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DAX-Überblick


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Highländer49:

DAX

 
25.02.26 17:59
Der Dax ist am Mittwoch erneut über die 25.000-Punkte-Hürde gestiegen. Anleger konnten die Zollunsicherheit, die US-Präsident Donald Trump zu Wochenbeginn wieder in den Markt gebracht hatte, vorerst verdrängen. Dabei rückten die am Abend erwarteten Resultate des US-Chipriesen Nvidia (Nvidia Aktie) in den Fokus, nachdem Anleger zuletzt vermehrt mögliche Bedrohungen durch Künstliche Intelligenz und hohe Investitionen in diese Technologien hinterfragt hatten.
Laut dem Marktanalysten Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets ließ sich der Dax von einer gewissen Vorfreude anstecken, denn auch in New York war die Tendenz am Mittwoch freundlich. Mit diesem Rückenwind legte der deutsche Leitindex am Ende um 0,76 Prozent auf 25.175,94 Punkte zu. Er schlug sich damit deutlich besser als der MDax , der mit 31.431,62 Punkten nur um 0,07 Prozent stieg.

In einem Kommentar von Index-Radar hieß es, Nvidia gelte als "Seismograf für die Investitionsbereitschaft im KI-Komplex". Angesichts der massiven Investitionsprogramme der großen Tech-Konzerne liege die Messlatte aber hoch. Ausgewertet wurde am Mittwoch auch die Rede zur Lage der Nation von Donald Trump. In dieser widmete sich der US-Präsident aber hauptsächlich der Situation im eigenen Land.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
26.02.26 10:20
Dem Dax ist nach der Rückeroberung der 25.000-Punkte-Marke am Donnerstag erst einmal der Schwung ausgegangen. Die mit Spannung erwarteten Nvidia (Nvidia Aktie) -Geschäftszahlen vom Vorabend gaben ihm keinen Auftrieb.
Im frühen Handel sank der deutsche Leitindex um 0,18 Prozent auf 25.132 Punkte. Der MDax , der die mittelgroßen Börsenwerte enthält, verlor 0,76 Prozent auf 31.192 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es kaum von der Stelle.

Die jüngst aufgekommenen Sorgen im KI-Sektor konnten weder die KI-Koryphäe Nvidia noch der Softwarekonzern Salesforce zerstreuen. Aussagen von Nvidias Finanzchefin Collette Kress zu einem langfristig möglicherweise stärkeren Druck durch chinesische Konkurrenten ließen aufhorchen. Die Quartalszahlen von Nvidia waren erneut sehr stark, für die Aktien zeichneten sich am Donnerstag Gewinne ab. Die Resultate reichten aber nicht aus, um den KI-Hype zurückzubringen, schrieb Marktexperte Thomas Altmann von QC Partners.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
26.02.26 13:09
Der Dax hat am Donnerstag seine Verluste abgeschüttelt und ins Plus gedreht. Die Kaufbereitschaft hielt sich nach der jüngsten Rückeroberung der 25.000-Punkte-Marke und angesichts verhalten aufgenommener Nvidia (Nvidia Aktie) -Geschäftszahlen aber in Grenzen. Am deutschen Aktienmarkt blieb ebenfalls die Berichtssaison mit einer Flut von Jahreszahlen im Fokus.
Um die Mittagszeit gewann der deutsche Leitindex 0,27 Prozent auf 25.244 Punkte. Der MDax , der die mittelgroßen Börsenwerte enthält, verlor hingegen 0,89 Prozent auf 31.153 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es um 0,4 Prozent hoch.

Die jüngst aufgekommenen Sorgen im KI-Sektor konnten weder die KI-Koryphäe Nvidia noch der Softwarekonzern Salesforce zerstreuen. Aussagen von Nvidias Finanzchefin Collette Kress zu einem langfristig möglicherweise stärkeren Druck durch chinesische Konkurrenten ließen aufhorchen. Die Quartalszahlen von Nvidia waren erneut sehr stark, für die Aktien zeichneten sich am Donnerstag Gewinne ab. Die Resultate reichten aber nicht aus, um den KI-Hype zurückzubringen, schrieb Marktexperte Thomas Altmann von QC Partners.

