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Meldung des Tages: Die USA schlagen Alarm: Dieses kritische Metall könnte der nächste Rohstoff-Superzyklus werden
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DAX-Überblick


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Highländer49:

DAX-Überblick

 
02.09.24 10:59
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Highländer49:

DAX

 
02.01.26 10:34
Am ersten Börsentag des Jahres 2026 sind die deutschen Aktienindizes höher gestartet. Nach dem starken Jahr 2025 mit einem Dax -Gewinn von 23 Prozent kletterte der deutsche Leitindex in der ersten Handelsstunde am Freitag über die Marke von 24.600 Punkten und nahm Kurs auf das Rekordhoch bei 24.771 Punkten aus dem Oktober. Zuletzt verzeichnete der Dax ein Plus von 0,43 Prozent auf 24.595 Punkte.
Allzu viel ist an diesem Freitag zwischen Neujahr und dem Wochenende allerdings nicht los. Viele Investoren sind am Brückentag noch in der Pause rund um den Jahreswechsel zurück. Das Geschehen am Markt dürfte daher erst ab der kommenden Woche deutlicher an Fahrt aufnehmen. Gerade bei etwas kleineren Einzelwerten sind bei geringerem Handelsvolumen aber auch größere Ausschläge möglich.

Der MDax der mittelgroßen Werte gewann am Freitag 0,78 Prozent auf 30.855 Zähler. Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, stieg auf ein Rekordhoch und stand zuletzt 0,8 Prozent höher bei 5.836 Punkten. In London ließ der FTSE 100 erstmals in seiner Geschichte die runde Marke von 10.000 Punkten hinter sich. Der europäische Rohstoffsektor setzte seinen Aufwärtstrend fort. Gold (Goldkurs) und Silber (Silberpreis) blieben nach ihren Rallys 2025 gefragt.

Mit Blick auf den Dax und das Jahr 2026 sind Experten optimistisch, es gibt aber auch mahnende Stimmen. Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades hält den deutschen Leitindex im Vergleich zu den heißgelaufenen US-Indizes für moderat bewertet. "Es mehren sich die Anzeichen für eine signifikante Kapitalrotation: Investoren könnten Gelder aus den USA abziehen und in die preiswerteren europäischen Blue Chips umschichten", erläuterte er.

Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sieht den Dax jedoch vor einem herausfordernden Börsenjahr. Die Unternehmensgewinne seien im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekord geklettert, die Aktienkurse allerdings deutlich stärker angestiegen als die Gewinne.
Neben dem Dauerbrenner Künstliche Intelligenz (KI) - hier befürchten Beobachter eine deutlichere Kurskorrektur in absehbarer Zeit - bleiben geopolitische Krisenherde im Fokus. In Europa lässt im Ukraine-Krieg ein echter Durchbruch weiterhin auf sich warten. In Amerika sorgt das Vorgehen der USA gegenüber Venezuela für Anspannung und in Asien könnte 2026 der China-Taiwan-Konflikt stärker zum Thema werden.

So bekräftigte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in seiner Neujahrsansprache den Anspruch auf eine Wiedervereinigung mit Taiwan. Das chinesische Militär hatte überdies diese Woche erneut große Manöver rund um Taiwan abgehalten. Beobachter werteten die Übungen unter anderem als Reaktion auf ein zuletzt genehmigtes US-Waffenpaket für Taipeh.

Die Inselrepublik Taiwan wird demokratisch regiert und ist auch für westliche Staaten unter anderem als Lieferant von Computerchips ein unverzichtbarer Partner.

Rüstungsaktien waren 2025 erneut unter den stärksten Werten am deutschen Aktienmarkt. Im Dax hatten Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) mit einem Kurszuwachs von 154 Prozent die Nase vorn. Das Fortdauern des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und die damit einhergehenden Verteidigungsausgaben westlicher Länder trieben den Kurs nach oben.

An diesem Freitag legten Rheinmetall um 1,8 Prozent zu. Von ihrem Rekordhoch bei mehr als 2.000 Euro von Anfang Oktober sind die Titel aktuell aber noch ein Stück entfernt. Besser als Rheinmetall waren zum Jahresstart im Dax nur die Papiere der Deutschen Telekom mit einem Anstieg von 1,9 Prozent sowie des Triebwerkherstellers MTU mit plus 2,6 Prozent und des Flugzeugbauers Airbus mit plus 2,5 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
02.01.26 18:33
Der Start in das Börsenjahr 2026 ist dem deutschen Aktienmarkt insgesamt geglückt. Die Nebenwerte-Indizes legten am Freitag deutlich zu, während der Dax einen Großteil seiner Gewinne aus dem frühen Handel nicht halten konnte. Am Vormittag hatte der Leitindex noch zeitweise Kurs auf das Rekordhoch vom Oktober bei 24.771 Punkten genommen und damit an sein starkes Jahr 2025 mit einem Gewinn von 23 Prozent angeknüpft. Die dynamische Rally nach Handelsstart sei aber gleich wieder abverkauft worden, was für eine anhaltend hohe Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen spreche, schrieb Christine Romar, Europachefin des Handelshauses CMC Markets.
Allzu viel ist am Brückentag zwischen Neujahr und dem Wochenende allerdings noch nicht los. Viele Investoren sind noch in der Pause rund um den Jahreswechsel. Das Geschehen am Markt dürfte daher erst ab der kommenden Woche deutlicher an Fahrt aufnehmen.

Der Dax schloss 0,20 Prozent höher bei 24.539,34 Punkten. Als Stütze erwiesen sich hohe Kursgewinne bei den Aktien des Energiekonzerns RWE und des Triebwerkherstellers MTU . Der MDax der mittelgroßen Werte gewann 1,18 Prozent auf 30.979,74 Zähler.

Die Papiere von Aixtron zogen um gut 13 Prozent an und hatten damit im MDax klar die Nase vorn. Gute Vorgaben waren aus Asien gekommen: Dort profitierten Baidu von einem geplanten Börsengang der Halbleitersparte und die Aktien von Samsung Electronics waren so teuer wie nie zuvor.

Deutsche Stahlaktien wie Salzgitter und Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) waren auch zum Auftakt 2026 gefragt. Salzgitter schnellten als bester Wert im SDax um 11,5 Prozent hoch, Thyssenkrupp gewannen 4,8 Prozent. Beide Anteilscheine profitierten im vergangenen Jahr von der Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft sowie von Schutzmaßnahmen der EU-Kommission für Europas Stahlwirtschaft, die unter Billigimporten von staatlich subventioniertem China-Stahl leidet. Der Rüstungsboom sorgte zusätzlich für positive Impulse.
Bei Salzgitter kommt der starke Lauf der Aurubis-Aktien hinzu, Salzgitter hält an dem Kupferkonzern fast 30 Prozent. Die Hamburger Kupferhütte profitiert von der hohen Nachfrage nach dem Industriemetall, das für den Ausbau der Alternativen Energien, die Elektromobilität sowie die Künstliche Intelligenz (KI) unerlässlich ist. Die Papiere von Aurubis (Aurubis Aktie) hatten ein Rekordhoch erreicht und gewannen letztlich 1,6 Prozent.

Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, stieg auf ein Rekordhoch und stand am Ende 1,02 Prozent im Plus bei 5.850,38 Punkten. In London hatte der FTSE 100 erstmals in seiner Geschichte die runde Marke von 10.000 Punkten hinter sich gelassen und schloss moderat im Plus. Auch der Dow Jones Industrial in New York legte zum europäischen Börsenschluss etwas zu.

Mit Blick auf 2026 sind Experten durchaus zuversichtlich. Laut dem Chefvolkswirt der Dekabank, Ulrich Kater, stehen die Chancen gut, dass 2026 eine Kopie des Vorjahres mit einer positiven Entwicklung am Aktienmarkt wird. In Europa sollten die Wachstumsimpulse zunehmen.

