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DAX-Überblick


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DAX-Überblick

 
02.09.24 10:59
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Highländer49:

DAX

 
08.07.26 10:20

Am deutschen Aktienmarkt trübt sich die Stimmung nach dem Rekordlauf des Dax weiter ein. Im frühen Handel am Mittwoch ging es für den deutschen Leitindex um 1,0 Prozent auf 25.202 Punkte abwärts. Der MDax , der Index der mittelgroßen Werte, büßte 1,4 Prozent auf 32.180 Zähler ein.
Nach wie vor belasten Gewinnmitnahmen bei KI-Aktien, wie sie an Asiens Börsen erneut zu beobachten sind. Obendrein scheint die Entspannung in Iran-Krieg vorerst ein Ende gefunden haben. Darauf deuten die steigenden Ölpreise hin. Nach jüngsten Attacken des Iran in der Straße von Hormus, griff das US-Militär Ziele im Iran an. Zudem wurden die Sanktionen gegen iranisches Öl (Rohöl) wieder in Kraft gesetzt. Das nährt Inflations- und Konjunktursorgen.

Noch am Montag hatte der Dax mit einem Test der 25.900-Punkte-Marke seinen dreitägigen Rekordlauf gekrönt. Dann hatten Gewinnmitnahmen eingesetzt - insbesondere im KI-Bereich. Und die sind noch nicht abgehakt. So sackte der südkoreanische Kospi , zuletzt Sinnbild der KI-Rally, erneut kräftig ab und büßte zum Handelsschluss etwas mehr als 5 Prozent ein. Nun ist er wieder zurück auf dem tiefsten Stand seit Mitte Mai. Der US-Halbleiterindex SOX hatte am Vorabend seine Talfahrt wieder aufgenommen.

Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank sieht angesichts der erneuten gegenseitigen Angriffe in Nahost und des erneuten Embargos iranischer Ölexporte wieder Unsicherheit aufflammen. Das komme gerade zu einem Zeitpunkt, "als die Märkte die geopolitischen Risiken samt der dadurch begleiteten Inflationssorgen abhaken wollten", erklärte er. Zwar sieht er in den Ereignissen keine Abkehr vom Friedensprozess. "Sie sind aber eine Entwicklung in die falsche Richtung."


Außerdem wird Stanzl zufolge an der Börse die Sommerpause immer spürbarer. Es fehle mit Blick auf den recht dürftigen Terminkalender an triftigen Gründen, um bei Aktien zuzugreifen.
Wieder steigende Ölpreise wecken frische Inflationssorgen, und die wiederum wecken Sorgen vor steigenden Zinsen. Immobilienwerte hatten daher an diesem Morgen einen schweren Stand. Vonovia (Vonovia Aktie) sackten am Dax-Ende um 3,1 Prozent ab und im MDax verloren TAG Immobilien , LEG oder auch Aroundtown zwischen 3,1 und 4,2 Prozent.

Auch Talanx zeigten sich im MDax mit minus 4,0 Prozent auf 111,20 Euro sehr schwach. Eine Aktienplatzierung durch den Anteilseigner Meiji Yasuda Life belastete. Dieser hatte seine 4,3 Millionen Aktien für 110,70 Euro bis Marktpreis, also dem Schlusskurs von 115,80 Euro angeboten, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf ihr vorliegende Dokumente am Vorabend berichtet hatte. Laut einem Händler betrug der Platzierungspreis am Ende 110,70 Euro je Aktie.

Gefragt waren unterdessen Aktien aus dem Energiesektor. Eon und RWE legten im Dax je 1,0 Prozent zu. Nordex gewannen 1,7 Prozent im MDax und SMA Solar aus dem Kleinwerte-Index SDax stiegen um 2,0 Prozent.

Grenke gaben dort um 1,5 Prozent nach. Die Ratingagentur S&P hatte zuvor den Ausblick für den Leasingspezialisten von "stable" auf "negative" gesenkt. Die Kreditwürdigkeit wurde zugleich mit "BBB" bestätigt.

Daimler (Daimler Aktie) Truck hielten sich mit plus 0,1 Prozent im schwachen Gesamtmarkt stabil. Analyst Erwann Dargorne von der britischen Investmentbank Barclays hob das Kursziel für die Aktie des Lkw-Bauers auf 55 Euro an und stufte das Papier auf "Overweight" hoch. Die Lage in der Lkw-Branche bessere sich. Was Daimler Truck betrifft, betonte er die starke Stellung in Nordamerika, aber auch die Turnaround-Story in Europa und sieht immenses Nachholpotenzial für die Bewertung der Aktie.

Das Lufthansa -Papier büßte derweil 3,8 Prozent ein und litt unter einer Abstufung der Citigroup auf "Sell". Die Bewertung der Aktie der Fluggesellschaft sei eine Wette darauf, dass der temporäre Rückenwind weiter bläst. Dabei müssten die Anleger aber geringere Margen akzeptieren und Streikrisiken ausblenden, hieß es.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...-dax-zollt-rekordlauf-12061516

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Highländer49:

DAX

 
08.07.26 12:44

Der aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendete Waffenstillstand mit dem Iran hat am Mittwoch den Dax unter Druck gebracht. Nachdem die Rekordjagd bereits am Montag mit dem Test der 25.900er Marke abgebrochen wurde, ging es nun wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten.
Zur Mittagszeit büßte der deutsche Leitindex 2,3 Prozent auf 24.880 Punkte ein. Der Index der mittelgroßen Werte, der MDax , sank zugleich um 2,9 Prozent auf 31.687 Zähler.

"Der Iran-Konflikt könnte wieder zum Taktgeber für die Risikobereitschaft der Anleger werden", kommentierte Marktanalyst Timo Emden die Verluste. "Was zuletzt wie ein Hintergrundrisiko wirkte, rückt nun wieder ins Rampenlicht und zwingt Anleger, die geopolitische Risikokarte neu zu bewerten."

Auslöser ist, dass US-Präsident Donald Trump den Waffenstillstand mit dem Iran als aus seiner Sicht für beendet erklärte, nachdem es zuvor zu gegenseitigen Angriffen samt einem Abschuss iranischer Raketen auf Bahrein gekommen war. Die Ölpreise zogen daraufhin kräftig an, womit die Sorgen vor Inflation, Konjunkturschwäche und Zinsreaktionen der Notenbanken wieder präsent sind.

Noch am Montag hatte der Dax mit einem Test der 25.900-Punkte-Marke seinen dreitägigen Rekordlauf gekrönt. Dann hatten Gewinnmitnahmen eingesetzt - insbesondere im KI-Bereich. Und auch diese sind noch nicht abgehakt. So sackte der südkoreanische Kospi , zuletzt Sinnbild der KI-Rally, um etwas mehr als 5 Prozent ab und ist zurück auf dem tiefsten Stand seit Mitte Mai. Der US-Halbleiterindex SOX hatte am Vorabend seine Talfahrt wieder aufgenommen.


Die steigenden Ölpreise weckten frische Inflationssorgen, und die wiederum wecken Sorgen vor steigenden Zinsen. Immobilienwerte hatten daher an diesem Morgen einen schweren Stand. Vonovia (Vonovia Aktie) sackten als eines der Schlusslichter im Dax um 3,1 Prozent ab, und im MDax verloren TAG Immobilien , LEG oder auch Aroundtown zwischen 5,3 und 6,4 Prozent.

Auch Talanx zeigten sich im MDax mit minus 5,1 Prozent auf 109,90 Euro sehr schwach. Eine Aktienplatzierung durch den Anteilseigner Meiji Yasuda Life belastete. Dieser hatte seine 4,3 Millionen Aktien für 110,70 Euro bis Marktpreis, also dem Schlusskurs von 115,80 Euro angeboten, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf ihr vorliegende Dokumente am Vorabend berichtet hatte. Laut einem Händler betrug der Platzierungspreis am Ende 110,70 Euro je Aktie.

Gefragt waren unterdessen Aktien aus dem Energiesektor. Besonders Eon legten mit plus 1,3 Prozent zu. Goldman-Analyst Alberto Gandolfi sieht das Reformpaket der deutschen Regierung positiv für Eon. Energienetze spielten eine zentrale Rolle, was für steigende Investitionen in diesen Bereich spricht. Eon erziele hier die Hälfte seiner Gewinne, schrieb er.

Grenke gaben im Kleinwerte-Index SDax um 3,3 Prozent nach. Die Ratingagentur S&P hatte zuvor den Ausblick für den Leasingspezialisten von "stable" auf "negative" gesenkt. Die Kreditwürdigkeit wurde zugleich mit "BBB" bestätigt.

Bei Lufthansa setzten sich die Gewinnmitnahmen mit einem Abschlag von 5,2 Prozent fort. Eine Abstufung durch die Citigroup auf "Sell" belastete. Die Bewertung der Aktie der Fluggesellschaft sei eine Wette darauf, dass der temporäre Rückenwind weiter bläst. Dabei müssten die Anleger aber geringere Margen akzeptieren und Streikrisiken ausblenden, hieß es. Hinzu kam der Ölpreisanstieg als Belastung.