Ein deutliches Umsatz- und Ergebnisplus halfen dem Internetportal-Betreiber Scout24 ebenso wenig wie das avisierte weitere Wachstum: Die Aktien büßten 4,1 Prozent ein und notierten damit so niedrig wie seit April 2024 nicht mehr. JPMorgan-Analyst Marcus Diebel verwies auf schwächer als erwartet ausgefallene Umsätze mit Privatkunden, die am Markt schlecht ankommen könnten. Angesicht der erneuten Kursverluste, die sich seit dem im Sommer 2025 erreichten Rekordhoch inzwischen auf fast die Hälfte summieren, droht Scout24 im März der Rauswurf aus dem Dax.

Für Munich Re (Munich Re Aktie) ging es nach einem zuletzt guten Lauf der Aktien um 2 Prozent bergab. Der Rückversicherer übertraf zwar 2025 trotz der verheerenden Waldbrände in Los Angeles sein Gewinnziel, blieb aber hinter den Analystenerwartungen zurück. Im laufenden Jahr soll der Gewinn ungeachtet der gesunkenen Preise wie bisher geplant weiter zulegen.
Allianz-Titel gaben um 0,7 Prozent nach. Ein Händler sah die Geschäftsentwicklung des Versicherers trotz eines Rekordgewinns bestenfalls im Rahmen der Erwartungen und den Ausblick darunter. Dagegen schaffte die Deutsche Telekom (Deutsche Telekom Aktie) ein Kursplus von 0,7 Prozent. Ein Börsianer sprach von etwas durchwachsenen Zahlen und Unternehmenszielen. Die gute heimische Geschäftsentwicklung sichere die Aktie aber nach unten ab.

Die Titel von MDax-Schlusslicht Freenet (Freenet Aktie) sackten um weitere 10,9 Prozent ab. Der Mobilfunk- und TV-Anbieter blieb mit seinen Jahreszahlen sowohl hinter der eigenen Planung als auch den Analystenerwartungen zurück. Zudem enttäuschte der Ausblick.

Beim Gabelstaplerhersteller Kion sorgte ein ebenfalls schwacher Ausblick für Kursverluste von 10 Prozent. Im Schlepptau von Kion gaben die Anteile des Konkurrenten Jungheinrich um 6,2 Prozent nach.

Für Hensoldt ging es um 8,2 Prozent nach unten, obwohl der weltweite Rüstungsboom dem Radar-Spezialisten einen Auftragsrekord und einen deutlichen Gewinnanstieg im Tagesgeschäft beschert hatte. Jefferies-Analystin Chloe Lemarie sah derweil die Mitte der operativen Ergebniszielspanne zwei Prozent und die Dividende noch deutlicher unter dem Marktkonsens.

Dagegen konnten sich die Anleger bei Puma über ein Kursplus von 2,8 Prozent freuen. Die Zahlen des Sportwarenherstellers für das vergangene Quartal seien weniger schlecht ausgefallen als befürchtet, kommentierte Analyst Thomas Maul von der DZ Bank.

Im Nebenwerte-Index SDax büßten die Aktien von Gerresheimer weitere knapp 16 Prozent ein. Die Krise beim Verpackungsspezialisten spitzt sich weiter zu. Der Konzern muss sich weiteren Prüfungen durch die Finanzaufsicht Bafin stellen.

