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DAX-Überblick


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Highländer49:

DAX

 
19.12.25 10:18
Nach der Erholung vom Vortag tut sich im Dax am Freitag zunächst nur wenig. Im frühen Handel verbuchte er ein Plus von 0,11 Prozent auf 24.225 Punkte. Die Wochenbilanz des Dax ist damit leicht positiv. Seit Jahresanfang hat der deutsche Leitindex um mehr als ein Fünftel zugelegt.
Im Handelsverlauf könnte es am Freitag etwas volatiler zugehen, denn an den Börsen ist großer Verfallstag; Kontrakte auf Aktien und Indizes an den Terminbörsen laufen aus. Im Dax steht laut dem Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners besonders die 24.000-Punkte-Marke im Blick.

Der MDax der mittelgroßen Werte gewann 0,16 Prozent auf 30.331 Zähler. Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, bewegte sich um seinen Vortagesschluss.

Die Aktien der deutschen Sportartikelhersteller Adidas (adidas Aktie) und Puma gaben im Zuge enttäuschender Geschäftszahlen von Nike (Nike Aktie) um 0,5 Prozent und 1,4 Prozent nach. Probleme hat der US-Konzern weiter in China und mit seiner Marke Converse.

Im Gegensatz zu Nike konnte der US-Logistiker Fedex (FedEx Aktie) mit seinen Geschäftszahlen und dem Ausblick überzeugen. Dies wirkte sich hierzulande auf die Papiere der DHL Group positiv aus mit plus 0,9 Prozent.
Die Titel des Baumarktkonzerns Hornbach Holding sanken nach detaillierten Zahlen für das dritte Quartal um 3,3 Prozent. Damit testeten sie die Unterstützung im Bereich 82-Euro-Marke.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
22.12.25 10:07
Der DAX bleibt auf Erholungskurs. In der abgelaufenen Handelswoche legte das größte deutsche Börsenbarometer trotz eines durchwachsenen Starts unter dem Strich gut 100 Punkte zu und schloss +0,42% höher mit 24.288 Punkten. Die höchsten Gewinne gab es bei Zalando und E.ON, Volkswagen war schwächster DAX-Wert. Geht die Klettertour in der neuen Woche weiter?
www.finanznachrichten.de/...ellt-zurueck-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
22.12.25 10:09
Nach der freundlichen Tendenz am Freitag ist der deutsche Aktienmarkt kaum verändert in die kurze Handelswoche vor Weihnachten gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Eröffnung des Xetra-Handels 0,1 Prozent höher bei 24.311 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte zeigte sich praktisch unverändert bei 30.362 Zählern. Für den EuroStoxx 50 , ging es um 0,1 Prozent nach oben.
Ende der vergangenen Woche hatte der Dax mit Rückenwind von der jüngsten Leitzinssenkung sowie Inflationsdaten in den USA die psychologisch wichtige Marke von 24.000 Punkten zurückerobert. So hatte ein Rückgang der US-Inflation die Erwartung weiterer Leitzinssenkungen 2026 untermauert. Zudem behielt die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins bei, womit der öffentlichen Hand sowie Unternehmen weiterhin die eher niedrigen Zinsen zugutekommen, mit denen die Eurozone in das mit Konjunkturhoffnungen verbundene Jahr 2026 geht.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
22.12.25 17:55
Vor dem näher rückenden Weihnachtsfest hat es am deutschen Aktienmarkt nicht mehr für größere Kursgewinne gereicht. Zwar knüpfte der Leitindex Dax im frühen Handel zunächst noch an die jüngste Stärke an, dann aber nahmen Investoren Gewinne mit. Mit einem Plus von bislang mehr als 20 Prozent bahnt sich für den Dax das beste Börsenjahr seit 2019 an. Zum Handelsende am Montag verlor der Index 0,02 Prozent auf 24.283,97 Punkte.
Das Geschehen war von einem deutlich geringeren Handelsvolumen geprägt, sodass bereits vergleichsweise kleine Ordergrößen bei einigen Einzelwerten für stärkere Kursbewegungen sorgten.

Der MDax der mittelgroßen Werte stieg um 0,25 Prozent auf 30.437,29 Zähler. Der EuroStoxx 50 gab um 0,29 Prozent nach.

Ende vergangener Woche hatte der Dax mit Rückenwind von der jüngsten Leitzinssenkung sowie Inflationsdaten in den USA die psychologisch wichtige Marke von 24.000 Punkten zurückerobert. So hatte ein Rückgang der US-Inflation die Erwartung weiterer Leitzinssenkungen 2026 untermauert. Zudem behielt die Europäische Zentralbank ihren Leitzins bei, womit der öffentlichen Hand und Unternehmen weiterhin die eher niedrigen Zinsen zugutekommen, mit denen die Eurozone in das mit Konjunkturhoffnungen verbundene Jahr 2026 geht.

Aktien aus dem Halbleitersektor legten im Windschatten erneut starker US-Chipwerte zu. Für die Titel von Infineon (Infineon Aktie) ging es an der Spitze des Dax um 2,4 Prozent nach oben. Die Papiere von Aixtron gewannen als einer der besten Werte im MDax 2,3 Prozent.

Die Papiere des Kupferproduzenten Aurubis (Aurubis Aktie) profitieren von weiter steigenden Kupferpreisen und näherten sich mit plus 1,9 Prozent dem jüngsten Rekordhoch. "Der KI-Boom hält die Nachfrage nach Chips - und damit nach Kupfer - hoch", sagte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. Zudem steige der Kupferbedarf in den Bereichen Elektrifizierung, Alternative Energien und Rüstung.

Nach einem optimistischen Ausblick von Dürr gewannen die Aktien gut 7 Prozent. Der Hersteller von Lackieranlagen für den Fahrzeugbau erhöhte für das laufende Jahr seine Prognose für den Finanzmittelzufluss.

Für die Titel von Schaeffler ging es nach einem Interview von Konzernchef Klaus Rosenfeld um 2,3 Prozent hoch. "Wir werden ein Unternehmen mit Rüstungsgeschäft", sagte Rosenfeld der "Süddeutschen Zeitung". Erst vor kurzem hatte Schaeffler eine Kooperation mit dem Drohnenhersteller Helsing bekannt gegeben.

Seit diesem Montag gibt es einige Wechsel in den Dax-Indizes. In den MDax wurden die Aktien der Börsenneulinge Aumovio und TKMS aufgenommen, während jene von Gerresheimer (Gerresheimer Aktie) und Hellofresh in den Nebenwerteindex SDax abstiegen.

#Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
23.12.25 10:23
Wie bereits zum Start der verkürzten Vorweihnachtswoche zeichnet sich am deutschen Aktienmarkt auch einen Tag vor Heiligabend ein Handelsgeschehen mit wenig Bewegung ab. Große Investoren haben ihre Bücher für 2025 bereits geschlossen, vielerorts laufen die Weihnachtsferien.
Der Dax notierte am Dienstag wenige Minuten nach Eröffnung des Xetra-Handels 0,1 Prozent höher bei 24.30 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte gab um 0,2 Prozent auf 30.389 Zähler nach. Der EuroStoxx 50 zeigte sich zunächst praktisch unverändert.