Dank einer Kaufempfehlung legte derweil die Basler-Aktie zu. Mit plus 6,1 Prozent machten sie einen Teil ihrer zu Wochenbeginn erlittenen Verluste wett. Da die anstehenden Quartalszahlen des auf Digitalkameras und weitere Produkte für maschinelles Sehen spezialisierten Unternehmens stark ausfallen sollten, biete der Kursrückgang seit den Hochs im Juni eine gute Kaufgelegenheit, begründete Malte Schaumann von Warburg Research seine Neubewertung.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...krieg-wohl-vorbei-dax-12061716

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Highländer49:

DAX

 
08.07.26 17:56

Die aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendete Waffenruhe im Iran-Krieg hat den Dax am Mittwoch stark belastet. Nachdem die Rekordjagd bereits am Montag mit dem Test der 25.900er-Marke abgebrochen worden war, ging es wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten.
Letztlich stand beim Dax ein Minus von 2,23 Prozent auf 24.897,45 Zähler zu Buche. Der Index der mittelgroßen Werte, der MDax , sackte um 3,40 Prozent auf 31.516,35 Zähler ab.

"Der Iran-Konflikt könnte wieder zum Taktgeber für die Risikobereitschaft der Anleger werden", kommentierte Marktanalyst Timo Emden die Verluste. "Was zuletzt wie ein Hintergrundrisiko wirkte, rückt nun wieder ins Rampenlicht und zwingt Anleger, die geopolitische Risikokarte neu zu bewerten."

Auslöser war, dass Trump die Waffenruhe im Iran-Krieg für beendet erklärt hatte, nachdem es zuvor zu gegenseitigen Angriffen samt einem Abschuss iranischer Raketen auf den Golfstaat Bahrein gekommen war. Die Ölpreise zogen kräftig an, womit die Sorgen vor Inflation, Konjunkturschwäche und Zinserhöhungen der Notenbanken wieder präsent sind.

Bereits am Montag hatten Gewinnmitnahmen eingesetzt - insbesondere im KI-Bereich. Und auch diese sind noch nicht abgehakt. So sackte der südkoreanische Kospi , zuletzt Sinnbild der KI-Rally, um etwas mehr als 5 Prozent ab und ist zurück auf dem tiefsten Stand seit Mitte Mai.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...e-im-iran-wohl-vorbei-12062299

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Highländer49:

DAX

 
09.07.26 10:31

Nach dem kräftigen Rückschlag in den vergangenen zwei Handelstagen hat der Dax am Donnerstag einen Erholungskurs eingeschlagen. Der deutsche Leitindex stieg kurz nach dem Börsenstart um 0,5 Prozent auf 25.023 Punkte. Noch am Montag hatte er mit 25.900 Punkten einen weiteren Rekord erreicht, bis zur Wochenmitte aber bereits wieder mehr als 1.000 Punkte eingebüßt. Der MDax , der Index der mittelgroßen Werte, erholte sich am Donnerstag mit plus 0,9 Prozent auf 31.806 Zähler.
Neben Verlusten aufgrund einer spürbar eingetrübten Stimmung für KI-Werte, die sich besonders in Asien bemerkbar machte, belastete am Vortag die erneute Eskalation im Nahen Osten. Sie schürt einmal mehr Sorgen vor steigenden Ölpreisen und damit vor Inflationsdruck und einer Belastung der Konjunktur.

"Monatelang entwickelte sich der Irankonflikt in eine Richtung, die auf ein diplomatisches Endspiel hindeutete. Die Ereignisse der letzten Tage gehen allerdings in die falsche Richtung", kommentierte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank die jüngsten Entwicklungen. "Das geopolitische Risiko hat spürbar zugenommen."

Die Signale bleiben, wie bereits vor der von US-Präsident Donald Trump erklärten Beendigung der Waffenruhe, zwiespältig. Einerseits gab es erneute gegenseitige Angriffe, andererseits will der Iran laut Trump aber weiter ein Rahmenabkommen mit den USA. Irans Außenminister Abbas Araghtschi erklärte, Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen würden nicht beginnen, solange Drohungen anhielten. Fakt ist: Die Ölpreise sind seit Montag um gut zehn Prozent gestiegen - und mit ihnen die Sorgen vor dadurch bedingtem Preisauftrieb und einer Zinsreaktion der Notenbanken.


In Asien stabilisierten sich unterdessen die Aktienmärkte. Dem südkoreanische Kospi , der besonders stark unter dem vorläufigen Ende der KI-Rally gelitten hatte und nun zurück ist auf Mai-Niveau, gelang am Ende des Handelstages der Dreh ins Plus. Hierzulande half dies auch Infineon (Infineon Aktie) , die sich mit plus 3,0 Prozent an die Dax-Spitze setzten. Im MDax erholten sich Elmos oder auch Suss Microtec etwas mit Gewinnen von mehr als 5 Prozent.
Auch Siltronic (Siltronic Aktie) waren mit von der Partie, doch ihr Kursplus von 10 Prozent war auch einem positiven Analystenurteil zu verdanken. So hat die französische Investmentbank Exane BNP das Kursziel kräftig auf 108 Euro angehoben und die Aktie auf "Outperform" hochgestuft.

Ansonsten spielte die Musik in den hinteren Reihen. So hob der im Kleinwerte-Index SDax notierte Pharmazulieferer Schott nach einem starken Quartal die Jahresprognosen für Umsatzwachstum und operative Profitabilität an. Die kanadische Bank RBC reagierte prompt und stufte die Aktie auf "Outperform" hoch. Mit den vorläufigen Zahlen für das dritte Geschäftsquartal habe Schott Pharma die letzten Sorgen abgehakt, schrieb Charles Weston. Die Aktie sprang um 16 Prozent hoch und erreichte bei zeitweise 21,50 Euro zeitweise den höchsten Stand seit Oktober 2025.

Das Nordex -Papier zählte zu den gefragten Werten im MDax mit plus 3,2 Prozent. Ein kleiner Teil der Verluste der vergangenen vier Handelstage wurde damit wettgemacht. Der Windkraftanlagenbauer meldete für das zweite Quartal deutlich mehr Bestellungen als ein Jahr zuvor und auch mit Blick auf das vorangegangene Quartal. Analysten lobten die Geschäftsentwicklung und sehen Nordex damit auf gutem Weg zu seinen Jahreszielen.

Deutz gewannen auf 3,9 Prozent. Der Motorenhersteller beschleunigt seinen Wandel in Richtung Rüstung durch Milliarden-Transaktion. Er wird die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) für rund 1,6 Milliarden Euro kaufen. FFG zählt zu den europäischen Anbietern für militärische Land- und Spezialfahrzeuge und ist Partner von Bundeswehr und Streitkräften der Nytao sowie der Ukraine.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...ung-dax-leicht-erholt-12062949

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Highländer49:

DAX

 
09.07.26 19:23

Nach kräftigen Verlusten in den vergangenen zwei Handelstagen hat sich der Dax am Donnerstag stabilisiert. Am Ende stand für den deutschen Leitindex ein Aufschlag von 0,89 Prozent auf 25.118,27 Punkte zu Buche. Am Montag noch hatte er mit 25.900 Punkten einen weiteren Rekord erreicht, bis zur Wochenmitte aber bereits wieder mehr als 1.000 Punkte eingebüßt. Der MDax , der Index der mittelgroßen Werte, erholte sich am Donnerstag mit plus 1,02 Prozent auf 31.837,35 Zähler.
Der deutsche Aktienmarkt könne die jüngsten Sorgen aus dem Nahen Osten damit zunächst abschütteln, schrieb Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Anleger zeigten sich trotz anhaltender geopolitischer Unsicherheiten optimistisch und gingen offenbar davon aus, dass deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte begrenzt blieben.

Die Märkte unterstellen Emden zufolge derzeit, dass geopolitische Risiken zwar kurzfristig für Schwankungen sorgen, ihre wirtschaftlichen Folgen aber überschaubar bleiben und die Belastungen für die Kurse nur kurze Beine haben. Die jüngsten Entwicklungen aber seien ein mahnendes Beispiel und zugleich ein Denkzettel für all jene Anleger, die geglaubt hätten, die Nahostrisiken seien vom Tisch.

In Asien stabilisierten sich die Aktienmärkte ebenfalls erst einmal. Dem südkoreanische Kospi , der besonders unter dem vorläufigen Ende der KI-Rally gelitten hatte und zurück auf Mai-Niveau ist, war am Ende des Handelstages der Dreh ins Plus gelungen. Hierzulande half dies Infineon (Infineon Aktie) mit plus 4,3 Prozent im Dax. Im MDax erholten sich Elmos , Jenoptik , Aixtron und Suss Microtec etwas mit Gewinnen zwischen 5,5 und 7,3 Prozent.


