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DAX-Überblick


Thema
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Highländer49:

DAX

 
30.06.26 18:13

Auf einen zähen Wochenbeginn am deutschen Aktienmarkt sind am Dienstag kräftige Kursgewinne gefolgt. Mit guten internationalen Vorgaben im Rücken ging es für den Dax um 1,5 Prozent auf 24.995,81 Zähler nach oben bis an die Marke von 25.000 Punkten. Einmal mehr wagte sich der deutsche Leitindex nur zeitweise darüber.
An der US-Technologiebörse Nasdaq war es am Vorabend schon deutlich nach oben gegangen und diese Tendenz bestätigte sich am Dienstag zuerst in Asien, dann in Europa und zuletzt noch mit Anschlussgewinnen in New York. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Börsenwerten nahm den Rückenwind auch mit einem Anstieg um gut ein Prozent auf 31.809,10 Punkte auf.

"Die Erholung an den Börsen bleibt intakt", schrieb Marktexperte Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets. Vor allem in den USA seien bei den Tech-Werten wieder Schnäppchenjäger unterwegs. Nachdem der Juni dem Dax jedoch ein Minus von 0,4 Prozent eingebracht hat, können Anleger statistisch auf einen besseren Juli hoffen. Laut Molnar zählt der Sommermonat historisch zu den stärkeren Börsenmonaten.

Ein Unsicherheitsfaktor bleibt aber die Lage im Nahen Osten. Nach neuen militärischen Eskalationen in der Straße von Hormus gibt es vorerst keine neuen Gespräche mit dem Iran.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...ieht-an-25-000-punkte-12053743

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Highländer49:

DAX

 
01.07.26 11:37

Nach dem starken Vortag hat sich am Mittwoch beim Dax nicht viel getan. Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran um ein Rahmenabkommen stocken, das bremst auch die Aktienmärkte. Zudem mangelt es vor der anstehenden Saison der Quartalsberichte an kursbewegenden Impulsen.
Der Leitindex Dax lag im frühen Handel mit 0,1 Prozent im Minus bei 24.974 Zählern. Der die mittelgroßen Börsentitel umfassende MDax legte dagegen 0,2 Prozent auf 31.872 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor ein halbes Prozent.

Seit Mitte Juni bewegt sich der Dax zwischen etwa 24.600 und 25.200 Punkten auf und ab, ohne klaren Trend. "Der Markt bleibt in einer Phase, in der positive Impulse zwar kurzfristig stützen, aber noch nicht ausreichen, um eine neue Trendbewegung einzuleiten", schrieb Analyst Martin Utschneider vom Broker Robomarkets. Der Dax zeige sich weiterhin "lethargisch".

Aktien von Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) lagen an der Spitze des Dax mit einem Kursplus von knapp drei Prozent. Hier nutzten Schnäppchenjäger die niedrigeren Kurse zum Einstieg. In der vergangenen Woche waren die Papiere des Rüstungskonzerns auf den tiefsten Stand seit Februar 2025 gefallen.

Adidas gaben um 1,4 Prozent nach und Puma um 0,6 Prozent, belastet von vorsichtigen Aussagen des US-Kontrahenten Nike zur künftigen Umsatzentwicklung.
In der zweiten Reihe setzten die Papiere von Siltronic (Siltronic Aktie) mit plus sieben Prozent die am Vortag begonnene Stabilisierung fort. Die Aktien des Wafer-Herstellers für die Chip-Industrie hatten zuvor stark nachgegeben.

LEG Immobilien (LEG Immobilien Aktie) gaben um ein Prozent nach, belastet von einer negativen Analyse des französischen Investmenthauses Exane BNP.

Quelle: dpa-AFX

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Highländer49:

DAX

 
01.07.26 20:13
Der Dax hat am Mittwoch zum Juli-Auftakt über der 25.000-Punkte-Marke geschlossen. Der Start in die zweite Jahreshälfte verlief zwar über weite Strecken durchwachsen, doch am Ende konnte sich der Leitindex über der Tausendermarke verabschieden. Er legte 0,18 Prozent auf 25.040,28 Punkte zu. Für den MDax ging es sogar noch deutlicher um 0,78 Prozent auf 32.056,64 Zähler nach oben.
Gut kam an, dass in der katarischen Hauptstadt Doha laut Medienberichten indirekte Gespräche zwischen Vertretern der USA und des Iran begonnen haben. Vor der Mitte Juli wieder anlaufenden Saison der Unternehmensberichte muss sich der Dax nun nachhaltig über den 25.000 Punkten beweisen, denn einen Schlusskurs darüber gab es seit Mitte Juni nur einmal. Seit Tagen bewegt er sich in einer Spanne von 24.550 bis 25.200 Punkten ohne klaren Trend.

"Der Markt bleibt in einer Phase, in der positive Impulse zwar kurzfristig stützen, aber noch nicht ausreichen, um eine neue Trendbewegung einzuleiten", schrieb Analyst Martin Utschneider vom Broker Robomarkets. Keine klaren Impulse lieferten auch durchwachsene US-Wirtschaftsdaten und die Nachricht, dass sich die Inflation in der Eurozone im Juni stärker als erwartet abgeschwächt hat.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
02.07.26 10:22

Am deutschen Aktienmarkt ist es auch den dritten Tag in Folge aufwärts gegangen. Nach einem zähen Start legte der Leitindex Dax am Donnerstagmorgen um 0,4 Prozent auf 25.131 Punkte zu und setzte sich noch etwas weiter von der 25.000er Marke nach oben ab.
Damit konnte sich das deutsche Börsenbarometer den teils hohen Kursverlusten in Asien entziehen, wo vor allem Aktien der Halbleiterbranche unter die Räder gerieten. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte trat am Morgen mit 32.057 Punkten auf der Stelle.

Analyst Tim Ritschar vom Broker Activtrades sah "den alles entscheidenden Durchbruch" geschafft. Der Dax habe am Vortag dank eines moderaten Plus oberhalb der "magischen Schallmauer" von 25.000 Punkten geschlossen. Trotz aller chronisch negativen Nachrichten zur deutschen Wirtschaft setzten die Investoren auf eine bessere Zukunft.

Unter den Einzelwerten fielen Bayer-Aktien auf mit einem Aufschlag von fast fünf Prozent. Erstmals seit fast drei Jahren schafften es die Papiere über die Marke von 50 Euro. Der Pharma- und Agrarkonzern bündelt das US-Geschäft mit dem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat in einer eigenständigen Tochtergesellschaft namens Ruveon. Zudem stufte die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) die Bayer-Aktie hoch auf "Buy".

Auf den Verkaufslisten ganz oben standen Papiere der Halbleiterindustrie. Im Dax büßten Infineon (Infineon Aktie) zwei Prozent ein. Aktien von Zulieferern und Ausrüstern wie Aixtron , Jenoptik , Suss Microtec , LPKF Laser und PVA Tepla verloren zwischen zweieinhalb und sieben Prozent. Sie schlossen sich damit nahtlos den Aktienverkäufen in den USA und Asien an.


Hintergrund für diese Verkäufe in der Chip-Branche sind offenbar kolportierte Pläne des Technologiekonzerns Meta , ins Cloud-Infrastrukturgeschäft einzusteigen. Dabei könnte der Zugang zu überschüssiger KI-Rechenleistung und zu KI-Modellen an externe Kunden verkauft werden. "Metas Markteintritt in das KI-Cloud-Geschäft schürt Sorgen über eine Veränderung der Nachfragesituation im Halbleitersektor und drückt auf die Aktienkurse", schrieb Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets.

Für Bewegung sorgten auch Kommentare von Analysten. So legten die Aktien von Adidas um ein Prozent zu, nachdem die Bank JPMorgan den Investoren zum "Übergewichten" der Aktie im Portfolio geraten hatte.

Aktien von CTS Eventim verteuerten sich um fast fünf Prozent. Das französische Investmenthaus Odd BHF hob die Anteilscheine des Ticketvermarkters und Eventveranstalters von "Neutral" auf "Outperform".

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/dax-index/news/...eroeffnung-dax-robust-12055845

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Highländer49:

DAX

 
02.07.26 17:59

Der Dax hat den Auftakt in das zweite Börsenhalbjahr am Donnerstag mit einer Bestmarke gekrönt. Der Leitindex beendete seine fast sechsmonatige Phase, in der Anleger der Rekordrally anderer Weltindizes hinterher schauen mussten. Sinkende Ölpreise und der Arbeitsmarktbericht aus den USA sorgten dafür, dass der Dax die letzten Schritte gehen konnte. Der Juli macht seinem Ruf als guter Börsenmonat zunächst alle Ehre.
Über die Ziellinie ging der Dax 2,16 Prozent höher bei 25.580,88 Punkten - nach einem Spitzenstand bei knapp 25.656 Zählern. Der Leitindex setzte sich damit deutlich von der 25.000-Punkte-Marke ab, über der Anleger zuletzt immer wieder die nächsten Impulse für einen weiteren Anstieg vermisst hatten. Der MDax ging 1,52 Prozent höher bei 32.544,86 Punkten aus dem Handel.