Am Nachmittag könnten US-Konjunkturdaten für etwas mehr Schwung sorgen. Veröffentlicht werden Zahlen zum Wirtschaftswachstum, zum privaten Konsum, zum Auftragseingang langlebiger Güter, zur Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung sowie zum Verbrauchervertrauen.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
23.12.25 18:03
Vorweihnachtlich ruhig ist es auch am zweiten und zugleich letzten Handelstag der Woche an der Frankfurter Börse zugegangen. Der Dax als Leitindex für den deutschen Aktienhandel schloss am Dienstag 0,23 höher bei 24.340,06 Zählern. Auch bei den Einzelaktien hielten sich die Kursbewegungen in Grenzen.
Wie schon zum Wochenauftakt hielten sich die wenigen Anleger, die überhaupt noch aktiv waren, zurück. "Auf der Zielgeraden vor dem Fest sind die Handelsplätze der institutionellen Schwergewichte durch den Weihnachtsurlaub bereits weitgehend verwaist", schrieb Frank Sohlleder, Analyst beim Broker Activtrades. Institutionelle Investoren haben ihre Bücher geschlossen. Die Börsenumsätze waren wie schon am Montag gering.

Neue US-Konjunkturdaten, die per Saldo durchwachsen ausfielen, hatten kaum noch Einfluss auf die Kurse. Die US-Wirtschaft - gemessen am Bruttoinlandsprodukt - ist im dritten Quartal mit plus 4,3 Prozent stärker gewachsen als erwartet. Die Industrie hat zudem im November mehr produziert als angenommen. Auf der anderen Seite sind die Aufträge für langlebige Güter im Oktober stärker gesunken als prognostiziert.

Der MDax der mittelgroßen Werte gab um 0,44 Prozent auf 30.302,78 Zähler nach. Der EuroStoxx 50 schloss moderat im Plus.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
29.12.25 10:16
Der DAX setzt seine Aufwärtsbewegung fort. In der abgelaufenen Woche, die auf zwei Handelstage verkürzt war, legte das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich gut 50 Punkte zu und schloss +0,21% höher mit 24.340 Punkten. Die höchsten Gewinne gab es bei Infineon und Deutsche Börse, Brenntag war schwächster DAX-Wert. Geht es in der neuen Woche weiter nach oben?
www.finanznachrichten.de/...ag-gibt-nach-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
29.12.25 10:18
Der deutsche Aktienmarkt ist nach den Weihnachtsfeiertagen wenig verändert in die verkürzte Woche vor Silvester gestartet. Viele Anleger haben ihre Bücher geschlossen und bleiben der Börse zwischen den Jahren fern.
Der Dax notierte am Montag im frühen Handel 0,2 Prozent tiefer bei 24.296 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg um 0,1 Prozent auf 30.320 Zähler. Für den EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, ging es um 0,1 Prozent auf 5.743 Punkte abwärts.

Sollte am Montag und dem zusätzlich noch verkürzten Dienstag nicht mehr groß am Dax-Jahresplus von mehr als 22 Prozent gerüttelt werden, würde 2025 für den Leitindex zum besten Börsenjahr seit 2019. Zur Bestmarke von 24.771 Punkten, die aus dem Oktober stammt, bleibt der Dax in Schlagweite. Davor wartet aber noch die Hürde des Dezember-Hochs bei etwas unter 24.500 Punkten als wichtige Chartmarke.

Das Wohl und Wehe der Rüstungswerte hängt auch zwischen den Jahren weiter an den Ukraine-Gesprächen. Ein mit Spannung erwartetes Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj war am Wochenende ohne greifbare Ergebnisse zu Ende gegangen. Die Nachfrage nach Rüstungsaktien dämpfte aber die Nachricht, dass ein Telefonat zwischen Kremlchef Wladimir Putin und US-Präsident Trump in Moskau positiv bewertet wird. Die Kurse der diesjährigen Top-Performer wie Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) , Hensoldt und Renk sanken um bis zu 2,0 Prozent.

Die vinkulierten Namensaktien des Agrarhändlers Baywa (BayWa Aktie) schnellten zunächst um mehr als 17 Prozent auf den höchsten Stand seit rund sechs Wochen nach oben und notierten zuletzt 6,4 Prozent im Plus. Am Wochenende war bekannt geworden, dass Baywa einen neuen Versuch unternimmt, die niederländische Tochter Cefetra zu verkaufen. Durch den Schritt könnten die Bankverbindlichkeiten um über 600 Millionen Euro reduziert werden, teilte Baywa mit. Das Unternehmen war im Sommer 2024 in finanzielle Schieflage geraten.
Eine Geldbuße über rund 6,4 Millionen Euro muss der Caravan-Hersteller Knaus Tabbert bezahlen. Dies hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart im Zusammenhang mit Ermittlungen zu fehlerhaften Gewichtsangaben bei Campingfahrzeugen verfügt, wie das Unternehmen in einer Börsenpflichtmeldung mitteilte. Für die Geldbuße seien aber bereits entsprechende Rückstellungen gebildet worden, hieß es. Die Knaus-Papiere legten um 1,6 Prozent zu.

Die Anteilsscheine von Tonies setzten ihren Erholungskurs der vergangenen Monate mit einem Sprung auf den höchsten Stand seit fast vier Jahren fort. Am Montagvormittag standen sie mit einem Kursanstieg von 4,7 Prozent an der Spitze des Kleinwerteindex SDax , in dem sie seit dem 22. Dezember vertreten sind. Der Kurs des Anbieters von Audioabspielgeräten für Kinder profitiert damit weiterhin von Absatzhoffnungen für die neue Toniebox 2, die seit September verkauft wird.

Quelle: dpa.AFX
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Highländer49:

DAX

 
30.12.25 10:18
Am letzten Börsentag des Jahres geht es am deutschen Aktienmarkt ruhig zu. Der Handelstag ist verkürzt: Um 14 Uhr werden die Bücher für dieses Jahr geschlossen. Viele Anleger bleiben der Börse zwischen den Jahren ohnehin fern. Geringe Handelsumsätze sowie Neugewichtungen zum Jahresende könnten bei der einen oder anderen Aktie aber nochmals für größere Kursausschläge sorgen.
Der Dax notierte am Dienstag praktisch unverändert bei 24.352 Punkten. Mit einem Anstieg von mehr als 22 Prozent dürfte 2025 das beste Dax-Jahr seit 2019 werden. Das deutsche Kursbarometer hat im laufenden Jahr deutlich besser abgeschnitten als der EuroStoxx und auch der US-Leitindex Dow Jones Industrial .

Der MDax der mittelgroßen Werte stieg am Dienstagvormittag um 0,1 Prozent auf 30.476 Zähler. Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, gewann ebenfalls 0,1 Prozent.

Marktexperte Thomas Altmann von QC Partners sprach von einem exzellenten Börsenjahr, verwies aber darauf, dass dies nur für die erste Jahreshälfte gilt, denn das zweite Halbjahr sei "eher ein Seitwärtslaufen" gewesen. Von seinen 34 Allzeithochs habe der Dax 31 im ersten Halbjahr markiert, nur drei im zweiten.

Am Dienstagabend steht noch das Protokoll der letzten Zinssitzung der US-Notenbank Federal Reserve auf der Agenda. "Das Protokoll wird einen spannenden Blick hinter die Kulissen erlauben. Die Meinungen innerhalb der Fed gehen weit auseinander - jede zusätzliche Information ist daher Gold (Goldkurs) wert, weil sie Anlegern hilft, den Zinskurs für das kommende Jahr besser auszutarieren", erklärte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank.

Wichtigstes geopolitisches Thema bleibt die Lage in der Ukraine. Der russische Präsident Wladimir Putin will seine Position bei den Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump nach Kremlangaben wegen eines angeblichen Terroranschlags Kiews überarbeiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wies die Anschuldigungen als Lüge zurück. Die Rüstungswerte Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) , Hensoldt und Renk stiegen um bis zu 1,6 Prozent.