Übernahmespekulationen trieben die Aktien von Qiagen (Qiagen Aktie) an der Dax-Spitze um 10,6 Prozent an. Der Diagnostikspezialist und Laborzulieferer wecke das Interesse von Finanzinvestoren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.
Die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) weiteren ihre jüngsten Verluste aus und büßten letztlich mehr als ein Prozent ein. Der Aufsichtsrat berät über neue Sparpläne des Konzernvorstands, während IG Metall und Betriebsrat mit einem bundesweiten Aktionstag dagegen halten. Die Pläne des Autobauers mit Stellenstreichungen und möglichen Werksschließungen könnten laut UBS zu Umbaukosten in Milliardenhöhe führen. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs aus China sieht die schweizerische Bank zudem das Risiko einer Gewinnwarnung.

Die Siltronic-Aktien profitierten im MDax ebenfalls von der guten Branchenstimmung. Ihr Kursplus an der Index-Spitze von 13,4 Prozent auf 90,85 Euro verdankten sie aber auch einem positiven Analystenurteil. Martin Jungfleisch von Exane BNP hatte das Kursziel kräftig auf 108 Euro angehoben und die Papiere hochgestuft. Er sieht die KI-Nachfrage als Katalysator für den Absatz von Wafern mit Durchmessern bis 300 Millimeter und hält daher massive Preissteigerungen für möglich.

Die Anteilscheine von Nordex machten mit einem Aufschlag von fast fünf Prozent einen kleinen Teil der Verluste der vergangenen Handelstage wett. Der Windkraftanlagenbauer hatte für das zweite Quartal deutlich mehr Bestellungen als im Vorjahr und auch im ersten Quartal gemeldet. Die Papiere des Motorenherstellers Deutz (Deutz Aktie) profitierten mit plus sechs Prozent von einem angekündigten Kauf im Bereich Rüstung.

Der Pharmazulieferer Schott hatte nach einem starken Quartal seine Jahresprognosen angehoben. Die Anteilscheine gewannen an der Spitze des Nebenwerteindex SDax 13,5 Prozent.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 zog um 1,28 Prozent auf 6.284,27 Punkte an. Außerhalb der Eurozone gab der britische Leitindex leicht nach, während der Züricher etwas zulegte. In New York stieg der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss ebenfalls moderat.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...-nach-talfahrt-stabil-12063858

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Highländer49:

DAX

 
10.07.26 10:12

Nach der Vortageserholung hat der deutsche Aktienmarkt zum Wochenschluss einen verhaltenen Handelsauftakt verzeichnet. Die Vorgaben sind angesichts erholter Aktienmärkte in Asien bei wieder etwas höheren Ölpreisen durchwachsen. Im Anlegerfokus steht der weiterhin ungelöste militärische Konflikt zwischen den USA und dem Iran.
Der Dax notierte am Freitagvormittag kaum verändert bei 25.113 Punkten, nachdem er tags zuvor um knapp ein Prozent zugelegt hatte. Damit deutet sich für den Leitindex ein Wochenverlust von rund zweieinhalb Prozent an. Der MDax , der Index der mittelgroßen Werte, stieg am Freitag um 0,4 Prozent auf 31.964 Zähler.

Angesichts des wieder im Fokus stehenden Iran-Kriegs und den damit deutlich gestiegenen Ölpreisen verwundert die klar negative Wochenbilanz nicht, obwohl der Dax am Montag zunächst noch ein weiteres Rekordhoch von 25.900 Punkten erreicht hatte. Nach einem zwischenzeitlichen Rückschlag bis auf 24.830 Punkte konnte er sich aber immerhin etwas fangen und sich wieder über die 21-Tage-Linie retten, die als Indikator für den kurzfristigen Trend gilt.

Trotz aller Angriffe arbeiten Washington und Teheran laut der US-Regierung weiter an einer diplomatischen Lösung des Konflikts. "Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur. "Der Markt scheint die jüngsten Spannungen zwischen den USA und dem Iran eher als Belastung für den Waffenstillstandsprozess denn als vollständigen Zusammenbruch zu sehen", sagte ING-Rohstoffstratege Warren Patterson der Nachrichtenagentur Bloomberg.


Der durch US-Glyphosatklagen von hohen Schulden belastete Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer (Bayer Aktie) verschafft sich durch einen Milliardendeal mit der Beteiligungsgesellschaft Apollo mehr finanziellen Spielraum. Apollo erhält eine Minderheitsbeteiligung an einer neuen
Gesellschaft, in die Bayer sein Geschäft mit Verhütungsmitteln. Dadurch sichern sich die Leverkusener 3,0 Milliarden Euro Eigenkapital. Die Bayer-Anteilsscheine legten um 1,1 Prozent zu.

Der VW-Konzern streicht seine Modellpalette deutlich zusammen. Die Zahl der Modelle im Konzern solle schrittweise um bis zu 50 Prozent schrumpfen, die Anzahl möglicher Ausstattungsoptionen um bis zu 75 Prozent sinken, kündigte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg an. Dem aktuellen Plan mangele es an Details, Investoren wünschten sich weiterreichende Nachrichten zur Umstrukturierung, doch Betriebsrat und Politik lehnten dies ab, kommentierte ein Händler am Morgen. Die VW-Vorzugsaktie stieg um 0,6 Prozent.

Für die Papiere von Salzgitter ging es um 8,8 Prozent aufwärts, nachdem die US-Bank JPMorgan die Einstufung der Papiere von "Underweight" auf "Overweight" gedreht und das Kursziel von 31,40 auf 65,00 Euro mehr als verdoppelt hatte. Analyst Dominic O'Kane wird optimistisch für die europäische Stahlbranche. Die Protektionsmaßnahmen der Politik zeigten Wirkung und die Gewinnentwicklung der Unternehmen werde Fahrt aufnehmen, schrieb er. Für das zweite Halbjahr geht der Experte von steigenden Stahlpreisen in Europa aus.

Die Aktien von Dürr sackten auf das tiefste Niveau seit mehr als sechs Jahren ab und verloren zuletzt 2,7 Prozent. Berenberg-Analystin Yasmin Steilen hatte die bisherige Kaufempfehlung für die Titel des Anlagenbauers einkassiert und das Kursziel von 40 auf 21 Euro nahezu halbiert. Dürr benötige "frischen Lack", schrieb sie in Anspielung auf das Geschäft mit Lackieranlagen. Die Abhängigkeit des Unternehmens von den Ausgaben der Autobranche, die ihrerseits schwierige Zeiten durchlebt, sieht sie kritisch.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...x-behauptet-sich-nach-12064443

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Highländer49:

DAX

 
13.07.26 10:26

Der weiter eskalierende Nahost-Konflikt hat den Dax am Montag weitgehend kaltgelassen. Eine Dreiviertelstunde nach Handelsbeginn sank der deutsche Leitindex um 0,08 Prozent auf 25.046 Punkte. Damit notierte er nur knapp unter der für den kurzfristigen Trend wichtigen 21-Tage-Linie. Dagegen litten an den überwiegend schwachen asiatischen Märkten vor allem die stark gelaufenen technologielastigen Indizes wie der südkoreanische Kospi und der japanische Nikkei 225 unter heftigen Kursverlusten.
Der MDax , der die mittelgroßen deutschen Börsenunternehmen enthält, sank am Montagvormittag um 0,36 Prozent auf 31.805 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um knapp 0,3 Prozent nach unten.

Das US-Militär attackierte in der Nacht auf Montag den Iran erneut für mehrere Stunden, nachdem es das Land bereits am Wochenende angegriffen hatten. Flugabwehrsysteme, Radaranlagen, Raketenstellungen und Drohnenstandorte sowie kleinere Boote seien zerstört worden, um dem Iran weitere Attacken auf den internationalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zu erschweren, hieß es. Es war bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. Zuletzt erklärte das US-Militär seine Attacken für beendet.

"Die Ölpreise steigen und die Aktienkurse fallen, nachdem die Anleger einmal mehr über die Verwerfungslinie der Straße von Hormus gestolpert sind", kommentierte Marktbeobachter Stephen Innes. "Der Iran sagt, sie ist geschlossen. Die USA sagen, der Schiffsverkehr fließt. Beide Aussagen sind technisch vertretbar. Ein labiles Gleichgewicht, das für Unbehagen sorgt."


Am deutschen Aktienmarkt gerieten mit der asiatischen Tech-Schwäche vor allem Halbleitertitel unter Druck: Im Dax büßten Infineon (Infineon Aktie) 2,4 Prozent ein und im MDax Elmos und Aixtron 1,8 beziehungsweise 1,5 Prozent. Die Aktien des Baukonzerns Hochtief verloren 1,9 Prozent. Sie gelten ebenfalls als Profiteur des Mega-Themas Künstliche Intelligenz (KI). Damit gehen die Gewinnmitnahmen bei KI-Aktien erst einmal weiter.
Unter Druck standen auch Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche : Der Reisekonzern Tui und die Lufthansa belegten mit Kursabschlägen von 1,8 und 2,4 Prozent hintere Plätze.

