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DAX-Überblick


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Highländer49:

DAX-Überblick

 
02.09.24 10:59
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Highländer49:

DAX

 
26.08.26 20:08

Der Dax ist am Mittwoch vor wichtigen Quartalszahlen des US-Chipkonzerns Nvidia auf Tuchfühlung zu seinem Rekordhoch geblieben. So gab es jüngst wieder positivere Signale aus der deutschen Wirtschaft. Unterstützung lieferten zur Wochenmitte weiter gesunkene Ölpreise, die Inflationssorgen minderten. Allerdings machten diese zum Ende des deutschen Xetra-Handels einen guten Teil ihrer Verluste wieder wett. Das bremste den Dax am Ende ebenso wie Kursverluste beim Index-Schwergewicht SAP (SAP Aktie) .
Zum Handelsschluss notierte der Dax mit 26.285,96 Punkten 0,1 Prozent im Plus. Das Rekordhoch von rund 26.574 Punkten rückt damit näher. Der MDax mit den mittelgroßen Unternehmen schloss 0,8 Prozent höher mit 32.521,35 Zählern.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte moderat zu, während der britische Leitindex FTSE 100 knapp im Minus schloss. In den USA legte der Dow Jones Industrial zuletzt leicht zu, während der Nasdaq 100 etwas im Minus notierte.

In den USA stieg der Preisindex PCE für Juli etwas stärker als erwartet. Er ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank Fed und wird daher an den Finanzmärkten stark beachtet. Den Dax beeinflussten die Daten am Mittwoch allerdings kaum.

Am Abend wird dann Nvidia von großer Relevanz für die KI-Fantasie der Anleger sein, die zuletzt kritischer an das Thema herangegangen waren. Der Markt werde darauf achten, ob die Nachfrage nach KI-Chips auf hohem Niveau bleibe und der milliardenschwere Ausbau der KI-Infrastruktur in kräftigem Tempo weitergehe, kommentierte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. Nvidia liefere damit auch einen Gesundheitscheck für den gesamten KI-Boom.


Die Anleger von SAP nahmen am Mittwoch die Streichung einer Kaufempfehlung durch die Großbank UBS zum Anlass, Gewinne mitzunehmen. Die Aktien des Software-Konzerns verloren am Dax-Ende fast 3 Prozent. Analyst Michael Briest hält die Titel für vernünftig bewertet, die Anlegerstimmung bleibe allerdings fragil.

Vorne im Dax gewannen die Papiere von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) auf dem höchsten Kursniveau seit Jahren mehr als 4 Prozent. Rückenwind lieferten Äußerungen des Direktoriumsmitglieds der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, die sich für höhere Leitzinsen zur Eindämmung der Inflationsrisiken aussprach. Höhere Zinsen kommen Banken im klassischen Einlage- und Kreditgeschäft in der Regel zugute. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) betonte zudem, das Frankfurter Geldhaus habe zuletzt auch für das zweite Quartal sehr gute Finanzzahlen vorgelegt und profitiere zudem vom derzeitig sehr guten Bankenumfeld.

Stärker als die Papiere der Deutschen Bank waren im Dax am Ende nur die des Zementkonzerns Heidelberg Materials, die mehr als 5 Prozent gewannen. Der Qiagen-Kurs zog um 1,7 Prozent an. Händler verwiesen auf Berichte, denen zufolge zwischen dem Diagnostikkonzern und den Private-Equity-Häusern EQT und KKR Gespräche über einen Verkauf zu einem Preis von 50 Dollar (Dollarkurs) pro Aktie laufen.

Eon gewannen 1,5 Prozent. Die Privatbank Berenberg hatte die Titel von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Die Kurskorrektur biete eine attraktive Einstiegschance in den Versorger mit seinen guten Wachstums- und Renditechancen im deutschen Stromnetz, hieß es dazu.

Im MDax zogen die Kurse der Stahlkocher Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) und Salzgitter mit dem weiter steigenden Rohstoffsektor deutlich an. Am Markt wurde darauf verwiesen, dass die chinesischen Stahlhersteller derzeit wegen hoher Rohstoffkosten und einer schwachen Nachfrage unter Druck stünden. Dies könne die Verhältnisse am Weltmarkt etwas verrücken, der neben den geopolitischen Krisenherden auch von Handelshemmnissen auf die Probe gestellt werde. Europa verlangt neuerdings Antidumpingzölle auf Stahlimporte aus China und in den USA droht Präsident Donald Trump den Kanadiern mit hohen Abgaben.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...-haelt-kleinen-gewinn-12116248

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Highländer49:

DAX

 
27.08.26 09:40
Überzeugende Geschäftszahlen von Unternehmen aus dem US-Technologiesektor stützen am Donnerstag den Gesamtmarkt. Nvidia , Salesforce und Crowdstrike überraschten die Anleger positiv.
Der Dax gewann kurz nach der Eröffnung auf Xetra 0,26 Prozent auf 26.355 Punkte. Damit notierte der deutsche Leitindex noch unter seinem Vortageshoch, gleichwohl bleibt das Rekordhoch bei knapp 26.574 Punkten in Sichtweite. Die Handbremse sei noch angezogen, merkte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets an. Die Stimmung nach den Nvidia-Zahlen sei aber gut.

Der MDax mit den mittelgroßen Unternehmen legte am Donnerstagfrüh um 0,33 Prozent auf 32.627 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,2 Prozent. In den Fokus rückt nun das Notenbanktreffen in Jackson Hole, dessen Höhepunkt die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh am Freitag sein wird.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
27.08.26 20:14

Überzeugende Quartalsberichte bedeutender US-Technologiekonzerne haben deutschen Aktien am Donnerstag Auftrieb gegeben. Zugleich hemmte jedoch das angelaufene Notenbanktreffen in Jackson Hole die Kaufbereitschaft, denn es herrscht Unsicherheit über die künftige Ausgestaltung der US-Geldpolitik.
Anleger warten mehrheitlich auf die Rede von US-Notenbankchef Kevin Warsh am Freitag. "Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass sich Warsh klar für oder gegen eine Zinserhöhung im September positionieren wird", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.

Der Dax beendete den Tag mit einem Plus von 0,31 Prozent auf 26.367,24 Punkte. Damit legte er zwar das dritte Mal in Folge zu, blieb aber dennoch unter seinem Hoch vom Vortag.

Der MDax mit den mittelgroßen Unternehmen gewann 1,31 Prozent auf 32.947,28 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,71 Prozent auf 6.424,73 Zähler nach und auch der britische und der Schweizer Leitindex verbuchten Verluste. In den USA ging es hingegen vor allem an der technologielastigen Nasdaq-Börse aufwärts.

Vor allem der Geschäftsbericht von Nvidia samt dem Ausblick der KI-Chip-Koryphäe sorgte für gute Stimmung. Zudem hatten auch die US-Softwarekonzerne Salesforce und Crowdstrike mit ihren Quartalsberichten positiv überrascht. Europaweit profitierten davon Aktien mit KI-Bezug sowie die gesamte Techbranche.


Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank verwies auf den beeindruckenden Umsatzsprung von Nvidia, dessen Bilanz als Barometer für die gesamte KI-Branche gilt. "Nvidia ist gut doppelt so groß wie alle 40 Dax-Unternehmen zusammen. Wenn ein Unternehmen, das so groß ist, noch solche Umsatzsprünge machen kann - nächstes Jahr könnte sich der Umsatz um 70 Prozent erhöhen -, dann weiß man, dass hier etwas Großes passiert", sagte er.

Chipaktien wie Infineon (Infineon Aktie) und Suss Microtec erholten sich mit jeweils plus 3,6 Prozent, nachdem sie in den letzten Wochen und Monaten deutlich unter Druck gewesen waren. Die Software-Aktien SAP (SAP Aktie) und Nemetschek setzten sich an Spitze ihres jeweiligen Index und legten um 5,5 Prozent und um knapp 10 Prozent zu. GFT Technologies schnellten um 15 Prozent hoch. Hier dürfte eine Kooperation mit der Deutschen Bank der Haupttreiber gewesen sein.

Umstufungen von Kepler Cheuvreux bewegten Aktien aus dem deutschen Telekomsektor. Die Markttrends in Deutschland im zweiten Halbjahr dürften zwar kaum begeistern, es gebe aber attraktive Chancen, schrieb Analyst Florian Treisch. Die sieht er vor allem für United Internet (United Internet Aktie) und Ionos und stufte diese Aktien auf "Buy" hoch. Die Titel reagierten mit Zuwächsen zwischen 5 und 6 Prozent. Für die Aktie der Deutschen Telekom gab Treisch nach jüngst gutem Lauf seine Kaufempfehlung auf. Die T-Aktie verlor 2,6 Prozent und litt zusätzlich unter einem kritischen Bericht im "Handelsblatt".