Ansonsten ist die Nachrichtenlage aus Unternehmenssicht erneut sehr überschaubar. Die Aktien von Infineon (Infineon Aktie) verteuerten sich um 1,0 Prozent und erklommen den höchsten Stand seit Mitte Dezember. Einem Händler zufolge ist ein Interview von Konzernchef Jochen Hanebeck im "Handelsblatt" förderlich für die Stimmung. Demnach rechnet der Manager "auf Jahre mit einem Boom bei KI-Chips" und kräftigem Wachstum bei Halbleitern für die Stromversorgung von KI-Rechenzentren.

Die Papiere von Mutares reagierten mit plus 0,2 Prozent kaum auf die Nachricht, dass die Private-Equity-Gesellschaft ihr Portfoliounternehmen Conexus an Advance Technologies System (ATS), eine Tochtergesellschaft des Finanzinvestors Maximum Return System Group verkaufen will.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
30.12.25 17:07
Am letzten Börsentag des Jahres hat sich der deutsche Aktienmarkt von seiner freundlichen Seite gezeigt. Im verkürzten Handel am Dienstag wurden bereits um 14 Uhr die Bücher für dieses Jahr geschlossen. Viele Anleger blieben der Börse zwischen den Jahren ohnehin fern, was für sehr geringe Handelsumsätze und damit bei einigen Einzelwerten für stärkere Kursausschläge sorgte.
Der Dax stieg im späten Geschäft über die Marke von 24.500 Punkten und schloss 0,57 Prozent höher bei 24.490,41 Zählern. Damit nähert sich der Leitindex dem Allzeithoch von 24.771 Punkten vom Oktober. Im Monat Dezember schaffte der Dax ein Plus von 2,7 Prozent und verzeichnete 2025 mit einem Anstieg von 23 Prozent das beste Jahr seit 2019. Damit schnitt das wichtigste deutsche Kursbarometer deutlich besser ab als der EuroStoxx und auch der US-Leitindex Dow Jones Industrial .

Marktexperte Thomas Altmann von QC Partners sprach von einem exzellenten Börsenjahr, verwies aber darauf, dass dies nur für die erste Jahreshälfte gilt, denn das zweite Semester sei "eher ein Seitwärtslaufen" gewesen. Von seinen 34 Rekordhochs habe der Dax 31 im ersten Halbjahr markiert und nur drei im zweiten.

Der MDax legte am Dienstag um 0,54 Prozent auf 30.617,67 Punkte zu. Daraus resultierte für den Index der mittelgroßen Werte ein Dezember-Gewinn von 2,3 Prozent. Für das Jahr 2025 steht ein Plus von fast 20 Prozent zu Buche.

Am Dienstagabend steht noch das Protokoll der letzten Zinssitzung der US-Notenbank Federal Reserve auf der Agenda. "Das Protokoll wird einen spannenden Blick hinter die Kulissen erlauben. Die Meinungen innerhalb der Fed gehen weit auseinander - jede zusätzliche Information ist daher Gold (Goldkurs) wert, weil sie Anlegern hilft, den Zinskurs für das kommende Jahr besser auszutarieren", erklärte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank.
Wichtigstes geopolitisches Thema bleibt die Lage in der Ukraine. Der russische Präsident Wladimir Putin will seine Position bei den Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump nach Kremlangaben wegen eines angeblichen Terroranschlags Kiews überarbeiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wies die Anschuldigungen als Lüge zurück. Die Rüstungswerte Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) , Hensoldt und Renk stiegen um bis zu 2,3 Prozent.

Ansonsten war die Nachrichtenlage aus Unternehmenssicht erneut sehr überschaubar. Die Aktien von Infineon (Infineon Aktie) verteuerten sich als Dax-Spitzenreiter um 2,7 Prozent. Einem Händler zufolge war ein Interview von Konzernchef Jochen Hanebeck im "Handelsblatt" förderlich für die Stimmung. Demnach rechnet der Manager "auf Jahre mit einem Boom bei KI-Chips" und kräftigem Wachstum bei Halbleitern für die Stromversorgung von KI-Rechenzentren.

Die Papiere von Mutares reagierten mit plus 1,9 Prozent auf die Nachricht, dass die Private-Equity-Gesellschaft ihr Portfoliounternehmen Conexus an Advance Technologies System (ATS), eine Tochtergesellschaft des Finanzinvestors Maximum Return System Group verkaufen will.

Für die Aktionäre von Verbio ging 2025 dank einer Jahresendrally doch noch mit einem hohen Gewinn zu Ende. Am Dienstag legten die Aktien nochmals um 6,5 Prozent zu und bauten ihr Jahresplus auf gut 79 Prozent aus. Dabei hatten sie noch im September auf Jahressicht im Minus gelegen.

Alzchem kletterten um 5,6 Prozent nach oben und weiteten ihren Jahresgewinn auf 172 Prozent aus. Die Titel des Spezialchemie-Unternehmens waren 2025 wegen der Fantasie im Rüstungssektor sehr gefragt. Das Unternehmen produziert einen Grundstoff für Sprengstoffe.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
30.12.25 17:40

Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Börsenjahr 2026

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Highländer49:

DAX

 
02.01.26 10:34
Am ersten Börsentag des Jahres 2026 sind die deutschen Aktienindizes höher gestartet. Nach dem starken Jahr 2025 mit einem Dax -Gewinn von 23 Prozent kletterte der deutsche Leitindex in der ersten Handelsstunde am Freitag über die Marke von 24.600 Punkten und nahm Kurs auf das Rekordhoch bei 24.771 Punkten aus dem Oktober. Zuletzt verzeichnete der Dax ein Plus von 0,43 Prozent auf 24.595 Punkte.
Allzu viel ist an diesem Freitag zwischen Neujahr und dem Wochenende allerdings nicht los. Viele Investoren sind am Brückentag noch in der Pause rund um den Jahreswechsel zurück. Das Geschehen am Markt dürfte daher erst ab der kommenden Woche deutlicher an Fahrt aufnehmen. Gerade bei etwas kleineren Einzelwerten sind bei geringerem Handelsvolumen aber auch größere Ausschläge möglich.

Der MDax der mittelgroßen Werte gewann am Freitag 0,78 Prozent auf 30.855 Zähler. Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, stieg auf ein Rekordhoch und stand zuletzt 0,8 Prozent höher bei 5.836 Punkten. In London ließ der FTSE 100 erstmals in seiner Geschichte die runde Marke von 10.000 Punkten hinter sich. Der europäische Rohstoffsektor setzte seinen Aufwärtstrend fort. Gold (Goldkurs) und Silber (Silberpreis) blieben nach ihren Rallys 2025 gefragt.

Mit Blick auf den Dax und das Jahr 2026 sind Experten optimistisch, es gibt aber auch mahnende Stimmen. Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades hält den deutschen Leitindex im Vergleich zu den heißgelaufenen US-Indizes für moderat bewertet. "Es mehren sich die Anzeichen für eine signifikante Kapitalrotation: Investoren könnten Gelder aus den USA abziehen und in die preiswerteren europäischen Blue Chips umschichten", erläuterte er.

Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners sieht den Dax jedoch vor einem herausfordernden Börsenjahr. Die Unternehmensgewinne seien im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekord geklettert, die Aktienkurse allerdings deutlich stärker angestiegen als die Gewinne.
Neben dem Dauerbrenner Künstliche Intelligenz (KI) - hier befürchten Beobachter eine deutlichere Kurskorrektur in absehbarer Zeit - bleiben geopolitische Krisenherde im Fokus. In Europa lässt im Ukraine-Krieg ein echter Durchbruch weiterhin auf sich warten. In Amerika sorgt das Vorgehen der USA gegenüber Venezuela für Anspannung und in Asien könnte 2026 der China-Taiwan-Konflikt stärker zum Thema werden.