Dagegen stemmte sich Fraport (Fraport Aktie) mit plus 0,9 Prozent gegen den Sektortrend. Der Flughafenbetreiber legte zwar schwache Verkehrsdaten für den Juni vor und senkte seine Jahresprognose für das Passagieraufkommen. Die US-Bank JPMorgan betonte indes die Bestätigung der übrigen Ziele. Zudem stufte die französische Bank Exane BNP Paribas (BNP Paribas Aktie) die Aktien hoch.

Die Anteile des Kochboxenversenders Hellofresh sackten als Schlusslicht im Nebenwerte-Index SDax auf ein Rekordtief ab - zuletzt verloren sie noch 0,5 Prozent. Analyst Sven Sauer von Kepler Cheuvreux senkte sein Kursziel und stufte die Papiere auf "Reduce" ab. Er begründete dies mit erneut gesenkten Prognosen bis 2028, aber vor allem mit seinem nun geringeren Vertrauen in das Timing der Umsatz-Trendwende.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...dax-unbeeindruckt-von-12066082

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Highländer49:

DAX

 
13.07.26 10:48
Der DAX ist nach seinem Rekordlauf in der vergangenen Woche wieder etwas zurückgekommen. Unter dem Strich büßte das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich mehr als 700 Punkte ein und schloss -2,76% tiefer mit 25.067 Punkten. Die höchsten Verluste verzeichneten die Papiere von Rheinmetall und Siemens Energy, Qiagen war bester DAX-Wert. Geht es in der neuen Woche wieder nach oben?
www.sharedeals.de/...lt-zurueck-qiagen-zieht-an-dax-ausblick/
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Highländer49:

DAX

 
13.07.26 17:51

Die jüngste Entwicklung im Nahost-Konflikt hat den Dax am Montag kaltgelassen. Auch weitere Gewinnmitnahmen bei Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI) konnte der deutsche Leitindex abschütteln. Nach zwischenzeitlichen Verlusten gewann er letztlich 0,19 Prozent auf 25.114,25 Punkte. Damit notierte der Dax knapp über der für den kurzfristigen Trend wichtigen 21-Tage-Linie, um die er jüngst pendelte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stieg um 0,20 Prozent auf 31.981,81 Zähler.
"Schnäppchenjäger haben den Dax zurück über die Marke von 25.000 Punkten gekauft", kommentierte Andreas Lipkow, Marktanalyst bei CMC Markets. "Die Käufer blenden die potenziellen Folgen der jüngsten Eskalation im Nahen Osten vorerst aus." Lipkow verwies allerdings auf die wieder steigenden Ölpreise und damit verbundene Inflations- sowie Zinssorgen.

Das US-Militär attackierte in der Nacht auf Montag den Iran erneut, nachdem es das Land bereits am Wochenende angegriffen hatte. Es war bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. Nachdem das US-Militär seine Attacken für beendet erklärt hatte, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Insa am Nachmittag über neue Angriffe im Südwesten des Landes. US-Präsident Donald Trump kündigte außerdem die Wiederaufnahme der Seeblockade gegen iranische Häfen an.

An den überwiegend schwachen asiatischen Märkten litten vor allem die gut gelaufenen technologielastigen Indizes wie der südkoreanische Kospi und der japanische Nikkei 225 unter heftigen Kursverlusten. In New York startete die Tech-Börse Nasdaq schwach in den Handel.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...nahost-eskalation-und-12066794

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Highländer49:

DAX

 
14.07.26 09:37

Der noch zu Wochenbeginn robuste Dax ist am Dienstag unter Druck geraten. Dass der Preis für die wichtige Rohölsorte Brent auf den höchsten Stand seit einem Monat gestiegen ist, belastete die Stimmung. In den ersten Handelsminuten sank der deutsche Leitindex um 0,42 Prozent auf 25.008 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor 0,39 Prozent auf 31.857 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um knapp 0,5 Prozent bergab.
Verantwortlich für die Ölpreis-Entwicklung ist die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Wiederaufnahme der Seeblockade gegen iranische Häfen ansteuernde Schiffe. Zudem erklärte Trump, dass die USA fortan für die sichere Durchfahrt der Meerenge von Hormus aus "Fairnessgründen" Einnahmen in Höhe von 20 Prozent des Frachtwertes für sich beanspruchten.

Die Finanzmärkte seien zuletzt von der Einschätzung "fragiler Arbeitsbeziehungen" zwischen den USA und dem Iran zu einer "heiklen Konfrontation mit wenig Aussichten auf einen Kompromiss" umgeschwenkt, kommentierte Marktexperte Stephen Innes. Der Ölpreis beinhalte folglich eine geopolitische Risikoprämie.

Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank befürchtet, dass ein Rutsch des Dax unter die umkämpfte 25.000-Punkte-Marke die Korrektur noch beschleunigen könnte. Bisher sieht er allerdings eine eher geordnete Entwicklung, da die Anleger "die Wechselhaftigkeit des Irankonflikts kennen und auch eine plötzliche Wiederaufnahme der Gespräche nicht für ausgeschlossen halten". Angesichts der jüngsten Signale der US-Notenbank, dass eine Zinsanhebung notwendig sein könnte, um die latenten Inflationsrisiken einzudämmen, dürften die US-Verbraucherpreise am Nachmittag viel Aufmerksamkeit finden.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...fnung-dax-kaempft-mit-12067356

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Highländer49:

DAX

 
15.07.26 10:26

Der Dax hat am Mittwoch nachgegeben. In den ersten Handelsminuten sank der deutsche Leitindex um 0,87 Prozent auf 24.928 Punkte, womit er wieder unter die Marke von 25.000 Punkten rutschte.
Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,67 Prozent auf 31.884 Punkte bergab. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 hielt sich hingegen minimal im Plus.

Dass der Dax zuletzt vier Tage in Folge über 25.000 Punkten geschlossen hat, wertete Thomas Altmann von QC Partners zwar als einen "Etappensieg der Bullen im Kampf um diese wichtige Marke". Solange der Index allerdings weiter um diese Marke pendele, scheine die zukünftige Richtung offen. Vor dem Beginn der Quartalsberichtssaison der Unternehmen wagten sich die Anleger bereits zuletzt kaum aus der Deckung.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...t-wieder-unter-25-000-12068884

Antworten
Highländer49:

DAX

 
15.07.26 10:29

Der Dax hat am Mittwoch deutlich nachgegeben. Knapp eine Stunde nach Handelsbeginn sank der deutsche Leitindex um 0,95 Prozent auf 24.909 Punkte, womit er wieder klar unter die Marke von 25.000 Punkten rutschte. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,75 Prozent auf 31.859 Punkte bergab. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schaffte hingegen ein minimales Plus.
Dass der Dax zuletzt vier Tage in Folge über 25.000 Punkten geschlossen hat, wertete Thomas Altmann von QC Partners zwar als einen "Etappensieg der Bullen im Kampf um diese wichtige Marke". Solange der Index allerdings weiter um diese Marke pendele, scheine die zukünftige Richtung offen.

Die freundlichen asiatischen Märkte, an denen laut Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets die Freude über die besser als erwarteten US-Verbraucherpreise vom Dienstag nachwirkte, konnten dem Dax keinen Rückenwind geben - zumal die gegenseitigen Angriffe der USA und des Iran im Nahen Osten weitergehen. Allerdings preisten die Aktienkurse keine umfassende Eskalation des Konflikts ein, so Altmann.

Vor dem Beginn der Quartalsberichtssaison der Unternehmen wagten sich die Anleger hierzulande schon zuletzt kaum aus der Deckung. Für ein erstes Highlight sorgte nun das niederländische Börsen-Schwergewicht ASML

Der deutschen Halbleiterbranche half das aber nur teilweise. Aus den Reihen der Ausrüster und Zulieferer büßten Siltronic (Siltronic Aktie) 3,8 Prozent ein und von den Chipherstellern Infineon (Infineon Aktie) 2 Prozent. Dagegen verteuerten sich Jenoptik und LPKF um 2,9 beziehungsweise 2,4 Prozent.


Die Aktionäre von Schaeffler mussten trotz guter Nachrichten einen Kursrückgang um 0,8 Prozent verkraften. Der Auto- und Industriezulieferer schnitt vorläufigen Zahlen zufolge auch im zweiten Quartal etwas profitabler ab als ein Jahr zuvor.

Die Titel von Redcare Pharmacy verteuerten sich im Kielwasser positiv aufgenommener DocMorris -Zahlen um 1,8 Prozent. Die Online-Apotheke übertraf mit ihrem Umsatz im vergangenen Quartal vor allem dank des starken Geschäfts im Hauptmarkt Deutschland die Erwartungen.