Die Aktien des Industriedienstleisters Bilfinger zogen nach einem Kommentar der UBS um 5,4 Prozent an. Analyst Olivier Calvet sieht angesichts gesunkener Erwartungen nach den enttäuschenden Quartalszahlen und eines zugleich besseren Auftragseingang einen attraktiven Einstiegszeitpunkt.

Für die Anteile der im Juni in den SDax aufgestiegenen Asta Energy ging es nach Halbjahreszahlen und Bestätigung des erst kürzlich angehobenen Ausblicks um 9,6 Prozent aufwärts. Der Anbieter kupferbasierter Lösungen für die Stromerzeugung profitierte von einer starken Nachfrage aus dem Energiesektor.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/dax-index/news/...a-und-andere-us-techs-12117697

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Highländer49:

DAX

 
28.08.26 10:22

Vor der Rede des US-Notenbankchefs Kevin Warsh auf der Tagung in Jackson Hole bleiben die Anleger am Freitag zuversichtlich. Der Dax gewann wenige Minuten nach der Xetra-Eröffnung 0,48 Prozent auf 26.493 Punkte. Bis zu seinem Rekordhoch ist es nicht mehr weit.
"Aus technischer Sicht liegt vor dem Dax jetzt die leichte Hürde von 26.500 Punkten, bevor dann gute 70 Punkte darüber das Allzeithoch auf den deutschen Leitindex darauf wartet, vielleicht noch vor dem Wochenende angelaufen zu werden", kommentierte Analyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Der MDax mit den mittelgroßen Unternehmen legte am Freitag um 0,37 Prozent auf 32.068 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,7 Prozent. Die Zahlen großer US-Technologieunternehmen wie Nvidia oder Salesforce hatten am Vortag schon die Märkte angetrieben.

Am Markt sind am Freitag die Augen auf Kevin Warsh gerichtet, der am Nachmittag (16 Uhr MESZ) auf dem Notenbanktreffen in Jackson Hole sprechen wird. "Warsh steht hier vor der Herausforderung, seine angestrebte Fed-Politik und seinen Kommunikationsstil klarer zu vermitteln, ohne dem Markt eindeutige Hinweise über den zukünftigen Zinspfad der Notenbank zu geben", schrieb Leon Ferdinand Bost, Finanzanalyst beim Bankhaus Metzler.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/dax-index/news/...ax-strebt-in-richtung-12118261

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Highländer49:

DAX

 
28.08.26 17:55

Die Rede von US-Notenbankchef Kevin Warsh hat den Dax am Freitag auf ein Rekordhoch getrieben. In der Spitze stieg der deutsche Leitindex bis auf 26.618,74 Punkte und überbot so seine vor zwei Wochen erreichte ehemalige Bestmarke bei 26.573,50 Zählern. Letztlich ging der Dax 0,77 Prozent höher mit 26.569,99 Punkten aus dem Handel. Damit erzielte er ein Wochenplus von mehr als anderthalb Prozent. Der MDax mit den mittelgroßen Unternehmen gewann vor dem Wochenende 0,25 Prozent auf 33.029,91 Punkte.
Fed-Chef Warsh habe auf dem Notenbanktreffen in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming an Glaubwürdigkeit gewonnen, wenn es um die Bekämpfung der hohen Inflation geht, kommentierten die Experten des Analysehauses Capital Economics. Warsh signalisierte die Bereitschaft zu einer Zinserhöhung der Fed. Die Mehrheit der Anleger erwartet nun steigende Zinsen bereits im September.

"Die Anleger spielen nach wie vor nach ihren eigenen Spielregeln und rechnen derzeit Chancen gegen Risiken auf", stellte CapTrader-Marktanalyst Timo Emden fest. Warshs Fingerzeig auf die Inflationsrisiken hätten die Marktteilnehmer zwar nicht ignoriert, aber offenbar als beherrschbar eingestuft. "Das Glas auf dem Frankfurter Börsenparkett ist nach wie vor halb voll und nicht halb leer", ergänzte Emden.

Bereits zuvor hatten die Quartalszahlen großer US-Technologieunternehmen wie Nvidia und Salesforce die Märkte angetrieben. Weiter sinkende Ölpreise besserten die Stimmung am deutschen Aktienmarkt zusätzlich. "Die Gespräche zwischen Iran und Oman machen Hoffnung auf eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus", schrieb Kapitalmarktexperte Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets. "Die Börsenampel bleibt auf Grün."

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/dax-index/news/...f-warsh-hievt-dax-auf-12118899

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Highländer49:

DAX

 
31.08.26 10:22

Der Dax hat sich am Montag wenig beeindruckt von der erneuten Zuspitzung der Lage im Nahen Osten gezeigt. Trotz steigender Ölpreise sank der deutsche Leitindex in der ersten Handelsstunde lediglich um 0,65 Prozent auf 26.398 Punkte. Am Freitag hatte der Dax den Signalen von US-Notenbankchef Kevin Warsh für eine Zinserhöhung mit einem Rekordhoch getrotzt. Für den zu Ende gehenden August steuert er auf ein Plus von 3 Prozent zu.
Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor am Montagvormittag 0,53 Prozent auf 32.855 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um rund 0,2 Prozent nach unten. Zum europäischen Handelsende vor dem Wochenende hatten bereits die US-Indizes ins Minus gedreht. Dagegen verzeichneten die asiatischen Börsen am Montag überwiegend knappe Gewinne.

Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners sprach von einem erwartbaren Preisanstieg beim Öl (Rohöl), nachdem das US-Militär Medienberichten zufolge erstmals seit Ende Juli wieder Ziele im Iran angegriffen hatte. Dagegen hätten die Aktien- und Rentenmärkte recht entspannt auf die erneute militärische Eskalation reagiert. "Die Mehrzahl der Anleger erwartet offenbar nicht, dass die Situation erneut großflächig und langfristig eskaliert."

"Gleich zu Wochenbeginn haben es Anleger mit genau den Themen zu tun, die sie seit Wochen umtreiben: den Sorgen vor steigender Inflation und ungelösten geopolitischen Fragen sowie der Angst, dass die amerikanische Notenbank bald die Zinsen anheben könnte", schrieb Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst bei der Consorsbank. Mit dem beginnenden September als historisch schwächstem Börsenmonat des Jahres "wird sich noch zeigen müssen, ob sich der Dax auch dann gegen den typischen saisonalen Trend stemmen und einfach weiter steigen kann".


Das US-Militär nahm zwei Raketenwerfer auf der Insel Larak ins Visier, wie das Nachrichtenportal "Axios" sowie die Sender Fox News und CBS News unter Berufung auf einen US-Beamten berichteten. Sie sollten daran gehindert werden, neue Seeminen in der Straße von Hormus zu legen, hieß es. In Reaktion darauf griff der Iran eigenen Angaben zufolge zwei US-Militärstützpunkte in Jordanien an. Zudem meldeten die Vereinigten Arabischen Emirate einen Drohnenvorfall über ihren Hoheitsgewässern.
Zu den anstehenden Verbraucherpreisen aus Deutschland erinnerte die Landesbank Helaba daran, dass am vergangenen Freitag die entsprechenden Daten aus Frankreich und Spanien bereits einen erhöhten Preisdruck gezeigt hätten. Die Experten gehen von einer Teuerungsrate von 2,9 Prozent aus, die damit deutlich über der Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2,0 Prozent läge. Dies sollte die Währungshüter in ihrem Vorhaben bestärken, kommende Woche den Leitzins anzuheben, was am Markt allerdings schon "fast vollständig eingepreist" sei.

Unternehmensseitig sieht die Agenda am Montag übersichtlich aus. Für die Aktien von Bayer (Bayer Aktie) ging es um 0,2 Prozent bergauf. Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer hatte am Sonntag beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie mitgeteilt, dass sein Herz- und Nierenmedikament Kerendia auch Patienten mit hypertensiver Nephropathie helfen könne. Das ist eine Nierenschädigung, die durch chronischen Bluthochdruck entstehen kann.

Am Vormittag stehen zudem noch die Halbjahreszahlen des Farben- und Dämmstoffspezialisten Sto auf der Agenda. Vor der Bekanntgabe der Zahlen stiegen die Aktien um 0,6 Prozent.