So bekräftigte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping in seiner Neujahrsansprache den Anspruch auf eine Wiedervereinigung mit Taiwan. Das chinesische Militär hatte überdies diese Woche erneut große Manöver rund um Taiwan abgehalten. Beobachter werteten die Übungen unter anderem als Reaktion auf ein zuletzt genehmigtes US-Waffenpaket für Taipeh.

Die Inselrepublik Taiwan wird demokratisch regiert und ist auch für westliche Staaten unter anderem als Lieferant von Computerchips ein unverzichtbarer Partner.

Rüstungsaktien waren 2025 erneut unter den stärksten Werten am deutschen Aktienmarkt. Im Dax hatten Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) mit einem Kurszuwachs von 154 Prozent die Nase vorn. Das Fortdauern des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und die damit einhergehenden Verteidigungsausgaben westlicher Länder trieben den Kurs nach oben.

An diesem Freitag legten Rheinmetall um 1,8 Prozent zu. Von ihrem Rekordhoch bei mehr als 2.000 Euro von Anfang Oktober sind die Titel aktuell aber noch ein Stück entfernt. Besser als Rheinmetall waren zum Jahresstart im Dax nur die Papiere der Deutschen Telekom mit einem Anstieg von 1,9 Prozent sowie des Triebwerkherstellers MTU mit plus 2,6 Prozent und des Flugzeugbauers Airbus mit plus 2,5 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
02.01.26 18:33
Der Start in das Börsenjahr 2026 ist dem deutschen Aktienmarkt insgesamt geglückt. Die Nebenwerte-Indizes legten am Freitag deutlich zu, während der Dax einen Großteil seiner Gewinne aus dem frühen Handel nicht halten konnte. Am Vormittag hatte der Leitindex noch zeitweise Kurs auf das Rekordhoch vom Oktober bei 24.771 Punkten genommen und damit an sein starkes Jahr 2025 mit einem Gewinn von 23 Prozent angeknüpft. Die dynamische Rally nach Handelsstart sei aber gleich wieder abverkauft worden, was für eine anhaltend hohe Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen spreche, schrieb Christine Romar, Europachefin des Handelshauses CMC Markets.
Allzu viel ist am Brückentag zwischen Neujahr und dem Wochenende allerdings noch nicht los. Viele Investoren sind noch in der Pause rund um den Jahreswechsel. Das Geschehen am Markt dürfte daher erst ab der kommenden Woche deutlicher an Fahrt aufnehmen.

Der Dax schloss 0,20 Prozent höher bei 24.539,34 Punkten. Als Stütze erwiesen sich hohe Kursgewinne bei den Aktien des Energiekonzerns RWE und des Triebwerkherstellers MTU . Der MDax der mittelgroßen Werte gewann 1,18 Prozent auf 30.979,74 Zähler.

Die Papiere von Aixtron zogen um gut 13 Prozent an und hatten damit im MDax klar die Nase vorn. Gute Vorgaben waren aus Asien gekommen: Dort profitierten Baidu von einem geplanten Börsengang der Halbleitersparte und die Aktien von Samsung Electronics waren so teuer wie nie zuvor.

Deutsche Stahlaktien wie Salzgitter und Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) waren auch zum Auftakt 2026 gefragt. Salzgitter schnellten als bester Wert im SDax um 11,5 Prozent hoch, Thyssenkrupp gewannen 4,8 Prozent. Beide Anteilscheine profitierten im vergangenen Jahr von der Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft sowie von Schutzmaßnahmen der EU-Kommission für Europas Stahlwirtschaft, die unter Billigimporten von staatlich subventioniertem China-Stahl leidet. Der Rüstungsboom sorgte zusätzlich für positive Impulse.
Bei Salzgitter kommt der starke Lauf der Aurubis-Aktien hinzu, Salzgitter hält an dem Kupferkonzern fast 30 Prozent. Die Hamburger Kupferhütte profitiert von der hohen Nachfrage nach dem Industriemetall, das für den Ausbau der Alternativen Energien, die Elektromobilität sowie die Künstliche Intelligenz (KI) unerlässlich ist. Die Papiere von Aurubis (Aurubis Aktie) hatten ein Rekordhoch erreicht und gewannen letztlich 1,6 Prozent.

Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, stieg auf ein Rekordhoch und stand am Ende 1,02 Prozent im Plus bei 5.850,38 Punkten. In London hatte der FTSE 100 erstmals in seiner Geschichte die runde Marke von 10.000 Punkten hinter sich gelassen und schloss moderat im Plus. Auch der Dow Jones Industrial in New York legte zum europäischen Börsenschluss etwas zu.

Mit Blick auf 2026 sind Experten durchaus zuversichtlich. Laut dem Chefvolkswirt der Dekabank, Ulrich Kater, stehen die Chancen gut, dass 2026 eine Kopie des Vorjahres mit einer positiven Entwicklung am Aktienmarkt wird. In Europa sollten die Wachstumsimpulse zunehmen.

Neben dem Dauerbrenner KI - hier befürchten Beobachter eine deutlichere Kurskorrektur in absehbarer Zeit - bleiben geopolitische Krisenherde im Fokus. In Europa lässt im Ukraine-Krieg ein echter Durchbruch weiterhin auf sich warten. In Amerika sorgt das Vorgehen der USA gegenüber Venezuela für Anspannung und in Asien könnte 2026 der China-Taiwan-Konflikt stärker zum Thema werden.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
05.01.26 10:15
Der DAX kann weiter zulegen. In der abgelaufenen Woche, die auf drei Handelstage verkürzt war, gewann das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich fast 200 Punkte hinzu und schloss +0,82% höher mit 24.539 Punkten. Bayer und RWE waren die Top-Performer, Münchener Rück der schwächste Wert im DAX. Kommt es in der neuen Woche zu einem neuen Rekordhoch?
www.finanznachrichten.de/...re-gibt-nach-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
05.01.26 10:17
Ungeachtet des US-Angriffs auf den südamerikanischen Ölstaat Venezuela hat der deutsche Aktienmarkt am Montag seinen positiven Jahresauftakt fortgesetzt. Gute Vorgaben kamen aus Fernost, wo die Börsen in Japan und China erstmals in diesem Jahr geöffnet hatten und deutliche Gewinne verbuchten.
Der Leitindex Dax legte um 0,43 Prozent auf 24.644 Punkte zu und näherte sich damit weiter seinem Rekordhoch bei 24.771 Punkten vom Oktober, nachdem er ein starkes Börsenjahr 2025 mit einem Gewinn von 23 Prozent abgeschlossen hatte. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg am Montag um 0,78 Prozent auf 31.221 Punkte.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
05.01.26 19:05
Die Aussicht auf eine Wirtschaftsbelebung hierzulande im frisch angelaufenen Jahr sowie ein Rekordhoch an den US-Börsen hat am Montag auch dem Dax neue Bestmarken beschert. Mit plus 1,34 Prozent auf 24.868,69 Punkte verabschiedete sich das Börsenbarometer aus dem Handel. Sein letztes Rekordhoch hatte der deutsche Leitindex im Oktober markiert.
Der MDax der mittelgroßen Werte gewann 1,53 Prozent auf 31.454,32 Zähler. Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 , tat es Dax und Dow gleich und setzte seinen Rekordkurs ebenfalls fort. Mit Gewinnen ging außerhalb der Euroregion zudem der britische FTSE 100 aus dem Tag, während der Schweizer SMI an seinem ersten Handelstag im neuen Jahr moderat nachgab.