Der erste Anstoß kam vom gefallenen Ölpreis, der mit Hoffnung auf Fortschritte bei den Iran-USA-Gesprächen begründet wurde. Am Nachmittag kam der finale Impuls dann von einem schwachen US-Jobbericht, der nach dem Geschmack der Anleger war. Laut dem Analysten Tobias Basse von der NordLB dämpft dieser eindeutig den Zinsanhebungsdruck, unter dem der neue Fed-Chef Kevin Warsh stehe. "Er kann damit einfacher auf Zeit spielen und auf freundlichere Inflationsdaten warten", so Basse.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...rd-nach-sechs-monaten-12056662

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Highländer49:

DAX

 
03.07.26 10:21

Der deutsche Aktienmarkt hat seine Vortagesrally am Freitag gebremst fortgesetzt. Rückenwind kommt von der starken Wall Street und einer klaren Erholung der Börsen in Südkorea und Japan, nachdem die KI-Rally dort zuletzt ins Stottern geraten war.
Der Dax stieg auf ein weiteres Rekordhoch und notierte zuletzt 0,4 Prozent höher bei 25.684 Punkten. Tags zuvor hatte der Leitindex seinen bisherigen Höchststand von Mitte Januar getoppt. Damit deutet sich für den Dax ein Wochengewinn von mehr als vier Prozent an. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte gewann am Freitag 0,8 Prozent auf 32.787 Zähler.

"Derzeit herrscht an der Börse eine Mischung aus KI-Euphorie und Konjunkturoptimismus vor", konstatierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Die tags zuvor vorgelegten US-Arbeitsmarktdaten hätten die Sorgen vor einer Beschleunigung der Inflation auf der Lohnseite eingedämmt und zugleich einen robusten Arbeitsmarkt aufgezeigt.

Die asiatische KI-Rally wirkte sich auch etwas auf die europäischen Aktien der Halbleiterbranche aus, jedoch nicht auf die Software-Werte. So stiegen Infineon (Infineon Aktie) um 1,6 Prozent, Aixtron um 3,9 Prozent und Suss Microtec um 2,0 Prozent. Dagegen fielen die Papiere von SAP (SAP Aktie) am Dax-Ende um 1,6 Prozent. Die Titel von Nemetschek und Teamviewer büßten 1,3 beziehungsweise 1,5 Prozent ein.


Die Titel von Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) sanken um 1,4 Prozent, nachdem sie sich in der laufenden Woche bereits um 18 Prozent von ihrem jüngsten Kursverfall erholt hatten. Der Rüstungskonzern prüft derzeit die Auswirkungen des vom Verteidigungsministerium stornierten Auftrags für die Fregatte F126. Sollten keine Abhilfemaßnahmen zur kurzfristigen Umsatzkompensation identifiziert werden können, könnten die Umsatzauswirkungen laut Rheinmetall im laufenden Jahr bis zu 300 Millionen Euro betragen.
Der Getriebehersteller Renk will sich offenbar im Marinegeschäft verstärken. Dazu wolle das Unternehmen den nicht börsennotierten Hersteller David Brown Defence übernehmen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Dabei könnte David Brown Defence mit 200 bis 250 Millionen Dollar (Dollarkurs) bewertet werden. Die Renk-Papiere stiegen um 1,5 Prozent.

Für die Anteilsscheine von Gea ging es um 1,7 Prozent aufwärts. Die kanadische Bank RBC stufte die Titel des Rüstungsunternehmens von "Sector Perform" auf "Outperform" hoch. "Ein wenig Wachstum und jede Menge Marge - und das alles ohne Geschäft mit KI-Rechenzentren", so fasste Sebastian Kuenne das Potenzial des Anlagenbauers am Freitag in seiner Empfehlung zusammen.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/dax-index/news/...nung-dax-mit-weiterem-12057200

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Highländer49:

DAX

 
03.07.26 19:52

Der Dax hat am Freitag seine Rekordjagd fortgesetzt. Erst am Vortag hatte er nach einer sechsmonatigen Durststrecke eine Bestmarke erklommen. Nun erreichte er bei knapp 25.827 Punkten erneut ein Rekordhoch. Am Ende gewann der Dax 0,78 Prozent auf 25.779,31 Zähler. Er geht damit verheißungsvoll in die zweite Jahreshälfte: Binnen drei Tagen hat er im Juli schon mehr Prozente gewonnen als in der gesamten ersten Jahreshälfte. Seine Wochenbilanz ist mit plus 4,5 Prozent die stärkste seit April 2025.
Während die globale Technologierally zuletzt auf Schranken stieß, verwies die DZ Bank als Treiber der Dax-Rekorde auf die Aussicht auf eine weniger restriktive US-Geldpolitik und das am Vortag in Berlin verabschiedete Reformpaket. Die Genossenschaftsbank hält an ihrem Jahresendziel von 27.500 Punkten fest, das noch fast sieben Prozent Potenzial verspricht. Marktbeobachter sehen aber zunächst eine Hürde bei 26.000 Zählern. Laut CMC-Markets-Experte Andreas Lipkow ist der jüngste Ausbruch für diese Marke noch kein Freifahrtschein.

In der zweiten deutschen Börsenreihe hat der MDax zu seinem fünf Jahre alten Rekord noch ein paar Schritte vor sich. Auf dem Weg dahin legte der Index mit den mittelgroßen Börsenwerten am Freitag aber noch etwas deutlicher als der Dax um 1,38 Prozent auf 32.994,37 Zähler zu.

Die Energieversorger-Branche nahm weiter Fahrt auf, wobei der europäische Branchenindex Stoxx Europe 600 Utlities das höchste Niveau seit April erreichte. Die Aktien von Eon führten den Dax mit einem Kurssprung um 4,4 Prozent an. Dem kapitalintensiven und zinssensiblen Sektor gab vor allem die nachlassende Angst vor US-Zinserhöhungen Rückendeckung.


Eine deutliche Erholung bei KI-lastigen Technologiewerten, die am Freitag in Asien einsetzte, kam hierzulande bei Infineon (Infineon Aktie) mit einem Anstieg um 1,4 Prozent an. Wieder einmal entwickelte sich der auch zum Technologiebereich zählende Softwaresektor aber konträr wegen der Sorgen, dass aus dem Megatrend KI eine Bedrohung wird. Die im Dax gewichtigen Papiere von SAP (SAP Aktie) verloren 1,5 Prozent.
Die Titel von Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) kamen mit einem fast zwei Prozent hohen Abschlag von ihrer zuletzt deutlichen Kurserholung zurück. Seine Nachwehen hat der Verlust eines Großauftrags der deutschen Marine, dessen Auswirkungen der Rüstungskonzern derzeit überprüft. Sollte eine kurzfristige Kompensation nicht möglich sein, könnte dies den Erlös laut Rheinmetall im laufenden Jahr um bis zu 300 Millionen Euro drücken.

Zum Favoritenkreis im Dax zählten auch die Anteilscheine von Gea mit 2,3 Prozent Plus. Die kanadische Bank RBC hat die Titel des Maschinenbauers auf "Outperform" hochgestuft. "Ein wenig Wachstum und jede Menge Marge - und das alles ohne Geschäft mit KI-Rechenzentren", lautete das Argument von Analyst Sebastian Kuenne.

Etwas dahinter schlossen die Continental (Continental Aktie) -Aktien im Dax 1,6 Prozent höher. Der näher rückende Verkauf der Kautschuk- und Kunststofftochter Contitech bescherte dem künftig reinen Autozulieferer den höchsten Stand seit November 2021. Den Anstoß dazu gab am Nachmittag die Mitteilung, dass eine Vertragsunterzeichnung mit dem Finanzinvestor Lone Funds vor dem Abschluss steht.

