gelaufen und zumindest innerhalb des Aufwärtskanals wäre eine Konsolidierung überfällig.

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Libuda:

Mit meinem Threadnamen war ich im

4
08.12.07 19:38
Februar wohl etwas zu pessimimstich, denn 200 bis 300 Pünktchen werden schon noch über den 8.000 landen.
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Shortkiller:

Ich lege mich mal fest

 
08.12.07 20:13
wir haben am Jahresende eine '7' vorne. Es geht seit Wochen nur seitwärts mit zunehmender Bereitschaft Kasse zu machen.

Disclaimer:
Generell ist es mir egal wohin die Kurse laufen, solange ich auf der richtigen Seite investiert bin ... ;o)
Und wie du wieder aussiehst, Löcher in der Nase. Und ständig dieser Lärm ...
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Libuda:

Wer welchen Unfug im Februar gepostet hat

 
08.12.07 21:37
ist besonders an diesem Thread interessant. Aber da gibt es keine Entschuldigungen und keinerlei Scham.

Das einzige was bald kommen wird, sind gigantische Mengen von Postings, die all die lächerlichen Februarvoraussagen der avista-Oberverzocker aus dem Blickfeld rücken werden.  
Antworten
TommiUlm:

Klar long bis Mitte Dezember

 
08.12.07 23:58
Hallo,

lese hier ganz interessiert mit.
Ohne Chartanalyse,etc. gehe ich davon aus dass der DAX bis Mitte Dezember noch die
8.200 anläuft.
Die sogenannten Experten und Analysten reden schon von überfälliger Korrektur
das ist für mich ein Grund massiv Long aufzustocken.
Es sei denn es wird gepostet die DAX-Werte sind noch günstig bewertet und es hagelt
auf einmal Kaufempfehlungen dann Exit und Short.
Hat bis jetzt immer hingehauen ohne technische Analyse deshalb Depot fett im Plus bisher.

Noch einen schönen Sonntag

Tommi
Antworten
Anti Lemming:

Blow-Jobs

 
09.12.07 01:33
Eingangsposting: "Intensivierung der zwischenbetrieblichen Arbeitsteilung"

Ist das der Blow Job von Monica Levinsky?
Antworten
hardyman:

Da sieht man mal wieder den Charakter von AL

2
09.12.07 09:03
"Damit ist das Abstimmungskriterium (Mindestzahl von 10 Stimmen) erfüllt - und Libuda nun wieder "auf Ignore"."

aber im Gegenzug beim anderen den Thread vollmüllen, armseelig und hinterf... kann ich da nur sagen.
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Charttechniker wissen nicht ob sie mit Äpfeln, Birnen oder Zitronen handeln, weil Fundamentalanalyse über ihren Horizont geht, aber der getrübte Blick auf den Depotstand zeigt die Realität.
copyright by hardyman
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Antworten
Kicky:

da könnte man ja auch fragen

5
09.12.07 09:27
warum Libuda hier das Board zumüllt mit fragwürdigen Empfehlungen,wie sie z.B.Motley Fool als Flop des Jahres erklärt hat
www.fool.com/investing/general/2007/11/29/...ith-25-cents.aspx
aber nein,das darf er natürlich,- nur wenn er dann beginnt in anderen Threads in agressiver Weise rumzuschreiben,muss er sich wirklich nicht wundern ......Dir ging es ja mehrfach ähnlich nicht wahr Hardyman? hast Du es nicht sogar auf Mehrfachsperrungen mit deinen zahllosen ID´s gebracht? ggg
Antworten
relaxed:

#19 amuesanter Link ;-)

 
09.12.07 09:36
#19 amuesanter Link ;-)">
Antworten
hardyman:

Meine liebe Kicky

2
09.12.07 09:39
für solche Unterstellungen gehörst Du eigentlich gesperrt.
Man sollte eigentlich vorher überlegen was man schreibt und ob man es auch belegen kann, da wirste aber lange suchen müssen und keine zweite ID von mir finden, da es einfach keine gibt.
Da ich aber keine Petze wie Du bin, nehme ich es einfach mit Humor hin.
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Charttechniker wissen nicht ob sie mit Äpfeln, Birnen oder Zitronen handeln, weil Fundamentalanalyse über ihren Horizont geht, aber der getrübte Blick auf den Depotstand zeigt die Realität.
copyright by hardyman
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Libuda:

Mit der Wiederbelebung dieses Threads

 
09.12.07 10:33
wurde eben aufgedeckt, um wieviel Kohle so manche Leser gebracht wurden - denn im Februar, als der Thread begann war der DAX bei 7.200. Und jetzt können die Leser nachvollziehen, was unsere Katastrophetenriege auch damals schon von sich gab.

Und die Leser würden Augen machen, was die gleiche Katastrophetenriege damals im Frühjahr 2003 von sich gab. Wie bei Helmut Kohls Weihnachtsreden - immer die gleiche Platte. Während uns aber Helmuts Weihnachtsreden nicht besonders berührten, hat die Dauerberieselung der Katastropheten, die sich in 1999/2000 ihr Geld verzockt haben mit Sicherheit so manchen Leser arm werden lassen. Und das ist das Traurige an der Sache.
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hardyman:

Kicky Du bist lächerlich

 
09.12.07 11:20
bewertest dein Posting mit der 2.ID von Dir und dann noch im Nick das Geburtsjahr drinnen*looool*
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
DAX8000 bis Ende 2007 135585
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Charttechniker wissen nicht ob sie mit Äpfeln, Birnen oder Zitronen handeln, weil Fundamentalanalyse über ihren Horizont geht, aber der getrübte Blick auf den Depotstand zeigt die Realität.
copyright by hardyman
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Libuda:

Kostprobe.

 
09.12.07 11:23
Habe Ihr in den letzten drei Jahren viel Geld verloren?

Das könnte damit zusammenhängen, dass Ihr die falschen Posting gelesen habt:

"Wie geht es in USA weiter - lässt Japan grüßen?   Anti Lemming   09.12.04 23:08  

Alle reden von der Weihnachts-Rallye und blicken verzückt auf "technische Ausbrüche". Die FTD hingegen sieht das nüchterner und ist für den US-Markt sehr pessimistisch. Und da der DAX nur eine "Marionette" der US-Börsen ist, wird auch er kaum gegen den US-Trend steigen können. Lest bitte auch meinen kursiven Kommentar unten, der sich auf das Sternchen (*) im Text bezieht.

Aus der FTD vom 10.12.2004

Das Kapital: Die US-Dividendenrendite sagt eben doch schon alles

Noch Zweifel, dass es dem amerikanischen Aktienmarkt weiter ähnlich ergehen wird wie dem japanischen seit 1990? (*) Nicht doch. Wie auch sonst im Leben geht es an der Börse immer schlimm aus, wenn man sich in die eigene Tasche lügt."

Wir Ihr seht: Wer sich in die eigene Tasche lügt, hat nichts in der Tasche.

Antworten
Kicky:

@hardyman

 
09.12.07 11:49
ich zitiere :"für solche Unterstellungen gehörst Du eigentlich gesperrt.
Man sollte eigentlich vorher überlegen was man schreibt und ob man es auch belegen kann, da wirste aber lange suchen müssen und keine zweite ID von mir finden, da es einfach keine gibt."

wirklich nur lächerlich!
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