Neben dem Dauerbrenner KI - hier befürchten Beobachter eine deutlichere Kurskorrektur in absehbarer Zeit - bleiben geopolitische Krisenherde im Fokus. In Europa lässt im Ukraine-Krieg ein echter Durchbruch weiterhin auf sich warten. In Amerika sorgt das Vorgehen der USA gegenüber Venezuela für Anspannung und in Asien könnte 2026 der China-Taiwan-Konflikt stärker zum Thema werden.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
05.01.26 10:15
Der DAX kann weiter zulegen. In der abgelaufenen Woche, die auf drei Handelstage verkürzt war, gewann das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich fast 200 Punkte hinzu und schloss +0,82% höher mit 24.539 Punkten. Bayer und RWE waren die Top-Performer, Münchener Rück der schwächste Wert im DAX. Kommt es in der neuen Woche zu einem neuen Rekordhoch?
www.finanznachrichten.de/...re-gibt-nach-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
05.01.26 10:17
Ungeachtet des US-Angriffs auf den südamerikanischen Ölstaat Venezuela hat der deutsche Aktienmarkt am Montag seinen positiven Jahresauftakt fortgesetzt. Gute Vorgaben kamen aus Fernost, wo die Börsen in Japan und China erstmals in diesem Jahr geöffnet hatten und deutliche Gewinne verbuchten.
Der Leitindex Dax legte um 0,43 Prozent auf 24.644 Punkte zu und näherte sich damit weiter seinem Rekordhoch bei 24.771 Punkten vom Oktober, nachdem er ein starkes Börsenjahr 2025 mit einem Gewinn von 23 Prozent abgeschlossen hatte. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg am Montag um 0,78 Prozent auf 31.221 Punkte.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
05.01.26 19:05
Die Aussicht auf eine Wirtschaftsbelebung hierzulande im frisch angelaufenen Jahr sowie ein Rekordhoch an den US-Börsen hat am Montag auch dem Dax neue Bestmarken beschert. Mit plus 1,34 Prozent auf 24.868,69 Punkte verabschiedete sich das Börsenbarometer aus dem Handel. Sein letztes Rekordhoch hatte der deutsche Leitindex im Oktober markiert.
Der MDax der mittelgroßen Werte gewann 1,53 Prozent auf 31.454,32 Zähler. Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 , tat es Dax und Dow gleich und setzte seinen Rekordkurs ebenfalls fort. Mit Gewinnen ging außerhalb der Euroregion zudem der britische FTSE 100 aus dem Tag, während der Schweizer SMI an seinem ersten Handelstag im neuen Jahr moderat nachgab.

Bereits gegen Ende 2025 hatten Anleger am deutschen Aktienmarkt zunehmend auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft durch die schuldenfinanzierten Infrastruktur- und Rüstungsmilliarden der Bundesregierung sowie durch weniger Bürokratie gesetzt.

"Anleger scheinen fest entschlossen zu sein, die fundamentale Neuausrichtung der deutschen Wirtschaft - getragen von den Reformhoffnungen unter der Regierung Merz - in die Kurse einzupreisen", schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Handelshaus ActivTrades. Dennoch bleibe die Marktdynamik vorerst fragil, da das Handelsvolumen nach den Feiertagen erst allmählich wieder anziehe.

Anleger griffen vor allem wieder bei Rüstungsaktien zu. So schnellten Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) an der Dax-Spitze um mehr als neun Prozent in die Höhe. Unter den gefragtesten Werten im MDax zogen die Aktien des Panzergetriebeherstellers Renk und die des Rüstungselektronik-Spezialisten Hensoldt um jeweils rund acht Prozent nach oben.

Damit holten die Rüstungswerte ihre im Schlussviertel 2025 erlittenen Verluste weiter auf. Da hatten viele Anleger die zuvor sehr starken Kursentwicklungen genutzt, um Kasse zu machen - auch getrieben angesichts der Hoffnung auf ein mögliches Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.

Rüstungswerte profitierten nun wieder davon, dass es nach wie vor keine Lösung für den Ukraine-Krieg gibt. Hinzu kommt die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Venezuela. Zudem droht US-Präsident Donald Trump nach dem Angriff auf Venezuela jetzt auch Kolumbien.

"Für die Finanzmärkte bedeutet dies vor allem eines: Unsicherheit", erklärte Sohlleder. Da Venezuela über signifikante Ölreserven verfüge, beobachteten Marktteilnehmer die Reaktion der Energiepreise und die daraus resultierenden Inflationserwartungen mit Argusaugen. Sollte die geopolitische Instabilität zunehmen, könnte dies den Risikoappetit der Anleger kurzfristig bremsen.

Angetrieben von einem positiven Analystenkommentar zur niederländischen ASML blieben die Papiere des Branchenkollegen Aixtron gefragt und stiegen um weitere rund vier Prozent. Die Rally des Chipindustrie-Ausrüsters hatte im Herbst Fahrt aufgenommen. Empfehlungen der Investmentfirma Kerrisdale Capital und anschließend auch anderer Analystenhäuser hatten Schwung verliehen. Im Kielwasser dessen zogen auch die Anteilsscheine des Halbleiterindustrie-Zulieferers Siltronic (Siltronic Aktie) an der Spitze des Nebenwerte-Index SDax deutlich an.

Die Aktie des Rückversicherers Munich Re (Munich Re Aktie) geriet dagegen zeitweise unter Druck und auch Hannover Re gaben zeitweise nach. Im Januar werden die Preise für Policen neu verhandelt und mehrere Analysten verwiesen darauf, dass die goldenen Zeiten nun vorerst vorbei seien.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
06.01.26 10:18
Die Dax-Anleger haben am Dienstag vor der 25.000-Punkte-Marke gezögert. Mit 24.916 Punkten gelang dem deutschen Leitindex zwar ein weiterer Rekord, mehr aber war zunächst nicht drin.
Der MDax der mittelgroßen Werte gab am Dienstag um 0,19 Prozent auf 31.393 Punkte nach. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank um 0,2 Prozent. Im Tagesverlauf achten Marktteilnehmer auf die Verbraucherpreisdaten aus Deutschland.

Der Angriff der USA auf Venezuela verunsicherte die Weltbörsen nicht. Am US-Aktienmarkt übertraf der Leitindex Dow Jones Industrial vielmehr sogar sein bisheriges Rekordhoch aus dem Dezember. Dabei hatten die Anleger vor allem auf Ölwerte gesetzt, die von einem möglichen Wiederaufbau der venezolanischen Ölindustrie profitieren könnten. Zudem ist damit die Hoffnung auf sinkende Ölpreise verbunden, was wiederum gut wäre für die Weltwirtschaft, den Inflationsdruck mindert und weitere Zinssenkungen bedeuten könnte.

Am Aktienmarkt stehen Chipwerte in der Gunst der Anleger nach wie vor oben. Händler verwiesen auf einen verbesserten Ausblick des US-Konzerns Microchip Technology als weiteren Treiber für Titel aus dem Halbleitersektor. Infineon (Infineon Aktie) verteuerten sich hierzulande am Dienstag um 4 Prozent.
Daimler (Daimler Aktie) Truck und Traton gewannen angesichts positiver Branchensignale von US-Marktdaten bis zu 4 Prozent. Gefragt waren außerdem Aktien aus dem Pharma- und Medizintechnikbereich.

Adidas (adidas Aktie) verloren nach einer pessimistischeren Einschätzung der Bank of America mehr als 6 Prozent. Für die Anteile des Chemikalienhändlers Brenntag (Brenntag Aktie) ging es nach einer Abstufung durch Morgan Stanley um 1,6 Prozent nach unten. Hingegen gab eine positivere Sicht von Bernstein für TKMS den Aktien des Marineschiffbauers Auftrieb.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
06.01.26 12:14
Die Dax-Anleger brauchen bis zur Marke von 25.000 Punkten noch etwas Geduld. Am Dienstag gelang dem deutschen Leitindex mit 24.916 Punkten zwar ein weiterer Rekord, mehr war aber zunächst nicht drin. Am Vormittag veröffentlichte Verbraucherpreise aus einigen Bundesländern hinterließen keine Spuren in den Kursen.
Gegen Mittag notierte der Dax kaum verändert bei 24.882 Punkten. Wegen der Infrastruktur- und Rüstungsmilliarden der Bundesregierung gilt die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr wieder als zentraler Kurstreiber. Der MDax der mittelgroßen Werte gab am Dienstag um 0,18 Prozent auf 31.397 Punkte nach. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank um 0,4 Prozent.

Der Angriff der USA auf Venezuela verunsicherte die Weltbörsen nicht. Am US-Aktienmarkt übertraf der Leitindex Dow Jones Industrial am Vortag sogar sein bisheriges Rekordhoch aus dem Dezember. Dabei hatten die Anleger vor allem auf Ölwerte gesetzt, die von einem möglichen Wiederaufbau der venezolanischen Ölindustrie profitieren könnten. Zudem ist damit die Hoffnung auf sinkende Ölpreise verbunden, was wiederum gut wäre für die Weltwirtschaft, den Inflationsdruck mindert und weitere Zinssenkungen bedeuten könnte.