Auf europäischer Bühne verbuchte der EuroStoxx mit einem Anstieg um 0,8 Prozent ebenfalls erneut einen Rekord. Einen solchen erreichte auch der schweizerische Leitindex SMI , während dem Londoner FTSE 100 ein Anstieg um 0,25 Prozent dazu nicht genügte. In New York pausierte am Freitag die Börse wegen der anstehenden Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der USA.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/dax-index/news/...ss-dax-auf-rekordjagd-12057778

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Highländer49:

DAX

 
06.07.26 10:23

Der Dax hat am Montag mit einem kleinen Plus sein Rekordhoch vom Freitag übersprungen. Manch ein Analyst zweifelt indes, dass das in nächster Zeit so weiter geht. Charttechniker Christoph Geyer spricht von einem inzwischen überkauften Markt, während Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank auf die zuletzt "relativ schwachen Umsätze" verweist. Diese setzten ein Fragezeichen hinter der Nachhaltigkeit des Dax-Ausbruchs.
Mit plus 0,24 Prozent auf 25.841 Punkten erreichte das deutsche Börsenbarometer eine neue Bestmarke. Am Donnerstag hatte der Dax seinen fast sechs Monate alten Höchststand getoppt und am Freitag erstmals auch die Marke von 25.800 Punkten übersprungen. Der MDax stieg am Montag um 0,72 Prozent auf 33.232 Punkte.

Gefragt waren hierzulande vor allem wieder Aktien aus dem Rüstungssektor. Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) gewannen an der Dax-Spitze 2,5 Prozent. Im MDax stiegen TKMS um 4,5 Prozent, Renk um 3,1 Prozent und Hensoldt um 1,9 Prozent. Die Papiere profitierten von einem Übernahmevorhaben in Frankreich. So will der französische Rüstungskonzern Thales den französischen Unterwasserdrohnen-Spezialisten Exail Technologies für 134 Euro je Aktie übernehmen.

Gefragt war außerdem die SAP-Aktie , die sich mit plus 1,9 Prozent von ihren Freitagsverlusten erholte, während Infineon (Infineon Aktie) als Schlusslicht im Dax um 3,3 Prozent nachgaben. Im MDax zählten Suss und Elmos zu den schwächsten Werten mit Verlusten von etwas mehr als 3 Prozent. Aktuell sind Aktien aus der Software-Branche wieder gefragter, während wegen KI stark gelaufene Chipwerte schwächelten.


Continental (Continental Aktie) verloren 1,9 Prozent, nachdem das Papier des Autozulieferers am Freitag nach auf den höchsten Stand seit Ende November 2021 gesprungen war. Der künftig reine Reifenkonzern will einen Großteil der Einnahmen aus dem kurz vor dem Abschluss stehenden Verkaufs der Kunststofftechniksparte Contitech an die Aktionäre weitergeben. Bereits vor dem Wochenende hatte Conti den bevorstehenden Verkauf seiner Sparte bekanntgegeben. Analyst Thomas Besson von Kepler Cheuvreux rät nun zu Gewinnmitnahmen und strich seine Kaufempfehlung für die Aktie. Die Unterschrift unter den Verkauf von ContiTech besiegle den finalen Schritt des jahrelangen Konzernumbaus. Damit sei der letzte größere Kurstreiber Geschichte.
Delivery Hero reagierten mit plus 0,9 Prozent auf einen Bericht der "Financial Times". Wie die Wirtschaftszeitung unter Berufung auf Insider schreibt, hat der US-Fahrdienstleister Uber einen Großteil seiner erst vor wenigen Monaten bekanntgegebenen Expansionspläne im Bereich Essenslieferungen in Europa vorerst gestoppt, während er eine Übernahme des deutschen Wettbewerbers Delivery Hero vorantreibt. "Aktuellen Meldungen zufolge hält Uber allerdings inzwischen direkt knapp unter 25 Prozent an Delivery Hero und - einschließlich Derivaten - rund 37 Prozent", rechnete ein Händler vor.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/dax-index/news/...-setzt-rekordlauf-mit-12058651

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Highländer49:

DAX

 
06.07.26 10:31
Der DAX hat den Sprung auf ein neues Rekordhoch geschafft. In der abgelaufenen Handelswoche legte das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich mehr als 1.000 Punkte zu und schloss +4,64% höher mit 25.815 Punkten. Die höchsten Gewinne verzeichneten die Papiere von Adidas und Symrise, SAP war schwächster DAX-Wert. Geht es in der neuen Woche weiter nach oben?
www.finanznachrichten.de/...-unter-druck-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

DAX

 
06.07.26 12:37

Der Dax hat am Montag erstmals in seiner Geschichte die Marke von 25.900 Punkten übersprungen. Dafür war allerdings nur ein kleiner Schritt nötig. Obendrein zweifelt so mancher Analyst inzwischen daran, dass der Höhenflug in nächster Zeit weiter geht. Charttechniker Christoph Geyer spricht von einem inzwischen überkauften Markt. Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank verweist auf die zuletzt "relativ schwachen Umsätze", denn sie setzten ein Fragezeichen hinter der Nachhaltigkeit des Dax-Ausbruchs.
Zur Mittagszeit legte das deutsche Börsenbarometer noch um 0,3 Prozent auf 25.852 Punkte zu, nachdem es am Donnerstag seinen fast sechs Monate alten Höchststand getoppt und am Freitag obendrein die Marke von 25.800 Punkten übersprungen hatte.

Der MDax stieg zuletzt um 0,9 Prozent auf 33.301 Punkte.

Gefragt waren hierzulande vor allem wieder Aktien aus dem Rüstungssektor. Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) gewannen 1,6 Prozent. TKMS stiegen um 4,1 Prozent, Renk um 4,6 Prozent und Hensoldt um 3,5 Prozent. Die Papiere profitierten von einem Übernahmevorhaben in der Branche.

So will der französische Rüstungskonzern Thales den französischen Unterwasserdrohnen-Spezialisten Exail Technologies übernehmen. Zudem gestalten sich die von dern USA angeleiteten Gespräche zwischen Russland und der Ukraine über ein mögliches Friedensabkommen schwierig und eine Lösung scheint kurzfristig weiterhin nicht in Sicht.


Gefragt war außerdem die SAP-Aktie , die sich mit plus 2,0 Prozent von ihren Freitagsverlusten erholte, während Infineon (Infineon Aktie) unter den Schlusslichtern im Dax um 1,9 Prozent nachgaben. Im MDax zählten Suss und Elmos zu den schwächsten Werten mit Verlusten zwischen 1,4 und 3,4 Prozent. Wie zuletzt stets, wenn Aktien aus dem KI-Bereich - vor allem Chipwerte - schwächeln, profitieren solche aus der Software-und IT-Dienstleisterbranche.

Continental (Continental Aktie) verloren 1,1 Prozent, nachdem das Papier des Autozulieferers am Freitag nach auf den höchsten Stand seit Ende November 2021 gesprungen war. Der künftig reine Reifenkonzern will einen Großteil der Einnahmen aus dem kurz vor dem Abschluss stehenden Verkaufs der Kunststofftechniksparte Contitech an die Aktionäre weitergeben. Bereits vor dem Wochenende hatte Conti den bevorstehenden Verkauf seiner Sparte bekanntgegeben. Analyst Thomas Besson von Kepler Cheuvreux rät nun zu Gewinnmitnahmen und strich seine Kaufempfehlung für die Aktie. Die Unterschrift unter den Verkauf von ContiTech besiegle den finalen Schritt des jahrelangen Konzernumbaus. Damit sei der letzte größere Kurstreiber Geschichte.

Ein Hingucker waren zudem die Papiere von Schott Pharma . Sie sprangen mit plus 7,3 Prozent nicht nur an die Spitze im Kleinwerte-Index SDax , sondern zudem auch auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember 2025. Eine Empfehlung der Deutschen Bank verhalf ihnen zu dem Befreiungsschlag im Kurschart.

Analyst Falko Friedrichs traut der Aktie des Spezialisten für Verpackung und Verabreichung injizierbarer Medikamente mit seinem Kursziel von 22 Euro sogar eine Rückkehr an die Charthürde aus dem Herbst vergangenen Jahres zu. Zum Befreiungsschlag im Chart passt, dass auch das Geschäft laut Friedrichs die Talsohle durchschritten hat.