Dagegen sackten die Aktien von Nagarro um 2,5 Prozent ab. Nachdem die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin Fehler im Abschlussbericht 2022 festgestellt hatte, legte der IT-Dienstleister Widerspruch ein. Er sieht keine im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes wesentlichen Fehler. Ein Antrag auf aufschiebende Wirkung des Widerspruchs scheiterte aber vor dem Oberlandesgericht Frankfurt. Nun sei damit zu rechnen, dass die Bafin die Fehlerfeststellungen auch während des noch laufenden Widerspruchsverfahrens unverzüglich veröffentlichen werde, hieß es vom Unternehmen.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...-rutscht-wieder-unter-12068973

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Highländer49:

DAX

 
15.07.26 18:10

Der Dax hat am Mittwoch in seiner jüngsten Konsolidierung wieder nachgegeben. Die 50-Tage-Chartlinie, ein Indikator für den mittelfristigen Trend, erwies sich aber als Stütze für den deutschen Leitindex. Mit 24.999,53 Punkten dämmte er seine Verluste letztlich auf 0,59 Prozent ein. Zuvor hatte sich der Dax vier Handelstage in Folge über der Marke von 25.000 Zählern gehalten. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stagnierte am Mittwoch prozentual bei 32.100,75 Punkten.
Die im Juni nicht so stark wie erwartet gestiegenen US-Erzeugerpreise untermauerten die positive Tendenz der Verbraucherpreise tags zuvor. Die Teuerung in den USA schreite nicht so schnell voran wie befürchtet, kommentierte Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Das gebe der US-Notenbank Fed Spielraum.

Im Nahen Osten blieb die Lage angespannt. US-Präsident Donald Trump drohte mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Iran. "Die relative Stärke der Aktienmärkte deutet darauf hin, dass kaum ein Anleger von einer Rückkehr zu einem Krieg mit unkontrolliertem gegenseitigen Beschuss ausgeht", sagte Consorsbank-Chefmarktanalyst Jochen Stanzl. Schnäppchenjäger würden darauf setzen, dass die Drohkulisse von Trump eine Verhandlungstaktik sei.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...t-denkbar-knapp-unter-12069726

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Highländer49:

DAX

 
16.07.26 10:45

Der Dax ist am Donnerstag wieder deutlich unter die 25.000-Punkte-Marke abgerutscht. Nach einem kaum bewegten Börsenstart verlor der deutsche Leitindex zuletzt 0,50 Prozent auf 24.876 Punkte. Am Vortag hatte er nur minimal unter 25.000 Punkten geschlossen. Für den MDax ging es am Donnerstagvormittag um 0,30 Prozent auf 32.003 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,3 Prozent.
Analyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets verwies auf die weiteren Gewinnmitnahmen im asiatischen Halbleitersektor - starke Geschäftszahlen sowie die angehobenen Umsatz- und Investitionsziele des taiwanesischen Chipherstellers TSMC halfen ihm nicht. Die offiziellen Quartalszahlen hätten die teils bereits bekannten Eckdaten lediglich bestätigt, und "die Skepsis der Investoren über die weitere Entwicklung im KI- und Rechenzentrumsgeschäft in der spätzyklischen Phase bleibt", betonte der Experte.

Dementsprechend konnten die TSMC-Aussagen auch weitere Verluste im deutschen Halbleitersektor nicht verhindern. Infineon (Infineon Aktie) sanken am Dax-Ende um 2,5 Prozent, und für MDax-Schlusslicht Siltronic (Siltronic Aktie) sowie die Indexnachbar Aixtron und Suss ging es um bis zu 4,3 Prozent bergab. Die Aktien von LPKF und Jenoptik, die der Branchenschwäche am Mittwoch noch getrotzt hatten, gaben um 3,8 beziehungsweise 1,7 Prozent nach. Zur Wochenmitte war bereits der gute Quartalsbericht des niederländischen Chipindustrie-Ausrüsters ASML weitgehend verpufft.


Dass der Finanzdienstleister Hypoport (Hypoport Aktie) für das erste Halbjahr eine Stagnation in der privaten Immobilienfinanzierung berichtete, ließ die Aktien um 3,1 Prozent sinken. Damit belegten sie den letzten Platz im Nebenwerte-Index SDax . Nach dem Zinsanstieg infolge des Iran-Kriegs hätten viele Verbraucher im ersten Quartal noch schnell Kredite abgeschlossen, berichtete Hypoport. Dieser Vorzieheffekt ging demnach zulasten des zweiten Quartals.

Die nun offiziell vorliegende Übernahmeofferte von Uber gab Delivery Hero keine positiven Impulse: Mit einem Minus von 0,7 Prozent auf 37,90 Euro blieben die Titel des Essenslieferdienstes deutlich unter den vom US-Fahrdienstvermittler gebotenen 41,50 Euro je Aktie.
Dagegen legten Cewe-Titel um 1,2 Prozent zu. Der Fotodienstleister will mit der Übernahme des Sofortfoto-Geschäfts von Kodak Alaris sein Kerngeschäft Fotofinishing und seine internationale Präsenz im Handel ausbauen.

Ansonsten bewegten Analystenaussagen. Für MDax-Spitzenreiter Schaeffler ging es um 1,8 Prozent auf 8,53 Euro hoch. Die Schweizer Bank UBS erhöhte ihr Kursziel für die Aktien des Auto- und Industriezulieferers um einen auf 8,10 Euro und strich ihr Verkaufvotum.

Die Anteile von Knorr-Bremse zogen immerhin um 0,9 Prozent an, nachdem die US-Bank JPMorgan ihnen den Stempel "Positive Catalyst Watch" aufgedrückt hatte. Damit gab Experte Akash Gupta seinen optimistischen Erwartungen für die Ende Juli anstehenden Quartalszahlen des Bremsenspezialisten Ausdruck.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...g-dax-wieder-deutlich-12070405

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Highländer49:

DAX

 
16.07.26 17:59

Neue Sorgen mit Blick nach Nahost haben den Dax am Donnerstag belastet. Der deutsche Leitindex machte im späten Handel aber etwas Boden gut und verlor letztlich 0,34 Prozent auf 24.915,49 Punkte. Nachdem er auf den tiefsten Stand seit Ende Juni gerutscht war, stützte die kurz- bis mittelfristig wichtige 50-Tage-Linie den Dax erneut. Die zuletzt umkämpfte 25.000-Punkte-Marke bleibt in Sichtweite. Für den MDax ging es um 0,19 Prozent auf 32.039,83 Punkte nach unten.
Nach neuen Angriffen und Drohungen der USA gegen den Iran ließ die Führung in Teheran die Tür für weitere Verhandlungen zwar offen, beanspruchte jedoch die Kontrolle über die Straße von Hormus. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass der Iran laut informierten Kreisen Unterstützung von der jemenitischen Huthi-Bewegung erbeten habe. Diese solle die wichtige Ölroute sperren, falls die USA tatsächlich Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur starten. Die Ölpreise legten daraufhin weiter zu.

Daneben belasteten auch weitere Gewinnmitnahmen bei Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI). Starke Geschäftszahlen des taiwanesischen Chipherstellers TSMC waren für die Technologiewerte kein Kurstreiber. Die offiziellen Zahlen hätten die teils schon bekannten Eckdaten lediglich bestätigt, sagte Analyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Die Skepsis der Investoren über die weitere Entwicklung im Geschäft rund um KI und Rechenzentren in der spätzyklischen Phase bleibe.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...erluste-nahost-bleibt-12071182

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Highländer49:

DAX

 
17.07.26 10:11

Tiefrote Vorgaben aus der internationalen Tech-Branche haben am Freitag auch den Dax etwas in Mitleidenschaft gezogen. Eine Dreiviertelstunde nach Handelsbeginn ging es für den deutschen Leitindex um 0,45 Prozent auf 24.803 Punkte nach unten. Damit zeichnet sich ein Wochenverlust von 1,1 Prozent ab. Seit dem Rekordhoch von 25.900 Punkten Anfang vergangener Woche hat der Dax inzwischen 4,2 Prozent eingebüßt.
Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen verlor am Freitagvormittag 0,76 Prozent auf 31.796 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um knapp 0,8 Prozent.

An der US-Technologiebörse Nasdaq war es am Donnerstag wegen erneuter Gewinnmitnahmen bei Halbleiteraktien deutlich bergab gegangen - diese gelten als Profiteure des Booms rund um Künstliche Intelligenz (KI). Vor dem Wochenende zeichnen sich weitere klare Verluste ab.

An den schwachen asiatischen Handelsplätzen stach der technologielastige japanische Nikkei 225 mit einem weiteren vierprozentigen Kursrutsch heraus. An der ebenfalls stark von Tech-Werten geprägten südkoreanischen Börse fand am Freitag wegen eines Feiertags kein Handel statt.