Dagegen verteuerten sich die zuletzt schwachen Titel von Adesso um 8,9 Prozent. 2025 verhalf nicht zuletzt ein starkes Schlussquartal dem IT-Dienstleister zu überraschend guten Ergebnissen. Für das laufende Jahr erwartet Adesso trotz der anhaltend schwachen Konjunktur ein weiteres Wachstum.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
26.02.26 18:53
Der Dax hat am Donnerstag seine anfänglichen Verluste abgeschüttelt. Auch ein Auf und Ab an der Wall Street konnte dem Leitindex am Nachmittag nichts anhaben. Die Blicke der Anleger waren im Nachgang der Resultate, die der Chipkonzern Nvidia am Vorabend nach US-Börsenschluss vorgelegt hatte, besonders stark auf die US-Börsen gerichtet.
Gestützt auf die Aktien des Schwergewichts SAP (SAP Aktie) , die sich im Tagesverlauf klar ins Plus absetzten, ging der deutsche Leitindex 0,45 Prozent höher bei 25.289,02 Punkten über die Ziellinie. Oberhalb der Marke von 25.300 Punkten war im Tagesverlauf aber wieder Schluss für den Leitindex. In diesem Bereich kristallisiert sich seit Mitte Februar ein wichtiger Widerstand heraus. Der MDax legte am Donnerstag um 0,07 Prozent auf 31.452,62 Punkte zu.

In New York verteidigte der Dow Jones Industrial seine frühen Gewinne nicht. Gegenwind kam in New York vor allem an der technologielastigen Nasdaq-Börse auf. Belastend wirkte dort, dass Nvidia-Aktien an ihrem höchsten Stand seit November unter Gewinnmitnahmen litten. Sie wurden von den Anlegern trotz beeindruckender Quartalszahlen und starker Geschäftsziele abgestoßen.

Besser schlugen sich dieses Mal die amerikanischen Softwarewerte, wovon in Deutschland auch SAP profitierte. Die Titel von Salesforce und Snowflake wurden in New York von den Anlegern wieder gekauft trotz ihrer Sorgen vor einer Bedrohung durch Künstliche Intelligenz. Bei Salesforce schüttelten Anleger diese Bedenken erst einmal ab und bei Snowflake wurden die Stimmen rund um das KI-Thema optimistischer. SAP schlossen daraufhin mit 3,3 Prozent im Plus.

Die Aktien des Baustoffkonzerns Heidelberg Materials büßten dagegen am Dax-Ende fünf Prozent ein. Hier belastete die anhaltende Debatte über das europäische Emissionshandelssystem ETS. Zum Thema wurde ein Artikel, wonach Italien auf dessen Aussetzung drängt, um energieintensive Unternehmen zu entlasten. Von den Anlegern in der CO2-intensiven Chemiebranche wurde diese Entwicklung begrüßt.
Auch in Europa hatte die Berichtssaison viele Neuigkeiten zu bieten: Bei Scout24 war die Entwicklung schwankend. Anleger blieben auch hier nervös wegen der zuletzt aufgekommenen KI-Bedenken, die den Kurs zunächst auf den tiefsten Stand seit Februar 2024 drückten. Sie besannen sich aber dann noch etwas auf ein deutliches Umsatz- und Ergebnisplus und das avisierte weitere Wachstum des Immobilienportals. Die Verluste wurden auf 0,4 Prozent begrenzt.

Für Munich Re (Munich Re Aktie) ging es nach gutem Lauf in gemäßigtem Rahmen um 0,7 Prozent bergab. Der Rückversicherer übertraf zwar trotz der verheerenden Waldbrände in Los Angeles sein Gewinnziel, blieb aber hinter den Analystenerwartungen zurück. Die Titel des Erstversicherers Allianz (Allianz Aktie) schlugen sich nach durchwachsenen Zahlen mit einem Anstieg um 0,8 Prozent besser.

Die Reihe der Jahresberichte wurde im Dax durch die Deutsche Telekom (Deutsche Telekom Aktie) ergänzt, hier wurde das Minus im Tagesverlauf mit 2,2 Prozent etwas größer. Getrübt wurde das Branchenbild vom MDax-Schlusslicht Freenet (Freenet Aktie) , dessen Aktien um weitere 14 Prozent abrutschten. Der Mobilfunk- und TV-Anbieter enttäuschte sowohl mit seinen Jahreszahlen als auch den Unternehmenszielen.