Quelle: dpa-AFX




https://www.ariva.de/dax-index/news/...-ueberwindet-erstmals-12058825

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Highländer49:

DAX

 
06.07.26 17:54

Der Dax hat am Montag erstmals in seiner Geschichte die Marke von 25.900 Punkten überwunden. Dafür war allerdings nur ein kleiner Schritt nötig, bevor rasch Gewinnmitnahmen einsetzten. Am Ende stand noch ein Plus von 0,15 Prozent auf 25.817,89 Zähler zu Buche. Am Donnerstag hatte der deutsche Leitindex seinen fast sechs Monate alten Höchststand getoppt und am Freitag die Marke von 25.800 Punkten übersprungen. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg zu Wochenbeginn um 0,90 Prozent auf 33.291,24 Punkte.
So mancher Analyst zweifelt daran, dass der Höhenflug weiter gehen wird. Charttechniker Christoph Geyer sprach von einem inzwischen überkauften Markt. Das heißt, nach dem zuletzt starken Kursanstieg gibt es am Aktienmarkt viele Käufer, aber nur noch recht wenige Verkäufer. Da insofern die Euphorie der Anleger sehr hoch ist, droht ein Kursrücksetzer. Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank verwies auf die zuletzt "relativ schwachen Umsätze", denn sie setzten ein Fragezeichen hinter der Nachhaltigkeit des Dax-Ausbruchs.

Einen Hoffnungsschimmer gab es für die angeschlagene deutsche Industrie: Nach dem Rückschlag im April hat der Auftragseingang im Mai wieder zugelegt. Der Anstieg fiel zudem deutlich höher aus als von Experten im Schnitt erwartet. "Insgesamt machen die heutigen Zahlen Hoffnung auf eine moderate Erholung der deutschen Industrie, die nach einer langen Stagnationsphase zuletzt auch noch vom Iran-Krieg gebeutelt wurde", kommentierte Commerzbank-Ökonom Marco Wagner.

Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/dax-index/news/...-ueber-25-900-punkten-12059366

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Highländer49:

DAX

 
07.07.26 10:21

Der Dax ist am Dienstag nach seinem Rekordlauf der vergangenen Tage recht stabil in den Handel gestartet. Eine deutliche Schwäche von KI-Werten in Asien drückte in Summe nur geringfügig auf die Stimmung der Anleger an Europas Börsen.
Der deutsche Leitindex gab um 0,1 Prozent auf 25.800 Punkte nach. Der MDax legte derweil um 0,1 Prozent auf 33.330 Punkte zu.

Seinen fast sechs Monate alten Höchststand hatte der Dax am vergangenen Donnerstag getoppt, am Freitag die Marke von 25.800 Punkten übersprungen und am Montag erstmals die Marke von 25.900 Punkten getestet.

In Asien war der südkoreanische Kospi , zuletzt zum Sinnbild der KI-Rally geworden, zeitweise um 8 Prozent abgesackt. Am Ende stand ein Minus von knapp 5 Prozent zu Buche, vor allem ausgelöst durch einen Kursrutsch der Samsung -Aktie nach Eckzahlen zum zweiten Quartal. Zwar sei das Zahlenwerk auf den ersten Blick hervorragend, doch die Aktie bereits so hoch bewertet, dass bereits alle erdenklich positiven Erwartungen eingepreist gewesen seien, erklärte Marktbeobachter Stephen Innes. Der "erste KI-Stresstest" sei damit fehlgeschlagen.

Hinzu komme, dass die US-Bank Morgan Stanley einen Wandel im KI-Markt sieht: weg von Chips und hin zu Hyperscalern, ergänzte er. Das leicht verdiente Geld mit wachstumsgetriebenen Chip- und Speicheraktien dürfte zunehmend einer breiteren zyklischen Rotation weichen, die durch den Iran-Krieg unterbrochen worden sei. Nun aber fielen die Ölpreise wieder und die Zinsen stabilisierten sich.


Hierzulande traf der fortgesetzte Stimmungsumschwung das Papier des Chipherstellers Infineon (Infineon Aktie) , das als eines der Dax-Schlusslichter um 3,9 Prozent nachgab. Auch Elmos Aixtron Suss Microtec oder Siltronic (Siltronic Aktie) im MDax büßten spürbar ein mit Verlusten zwischen 3,7 und 7,5 Prozent.

Für TKMS ging es nach einem Kurssprung um 11 Prozent am Vortag um ein weiteres Prozent nach oben. Wie am Vorabend bestätigt wurde, kauft Kanada zur Erneuerung seiner U-Boot-Flotte auch beim Kieler Marineschiffbauer ein. Bis zu zwölf U-Boote soll TKMS liefern, wie Premierminister Mark Carney sagte.

Umstufungen trieben außerdem die Anteilsscheine von Siemens Energy und Kion in deutlich unterschiedliche Richtungen. So sieht Barclays vorerst keine weiteren Kurstreiber mehr für den Energietechnikkonzern und senkte das Anlageurteil daher auf "Underweight". Siemens Energy gaben am Dax-Ende um 6Prozent nach. Morgan Stanley indes sprach für das Papier des Gabelstaplerherstellers und Lagertechnikspezialisten eine Kaufempfehlung mit einem auf 62 Euro hochgesteckten Kursziel aus, was der Aktie ein Plus von 4 Prozent bescherte.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...-nur-wenig-veraendert-12060006

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Highländer49:

DAX

 
07.07.26 18:04

Kräftige Kursverluste von Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI) haben den Dax am Dienstag deutlich belastet. Die bereits in Asien negative Stimmung übertrug sich auf Europas Börsen, und in New York wurden Technologiewerte gemieden.
Nach seinem Rekordlauf in den vergangenen drei Handelstagen fiel der deutsche Leitindex nun um 1,37 Prozent auf 25.465,25 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Werte büßte 2,00 Prozent auf 32.627,04 Punkte ein.

Am Morgen war der südkoreanische Kospi , zuletzt zum Sinnbild der KI-Rally geworden, zeitweise um acht Prozent abgesackt. Am Ende stand ein Minus von knapp fünf Prozent zu Buche, vor allem ausgelöst durch einen Kursrutsch der Samsung-Aktie nach Eckdaten zum zweiten Quartal. Zwar sei das Zahlenwerk auf den ersten Blick hervorragend, doch die Aktie so hoch bewertet, dass bereits alle erdenklich positiven Erwartungen eingepreist gewesen seien, sagte Marktbeobachter Stephen Innes. Der "erste KI-Stresstest" sei damit fehlgeschlagen.

Hinzu komme, dass die US-Bank Morgan Stanley einen Wandel im KI-Markt sieht: weg von Chips und hin zu Hyperscalern, also Betreibern riesiger Cloud-Rechenzentren, ergänzte Innes. Das leicht verdiente Geld mit wachstumsgetriebenen Chip- und Speicheraktien dürfte zunehmend einer breiteren zyklischen Rotation weichen, die durch den Iran-Krieg unterbrochen worden sei. Nun aber fielen die Ölpreise wieder und die Zinsen stabilisierten sich.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...-rekorden-unter-druck-12060848

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Highländer49:

DAX

 
08.07.26 10:20

Am deutschen Aktienmarkt trübt sich die Stimmung nach dem Rekordlauf des Dax weiter ein. Im frühen Handel am Mittwoch ging es für den deutschen Leitindex um 1,0 Prozent auf 25.202 Punkte abwärts. Der MDax , der Index der mittelgroßen Werte, büßte 1,4 Prozent auf 32.180 Zähler ein.
Nach wie vor belasten Gewinnmitnahmen bei KI-Aktien, wie sie an Asiens Börsen erneut zu beobachten sind. Obendrein scheint die Entspannung in Iran-Krieg vorerst ein Ende gefunden haben. Darauf deuten die steigenden Ölpreise hin. Nach jüngsten Attacken des Iran in der Straße von Hormus, griff das US-Militär Ziele im Iran an. Zudem wurden die Sanktionen gegen iranisches Öl (Rohöl) wieder in Kraft gesetzt. Das nährt Inflations- und Konjunktursorgen.

Noch am Montag hatte der Dax mit einem Test der 25.900-Punkte-Marke seinen dreitägigen Rekordlauf gekrönt. Dann hatten Gewinnmitnahmen eingesetzt - insbesondere im KI-Bereich. Und die sind noch nicht abgehakt. So sackte der südkoreanische Kospi , zuletzt Sinnbild der KI-Rally, erneut kräftig ab und büßte zum Handelsschluss etwas mehr als 5 Prozent ein. Nun ist er wieder zurück auf dem tiefsten Stand seit Mitte Mai. Der US-Halbleiterindex SOX hatte am Vorabend seine Talfahrt wieder aufgenommen.

Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank sieht angesichts der erneuten gegenseitigen Angriffe in Nahost und des erneuten Embargos iranischer Ölexporte wieder Unsicherheit aufflammen. Das komme gerade zu einem Zeitpunkt, "als die Märkte die geopolitischen Risiken samt der dadurch begleiteten Inflationssorgen abhaken wollten", erklärte er. Zwar sieht er in den Ereignissen keine Abkehr vom Friedensprozess. "Sie sind aber eine Entwicklung in die falsche Richtung."