Eine deutliche Kurszielsenkung sorgte indes bei den Aroundtown- Titeln für ein Minus von 2,5 Prozent auf 1,925 Euro. Die US-Investmentbank Goldman Sachs senkte ihr Ziel von 2,70 auf 1,90 Euro und blieb beim Anlagevotum "Neutral". Analyst Jonathan Kownator passte seine Schätzungen an den durchwachsenen Halbjahresbericht des Immobilienunternehmens an.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/dax-index/news/...-gibt-nach-rekordhoch-12120055

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Highländer49:

DAX

 
31.08.26 18:51

Die erneute Zuspitzung der Lage im Nahen Osten hat dem deutschen Aktienmarkt am Montag Verluste eingebrockt. Die Öl- und Gaspreise stiegen kräftig. Gleichzeitig legten auch die Zinsen an den Anleihemärkten spürbar zu. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen erreichte den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren. In dieser Gemengelage waren Aktien nicht gefragt, Anleger strichen vielmehr Kursgewinne ein.
Der Dax gab um 1,17 Prozent auf 26.258,11 Zähler nach. Am Freitag hatte der deutsche Leitindex knapp über 26.600 Punkten eine weitere Bestmarke aufgestellt. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor am Montag 0,92 Prozent auf 32.724,55 Punkte.

"Gleich zu Wochenbeginn haben es Anleger mit genau den Themen zu tun, die sie seit Wochen umtreiben: den Sorgen vor steigender Inflation und ungelösten geopolitischen Fragen sowie der Angst, dass die amerikanische Notenbank bald die Zinsen anheben könnte", schrieb Jochen Stanzl, Marktanalyst bei der Consorsbank. Zudem müsse der Dax mit dem beginnenden September als historisch schwächstem Börsenmonat des Jahres erst noch zeigen, ob er gegen diesen saisonalen Trend weiter steigen könne.

Angesichts der steigenden Zinsen an den Kapitalmärkten gerieten zinssensible Aktien unter Druck. Dazu zählen vor allem Immobilienwerte. Im Dax büßten Vonovia (Vonovia Aktie) 3 Prozent ein. Mit Aroundtown , TAG Immobilien und LEG Immobilien zählten im MDax drei Aktien der Branche zu den größten Kursverlierern mit bis zu minus 3,6 Prozent.

Das Geschäftsmodell von Immobiliengesellschaften basiert stark auf Fremdfinanzierung. Steigen die Renditen an den Kapitalmärkten, steigen also tendenziell auch die Finanzierungskosten der Unternehmen. Zudem erschweren hohe Zinsen Verkäufe aus dem Bestandsportfolio ebenso wie Käufe.


Größter Verlierer im Dax waren Siemens Energy mit einem Abschlag von 5 Prozent. Auslöser war ein Medienbericht, demzufolge Elon Musk zur Stromversorgung für eigene Rechenzentren mit SpaceX in den Bau von Gasturbinen einsteigen will.

Kursbewegende Unternehmensnachrichten gab es aus dem Nebenwerte-Index SDax . Die Aktien von OHB (OHB Aktie) zogen um gut 6 Prozent an. Das Bremer Raumfahrtunternehmen soll 18 Satelliten für die Europäische Union bauen.

Noch vor OHB setzte sich die Sto-Aktie mit einem Kursanstieg von fast 9 Prozent. Der operative Gewinn des Farben- und Dämmstoffspezialisten fiel im ersten Halbjahr höher aus als vor einem Jahr.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor am Montag 1,01 Prozent auf 6.420,16 Punkte. Außerhalb der Eurozone verzeichnete Zürich ebenfalls Verluste. In London fand wegen eines Feiertags kein Handel statt. In New York zeigten sich der Dow Jones Industrial und der technologielastige Nasdaq 100 zum europäischen Handelsschluss ebenfalls schwächer.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/dax-index/news/...chwacher-wochenbeginn-12120730

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Highländer49:

DAX

 
01.09.26 10:22

Der Dax hat sich am Dienstag angesichts zunehmender Inflationssorgen und steigender Ölpreise noch ein Stück weiter von seinem jüngsten Rekordhoch entfernt. In den ersten Handelsminuten ging es für den deutschen Leitindex um 0,48 Prozent auf 26.130,76 Punkte abwärts, womit das Börsenbarometer auch erstmals seit Juli wieder unter die für den kurzfristigen Trend wichtige 21-Tage-Linie fiel. Damit setzt sich die Korrektur fort, die bereits mit dem schwachen Wochenauftakt ihren Anfang genommen hatte. Dabei hatte der Dax noch am Freitag eine neue Bestmarke bei gut 26.618 Zählern erklommen.
Auch der MDax mit den mittelgroßen Unternehmen gab am Dienstagmorgen etwas nach und verlor zuletzt 0,39 Prozent auf 32 595,66 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank zugleich moderat und an den US-Börsen hatte sich bereits der Dow Jones Industrial am Vortag schwächer gezeigt. Die Inflations- und Zinssorgen belasteten ebenso die asiatischen Handelsplätze.

Angesichts schon hoher Bewertungen haben die Börsen derzeit mit den - zuletzt durch die Zuspitzung der Lage im Iran-Krieg - weiter steigenden Ölpreisen zu kämpfen. Hinzu kommen rekordhohe Anleihezinsen als Belastung. Eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der kommenden Woche gilt seit geraumer Zeit als sicher. Und seit entsprechenden Hinweisen von US-Notenbankchef Kevin Warsh vom vergangenen Freitag gehen die Märkte auch von einer Leitzinserhöhung in den USA im September aus.


"Langsam setzt sich bei den Anlegern die Erkenntnis durch, dass bei der Zinsanpassung noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Wir sehen eine weltweite Anpassung des Zinsniveaus", erklärte Jochen Stanzl von der Consorsbank den jüngsten Abwärtsdruck an den Börsen. Zudem hätten die noch immer ungelöste Frage des freien Seerverkehrs durch die Straße von Hormus sowie die Fed-Signale auf eine straffere Geldpolitik eine Verkaufswelle befeuert, die noch in der vergangenen Woche als "vorläufig eingefangen" gegolten habe.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...x-setzt-korrektur-vom-12121343

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Highländer49:

DAX

 
01.09.26 18:17

Der Ölpreisanstieg und zunehmende Inflationssorgen haben auch zum Start in den neuen Börsenmonat September den deutschen Aktienmarkt belastet. Der Dax verlor am Dienstag weitere 1,1 Prozent und schloss bei 25.970,11 Punkte. Zuletzt war er vor gut einer Woche unter die Marke von 26.000 Zählern gefallen. Der September gilt historisch betrachtet als ein schwacher Börsenmonat.
Damit setzt sich die bereits zu Wochenanfang begonnene Korrektur fort, und der Dax-Rekord vom Freitag bei 26.618 Zählern rückte noch ein Stück weiter in die Ferne.

"Nach der jüngsten Rekordjagd sind die Anleger zwischen hohen Bewertungen und veränderten Zinsperspektiven auf der Suche nach einem neuen Gleichgewicht", umschrieb Marktanalyst Timo Emden von CapTrader das Marktgeschehen. Eine Mischung aus geopolitischen Risiken, geldpolitischen Fragezeichen und neuen Ölpreisspitzen "zwingt Investoren zum Abstieg, um wieder festen Tritt zu fassen."

Hohe Kursverluste insbesondere von Rüstungswerten wie Renk , TKMS und Hensoldt drückten den MDax noch stärker ins Minus als den Dax. Der Index der mittelgroßen Unternehmen büßte 1,68 Prozent auf 32.173,26 Punkte ein.

Angesichts schon hoher Bewertungen haben die Börsen mit den weiter anziehenden Ölpreisen zu kämpfen. Am Montag zogen diese bereits kräftig an, nachdem die Situation nach gegenseitigen Militärschlägen der USA und des Iran wieder eskaliert war. Am Dienstag legten die Ölpreise noch etwas weiter zu, angeschoben auch durch das knappe Angebot bei Diesel infolge der Angriffe auf die russische Ölindustrie im Krieg mit der Ukraine.


Hinzu kommen hohe Anleihezinsen als Belastung für die Börsen. Eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) in der kommenden Woche gilt seit geraumer Zeit als sicher. Und seit entsprechenden Hinweisen von US-Notenbankchef Kevin Warsh vom Freitag gehen die Märkte auch von einer Leitzinserhöhung in den USA im September aus.

Auf Unternehmensseite im Dax näherten sich Symrise (Symrise Aktie) mit zeitweise deutlichen Gewinnen ihrem Jahreshoch. Hier sorgte zunächst eine Kaufempfehlung von Jefferies für gute Stimmung. Zudem verkauft der Aromen- und Duftstoffhersteller sein US-Geschäft mit Terpen-Inhaltsstoffen an die Beteiligungsgesellschaft Mutares .