Am Aktienmarkt stehen Chipwerte in der Gunst der Anleger nach wie vor oben. Händler verwiesen auf einen verbesserten Ausblick des US-Konzerns Microchip Technology als weiteren Treiber für Titel aus dem Halbleitersektor. Infineon (Infineon Aktie) verteuerten sich hierzulande am Dienstag um mehr als 4 Prozent.

Daimler (Daimler Aktie) Truck und Traton gewannen angesichts positiver Branchensignale von US-Marktdaten ebenfalls teils mehr als 4 Prozent. Gefragt waren außerdem Aktien aus dem Pharma- und Medizintechnikbereich.
Adidas (adidas Aktie) rutschen nach einer pessimistischeren Einschätzung der Bank of America um rund 7 Prozent ab. Die Titel wurden gleich um zwei Schritte von "Buy" auf "Underperform" abgestuft. Für die Anteile des Chemikalienhändlers Brenntag (Brenntag Aktie) ging es nach einer Abstufung durch Morgan Stanley um 2,7 Prozent nach unten.

Hingegen verhalf eine positivere Sicht von Bernstein für TKMS den Aktien des Marineschiffbauers um 2,9 Prozent nach oben. Auch die Rheinmetall-Aktien setzten ihren guten Lauf mit plus 1,7 Prozent fort und profitierten weiter von hoher geopolitischer Unsicherheit.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
06.01.26 18:50
Der Dax hat am Dienstag seinen Höhenflug zunächst fortgesetzt. Er stieg bis knapp unter die Marke von 25.000 Zählern, wobei ihm die im Dezember überraschend deutlich gesunkene Inflation jedoch keinen zusätzlichen Schub verlieh.
Zeitweise fehlten nur noch rund 30 Punkte, bevor dem Leitindex am Nachmittag im Zuge eines abebbenden Schwungs an den US-Börsen die Luft wieder ausging. So schloss er letztlich mit einem nur kleinen Plus von 0,09 Prozent auf 24.892,20 Punkte.

Doch auch wenn der Dax die Hürde von 25.000 Punkte noch nicht überwinden konnte, rechnen Marktexperten damit, dass er sie in dieser Woche erneut in Angriff nehmen wird. "Solche runden Marken sind aus psychologischer Sicht allerdings auch oft eine willkommene Gelegenheit für Gewinnmitnahmen und eine zunächst einsetzende Konsolidierung", kommentierte Christine Romar, zuständig für das Europageschäft bei CMC Markets. Aber auch eine solche wäre ihr zufolge gesund und "eher eine Bestätigung des Ausbruchs aus der monatelangen Seitwärtsspanne des vergangenen zweiten Börsenhalbjahres".

Der MDax der mittelgroßen Werte legte am Dienstag um 0,69 Prozent auf 31.670,42 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 , der seinen Rekordlauf wie der Dax fortsetzte, gewann 0,14 Prozent. Außerhalb des Euroraums erreichten auch der Schweizer SMI und der britische FTSE 100 neue Bestmarken und beendeten den Tag im Plus.

In den USA wurden zum europäischen Börsenschluss moderate Gewinne verbucht, auch wenn es dem Dow Jones Industrial dabei gelang, an seine Rekordrally anzuknüpfen. Bereits tags zuvor hatte der wohl bekannteste Wall-Street-Index seinen Höchststand vom Dezember überstiegen. Nun ging es noch ein paar Punkte weiter nach oben.

Der Angriff der USA auf Venezuela verunsichert die Weltbörsen derzeit nicht. Vielmehr setzen Anleger auf Ölwerte, die von einem möglichen Wiederaufbau der venezolanischen Ölindustrie profitieren könnten. Auf der anderen Seite wird aber auch auf sinkende Ölpreise gehofft, da dies gut für die Weltwirtschaft wäre, den Inflationsdruck mindern dürfte und weitere Zinssenkungen bedeuten könnte.

Aktien aus der Halbleiterindustrie standen in der Gunst der Anleger nach wie vor weit oben. Ein angehobener Quartalsausblick des US-Konzerns Microchip Technology galt als weiterer Treiber für die Branche. Infineon (Infineon Aktie) etwa verteuerten sich um 4,8 Prozent. Außerdem gewannen Aixtron 4,8 Prozent und auch Elmos und Suss legten zu.

Daimler (Daimler Aktie) Truck , Traton oder auch SAF-Holland waren angesichts positiver Branchensignale aus den USA ebenfalls gefragt und legten kräftig zu.

Adidas (adidas Aktie) dagegen büßten angesichts eines negativen Kommentars der Bank of America 3,6 Prozent ein. In der Sportartikelbranche seien keine Anzeichen einer Wende zum Besseren erkennbar, hieß es. Adidas wurde um gleich zwei Stufen von "Buy" auf "Underperform" gesenkt.

Eine positivere Sicht von Bernstein auf TKMS verhalf unterdessen der Aktie des Marineschiffbauers mit plus 5,8 Prozent an die MDax-Spitze.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
07.01.26 10:23
Der Dax ist am Mittwoch erstmals über die Marke von 25.000 Punkten gestiegen. In der ersten Stunde nach dem Xetra-Start kletterte der deutsche Leitindex bis auf 25.035 Zähler. Zuletzt gewann er 0,44 Prozent auf 25.002 Punkte.
Auch der MDax befindet sich im Aufwind und erreichte den höchsten Kurs seit dem Frühjahr 2022. Zuletzt stieg der Index der mittelgroßen Börsenwerte um 0,34 Prozent auf 31.779 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank derweil um rund 0,2 Prozent.

Der Angriff der USA auf Venezuela und die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitetruppen sorgte im noch frühen Jahr 2026 nicht für Verunsicherung, eher für Hoffnung auf sinkende Ölpreise, die sich auch schon ein Stück weit bewahrheitet hat. Billigeres Öl (Rohöl) ist gut für die Weltwirtschaft, könnte den Inflationsdruck mindern und weitere Zinssenkungen durch Notenbanken bedeuten.

Wegen der Infrastruktur- und Rüstungsmilliarden der Bundesregierung gilt die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr als ein zentraler Kurstreiber für den Dax. Auch die Saisonalität spricht für steigende Kurse, denn der Januar zählt für gewöhnlich zu den stärkeren Börsenmonaten.

Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank nennt drei Gründe für den Dax-Anstieg: erstens die Erleichterung darüber, dass es wegen der US-Attacke auf Venezuela nicht zu einem militärischen Konflikt gekommen ist, zweitens die Aussicht auf mittelfristig sinkende Ölpreise und drittens eine neue Lust der Anleger auf Aktien außerhalb der USA. Die "Neujahres-Rally" im Dax sei in vollem Gang. Aus technischer Sicht hält Stanzl 25.300 Punkte für möglich.

Im Blick stehen am Mittwoch Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa, darunter der ADP-Jobbericht und Inflationsdaten aus der Eurozone. Die Commerzbank (Commerzbank Aktie) rechnet damit, dass die Gesamtrate dank gesunkener Energiepreise auf das Inflationsziel von 2 Prozent gefallen sein dürfte. Nach Einschätzung der Expertin Antje Praefcke sollten derartige Ergebnisse die Sicht der EZB bestätigen, dass in der Eurozone auf absehbare Zeit keine Zinsänderungen notwendig sind. In Deutschland war die Teuerung im Dezember überraschend deutlich gesunken, wie die bereits am Vortag veröffentlichten Daten gezeigt hatten.

Das Boom-Thema Künstliche Intelligenz befeuert am Mittwoch die Siemens-Aktien . Der Industriekonzern und der US-Chipriese Nvidia weiten ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich deutlich aus, wie zur Eröffnung der Technikmesse CES Siemens-Vorstandschef Roland Busch und Nvidia-Chef Jensen Huang bekanntgaben. Die im Dax schwer gewichteten Siemens-Papiere stiegen auf ein Rekordhoch und gewannen zuletzt 2,5 Prozent.

So hoch wie nie zuvor kletterten auch Heidelberg Materials , zuletzt ging es um fast 3 Prozent hinauf. Der Baustoffkonzern gilt als Profiteur steigender Investitionen für Infrastruktur in Deutschland sowie eines möglichen Wiederaufbaus der Ukraine im Fall einer Friedenslösung.

Die Internet-Apotheke Redcare Pharmacy sowie der Leasing-Anbieter Grenke ziehen mit Geschäftszahlen die Aufmerksamkeit auf sich. Redcare profitierte 2025 vom Wachstum mit elektronischen Rezepten in Deutschland. Allerdings verfehlte das Wachstum etwas die mittlere Analystenerwartung. Die Papiere sackten um 8 Prozent ab. Grenke schloss trotz eines mauen Schlussquartals das Jahr 2025 mit mehr Neugeschäft ab. Die Aktien legten um 1,6 Prozent zu.

Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) gewannen 4,6 Prozent. Anleger setzten weiterhin auf eine Lösung für das europäische Stahlgeschäft.

Die Papiere des Chemiekonzerns Evonik wurden von der Privatbank Berenberg abgestuft und verloren 1,6 Prozent. Für den Reisekonzern Tui senkte Peel Hunt den Daumen, die Tui-Anteile gaben um 3,6 Prozent nach.

Lufthansa reagierten mit einem Zuwachs von 3,2 Prozent auf eine "Overweight"-Einstufung durch Morgan Stanley und Bayer (Bayer Aktie) mit einem Plus von 1,3 Prozent auf eine Hochstufung auf "Overweight" durch Barclays.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
07.01.26 12:22

Dax steigt über 25.000 Punkte - 'Weltwirtschaft wird umgebaut'


Die imposante Aufwärtsbewegung im Dax ist am Mittwoch mit dem Sprung über die Marke von 25.000 Punkten weitergegangen. In der Spitze kletterte der deutsche Leitindex mit 25.086 Punkten so hoch wie nie zuvor. Gegen Mittag gewann er 0,70 Prozent auf 25.066 Punkte. Die Börsenstimmung weltweit ist zu Beginn des Börsenjahres 2026 trotz gravierender geopolitischer Spannungen von Zuversicht geprägt.
Es mute angesichts der Entwicklung der Weltwirtschaft paradox an, dass die Aktienmärkte aufblühen, kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, die Lage. "Aber man darf nicht vergessen, dass der gegenwärtige Umbau der Weltwirtschaft enorme Investitionen in Gang setzt. Das reicht von den staatlichen Infrastrukturprogrammen bis hin zum neuen weltweiten Technologiewettlauf um die beste KI. Die Weltwirtschaft wird nicht zertrümmert, sie wird umgebaut", analysierte der Ökonom.

Der jüngste Angriff der USA auf Venezuela und die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitetruppen sorgte im noch frühen Jahr 2026 nicht für Verunsicherung, eher für Hoffnung auf sinkende Ölpreise, die sich auch schon ein Stück weit bewahrheitet hat. Billigeres Öl (Rohöl) ist gut für die Weltwirtschaft, könnte den Inflationsdruck mindern und weitere Zinssenkungen durch Notenbanken bedeuten.

Kater mahnte zugleich, dass neue geopolitische Rivalitäten auch schnell zu Stolpersteinen für die Weltwirtschaft werden könnten. Die Liste der Risiken reiche gegenwärtig von weiteren militärischen Konflikten bis hin zu einer ausufernden Kreditvergabe an Technologiefirmen.

Neben dem Dax befindet sich am deutschen Aktienmarkt auch der MDax im Aufwind und setzt seinen im November gestarteten Höhenflug fort. Der Index der mittelgroßen Börsenwerte erreichte am Mittwoch den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2022 und gewann zuletzt 0,74 Prozent auf 31.903 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank derweil um 0,1 Prozent.
Im Blick stehen am Mittwoch Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa, darunter der ADP-Jobbericht und Inflationsdaten aus der Eurozone. Die Teuerung in der Euroregion schwächte sich im Dezember dank gefallener Energiekosten wie erwartet ab. Mit 2 Prozent sank die Inflationsrate wieder auf die Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB), bei der sie die Preisstabilität als gewährleistet ansieht. Für den Aktienmarkt sind das gute Nachrichten, denn Zinserhöhungen werden damit unwahrscheinlicher.

Das weltweite Boom-Thema Künstliche Intelligenz befeuert am Mittwoch im Dax die Siemens-Aktien . Der Industriekonzern und der US-Chipriese Nvidia weiten ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich deutlich aus, wie zur Eröffnung der Technikmesse CES Siemens-Vorstandschef Roland Busch und Nvidia-Chef Jensen Huang bekanntgaben. Die im Dax schwer gewichteten Siemens-Papiere stiegen auf ein Rekordhoch und gewannen zuletzt 2 Prozent.

Auf einen Höchststand kletterten auch Heidelberg Materials , zuletzt ging es um 2,8 Prozent hinauf. Der Baustoffkonzern gilt als Profiteur steigender Investitionen für Infrastruktur in Deutschland sowie eines möglichen Wiederaufbaus der Ukraine im Fall einer Friedenslösung.

Hinten im Dax verloren Scout24 4,5 Prozent. Der Internetportal-Betreiber bekommt mit Martin Mildner einen neuen Finanzchef. Dies sorgte am Markt zunächst für etwas Unruhe.

Die Internet-Apotheke Redcare Pharmacy sowie der Leasing-Anbieter Grenke zogen mit Geschäftszahlen die Aufmerksamkeit auf sich. Redcare profitierte 2025 vom Wachstum mit elektronischen Rezepten in Deutschland. Allerdings verfehlte das Wachstum etwas die mittlere Analystenerwartung. Die Papiere sackten um 5,7 Prozent ab. Grenke schloss trotz eines mauen Schlussquartals das Jahr 2025 mit mehr Neugeschäft ab. Die Aktien legten um 2,5 Prozent zu.

Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) gewannen 5,7 Prozent. Anleger setzen weiterhin auf eine Lösung für das europäische Stahlgeschäft. Ein Pressebericht zu Details des möglichen Verkaufs der Stahlsparte an den indischen Jindal-Konzern gab Aufrieb. Stahlwerte waren am Mittwoch generell gefragt.

Die Papiere des Chemiekonzerns Evonik wurden von der Privatbank Berenberg abgestuft und verloren 1,4 Prozent. Für den Reisekonzern Tui senkte Peel Hunt den Daumen, die Anteile gaben um 2,5 Prozent nach. Lufthansa reagierten mit einem Zuwachs von 2 Prozent auf eine "Overweight"-Einstufung durch Morgan Stanley und Bayer (Bayer Aktie) mit einem Plus von 1,1 Prozent auf eine Hochstufung auf "Overweight" durch Barclays.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
07.01.26 18:09
Der Dax hat zur Wochenmitte seinen Rekordlauf fortgesetzt. Dabei übersprang er nicht nur die runde Marke von 25.000 Punkten, sondern stieg bis über 25.100 Punkte. Konjunkturdaten, darunter Arbeitsmarktdaten aus der US-Privatwirtschaft sowie die Inflationsdaten aus der Eurozone, wurden positiv aufgenommen, da sie Zinserhöhungen unwahrscheinlicher erscheinen lassen.
Mit einem Plus von 0,92 Prozent auf 25.122,26 Zählern ging der Leitindex aus dem Tag und auch der MDax setzte seinen starken Lauf fort. Der Index der mittelgroßen Werte schloss 1,24 Prozent höher auf 32.064,64 Zähler und erreichte wieder den höchsten Stand seit Frühjahr 2022.

Trotz geopolitischer Spannungen ist zum Jahresbeginn die Börsenstimmung weltweit von Zuversicht geprägt. Risiken rücken allerdings zunehmend in den Fokus und die Luft könnte schnell dünner werden.

Angesichts der Entwicklung der Weltwirtschaft mute es paradox an, dass die Aktienmärkte aufblühten, kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. "Aber man darf nicht vergessen, dass der gegenwärtige Umbau der Weltwirtschaft enorme Investitionen in Gang setzt." Dabei verwies er etwa auf staatliche Infrastrukturprogramme oder auch den weltweiten KI-Technologiewettlauf.

Der Angriff der USA auf Venezuela sorgte bisher ebenfalls nicht für Verunsicherung. Vielmehr wird auf sinkende Ölpreise gehofft, denn das ist gut für die Weltwirtschaft, könnte den Inflationsdruck mindern und weitere Zinssenkungen nach sich ziehen. Chefvolkswirt Kater verwies trotzdem auf die Gefahren. Die Liste der Risiken umfasse weitere militärische Konflikte bis hin zu einer ausufernden Kreditvergabe an KI-orientierte Technologiefirmen.
Mit Blick auf Europa schloss der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 0,14 Prozent tiefer auf 5.923,57 Punkte. Der britische FTSE 100 schloss ebenfalls im negativen Terrain, aber etwas deutlicher. Der Schweizer SMI ging nahezu unverändert aus dem Tag.