Außerdem wird Stanzl zufolge an der Börse die Sommerpause immer spürbarer. Es fehle mit Blick auf den recht dürftigen Terminkalender an triftigen Gründen, um bei Aktien zuzugreifen.
Wieder steigende Ölpreise wecken frische Inflationssorgen, und die wiederum wecken Sorgen vor steigenden Zinsen. Immobilienwerte hatten daher an diesem Morgen einen schweren Stand. Vonovia (Vonovia Aktie) sackten am Dax-Ende um 3,1 Prozent ab und im MDax verloren TAG Immobilien , LEG oder auch Aroundtown zwischen 3,1 und 4,2 Prozent.

Auch Talanx zeigten sich im MDax mit minus 4,0 Prozent auf 111,20 Euro sehr schwach. Eine Aktienplatzierung durch den Anteilseigner Meiji Yasuda Life belastete. Dieser hatte seine 4,3 Millionen Aktien für 110,70 Euro bis Marktpreis, also dem Schlusskurs von 115,80 Euro angeboten, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf ihr vorliegende Dokumente am Vorabend berichtet hatte. Laut einem Händler betrug der Platzierungspreis am Ende 110,70 Euro je Aktie.

Gefragt waren unterdessen Aktien aus dem Energiesektor. Eon und RWE legten im Dax je 1,0 Prozent zu. Nordex gewannen 1,7 Prozent im MDax und SMA Solar aus dem Kleinwerte-Index SDax stiegen um 2,0 Prozent.

Grenke gaben dort um 1,5 Prozent nach. Die Ratingagentur S&P hatte zuvor den Ausblick für den Leasingspezialisten von "stable" auf "negative" gesenkt. Die Kreditwürdigkeit wurde zugleich mit "BBB" bestätigt.

Daimler (Daimler Aktie) Truck hielten sich mit plus 0,1 Prozent im schwachen Gesamtmarkt stabil. Analyst Erwann Dargorne von der britischen Investmentbank Barclays hob das Kursziel für die Aktie des Lkw-Bauers auf 55 Euro an und stufte das Papier auf "Overweight" hoch. Die Lage in der Lkw-Branche bessere sich. Was Daimler Truck betrifft, betonte er die starke Stellung in Nordamerika, aber auch die Turnaround-Story in Europa und sieht immenses Nachholpotenzial für die Bewertung der Aktie.

Das Lufthansa -Papier büßte derweil 3,8 Prozent ein und litt unter einer Abstufung der Citigroup auf "Sell". Die Bewertung der Aktie der Fluggesellschaft sei eine Wette darauf, dass der temporäre Rückenwind weiter bläst. Dabei müssten die Anleger aber geringere Margen akzeptieren und Streikrisiken ausblenden, hieß es.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...-dax-zollt-rekordlauf-12061516

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Highländer49:

DAX

 
08.07.26 12:44

Der aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendete Waffenstillstand mit dem Iran hat am Mittwoch den Dax unter Druck gebracht. Nachdem die Rekordjagd bereits am Montag mit dem Test der 25.900er Marke abgebrochen wurde, ging es nun wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten.
Zur Mittagszeit büßte der deutsche Leitindex 2,3 Prozent auf 24.880 Punkte ein. Der Index der mittelgroßen Werte, der MDax , sank zugleich um 2,9 Prozent auf 31.687 Zähler.

"Der Iran-Konflikt könnte wieder zum Taktgeber für die Risikobereitschaft der Anleger werden", kommentierte Marktanalyst Timo Emden die Verluste. "Was zuletzt wie ein Hintergrundrisiko wirkte, rückt nun wieder ins Rampenlicht und zwingt Anleger, die geopolitische Risikokarte neu zu bewerten."

Auslöser ist, dass US-Präsident Donald Trump den Waffenstillstand mit dem Iran als aus seiner Sicht für beendet erklärte, nachdem es zuvor zu gegenseitigen Angriffen samt einem Abschuss iranischer Raketen auf Bahrein gekommen war. Die Ölpreise zogen daraufhin kräftig an, womit die Sorgen vor Inflation, Konjunkturschwäche und Zinsreaktionen der Notenbanken wieder präsent sind.

Noch am Montag hatte der Dax mit einem Test der 25.900-Punkte-Marke seinen dreitägigen Rekordlauf gekrönt. Dann hatten Gewinnmitnahmen eingesetzt - insbesondere im KI-Bereich. Und auch diese sind noch nicht abgehakt. So sackte der südkoreanische Kospi , zuletzt Sinnbild der KI-Rally, um etwas mehr als 5 Prozent ab und ist zurück auf dem tiefsten Stand seit Mitte Mai. Der US-Halbleiterindex SOX hatte am Vorabend seine Talfahrt wieder aufgenommen.


Die steigenden Ölpreise weckten frische Inflationssorgen, und die wiederum wecken Sorgen vor steigenden Zinsen. Immobilienwerte hatten daher an diesem Morgen einen schweren Stand. Vonovia (Vonovia Aktie) sackten als eines der Schlusslichter im Dax um 3,1 Prozent ab, und im MDax verloren TAG Immobilien , LEG oder auch Aroundtown zwischen 5,3 und 6,4 Prozent.

Auch Talanx zeigten sich im MDax mit minus 5,1 Prozent auf 109,90 Euro sehr schwach. Eine Aktienplatzierung durch den Anteilseigner Meiji Yasuda Life belastete. Dieser hatte seine 4,3 Millionen Aktien für 110,70 Euro bis Marktpreis, also dem Schlusskurs von 115,80 Euro angeboten, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf ihr vorliegende Dokumente am Vorabend berichtet hatte. Laut einem Händler betrug der Platzierungspreis am Ende 110,70 Euro je Aktie.

Gefragt waren unterdessen Aktien aus dem Energiesektor. Besonders Eon legten mit plus 1,3 Prozent zu. Goldman-Analyst Alberto Gandolfi sieht das Reformpaket der deutschen Regierung positiv für Eon. Energienetze spielten eine zentrale Rolle, was für steigende Investitionen in diesen Bereich spricht. Eon erziele hier die Hälfte seiner Gewinne, schrieb er.

Grenke gaben im Kleinwerte-Index SDax um 3,3 Prozent nach. Die Ratingagentur S&P hatte zuvor den Ausblick für den Leasingspezialisten von "stable" auf "negative" gesenkt. Die Kreditwürdigkeit wurde zugleich mit "BBB" bestätigt.

Bei Lufthansa setzten sich die Gewinnmitnahmen mit einem Abschlag von 5,2 Prozent fort. Eine Abstufung durch die Citigroup auf "Sell" belastete. Die Bewertung der Aktie der Fluggesellschaft sei eine Wette darauf, dass der temporäre Rückenwind weiter bläst. Dabei müssten die Anleger aber geringere Margen akzeptieren und Streikrisiken ausblenden, hieß es. Hinzu kam der Ölpreisanstieg als Belastung.

Dank einer Kaufempfehlung legte derweil die Basler-Aktie zu. Mit plus 6,1 Prozent machten sie einen Teil ihrer zu Wochenbeginn erlittenen Verluste wett. Da die anstehenden Quartalszahlen des auf Digitalkameras und weitere Produkte für maschinelles Sehen spezialisierten Unternehmens stark ausfallen sollten, biete der Kursrückgang seit den Hochs im Juni eine gute Kaufgelegenheit, begründete Malte Schaumann von Warburg Research seine Neubewertung.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...krieg-wohl-vorbei-dax-12061716

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Highländer49:

DAX

 
08.07.26 17:56

Die aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendete Waffenruhe im Iran-Krieg hat den Dax am Mittwoch stark belastet. Nachdem die Rekordjagd bereits am Montag mit dem Test der 25.900er-Marke abgebrochen worden war, ging es wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten.
Letztlich stand beim Dax ein Minus von 2,23 Prozent auf 24.897,45 Zähler zu Buche. Der Index der mittelgroßen Werte, der MDax , sackte um 3,40 Prozent auf 31.516,35 Zähler ab.

"Der Iran-Konflikt könnte wieder zum Taktgeber für die Risikobereitschaft der Anleger werden", kommentierte Marktanalyst Timo Emden die Verluste. "Was zuletzt wie ein Hintergrundrisiko wirkte, rückt nun wieder ins Rampenlicht und zwingt Anleger, die geopolitische Risikokarte neu zu bewerten."

Auslöser war, dass Trump die Waffenruhe im Iran-Krieg für beendet erklärt hatte, nachdem es zuvor zu gegenseitigen Angriffen samt einem Abschuss iranischer Raketen auf den Golfstaat Bahrein gekommen war. Die Ölpreise zogen kräftig an, womit die Sorgen vor Inflation, Konjunkturschwäche und Zinserhöhungen der Notenbanken wieder präsent sind.