Kommentare von Analysten bewegten die Kurse. So kletterten die Papiere des Pharma- und Technologiekonzerns Merck nach einer Kaufempfehlung der Großbank HSBC als einer der besten Dax-Werte um 0,5 Prozent nach oben.

GFT Technologies erreichten nach einem positiven Kommentar der Berenberg Bank den höchsten Stand seit Sommer 2024 und gewannen an der SDax -Spitze 3,8 Prozent.

Treiber für Hugo Boss (Hugo Boss Aktie) war die Nachricht, wonach Großaktionär Frasers seine Beteiligung auf mehr als 50 Prozent aufstocken will. Die Anteile am Modehändler schlossen mit einem Prozent Aufschlag.

Die Ankündigung eines Aktienrückkaufs durch den IT-Dienstleister Cancom (Cancom Aktie) ließ den Kurs um 2,3 Prozent anziehen. Papiere des Rüstungsunternehmens OHB büßten 8,7 Prozent ein, hier sprachen Händler von einer überdurchschnittlich hohen Bewertung der Aktien.

Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 gab am Dienstag um 0,8 Prozent auf 6.368,98 Punkte nach. Außerhalb der Eurozone verzeichnete London leichte Verluste, während es in Zürich leicht nach oben ging. In New York zeigten sich der Dow Jones Industrial und der technologielastige Nasdaq 100 zum europäischen Handelsschluss schwächer.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...geht-mit-verlusten-in-12122200

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DAX

 
02.09.26 09:44
Die Dax-Korrektur nach dem jüngsten Rekordhoch hat sich am Mittwoch fortgesetzt. Allerdings fielen die Kursverluste trotz weiter steigender Ölpreise und tiefroter Vorgaben von den asiatischen Börsen nicht so deutlich wie zuletzt aus.
Knapp eine halbe Stunde nach Handelsbeginn sank der deutsche Leitindex lediglich um 0,24 Prozent auf 25.907 Punkte. Damit entfernte er sich zwar weiter von der viel beachteten Marke von 26.000 Punkten. Am Juli-Zwischenhoch bei 25.900 Punkten fand der Index zunächst aber Halt. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gab am Mittwochmorgen um 0,77 Prozent auf 31.926 Punkte nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor nur minimal.

Quelle: dpa-AFX
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DAX

 
02.09.26 18:28

Weiter steigende Zinsen an den Kapitalmärkten haben den deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte erneut belastet. Nach seiner Höchstmarke vom Freitag verlor der Dax am Mittwoch weitere 0,5 Prozent und schloss bei 25.839,33 Punkten. Am dritten Verlusttag in Folge fiel der Dax auf den tiefsten Stand seit Anfang August. Ende vergangener Woche hatte er bei 26.618 Zählern ein Rekordhoch erreicht. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gab am Mittwoch um 0,67 Prozent 31.958,41 Punkte nach.
Die jüngsten Verluste am deutschen Aktienmarkt sind eine Reaktion auf kräftig steigende Renditen an den Anleihemärkten. Die Verzinsung zehnjähriger deutscher Staatspapiere erreichte am Mittwoch mit knapp 3,40 Prozent den höchsten Stand seit mehr als 15 Jahren. Als die Renditen am Nachmittag etwas von ihren Hochs zurückkamen, grenzten die Aktienmärkte ihre Verluste wieder etwas ein.

"Die Anleiherenditen befinden sich weltweit aufgrund der steigenden Energiepreise weiterhin im Aufwärtstrend", schrieb Anleihenexperte Martin Hartmann von der Commerzbank (Commerzbank Aktie). Die Märkte preisten für die großen Zentralbanken immer mehr Zinserhöhungen ein und die Renditen von Anleihen mit längeren Laufzeiten erreichten mehrjährige Höchststände.

Am deutschen Markt fiel zur Wochenmitte Gea mit einem Kursrückgang um 3,5 Prozent auf. Hier belastete eine Platzierung. Die staatliche Kuwait Investment Authority bietet rund fünf Millionen Aktien des Anlagenbauers zum Verkauf an, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete.


Die Titel von Volkswagen büßten fast vier Prozent ein. Der Autobauer muss den Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 am 21. September verlassen. Angesichts der Krise der Wolfsburger ist der Aktienkurs seit Jahresbeginn um mehr als ein Viertel gesunken. Damit erfüllte die VW-Aktie nicht mehr die Kriterien für einen Verbleib in dem Index.
Aktien der Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) legten um gut ein Prozent zu und erreichten zeitweise den höchsten Stand seit Anfang 2014. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hob das Votum an und rät nun zum Kauf. Noch stärker legten mit 1,7 Prozent die Titel der Commerzbank zu.

Papiere von Adidas gewannen gut ein Prozent. Die britische Investmentbank Barclays nahm die Bewertung des Sportwarenherstellers mit einer positiven Anlageempfehlung auf.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 hielt sich mit einem Minus von 0,11 Prozent auf 6.362,15 Punkte besser als der Dax. Außerhalb der Eurozone verzeichnete London leichte Verluste, während es in Zürich leicht nach oben ging. In New York legten der Dow Jones Industrial und der technologielastige Nasdaq 100 zum europäischen Handelsschluss jeweils um rund ein halbes Prozent zu.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...rekordhoch-faellt-dax-12123667

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Highländer49:

DAX

 
03.09.26 10:19

Der Dax hat sich nach drei Verlusttagen am Donnerstag ein wenig stabilisiert. Dank etwas zurückkommender Ölpreise stieg der deutsche Leitindex am frühen Vormittag um 0,05 Prozent auf 25.853 Punkte. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,06 Prozent auf 31.978 Punkte hoch. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank indes um 0,05 Prozent.
Dass Donald Trump zuletzt von nur kurzzeitigen Attacken auf den Iran gesprochen habe, sei "genau das, was die Börsen im Moment hören wollen", schrieb Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Dies stützte auch die vortags gebeutelten, technologielastigen asiatischen Indizes wie den südkoreanischen Kospi und den japanischen Nikkei 225 etwas.

Am vergangenen Freitag hatte der Dax mit 26.618 Punkten noch ein Rekordhoch erreicht. Seither sorgten steigende Ölpreise und hohe Anleihezinsen für eine deutliche Korrektur. Mit seinem Vortagstief von 25.727 Punkten hatte der Dax aber immerhin noch vor der 50-Tage-Linie abgedreht. Sie gilt als Gradmesser für den mittelfristigen Trend.

Experte Altmann sieht nur eine kurzzeitige Beruhigung der Märkte. "Für eine langfristige Ruhe braucht es deutlich mehr", warnte er vor zu hohen Erwartungen. "Die Straße von Hormus ist weiterhin geschlossen. Und von einem dauerhaften Frieden werden die beiden Konfliktparteien auch im Falle eines Endes der Attacken weit entfernt sein."

Schon das Ausbleiben neuer Nachrichten aus dem Nahen Osten sorge für eine Stabilisierung, ergänzte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. Dies sei zwar eine "trügerische Ruhe". Doch immerhin sei das "Schreckensszenario der Investoren" von Ölpreisen über der 100-Dollar-Marke zunächst ausgeblieben. Zudem sorgten besser als erwartete Konjunkturdaten aus China für Zuversicht.


Im Fokus stünden ansonsten die Einkaufsmanagerindizes aus Europa und den USA. Die am Mittwoch nach US-Börsenschluss vorgelegten Quartalszahlen des Chipkonzerns Broadcom hätten die Anleger derweil nicht überzeugt.

Im Dax führte die Deutsche Telekom mit einem Kursplus von 1,3 Prozent die Gewinnerliste an. Der aktivistische Investor Elliott habe einen beträchtlichen Anteil aufgebaut und angedeutet, dass die Bonner ihre Pläne für eine Fusion mit der US-Mobilfunktochter T-Mobile US fallen lassen sollten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwochabend unter Berufung auf Kreise.

Stattdessen sollten andere Maßnahmen ergriffen werden, um den Wert des Unternehmens für die Aktionäre zu steigern - etwa über eine deutliche Ausweitung der Aktienrückkäufe. Alle Beteiligten hätten die Angelegenheit nicht kommentieren wollen. Für die Titel von T-Mobile US war es in New York am Mittwoch um 2,8 Prozent bergauf gegangen.