Marktexperte Stephen Innes verwies darauf, dass aktuell neben Gewinnmitnahmen auch Druck auf den Markt komme durch eine Korrektur bei Anlageprodukten, die mit Hebel - also im Grunde auf Pump - Investments in KI-Aktien erlaubt hätten. Dieser Korrekturprozess könnte noch eine Weile andauern.


Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank konstatierte eine zunehmende Angst der Anleger, dass mit der Korrektur der Halbleiter- und KI-Titel "zunehmend andere, vielleicht unbeteiligte Aktien in Sippenhaft genommen werden". Denn "je stärker die Kurse fallen, desto größer wird der Zwang, ausufernde Verluste bei Technologieaktien durch den Verkauf anderer Werte auszugleichen". Zudem bedrohe der sich verschärfende Konflikt im Nahen Osten die weltweiten Energie-Lieferketten.

Die internationale Tech-Schwäche belastete naturgemäß vor allem die hiesigen Branchentitel. Im Dax belegte der Halbleiterkonzern Infineon (Infineon Aktie) mit einem weiteren Kursrückgang um 4,7 Prozent erneut den letzten Platz. Zu den größten Verlierern im MDax zählten der Waferhersteller Siltronic (Siltronic Aktie) sowie die Chipindustrie-Ausrüster Aixtron und Suss Microtec mit Abschlägen von bis zu 6 Prozent.

Auch Infineon-Branchenkollege Elmos und der Technologiekonzern Jenoptik präsentierten sich schwach. Gleiches galt für den Laserspezialisten LPKF , dessen Aktien als Schlusslicht im Nebenwerte-Index SDax 6,2 Prozent einbüßten.

Die Papiere von Siemens Energy und Hochtief gerieten mit Verlusten von 2,6 und 2,2 Prozent ebenfalls unter Druck. Der Energietechnikspezialist gilt wie der Baukonzern wegen des hohen Energiebedarfs durch den rasanten Ausbau von Rechenzentren als indirekter KI-Profiteur.

Die Titel von Dermapharm verloren zuletzt noch 3 Prozent auf 42,35 Euro. Hier belastete eine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für 2025 durch die Bafin. Der Finanzaufsicht zufolge liegen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass der Arzneimittelhersteller gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen hat. Die Prüfung wurde den Angaben zufolge bereits am 14. Juli eingeleitet.

Dagegen ragte SDax-Spitzenreiter SMA Solar nach Zahlen mit einem Kurssprung von 7 Prozent auf 62,25 Euro heraus. Der Hersteller von Wechselrichtern berichtete für das vergangene Quartal ein starkes Wachstum und hob seine Jahresziele erneut an. Jefferies-Analyst Constantin Hesse sprach von soliden Zahlen und lobte den neuen Ausblick. Er blieb bei seiner Kaufempfehlung und erhöhte das Kursziel von 80 auf 87 Euro.

Dem Autobauer BMW verhalf eine neue Kaufempfehlung der Bank HSBC zu einem Kursplus von 1,1 Prozent. Die Bayern setzten sich so etwas von der stagnierenden Branchentendenz ab.

Gefragt waren auch Softwaretitel wie Dax-Spitzenreiter SAP (SAP Aktie) mit einem Plus von 2,2 Prozent sowie Nemetschek aus dem MDax mit plus 1,4 Prozent. Einmal mehr bestätigte sich das Muster, dass die Branche bei Gewinnmitnahmen im KI-Bereich tendenziell von Umschichtungen innerhalb des Tech-Sektors profitiert.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...h-schwaeche-zieht-dax-12071832

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Highländer49:

DAX

 
20.07.26 09:16
Der DAX hat sich in der vergangenen Woche weiter zurückgezogen. Unter dem Strich büßte das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich 236 Punkte ein und schloss -0,94% tiefer mit rund 24.381 Punkten. Die höchsten Verluste verzeichneten die Papiere von Infineon und MTU Aero Engines, Brenntag war bester DAX-Wert. Wie könnte es nun weiter gehen? Erst rauf, dann runter Zu Beginn der Woche konnte der DAX noch leicht zulegen und drehte dabei sowohl ...

www.finanznachrichten.de/...tag-zieht-an-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
21.07.26 11:00
Trotz des nach wie vor ungelösten Krieges zwischen den USA und dem Iran hat sich der Dax auch am Dienstag recht stabil gehalten. Im frühen Handel stagnierte der deutsche Leitindex nahezu bei 24.846 Punkten, nachdem er zu Wochenbeginn geringfügig zugelegt hatte.


Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es am Dienstagvormittag um 0,3 Prozent auf 31.588 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 0,3 Prozent.

Aktuell bemühen sich zwar die Vermittler im Nahost-Krieg Berichten zufolge um eine neue Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran, allerdings dauern die Militärschläge der USA im Iran seit nunmehr zehn Nächten an.

"Die Anleger suchen derzeit nach Leitplanken für ihre Entscheidungen", schrieb Analyst Timo Emden von Emden Research. Doch zwischen Friedenssignalen und neuen militärischen Eskalationen verschöben sich diese Orientierungspunkte beinahe täglich.

Für Investoren ist der geopolitische Kompass Emden zufolge derzeit schwer abzulesen. Solange unklar bleibe, ob Diplomatie oder weitere Kampfhandlungen im Iran-Krieg die Oberhand gewinnen, dürfte Vorsicht das dominierende Anlagemotiv bleiben. Starke US-Unternehmenszahlen könnten zwar den Blick der Märkte vorübergehend auf fundamentale Daten lenken. Doch die geopolitische Unsicherheit dürfte das Grundrauschen bleiben, das jede Erholung jederzeit wieder überlagern kann.

An den asiatischen Börsen sorgte die Aussicht auf eine Entspannung im Nahen Osten für Rückenwind. In Seoul legten KI- und Halbleiteraktien wieder zu, die zuletzt in großem Stil verkauft worden waren. Davon probierten auch Branchenwerte hierzulande. So stiegen die Anteilsscheine von Infineon (Infineon Aktie) an der Dax-Spitze um knapp zwei Prozent. Im Nebenwerteindex SDax hatten die Papiere von LPKF mit einem Plus von fast vier Prozent die Nase vorn.

Als Schlusslicht im SDax sackten die Papiere von Jungheinrich um fast vier Prozent ab. Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin hatte eine Prüfung des Halbjahresabschlusses 2025 des Gabelstaplerherstellers eingeleitet. Es lägen konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass das Unternehmen gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen hat. Bei der Prüfung gehe es ausschließlich darum, wann Jungheinrich eine bestimmte Wertminderung hätte erfassen müssen, betonte das Unternehmen selbst indes. Der Konzern habe die Wertminderung im Juli 2025 vollständig erfasst. Umsatz und Ergebnis im Konzernabschluss der Geschäftsjahre 2025 und 2026 seien von der Prüfung nicht betroffen.

Unter den schwächsten Werten im Dax fielen die zuletzt stark gelaufenen Aktien der Munich Re (Munich Re Aktie) um 1,7 Prozent. Finanzchef Andrew Buchanan sagte in einem Gespräch mit der "Börsen-Zeitung" mit Blick auf die Rückversicherung: "Im Rahmen der Arbeiten für den Halbjahresabschluss werden wir sehr genau auf das Geschäft in der Pipeline für das dritte und vierte Quartal schauen. Daraus wird sich ergeben, welche Prognose wir dem Markt geben."

Munich Re scheine also seine Prognosen für die Schaden- und Unfallrückversicherung zu hinterfragen, sagte ein Händler. Allerdings überrasche das nur bedingt, nachdem es vom Unternehmen schon im Mai geheißen habe, dass es anspruchsvoller werde, das Umsatzziel in der Rückversicherung zu erreichen.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...-tritt-auf-der-stelle-12074798
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Highländer49:

DAX

 
22.07.26 10:38
Nach den Kursgewinnen am Vortag haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch wieder vorsichtiger agiert. Der Leitindex Dax bewegte sich im frühen Handel kaum und notierte zuletzt minimal tiefer bei 25.010 Punkten.

Der MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen verlor 0,4 Prozent auf 31.698 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,4 Prozent nach unten.

Die Anleger blicken bereits gen Vereinigten Staaten, wo nach dem Handelsende in New York die Berichtssaison mit den großen Tech-Unternehmen Tesla und Alphabet aufwarten kann; von IBM gibt es zudem detaillierte Geschäftszahlen.

Für Zurückhaltung sorgte auch der weiter anziehende Ölpreis, der die Inflationssorgen der Anleger wach hält. Hintergrund sind die anhaltenden Angriffe der Vereinigten Staaten auf den Iran. In der Nacht auf Mittwoch wurde erstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg in der Hauptstadt Teheran wieder die Flugabwehr aktiviert.

Im Dax ragten mit Gea und Airbus zwei Unternehmen mit Kurssprüngen positiv hervor. Der Anlagenbauer Gea blickt nach einem überraschend erfolgreichen Quartal optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr. Damit zogen die Aktien um gut fünf Prozent an.

Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus will seinen Gewinn dank der starken Nachfrage nach Passagierjets bis 2029 kräftig nach oben treiben. Zudem komme der angekündigte Aktienrückkauf früher als erwartet, hieß es vom Analysehaus Jefferies. Die Anteilsscheine von Airbus gewannen mehr als sechs Prozent. Von den Geschäftsaussichten profitierten auch die Papiere des Triebwerkbauers MTU , die um fast zwei Prozent zulegten.

Im Nebenwerteindex SDax machte Friedrich Vorwerk von sich reden. Auch der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen ist nun zuversichtlicher und hob dank einer deutlich gestiegenen Profitabilität im ersten Halbjahr seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr an. Die Anteilscheine schnellten an der Index-Spitze um gut sechs Prozent in die Höhe.

Als größter Aktionär von Friedrich Vorwerk profitierte die Beteiligungsgesellschaft MBB von den guten Nachrichten des Pipeline- und Anlagenbauers. Diese legte nach einem starken Lauf im zweiten Quartal ebenfalls die Latte für die Profitabilität im Gesamtjahr höher. Die Papiere gewannen fast drei Prozent

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...ax-stagniert-oelpreis-12076186
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Highländer49:

DAX

 
23.07.26 10:33
Die jüngste Aufwärtsbewegung des Dax ist am Donnerstag erst einmal zum Erliegen gekommen. Für Unsicherheit sorgten die weiter steigenden Ölpreise und ein Kursrutsch bei den Aktien des Chipherstellers Infineon (Infineon Aktie) als Reaktion auf einen enttäuschenden Ausblick des Wettbewerbers STMicroelectronics . Zudem hielten sich die Anleger vor dem Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) zurück. Der deutsche Leitindex fiel um 0,8 Prozent auf 24.943 Punkte.


Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,3 Prozent auf 31.879 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor 0,9 Prozent

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...vor-ezb-zinsentscheid-12077784
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Highländer49:

DAX

 
24.07.26 10:36
Der Dax hat sich zum Wochenschluss etwas von seinem Vortageskursrutsch erholt. Dank deutlicher Gewinne bei den Aktien des Schwergewichts SAP (SAP Aktie) legte der deutsche Leitindex im frühen Handel am Freitag um 0,4 Prozent auf 24.862 Punkte zu. Europas Branchenprimus kommt trotz widriger Bedingungen in der Weltwirtschaft gut voran mit dem Abschluss von Cloud-Aboverträgen. Auf Wochensicht deutet sich für das Börsenbarometer ein moderates Plus an.

Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es am Freitag um 0,2 Prozent auf 31.746 Punkte nach oben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,4 Prozent.

Derweil bleibt das Marktumfeld schwierig. Neue Sorgen um KI-Investitionen und Kriegshandlungen in Nahost sind zum Wochenende hin kein guter Cocktail für die Anleger. US-Präsident Donald Trump setzte die Angriffe auf den Iran in der 13. Nacht in Folge fort und versucht im Konflikt um die Straße von Hormus den Druck zu erhöhen. Verschärft wurde die Lage zuletzt noch von Angriffen der Huthi-Miliz auf saudische Schiffe im Roten Meer.

Immerhin lag der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent zuletzt wieder unter 100 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Am Donnerstag war der Ölpreis erstmals seit Ende Mai über diese runde Marke geklettert und hatte damit die Inflationsängste weiter angeheizt.

An der Dax-Spitze zogen die Papiere von SAP um 6,4 Prozent an. Der sogenannte Current Cloud Backlog, also der kurzfristige Cloud-Vertragsbestand, übertraf die Analystenerwartungen. Der Experte Charles Brennan von Jefferies sieht darin ein Indiz für eine starke Auftragsentwicklung im zweiten Quartal. Die Kennziffer widerlege die zuletzt spürbare Zurückhaltung der Investoren.

Positive Nachrichten kamen auch von Atoss Software : Das Softwareunternehmen hatte dank eines guten Cloud-Geschäftes Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal gesteigert. Dabei sei Atoss profitabler gewesen als erwartet, sagte ein Händler. Die Papiere hatten im Nebenwerteindex SDax mit einem Plus von fast fünf Prozent die Nase vorn.

Mit Blick auf die Autobranche hatte der VW-Konzern im zweiten Quartal noch etwas weniger verdient als im ohnehin schon schwachen Vorjahreszeitraum. Zudem wurde der Umsatzausblick gekappt. Die Vorzugsaktien der Wolfsburger fielen um gut ein Prozent.

Am Dax-Ende büßten die Anteilsscheine von Adidas mehr als drei Prozent ein. Als Begründung verwiesen Händler auf Enttäuschung, dass es am Vorabend eine Woche vor dem Quartalsbericht keine positiven Eckdaten von dem Sportartikelkonzern gegeben habe. Deren Ausbleiben habe dann auch schon nachbörslich belastet.

Quelle:dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...g-dax-moderat-im-plus-12079508
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Highländer49:

DAX

 
24.07.26 18:30
Ein Kurssprung bei den Aktien des Schwergewichts SAP (SAP Aktie) und der wieder sinkende Ölpreis haben dem Dax am Freitag wieder nach oben verholfen. Nach dem Rückschlag am Donnerstag stieg der deutsche Leitindex um 1,36 Prozent und beendete den Handel damit quasi auf seinem Tageshoch von 25.099,00 Punkten. Auf Wochensicht bedeutet dies ein Plus von 1,1 Prozent.


Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es am Freitag um 0,92 Prozent auf 31.965,53 Punkte hinauf. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann 1,14 Prozent auf 6.280,94 Zähler.

Derweil bleibt das Marktumfeld schwierig. Neue Sorgen um KI-Investitionen und Kriegshandlungen in Nahost bestimmen weiterhin das Bild. US-Präsident Donald Trump setzte die Angriffe auf den Iran in der 13. Nacht in Folge fort und versucht im Konflikt um die Straße von Hormus den Druck zu erhöhen. Verschärft wurde die Lage zuletzt von Angriffen der Huthi-Miliz auf saudische Schiffe im Roten Meer.

"Von unbeschwerter Sommer-Sorglosigkeit kann an den Märkten weiterhin keine Rede sein", schrieb Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Das Börsenfahrwasser bleibe angesichts des Nahostkonflikts, wachsender KI-Zweifel und geldpolitischer Unwägbarkeiten rau.

Immerhin lag der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent zuletzt wieder deutlich unter 100 US-Dollar je Fass (159 Liter). Am Donnerstag war der Ölpreis erstmals seit Ende Mai darüber geklettert und hatte damit die Inflationsängste weiter angeheizt.

Die Papiere des Softwarekonzerns SAP gewannen zum Wochenschluss an der Dax-Spitze 9,3 Prozent und stützten damit den Leitindex merklich. Der sogenannte Current Cloud Backlog, also der kurzfristige Cloud-Vertragsbestand, übertraf die Analystenerwartungen. Experte Charles Brennan von Jefferies sieht darin ein Indiz für eine starke Auftragsentwicklung im zweiten Quartal. Die Kennziffer widerlege die zuletzt spürbare Zurückhaltung der Investoren. "Das Cloud-Geschäft bleibt das wesentliche Zugpferd und wächst weiter rasant", kommentierte Andreas Lipkow von CMC Markets. Es seien keine Blessuren durch Künstliche Intelligenz bei den Walldorfern zu erkennen.

Positive Nachrichten kamen auch von Atoss Software : Das Unternehmen habe dank eines guten Cloud-Geschäfts bei der Profitabilität überrascht, sagte ein Händler. Die Papiere schnellten im Nebenwerteindex SDax um 9,8 Prozent nach oben.

Schlechte Nachrichten kamen hingegen aus dem Autosektor: Volkswagen hatte im zweiten Quartal noch etwas weniger verdient als im ohnehin schon schwachen Vorjahreszeitraum. Zudem wurde der Umsatzausblick gekappt. Die Vorzugsaktien der Wolfsburger fielen am Dax-Ende um 2 Prozent.

Die Anteile von Adidas büßten 1,6 Prozent ein. Man sei wohl enttäuscht, dass es am Vorabend eine Woche vor dem Quartalsbericht keine positiven Eckdaten von dem Sportartikelkonzern gegeben habe, sagten Händler.

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re (Munich Re Aktie) hatte im zweiten Quartal dank geringer Großschäden und guter Finanzgeschäfte überraschend viel Gewinn erzielt. Die Papiere schlossen 0,6 Prozent höher.