Bereits am Montag hatten Gewinnmitnahmen eingesetzt - insbesondere im KI-Bereich. Und auch diese sind noch nicht abgehakt. So sackte der südkoreanische Kospi , zuletzt Sinnbild der KI-Rally, um etwas mehr als 5 Prozent ab und ist zurück auf dem tiefsten Stand seit Mitte Mai.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...e-im-iran-wohl-vorbei-12062299

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Highländer49:

DAX

 
09.07.26 10:31

Nach dem kräftigen Rückschlag in den vergangenen zwei Handelstagen hat der Dax am Donnerstag einen Erholungskurs eingeschlagen. Der deutsche Leitindex stieg kurz nach dem Börsenstart um 0,5 Prozent auf 25.023 Punkte. Noch am Montag hatte er mit 25.900 Punkten einen weiteren Rekord erreicht, bis zur Wochenmitte aber bereits wieder mehr als 1.000 Punkte eingebüßt. Der MDax , der Index der mittelgroßen Werte, erholte sich am Donnerstag mit plus 0,9 Prozent auf 31.806 Zähler.
Neben Verlusten aufgrund einer spürbar eingetrübten Stimmung für KI-Werte, die sich besonders in Asien bemerkbar machte, belastete am Vortag die erneute Eskalation im Nahen Osten. Sie schürt einmal mehr Sorgen vor steigenden Ölpreisen und damit vor Inflationsdruck und einer Belastung der Konjunktur.

"Monatelang entwickelte sich der Irankonflikt in eine Richtung, die auf ein diplomatisches Endspiel hindeutete. Die Ereignisse der letzten Tage gehen allerdings in die falsche Richtung", kommentierte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank die jüngsten Entwicklungen. "Das geopolitische Risiko hat spürbar zugenommen."

Die Signale bleiben, wie bereits vor der von US-Präsident Donald Trump erklärten Beendigung der Waffenruhe, zwiespältig. Einerseits gab es erneute gegenseitige Angriffe, andererseits will der Iran laut Trump aber weiter ein Rahmenabkommen mit den USA. Irans Außenminister Abbas Araghtschi erklärte, Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen würden nicht beginnen, solange Drohungen anhielten. Fakt ist: Die Ölpreise sind seit Montag um gut zehn Prozent gestiegen - und mit ihnen die Sorgen vor dadurch bedingtem Preisauftrieb und einer Zinsreaktion der Notenbanken.


In Asien stabilisierten sich unterdessen die Aktienmärkte. Dem südkoreanische Kospi , der besonders stark unter dem vorläufigen Ende der KI-Rally gelitten hatte und nun zurück ist auf Mai-Niveau, gelang am Ende des Handelstages der Dreh ins Plus. Hierzulande half dies auch Infineon (Infineon Aktie) , die sich mit plus 3,0 Prozent an die Dax-Spitze setzten. Im MDax erholten sich Elmos oder auch Suss Microtec etwas mit Gewinnen von mehr als 5 Prozent.
Auch Siltronic (Siltronic Aktie) waren mit von der Partie, doch ihr Kursplus von 10 Prozent war auch einem positiven Analystenurteil zu verdanken. So hat die französische Investmentbank Exane BNP das Kursziel kräftig auf 108 Euro angehoben und die Aktie auf "Outperform" hochgestuft.

Ansonsten spielte die Musik in den hinteren Reihen. So hob der im Kleinwerte-Index SDax notierte Pharmazulieferer Schott nach einem starken Quartal die Jahresprognosen für Umsatzwachstum und operative Profitabilität an. Die kanadische Bank RBC reagierte prompt und stufte die Aktie auf "Outperform" hoch. Mit den vorläufigen Zahlen für das dritte Geschäftsquartal habe Schott Pharma die letzten Sorgen abgehakt, schrieb Charles Weston. Die Aktie sprang um 16 Prozent hoch und erreichte bei zeitweise 21,50 Euro zeitweise den höchsten Stand seit Oktober 2025.

Das Nordex -Papier zählte zu den gefragten Werten im MDax mit plus 3,2 Prozent. Ein kleiner Teil der Verluste der vergangenen vier Handelstage wurde damit wettgemacht. Der Windkraftanlagenbauer meldete für das zweite Quartal deutlich mehr Bestellungen als ein Jahr zuvor und auch mit Blick auf das vorangegangene Quartal. Analysten lobten die Geschäftsentwicklung und sehen Nordex damit auf gutem Weg zu seinen Jahreszielen.

Deutz gewannen auf 3,9 Prozent. Der Motorenhersteller beschleunigt seinen Wandel in Richtung Rüstung durch Milliarden-Transaktion. Er wird die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) für rund 1,6 Milliarden Euro kaufen. FFG zählt zu den europäischen Anbietern für militärische Land- und Spezialfahrzeuge und ist Partner von Bundeswehr und Streitkräften der Nytao sowie der Ukraine.

Quelle: dpa-AFX


https://www.ariva.de/dax-index/news/...ung-dax-leicht-erholt-12062949

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Highländer49:

DAX

 
09.07.26 19:23

Nach kräftigen Verlusten in den vergangenen zwei Handelstagen hat sich der Dax am Donnerstag stabilisiert. Am Ende stand für den deutschen Leitindex ein Aufschlag von 0,89 Prozent auf 25.118,27 Punkte zu Buche. Am Montag noch hatte er mit 25.900 Punkten einen weiteren Rekord erreicht, bis zur Wochenmitte aber bereits wieder mehr als 1.000 Punkte eingebüßt. Der MDax , der Index der mittelgroßen Werte, erholte sich am Donnerstag mit plus 1,02 Prozent auf 31.837,35 Zähler.
Der deutsche Aktienmarkt könne die jüngsten Sorgen aus dem Nahen Osten damit zunächst abschütteln, schrieb Marktanalyst Timo Emden von Emden Research. Anleger zeigten sich trotz anhaltender geopolitischer Unsicherheiten optimistisch und gingen offenbar davon aus, dass deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte begrenzt blieben.

Die Märkte unterstellen Emden zufolge derzeit, dass geopolitische Risiken zwar kurzfristig für Schwankungen sorgen, ihre wirtschaftlichen Folgen aber überschaubar bleiben und die Belastungen für die Kurse nur kurze Beine haben. Die jüngsten Entwicklungen aber seien ein mahnendes Beispiel und zugleich ein Denkzettel für all jene Anleger, die geglaubt hätten, die Nahostrisiken seien vom Tisch.

In Asien stabilisierten sich die Aktienmärkte ebenfalls erst einmal. Dem südkoreanische Kospi , der besonders unter dem vorläufigen Ende der KI-Rally gelitten hatte und zurück auf Mai-Niveau ist, war am Ende des Handelstages der Dreh ins Plus gelungen. Hierzulande half dies Infineon (Infineon Aktie) mit plus 4,3 Prozent im Dax. Im MDax erholten sich Elmos , Jenoptik , Aixtron und Suss Microtec etwas mit Gewinnen zwischen 5,5 und 7,3 Prozent.


Übernahmespekulationen trieben die Aktien von Qiagen (Qiagen Aktie) an der Dax-Spitze um 10,6 Prozent an. Der Diagnostikspezialist und Laborzulieferer wecke das Interesse von Finanzinvestoren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.
Die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) weiteren ihre jüngsten Verluste aus und büßten letztlich mehr als ein Prozent ein. Der Aufsichtsrat berät über neue Sparpläne des Konzernvorstands, während IG Metall und Betriebsrat mit einem bundesweiten Aktionstag dagegen halten. Die Pläne des Autobauers mit Stellenstreichungen und möglichen Werksschließungen könnten laut UBS zu Umbaukosten in Milliardenhöhe führen. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs aus China sieht die schweizerische Bank zudem das Risiko einer Gewinnwarnung.

Die Siltronic-Aktien profitierten im MDax ebenfalls von der guten Branchenstimmung. Ihr Kursplus an der Index-Spitze von 13,4 Prozent auf 90,85 Euro verdankten sie aber auch einem positiven Analystenurteil. Martin Jungfleisch von Exane BNP hatte das Kursziel kräftig auf 108 Euro angehoben und die Papiere hochgestuft. Er sieht die KI-Nachfrage als Katalysator für den Absatz von Wafern mit Durchmessern bis 300 Millimeter und hält daher massive Preissteigerungen für möglich.