Die Aktien der Softwareunternehmen SAP (SAP Aktie) und Teamviewer waren mit Kursgewinnen von 1,2 und 1,6 Prozent ebenfalls gefragt. Sie profitierten von einem nachbörslich euphorisch aufgenommenen Umsatzausblick des US-Cloud-Softwareanbieters Snowflake .

Ansonsten sorgten Analystenaussagen für Kursbewegungen. Die Aktien von MDax-Spitzenreiter Auto1 erholten sich mit plus 3,8 Prozent vom jüngsten Tief seit Mai. Die US-Banken JPMorgan und Goldman Sachs bestätigten in aktuellen Einschätzungen ihre positiven Anlageempfehlungen für den Online-Gebrauchtwagenhändler.

Eine gestrichene Verkaufsempfehlung des Analysehauses Kepler Cheuvreux verhalf dem Schmierstoffhersteller Fuchs zu einem Kursanstieg von 1,9 Prozent.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...dax-stabilisiert-sich-12124379

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Highländer49:

DAX

 
03.09.26 19:32

Eine drei Tage währende Verluststrecke am deutschen Aktienmarkt hat am Donnerstag zunächst ein Ende gefunden. Ermutigende Aussagen des Fed-Gouverneurs Christopher Waller zu Inflation und Zinsen gaben den Aktienbörsen am Nachmittag Auftrieb und bremsten zugleich den zuletzt starken Anstieg der Zinsen an den Anleihemärkten. Einer stärkeren Erholung der Aktienkurse stand jedoch der Ölpreis im Weg, der auf das höchste Niveau seit Anfang Juni kletterte.
Der Dax schloss nach drei schwachen Börsentagen mit 0,63 Prozent im Plus bei 26.003,32 Zählern. Am Freitag hatte der Dax bei 26.618 Punkten eine Höchstmarke erklommen. In den vergangenen drei Tagen ging es für den deutschen Leitindex hingegen um mehr als 700 Punkte oder fast drei Prozent abwärts. Der MDax der mittelgroßen Titel erholte sich am Donnerstag um 0,93 Prozent auf 32.257,09 Punkte.

Fed-Gouverneur Waller deutete an, dass er sich auf der nächsten Sitzung der Federal Reserve am 16. September für eine Beibehaltung des aktuellen Leitzinsniveaus aussprechen würde, sollten sich bis dahin die Inflationsdaten in die richtige Richtung entwickeln. Daraufhin gingen am US-Geldmarkt die Erwartungen an eine Zinserhöhung leicht zurück.

Aktien von Volkswagen setzten sich mit einem Plus von 3,6 Prozent an die Spitze des Dax. Auslöser der Kursgewinne war laut einem Händler ein Bericht der "Wirtschaftswoche", dem zufolge sich die Wolfsburger von Beteiligungen an Unternehmen trennen könnten.


Deutsche Telekom gewannen 1,1 Prozent. Der aktivistische US-Investor Elliott habe einen beträchtlichen Anteil aufgebaut und angedeutet, dass die Bonner ihre Pläne für eine Fusion mit der US-Mobilfunktochter T-Mobile US fallen lassen sollten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Vorabend unter Berufung auf Kreise. Stattdessen sollten andere Maßnahmen ergriffen werden, um den Wert des Unternehmens für die Aktionäre zu steigern - etwa über eine deutliche Ausweitung der Aktienrückkäufe. Alle Beteiligten hätten die Angelegenheit nicht kommentieren wollen.
Die Aktien der Softwareunternehmen SAP (SAP Aktie) und Teamviewer gewannen jeweils 2,3 Prozent. Sie profitierten von euphorisch aufgenommenen Umsatzprognosen des US-Cloud-Softwareanbieters Snowflake .

Ansonsten sorgten Analystenaussagen für Kursbewegungen. Die Aktien von Auto1 erholten sich mit plus 4,8 Prozent vom jüngsten Tief seit Mai. Die US-Banken JPMorgan und Goldman Sachs bestätigten ihre positiven Anlageempfehlungen für den Online-Gebrauchtwagenhändler.

Eine gestrichene Verkaufsempfehlung des Analysehauses Kepler Cheuvreux verhalf dem Schmierstoffhersteller Fuchs zu einem Kursanstieg von 3,2 Prozent. Zeitweise erreichten die Titel den höchsten Stand seit Ende Oktober.

Bei Flatexdegiro sorgte eine Hochstufung für ein Kursplus von 3,5 Prozent. Die US-Bank Morgan Stanley riet zum Übergewichten der Aktien des Online-Brokers im Portfolio.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg am Donnerstag um 0,32 Prozent auf 6.382,59 Punkte. Außerhalb der Eurozone ging es in an der Züricher Börse moderat aufwärts, der Londoner FTSE 100 legte deutlicher zu. In New York gewannen der Dow Jones Industrial und der technologielastige Nasdaq 100 zum europäischen Handelsschluss jeweils gut ein Prozent.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...-beendet-dreitaegigen-12125173

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Highländer49:

DAX

 
04.09.26 10:28

Der Dax hat sich am Freitag nach einem holprigen Auftakt weiter stabilisiert. Knapp eine Stunde nach dem Handelsstart legte der deutsche Leitindex um 0,24 Prozent auf 26.067 Punkte zu.
Damit behauptete er sich über der viel beachteten Marke von 26.000 Punkten, die er am Donnerstag zurückerobert hatte. Auf Wochensicht zeichnet sich angesichts der vorangegangenen Korrektur seit dem Rekordhoch vor einer Woche aber immer noch ein Minus von 1,9 Prozent ab. Die Nervosität der Anleger vor dem mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag ist hoch. Etwas Rückenwind bekam der Dax von den freundlichen asiatischen Börsen.

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen berappelte sich am Freitagvormittag um weitere 0,47 Prozent auf 32.408 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es nur ganz leicht hoch.

Als Kursstütze erwiesen sich die Ölpreise, deren Anstieg den Dax in den vergangenen Tagen zurückgeworfen hatte. Sie hätten sich auf einem hohen Niveau stabilisiert, konstatierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Die Anleger hofften weiter, dass die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten zeitlich begrenzt bleibe.

Zudem seien die Erwartungen an eine baldige Leitzinsanhebung der US-Notenbank Fed zuletzt deutlich zurückgegangen, so der Experte weiter. Die Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte und einer Beibehaltung des aktuellen Niveaus halten sich aktuell die Waage. "Eine weitere Abschwächung am US-Arbeitsmarkt wäre ein starkes Argument gegen eine Zinserhöhung", betonte Altmann.


Noch etwas mehr Bedeutung für den US-Zinsentscheid am 16. September hätten indes die kommende Woche anstehenden Inflationsdaten, betonte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Denn die zwei Fed-Gouverneure John Williams und Michael Barr hätten "dezidiert darauf verwiesen, diese abwarten zu wollen, um zu entscheiden, ob sie sich für einen Zinsschritt im September aussprechen werden oder nicht". Williams hatte bereits am Mittwoch gesagt, er sehe Anzeichen für eine nachlassende Inflation.

Am deutschen Aktienmarkt stach Dax-Spitzenreiter Volkswagen (VW) mit einer weiteren Kurserholung um 6,9 Prozent heraus. Der Aufsichtsrat des krisengeplagten Autobauers billigte am Donnerstagabend nach wochenlangen Auseinandersetzungen überraschend einstimmig weite Teile eines Sanierungskonzepts des Vorstands. Das bis 2030 angestrebte operative Ergebnis liege deutlich über den Analystenschätzungen, lobte ein Händler. Neben den VW-Titeln waren auch die Aktien des Großaktionärs Porsche SE mit plus 3,8 Prozent gefragt.

Adidas und Puma zeigten sich vergleichsweise wenig beeindruckt von einer Umsatz- und Gewinnwarnung von Lululemon : Die Titel der beiden deutschen Sportwarenhersteller sanken um 0,6 beziehungsweise 0,7 Prozent. Für die Aktien des US-Branchenkollegen zeichnet sich hingegen ein Kurseinbruch ab. Dessen enttäuschende Geschäftsentwicklung habe eher unternehmensspezifische Gründe und lasse nur begrenzt Rückschlüsse auf Adidas und Puma zu, kommentierte ein Börsenhändler.

Als Kurstreiber erwiesen sich einmal mehr Analysteneinschätzungen. So ließ eine Hochstufung der Investmentbank Oddo BHF die Titel von Continental (Continental Aktie) um 1,3 Prozent steigen. Continental sei nun keine Umbaustory mehr, sondern ein purer Reifenkonzern mit einer Profitabilität, die zu den besten der Branche zähle, begründete Experte Michael Foundoukidis seine Neubewertung.