Bereits gegen Ende 2025 hatten Anleger am deutschen Aktienmarkt zunehmend auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft durch die schuldenfinanzierten Infrastruktur- und Rüstungsmilliarden der Bundesregierung sowie durch weniger Bürokratie gesetzt.

"Anleger scheinen fest entschlossen zu sein, die fundamentale Neuausrichtung der deutschen Wirtschaft - getragen von den Reformhoffnungen unter der Regierung Merz - in die Kurse einzupreisen", schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Handelshaus ActivTrades. Dennoch bleibe die Marktdynamik vorerst fragil, da das Handelsvolumen nach den Feiertagen erst allmählich wieder anziehe.

Anleger griffen vor allem wieder bei Rüstungsaktien zu. So schnellten Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) an der Dax-Spitze um mehr als neun Prozent in die Höhe. Unter den gefragtesten Werten im MDax zogen die Aktien des Panzergetriebeherstellers Renk und die des Rüstungselektronik-Spezialisten Hensoldt um jeweils rund acht Prozent nach oben.

Damit holten die Rüstungswerte ihre im Schlussviertel 2025 erlittenen Verluste weiter auf. Da hatten viele Anleger die zuvor sehr starken Kursentwicklungen genutzt, um Kasse zu machen - auch getrieben angesichts der Hoffnung auf ein mögliches Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.

Rüstungswerte profitierten nun wieder davon, dass es nach wie vor keine Lösung für den Ukraine-Krieg gibt. Hinzu kommt die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Venezuela. Zudem droht US-Präsident Donald Trump nach dem Angriff auf Venezuela jetzt auch Kolumbien.

"Für die Finanzmärkte bedeutet dies vor allem eines: Unsicherheit", erklärte Sohlleder. Da Venezuela über signifikante Ölreserven verfüge, beobachteten Marktteilnehmer die Reaktion der Energiepreise und die daraus resultierenden Inflationserwartungen mit Argusaugen. Sollte die geopolitische Instabilität zunehmen, könnte dies den Risikoappetit der Anleger kurzfristig bremsen.

Angetrieben von einem positiven Analystenkommentar zur niederländischen ASML blieben die Papiere des Branchenkollegen Aixtron gefragt und stiegen um weitere rund vier Prozent. Die Rally des Chipindustrie-Ausrüsters hatte im Herbst Fahrt aufgenommen. Empfehlungen der Investmentfirma Kerrisdale Capital und anschließend auch anderer Analystenhäuser hatten Schwung verliehen. Im Kielwasser dessen zogen auch die Anteilsscheine des Halbleiterindustrie-Zulieferers Siltronic (Siltronic Aktie) an der Spitze des Nebenwerte-Index SDax deutlich an.

Die Aktie des Rückversicherers Munich Re (Munich Re Aktie) geriet dagegen zeitweise unter Druck und auch Hannover Re gaben zeitweise nach. Im Januar werden die Preise für Policen neu verhandelt und mehrere Analysten verwiesen darauf, dass die goldenen Zeiten nun vorerst vorbei seien.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
06.01.26 10:18
Die Dax-Anleger haben am Dienstag vor der 25.000-Punkte-Marke gezögert. Mit 24.916 Punkten gelang dem deutschen Leitindex zwar ein weiterer Rekord, mehr aber war zunächst nicht drin.
Der MDax der mittelgroßen Werte gab am Dienstag um 0,19 Prozent auf 31.393 Punkte nach. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank um 0,2 Prozent. Im Tagesverlauf achten Marktteilnehmer auf die Verbraucherpreisdaten aus Deutschland.

Der Angriff der USA auf Venezuela verunsicherte die Weltbörsen nicht. Am US-Aktienmarkt übertraf der Leitindex Dow Jones Industrial vielmehr sogar sein bisheriges Rekordhoch aus dem Dezember. Dabei hatten die Anleger vor allem auf Ölwerte gesetzt, die von einem möglichen Wiederaufbau der venezolanischen Ölindustrie profitieren könnten. Zudem ist damit die Hoffnung auf sinkende Ölpreise verbunden, was wiederum gut wäre für die Weltwirtschaft, den Inflationsdruck mindert und weitere Zinssenkungen bedeuten könnte.

Am Aktienmarkt stehen Chipwerte in der Gunst der Anleger nach wie vor oben. Händler verwiesen auf einen verbesserten Ausblick des US-Konzerns Microchip Technology als weiteren Treiber für Titel aus dem Halbleitersektor. Infineon (Infineon Aktie) verteuerten sich hierzulande am Dienstag um 4 Prozent.
Daimler (Daimler Aktie) Truck und Traton gewannen angesichts positiver Branchensignale von US-Marktdaten bis zu 4 Prozent. Gefragt waren außerdem Aktien aus dem Pharma- und Medizintechnikbereich.

Adidas (adidas Aktie) verloren nach einer pessimistischeren Einschätzung der Bank of America mehr als 6 Prozent. Für die Anteile des Chemikalienhändlers Brenntag (Brenntag Aktie) ging es nach einer Abstufung durch Morgan Stanley um 1,6 Prozent nach unten. Hingegen gab eine positivere Sicht von Bernstein für TKMS den Aktien des Marineschiffbauers Auftrieb.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
06.01.26 12:14
Die Dax-Anleger brauchen bis zur Marke von 25.000 Punkten noch etwas Geduld. Am Dienstag gelang dem deutschen Leitindex mit 24.916 Punkten zwar ein weiterer Rekord, mehr war aber zunächst nicht drin. Am Vormittag veröffentlichte Verbraucherpreise aus einigen Bundesländern hinterließen keine Spuren in den Kursen.
Gegen Mittag notierte der Dax kaum verändert bei 24.882 Punkten. Wegen der Infrastruktur- und Rüstungsmilliarden der Bundesregierung gilt die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr wieder als zentraler Kurstreiber. Der MDax der mittelgroßen Werte gab am Dienstag um 0,18 Prozent auf 31.397 Punkte nach. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank um 0,4 Prozent.

Der Angriff der USA auf Venezuela verunsicherte die Weltbörsen nicht. Am US-Aktienmarkt übertraf der Leitindex Dow Jones Industrial am Vortag sogar sein bisheriges Rekordhoch aus dem Dezember. Dabei hatten die Anleger vor allem auf Ölwerte gesetzt, die von einem möglichen Wiederaufbau der venezolanischen Ölindustrie profitieren könnten. Zudem ist damit die Hoffnung auf sinkende Ölpreise verbunden, was wiederum gut wäre für die Weltwirtschaft, den Inflationsdruck mindert und weitere Zinssenkungen bedeuten könnte.

Am Aktienmarkt stehen Chipwerte in der Gunst der Anleger nach wie vor oben. Händler verwiesen auf einen verbesserten Ausblick des US-Konzerns Microchip Technology als weiteren Treiber für Titel aus dem Halbleitersektor. Infineon (Infineon Aktie) verteuerten sich hierzulande am Dienstag um mehr als 4 Prozent.

Daimler (Daimler Aktie) Truck und Traton gewannen angesichts positiver Branchensignale von US-Marktdaten ebenfalls teils mehr als 4 Prozent. Gefragt waren außerdem Aktien aus dem Pharma- und Medizintechnikbereich.
Adidas (adidas Aktie) rutschen nach einer pessimistischeren Einschätzung der Bank of America um rund 7 Prozent ab. Die Titel wurden gleich um zwei Schritte von "Buy" auf "Underperform" abgestuft. Für die Anteile des Chemikalienhändlers Brenntag (Brenntag Aktie) ging es nach einer Abstufung durch Morgan Stanley um 2,7 Prozent nach unten.