Die Anteilscheine von Nordex machten mit einem Aufschlag von fast fünf Prozent einen kleinen Teil der Verluste der vergangenen Handelstage wett. Der Windkraftanlagenbauer hatte für das zweite Quartal deutlich mehr Bestellungen als im Vorjahr und auch im ersten Quartal gemeldet. Die Papiere des Motorenherstellers Deutz (Deutz Aktie) profitierten mit plus sechs Prozent von einem angekündigten Kauf im Bereich Rüstung.

Der Pharmazulieferer Schott hatte nach einem starken Quartal seine Jahresprognosen angehoben. Die Anteilscheine gewannen an der Spitze des Nebenwerteindex SDax 13,5 Prozent.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 zog um 1,28 Prozent auf 6.284,27 Punkte an. Außerhalb der Eurozone gab der britische Leitindex leicht nach, während der Züricher etwas zulegte. In New York stieg der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss ebenfalls moderat.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...-nach-talfahrt-stabil-12063858

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Highländer49:

DAX

 
10.07.26 10:12

Nach der Vortageserholung hat der deutsche Aktienmarkt zum Wochenschluss einen verhaltenen Handelsauftakt verzeichnet. Die Vorgaben sind angesichts erholter Aktienmärkte in Asien bei wieder etwas höheren Ölpreisen durchwachsen. Im Anlegerfokus steht der weiterhin ungelöste militärische Konflikt zwischen den USA und dem Iran.
Der Dax notierte am Freitagvormittag kaum verändert bei 25.113 Punkten, nachdem er tags zuvor um knapp ein Prozent zugelegt hatte. Damit deutet sich für den Leitindex ein Wochenverlust von rund zweieinhalb Prozent an. Der MDax , der Index der mittelgroßen Werte, stieg am Freitag um 0,4 Prozent auf 31.964 Zähler.

Angesichts des wieder im Fokus stehenden Iran-Kriegs und den damit deutlich gestiegenen Ölpreisen verwundert die klar negative Wochenbilanz nicht, obwohl der Dax am Montag zunächst noch ein weiteres Rekordhoch von 25.900 Punkten erreicht hatte. Nach einem zwischenzeitlichen Rückschlag bis auf 24.830 Punkte konnte er sich aber immerhin etwas fangen und sich wieder über die 21-Tage-Linie retten, die als Indikator für den kurzfristigen Trend gilt.

Trotz aller Angriffe arbeiten Washington und Teheran laut der US-Regierung weiter an einer diplomatischen Lösung des Konflikts. "Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur. "Der Markt scheint die jüngsten Spannungen zwischen den USA und dem Iran eher als Belastung für den Waffenstillstandsprozess denn als vollständigen Zusammenbruch zu sehen", sagte ING-Rohstoffstratege Warren Patterson der Nachrichtenagentur Bloomberg.


Der durch US-Glyphosatklagen von hohen Schulden belastete Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer (Bayer Aktie) verschafft sich durch einen Milliardendeal mit der Beteiligungsgesellschaft Apollo mehr finanziellen Spielraum. Apollo erhält eine Minderheitsbeteiligung an einer neuen
Gesellschaft, in die Bayer sein Geschäft mit Verhütungsmitteln. Dadurch sichern sich die Leverkusener 3,0 Milliarden Euro Eigenkapital. Die Bayer-Anteilsscheine legten um 1,1 Prozent zu.

Der VW-Konzern streicht seine Modellpalette deutlich zusammen. Die Zahl der Modelle im Konzern solle schrittweise um bis zu 50 Prozent schrumpfen, die Anzahl möglicher Ausstattungsoptionen um bis zu 75 Prozent sinken, kündigte der Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg an. Dem aktuellen Plan mangele es an Details, Investoren wünschten sich weiterreichende Nachrichten zur Umstrukturierung, doch Betriebsrat und Politik lehnten dies ab, kommentierte ein Händler am Morgen. Die VW-Vorzugsaktie stieg um 0,6 Prozent.

Für die Papiere von Salzgitter ging es um 8,8 Prozent aufwärts, nachdem die US-Bank JPMorgan die Einstufung der Papiere von "Underweight" auf "Overweight" gedreht und das Kursziel von 31,40 auf 65,00 Euro mehr als verdoppelt hatte. Analyst Dominic O'Kane wird optimistisch für die europäische Stahlbranche. Die Protektionsmaßnahmen der Politik zeigten Wirkung und die Gewinnentwicklung der Unternehmen werde Fahrt aufnehmen, schrieb er. Für das zweite Halbjahr geht der Experte von steigenden Stahlpreisen in Europa aus.

Die Aktien von Dürr sackten auf das tiefste Niveau seit mehr als sechs Jahren ab und verloren zuletzt 2,7 Prozent. Berenberg-Analystin Yasmin Steilen hatte die bisherige Kaufempfehlung für die Titel des Anlagenbauers einkassiert und das Kursziel von 40 auf 21 Euro nahezu halbiert. Dürr benötige "frischen Lack", schrieb sie in Anspielung auf das Geschäft mit Lackieranlagen. Die Abhängigkeit des Unternehmens von den Ausgaben der Autobranche, die ihrerseits schwierige Zeiten durchlebt, sieht sie kritisch.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...x-behauptet-sich-nach-12064443

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Highländer49:

DAX

 
13.07.26 10:26

Der weiter eskalierende Nahost-Konflikt hat den Dax am Montag weitgehend kaltgelassen. Eine Dreiviertelstunde nach Handelsbeginn sank der deutsche Leitindex um 0,08 Prozent auf 25.046 Punkte. Damit notierte er nur knapp unter der für den kurzfristigen Trend wichtigen 21-Tage-Linie. Dagegen litten an den überwiegend schwachen asiatischen Märkten vor allem die stark gelaufenen technologielastigen Indizes wie der südkoreanische Kospi und der japanische Nikkei 225 unter heftigen Kursverlusten.
Der MDax , der die mittelgroßen deutschen Börsenunternehmen enthält, sank am Montagvormittag um 0,36 Prozent auf 31.805 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um knapp 0,3 Prozent nach unten.

Das US-Militär attackierte in der Nacht auf Montag den Iran erneut für mehrere Stunden, nachdem es das Land bereits am Wochenende angegriffen hatten. Flugabwehrsysteme, Radaranlagen, Raketenstellungen und Drohnenstandorte sowie kleinere Boote seien zerstört worden, um dem Iran weitere Attacken auf den internationalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zu erschweren, hieß es. Es war bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. Zuletzt erklärte das US-Militär seine Attacken für beendet.

"Die Ölpreise steigen und die Aktienkurse fallen, nachdem die Anleger einmal mehr über die Verwerfungslinie der Straße von Hormus gestolpert sind", kommentierte Marktbeobachter Stephen Innes. "Der Iran sagt, sie ist geschlossen. Die USA sagen, der Schiffsverkehr fließt. Beide Aussagen sind technisch vertretbar. Ein labiles Gleichgewicht, das für Unbehagen sorgt."


Am deutschen Aktienmarkt gerieten mit der asiatischen Tech-Schwäche vor allem Halbleitertitel unter Druck: Im Dax büßten Infineon (Infineon Aktie) 2,4 Prozent ein und im MDax Elmos und Aixtron 1,8 beziehungsweise 1,5 Prozent. Die Aktien des Baukonzerns Hochtief verloren 1,9 Prozent. Sie gelten ebenfalls als Profiteur des Mega-Themas Künstliche Intelligenz (KI). Damit gehen die Gewinnmitnahmen bei KI-Aktien erst einmal weiter.
Unter Druck standen auch Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche : Der Reisekonzern Tui und die Lufthansa belegten mit Kursabschlägen von 1,8 und 2,4 Prozent hintere Plätze.

Dagegen stemmte sich Fraport (Fraport Aktie) mit plus 0,9 Prozent gegen den Sektortrend. Der Flughafenbetreiber legte zwar schwache Verkehrsdaten für den Juni vor und senkte seine Jahresprognose für das Passagieraufkommen. Die US-Bank JPMorgan betonte indes die Bestätigung der übrigen Ziele. Zudem stufte die französische Bank Exane BNP Paribas (BNP Paribas Aktie) die Aktien hoch.

Die Anteile des Kochboxenversenders Hellofresh sackten als Schlusslicht im Nebenwerte-Index SDax auf ein Rekordtief ab - zuletzt verloren sie noch 0,5 Prozent. Analyst Sven Sauer von Kepler Cheuvreux senkte sein Kursziel und stufte die Papiere auf "Reduce" ab. Er begründete dies mit erneut gesenkten Prognosen bis 2028, aber vor allem mit seinem nun geringeren Vertrauen in das Timing der Umsatz-Trendwende.