Dagegen ging es für Aktien von Daimler (Daimler Aktie) Truck um 0,9 Prozent bergab, nachdem die US-Bank Morgan Stanley ihre positive Anlageempfehlung für den Nutzfahrzeughersteller gestrichen hat.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...rt-eroeffnung-weitere-12125810

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Highländer49:

DAX

 
07.09.26 10:13

Der Dax hat sich nach der jüngsten Stabilisierung am Montag mit der Richtungssuche schwergetan. Klaren Kursgewinnen der technologielastigen Börsen in Japan und insbesondere Südkorea standen die weiter hohen Ölpreise gegenüber. Zudem fallen wegen eines Feiertags die US-Börsen als wichtiger Impulsgeber im weiteren Tagesverlauf aus.
Im frühen Handel gewann der deutsche Leitindex 0,07 Prozent auf 26.065 Punkte. Am Freitag war er bis auf 26.167 Punkte gestiegen, hatte dann jedoch vor der 21-Tage-Linie abgedreht, die als kurzfristiger Trendindikator gilt. Das anderthalb Wochen alte Rekordhoch bei 26.618 Punkten bleibt erst einmal außer Reichweite.

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stieg am Montagmorgen um 0,16 Prozent auf 32.406 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,14 Prozent hoch.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/dax-index/news/...dax-wenig-bewegt-nach-12127689

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Highländer49:

DAX

 
07.09.26 10:37
Der DAX hat eine volatile Woche hinter sich. Unter dem Strich büßte das größte deutsche Börsenbarometer gut 500 Punkte ein und schloss -1,97% tiefer mit 26.046 Punkten. Die höchsten Verluste gab es bei Siemens und Rheinmetall, Volkswagen war bester DAX-Wert. Wie geht es nun weiter?
www.finanznachrichten.de/...-erholt-sich-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
07.09.26 19:12

Der Dax hat nach der jüngsten Stabilisierung am Montag wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Klaren Kursgewinnen der technologielastigen Börsen in Japan und insbesondere in Südkorea standen weiter hohe Ölpreise gegenüber. Zudem fielen wegen eines Feiertags die US-Börsen als wichtiger Impulsgeber aus.
Der Dax verlor 0,15 Prozent auf 26.006,53 Punkte. Damit aber hielt sich der deutsche Leitindex letztlich über der viel beachteten Marke von 26.000 Punkten. Am Freitag war das Börsenbarometer bis auf 26.167 Punkte gestiegen, hatte dann jedoch vor der 21-Tage-Durchschnittslinie abgedreht, die als kurzfristiger technischer Trendindikator gilt. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gewann am Montag 0,15 Prozent auf 32.405,44 Punkte.

Die Lage am Ölmarkt bleibt durch die weiteren gegenseitigen Angriffe im Krieg zwischen den USA und dem Iran angespannt. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee mit Lieferung im November wurde zuletzt über 97 US-Dollar gehandelt. Eine Kerngruppe aus sieben Mitgliedern des Ölförderverbands Opec+ hatte am Wochenende mitgeteilt, dass sie ihre Produktionsziele im Oktober nicht weiter anheben will. "In einem Aufwärtsszenario, in dem sich die Angriffe auf Schiffe ausweiten und intensivieren, sehen wir Brent potenziell bei 120 Dollar", sagte Daan Struyven, Co-Leiter der globalen Rohstoffforschung bei der US-Investmentbank Goldman Sachs, in einem Interview mit Bloomberg TV.


In Deutschland sorgten zudem der Wahlsieg der Rechtsaußenpartei AfD in Sachsen-Anhalt und die Signalwirkung des Debakels der CDU für die Bundesregierung für Gesprächsstoff. Wichtiger für die Anleger sind aber die anstehenden Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der US-Notenbank Fed. Eine EZB-Zinserhöhung am Donnerstag um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent ist an den Märkten inzwischen weitgehend Konsens.

Zudem geht nach dem starken US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag aktuell eine Mehrheit davon aus, dass auch die Währungshüter in Washington die Zinsen in der kommenden Woche anheben werden. Wichtig für ihre Entscheidung dürften die US-Inflationsdaten am Freitag sein.
Am deutschen Aktienmarkt waren zu Wochenbeginn Halbleitertitel gefragt. Im Kielwasser der starken Kursgewinne von Samsung und SK Hynix in Südkorea ging es für den Chiphersteller Infineon (Infineon Aktie) an der Dax-Spitze um fast sieben Prozent hoch. Ihn trieb zudem eine Empfehlung des Analysehauses Warburg Research an. Auch die Titel des Branchenkollegen Elmos sowie der Zulieferer Aixtron , Suss Microtec und Siltronic (Siltronic Aktie) zogen an.

Beim Raumfahrtunternehmen OHB ging die Stabilisierung vom jüngsten Jahrestief mit plus zwei Prozent weiter. Am Wochenende hatte Konkurrent Isar Aerospace beim zweiten Testflug seiner Trägerrakete erfolgreich fünf Satelliten in die Erdumlaufbahn gebracht.

Dass die Schweizer Großbank UBS die Titel von Eon hochstufte und nun zum Kauf rät, bescherte dem Energiekonzern einen Kursanstieg von gut ein Prozent. Für Konkurrent RWE ging es um zwei Prozent hoch. Die Aktien des Windturbinenherstellers Nordex zogen nach einer Kaufempfehlung der Bank of America um zehn Prozent an und hatten damit im MDax die Nase vorn. Das Deutschland-Geschäft sorge für viel Schwung, aber auch die jüngsten US-Aufträge und die stabile Lieferkette hob Analayst Alexander Jones positiv hervor.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte um 0,17 Prozent auf 6.403,99 Punkte zu. Außerhalb der Eurozone gaben der britische FTSE 100 leicht und der Schweizer Leitindex SMI deutlicher nach.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...ax-gibt-wieder-leicht-12128325

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Highländer49:

DAX

 
08.09.26 10:13

Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag die moderaten Kursverluste vom Wochenauftakt etwas ausgeweitet. Im frühen Xetra-Handel verlor der Leitindex Dax 0,2 Prozent auf 25.946 Punkte. Gegen steigende Notierungen sprechen vor allem die hartnäckig hohen Öl- und Gaspreise. Ein Barrel (159 Liter) Öl (Rohöl) der Nordseesorte Brent hat sich am Morgen der runden Marke von 100 US-Dollar angenähert.
"Bislang lassen sich Aktienanleger davon nicht aus der Ruhe bringen", schrieb Analyst Thomas Altmann von QC Partners. Sollte sich der Ölpreis allerdings länger auf hohem Niveau halten oder sogar weiter ansteigen, dürften die Schäden für die Weltwirtschaft hoch sein. "Und dann werden auch die Aktienmärkte den Ölpreis nicht dauerhaft ignorieren können". Aktuell überwiege am Aktienmarkt die Hoffnung auf eine nur kurze Eskalationswelle zwischen den USA und dem Iran und einen anschließend schnellen Rückgang der Ölpreise.

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen zeigte sich am Dienstag mit 32.391 Punkten nahezu unverändert. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,3 Prozent nach unten.

Bei den Einzelwerten sorgten Kommentare von Analysten für Bewegung: Infineon (Infineon Aktie) -Aktien büßten nach einer Abstufung durch Morgan Stanley 2,7 Prozent ein. Bei dem Chip-Hersteller sehen die Experten zunächst kaum noch Auftrieb für die Markterwartungen.

Kaufempfehlungen der Citigroup für die Aktien von Kion und Nordex verhalfen diesen zu Aufschlägen von 4,6 respektive 1,1 Prozent. Kion war damit größter Gewinner im MDax.
Anteile des Vermögensverwalters DWS verteuerten sich um 2,3 Prozent, angetrieben von einem Kaufvotum der US-Bank Jefferies. DWS-Aktien haben seit Jahresbeginn um gut 37 Prozent zugelegt.

Unter den kleineren Titeln im SDax fielen Hornbach Holding auf mit einem Kurssprung von 8 Prozent und dem höchsten Stand seit Ende vergangenen Jahres. Der Baumarktkonzern hat im zweiten Geschäftsquartal eine robuste Nachfrage verzeichnet.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...ax-gibt-erneut-leicht-12128846

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Highländer49:

DAX

 
08.09.26 19:47

Weiter steigende Ölpreise haben am Dienstag am deutschen Aktienmarkt auf die Stimmung gedrückt. Der Leitindex Dax verharrte größtenteils in der Verlustzone und trat letztlich bei 26.007,63 Punkten nahezu auf der Stelle. Händler berichteten von einem schleppenden Börsengeschehen bei geringen Handelsumsätzen.
Ein Barrel (159 Liter) Öl (Rohöl) der Nordseesorte Brent hat sich der runden Marke von 100 US-Dollar angenähert. Auch der Preis für die US-Ölsorte WTI und der europäische Gaspreis legten zu. Händler begründeten den weiteren Anstieg unter anderem mit Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien. Das größte Ölförderland in der Golfregion stoppte daraufhin die Produktion in einigen Anlagen nahe der Grenze zum Jemen.

Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten halte die Inflationssorgen am Leben, schrieb Jürgen Molnar vom Handelshaus Robomarkets. Das dürfte dafür sorgen, dass höhere Zinsen für längere Zeit eingepreist werden. "Der Ölpreis bleibt damit das Fieberthermometer der Aktienmärkte", so der Marktexperte.

Der MDax der mittelgroßen Unternehmen legte um 0,43 Prozent auf 32.544,30 Punkte zu. Hier halfen die Kursgewinne von Indexschwergewichten wie Porsche AG oder DWS .

Bei den Einzelwerten sorgten Kommentare von Analysten für Bewegung: Fresenius-Aktien setzten sich mit einem Kursplus von 3,2 Prozent an die Spitze des Dax. Die Großbank UBS hatte die Aktien des Medizin- und Krankenhauskonzerns weiterhin zum Kauf empfohlen. Analyst Graham Doyle hält die Sorgen um das US-Geschäft mit dem wichtigen Biosimilar Tyenne für völlig überzogen.


Papiere von Infineon (Infineon Aktie) büßten nach einer Abstufung durch die US-Bank Morgan Stanley fast vier Prozent ein. Damit rutschen sie ans Dax-Ende. Bei dem Chip-Hersteller sehen die Experten zunächst kaum noch Auftrieb für die Markterwartungen, auch wenn die strukturelle Chance durch Chips für KI-Rechenzentren grundsätzlich reizvoll bleibe.

Eine Kaufempfehlung der US-Bank Citigroup für die Aktien von Kion verhalf diesen zu einem Plus von 6,8 Prozent. Kion war damit größter Gewinner im MDax. Analyst Martin Wilkie ist bei dem Gabelstaplerhersteller optimistisch hinsichtlich Künstlicher Intelligenz in der Lagerautomatisierung.

Anteile der DWS gewannen 2,8 Prozent, angetrieben von einem Kaufvotum der US-Bank Jefferies. Die deutsche Altersvorsorge-Reform bringe dem Fondsanbieter zusätzliches mittelfristiges Chancenpotenzial, schrieb Laura Gris Trillo. Neben der Rentenreform vergrößerten auch ETF-Sparpläne und das 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturprogramm den inländischen Gebührenpool. Derweil tritt die Fondstochter der Deutschen Bank künftig weltweit unter der neuen Dachmarke "Deutsche Asset Management" auf. Vorstandschef Stefan Hoops begründete den Schritt mit den internationalen Ambitionen des Unternehmens.

Unter den kleineren Titeln im SDax fielen Hornbach Holding mit einem Kurssprung von 6,5 Prozent auf. Der Baumarktkonzern hatte im zweiten Geschäftsquartal eine robuste Nachfrage verzeichnet.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,14 Prozent höher bei 6.413,17 Punkten. Außerhalb der Eurozone ging es an der Züricher Börse um 1,6 Prozent abwärts; dort belastete ein erneuter Kursrutsch bei den Aktien des Schwergewichtes Novartis aus der Pharmabranche. Der Londoner FTSE 100 gab leicht nach. In New York fiel der Dow Jones Industrial nach dem Feiertag am Montag um gut ein Prozent./

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...-tritt-auf-der-stelle-12129773

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Highländer49:

DAX

 
09.09.26 09:49

Der weiter steigende Ölpreis hat zur Wochenmitte die Kurse im deutschen Aktienhandel belastet. Der Leitindex Dax fiel in den ersten Handelsminuten um ein halbes Prozent auf 25.879 Punkte. Die Marktteilnehmer dürften sich aber auch mit Blick auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag zurückhalten. Erwartet wird die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr.
Der MDax der mittelgroßen Börsentitel gab ebenfalls um ein halbes Prozent auf 32.388 Zähler nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,6 Prozent.

Der erneute Anstieg der Ölpreise dürfte den Anlegern nicht schmecken. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent erreichte die Marke von 100 US-Dollar. Das US-Militär hat nach eigenen Angaben fünf iranische Rohöltanker angegriffen und "zerstört". Sie seien Teil eines "Schattennetzwerks" zur Finanzierung der iranischen Revolutionsgarden.

Mit Blick auf Einzelwerte ist die Nachrichtenlage dünn. Die Deutsche Börse will eine Wandelanleihe über 600 Millionen Euro ausgeben. Damit sollen allgemeine Unternehmenszwecke und Verbindlichkeiten finanziert werden. Die Aktien des Börsenbetreibers verloren 2,1 Prozent.

Eine Abstufung der Beiersdorf -Aktien von "Halten" auf "Verkaufen" durch die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) ließ diese um 1,7 Prozent nachgeben.
Die Papiere von SAP (SAP Aktie) gewannen 1,5 Prozent. Sie waren am Vortag unter Druck geraten. Auslöser waren neu aufgekommene Sorgen an der Wall Street über die Konkurrenz von Künstlicher Intelligenz für die Software-Branche.

Nicht gefragt waren Aktien der Rüstungsbranche. Die Anteilscheine von Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) , Renk , Hensoldt und OHB verloren zwischen 1,5 und 3 Prozent.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...ung-oelpreis-belastet-12130411

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Highländer49:

DAX

 
09.09.26 18:06

Der weiter steigende Ölpreis hat zur Wochenmitte die Kurse im deutschen Aktienhandel stark belastet. Der Leitindex Dax fiel am Mittwoch bei hohen Umsätzen um 1,66 Prozent auf 25.576,45 Punkte und rutschte damit auf das Niveau von Ende Juli. Für den MDax der mittelgroßen Börsentitel ging es um 1,43 Prozent auf 32.078,48 Zähler nach unten.
Der Preis für ein Fass der Referenzsorte Brent aus der Nordsee ließ am Mittwoch die Marke von 100 US-Dollar hinter sich. Raffinierte Produkte wie Diesel legten noch stärker zu, da sich der Konflikt im Nahen Osten bis ins Rote Meer nahe Saudi-Arabien ausgeweitet hat. Die europäischen Erdgaspreise stiegen den vierten Handelstag in Folge.

Die Investoren fürchteten weitere Störungen der Ölproduktion und -transporte und preisten folglich höhere Energiepreise für längere Zeit ein, schrieb Stratege Jim Reid von der Deutschen Bank. "Die Skepsis nimmt zu, dass die Ölpreise in den kommenden Monaten deutlich zurückgehen".

Die Marktteilnehmer dürften sich aber auch mit Blick auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag mit Aktienkäufen zurückgehalten haben. Erwartet wird die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr. Höhere Zinsen lassen Aktien gegenüber festverzinslichen Anleihen weniger attraktiv erscheinen.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...rluste-oelpreis-ueber-12131261

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Highländer49:

DAX

 
10.09.26 10:15

Dank eines zunächst nicht mehr weiter steigenden Ölpreises hat sich der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag stabilisiert. Es überwiegen leichte Kursgewinne. Über den Tagesausgang dürften voraussichtlich aber die Zinsentscheidung und die begleitenden Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB) am frühen Nachmittag entscheiden.
In den ersten Handelsminuten lag der Dax mit 25.600 Zählern leicht im Plus. Am Vortag hatte ein herber Rücksetzer den Dax auf ein Tief seit Ende Juli gedrückt, belastet von dem auf über 100 US-Dollar gestiegenen Brent-Ölpreis. Der MDax bewegte sich mit 32.057 Punkten am Donnerstag kaum von der Stelle. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 lag moderat im Plus.

Von der EZB wird von Experten ganz überwiegend die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr erwartet. Damit würde sich der Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,50 Prozent erhöhen. Höhere Zinsen sind tendenziell eine Belastung für die Aktienmärkte. Sie erhöhen die Finanzierungskosten von Unternehmen, verteuern Investitionen und machen Anleihen als alternatives Investment attraktiver.

"Entscheidend wird der Ausblick der EZB sein. Die Märkte gehen aktuell von weiter steigenden Leitzinsen und zwei weiteren Zinsschritten im kommenden Jahr aus", sagte Thomas Altmann von QC Partners. Die Experten der Commerzbank (Commerzbank Aktie) schrieben: "Die Inflation dürfte auch in den kommenden Monaten weiter steigen und sich immer mehr dem negativen Szenario der EZB nähern".