In den USA zeigten sich die wichtigsten Indizes uneinheitlich. Der Dow Jones Industrial gab leicht nach, während der Nasdaq 100 leicht stieg.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
08.01.26 10:04
Nach dem Vortagessprung über die Marke von 25.000 Punkten hat der Dax seinen Rekordlauf am Donnerstag mit starken deutschen Industriedaten im Rücken fortgesetzt. So war der Auftragseingang für die deutsche Industrie im Monat November überraschend hoch ausgefallen. Dadurch rückten eher triste Vorgaben der Übersee-Börsen in den Hintergrund. Der deutsche Leitindex gewann in den ersten Handelsminuten rund ein halbes Prozent auf einen Rekordstand von 25.199 Zählern.
Der MDax zeigte sich mit minus 0,1 Prozent auf 32.045 Punkte kaum verändert. Der EuroStoxx 50 , der Leitindex der Eurozone, gab ebenfalls um 0,1 Prozent nach und stand damit bei 5.917 Punkten.

In Deutschland stiegen die Auftragseingänge für das verarbeitende Gewerbe um deutliche 5,6 Prozent im Vergleich zum Oktober, wobei es bereits in den zwei Monaten zuvor deutliche Zuwächse bei den Neubestellungen gegeben hatte. "Der leichte Aufwärtstrend der vergangenen Monate scheint sich zu bestätigen. Die Talsohle dürfte durchschritten sein", freute sich denn auch Volkswirt Marc Schattenberg von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research über die "endlich einmal wieder guten Nachrichten für die Industrie".

An den New Yorker Börsen indes waren am Vorabend nach anfänglichen Rekorden von Dow Jones Industrial und S&P 500 die Indizes unter Druck geraten. Und wieder einmal waren es Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, die verunsicherten. So kündigte Trump etwa an, dass große Finanzinvestoren zukünftig keine Einfamilienhäuser mehr kaufen dürften. Zudem fordert er einen drastischen Anstieg der US-Verteidigungsausgaben für 2027 und setzte wegen der ihm zufolge zu langsamen Aufrüstung damit die US-Rüstungsunternehmen unter Druck.

Sie sollen bis auf Weiteres die Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe einstellen und die Gelder stattdessen in ihre Kapazitäten zu stecken, wenn es nach Trump geht. In den USA hatten Aktien wie die von Northrop Grumman oder Lockheed Martin bereits mit Kursverlusten um die 5 Prozent reagiert.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
08.01.26 12:12
Mit starken Daten aus der deutschen Industrie im Rücken hat der Dax am Donnerstag seine Rekordrally zunächst fortgesetzt. Nach einem Sprung über die runde Marke von 25.000 Punkten am Vortag kletterte der Leitindex am Morgen zeitweise über 25.200 Punkte. Dann bekamen die Anleger kalte Füße, zumal an den New Yorker Börsen weitere Verluste erwartet werden. Zur Mittagszeit gab der Dax um 0,1 Prozent auf 25.097 Zähler nach. Der MDax der mittelgroßen Werte sank um 0,8 Prozent auf 31.809 Punkte.
Der Auftragseingang für die deutsche Industrie war im November überraschend hoch ausgefallen. Er kletterte im Vergleich zum Vormonat um 5,6 Prozent, wobei es bereits in den zwei Monaten zuvor deutliche Zuwächse gegeben hatte. "Der leichte Aufwärtstrend der vergangenen Monate scheint sich zu bestätigen. Die Talsohle dürfte durchschritten sein", freute sich denn auch Volkswirt Marc Schattenberg von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research über die "endlich einmal wieder guten Nachrichten für die Industrie".

An den New Yorker Börsen indes waren am Vorabend nach anfänglichen Rekorden von Dow Jones Industrial und S&P 500 die Indizes unter Druck geraten. Und wieder einmal hatte Präsident Donald Trump verunsichert. So kündigte er etwa an, dass große Finanzinvestoren künftig keine Einfamilienhäuser mehr kaufen dürften.

Das Militärbudget für 2027 soll in den USA zudem deutlich auf 1,5 Billionen US-Dollar steigen. Für das Haushaltsjahr 2026 sind rund 900 Milliarden Dollar (Dollarkurs) vorgesehen. Trump spricht von einem "Traum-Militär", das aufgebaut werden solle. US-Rüstungsunternehmen sollen dafür allerdings bis auf Weiteres die Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe einstellen und die Gelder stattdessen in ihre Kapazitäten zu stecken, wenn es nach Trump geht.


Hierzulande reagierten die Aktien der Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) , Renk oder TKMS mit Kursgewinnen von bis zu 4,1 Prozent. Analystin Chloe Lemarie von Jefferies sieht von einer Erhöhung des US-Militärbudgets auch europäische Unternehmen profitieren, allerdings vor allem solche, die große Anteile ihrer Umsätze in den USA generieren.
Bayer (Bayer Aktie) gewannen knapp ein Prozent. Ein Bericht zur Agrarpolitik der Europäischen Union stützte. Die "Financial Times" schrieb, dass Bayer an eine positive Veränderung des europäischen Saatgutmarktes glaube, da sich die EU-Institutionen nach mehrjährigen Verhandlungen darauf geeinigt hätten, die Regeln für gentechnisch veränderte Nutzpflanzen zu lockern. Bayer sehe damit auch die problematische Übernahme des US-Konkurrenten Monsanto gerechtfertigt, hieß es.

Henkel stiegen ebenfalls um knapp ein Prozent. Unter Berufung auf ungenannte Insider habe der Konsumgüterhersteller ein Übernahmeangebot für den Shampoo-Hersteller Olaplex abgegeben, berichtete Bloomberg am Vorabend. Die Unternehmen kommentierten den Bericht nicht.

Für Rational ging es um 4,3 Prozent nach oben, nachdem die Privatbank Berenberg eine Kaufempfehlung für den Profiküchen-Ausrüster ausgegeben hat. PVA Tepla wurde indes von einer Empfehlung durch das Bankhaus Metzler um 2,7 Prozent hochgetrieben.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
08.01.26 14:38

AUSBLICK 2026: Dax zwischen Wirtschaftshoffnung und geopolitischen Risiken
https://www.ariva.de/dax-index/news/...haftshoffnung-und-rsf-11866909

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Highländer49:

DAX

 
08.01.26 18:42
Nach dem Sprung über 25.000 Punkte im Dax am Vortag und einem fortgesetzten Rekordlauf an diesem Donnerstag bis über 25.200 Punkte haben es die Anleger etwas langsamer angehen lassen. Der deutsche Leitindex schloss mit plus 0,02 Prozent auf 25.127,46 Zähler. Der MDax der mittelgroßen Werte beendete den Tag mit plus 0,06 Prozent auf 32.083,03 Punkte.
Mit Blick auf die Rekorde zu Beginn des Börsenjahres 2026 schrieben die Autoren von Börsenbrief Fuchs-Kapital: So gut gelaunt und geradlinig nach oben werde es im ersten Quartal nicht weitergehen. Auch wenn das Gesamtumfeld gut bleibe und die Börsen eine gute Perspektive für 2026 hätten, sollten Anleger im ersten Quartal Vorsicht walten lassen.

Immerhin gab es am Donnerstag Zuversicht für die deutsche Wirtschaft: Der Auftragseingang für die Industrie im November fiel überraschend stark aus. "Die Talsohle dürfte durchschritten sein", kommentierte Volkswirt Marc Schattenberg von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research.

An den New Yorker Börsen liefen zum europäischen Börsenschluss der Leitindex Dow Jones Industrial und der technologielastige Nasdaq 100 in unterschiedliche Richtungen, mit Gewinnen für den Dow und Verlusten für den Nasdaq 100. Die europäischen Börsen entwickellten sich insgesamt verhalten.

Die Politik von US-Präsident Donald Trump hält die Anleger weiter in Atem. Trump setzt nach dem Militäreinsatz in Venezuela nun die Rüstungsindustrie unter Druck. Das Militärbudget für 2027 soll in den USA deutlich auf 1,5 Billionen US-Dollar steigen. US-Rüstungsunternehmen sollen Trump zufolge dafür allerdings bis auf Weiteres die Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe einstellen und die Gelder stattdessen in den Ausbau ihrer Kapazitäten stecken.

Hierzulande reagierten die Aktien der Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) , Renk oder TKMS mit Kursgewinnen zwischen 1,4 und 6,3 Prozent darauf. Analystin Chloe Lemarie von Jefferies sieht auch europäische Unternehmen von einer Erhöhung des US-Militärbudgets profitieren, allerdings vor allem solche, die große Anteile ihrer Umsätze in den USA generierten.