Hingegen verhalf eine positivere Sicht von Bernstein für TKMS den Aktien des Marineschiffbauers um 2,9 Prozent nach oben. Auch die Rheinmetall-Aktien setzten ihren guten Lauf mit plus 1,7 Prozent fort und profitierten weiter von hoher geopolitischer Unsicherheit.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
06.01.26 18:50
Der Dax hat am Dienstag seinen Höhenflug zunächst fortgesetzt. Er stieg bis knapp unter die Marke von 25.000 Zählern, wobei ihm die im Dezember überraschend deutlich gesunkene Inflation jedoch keinen zusätzlichen Schub verlieh.
Zeitweise fehlten nur noch rund 30 Punkte, bevor dem Leitindex am Nachmittag im Zuge eines abebbenden Schwungs an den US-Börsen die Luft wieder ausging. So schloss er letztlich mit einem nur kleinen Plus von 0,09 Prozent auf 24.892,20 Punkte.

Doch auch wenn der Dax die Hürde von 25.000 Punkte noch nicht überwinden konnte, rechnen Marktexperten damit, dass er sie in dieser Woche erneut in Angriff nehmen wird. "Solche runden Marken sind aus psychologischer Sicht allerdings auch oft eine willkommene Gelegenheit für Gewinnmitnahmen und eine zunächst einsetzende Konsolidierung", kommentierte Christine Romar, zuständig für das Europageschäft bei CMC Markets. Aber auch eine solche wäre ihr zufolge gesund und "eher eine Bestätigung des Ausbruchs aus der monatelangen Seitwärtsspanne des vergangenen zweiten Börsenhalbjahres".

Der MDax der mittelgroßen Werte legte am Dienstag um 0,69 Prozent auf 31.670,42 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 , der seinen Rekordlauf wie der Dax fortsetzte, gewann 0,14 Prozent. Außerhalb des Euroraums erreichten auch der Schweizer SMI und der britische FTSE 100 neue Bestmarken und beendeten den Tag im Plus.

In den USA wurden zum europäischen Börsenschluss moderate Gewinne verbucht, auch wenn es dem Dow Jones Industrial dabei gelang, an seine Rekordrally anzuknüpfen. Bereits tags zuvor hatte der wohl bekannteste Wall-Street-Index seinen Höchststand vom Dezember überstiegen. Nun ging es noch ein paar Punkte weiter nach oben.

Der Angriff der USA auf Venezuela verunsichert die Weltbörsen derzeit nicht. Vielmehr setzen Anleger auf Ölwerte, die von einem möglichen Wiederaufbau der venezolanischen Ölindustrie profitieren könnten. Auf der anderen Seite wird aber auch auf sinkende Ölpreise gehofft, da dies gut für die Weltwirtschaft wäre, den Inflationsdruck mindern dürfte und weitere Zinssenkungen bedeuten könnte.

Aktien aus der Halbleiterindustrie standen in der Gunst der Anleger nach wie vor weit oben. Ein angehobener Quartalsausblick des US-Konzerns Microchip Technology galt als weiterer Treiber für die Branche. Infineon (Infineon Aktie) etwa verteuerten sich um 4,8 Prozent. Außerdem gewannen Aixtron 4,8 Prozent und auch Elmos und Suss legten zu.

Daimler (Daimler Aktie) Truck , Traton oder auch SAF-Holland waren angesichts positiver Branchensignale aus den USA ebenfalls gefragt und legten kräftig zu.

Adidas (adidas Aktie) dagegen büßten angesichts eines negativen Kommentars der Bank of America 3,6 Prozent ein. In der Sportartikelbranche seien keine Anzeichen einer Wende zum Besseren erkennbar, hieß es. Adidas wurde um gleich zwei Stufen von "Buy" auf "Underperform" gesenkt.

Eine positivere Sicht von Bernstein auf TKMS verhalf unterdessen der Aktie des Marineschiffbauers mit plus 5,8 Prozent an die MDax-Spitze.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
07.01.26 10:23
Der Dax ist am Mittwoch erstmals über die Marke von 25.000 Punkten gestiegen. In der ersten Stunde nach dem Xetra-Start kletterte der deutsche Leitindex bis auf 25.035 Zähler. Zuletzt gewann er 0,44 Prozent auf 25.002 Punkte.
Auch der MDax befindet sich im Aufwind und erreichte den höchsten Kurs seit dem Frühjahr 2022. Zuletzt stieg der Index der mittelgroßen Börsenwerte um 0,34 Prozent auf 31.779 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank derweil um rund 0,2 Prozent.

Der Angriff der USA auf Venezuela und die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitetruppen sorgte im noch frühen Jahr 2026 nicht für Verunsicherung, eher für Hoffnung auf sinkende Ölpreise, die sich auch schon ein Stück weit bewahrheitet hat. Billigeres Öl (Rohöl) ist gut für die Weltwirtschaft, könnte den Inflationsdruck mindern und weitere Zinssenkungen durch Notenbanken bedeuten.

Wegen der Infrastruktur- und Rüstungsmilliarden der Bundesregierung gilt die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr als ein zentraler Kurstreiber für den Dax. Auch die Saisonalität spricht für steigende Kurse, denn der Januar zählt für gewöhnlich zu den stärkeren Börsenmonaten.

Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank nennt drei Gründe für den Dax-Anstieg: erstens die Erleichterung darüber, dass es wegen der US-Attacke auf Venezuela nicht zu einem militärischen Konflikt gekommen ist, zweitens die Aussicht auf mittelfristig sinkende Ölpreise und drittens eine neue Lust der Anleger auf Aktien außerhalb der USA. Die "Neujahres-Rally" im Dax sei in vollem Gang. Aus technischer Sicht hält Stanzl 25.300 Punkte für möglich.

Im Blick stehen am Mittwoch Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa, darunter der ADP-Jobbericht und Inflationsdaten aus der Eurozone. Die Commerzbank (Commerzbank Aktie) rechnet damit, dass die Gesamtrate dank gesunkener Energiepreise auf das Inflationsziel von 2 Prozent gefallen sein dürfte. Nach Einschätzung der Expertin Antje Praefcke sollten derartige Ergebnisse die Sicht der EZB bestätigen, dass in der Eurozone auf absehbare Zeit keine Zinsänderungen notwendig sind. In Deutschland war die Teuerung im Dezember überraschend deutlich gesunken, wie die bereits am Vortag veröffentlichten Daten gezeigt hatten.

Das Boom-Thema Künstliche Intelligenz befeuert am Mittwoch die Siemens-Aktien . Der Industriekonzern und der US-Chipriese Nvidia weiten ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich deutlich aus, wie zur Eröffnung der Technikmesse CES Siemens-Vorstandschef Roland Busch und Nvidia-Chef Jensen Huang bekanntgaben. Die im Dax schwer gewichteten Siemens-Papiere stiegen auf ein Rekordhoch und gewannen zuletzt 2,5 Prozent.

So hoch wie nie zuvor kletterten auch Heidelberg Materials , zuletzt ging es um fast 3 Prozent hinauf. Der Baustoffkonzern gilt als Profiteur steigender Investitionen für Infrastruktur in Deutschland sowie eines möglichen Wiederaufbaus der Ukraine im Fall einer Friedenslösung.