Im frühen Handel bewegten vorwiegend Kommentare von Analysten die Kurse. So fielen die Papiere des Getriebeherstellers Renk um 1,7 Prozent, nachdem das Investmenthaus Exane BNP sie auf "Neutral" abgestuft hatte.
Die Papiere von RWE , Porsche AG , MTU Aero Engines und DHL konnten hingegen von positiven Aussagen der US-Investmentbank JPMorgan profitieren. Hier reichten die Kursgewinne von 0,8 bis zu 1,5 Prozent.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...tabil-ezb-entscheidet-12131891

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Highländer49:

DAX

 
10.09.26 20:17

Der deutsche Aktienmarkt hat negativ auf die zweite Zinserhöhung in diesem Jahr sowie auf trübe Inflationsperspektiven durch die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert. Als Belastung hinzu kam ein erneuter Preissprung beim Rohöl, was ebenfalls die Sorge vor anhaltend hohen Verbraucherpreisen schürte.
Der Dax gab letztlich am Tagestief um 0,84 Prozent auf 25.361,15 Punkte nach. Der MDax der mittelgroßen Werte fiel um 1,50 Prozent auf 31.596,42 Punkte.

Die Europäische Zentralbank stemmt sich mit der Zinserhöhung gegen die infolge des Iran-Kriegs gestiegene Inflation. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins steigt von 2,25 auf 2,5 Prozent, wie die Notenbank nach einer auswärtigen Sitzung in Berlin mitteilte. Zudem erhöhte die EZB ihre Inflationsprognosen für die kommenden beiden Jahre.

"Die Leitzinsen müssen steigen, weil sich die Inflation als hartnäckiger erweist als erwartet", schrieb Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. Vor dem Hintergrund des andauernden Konflikts am Persischen Golf blieben die Energiepreise hoch. "Die EZB ist dabei in einer undankbaren Lage, denn höhere Zinsen belasten eine ohnehin nicht gerade kräftige Konjunktur." Die Abwehr von Inflationsgefahren wiege jedoch stärker.

Am Kapitalmarkt hat man sich Kater zufolge darauf eingestellt, dass die Inflationsgefahren nicht so leicht verschwinden. Daher seien alle Kapitalmarktzinsen in letzter Zeit gestiegen. Obwohl die Zinsen im kommenden Jahr wieder etwas nachgeben könnten, wird es laut dem Experten wohl nicht wieder so weit heruntergehen wie in den vergangenen Jahren.

Quelle: dpa-AFX

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Highländer49:

DAX

 
11.09.26 09:58

Der Dax hat nach seinem jüngsten Kursrutsch am Freitag einen Stabilisierungsversuch unternommen. Angesichts der weiter hohen Ölpreise und vor wichtigen Inflationsdaten aus den USA hielt sich die Kaufbereitschaft der Anleger zunächst aber in Grenzen.
In den ersten Handelsminuten legte der deutsche Leitindex um 0,43 Prozent auf 25.469 Punkte zu. Damit blieb er klar über der für den mittel- bis langfristigen Trend wichtigen 100-Tage-Linie. Auf Wochensicht zeichnet sich aber ein Rückgang um 2,2 Prozent ab. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gewann am Freitagmorgen 0,10 Prozent auf 31.627 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um knapp 0,5 Prozent hoch.

Aus Übersee kommt wenig Unterstützung für die hiesigen Märkte. In New York weiteten die wichtigsten Indizes am Donnerstag nach dem europäischen Handelsende ihre Verluste noch etwas aus - aktuell zeichnet sich aber auch hier eine Stabilisierung ab. Dagegen dominierten in Asien die Verluste, insbesondere bei den technologielastigen Leitindizes in Tokio und Seoul.

Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent war in der Nacht mit weiteren Angriffen auf Tanker in der Straße von Hormus sowie neuen Gefechten zwischen jemenitischen Huthi-Milizen und saudisch unterstützten Kräften deutlich gestiegen und der Marke von 110 US-Dollar nahe gekommen. Zuletzt gab er indes etwas nach.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...stabilisiert-sich-vor-12133384

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Highländer49:

DAX

 
11.09.26 20:15

Der Dax hat sich nach seinem jüngsten Kursrutsch am Freitag stabilisiert. Die mit Spannung erwarteten US-Verbraucherpreise gaben dem deutschen Leitindex keine Impulse. Als Kursstütze erwiesen sich die Ölpreise, die zuletzt einen Teil ihrer vorherigen, deutlichen Gewinne wieder abgaben.
Der deutsche Leitindex gewann 0,82 Prozent auf 25.568,56 Punkte. Damit blieb der Dax klar über der für den mittel- bis langfristigen Trend wichtigen 100-Tage-Durchschnittslinie. Auf Wochensicht ergab sich ein Rückgang von 1,83 Prozent. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen legte am Freitag um 0,21 Prozent auf 31.663,79 Punkte zu.

Der Preis für ein Fass Rohöl der Referenz-Nordseesorte Brent war in der Nacht mit weiteren Angriffen auf Tanker in der Straße von Hormus sowie Gefechten zwischen jemenitischen Huthi-Milizen und saudisch unterstützten Kräften deutlich gestiegen und der Marke von 110 US-Dollar nahegekommen. Zuletzt kostete ein Fass Brent wieder weniger als 105 Dollar (Dollarkurs).

Am Donnerstag hatte die Europäische Zentralbank mit ihrer zweiten Zinserhöhung in diesem Jahr auf den Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs reagiert. In der kommenden Woche wird von der US-Notenbank Fed von vielen Marktteilnehmern ein ähnlicher Schritt erwartet.

Dass die Kerninflation ohne die schwankungsanfälligen Preise für Nahrungsmittel und Energie im August gegenüber dem Vormonat stärker als erwartet zugelegt habe, dürfte entsprechenden Erwartungen Auftrieb geben, schrieb Ökonom Stephen Brown von Capital Economics.


Die Aktien von Dax-Schwergewicht SAP (SAP Aktie) holten in dem freundlichen Marktumfeld zwischenzeitliche Verluste von mehr als drei Prozent nahezu vollständig auf und gaben am Ende nur leicht nach. Damit lieferten durchwachsene Branchennachrichten aus den USA letztlich kaum Impulse.

Der Software- und Rechenzentrenriese Oracle hatte im vergangenen Geschäftsquartal kräftig von der Nachfrage nach KI-Infrastruktur profitiert - er konnte die Umsätze mit Cloud-Infrastruktur mehr als verdoppeln und übertraf damit die Erwartungen. Auch das bereinigte Ergebnis je Aktie überraschte positiv. Dagegen gab Branchenkollege Adobe einen vorsichtigen Umsatzausblick auf das laufende Quartal.

Ansonsten sorgten Personalien für Kursverluste. Die Titel des Online-Brokers Flatexdegiro büßten angesichts abrupter Veränderungen im Aufsichtsrat 7,9 Prozent ein - zeitweise hatten sie ein Tief seit Mai markiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Hermann Lotter legte sein Amt mit sofortiger Wirkung nieder und scheidet spätestens am 10. Oktober aus dem Gremium aus. Dann folgt ihm auch Martina Pfeifer. Für Börsianer wirft dies einige Fragen auf.

Beim Sportwarenhersteller Puma fiel das Kursminus mit 2,4 Prozent geringer aus. Der angekündigte Weggang des Vertriebsvorstands Matthias Bäumer erschwere die "Rettungsmission" für Konzernchef Arthur Höld, zumal einem Bericht zufolge der Wunschkandidat für die Leitung des Europageschäfts doch nicht komme, hieß es aus dem Markt.

Chemieaktien standen ebenfalls unter Druck. Die US-Bank JPMorgan hatte in einer Branchenbetrachtung ihre skeptische Einschätzung eher global aufgestellter Vertreter wie BASF mit einem hohen internationalen Produktions- und Absatzanteil bekräftigt, die weniger als Unternehmen wie Lanxess von europäischen Protektionsmaßnahmen profitierten. Dennoch büßten die Papiere von Lanxess fast fünf Prozent ein, während es für die BASF-Titel am Dax-Ende um knapp drei Prozent bergab ging.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,90 Prozent höher bei 6.325,13 Punkten. Außerhalb der Eurozone ging es an der Züricher Börse und in London nur moderat nach oben. In New York gewann der Dow Jones Industrial nach dem Börsenschluss in Europa gut ein Prozent.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...dax-stabilisiert-sich-12134068

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