Bayer (Bayer Aktie) gewannen 3,1 Prozent. Ein Bericht zur Agrarpolitik der Europäischen Union stützte. Die "Financial Times" schrieb, dass Bayer an eine positive Veränderung des europäischen Saatgutmarktes glaube, da sich die EU-Institutionen nach mehrjährigen Verhandlungen darauf geeinigt hätten, die Regeln für gentechnisch veränderte Nutzpflanzen zu lockern.

Infineon (Infineon Aktie) revidierten mit minus 3,7 Prozent ihre Gewinne der beiden Vortage. Händler verwiesen auf eher verhaltene Aussagen des Chipherstellers zum derzeitigen Geschäft. Damit würde Infineon die jüngst vom US-Chipkonzern Microchip gezeigte Dynamik noch nicht nachvollziehen. Schlechter als Infineon waren im Dax am Donnerstag nur noch Siemens Energy mit minus 4,6 Prozent. Tagessieger im Leitindex waren Deutsche Telekom (Deutsche Telekom Aktie) mit plus 3,7 Prozent.

Puma sprangen im MDax um 8,6 Prozent hoch. Ein Reuters-Bericht, wonach der chinesische Sportartikelkonzern Anta Sports den 29-prozentigen Puma-Anteil der Pinault-Familie kaufen will, gab Auftrieb.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
09.01.26 10:59
Vor US-Arbeitsmarktdaten hat sich der Dax am Freitag zunächst kaum bewegt. Er blieb klar über der 25.000-Punkte-Marke und notierte im frühen Handel prozentual unverändert bei 25.127 Punkten. Der deutsche Leitindex steuert damit in der ersten Handelswoche des neuen Jahres auf ein deutliches Plus zu. Das am Vortag weiter nach oben geschraubte Rekordhoch steht bei gut 25.217 Punkten.
Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte legte auf dem höchsten Niveau seit Anfang 2022 am Freitagmorgen um 0,09 Prozent auf 32.113 Zähler zu. Der EuroStoxx 50 , der Leitindex der Eurozone, gewann 0,6 Prozent.

In der deutschen Industrie mehren sich die Anzeichen für ein Ende der Krise. In den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes legte die Produktion im November dank starker Zuwächse in der Autoindustrie überraschend weiter zu. Am Vortag hatten bereits die Auftragseingänge in der Industrie positiv überrascht. Die Investoren schienen mit ihrer Annahme des Durchschreitens der wirtschaftlichen Talsohle in Deutschland in Teilen Recht zu bekommen, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow.

Insgesamt ist die Stimmung an den Aktienmärkten weiter gut, obwohl sich die geopolitische Lage zu Beginn des neuen Jahres weiter verschärft hat. Die Politik von US-Präsident Donald Trump macht wieder mehr Schlagzeilen, während sich im Iran Proteste zuspitzen. Im Fokus steht vor dem Wochenende aber vor allem der Arbeitsmarktbericht aus den USA, dem eine besondere Bedeutung für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed zukommt.

Unternehmensseitig achteten die Marktteilnehmer auf Teamviewer . Der Softwarekonzern erreichte sein Umsatzziel für 2025. Die Aktien gewannen 5,5 Prozent.
Fresenius (Fresenius Aktie) Medical Care (FMC) zogen um 1,3 Prozent an. Der Dialyse-Anbieter setzt sein Aktienrückkaufprogramm beschleunigt fort. Die Aktien des Pharma- und Laborausrüsters Sartorius fielen indes um 2,6 Prozent nach einer Abstufung durch RBC.

Für die Papiere des Internet-Gebrauchtwagenhändlers Auto1 ging es um 5,5 Prozent hoch, womit sie rund 30 Euro kosteten. Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) sieht noch Luft bis 39 Euro.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Dax vor US-Jobdaten wenig bewegt

 
09.01.26 12:39
Vor US-Arbeitsmarktdaten hat sich der Dax am Freitag kaum bewegt. Er blieb klar über der 25.000-Punkte-Marke und notierte gegen Mittag bei 25.144 Punkten. Der deutsche Leitindex steuert damit in der ersten Handelswoche des neuen Jahres auf ein kräftiges Plus zu. Das am Vortag weiter nach oben geschraubte Rekordhoch steht bei gut 25.217 Punkten.
Der Arbeitsmarktbericht aus den USA ist für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed besonders wichtig, die Zinspolitik wiederum kann den Aktienmarkt mitunter deutlich beeinflussen.

Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte legte auf dem höchsten Niveau seit Anfang 2022 am Freitag leicht auf 32.111 Zähler zu. Dem EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone fehlte mit einem Zuwachs von 0,8 Prozent beim Stand von 5.951 Punkten nicht mehr viel bis zur runden 6.000er-Marke.

Insgesamt ist die Stimmung an den Aktienmärkten weiter gut, obwohl sich die geopolitische Lage zu Beginn des neuen Jahres weiter verschärft hat. "Die spektakuläre Militärintervention der USA in Venezuela wie auch die vielen weiteren geostrategischen Initiativen des US-Präsidenten, allen voran die öffentlichen Überlegungen zu Grönland, hatten keine weiteren negativen Nachwirkungen an den Finanzmärkten", konstatiert der Chefvolkswirt der DekaBank, Ulrich Kater.

Kater erklärt die historischen Höchststände an vielen Börsenplätzen damit, dass die neue Geo-Ökonomie nicht nur Risiken mit sich bringt, sondern auch wirtschaftliche Dynamik entfacht. "Allerdings werden die Risiken, die sich aus der hohen Dynamik der Weltpolitik ergeben, zurzeit an den Märkten ausgeblendet und die positiven Wirtschaftsdaten in den Vordergrund gestellt", räumt er ein.

Unternehmensseitig achteten die Marktteilnehmer am Freitag auf Teamviewer . Der Softwarekonzern erreichte sein Umsatzziel für 2025. Die Aktien gewannen 6,5 Prozent.

Für die Papiere des Internet-Gebrauchtwagenhändlers Auto1 ging es um 6,4 Prozent hoch, womit sie knapp über 30 Euro kosteten. Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) sieht noch Luft bis 39 Euro.

Fresenius (Fresenius Aktie) Medical Care (FMC) zogen um 1,8 Prozent an. Der Dialyse-Anbieter setzt sein Aktienrückkaufprogramm beschleunigt fort. Die Aktien des Pharma- und Laborausrüsters Sartorius fielen indes um 2,1 Prozent nach einer Abstufung durch RBC.

Versicherer waren erneut schwach. Morgan Stanley verwies auf das herausfordernde Branchenumfeld mit einer schwächeren Preiserneuerungsrunde. Hannover Rück (Hannover Rück Aktie) , Munich Re und Allianz (Allianz Aktie) verloren im Dax bis zu 2 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
09.01.26 17:58
Ein durchwachsener Arbeitsmarktbericht aus den USA hat die Rekordjagd im Dax am Freitag weiter angetrieben. In der Spitze stieg der deutsche Leitindex erstmals bis auf 25.281 Punkte und ging letztlich 0,53 Prozent höher bei 25.261,64 Zählern ins Wochenende. In der ersten Handelswoche des neuen Jahres hat der Dax damit knapp drei Prozent zugelegt. Der MDax legte derweil am Freitag 0,26 Prozent auf 32.167,17 Punkte zu.
Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank sprach von einer klar erkennbaren Schwäche am Jobmarkt der USA. Die US-Notenbank Fed habe Raum für mehr Zinssenkungen, als es die Projektionen derzeit vorsehen. "Die Zahl der netto neu geschaffenen Stellen blieb hinter den Erwartungen zurück und so festigt sich das Bild, wonach der US-Arbeitsmarkt deutlich an Dynamik verloren hat", kommentierte Helaba-Experte Ralf Umlauf. Verstärkte Zinssenkungserwartungen bezüglich der Fed wollte er daraus allerdings nicht ableiten.

Derweil trieben geopolitische Risiken die Ölpreise weiter an. Nach dem Angriff auf Venezuela richtete US-Präsident Donald Trump auch Drohungen in Richtung Iran. Die Anleger sollten trotz der glänzenden Fassade an der Börse die Warnlampen also nicht gänzlich ignorieren, mahnte Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades. Noch zeige der Dax zwar keine Anzeichen von Schwäche, die Devise vieler Investoren laute aber: "Zum Verkaufen noch zu früh, für einen massiven Neueinstieg vielleicht schon etwas spät."