Die Internet-Apotheke Redcare Pharmacy sowie der Leasing-Anbieter Grenke ziehen mit Geschäftszahlen die Aufmerksamkeit auf sich. Redcare profitierte 2025 vom Wachstum mit elektronischen Rezepten in Deutschland. Allerdings verfehlte das Wachstum etwas die mittlere Analystenerwartung. Die Papiere sackten um 8 Prozent ab. Grenke schloss trotz eines mauen Schlussquartals das Jahr 2025 mit mehr Neugeschäft ab. Die Aktien legten um 1,6 Prozent zu.

Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) gewannen 4,6 Prozent. Anleger setzten weiterhin auf eine Lösung für das europäische Stahlgeschäft.

Die Papiere des Chemiekonzerns Evonik wurden von der Privatbank Berenberg abgestuft und verloren 1,6 Prozent. Für den Reisekonzern Tui senkte Peel Hunt den Daumen, die Tui-Anteile gaben um 3,6 Prozent nach.

Lufthansa reagierten mit einem Zuwachs von 3,2 Prozent auf eine "Overweight"-Einstufung durch Morgan Stanley und Bayer (Bayer Aktie) mit einem Plus von 1,3 Prozent auf eine Hochstufung auf "Overweight" durch Barclays.

Quelle: dpa-AFX
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DAX

 
07.01.26 12:22

Dax steigt über 25.000 Punkte - 'Weltwirtschaft wird umgebaut'


Die imposante Aufwärtsbewegung im Dax ist am Mittwoch mit dem Sprung über die Marke von 25.000 Punkten weitergegangen. In der Spitze kletterte der deutsche Leitindex mit 25.086 Punkten so hoch wie nie zuvor. Gegen Mittag gewann er 0,70 Prozent auf 25.066 Punkte. Die Börsenstimmung weltweit ist zu Beginn des Börsenjahres 2026 trotz gravierender geopolitischer Spannungen von Zuversicht geprägt.
Es mute angesichts der Entwicklung der Weltwirtschaft paradox an, dass die Aktienmärkte aufblühen, kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, die Lage. "Aber man darf nicht vergessen, dass der gegenwärtige Umbau der Weltwirtschaft enorme Investitionen in Gang setzt. Das reicht von den staatlichen Infrastrukturprogrammen bis hin zum neuen weltweiten Technologiewettlauf um die beste KI. Die Weltwirtschaft wird nicht zertrümmert, sie wird umgebaut", analysierte der Ökonom.

Der jüngste Angriff der USA auf Venezuela und die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitetruppen sorgte im noch frühen Jahr 2026 nicht für Verunsicherung, eher für Hoffnung auf sinkende Ölpreise, die sich auch schon ein Stück weit bewahrheitet hat. Billigeres Öl (Rohöl) ist gut für die Weltwirtschaft, könnte den Inflationsdruck mindern und weitere Zinssenkungen durch Notenbanken bedeuten.

Kater mahnte zugleich, dass neue geopolitische Rivalitäten auch schnell zu Stolpersteinen für die Weltwirtschaft werden könnten. Die Liste der Risiken reiche gegenwärtig von weiteren militärischen Konflikten bis hin zu einer ausufernden Kreditvergabe an Technologiefirmen.

Neben dem Dax befindet sich am deutschen Aktienmarkt auch der MDax im Aufwind und setzt seinen im November gestarteten Höhenflug fort. Der Index der mittelgroßen Börsenwerte erreichte am Mittwoch den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2022 und gewann zuletzt 0,74 Prozent auf 31.903 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone sank derweil um 0,1 Prozent.
Im Blick stehen am Mittwoch Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa, darunter der ADP-Jobbericht und Inflationsdaten aus der Eurozone. Die Teuerung in der Euroregion schwächte sich im Dezember dank gefallener Energiekosten wie erwartet ab. Mit 2 Prozent sank die Inflationsrate wieder auf die Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB), bei der sie die Preisstabilität als gewährleistet ansieht. Für den Aktienmarkt sind das gute Nachrichten, denn Zinserhöhungen werden damit unwahrscheinlicher.

Das weltweite Boom-Thema Künstliche Intelligenz befeuert am Mittwoch im Dax die Siemens-Aktien . Der Industriekonzern und der US-Chipriese Nvidia weiten ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich deutlich aus, wie zur Eröffnung der Technikmesse CES Siemens-Vorstandschef Roland Busch und Nvidia-Chef Jensen Huang bekanntgaben. Die im Dax schwer gewichteten Siemens-Papiere stiegen auf ein Rekordhoch und gewannen zuletzt 2 Prozent.

Auf einen Höchststand kletterten auch Heidelberg Materials , zuletzt ging es um 2,8 Prozent hinauf. Der Baustoffkonzern gilt als Profiteur steigender Investitionen für Infrastruktur in Deutschland sowie eines möglichen Wiederaufbaus der Ukraine im Fall einer Friedenslösung.

Hinten im Dax verloren Scout24 4,5 Prozent. Der Internetportal-Betreiber bekommt mit Martin Mildner einen neuen Finanzchef. Dies sorgte am Markt zunächst für etwas Unruhe.

Die Internet-Apotheke Redcare Pharmacy sowie der Leasing-Anbieter Grenke zogen mit Geschäftszahlen die Aufmerksamkeit auf sich. Redcare profitierte 2025 vom Wachstum mit elektronischen Rezepten in Deutschland. Allerdings verfehlte das Wachstum etwas die mittlere Analystenerwartung. Die Papiere sackten um 5,7 Prozent ab. Grenke schloss trotz eines mauen Schlussquartals das Jahr 2025 mit mehr Neugeschäft ab. Die Aktien legten um 2,5 Prozent zu.

Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) gewannen 5,7 Prozent. Anleger setzen weiterhin auf eine Lösung für das europäische Stahlgeschäft. Ein Pressebericht zu Details des möglichen Verkaufs der Stahlsparte an den indischen Jindal-Konzern gab Aufrieb. Stahlwerte waren am Mittwoch generell gefragt.

Die Papiere des Chemiekonzerns Evonik wurden von der Privatbank Berenberg abgestuft und verloren 1,4 Prozent. Für den Reisekonzern Tui senkte Peel Hunt den Daumen, die Anteile gaben um 2,5 Prozent nach. Lufthansa reagierten mit einem Zuwachs von 2 Prozent auf eine "Overweight"-Einstufung durch Morgan Stanley und Bayer (Bayer Aktie) mit einem Plus von 1,1 Prozent auf eine Hochstufung auf "Overweight" durch Barclays.

Quelle: dpa-AFX
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DAX

 
07.01.26 18:09
Der Dax hat zur Wochenmitte seinen Rekordlauf fortgesetzt. Dabei übersprang er nicht nur die runde Marke von 25.000 Punkten, sondern stieg bis über 25.100 Punkte. Konjunkturdaten, darunter Arbeitsmarktdaten aus der US-Privatwirtschaft sowie die Inflationsdaten aus der Eurozone, wurden positiv aufgenommen, da sie Zinserhöhungen unwahrscheinlicher erscheinen lassen.
Mit einem Plus von 0,92 Prozent auf 25.122,26 Zählern ging der Leitindex aus dem Tag und auch der MDax setzte seinen starken Lauf fort. Der Index der mittelgroßen Werte schloss 1,24 Prozent höher auf 32.064,64 Zähler und erreichte wieder den höchsten Stand seit Frühjahr 2022.

Trotz geopolitischer Spannungen ist zum Jahresbeginn die Börsenstimmung weltweit von Zuversicht geprägt. Risiken rücken allerdings zunehmend in den Fokus und die Luft könnte schnell dünner werden.