Außerhalb der Eurozone gewannen am Freitag die Leitindizes in London und Zürich 0,9 beziehungsweise 0,8 Prozent. In New York präsentierte sich das Leitbarometer Dow Jones Industrial zum europäischen Börsenschluss leicht erholt. Der von Technologie-Aktien beherrschte Nasdaq 100 weitete hingegen seinen Vortagesverlust aus.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...inkende-oelpreise-und-12080143
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Highländer49:

DAX

 
11:54
Eine Angriffspause der USA im Krieg mit dem Iran hat den Dax am Montag angeschoben. Im frühen Handel stieg das Börsenbarometer um 1,36 Prozent auf 25.439 Punkte und knüpfte dank der fallenden Ölpreise an den freundlichen Wochenschluss von Freitag an. Das Rekordhoch kommt wieder in die Nähe, es datiert mit 25.900 Punkten von Anfang des Monats.
Ob es nun zu einem nachhaltigen Ausbruch komme, hänge jedoch maßgeblich davon ab, wie lange die Waffenruhe dieses Mal dauere und ob tatsächlich Fortschritte in den Gesprächen zu erkennen seien, erläuterte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es am Montag um 1,20 Prozent auf 32.350 Punkte nach oben. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 1,1 Prozent.

Der Preis für ein Fass Rohöl der Referenzsorte Brent fiel deutlich, da die Vereinigten Staaten ihre Angriffe gegen den Iran vorerst beendet haben. Bis zum Wochenende hatten die USA 13 Nächte in Folge Angriffe auf den Iran gemeldet. Auch der Iran hatte angedeutet, seine Angriffe vorerst auszusetzen. Die Angriffspause "nährt die Hoffnung auf Frieden", schrieb Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners.

Konjunkturseitig stand am Montagvormittag das Ifo-Geschäftsklima im Blick, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer. Es fiel etwas besser aus als von Experten gedacht. Am Nachmittag veröffentlicht der Baukonzern und Dax-Neuling Hochtief Quartalszahlen. Hier gingen die Anleger zunächst in Deckung, das Minus belief sich auf 2,9 Prozent.

Es geht zum Wochenstart in der Berichtssaison noch vergleichsweise ruhig zu. Ab Dienstag bis zum Wochenschluss wartet auf die Anleger dann eine große Menge an Quartalsbilanzen beiderseits des Atlantiks sowie zur Wochenmitte die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed.

Im Luftfahrt- und Reisesektor verteuerten sich Lufthansa , Tui und Fraport (Fraport Aktie) als Profiteure sinkender Ölpreise um jeweils um 3 Prozent.

Bei den Aktien von Halbleiterkonzernen wie Infineon (Infineon Aktie) , Aixtron oder Suss Microtec , die vorbörslich noch mit klarem Zuwachs auf ein starkes Börsendebüt des chinesischen Chipherstellers CXMT reagiert hatten, ließ im Xetra-Handel der Auftrieb merklich nach. Aixtron notierten zuletzt gar klar im Minus.

Im Software-Sektor herrschte nach den guten Zahlen von SAP (SAP Aktie) und Atoss Software vom Freitag auch zu Wochenbeginn weiter Zuversicht. Beide Titel legten nochmals merklich zu, SAP um mehr als 4 Prozent und Atoss um 7 Prozent.

Die Streichung einer Kaufempfehlung durch die Berenberg Bank setzte die Papiere des Schmierstoffherstellers Fuchs unter Druck. Am MDax-Ende verloren sie 2,1 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
Es geht zum Wochenstart in der Berichtssaison noch vergleichsweise ruhig zu. Ab Dienstag bis zum Wochenschluss wartet auf die Anleger dann eine große Menge an Quartalsbilanzen beiderseits des Atlantiks sowie zur Wochenmitte die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed.

Im Luftfahrt- und Reisesektor verteuerten sich Lufthansa , Tui und Fraport (Fraport Aktie) als Profiteure sinkender Ölpreise um jeweils um 3 Prozent.

Bei den Aktien von Halbleiterkonzernen wie Infineon (Infineon Aktie) , Aixtron oder Suss Microtec , die vorbörslich noch mit klarem Zuwachs auf ein starkes Börsendebüt des chinesischen Chipherstellers CXMT reagiert hatten, ließ im Xetra-Handel der Auftrieb merklich nach. Aixtron notierten zuletzt gar klar im Minus.

Im Software-Sektor herrschte nach den guten Zahlen von SAP (SAP Aktie) und Atoss Software vom Freitag auch zu Wochenbeginn weiter Zuversicht. Beide Titel legten nochmals merklich zu, SAP um mehr als 4 Prozent und Atoss um 7 Prozent.

Die Streichung einer Kaufempfehlung durch die Berenberg Bank setzte die Papiere des Schmierstoffherstellers Fuchs unter Druck. Am MDax-Ende verloren sie 2,1 Prozent.


Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/dax-index/news/...eroeffnung-dax-steigt-12081132
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Highländer49:

DAX

 
11:56
Der DAX hat sich in der vergangenen Woche wieder stabilisiert. Das größte deutsche Börsenbarometer legte unter dem Strich fast 270 Punkte zu und schloss +1,08% höher mit 25.099 Punkten. Die höchsten Gewinne verzeichneten die Papiere von Daimler Truck und Airbus, Scout24 war schwächster DAX-Wert. Geht es in der neuen Woche weiter nach oben?
www.finanznachrichten.de/...-schmiert-ab-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
19:53

Eine Angriffspause der USA im Krieg mit dem Iran hat dem deutschen Aktienmarkt einen schwungvollen Wochenauftakt beschert. Der Dax ließ am Montag dank fallender Ölpreise und kräftiger Kursgewinne des Index-Schwergewichts SAP (SAP Aktie) die Marke von 25.000 Punkten klar hinter sich. Allerdings gab der Leitindex mit der Schlussauktion einen Teil seiner Gewinne ab, legte auf seinem Tagestief aber noch um 1,04 Prozent auf 25.361,03 Zähler zu. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es letztlich um 0,44 Prozent auf 32.106,50 Punkte nach oben.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 notierte zum Handelsende kaum verändert bei 6.282 Punkten. Außerhalb des Euroraums gewannen die Leitindizes in London und Zürich 0,4 beziehungsweise 0,7 Prozent. In New York legte das Leitbarometer Dow Jones Industrial zum europäischen Börsenschluss leicht zu. Der von Technologie-Aktien beherrschte Nasdaq 100 weitete hingegen seinen Verlust vom Freitag aus.

Die Vereinigten Staaten haben vorerst ihre Angriffe gegen den Iran beendet. Laut der Nachrichten-Website Axios begründete US-Präsident Donald Trump die Aussetzung der Kriegshandlungen damit, dass Gesprächen eine Chance gegeben werden soll. Auch der Iran hatte angedeutet, seine Angriffe vorerst auszusetzen. Bis zum Wochenende hatten die USA 13 Nächte in Folge Angriffe auf den Iran gemeldet.

Mit dem Ifo-Geschäftsklima stand zudem das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer im Blick. Es fiel etwas besser aus als von Experten gedacht. Die Daten seien ein positives Signal für den Start ins dritte Quartal, kommentierte Marc Schattenberg, Volkswirt bei der Deutschen Bank. Vor allem die jüngsten Reformbeschlüsse der Bundesregierung dürften den Optimismus vieler Unternehmen gestärkt haben, betonte der Ökonom.


Im Software-Sektor herrschte nach den guten Zahlen von SAP und Atoss Software auch zu Wochenbeginn gute Laune. Beide Titel legten nochmals merklich zu, SAP an der Dax-Spitze um 7,9 Prozent und Atoss im Nebenwerteindex SDax um fast 10 Prozent. Mit Nemetschek , Ionos und Teamviewer zählten weitere Software-Aktien zu den deutlichen Gewinnern.
Dagegen ging es für die Halbleiterbranche nach negativen Nachrichten für den Chipindustrie-Ausrüster ASML steil bergab. Das Magazin "The Information" berichtete unter Berufung auf Kreise, ein staatlich gestütztes Unternehmen aus China habe mit der Herstellung von Immersions-DUV-Lithografieanlagen begonnen, die für ASML ein wichtiger Umsatztreiber sind. Die Aktien von Infineon (Infineon Aktie) , Aixtron , Siltronic , Elmos und Suss Microtec verbuchten Kursabschläge zwischen 4,5 und 6,1 Prozent.

Bevor die Berichtssaison ab Dienstag richtig Fahrt aufnimmt und ab Wochenmitte wichtige Notenbankentscheidungen unter anderem in den USA anstehen, veröffentlichte am Nachmittag der Baukonzern und Dax-Neuling Hochtief seine Quartalszahlen. Diese fielen Analysten zufolge besser als erwartet aus. Zudem hoben die Essener ihren Jahresausblick an. Die Hochtief-Papiere setzten dennoch ihre in den vergangenen Wochen eingeläutete Phase der Gewinnmitnahmen fort und sackten um 3,0 Prozent ab.

Im Luftfahrt- und Reisesektor gewannen Lufthansa , Tui und Fraport (Fraport Aktie) als Profiteure sinkender Ölpreise bis zu 4 Prozent.

Quelle: dpa-AFX


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