Im MDax gab es nach Zahlen einige weitere Werte mit größeren Schwankungen. So verlor der Gabelstaplerhersteller Kion gedrückt durch einen schwachen Ausblick mehr als zehn Prozent ins Minus. Konkurrent Jungheinrich verlor mehr als acht Prozent.

Mit 4,3 Prozent waren im allgemein schwachen Rüstungssektor auch die Hensoldt -Aktien ein größerer Verlierer. Hier wurden das Ergebnisziel und die Dividende als Enttäuschung gewertet.

Positiver war das Feedback bei Puma , die ihr Kursplus auf fast zehn Prozent steigerten. Die Zahlen des Sportwarenherstellers für das vergangene Quartal seien weniger schlecht ausgefallen als befürchtet, kommentierte Analyst Thomas Maul von der DZ Bank.

Im Nebenwerte-Index SDax büßten die Aktien von Gerresheimer auf ihrer rasanten Talfahrt weitere 15 Prozent ein. Die Krise wegen untersuchter Bilanzierungsfehler spitzt sich beim Verpackungsspezialisten weiter zu. Dagegen gewannen die zuletzt schwachen Aktien von Adesso an der SDax-Spitze nach Zahlen mehr als 12 Prozent.

Auf europäischer Ebene setzte der EuroStoxx 50 seine Rekordrally zunächst fort, bevor der Leitindex ins Minus rutschte und 0,2 Prozent tiefer schloss. Außerhalb des Eurogebiets legte der Londoner FTSE 100 zu, der schweizerische SMI schloss im Minus. In New York verbuchte der Nasdaq 100 mit zuletzt 1,5 Prozent unter den Leitindizes die größten Verluste.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
27.02.26 10:08
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes haben sich zum Wochenschluss recht stabil präsentiert. So gab der Dax am Freitag zuletzt nur geringfügig auf 25.268 Punkte nach. Damit blieb der Leitindex über der 25.000-Punkte-Marke, die er im frühen Wochenverlauf noch unterschritten hatte.
Der MDax , der die mittelgroßen hiesigen Börsentitel enthält, stieg um 0,33 Prozent auf 31.558 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 fiel um 0,1 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
27.02.26 19:49
Der Dax hat sich am Freitag mit einem fast stabilen Ergebnis von den schwachen US-Börsen abgekoppelt. Der Baader-Bank-Experte Robert Halver sprach davon, dass Anleger neuerdings europäische Aktien wiederentdecken. Im frühen Handel war der Dax bis auf 100 Punkte an seinen bisherigen Rekord herangerückt. Dieser stammt mit 25.507 Zählern aus dem Januar.
Es gelang ihm aber im Schlusshandel wieder nicht, einen zuletzt gültigen Widerstand bei 25.300 Punkten zu überwinden. Über die Ziellinie ging der Leitindex 0,02 Prozent tiefer bei 25.284,26 Punkten. Die Wochenbilanz blieb damit knapp positiv und im Februar verbuchte er einen dreiprozentigen Anstieg. In Anbetracht der vielen Störfaktoren und der weiterhin heiklen Situation zwischen dem Iran und den USA sei das mehr als sehenswert, sagte der CMC-Markets-Experte Andreas Lipkow.

Etwas mehr Schwung gab es am Freitag in der zweiten deutschen Börsenreihe, wo der MDax um 0,34 Prozent auf 31.560,34 Punkte stieg. In New York dagegen war die Kurstafel rot, der Dow Jones Industrial lag dort zum europäischen Handelsschluss mit 1,2 Prozent im Minus. Strategen der UBS hatten am Freitag ihre Gesamteinschätzung von US-Aktien auf "Benchmark" gesenkt.

Quelle: dpa-AFX
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