Quelle: dpa-AFX

https://www.ariva.de/dax-index/news/...dax-unbeeindruckt-von-12066082

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Highländer49:

DAX

 
13.07.26 10:48
Der DAX ist nach seinem Rekordlauf in der vergangenen Woche wieder etwas zurückgekommen. Unter dem Strich büßte das größte deutsche Börsenbarometer unter dem Strich mehr als 700 Punkte ein und schloss -2,76% tiefer mit 25.067 Punkten. Die höchsten Verluste verzeichneten die Papiere von Rheinmetall und Siemens Energy, Qiagen war bester DAX-Wert. Geht es in der neuen Woche wieder nach oben?
www.sharedeals.de/...lt-zurueck-qiagen-zieht-an-dax-ausblick/
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Highländer49:

DAX

 
13.07.26 17:51

Die jüngste Entwicklung im Nahost-Konflikt hat den Dax am Montag kaltgelassen. Auch weitere Gewinnmitnahmen bei Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI) konnte der deutsche Leitindex abschütteln. Nach zwischenzeitlichen Verlusten gewann er letztlich 0,19 Prozent auf 25.114,25 Punkte. Damit notierte der Dax knapp über der für den kurzfristigen Trend wichtigen 21-Tage-Linie, um die er jüngst pendelte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen stieg um 0,20 Prozent auf 31.981,81 Zähler.
"Schnäppchenjäger haben den Dax zurück über die Marke von 25.000 Punkten gekauft", kommentierte Andreas Lipkow, Marktanalyst bei CMC Markets. "Die Käufer blenden die potenziellen Folgen der jüngsten Eskalation im Nahen Osten vorerst aus." Lipkow verwies allerdings auf die wieder steigenden Ölpreise und damit verbundene Inflations- sowie Zinssorgen.

Das US-Militär attackierte in der Nacht auf Montag den Iran erneut, nachdem es das Land bereits am Wochenende angegriffen hatte. Es war bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. Nachdem das US-Militär seine Attacken für beendet erklärt hatte, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Insa am Nachmittag über neue Angriffe im Südwesten des Landes. US-Präsident Donald Trump kündigte außerdem die Wiederaufnahme der Seeblockade gegen iranische Häfen an.

An den überwiegend schwachen asiatischen Märkten litten vor allem die gut gelaufenen technologielastigen Indizes wie der südkoreanische Kospi und der japanische Nikkei 225 unter heftigen Kursverlusten. In New York startete die Tech-Börse Nasdaq schwach in den Handel.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...nahost-eskalation-und-12066794

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Highländer49:

DAX

 
14.07.26 09:37

Der noch zu Wochenbeginn robuste Dax ist am Dienstag unter Druck geraten. Dass der Preis für die wichtige Rohölsorte Brent auf den höchsten Stand seit einem Monat gestiegen ist, belastete die Stimmung. In den ersten Handelsminuten sank der deutsche Leitindex um 0,42 Prozent auf 25.008 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen verlor 0,39 Prozent auf 31.857 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um knapp 0,5 Prozent bergab.
Verantwortlich für die Ölpreis-Entwicklung ist die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Wiederaufnahme der Seeblockade gegen iranische Häfen ansteuernde Schiffe. Zudem erklärte Trump, dass die USA fortan für die sichere Durchfahrt der Meerenge von Hormus aus "Fairnessgründen" Einnahmen in Höhe von 20 Prozent des Frachtwertes für sich beanspruchten.

Die Finanzmärkte seien zuletzt von der Einschätzung "fragiler Arbeitsbeziehungen" zwischen den USA und dem Iran zu einer "heiklen Konfrontation mit wenig Aussichten auf einen Kompromiss" umgeschwenkt, kommentierte Marktexperte Stephen Innes. Der Ölpreis beinhalte folglich eine geopolitische Risikoprämie.

Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank befürchtet, dass ein Rutsch des Dax unter die umkämpfte 25.000-Punkte-Marke die Korrektur noch beschleunigen könnte. Bisher sieht er allerdings eine eher geordnete Entwicklung, da die Anleger "die Wechselhaftigkeit des Irankonflikts kennen und auch eine plötzliche Wiederaufnahme der Gespräche nicht für ausgeschlossen halten". Angesichts der jüngsten Signale der US-Notenbank, dass eine Zinsanhebung notwendig sein könnte, um die latenten Inflationsrisiken einzudämmen, dürften die US-Verbraucherpreise am Nachmittag viel Aufmerksamkeit finden.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...fnung-dax-kaempft-mit-12067356

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Highländer49:

DAX

 
15.07.26 10:26

Der Dax hat am Mittwoch nachgegeben. In den ersten Handelsminuten sank der deutsche Leitindex um 0,87 Prozent auf 24.928 Punkte, womit er wieder unter die Marke von 25.000 Punkten rutschte.
Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,67 Prozent auf 31.884 Punkte bergab. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 hielt sich hingegen minimal im Plus.

Dass der Dax zuletzt vier Tage in Folge über 25.000 Punkten geschlossen hat, wertete Thomas Altmann von QC Partners zwar als einen "Etappensieg der Bullen im Kampf um diese wichtige Marke". Solange der Index allerdings weiter um diese Marke pendele, scheine die zukünftige Richtung offen. Vor dem Beginn der Quartalsberichtssaison der Unternehmen wagten sich die Anleger bereits zuletzt kaum aus der Deckung.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...t-wieder-unter-25-000-12068884

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Highländer49:

DAX

 
15.07.26 10:29

Der Dax hat am Mittwoch deutlich nachgegeben. Knapp eine Stunde nach Handelsbeginn sank der deutsche Leitindex um 0,95 Prozent auf 24.909 Punkte, womit er wieder klar unter die Marke von 25.000 Punkten rutschte. Für den MDax der mittelgroßen Unternehmen ging es um 0,75 Prozent auf 31.859 Punkte bergab. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schaffte hingegen ein minimales Plus.
Dass der Dax zuletzt vier Tage in Folge über 25.000 Punkten geschlossen hat, wertete Thomas Altmann von QC Partners zwar als einen "Etappensieg der Bullen im Kampf um diese wichtige Marke". Solange der Index allerdings weiter um diese Marke pendele, scheine die zukünftige Richtung offen.

Die freundlichen asiatischen Märkte, an denen laut Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets die Freude über die besser als erwarteten US-Verbraucherpreise vom Dienstag nachwirkte, konnten dem Dax keinen Rückenwind geben - zumal die gegenseitigen Angriffe der USA und des Iran im Nahen Osten weitergehen. Allerdings preisten die Aktienkurse keine umfassende Eskalation des Konflikts ein, so Altmann.

Vor dem Beginn der Quartalsberichtssaison der Unternehmen wagten sich die Anleger hierzulande schon zuletzt kaum aus der Deckung. Für ein erstes Highlight sorgte nun das niederländische Börsen-Schwergewicht ASML

Der deutschen Halbleiterbranche half das aber nur teilweise. Aus den Reihen der Ausrüster und Zulieferer büßten Siltronic (Siltronic Aktie) 3,8 Prozent ein und von den Chipherstellern Infineon (Infineon Aktie) 2 Prozent. Dagegen verteuerten sich Jenoptik und LPKF um 2,9 beziehungsweise 2,4 Prozent.


Die Aktionäre von Schaeffler mussten trotz guter Nachrichten einen Kursrückgang um 0,8 Prozent verkraften. Der Auto- und Industriezulieferer schnitt vorläufigen Zahlen zufolge auch im zweiten Quartal etwas profitabler ab als ein Jahr zuvor.

Die Titel von Redcare Pharmacy verteuerten sich im Kielwasser positiv aufgenommener DocMorris -Zahlen um 1,8 Prozent. Die Online-Apotheke übertraf mit ihrem Umsatz im vergangenen Quartal vor allem dank des starken Geschäfts im Hauptmarkt Deutschland die Erwartungen.

Dagegen sackten die Aktien von Nagarro um 2,5 Prozent ab. Nachdem die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin Fehler im Abschlussbericht 2022 festgestellt hatte, legte der IT-Dienstleister Widerspruch ein. Er sieht keine im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes wesentlichen Fehler. Ein Antrag auf aufschiebende Wirkung des Widerspruchs scheiterte aber vor dem Oberlandesgericht Frankfurt. Nun sei damit zu rechnen, dass die Bafin die Fehlerfeststellungen auch während des noch laufenden Widerspruchsverfahrens unverzüglich veröffentlichen werde, hieß es vom Unternehmen.

Quelle: dpa-AFX



https://www.ariva.de/dax-index/news/...-rutscht-wieder-unter-12068973

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