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
12.01.26 09:49
Der DAX ist nach oben ausgebrochen. In der abgelaufenen Woche stieg das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich um mehr als 700 Punkte und schloss +2,88% höher mit 25.247 Punkten. Bayer und RWE waren die Top-Performer, Münchener Rück der schwächste Wert im DAX. Geht die Rekordjagd in der neuen Woche weiter?

www.finanznachrichten.de/...-schmiert-ab-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
12.01.26 09:51
Nach dem starken Jahresstart am deutschen Aktienmarkt hat sich der Dax am Montag stabil gezeigt. Die Eskalation der Lage im Iran sowie die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, bremsen die gute Laune etwas.

Der deutsche Leitindex, der am Freitag mit zwischenzeitlich 25.281 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht und im neuen Jahr bereits um drei Prozent zugelegt hat, gab um 0,04 Prozent auf 25.253 Punkte nach.

Der MDax , der Index der mittelgroßen Börsenwerte, legte um 0,16 Prozent auf 32.218 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank zugleich um 0,22 Prozent auf 5.985 Zähler.

Deutsche Aktien hätten einen "fulminanten Start" in das neue Jahr gehabt und inzwischen sei der "Dax aus technischer Sicht massiv überkauft", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners die vergangenen Handelstage. "Jetzt steht den Börsen so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", erwartet er, denn allmählich die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025 stehe ins Haus. Da müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden.

Trotz immenser geopolitischer Risiken hat der deutsche Leitindex seine positive Historie im ersten Monat des Jahres bislang bestätigt. Als zentraler Kurstreiber gilt die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft 2026 dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Aber auch die Entwicklungen in den USA schieben das deutsche Börsenbarometer an, so zuletzt am Freitag nach dem US-Arbeitsmarktbericht, der der US-Notenbank Fed Experten zufolge mehr "Raum für mehr Zinssenkungen, als es die Projektionen derzeit vorsehen" gegeben habe.

Derweil nahm der Streit zwischen Trump und Powell Fahrt auf: Der Fed-Chef wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Fed zurück. Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage.

Zudem gehen im Iran die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollständigen Internetsperre weiter. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ist nun nach eigenen Angaben bereit, neue Sanktionen gegen den Iran vorzuschlagen. Zudem erhöhte Trump den Druck auf die Islamische Republik.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
12.01.26 18:05
Trotz geopolitischer Risiken hat der Dax seine Rekordjagd am Montag fortgesetzt. In der Spitze stieg der deutsche Leitindex erstmals bis auf 25.421 Punkte und schloss letztlich 0,57 Prozent höher bei 25.405,34 Zählern. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen legte zum Wochenstart 0,48 Prozent auf 32.320,50 Punkte zu. Wichtiger Kurstreiber bleibt die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Selbst die Eskalation der Lage im Iran und schwächelnde US-Börsen schreckten die Anleger kaum

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
13.01.26 10:18
Der Dax hat sich nach seinem beeindruckenden Rekordlauf am Dienstag stabil gezeigt. Kurz sprang er bis auf rund 25.428 Punkte und übertraf damit seine Bestmarke vom Vortag leicht, gab die Gewinne aber wieder ab. Stützend wirkten die US-Börsen. An der Wall Street hatten Anleger tags zuvor ihre erste Nervosität wegen erneuter Sorgen um die Unabhängigkeit der Notenbank Fed abgelegt und dem Dow Jones Industrial sowie dem breiten S&P 500 neue Rekorde beschert.

Der deutsche Leitindex zeigte sich im frühen Handel insgesamt jedoch wenig bewegt und hielt sich zuletzt erneut am Vortagsschluss bei 25.407 Zählern. Der MDax , der Index der mittelgroßen Börsenwerte am deutschen Markt, gab um 0,3 Prozent auf 32.241 Punkte nach. Der EuroStoxx 50 indes sprang mit plus 0,3 Prozent auf 6.032 Punkte auf sein nächstes Rekordhoch.

"Der HDax, der die 110 größten und liquidesten deutschen Aktien umfasst, ist gestern den 13. Handelstag am Stück gestiegen", hob Portfoliomanager Thomas Altmann von QC-Partners hervor. Eine so lange Gewinnserie habe es in der bis 1988 zurückgehenden Indexhistorie nur einmal, und zwar vor 29 Jahren, gegeben. Im Jahr 1997 war der aus Dax- und MDax- sowie auch aus TecDax-Werten bestehende Index 13 Handelstage in Folge gestiegen.

"Es wirkt, als würden ausschließlich positive Nachrichten gelesen, während negative Nachrichten ausgeblendet werden", resümierte Altmann und hält den HDax inzwischen für "massiv überkauft". Die an diesem Tag zunächst in den USA - vor allem mit den Zahlen der Bankbranchen-Größe JPMorgan - anlaufende Berichtssaison werde den starken Trend nun untermauern müssen. "Negative Überraschungen könnten nach den jüngsten Kursgewinnen hart abgestraft werden." Anlagestrategen Ulrich Stephan von der Deutschen Bank hält die Berichtssaison sogar für richtungsweisend für den Ausblick auf das Gesamtjahr.

Obendrein werden an diesem Nachmittag die US-Verbraucherpreise für Dezember 2025 veröffentlicht. Sie dürften "insbesondere vor dem Hintergrund der anhaltenden Drohgebärden" der US-amerikanischen Regierung gegenüber der US-Notenbank Fed besondere Beachtung finden, erwarten die Experten der Helaba und rechnen nicht mit einem Nachlassen der Inflation.

Zuvor aber stand hierzulande aus dem Dax vor allem Symrise (Symrise Aktie) mit Nachrichten im Blick. Der Duft- und Geschmacksstoffhersteller kündigte einen umfangreichen Aktienrückkauf an, woraufhin das Papier um 5,8 Prozent zulegte. Zudem plant Symrise den Verkauf seines Terpenen-Geschäfts. Dass das Unternehmen allerdings in diesem Zusammenhang und außerdem auch auf die Beteiligung Swedencare Millionen abschreibt, wurde von Anlegern wenig beachtet.

Zalando (Zalando Aktie) gewann als Spitzenwert im Leitindex etwas mehr als sechs Prozent. Die britische Investmentbank Barclays stufte die Aktie des Online-Modehändlers auf "Overweight" hoch. Mit Blick auf den Wandel der Branche durch den Einsatz von KI sei Zalando besser aufgestellt als von vielen Investoren befürchtet, schrieb Sarah Roberts.

Continental (Continental Aktie) gab unter den schwächsten Werten 1,3 Prozent nach. Die Privatbank Berenberg strich ihre Kaufempfehlung. Mit dem Verkauf von ContiTech würde Continental zu einem reinen Reifenhersteller mit wenig Schulden und reichlich liquiden Mitteln für Ausschüttungen, was aber nun bereits weitgehend im Kurs eingepreist ist, wie Analyst Michael Filatov schrieb.

Im MDax setzte TKMS ihre Rally fort und stiegen um weitere fünf Prozent, womit sie seit Jahresbeginn bereits um fast 50 Prozent zugelegt haben. Traton gab unter den Schlusslichtern dagegen 1,4 Prozent ab. In einer Branchenstudie zu globalen Lkw-Herstellern stufte die US-Bank Morgan Stanley die Aktie auf "Underweight" ab. Auf kurze Sicht leide das Unternehmen unter dem Hochlauf seines chinesischen Lkw-Werks sowie unter Zollbelastungen und müsse möglicherweise bis zum Jahr 2027 warten, um von den europäischen Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben profitieren zu können, hieß es.

Von Jefferies auf "Hold" gesenkt, büßte SMA Solar im SDax 6,5 Prozent ein. Am Markt würden die Margenbelastungen durch Investitionen in Forschung und Entwicklung unterschätzt, hieß es seitens des Analysehauses.

Südzucker-Anteile verloren 1,5 Prozent. Der Umsatz des Zuckerherstellers ging in den ersten neun Monaten des Jahres um 15 Prozent zurück, der operative Gewinn sank um 60 Prozent. Die Jahresprognose für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (Ende Februar) wurde dennoch bestätigt

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
13.01.26 18:09
Ein etwas geringer als erwartet ausgefallener Preisanstieg in den USA hat dem Dax am Dienstag den siebten Handelstag in Folge eine Höchstmarke beschert. Allerdings konnte der deutsche Leitindex das hohe Niveau am Nachmittag nicht mehr halten und schloss mit einem moderaten Plus von 0,06 Prozent bei 25.420,66 Punkten. "Der aktuelle Börsenlauf des Dax ist fast schon beängstigend", schrieb die Bank HSBC. Der 70 kleinere Börsentitel umfassende SDax schwang sich ebenfalls zu einem Rekord auf.
In den USA stieg die um Energie- und Lebensmittelpreise bereinigte Kerninflation zum Jahresende 2025 weniger stark als erwartet. "Der große Inflationsschub aufgrund der höheren Zölle blieb bislang aus", konstatierte Chefökonom Thomas Gitzel von der VP Bank. Sollte das weiterhin der Fall sein, habe die US-Notenbank Fed "grünes Licht für weitere Zinssenkungen". Allerdings seien die Daten wegen der Schließung vieler US-Bundesbehörden im Herbst 2025 noch immer mit Vorsicht zu genießen, schränkte Gitzel ein.

Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte schloss am Dienstag mit 0,26 Prozent im Minus bei 32.237,31 Punkten. Der Index ist noch ein gutes Stück von seinem Rekordhoch aus dem Jahr 2021 bei über 36.400 Zählern entfernt.

Im Dax nahmen Symrise (Symrise Aktie) den Spitzenplatz ein mit plus 5,1 Prozent. Beim Duft- und Geschmacksstoffhersteller setzten die Anleger auf ein umfangreiches Aktienrückkaufpaket. Zalando (Zalando Aktie) lagen auf Rang zwei mit plus 4,8 Prozent. Die Papiere des Internet-Modehändlers profitierten von einer Hochstufung auf "Overweight" durch die britische Investmentbank Barclays.

Die Investmentbank Berenberg strich die Kaufempfehlung für Continental (Continental Aktie) . Der Kurs des Reifenherstellers zählte mit minus 2,1 Prozent zu den schwächsten Titeln im Dax.
Im MDax setzten die Papiere von TKMS die jüngste Rally mit einem Kursplus von 2,9 Prozent fort, womit sie seit Jahresbeginn um gut 44 Prozent zugelegt hat. Am Vortag hatte die Aussicht auf einen U-Boot-Auftrag aus Indien für Furore gesorgt.

Die Fuchs-Aktie profitierte von positiven Kommentaren der US-Banken JPMorgan und Jefferies und verteuerte sich um 3,6 Prozent. JPMorgan-Analystin Angelina Glazova nahm die Aktie des Schmierstoffherstellers mit "Overweight" in die Bewertung auf.

Nach einer gestrichenen Kaufempfehlung von Jefferies sackten SMA Solar als schwächster Titel im SDax um 6,3 Prozent ab. Aktien des Biosprit-Produzenten Verbio sprangen dagegen nach einem neuen Kaufvotum von MWB Research um gut 18 Prozent hoch auf den höchsten Stand seit zwei Jahren.

Der EuroStoxx 50 stieg am Dienstag um 0,22 Prozent auf 6.029,83 Punkte und markierte wie der Dax eine weitere Bestmarke. Außerhalb der Euroregion gab der Schweizer SMI um rund ein halbes Prozent nach. Der britische FTSE 100 trat quasi auf der Stelle. Der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial zeigte sich zum europäischen Handelsschluss schwächer.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
14.01.26 10:00
Nach einer siebentägigen Rekordrally ist der Dax am Mittwoch stabil in den Handel gestartet. Überraschend starke Handelsdaten aus China für den Monat Dezember stützten die Börsenstimmung. Sowohl die Exporte als auch die Importe übertrafen die Erwartungen von Analysten. "Auch für die leidende deutsche Wirtschaft sind Chinas neue Zahlen eine gute Nachricht", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners und verwies dafür auf die chinesischen Importzuwächse von deutschen Waren

Der deutsche Leitindex zeigte sich zum Handelsstart prozentual unverändert bei 25.420 Zählern. Am Dienstag hatte es der Dax erstmals in seiner Geschichte über die Schwelle von 25.500 Punkten geschafft, bevor er letztlich nur knapp im Plus schloss.

Der MDax , der Index der mittelgroßen Börsenwerte hierzulande, gab um 0,2 Prozent auf 32.173 Punkte nach. Dem EuroStoxx 50 gelang es unterdessen sein Rekordhoch vom Vortag minimal zu übertreffen und auf 6.043 Zähler zu steigen, bevor der Leitindex der Euroregion zuletzt um 0,2 Prozent auf 6.040 Punkte zulegte.

Mit Blick auf den deutschen Aktienmarkt warnte Altmann erneut, dass der HDax, der die 110 größten und liquidesten deutschen Aktien abbildet, aus technischer Sicht längst "massiv überkauft" sei. Der vor allem aus Dax- und MDax -Aktien bestehende Index hatte am Vortag den 14. Handelstag in Folge zugelegt, was "die längste Gewinnserie in der bis 1988 zurückgehenden Index-Historie ist".

Hierzulande bleibt das Interesse weiter stark auf die USA ausgerichtet, denn die tags zuvor gestartete Berichtssaison der US-Bankenbranche wird sich mit den Zahlen der Bank of America (Bank of America Aktie) , von Wells Fargo und der Citigroup (Citigroup Aktie) fortsetzen

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
14.01.26 18:08
Nach sieben Handelstagen mit Rekorden in Folge hat der Dax am Mittwoch die Rally zunächst eingestellt. Etwas auf die Stimmung drückten Konjunkturdaten aus den USA, die Beobachtern zufolge eher gegen Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed sprechen. Alles in allem dürfte es aber vor allem der zuletzt starke Lauf der Kurse nach oben gewesen sein, der für eine Pause sprach.
Der deutsche Leitindex sank um 0,53 Prozent auf 25.286,24 Zähler. Tags zuvor hatte er knapp über 25.500 Zählern eine weitere Höchstmarke erreicht. Der MDax , der Index der mittelgroßen Börsenwerte, gab um 1,44 Prozent auf 31.774,24 Punkte deutlicher nach.

"Hinter den Rekorden wächst die Vorsicht", schrieben die Analysten von Index-Radar. Doch auch wenn es in den USA am Vortag zu einem "leisen Rückzug" am Aktienmarkt gekommen sei, könne von einer Kapitalflucht keine Rede sein. Allerdings werde am Markt inzwischen wohl zunehmend mit stärkeren Börsenschwankungen gerechnet.

Anleger strichen am Mittwoch bei solchen Dax-Aktien Kursgewinne ein, die seit Jahresbeginn überdurchschnittlich gestiegen sind. Dazu zählten Infineon (Infineon Aktie) , Airbus , MTU Aero Engines und Siemens Energy .

Größter Verlierer im Dax waren Fresenius (Fresenius Aktie) Medical Care (FMC) mit minus 6 Prozent. Analyst David Adlington von JPMorgan verwies in einer Studie zu dem Dialysespezialisten auf die Grippesaison in den USA. Diese habe bereits im Dezember und damit früher als erwartet begonnen. In der Folge seien mehr Behandlungen versäumt worden.

Bayer (Bayer Aktie) setzten sich an die Spitze des Dax mit einem Aufschlag von 7 Prozent. Sie erreichten den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Der Pharma- und Agrarchemiekonzern untermauerte die Wachstumsambitionen im Pharmageschäft. "Wir haben jetzt fünf große Blockbuster-Kandidaten", sagte der Chef der Pharmasparte Stefan Oelrich im Zuge einer Konferenz der Bank JPMorgan in San Francisco.

RWE stiegen um 2,3 Prozent. Bei einer staatlichen Auktion von Windkraftkapazitäten in Großbritannien ging der deutsche Stromerzeuger laut Analysten als klarer Sieger aus dem Rennen.

Im MDax lagen K+S vorn mit plus 5,7 Prozent. Händler verwiesen auf einen positiven Kommentar der Deutschen Bank zum Wettbewerber Yara. In diesem war von einem günstigen Marktumfeld für die Düngemittelbranche die Rede.

Unter den kleineren Titeln verloren United Internet (United Internet Aktie) 2,4 Prozent. Das Analysehaus MWB Research strich die Kaufempfehlung für die Papiere des Mobilfunkanbieters.

Beim Industriekonzern Schaeffler setzten Anleger einmal mehr auf das Boom-Thema Roboter. Mit plus 5,2 Prozent hat der Kurs in nur drei Wochen um rund ein Viertel zugelegt. Am Vortag hatte das Unternehmen angekündigt, künftig verstärkt Teile für humanoide Roboter zu fertigen.

Der EuroStoxx 50 gab am Mittwoch um 0,41 Prozent auf 6.005,05 Punkte nach. Außerhalb der Eurozone stieg der Schweizer SMI hingegen um 0,75 Prozent. Der britische FTSE 100 konnte leicht zulegen. Der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial zeigte sich zum europäischen Handelsschluss etwas leichter.

Quelle: dpa-AFX
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