Angesichts der Entwicklung der Weltwirtschaft mute es paradox an, dass die Aktienmärkte aufblühten, kommentierte Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank. "Aber man darf nicht vergessen, dass der gegenwärtige Umbau der Weltwirtschaft enorme Investitionen in Gang setzt." Dabei verwies er etwa auf staatliche Infrastrukturprogramme oder auch den weltweiten KI-Technologiewettlauf.

Der Angriff der USA auf Venezuela sorgte bisher ebenfalls nicht für Verunsicherung. Vielmehr wird auf sinkende Ölpreise gehofft, denn das ist gut für die Weltwirtschaft, könnte den Inflationsdruck mindern und weitere Zinssenkungen nach sich ziehen. Chefvolkswirt Kater verwies trotzdem auf die Gefahren. Die Liste der Risiken umfasse weitere militärische Konflikte bis hin zu einer ausufernden Kreditvergabe an KI-orientierte Technologiefirmen.
Mit Blick auf Europa schloss der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 0,14 Prozent tiefer auf 5.923,57 Punkte. Der britische FTSE 100 schloss ebenfalls im negativen Terrain, aber etwas deutlicher. Der Schweizer SMI ging nahezu unverändert aus dem Tag.

In den USA zeigten sich die wichtigsten Indizes uneinheitlich. Der Dow Jones Industrial gab leicht nach, während der Nasdaq 100 leicht stieg.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
08.01.26 10:04
Nach dem Vortagessprung über die Marke von 25.000 Punkten hat der Dax seinen Rekordlauf am Donnerstag mit starken deutschen Industriedaten im Rücken fortgesetzt. So war der Auftragseingang für die deutsche Industrie im Monat November überraschend hoch ausgefallen. Dadurch rückten eher triste Vorgaben der Übersee-Börsen in den Hintergrund. Der deutsche Leitindex gewann in den ersten Handelsminuten rund ein halbes Prozent auf einen Rekordstand von 25.199 Zählern.
Der MDax zeigte sich mit minus 0,1 Prozent auf 32.045 Punkte kaum verändert. Der EuroStoxx 50 , der Leitindex der Eurozone, gab ebenfalls um 0,1 Prozent nach und stand damit bei 5.917 Punkten.

In Deutschland stiegen die Auftragseingänge für das verarbeitende Gewerbe um deutliche 5,6 Prozent im Vergleich zum Oktober, wobei es bereits in den zwei Monaten zuvor deutliche Zuwächse bei den Neubestellungen gegeben hatte. "Der leichte Aufwärtstrend der vergangenen Monate scheint sich zu bestätigen. Die Talsohle dürfte durchschritten sein", freute sich denn auch Volkswirt Marc Schattenberg von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research über die "endlich einmal wieder guten Nachrichten für die Industrie".

An den New Yorker Börsen indes waren am Vorabend nach anfänglichen Rekorden von Dow Jones Industrial und S&P 500 die Indizes unter Druck geraten. Und wieder einmal waren es Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, die verunsicherten. So kündigte Trump etwa an, dass große Finanzinvestoren zukünftig keine Einfamilienhäuser mehr kaufen dürften. Zudem fordert er einen drastischen Anstieg der US-Verteidigungsausgaben für 2027 und setzte wegen der ihm zufolge zu langsamen Aufrüstung damit die US-Rüstungsunternehmen unter Druck.

Sie sollen bis auf Weiteres die Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe einstellen und die Gelder stattdessen in ihre Kapazitäten zu stecken, wenn es nach Trump geht. In den USA hatten Aktien wie die von Northrop Grumman oder Lockheed Martin bereits mit Kursverlusten um die 5 Prozent reagiert.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
08.01.26 12:12
Mit starken Daten aus der deutschen Industrie im Rücken hat der Dax am Donnerstag seine Rekordrally zunächst fortgesetzt. Nach einem Sprung über die runde Marke von 25.000 Punkten am Vortag kletterte der Leitindex am Morgen zeitweise über 25.200 Punkte. Dann bekamen die Anleger kalte Füße, zumal an den New Yorker Börsen weitere Verluste erwartet werden. Zur Mittagszeit gab der Dax um 0,1 Prozent auf 25.097 Zähler nach. Der MDax der mittelgroßen Werte sank um 0,8 Prozent auf 31.809 Punkte.
Der Auftragseingang für die deutsche Industrie war im November überraschend hoch ausgefallen. Er kletterte im Vergleich zum Vormonat um 5,6 Prozent, wobei es bereits in den zwei Monaten zuvor deutliche Zuwächse gegeben hatte. "Der leichte Aufwärtstrend der vergangenen Monate scheint sich zu bestätigen. Die Talsohle dürfte durchschritten sein", freute sich denn auch Volkswirt Marc Schattenberg von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research über die "endlich einmal wieder guten Nachrichten für die Industrie".

An den New Yorker Börsen indes waren am Vorabend nach anfänglichen Rekorden von Dow Jones Industrial und S&P 500 die Indizes unter Druck geraten. Und wieder einmal hatte Präsident Donald Trump verunsichert. So kündigte er etwa an, dass große Finanzinvestoren künftig keine Einfamilienhäuser mehr kaufen dürften.

Das Militärbudget für 2027 soll in den USA zudem deutlich auf 1,5 Billionen US-Dollar steigen. Für das Haushaltsjahr 2026 sind rund 900 Milliarden Dollar (Dollarkurs) vorgesehen. Trump spricht von einem "Traum-Militär", das aufgebaut werden solle. US-Rüstungsunternehmen sollen dafür allerdings bis auf Weiteres die Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe einstellen und die Gelder stattdessen in ihre Kapazitäten zu stecken, wenn es nach Trump geht.


Hierzulande reagierten die Aktien der Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) , Renk oder TKMS mit Kursgewinnen von bis zu 4,1 Prozent. Analystin Chloe Lemarie von Jefferies sieht von einer Erhöhung des US-Militärbudgets auch europäische Unternehmen profitieren, allerdings vor allem solche, die große Anteile ihrer Umsätze in den USA generieren.
Bayer (Bayer Aktie) gewannen knapp ein Prozent. Ein Bericht zur Agrarpolitik der Europäischen Union stützte. Die "Financial Times" schrieb, dass Bayer an eine positive Veränderung des europäischen Saatgutmarktes glaube, da sich die EU-Institutionen nach mehrjährigen Verhandlungen darauf geeinigt hätten, die Regeln für gentechnisch veränderte Nutzpflanzen zu lockern. Bayer sehe damit auch die problematische Übernahme des US-Konkurrenten Monsanto gerechtfertigt, hieß es.

Henkel stiegen ebenfalls um knapp ein Prozent. Unter Berufung auf ungenannte Insider habe der Konsumgüterhersteller ein Übernahmeangebot für den Shampoo-Hersteller Olaplex abgegeben, berichtete Bloomberg am Vorabend. Die Unternehmen kommentierten den Bericht nicht.

Für Rational ging es um 4,3 Prozent nach oben, nachdem die Privatbank Berenberg eine Kaufempfehlung für den Profiküchen-Ausrüster ausgegeben hat. PVA Tepla wurde indes von einer Empfehlung durch das Bankhaus Metzler um 2,7 Prozent hochgetrieben.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
08.01.26 14:38

AUSBLICK 2026: Dax zwischen Wirtschaftshoffnung und geopolitischen Risiken
https://www.ariva.de/dax-index/news/...haftshoffnung-und-rsf-11866909

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